Mittwoch, 1. Mai 2013

Mündel-Banking versus Ethnic Banking: Ein türkischer Hochzeitskredit schafft Abhilfe

Zu den markantesten Erlebnissen meiner Entmündigung (Januar 2009 bis August 2011 inklusiver lebenslänglicher KREDITUNWÜRDIGKEIT zählt die Aussage des ERSTE-Bank-Ombudsmann Gerhard Strasser: MIT MÜNDELN VERHANDELN WIR NICHT ("Sie kennen wir ja schon")

Diese Aussage "Sie kennen wir ja schon - mit Ihnen reden wir nicht - es gibt keine Diskussion" dürfte ein Standard-Satz aus der Vereinigung Wien-Rauhensteingasse (da treffen sich jene mit und ohne Schurz) sein.
Immerhin war ich im Juni 2009, als dieses Gespräch stattfand, bereits ZWÖLF JAHRE gute Kundin der ERSTE Bank.
Ich hatte als Sap-Beraterin im Bundesrechenzentrum, BMVIT, BMI, BMF und den Obersten Organen kein sehr hohes, aber immerhin ein gutes Gehalt verdient. Ich wickelte sämtliche Geschäftsprozesse über die ERSTE Bank-Filiale, Wien Am Graben ab, war auch immer höchst kreditwürdig!

So erhielt ich als Arbeitslose im Jahre 2000 bei der ERSTE Bank nur deswegen einen Kredit, weil die Filialleiterin meinte: Sie machen ja derzeit eine SAP-Ausbildung, da sind die Chancen sehr hoch, dass Sie einen guten Job bekommen.

Besonders leide ich aber unter der lebenslänglichen Kreditunwürdigkeit bei Österreichs Banken und Unternehmungen, OBWOHl ich laut Auskunft des KSV 1870 auf KEINER SCHWARZEN LISTE bin.

Am 12. November 2012 gibt die ERSTE Bank Auskunft über meine personenbezogenen Daten:

Die ERSTE Bank führt also in der Datenbank auch exakt 17 Monate nach dem Beschluss des Bezirksgerichts Wien-Liesing die Adresse des Sachwalters Dr. Martin W. als HAUPTWOHNSITZ des ehemaligen Polit-Mündels! Das muss man sich erst einmal vorstellen!

Kommentar: In einem Schreiben (E-Mail) von Herrn Wolfgang FINK der ERSTE Bank (Abteilung BONITÄT und Wirtschaftsprüfung) wird mir zwar mitgeteilt, dass die Adresse des Sachwalters gelöscht wird. Von einem anderen Ex-Mündel, der bei der Bank Austria Kunde ist, weiß ich aber, dass ehemalige Mündel INTERN bei allen österreichischen KREDITINSTITUTEN auf schwarzen Listen geführt werden und es kaum Kreditmöglichkeit gibt - wenngleich das Ex-Mündel von der Bank Austria (Uni Credit) sogar einen Überziehungsrahmen von 200 Euro erhandeln konnte - dies obwohl er von der Hand in den Mund lebt und alle paar Monate bei der Gemeinde WIEN um Sozialhilfe und Mindestsicherung ansuchen muss.

" Wir dürfen Ihnen mitteilen, dass Sie nicht in die "Warnliste", "schwarze Liste" bzw. "Liste der unerwünschten Kontoverbindungen (UKV) oder Kleinkreditevidenz (KKE) eingetragen sind. Wolfgang Fink, Franz Haider - ERSTE BANK Bonitäts- und Wirtschaftsdaten, 1120 Wien 

Kommentar: Ich bin also offiziell auf keiner schwarzen Liste der ERSTE Bank, trotzdem darf ich - die ich seit 14. Oktober 1997 Kundin bei der ERSTE Bank - bin, MEIN GIROKONTO UM KEINEN CENT überziehen!

Unter dieser Kreditunwürdigkeit leide ich sehr. Jüngst hörte ich einen Vortrag von Staatssekretär Sebastian KURZ über Ethno Banking in Wien. Die Raiffeneisenbank Wien, NÖ, Burgenland gehörte zu den ersten Banken in Österreich, die für eine türkische Hochzeit KREDITE ("ung´schaut) VERGEBEN: unabhängig von Deutschkenntnissen, Staatsbürgerschaften, Arbeitsgenehmigung, Aufenthaltsbewilligungen.

