Montag, 24. September 2012

Von der fingierten Rechnung von T-Mobile zur Entmündigung

Schuldenentwicklung T-Mobile via OKO Inkasso Linz

Forderungsbetreibung durch

1. OKO Inkasso Auskünfte GmbH & Co KG, 4020 Linz, Waldeggstraße 16

2. Rechtsanwaltssozietät Sattletter – Dorninger – Steiner & Partner Linz & Wien

3. Bezirksgericht Wien-Liesing, 1230 Wien, Haeckelstraße 8

1. Gesamtsaldo per 4. Dezember 2007: EUR 863,02

2. 8. Januar 2008: Gesamtzahlungsforderung: EUR 1.016, 99

3. 28. Januar 2008: Offener Saldo: EUR 1.047, 34

4. 26. Februar 2008: Offener Saldo EUR 1.141, 84

5. 26. März 2008: EUR 1.237, 47

6. 7. Mai 2008: Schuldsaldo inkl. Zinsen und Mahnspesen EUR 1.260, 67

7. 29. Juli 2008: EUR 1.306, 58

8. 16./18. September 2008: Klage/Bedingter Zahlungsbefehl BG Liesing:

EUR 863, 02

EUR 117, 56 Verdienstsumme Rechtsanwaltskanzlei SDS

EUR 23,51 Umsatzsteuer

EUR 87,00 Pauschalgebühr Bedingter Zahlungsbefehl

Kläger:

T-Mobile Austria GmbH vorm. Maxmobil

Rennweg 97-99

1030 WIEN

Vertreten durch:

Sattlegger, Dorninger, Steiner & Partner

Harrachstraße 6

4021 LINZ

Folgende Fragen werden vom Polit-Mündel zu dieser Entmündigung auf Bestellung aufgeworfen:

1. Warum war monatelang weder bei OKO Inkasso, noch bei T-Mobile noch bei der Rechtsanwaltskanzlei Sattlegger, Dorninger & Steiner trotz kostenpflichtiger Telefonate NIEMAND TELEFONISCH ERREICHBAR?

2. War die fingierte hohe Forderung durch T-Mobile Austria nur ein Vorwand, um durch das Bezirksgericht Wien-Liesing die Entmündigung von Mag. Rosemarie Barbara H. einzuleiten?

3. Warum verzichtete T-Mobile Austria sofort nachdem Dr. Martin Weiser zum Sachwalter des Polit-Mündels Mag. Rosemarie Barbara H. ernannt wurde, auf die Forderung?

4. Warum leitete der Sachwalter Dr. Weiser nie den Forderungsverzicht von T-Mobile an das Mündel auch in schriftlicher Form weiter, so wie es seine Pflicht als Sachwalter gewesen wäre?

5. Wurde die Forderung von T-Mobile benützt, um ein Polit-Mündel und eine Zeugin rund um Vorkommnisse in Bundesrechenzentrum, Buchhaltungsagentur und BM für Finanzen MUNDTOT zu machen?

6. War es vereinbarte Sache, auf die Forderung von T-Mobile zu verzichten, um das Mündelvermögen zu erhöhen und damit das Honorar des Sachwalters Dr. Weiser?

7. War die Zahlungsklage (Bedingter Zahlungsbefehl) von T-Mobile Austria vom September 2008 nur ein Vorwand, um ein Sachwalterschaftsverfahren am Bezirksgericht Wien-Liesing gegen eine unliebsame Zeugin, die sich um Hilfe an den Bundesnachrichtendienst wandte, auszuschalten und all ihrer Bürgerrechte zu berauben?

8. Wurde das BG Wien-Liesing durch die Zahlungsklage von T-Mobile Austria GmbH ebenso wie durch die Anrufe eines Sektionschefs aus dem BM für Finanzen und Beeinflussung des psychiatrischen Gutachters Dr. Kögler (Bestellung von Geschäftsunfähigkeit elf Jahre rückwirkend) instrumentalisiert, um ein Polit-Mündel für immer MUNDTOT zu machen, sodass all ihre Aussagen/Anzeigen als nicht ernst zu nehmende Äußerungen einer schwer psychisch Kranken, die sich um ihre eigenen Angelegenheiten nicht kümmern kann, ad acta gelegt werden können?

9. Wer sind die Auftraggeber im Hintergrund für die Entmündigung und Entrechtung von Polit-Mündeln, ehemaligen Mitarbeitern der Bundeshaushaltsverrechnung der Republik Österreich (sowie anderer Bundesministerien, Rechnungshof etc.) und kritischen Journalisten und Lehrern im Auftrag des Staates?

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.