Dienstag, 16. Juli 2013

Lieber eine Entmündigung als eine MG-Mündung vor dem Gesichterl oder wie die Inkassobüros und Inkasso-Rechtsanwaltskanzleien der Entmündigungsmaschinerie dienlich sind

Angefangen hat die Entmündigungsmaschinerie in meinem Fall ja bereits im Januar 2008. Da hat der Herr Dr. Noll, der Anwalt der Grünen, der Richterin im Minirock am Landesgericht für Strafsachen den Vergleich in der causa Denunzierung auf www.peterpilz.at (Februar/März 2007) diktiert.

Nach einem Brief an die Bundespolizeidirektion betreff Hackenmord von Hietzing im Mai 2008 wurde ich im Sommer 2008 wie bereits im April 2006 im Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung vorgeladen. Sie wissen schon, das sind jene, die Beileit immer mit hartem T schreiben - ein Albtraum für mich als ausgebildete Pflichtschullehrerin für 18 Schultypen.

Parallel zur Denunzierungskampagne und Einschüchterungskampagne im Innenministerium lief aber bereits die Schulden-Produktionsmaschinerie via Inkassobüros gegen mich.

Es wurde also das volle Programm gegen mich gefahren: BRING SIE IN DIE KLAPSE ODER IN DEN KNAST:
Billerbeck/Nordhausen: Eine der Aufgaben von OSA ist es, Ermittlungen gegen sogenannte Feinde durchzuführen, um Dinge über diese herauszufinden, so dass man sie unter Druck setzen oder vernichten kann. Feinde der SC müssen natürlich immer MUNDTOT gemacht werden und gemäß der RICHTLINIE von RH VOLLSTÄNDIG FINANZIELL RUINIERT WERDEN. Ende Zitat aus "Wie ein Konzern die Welt erobern will" 

Die Finanzielle Vernichtung 

Da wurden aus 22 Euro Schulden bei Kurier Mediaprint gleich 90 Euro Schulden, da wurden aus einer von der ERSTE Bank rücküberwiesenen ÖBB-Ticket-Rechnung von 88 Euro gleich 300 Euro Schulden. Diese Inkasso-Büros schrecken ja vor nichts zurück. Da muss auch der Minister für Konsumentenschutz mitspielen, er redet sich oft auf die Justizministerin aus.

Sehr fingiert war aber die T-Mobile-Rechnung über 660 Euro, die ich daher auch nicht bezahlte. Im September 2008 wagte ich es für die Christenpartei zu arbeiten und für den Nationalrat zu kandidieren. Ich habe auch als Landesparteisekretärin von Niederösterreich eifrig mitgeholfen, die 2.600 Unterschriften zu sammeln, die für eine neue Partei notwendig sind, um bei der Nationalratswahl kandidieren zu dürfen!

Exakt in diesem September 2008 brachten die Linzer Anwälte von T-Mobile Austria auch die Zahlungsklage (Zahlungsbefehl) beim Bezirksgericht Wien-Liesing ein!
Diese Zahlungsklage wurde dann benützt, um die Entmündigung, das Sachwalterschaftsverfahren einzuleiten. Nur weil ich sagte, dass ich im Jus-Studium noch nicht viel über das Außerstreitverfahren gelernt habe, wurde das Entmündigungsverfahren am Bezirksgericht Liesing gegen mich eingeleitet.

Sobald ich dann kurz nach der Angelobung der neuen Bundesregierung entmündigt war, verzichtete T-Mobile auf die Forderung, weil sie ja nicht gerechtfertigt war und nur dazu diente, mich zu entmündigen.

Somit arbeiten auch die Inkassobüros und sämtliche Rechtsanwaltskanzleien der Polit-Entmündigungsmaschinerie zu!

Meine Entmündigung dauerte von Januar 2009 bis August 2011! Viele meinen, dass ich in der Sachwalterschaft hätte bleiben sollen, weil ja die Entmündigung auch ein gewisser Schutz vor den osa-, Sekten- und Mossad-Killern und sonstigen Auftrags-Killerinnen (von denen es ja auch in Wien wimmelt) ist. 

Das Motto lautet: Lieber eine Entmündigung als eine MG-Mündung vor dem Gesicht! 

