Sonntag, 9. September 2012

Mängelliste Sachwalterschaft - Bezirksgericht Wien-Liesing

Sachwalterschaft Mag. Rosemarie Barbara Ludmilla Magdalena H. – GZ 7 P 374 / 09 s


Bezirksgericht Wien-Liesing Januar 2009 bis Juni/August 2011

Abschlussbericht der Kurandin, die ihre Buchhaltung trotz aufrechter Sachwalterschaft selbst bewerkstelligen musste – Mängelliste Sachwalter Dr. Martin W., 1030 Wien und 1080 Wien

 Abrechnung GE Money Bank – Santander Bank nie erhalten. (KIKA-Küchenkredit)

 Irrtümliche überhöhte Überweisung von 500 Euro an Santander Bank – Februar 2011.

 E-Mails, eingeschriebene Briefe nie gelesen. (Jan 2009 bis Juni 2011)

 Termine im letzten Moment abgesagt (September 2010)

 45 € Wellness – Therme Oberlaa GmbH nicht bezahlt, daher seit September 2010 Sauna-, Bade- und Trainingsverbot in Therme Oberlaa GmbH

 Pflegschaftsrechnung März 2010: Nur 580 Euro anstelle von € 1.330 erhalten – daher keine Arbeit mehr für die Kurandin.

 Nötigung zur Unterschrift im September 2009 (Räumlichkeiten BG Wien-Liesing)

 Sachwalter hat nie die Wohnverhältnisse der Kurandin persönlich begutachtet.

 Sachwalter traf sich im Jahre 2009 ZWEI MAL mit Kurandin, im Jahre 2010 EINMAL Kontakt mit Kurandin (nicht 1 Mal pro Monat wie gesetzlich vorgeschrieben)

 Sachwalter Dr. Weiser übersiedelt im Mai 2009 nach Wien-Landstraße. Dies wird weder dem Bezirksgericht Wien-Liesing noch der Kurandin mitgeteilt. Die Kurandin wird der Kanzlei verwiesen (Ende Mai 2009)

 Der Sachwalter bezahlt irrtümlich bereits gestundete Rechnungen – wichtige Rechnungen bezahlt er hingegen nicht vom Mündelkonto. (22 Euro Mediaprint)

 Der Sachwalter übermittelt keine Abrechnungen/Verzichtserklärungen betreff

- GE Money Bank (Santander Bank) 1.400 Euro

- T-Mobile Austria GmbH (66,6 Euro)

- UPC Telekabel – Rechtsanwaltskanzlei Kosch und Partner 50 Euro

- ÖBB – Eos ÖID Inkasso Wien-Margareten (88 Euro) – Kurier Mediaprint (22 Euro)

- A1 Telekom: 188 Euro (Mahnung aufgrund eines "Softwarefehlers" zurück gezogen)

- Biowärme Schneebergland

 Hingegen überweist der Sachwalter IRRTÜMLICH 500 Euro vom Mündelkonto bei der ERSTE Bank an die Santander GE Money Bank.

 Der Sachwalter Dr. Weiser kann keine E-Mails lesen.

 Der Sachwalter reagiert nicht auf Anfragen von EOS Öid, Inkasso-Büro Wien 5. Daher muss Eos Öid den Mahnlauf wieder an das Mündel/ die Kurandin reaktivieren.

 Die Sekretärin des Sachwalters Dr. Weiser – Frau Schoditz – benötigt für die Kopie der Akten Zahlungsklage T-Mobile (Bezirksgericht Wien-Liesing) DREI MONATE.

 Die Kurandin hat sämtliche Anträge PVA, Wohnbauhilfe etc. selbst stellen müssen. Im Nachhinein stellt der Sachwalter die erfolgreiche Erledigung dieser Anträge in Stellungnahmen an das Bezirksgericht Wien-Liesing als seine Leistung dar.

 Der Sachwalter bezahlt – trotz mehrmaliger Aufforderung – den Kinderzuschuss der PVA NIEMALS an das Amt für Jugend und Familie, Wien

 ERSTE Bank: Netbanking lesender Zugriff: Der Sachwalter übermittelt im September/ November 2010 widersprüchliche Stellungnahmen an das Bezirksgericht Wien-Liesing. (Die Beschwerden des Mündels seien Ausdruck ihrer Krankheit, auf sadistische Weise legt er die Niederschrift, zu der er die Kurandin am 18.September 2009 am BG Liesing nötigte, dem Gericht vor.

 Die Kurandin, das Mündel muss jeden 1. des Monats Rechnungen betreff Miete und Strom einscannen und elektronisch an die ERSTE Bank Mödling übermitteln. Ansonsten werden die Überweisungen nicht getätigt.

