Dienstag, 18. Juni 2013

Beschluss Pflegschaftssache Bezirksgericht: Barauslagen für den Verfahrenshelfer werden mit 1 Euro 80 Cent bestimmt

Beschluss BG Liesing, 11. Juni 2013 über Barauslagen  1, 80 Euro
 Diesen Beschluss hat mir heute mein lieber Briefträger persönlich vorbeigebracht und überreicht: Die Buchhaltungsagentur des Bundes wird angewiesen (per SAP) die Barauslagen des Verfahrenshelfers Dr. Trischler in der Pflegschaftssache (Entmündigung im Auftrag des BM für Finanzen) Hoedl über EUR 1,80 auf das Konto des Verfahrenshelfers Dr. Trischler zu überweisen!!!!

Daraus ergibt sich folgende LACHNUMMER: Betreff Überweisung Eur 1,80 an Dr. Trischler (Sachwalter von Millionärin Gisela Frimmel, Wien Innere Stadt) schreibt das Bezirksgericht einen eigenen BESCHLUSS!!!! JETZT KANN ICH WIEDER LACHEN! Man stelle sich vor: der Rechtspfleger (Praktikant?`) am BG braucht sicher eine halbe Stunde für das Schreiben des Beschlusses....dann noch sämtlicher Schriftverkehr (Elektronischer Rechtsverkehr über die Server im Bundesrechenzentrum) zwischen Rechtsanwalt (Verfahrenshelfer) und Bezirksgericht (Trischler hat ja meinen Text eins zu eins abgeschrieben...und das LG ZRS hat eine Zulassungsvorstellung beim OGH verhindert) ....und dann noch die SAP-Buchungen in der Buchhaltungsagentur!

Belehrung über Rekursmöglichkeit zum Beschluss
Schön langsam glaub ich wirklich, dass Österreich´s Justiz komplett vernichtet werden soll. Wie anders ist es sonst zu erklären, dass man einen Beschluss des Gerichts braucht, um 1,80 Euro an einen Verfahrenshelfer im Außerstreitverfahren auszubezahlen

Man stelle sich vor, ich mache jetzt einen Rekurs. Der Rekurs muss vom Bezirksgericht in Wien an das zuständige Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien weitergeleitet werden. Dort schreiben dann die Sekretärinnen die vorgefertigten Rekurs-Ablehnungen. Das dauert Wochen! Dann muss das Landesgericht für Zivilrechtssachen offiziell den Beschluss an das Bezirksgericht zurücksenden. Das dauert wieder Wochen und Zeit. Wir haben ja E-Government und E-Justiz seit Jahrzehnten! 

Dann schickt das Bezirksgericht den Beschluss des Landesgericht für Zivilrechtssachen an das Mündel, den Sachwalter oder die Sachwalterin, die den Beschluss natürlich nicht an das Mündel weiterleiten. So dreht sich also der Aktenverkehr im Kreis - ganz abgesehen von den Portokosten, dem Zeitaufwand für das Schreiben eines Rekurses - die Kosten so eines Verfahrens müssten einmal per Kostenrechnung ermittelt werden. 

Aber hoppla: Vielleicht wird das alles absichtlich gegen mich inszeniert! Warum? Der verstorbene Kollege im Finanzministerium war ja auch für Kosten- und Leistungsrechnung des Bundes zuständig! 

Beschluss BG Liesing, 11. Juni 2013 - über  Barauszahlung  an Verfahrenshelfer  Eur 1,80
Meine Conclusio: Ein bisschen viel Steuergeld zur Finalisierung der Vernichtung einer SAP_Pressive Person und ehemaligen SAP-Beraterin in BRZ, BMF, BMVIT, Präsidentschaftskanzlei, Parlamentsdirektion, Verfassungsgerichtshof, Verwaltungsgerichtshof, Volksanwaltschaft und BUNDES-RECHNUNGSHOF!!! Schade um das hart erarbeitete Steuergeld unserer arbeitenden und wirtschaftstreibenden Menschen! Die  Österreichische Justiz gehörte dringendst reformiert - aber ist das überhaupt noch möglich nach den Desastern der letzten Jahren, nach Massenentmündigungen, Massenentfremdungen und völlig unverständliche Aufhebung des Freispruchs der Tierschützer nach ZWEI JAHREN? 

Die Methoden gegen die Sappr. Persons werden immer skurriler! Wahrscheinlich fallt ihnen nichts mehr ein, mich komplett zu vernichten. 


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