Auch der psychiatrische Gutachter, den Bezirksgerichten so dienliche Psychiater aus Mödling hat ja in seinem Gutachten gemeint, dass eine Erkrankung, die eine Sachwalterschaft nötig macht, bei mir durchaus vorliegt. Der Richter Mag. Zucker meinte: AUF VORRAT ENTMÜNDIGEN WIR NICHT! Also ist geplant, dass sobald wieder ein SCHUB in der schizo-affektiven Erkrankung auftritt, sofort wieder ein Beschluss des Bezirksgerichts Liesing zur Errichtung einer Sachwalterschaft für meine Person parat liegt.

So bin ich auch in großer Sorge, nachdem ich heute folgendes Mahnschreiben eines INKASSOBÜROS, das ich sehr gut bereits von der Vormündelzeit (2008) kenne, erhielt:

infoscore austria verdreifacht ORF-Gebühren inn von 14 Tagen 

infoscore austria gmbh war auch jenes Inkasso-Büro, das bereits im Jahre 2008 meine Entmündigung vorbereitete, indem aus kleinen Kurier oder ÖBB-Rechnungen die geschuldeten Beträge verfünffacht oder verzehnfacht wurden.

Plant man mittels fingierter Rechnungen und Inkasso-Gebühren, die an Wucher heranreichen, wieder meine Entmündigung? Hat der Psychiater Dr. Kögler den Auftrag, wieder einen "Schub" bei mir festzustellen.
Wird das volle Programm der Sekte "Bring sie in die Klapse oder in den Knast" noch immer ODER SCHON WIEDER gegen mich gefahren?

Ist der Grund vielleicht der, das mich eine Nationalratspartei eingeladen hat, auch in diesem September 2013 wieder für den Nationalrat zu kandidieren (wenn auch nur auf der Landesliste)?
Welche Rolle spielt infoscore austria gmbh?

Es ist doch äußerst dubios, dass man nach einer ursprünglichen Forderung von Eur 29,-- für ORF-Gebühren für die Monate Mai und Juni 2010 gleich eine Forderung von 88,41 EUR macht!

Außerdem ist es sehr ungewöhnlich, dass das Inkassobüro bereits 14 Tage nach Ende des Vorschreibungszeitraums (1. Mai bis 30. Juni 2013) eingeschaltet wird!

Parallel dazu fordert das Bezirksgericht Wien-Liesing für das völlig unnötige Einschreiten des Sachwalters Dr. Trischler (CA) von mir Eur 346;--

Bezirksgericht Wien-Liesing verfälscht und manipuliert Beschlüsse über Verfahrenshilfe, um Ex-Mündel zu vernichten  

Steht Dr. Kögler, der Entmündigungspsychiater zu Diensten des Finanzministeriums, also schon wieder in den Startlöchern?

Wird das Argument für die neuerliche Entmündigung so lauten: 
Sie kann die (fingierten) Rechnungen nicht bezahlen, sie kann die hohen Inkasso-Schulden nicht bezahlen, sie braucht wieder einen Sachwalter! 

Wird das Argument für eine neuerliche Entmündigung so lauten:

Sie hat wieder einen Schub im Rahmen ihrer schizo-affektiven und schizophrenen Erkrankung, daher bezahlt sie ihre Rechnungen nicht!

Welche Rolle spielt infoscore austria gmbh in diesem teuflischen Spiel?

Werde ich auch bald wieder vom ehemaligen Sachwalter eine nachgereichte Pflegschaftsrechnung erhalten oder werden von anderen Firmen irgendwelche dubiosen Forderungen gestellt?

Bring sie in die Klapse oder in den Knast 

Wer sind die DrahtzieherInnen der finanziellen, gesellschaftlichen, gesundheitlichen, psychischen Vernichtung von ehemaligen MitarbeiterInnen der Finanzverwaltung in Österreich?

Dazu noch einmal Frank Nordhausen und Liane von Billerbeck:

Kritiker werden diffamiert, öffentlich bloß gestellt, angezeigt und verklagt, bisweilen bedroht, belästigt und zur Zermürbung auch psychisch gequält. Das Ziel der "Maßnahme" ist es, die Zielperson a) vor Gericht zu bringen b) die Zielperson so zu diskretieren, dass man seinen/ihren Aussagen keinen Glauben schenkt c) die Zielperson mit allen Mitteln so zu zermürben, bis sie aufgibt und Selbstmord begeht. 

Alles mit freundlicher Genehmigung und Unterstützung der sogenannten "Justiz", versteht sich.



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