Mittwoch, 22. Mai 2013

Antrag beim Unterstützungsfonds der Pensionsversicherungsanstalt Wien

Da die von mir sehr geschätzte Fachärztin der Psychiatrie Dr. Beier (PVA Wien) schon im Oktober 2010 meinte, dass eine Psychotherapie in meinem Falle sehr zu empfehlen wäre, begann ich Anfang Mai bei einer Wiener Gestalttherapeutin, die auch ausgebildete Theologin wie ich ist, mit Therapiesitzungen.

Die "Integrative Gestalttherapie" nach Fritz Perls habe ich schon bei meinem Diplomarbeits-Professor an der Universität Graz Herrn Dr. Karl Gastgeber und seinem Assistenten Dr. Heinz Ladenhauf kennen gelernt. Auch bei Günter Bitzer und Ilse Gschwend durfte ich in jungen Jahren - seit 1983 - die Integrative Gestalttherapie in der Praxis kennen lernen, wofür ich heute noch sehr dankbar bin.

Pensionsversicherungsanstalt: Antrag auf Geld für Psychotherapie 

Da ich nun doch einiges durchgestanden habe, entmündigt im Auftrag des Finanzministeriums und Bundesrechenzentrums (meines ehemaligen Dienstgebers), für vogelfrei erklärt wurde, unter lebenslänglicher Kreditunwürdigkeit leide, habe ich es gewagt, bei der Pensionsversicherungsanstalt Wien einen Antrag beim Unterstützungsfonds zu stellen:

An
PENSIONSVERSICHERUNGSANSTALT
Hauptstelle; Unterstützungsfonds
Friedrich-Hillegeist-Straße 1
1021 WIEN                                                                                       Wien, 22. Mai 2013

Antrag auf Gewährung einer einmaligen Leistung aus dem Unterstützungsfonds
Kostenzuschuss zu Psychotherapie wegen psychischer Erkrankung aufgrund des Status Suppressive Person (Freiwild) 
S.g. PVA Wien, s.g. Unterstützungsfonds PVA,
ich habe betreff eines Kosten-Zuschusses für Psychotherapie folgende Frage bzw. folgendes Anliegen:
Vorgeschichte:
In den Jahren 2000 bis Anfang 2005 arbeitete ich als SAP-Beraterin – nach vorheriger Ausbildung aus den Mitteln des Europäischen Sozialfonds – im Großprojekt und SAP-Rollout Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP (HV-SAP) als Angestellte des Bundesrechenzentrums und BMVIT.
Aus fadenscheinigen Gründen wurde ich im Bundesrechenzentrum von meinem Vorgesetzten einem Scientologen fristlos entlassen.
Im Februar 2006 erstattete ich Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien wegen mysteriöser Todesfälle, Erkrankungen mit Amnesie-Folge von hohen Beamten des BM für Finanzen.
Deswegen wurde ich seit April 2006 mehrmals beim Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung vorgeladen, zuletzt im August 2008.
In weiterer Folge sollte ich keine Anstellung mehr als Sap-Beraterin erhalten und wurde vom AMS Wien in Kurse verwiesen, wo u.a. Flüchtlinge und Asyl-Suchende betreut wurden (IT Works, Meldemannstraße).
Im Februar/ März 2007 wurde ich – zum Höhepunkt des parlamentarischen Eurofighter-U-Ausschuss – auf der Web-Site www.peterpilz.at (Politisches Tagebuch des Abgeordneten Dr. Peter Pilz, Leiter des Eurofighter-U-Ausschusses) wie folgt denunziert:
Name: firi@chello.at

