Samstag, 27. Oktober 2012

Vereinbarung mit dem Sachwalter zwecks Abwehr der Mündelexekution

VEREINBARUNG - Anbot der Kurandin an den Sachwalter (Textierung Kanzlei des Sachwalters)

Ich, Frau Mag. H., geboren am …., BIETE meinem vormaligen Sachwalter, Rechtsanwalt Dr. W., an, die auch vom Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien zu AZ: 42 R 307/12 a rechtskräftig zuerkannte SACHWALTERENTSCHÄDIGUNG, in Höhe von € 975,00 in VIER MONATSRATEN à € 243,75, die erste Rate am 5.11.2012 und die Folgeraten jeweils am 01. des darauffolgenden Monats auf das

Bankkonto Nummer

098 18 xxx, BLZ 20111, bei der

ERSTE Bank der österreichischen Sparkassen AG, zu bezahlen.

Bei Zahlungsverzug mit auch nur EINER RATE tritt Terminverlust ein, sodass der aushaftende Restbetrag in einem fällig und zu bezahlen ist. Nur für diesen Fall biete ich 4 % p.a. an Verzugszinsen an.

Wien am 18. Oktober 2012

Dieses Anbot musste ich - das Ex-Mündel - meinem Ex-Sachwalter am 18. Oktober 2012 legen.

Vergleiche dazu gutachterliche Stellungnahme vom 23. Mai 2011:

Aus gutachterlicher Sicht lässt das Kalkül, dass bei der Betroffenen (Kurandin) eine schizoaffektive Störung (International Classification of Diseases 10 F 25) vorliegt, aufrecht erhalten. Frau Magistra H. ist zum Zeitpunkt der Befundaufnahme psychisch beeinträchtigt. Die Pakt- und Kooperationsfähigkeit der Betroffenen wird eingeschränkt beurteilt. Bei Aufträgen, Vollmachten oder Ermächtigungen werden die Instabilität und die Sprunghaftigkeit der Betroffenen einschränkend sein.

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