Ja Türkin müsste Frau sein! Da wäre die absolute und lebenslängliche Kreditunwürdigkeit für mich als ehemaliges Polit-Mündel sofort beendet und aufgehoben! Vielleicht sollte ich auch die BANK wechseln. So schreibt Herr Georg KRAFT-KINZ in der Wiener Gratiszeitung HEUTE vom 30. April 2013:

Raiffeisen in Wien setzt sich für ein gutes Miteinander der Menschen in der Stadt ein, unabhängig von Geburtsort, Reisepasse oder Religion. Wien braucht Zuwanderung, Wien lebt durch die Zuwanderung, durch die Vielfalt der Talente, der Sprachen, der Menschen in dieser wunderbaren Stadt. Aber nur miteinander können Wirtschaft und Lebensqualität weiterentwickelt werden. Ende Zitat HEUTE 30. April 2013. 

In Wien findet ja von 2. bis 12. Mai 2013 die WIENER INTEGRATIONSWOCHE statt. Gerade deswegen macht ja auch Sebastian Kurz, der Staatssekretär für Integration wo immer er kann WERBUNG für den TÜRKISCHEN HOCHZEITSKREDIT von der Raiffeisenbank (das ist die, die auch Analphabeten, die mit drei Kreuzerln den KREDITVERTRAG unterschreiben müssen, weil sie auch ihren eigenen Namen nicht schreiben können am Giebelkreuz leicht erkennen können)

Da seh ich mich als Politmündel mit selber gemachter Matura, Rechnungswesen- und SAP-Ausbildung, Dolmetsch (Englisch, Französisch, Spanisch) und Immobilenverwalter-Ausbildung schon ein bisschen leid.
Ich glaube, ich werde schleunigst zum ISLAM übertreten müssen!!!  (obwohl ja beim Ethnic Banking offiziell die Religion keine Rolle spielt, ich befürchte aber, dass Muslimas bevorzugt bei der KREDITVERGABE behandelt werden)

Dann fahre ich nach Istanbul und Umgebung und schaue mich nach einem Mann um. Ich könnte ja auch Erol Sander (alias Kommissar MEHMET in der Mordkommission Istanbul) fragen, ob er mich für eine kurze Zeit heiratet, damit ich doch noch zu meinem HOCHZEITSKREDIT bzw. KREDIT für dringend notwendige Anschaffungen (im Rahmen der Hochzeit - wie Wohnung, Geld für Ausbildung der Kinder etc...) komme.
Erol Sander gefällt mir sehr gut. Aber ich glaube, er ist deutscher Staatsbürger und auch verheiratet.

Da stellt sich die Frage, ob man als ZWEITFRAU oder DRITT-FRAU oder VIERT-FRAU auch einen türkischen HOCHZEITSKREDIT von der RaiffeisenBank bekommt, für den Staatssekretär KURZ so eifrig Werbung machen muss. Vielleicht ist er ja auch schon zum Islam übergetreten. Ich freue mich schon riesig auf die Integrationswoche, sie beginnt morgen. Vielleicht finde ich auf irgendeinem Markt MEINEN TRAUMMANN, mit dem ich dann auch sofort den türkischen HOCHZEITSKREDIT bekomme.
Vielleicht kann auf diese Weise meine lebenslängliche Kreditunwürdigkeit in Österreich - zumindest bei den KREDITINSTITUTEN - beendet werden.

Ich unterschreibe dann halt mit drei KREUZERLN, so weiß niemand, dass ich ein Polit-Mündel aus dem Finanzministerium bin, dass elf Jahre rückwirkend (vor allem für März 2007 U-Ausschuss Eurofighter, Mai 2005 Tod eines Betriebsrates, Herbst 1998 Obsorgeverfahren) im Auftrag von Sektionschef Dr. Artur Winter (siehe Aktenvermerk 29. April 2009, BG Wien-Liesing) GESCHÄFTSUNFÄHIG erklärt wurde bzw. werden sollte.

Unter Umständen sehen Sie mich dann in Wiens öffentlichen Verkehrsmitteln nur mehr so - was den Vorteil hat, dass ich von den Sektenkillern (und -Innen) rund um BMF/BRZ/ Buhag nicht gleich erkannt werde und auch die Ex-Kolleginnen aus dem Bundesrechenzentrum nicht in der Strassenbahn perverse Übungen wie Bullbaiting, Trainingsroutinen an mir durchführen und mich so öffentlich missbrauchen können:


Das Bild zeigt eine türkische Braut vor der Hochzeit. Quelle: Google-Bilder!

Salama Leikum!



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