Mittwoch, 12. September 2012

The lord is my shepherd - the lord is my provider

The lord is my shepherd and my provider


Vers 4: yea, though I walk through the valley of the shadow of death, I will fear no evil; for thou art with me; thy rod and thy staff they comfort me

Vers 5: Thou preparest a table before me in the presence of mine enemies

Vers 6: Surely goodness and mercy shall follow me all the days of my life: and I will dwell in the house of the LORD for ever.

In all den Jahren meiner Besachwalterung (Dezember 2008 bis August 2011) Entmündigung und tiefsten Demütigungen (Mit Mündeln verhandeln wir nicht), in den Jahren der der Entmündigung vorangegangenen Verfolgungen (Vorladung beim Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung, Observationen, Telefonterror….) und Verleumdungen (auf www.peterpilz.at) habe ich die Hoffnung nicht aufgegeben.

Natürlich hatte ich Angst, mein tägliches Auskommen nicht mehr zu finden. Umso mehr half mir da das Gebet Vater Unser (The Lord´s Prayer): „Unser tägliches Brot (Reis) gib uns heute“ (manchmal zu Hause weinend auf Knien gebetet)

Seit dem Jahre 2006 war ich trotz höchster Ausbildungen nicht mehr in der Lage eine Arbeit als SAP-Beraterin zu erhalten. Daher bemühte ich mich um neue Ausbildungen und Jobs wie

- Immobilienmakler und Immobilienverwalterkurs 2006/2007 an der Europäischen Wirtschaftsschule

- Jusstudium: www.linzerrechtsstudien.at

- Rechenzentrum der Stadt Wien

- Europäischer Wirtschaftsführerschein EBCL

- Cloud Computing

- Controlling Strabag

- BM für äußere Angelegenheiten: Controlling via SAP

- Business Intelligence

- WIFI SAP-Weiterbildung

- It works

Schon bei der ersten Prüfung in Jus (Öffentliches Recht) bin ich in Bausch und Bogen durchgeflogen. Niemand wurde kontrolliert außer ich – von Damen, die aber verdächtig nach Epitarsis-Kontrollzwang rochen.

Bei der Leasing-Firma IT WORKS (Big Brother Award 2010) tat man alles, mich wieder los zu werden. Suppressives sind mit allen Mitteln zu vernichten, es muss ihnen die Lebensgrundlage entzogen werden. Da waren die JüngerInnen Ron´s auch in meinem Fall nicht gerade zimperlich.

Natürlich hatte ich auch Angst, Angst, dass man mich einmal auf der Straße zusammen schlagen würde oder mir das Grundeinkommen verweigern würde und damit die Lebensgrundlage entziehen würde.

Wahrscheinlich waren die groben Fahrlässigkeiten des Sachwalters Dr. Weiser (Bezahlung der Miete nur bei monatlichem Betteln darum) eine Warnung der Epitarsianer an mich: Wenn Du Dich noch blöder spielst, dann werden wir Dich mit Hilfe des Sachwalters Dr. Martin Weiser und des Bezirksgerichts Wien-Liesing (Mag. Romana Wieser) auf die Straße setzen lassen.

Die EpitarsianerInnen benutzen ja in Österreich, das Mittel der Sachwalterschaft um lebensunwertes Leben sukzessive zu beseitigen. Das steht so in den Richtlinien der Sekte.

Der US-Prediger und Lebenshilfeautor Joseph Murphy wurde in New York (Wirtschaftskrise 1929) immer wieder von armen Menschen gefragt: "Wie sollen wir das, was Du predigst, mit unserem Leben in Einklang bringen?" Und so entwickelte er ein Lebenshilfekonzept mit Hilfe von Worten und Weisheiten aus der Bibel.

Dass der Satz/ das Gebet aus dem 23. Psalm „Du deckst mir den Tisch vor den Augen meiner Feinde“ für mich bittere Realität würde, hätte ich mir in meiner Jugend nicht erträumt.

So geschehen ist es zum Beispiel am 10. April 2012 im Palais Eschenbach. Obwohl ein Ministerialrat aus dem Finanzministerium den Angestellten des Bundesrechenzentrums verboten hat, mich über neueste Entwicklungen im Bereich des elektronischen Rechtsverkehrs zu informieren, bin ich trotzdem nicht vom BUFFET und der Nachmittagsjause ausgeschlossen worden. Solche Gratis-Buffets und Jausen können für ein Mündel, das von den Sachwalterkaisern ausgehungert wird, überlebensnotwendig werden. Umso bitterer ist es, wenn man davon vertrieben wird, so wie die JüngerInnen Ron´s - und nicht nur diese - es praktizieren. Lebensunwertes Leben braucht eben nichts zu essen, ihm kann mit gutem Gewissen die Nahrung verweigert werden, um ein höheres Ziel - das Überleben des Planeten mit clears - zu erreichen.