 Der Sachwalter sagt dem Mündel wörtlich: „Tun´s nicht mit der Bankangestellten Vokroj herum“. Andererseits kümmert er sich nicht um die Angelegenheiten der Kurandin. (Miete, Strom, Abhebung Taschengeld am 1. Monats)

 Abrechnungen der Wohnbaugenossenschaften, dringende Reparaturen wie Fenster-Reparatur werden erst nach mehrmaliger Bitte an die ERSTE Bank vom Mündel-Konto bezahlt.

 Der Sachwalter hat die Wohnverhältnisse der Kurandin nie persönlich begutachtet.

 Seit der verringerten Pflegschaftsabrechnung vom März 2010 kümmerte sich der Sachwalter Dr. Weiser nicht mehr um die Angelegenheiten des Mündels.

 Trotz eines hohen Guthabens auf dem Girokonto bei der ERSTE Bank und trotz mehrmaliger Aufforderung von medizinischen Gutachtern erhielt die Kurandin niemals Geld für Venen-Medikamente, Psychotherapie – sowie auch kein Weihnachtsgeld für ihren Sohn.

 Auf Empfehlung des Vereins für Sachwalterschaft (Vertretungsnetz) stellte die Kurandin am 1. Mai 2010 einen Antrag auf Wechsels des Sachwalters. Diesen Antrag sowie alle Kritik an der mangelhaften Führung der Sachwalterschaft interpretierte der Sachwalter Dr. Martin Weiser laut Stellungnahme an BG Wien-Liesing vom 17. Mai 2010 als Ausdruck der „Krankheit des Mündels“. (Existenzangst)

 Wenn die Bearbeiterin des Sachwalterschaftskontos bei der ERSTE Bank, Frau Vokroj-Ossig, sich nicht in hervorragender Weise um die Angelegenheiten des Mündels gekümmert hätte, wären alle Bemühungen des Mündels, dass die monatlichen Fixzahlungen getätigt werden, vergeblich gewesen.

 Der Sachwalter Dr. Weiser hat sich während aufrechter Sachwalterschaft von Januar 2009 bis Juni 2011 insgesamt DREI MAL mit der Kurandin getroffen.

 Die Kurandin musste im März 2011 selbst den Antrag auf Weitergewährung der Wohnbeihilfe (Gemeinde Wien, Magistratsabteilung 50) stellen. Der Sachwalter Dr. Weiser hat NIE Anträge für die Kurandin gestellt, was seine Aufgabe wäre. Andererseits teilte die MA 50 (Gemeinde Wien) bereits im September 2009 mit, dass sie Anträge von Mündeln nur nach Rücksprache mit dem Sachwalter Dr. Weiser bearbeiten können. Allerdings teilten die Sachbearbeiter der MA 50 der Gemeinde Wien mit, dass sie den Sachwalter Dr. Weiser NIE telefonisch erreichen konnten und er auch auf schriftliche Anfragen nicht reagierte (ebenso wie auf schriftliche Anfragen des Inkasso-Büros EOS ÖID Wien-Margareten).

 Mai 2009/Juni 2011: Der Sachwalter erscheint nie persönlich bei Gericht, schickt Vertretungen, die nicht seiner Kanzlei angehören und den Pflegschaftsakt nie gelesen haben.

 Ein Jahr nach Beendigung der Sachwalterschaft (und somit gesetzeswidrig, weil verspätet und nicht fristgerecht) legt der Sachwalter Dr. Weiser dem Bezirksgericht Wien-Liesing die überhöhte Pflegschaftsendabrechnung über 975 Euro bei sonstiger Exekution des Mündels vor.

 Die Pflegschaftsendabrechnung über 975 Euro (1 Jahr verspätet) wurde interessanterweise nach der Anzeige wegen Amtsmissbrauch vom 26.April 2012 (gegen Richterin Mag. Romana Wieser, die erwiesenermaßen die unrechtmäßige Beeinflussung des Gutachters Dr. Kögler und eine elf Jahre rückwirkend bestellte Geschäftsunfähigkeit und den Sachwalter Dr. Weiser wegen grob fahrlässiger Sachwalterschaftsführung, Verweigerung medizinischer Hilfe und grob fahrlässiger Sachwalterschaftsführung) an das Bezirksgericht Wien-Liesing übermittelt. Der Aktenvermerk, der bestätigt, dass ein Herr WINTER am Bezirksgericht Wien-Liesing angerufen hat und die Geschäftsunfähigkeit elf Jahre rückwirkend – betreff Zeugenschaft Vorkommnisse in BMF/BRZ/BUHAG – wurde übrigens mit der Handschrift von Frau Rat Mag. Romana Wieser ausgefertigt.



Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.