Sonntag, 21. Juli 2013

Chronologie eines Wahljahres – Chronologie einer Entmündigung - ein faires Spiel?

Chronologie eines Wahljahres Chronologie einer Entmündigung

Im August 2008 wurde ich gebeten, für die Christenpartei Unterstützungserklärungen für die Nationalratswahl zu sammeln.
Ich wurde auch zur Landesparteisekretärin für das Bundesland Niederösterreich gekürt.

Am 21. August 2008 brachte ich mit Dr. G. als Parteivorsitzenden den Landeswahlvorschlag der Christenpartei für die Nationalratswahl ein.

NR Wahl 2008: Amt der NÖ Landesregierung Landeswahlvorschlag DIE CHRISTEN
Ich erinnere mich noch sehr gut, wie genervt der zuständige Hofrat im (sehr hässlichen) Landhaus von St. Pölten war. Wir wurden ausgerechnet in den Sitzungssaal des „Industrieviertels“, meines niederösterreichischen Lieblingsviertels geladen.

Im Büro des „Beschwichtigungshofrats“ aus Niederösterreich in St. Pölten erfuhr ich dann vom Hofrat noch, dass wir erstens unnötig Arbeit bereiten wie z.B. auch „RettÖ“ oder andere Kleinparteien, die die Unterschriftensammlung geschafft hätten.

Zweitens erklärte der Hofrat mir auch noch, dass er sich bei der Landesverwaltung sehr oft und heftig mit der Software FABASOFT ärgern muss. Da musste ich ihm beipflichten, ich kannte Fabasoft auch schon vom ELAK-Projekt aus dem Bundesrechenzentrum.

In diesem Sommer 2008 war ich ohnehin frustriert, weil ich beim Aufnahmetest im Rechenzentrum der Stadt Wien in hohen Bogen durchfiel. Dies war sicher auch „akkordiert“, so erzählte mir eine afrikanische Mitbürgerin, die beim Test beobachtete, wie SPÖ-Parteigünstlingen die Antworten auf die Testfragen (EDV) unter der Hand zugespielt wurden.

Also war ich froh, dass ich im August 2008 einen Job im Parteibüro der Christen – wenn auch nur geringfügig – erhielt.

2600 Unterschriften musst Du österreichweit sammeln, damit Du als NEO-Partei bei den Nationalratswahlen antreten kannst.

Das schafften wir. Das war wirklich eine Leistung, gar nicht zur Freude von anderen konservativen Parteien, die fürchteten, dass wir ihnen die Stimmen wegnehmen.

Am 22. September 2008 erhielt ich vom Bezirksgericht Wien-Liesing einen Zahlungsbefehl betreff einer nicht bezahlten Rechnung von T-Mobile Austria über 660 Euro, geschrieben am 18. September 2008.
Ich wusste noch nicht, dass das ein Teil des „Fair G.“ gegen mich war, um mich mittels Inkasso- und gerichtlichen Exekutionsforderungen vollständig zu vernichten.

Gerichtlicher Zahlungsbefehl BG Wien-Liesing 18.September 2008 
Gerade betreff der Forderung von T-Mobile (wo ich zwei angemeldete Handy-Nummern bis Frühjahr 2008) hatte, versuchte ich verzweifelt das OKO Inkasso-Institut in Linz, Waldeggstraße 16, zu erreichen: Vergeblich, es war nur ein kostenpflichtiges Tonband zu hören, einmal erreichte ich eine Mitarbeiterin von OKO Inkasso Linz, die mich aber nur anschrie und beschimpfte.

Es war also bereits ab Januar 2008 ausgemachte Sache, mich in den finanziellen Ruin zu treiben und damit in die Entmündigung und vollständige Entrechtung mittels Bezirksgericht.

Am 9. Januar 2008 wurde ich am Landesgericht für Strafsachen vom Anwalt der Grünen, Dr. N., insofern betrogen, als er mir einredete, dass ich keine Chance hätte mich gegen die Denunzierungen auf www.peterpilz.at in irgendeiner Form zu wehren, da ich wörtlich „ohnehin kein Geld hätte“.

www.peterpilz.at März 2007 
So war es dann auch, dafür sorgten schon die Inkasso-Büros.