Mir hat die Cheftheologin von Scientology - Rosemarie Hödel - während ihrer Tätigkeit im Staatsdienst sogar meinen Laptop und mein Telefon manipuliert und jedes Dokument, dessen sie habhaft werden konnte kopiert (da kamen Tonnen von Unterlagen zusammen), wahrscheinlich um Daten über unschuldige Personen zu sammeln und mich schlussendlich aus der Firma gemobbt. Ich habe gehört, dass sie aus dem Staatsdienst geflogen ist, weil sie ihre Vorgesetzten bis rauf zur Geschäftsführung der BRZ für Scientology anwerben wollte und diese sogar bedroht hat, weil diese darauf nicht eingestiegen sind.
Zum Glück habe ich seither mit dieser Sektentante nichts mehr zu tun. Während meiner Dienstzeit hat sie mich dauernd mit Esotherik und Sektenscheiss genervt und ununterbrochen versucht, mich mit auf diverse Esotherikseminare (von Scientology) zu schleppen. Auch sprach sie dauernd von Beamten, die in ihrem Umfeld Selbstmord verübt haben und rühmte sich, Freunde im Sozialministerium und Aussenministerium zu haben, die ihr die Hand küssen, wenn sie sie sehen. Ich habe auch gehört, das sie zu "höheren Weihen" nach Brüssel geschickt wurde.
Na hoffentlich passiert dort missliebigen Beamten nichts.
P.S. Hrn Lassy kennt sie offensichtlich auch
___________________________________________________________ Top top  ___
Eine Anzeige meinerseits gemäß Mediengesetz § 7 wurde vom Anwalt der Grünen, Dr. Alfred Noll, mit der Begründung, dass ich als Arbeitslose ohnehin kein Geld für eine Privatklage habe.
Im September 2008 benutzte man eine fingierte Rechnung von T-Mobile über 660 Euro, um mich im Auftrag des Finanzministeriums entmündigen zu lassen bzw. nach Rekurserhebung gegen den Zahlungsbefehl das Sachwalterschaftsverfahren im Dezember 2008 gegen mich am Bezirksgericht Wien-Liesing einleiten zu lassen.
Im Auftrag des Finanzministeriums (Sektionschef Winter, MR Ihle) und Bundesrechenzentrums (Ing. Grassl und Team)  ist Dr. Martin Weiser im  Januar 2009 (bis Sommer 2011) als mein Sachwalter bestellt worden. Beim Gutachter Dr. Kögler ist für mich eine Geschäftsunfähigkeit ELF JAHRE rückwirkend  bestellt worden, vor allem für
Mai 2005 Tod eines Betriebsrates im Bundesrechenzentrum
Februar/März 2007: Denunzierung auf www.peterpilz.at; Eurofighter-U-Ausschuss
1998: Obsorgeverfahren BG Hernals
Beiliegender Aktenvermerk des BG Wien-Liesing bestätigt die vom Finanzministerium bestellte Geschäftsunfähigkeit und rückwirkende Entmündigung.
Während der Sachwalterschaft verweigerte Sachwalter Dr. Martin Weiser jegliche medizinische Zusatzleistung, vor allem Psychotherapie, die von der Psychiaterin der PVA im Herbst 2010 (Frau Dr. BEIER) dringend empfohlen wurde – dies obwohl sich auf meinen Girokonto das Geld häufte (zwecks Erhöhung des Sachwalterhonorars)
Die Sachwalterschaft dauerte von Januar 2009 bis August 2011 (Beschluss BG Liesing Juni 2011) und ich leide derzeit noch immer an den Folgeschäden (gesundheitlich) aber auch finanziell - es besteht bei allen Unternehmen und Banken lebenslängliche KREDITUNWÜRDIGKEIT!

Ich sollte vor allem deswegen entmündigt werden, weil ich zu viel wusste über Todesfälle rund um BMF, BRZ, BUHAG und die verschwundenen 60 AMS-Millionen rund um Buchhalter Wolfgang Wipplinger von der Buchhaltungsagentur. Herr Wipplinger war von 2000 bis Anfang 2005 als Buchhalter im Bundessozialamt angestellt. (Projekt Bundeshaushalt auf SAP) und ein Kollege im Projekt HV-SAP.

Der Beweis für diesen Entmündigungsauftrag des Finanzministeriums (Aktenvermerk BG Liesing - Anruf Sektionschef Dr. Artur Winter, BMF) liegt bei!

Nach finanzieller Konsolidierung und Abwehr der Exekution durch Sachwalter Dr. Weiser (Rekurs LG ZRS) habe ich einen Verfahrenshelfer für das Verfahren beim OGH erhalten. Rechtsanwalt Dr. Trischler hat aber kein Interesse daran, Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich abzustellen. Er wollte mir das OGH-Verfahren mit allen Mitteln ausreden.

