Samstag, 27. Oktober 2012

Vereinbarung mit dem Sachwalter zwecks Abwehr der Mündelexekution

Mit Rücksicht auf die rechtskräftige Entscheidung des Landesgerichts für Zivilrechtssachen Wien vom 5.9.2012, 42 R 307/12a, erkläre ich (die ehemalige Kurandin) an Eides statt, kreditschädigende und ehrenrührige Erklärungen gegenüber der Person Rechtsanwalt Dr. W. oder auch gegenüber in der Kanzlei tätigen Mitarbeitern, insbesondere Frau S., zukünftig zu unterlassen und allfällig bestehende Darstellungen, ganz gleich in welchen Medien oder Internetplattformen, Online-Artikeln von mir getätigt wurden, zu löschen bzw. entfernen zu lassen.

Zusätzlich autorisiere ich Herrn Rechtsanwalt Dr. W. bei zuständigen EDV-Stellen, Behörden, privaten oder öffentlichen Personen die Löschung jegliche® ehrenrührigen, kreditschädigenden Erklärungen, Einträge erwirken zu lassen.

Dies entbindet mich (das Ex-Mündel) von meiner primären Verpflichtung zum WIDERRUF und Unterlassung nicht. Es wird mit der Ermächtigung KEIN MANDATSVERHÄLTNIS mit Kostenpflicht begründet. Herr Dr. W. ist bloß berechtigt, aber nicht verpflichtet, entsprechende Handlungen und Maßnahmen bei Verantwortlichen wie Providern oder anderen Verantwortungsträgern zu setzen.

Nach ausführlicher Erörterung entbinde ich Rechtsanwalt Dr. W. ausdrücklich und uneingeschränkt von seiner anwaltlichen oder sonstigen Verschwiegenheitspflicht, damit auf diese Weise eine BERICHTIGUNG allfälliger im Internet vorhandener ehrenrühriger oder kreditschädigender Erklärungen gegenüber meinem vormaligen Sachwalter, Rechtsanwalt Dr. W. und Kanzleimitarbeiterin möglich ist bzw. dieser entsprechende GEGENDARSTELLUNGEN vornehmen kann.

Frau Mag. H. erklärt ferner, dass ihre ungerechtfertigte Strafanzeige gegen Rechtsanwalt Dr. W. von der Staatsanwaltschaft Wien bereits eingestellt wurde.

Rechtsanwalt Dr. W. nimmt das angebotene Ratenansuchen, die aufgezeigten Autorisierungen, sowie die Entschuldigung für die bisherigen unrichtigen, ehrenrührigen und kreditschädigenden Erklärungen hiermit an.

Wien, 18. Oktober 2012

Vergleiche dazu das Gutachten vom 23. Mai 2011 über Frau Magistra H.:

Aus gutachterlicher Sicht lässt sich das Kalkül, dass bei der Betroffenen eine schizoaffektive Störung (ICD 10 F 25) vorliegt, aufrechterhalten. Das Zustandsbild bei der Befundaufnahme entspricht einem Mischbild, wobei paranoide Gedankeninhalte, manische und depressive Symptome, nachweisbar sind. Die Intensität insbesondere der wahnhaften Gedankeninhalte und die Quantität der wahnhaften Inhalte hat gegenüber dem Gutachten 2009 abgenommen. Querulative Verhaltensweisen sind weiter nachweisbar und lassen sich auch aus dem Akteninhalt entnehmen. Bei Frau Mag. H. lässt sich durch die Sachwalterschaft eine NARZISSTISCHE KRÄNKUNG feststellen, was die Intensität ihrer QUERULATION erklärbar macht. Sie weist mehrfach bei der Befundaufnahme auf ihre Qualifikationen in der Vergangenheit hin und fühlt sich durch die Sachwalterschaft gedemütigt. Sie kann ansatzweise in manchen Bereichen (finanzielle Angelegenheiten, Schutz vor Scientology wegen der Beurteilung einer seelischen Erkrankung) einen Vorteil erkennen. Sie ist jedoch deutlich ambivalent und es überwiegen die negativen Gefühle hinsichtlich der Sachwalterschaft. Sie fokussiert die narzisstische Kränkung auf die Person des Sachwalters und auf die Sachwalterschaft im Allgemeinen.

und weiter heisst im Gutachten:

Frau Magistra H. queruliert gegen die Person ihres Sachwalters und gegen die Sachwalterschaft im Allgemeinen.
Frau Magistra H. ist zum Zeitpunkt der Befundaufnahme psychisch beeinträchtigt. Die Pakt- und Kooperationsfähigkeit der Betroffenen wird eingeschränkt beurteilt. Bei Aufträgen, Vollmachten oder Ermächtigungen werden die Instabilität und die Sprunghaftigkeit der Betroffenen einschränkend sein.

Gutachten Dr. K., Mödling bei Wien im Mai 2011

Kommentar des Ex-Mündels: Also plötzlich, wenn es um das Honorar für den Sachwalter geht, gibt es eine WUNDERHEILUNG eine temporäre Heilung, wenn es um das MÜNDELGELD, das Mündelvermögen geht. Da besteht plötzlich Pakt-Fähigkeit, Kooperationsfähigkeit, da wird ein Ratenansuchen für ein Sachwalter-Honorar nur dann genehmigt, wenn das Mündel bei google, facebook international interveniert und plötzlich Handlungen setzen muss (die nur gesunden hoch ausgebildeten Menschen möglich sind) wie OGH-Entscheidungen suchen, interpretieren und bei internationalen Konzernen zu intervenieren - was ja wieder rechtsunwirksam ist, da ja sogar nationale Banken mit Mündeln und Ex-Mündeln nicht verhandeln und keine Verträge abschließen.

PECUNIA NON OLET - Geld stinkt nicht, auch Mündelgeld nicht, ja das schon gar nicht, wenn es darum geht, sich Nobelkanzleien und Nobelordinationen zu finanzieren.


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