Ich erhob Rekurs gegen den Zahlungsbefehl von T-Mobile und wurde am 28. November 2008 beim Bezirksgericht Wien-Liesing zu einer ersten Tagsatzung im Verfahren vorgeladen. Die Richterin Bauer-Moitzi leitete das Entmündigungsverfahren mit den Worten "Sie gehören ja besachwaltet" wegen einer fingierten Rechnung von 660 Euro ein.

Die den gerichtlichen Zahlungsbefehl einbringende Anwaltssozietät Sattlegger-Dorninger-Steiner (Linz) hatte den Auftrag via web-erv folgenden Text in den Zahlungsbefehl einzubringen:

In der umseits bezeichneten Rechtssache teilt die klagende Partei durch die ausgewiesenen Rechtsvertreter in Entsprechung des gerichtlichen Beschlusses vom 11.März 2009 (sic!), zugestellt am 13. März 2009 (sic!) sohin innerhalb offener Frist mit, dass die Verträge zu den nachstehenden Rufnummern zeitlich wie folgt abgeschlossen wurden:

Rufnummer 0676/9006401 am 30. Mai 2005 (im Mai 2005 starb ein BRZ-Betriebsrat – welch Zufall)
Rufnummer 0676/3002856 am 3. März 2007 (Denunzierung www.peterpilz.at)
Rufnummer 0676/5368774 am 17. Dezember 1998 (somit war die elf Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit garantiert)

Die Christen schafften es am 28. September 2008 übrigens wie die anderen Kleinparteien nicht in den Nationalrat.
Am 11. Oktober starb in LAMM-BICHL Jörg H., der für das BZÖ elf Prozent geschafft hatte.
Im November 2008 wurde Mag. Brandl Leiter der Buchhaltungsagentur und AMS-Chef Buchinger erstattete Anzeige wegen der Millionen-Betrügereien rund um AMS-Gelder.

Am 2. Dezember 2008 wurde die neue ÖVP-SPÖ-Regierung angelobt.

Am 8. Dezember 2008  flogen Ministerin Doris Bures und HC Strache von New York nach Wien – sehr unterschiedliche Preisklassen.

Vor Weihnachten geht gar nix mehr (Standardspruch bei Österreichs Behörden) 

Am 16. Dezember 2008 (Dienstag) wurde ich beim Bezirksgericht Wien-Liesing zwecks Entmündigungsverfahren vorgeladen.
Am 19. Dezember 2008 wurde ich beim Verein für Sachwalterschaft, 1120 Wien, Wilhelmstrasse, Mag. Susanne Schlager vorgeladen. Man hatte es plötzlich recht eilig. Im Wartezimmer traf ich den Parteichef der Christen Diplomkaufmann P.(Landespartei Wien). Man hatte es plötzlich recht eilig, sap_pressive persons zu entmündigen und zu entrechten.
Am 19. Dezember 2008 (Freitag vor dem Heiligen Abend 2008) wurde die Journalistin Alexandra B. von PSD-Mitarbeitern unter Vorspiegelung falscher Tatsachen in die psychiatrische Abteilung des KFH-Spitals in Wien-Favoriten gebracht und mittels Aktengutachten von Dr. Kurt Meszaros entmündigt.
SP-NR-Kandidatinnen-Präsentation 16.September 2008 "fair game" 
Als ich vor wenigen Tagen im Juli 2013 wieder völlig ungerechtigfertigte und verfrühte Zahlungsforderungen von selbigen Inkassobüros (Infoscore) und Bezirksgericht Liesing (Sachwalterschaftssache) erhielt, hatte ich ein AHA-Erlebnis: Ja, es kann nicht ungestraft bleiben, dass ich am 4. Juli 2013 wieder eine Nationalrats-Kandidatur unterschrieben habe, diesmal für eine Partei, die vollständig vernichtet werden soll (wie Österreich übrigens auch?)

Juli 2013: Forderung Eur 346 an Ex-Politmündel trotz Gewährung von Verfahrenshilfe in der Pflegschaftssache 
Fair game auf Österreichisch?

Fair game auf Österreichisch? 



Was 2008 sonst noch geschah:

Das Katastrophenjahr 2008 aus der Sicht eines Polit-Mündels

Januar 2008: Zukünftiges Polit-Mündel aus dem Bundesrechenzentrum wird beim Landesgericht für Strafsachen vom Grünen-Anwalt Dr. Noll verarscht und diktiert Richterin das Urteil. Am 24. Januar mit Tadic in Hotel Marriott Geburtstag gefeiert. Eine Stunde bei Lobpreisgottesdienst Ichthys-Gemeinde Wr. Neustadt geweint.