Eine potential trouble source, eine suppressive person hat kein Recht auf die Menschenrechte, die da heißen in der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte

- Recht auf Leben

- Recht auf Nahrung

- Recht auf Kleidung

- Recht auf Wohnung

- Recht auf Freiheit

- Recht auf Arbeit und freie Berufswahl

- Recht auf freie Meinungsäußerung

Daher erklärte auch das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe, dass die EpitarsianerInnen unter Beobachtung stehen sollen, da ihre Ziele den Gesetzen der Verfassung, der allgemeinen Menschenrechte entgegen stehen.

Aber nun zurück zu Psalm 23:

Bei diesen Vernichtungsversuchen gegen meine Person, vor allem auch, als eine ehemalige Nachbarin (die Zetteln für Dianetik-Kurse im Haus verteilte) mich nicht-grüßend blöd angrinste (so quasi: „Jetzt haben wir Dich endlich im Status „Nicht-existent“ und behindert, finanziell, beruflich und menschlich vollkommen vernichtet) habe ich nie diesen Satz vergessen:

Yea though I walk through the valley of the shadow of death – I will fear no EVIL. For thou art with me – thy rod and thy stuff they comfort me.

Ja, ich fürchte kein Unheil, auch wenn der Sachwalter, der eigentlich dem Mündel in finanziellen, gesundheitlichen und gerichtlichen Belangen helfen soll, mich betreff Pflegschaftsendabrechnung von 975 Euro EXEKUTIEREN kann. Das Landesgericht für Zivilrechtssachen muss ja wegen der Verpflichtung, die aus der FM-Bruderkette entsteht, allen Beschlüssen des Bezirksgerichts RECHT GEBEN.

Gegen alle Vernichtungsversuche habe ich diesen Psalm 23 immer wieder alternierend mit dem Psalm 91 (Unter dem Schutz des Höchsten) über meinem Leben und dem Leben meiner Lieben PROKLAMIERT! Und ich tue es auch heute noch! Das Wort Gottes hat Kraft, über Jahrhunderte ist es Millionen von Menschen Trost und Hilfe und Kraft gewesen, wie zum Beispiel der Psalm 37 dem Paul Gerhardt im 30-jährigen Krieg: BEFIEHL Du Deine Wege und was Dein Herze kränkt, der allertreusten Pflege des, der den Himmel lenkt. Der Wolken, Luft und Winde gibt Wege, Lauf und Bahn, der wird auch Wege finden, die Dein Fuß gehen kann…..

Auch wenn ich bis dato aufgrund der Sachwalterschaft (Entmündigung) unter lebenslanger KREDITUNWÜRDIGKEIT zu leiden habe, auch wenn weder die ORF-Konsumentenredaktionen, noch die Volksanwaltschaft der Republik Österreich, noch irgend eine Beratungsinstitution dieser Republik sich für meinen Leidensweg zuständig fühlt, ich bleibe dabei:

- the lord is my shepherd

- I shall not want

- He maketh me to lie down in green pastures

- He leadeth me beside the still waters

- He restores my soul

- He leades me in the paths of righteousness for his name´s sake

- Yea though I have to walk through the valley of the shadow of death

- I WILL FEAR NO EVIL

- For thou art with me

- Thy rod and thy staff they comfort me

- For thou art with me

- Thy rod and thy staff they comfort me

- Thou preparest a table before me in the presence of my enemies

- Thou annointest my head with oil

- MY CUP RUNNETH OVER

- Surely goodness and mercy shall follow me all the days of my life

- I will dwell in the house of the lord forever

Und so habe ich keine Angst, keine Angst, dass ich vielleicht wieder entmündigt werde, wenn ich abermals aus der Schule plaudere, keine Angst, dass ich in einem geklärten Staat leben muss, wo die Aberrierten keine Menschenrechte haben.
Ich habe Vertrauen, ich habe Vertrauen, das über das Vertrauen in den Rechtsstaat, in die Demokratie weit hinausgeht. Ich habe Gottvertrauen. Er ist mein großer Versorger. Er wird mich nicht zugrunde gehen lassen! Er ist mein Arzt und mein Heiler!









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