Viele Kollegen rund um die Projekte HV-SAP/PM-SAP/UNI-SAP/ELAK im Bund sind schon gestorben, (vermutlich) ermordet oder vergiftet worden, daher ist es für mich bei weiteren Todesfällen im Auftrag der Sekte (zuletzt starb Projektmanager Gerhard Redl aus dem Finanzministerium - zuständig für die Abrechnung von ca. 360.00 Beamten in BRZ/BMF auf PM-SAP am 13. April 2012) immer eine sehr große Belastung. Daher empfehlen alle Ärzte und Psychiater eine Psychotherapie. Ich wurde nach meiner Anzeige bei der Staatsanwaltschaft im April 2006 jahrelang vom Geheimdienst der Sekte Scientology (office for special affairs) observiert und eingeschüchtert, ganz abgesehen davon dass ich als sogenannte „Suppressive Person“ und Mitwisserin von kriminellen Handlungen der Sekte zum FREIWILD erklärt wurde. Dies war und ist eine große Belastung für mich.

Im März 2011 wurde über meinen Fall im Alpenparlament (Internet-Fernsehen) gesprochen: Ein Kollege aus dem BRZ meinte: IN RUSSLAND WÄRE ICH TOT. Das hat mich sehr belastet. http://www.alpenparlament.tv/video/die-staatsgeschaedigten-der-zwetschgenrepublik

Seit August 2012 werden meine Mails und Social-Media-Aktivitäten vom Heeresnachrichtenamt beobachtet, ebenso loggen sich immer wieder User aus Kalifornien, Florida und dem Bundesstaat Georgia auf meinen Facebook-Account ein. Koordination Martin Hafner, Wien-Favoriten, Ex-Kollege

Am 11. November 2012 übte die Ex-Kollegin aus dem Bundesrechenzentrum Ana Ar-Cvitv.(SAP-Berechtigungsexpertin, Team CC) in der Wiener Straßenbahnlinie 49 öffentlich die Übungen Konfrontieren und Bullbaiting an mir aus. Obwohl die Straßenbahn fast leer war, setzte sie sich vor mich KNIE an KNIE. Ich konnte nicht weichen, weil ich mit Badetasche und Zeitungen bepackt war. Solch öffentliche Misshandlungen durch Ex-Kollegen aufgrund meines Status SP und PTS belasten mich immer wieder sehr.

Nach all diesen Turbulenzen habe ich über die Atempädagogin Frau G. endlich eine Psychotherapeutin gefunden und bereits die erste Stunde absolviert! Preis in bar zu zahlen: 80 Euro pro Stunde! 
Nun meine Frage: Gibt es aufgrund meines schweren Schicksals („Freiwild“ im Auftrag der Sekte) die Möglichkeit,  eine einmalige PVA-Unterstützungszahlung  für Psychotherapie zu erhalten?

Ich habe ohnehin nur die Möglichkeit, maximal zwei Stunden Psychotherapie pro Monat in Anspruch zu nehmen, da ich meine Pension niedrig ist (969 Euro) und ich Arbeitsverbot habe, vor allem in meinem erlernten Beruf als SAP-Beraterin.

Diagnose von Hausärztin Dr. S. siehe Anhang!
Vielen Dank für Ihre Bearbeitung
Mag.a Rosemarie B. H.

POSTSKRIPTUM: Es ist für mich eine große Belastung, damit fertig werden zu müssen, dass ich von der Psychosekte SC zum Freiwild erklärt wurde und jederzeit nach Richtlinien der Sekte hingerichtet werden könnte. Ich muss also auch mit meiner Angst, Freiwild zu sein, fertig werden.

Beilagen:

  1. Auszug aus www.peterpilz.at März 2007 (Denunzierung)
  2. Aktenvermerk BG Wien-Liesing vom 29. April 2009
  3. Mängelliste Sachwalter Dr. Weiser
  4. Billerbeck/Nordhausen: Wie der Sektenkonzern die Welt erobern will: FREIWILD
  5. Schweitzer: Der Apparat: Konfrontieren und Bullbaiting
  6. Bestätigung für die Krankenkasse – gelber Zettel Dr. med. Karin K.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.