Februar 2008: Die Leiterin der Buchhaltungsagentur Mag.a Johanna Moder wird auf DIE STANDARD.at interviewt, zitiert und vorgestellt. Sie ist eine der erfolgreichsten Managerinnen der Republik Österreich.

März 2008: Otmar H., ein alter Programmierer aus dem Bundesrechenzentrum, präsentiert zum letzten Mal „seine“ SAP-Zahlen und SAP-Daten als Noch-Leiter des SAP-Betriebes der SAP-Systeme (und –Innen) der Republik Österreich, der Bundesministerien, Universitäten und des Personalmanagement des Bundes.
Haushaltsverrechnung des Bundes Deckblatt zu Datenblatt März 2008 
Frage: Wurde der zuständige Betriebsleiter des SAP-Kompetenz-Zentrums im Bundesrechenzentrum auch im Jahre 2008 gemäß "F-g" entfernt? Welche Bauernopfer (Innen) gab es noch?

HV-SAP Rechnungswesen des Bundes auf  SAP - Datenblatt BRZ März 2008 
April 2008: Zukünftiges BMF-Politmündel nimmt an Assessment-Center für Betriebsnachfolge in Wien-Meldemannstraße teil. Politmündel-Kandidatin wird nicht aufgenommen und wird über Grund für die Absage auch nicht informiert.

Mai 2008: Am Dienstag nach Pfingsten ermordet ein parlamentarischer Mitarbeiter der SPÖ seine Frau (Protokoll-Chefin des Finanzministers Molterer), seine 7-jährige Tochter, seine Eltern und seinen Schwiegervater. Nachher geht er ins Bordell und stellt sich der Polizei.

Juni 2008: Das zukünftige Polit-Mündel aus dem Finanzministerium macht den letzten AMS-Kurs in Wien-Siebenbrunnengasse und singt mit anderen zukünftigen Polit-Mündeln beim Lift Zarah Leander: ICH WEISS ES WIRD EINMAL EIN WUNDER GESCHEHEN…..

Juli 2008: 14. Juli 2008: Das zukünftige BMF/BRZ-Politmündel fällt bei einem Aufnahmetest des Rechenzentrums der Stadt Wien in Bausch und Bogen durch? Wer ist der Auftraggeber? Wer ist die Auftraggeberin? Kroatienreise.

August 2008: I. wird Leiter der Buchhaltungsagentur. Das zukünftige Polit-Mündel ist bei Spitzenkandidat Rudolf G. in Perchtoldsdorf angestellt und Landesparteisekretärin für die Christenpartei.

September 2008: Nationalratswahlen, Mag.a Rosemarie B. H. kandidiert für den Nationalrat im Wahlkreis Wien-West, im selben NR-Wahlkreis kandidiert W. Schüssel.

Oktober 2008: Jörg H. stirbt in Lamm-bichl, worüber sich die Journalisten und –Innen lustig machen: Ausgerechnet in so einem unbedeutenden Ort wie LAM (M)Bichl (Kärnten) musste der Rechts-Politiker Jörg H. offiziell sterben. Ist das eine religiöse Anspielung auf das christliche und von den Juden und Jüdinnen verachtete OSTERLAMM? Warum grinsen die ZIB-SprecherInnen so bei der Berichterstattung? Übrigens ist ein Auto der Kärntner Strassenverwaltung mit der NUMMER K 666.666 in der Nähe. 666 ist die Zahl des Teufels aus der Offenbarung des Johannes. In Kärnten werden überraschend oft Tote mit Autos mit Nummertafeln 666 abgeholt. Shocking!

Oktober 2008: Zwei Wochen nach Jörg H.s Tod wird die Kärntner Wirtstochter Eva Glawischnig-Pieszek (mit besten Beziehungen in die USA) Chefin der österreichischen Grünen!


VENETIA Abrechnung BUHAG Wien 24. Oktober 2008 
November 2008: Die Koalitionsverhandlungen kommen in die Endphase, Mag. B. wird Leiter der Buchhaltungsagentur des Bundes. AMS-Chef Buchinger muss Anzeige bei Staatsanwaltschaft wegen verschwundener AMS-Millionen tätigen. Ein kleiner Buchhalter aus dem Bundessozialamt soll als Bauernopfer geopfert werden!

Dezember 2008:

  1. Dezember 2008:
  2. Dezember 2008: Angelobung der Regierung
  3. Dezember 2008
  4. Dezember 2008
  5. Dezember 2008
  6. Dezember 2008
  7. Dezember 2008
8. Dezember 2008: Am 8. Dezember 2008 – also sechs Tage nach ihrer Angelobung – flog übrigens die frischgebackene Infrastrukturministerin Doris Bures mit ihrer gesamten Entourage (inkl. Tochter und deren Anhang) auf STAATSKOSTEN von NEW YORK nach Wien, BUSINESS CLASS, GOVERNMENT CLASS versteht sich.
HC Str., FPÖ-Chef, flog mit Freundin auf den billigsten Plätzen im selben Flieger. Das berichtete ein Magna-Ingenieur einem Noch-Nicht-Polit-Mündel in der Sauna in Wien-Oberlaa. Er ärgerte sich sehr, dass die Infrastrukturministerin so prasst auf Staatskosten.

  1. Dezember 2008: Gesetzlicher katholischer Feiertag in Österreich
  2. Dezember 2008
  3. Dezember 2008
  4. Dezember 2008
  5. Dezember 2008
  6. Dezember 2008
  7. Dezember 2008
  8. Dezember 2008
  9. Dezember 2008: 1. Entmündigungsvorladung bei Richterin Wieser, BG Liesing
  10. Dezember 2008
  11. Dezember 2008
  12. Dezember 2008: Vorladung Mag. Susanne Schlager, Verein für Sachwalterschaft
20. Dezember 2008: Zweiter Tag im Psycho-Gulag für eine Wiener Journalistin
  1. Dezember 2008
  2. Dezember 2008
  3. Dezember 2008
  4. Dezember 2008
  5. Dezember 2008: Ichthys Weihnachtsgottesdienst Wiener Neustadt; Hl. Abend in Österreich
  6. Dezember 2008
  7. Dezember 2008
  8. Dezember 2008
  9. Dezember 2008
  10. Dezember 2008
  11. Dezember 2008
  12. Dezember 2008
JANUAR 2009

  1. Januar 2009
  2. Januar 2009: Fern-Gutachten Meszaors, Verteidigungsmündel
  3. Januar 2009
  4. Januar 2009
  5. Januar 2009
  6. Januar 2009
  7. Januar 2009: Rechtsanwalt Dr. W. wird einstweiliger Sachwalter des BMF-BRZ-Mündels Mag. Rosemarie Barbara H. Der Sachwalter sperrt alle Konten bei der ERSTE Bank, obwohl er erst einstweiliger Sachwalter ist!
  8. Januar 2009
  9. Januar 2009
  10. Januar 2009
  11. Januar 2009
  12. Januar 2009
  13. Januar 2009
  14. Januar 2009: Es wird beschlossen, W. W. und Kurt D. als Bauernopfer im Buchhaltungsskandal hochgehen zu lassen! (Nachdem schon mehrere Beamte und Angestellte des Bundesrechenzentrums und Finanzministeriums verschliftet wurden)
  15. Januar 2009
  16. Januar 2009
  17. Januar 2009
  18. Januar 2009
  19. Januar 2009
  20. Januar 2009
  21. Januar 2009
  22. Januar 2009
  23. Januar 2009: PROFIL und ZIB (ORF) müssen den Skandal um die Buchhaltungsagentur als Skandal rund um einen ungebildeten Buchhalter und das Kursinstitut VENETIA präsentieren.
  24. Januar 2009
  25. Januar 2009
  26. Januar 2009
  27. Januar 2009
  28. Januar 2009: W. und D. wandern in die U-Haft (zumindest offiziell, wahrscheinlich mit Übernachtungsmöglichkeit zu Hause oder umgekehrt)
  29. Januar 2009: ERSTE Bank lässt im Auftrag des Finanzministeriums, Bundesrechenzentrums und Verteidigungsministeriums alle Mündelkonten der NEO-Polit-Mündel und Mitwisser von Straftaten rund um Österreichs Politik SPERREN. Ziel: Polit-Mündel sollen ausgehungert und delogiert werden!
  30. Januar 2009
  31. Januar 2009






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