Montag, 8. Juli 2013

Nächster Akt im Politmündel-AktenKrieg: Bezirksgericht fordert von Ex-Politmündel 346 Euro zwecks finanzieller Entblößung mitten in der Urlaubszeit

Nachdem also Zulassungsvorstellung und Revisionsrekurs durch einen Beschluss des Landesgerichts für Zivilrechtssachen vom 28. Mai 2013 zurückgewiesen (abgelehnt) wurden, geht in meiner Pflegschaftssache die Verarschung durch die Justiz weiter. Unsere nördlichen Nachbarn sagen dazu: Veräppelung. Ich als
g´scherte Wahlwienerin darf aber durchaus das Wort Verarschung verwenden.

Da kommt also in der zweiten Juliwoche ein Brieferl vom Bezirksgericht, diesmal nicht via RSB, sondern ganz klein und auf dem Kuvert steht auch noch GZ!

Zahlungsaufforderung BG Liesing vom 8. Juli 2013 Offene Gebühren: 346 Euro 
Nachdem also durch das Bezirksgericht Wien-Liesing Verfahrenshilfe für ein Verfahren beim OGH (Revisionsrekurs, Zulassungsvorstellung) gewährt wurde, ist nun wieder alles abgeblasen.

Wahrscheinlich war es dem Bezirksgericht Wien-Liesing peinlich, dass ich den Aktenvermerk (April 2009) betreff Aufforderung des Sektionschefs aus dem Finanzministerium gefunden habe, wo meine Entmündigung und Geschäftsunfähigkeit elf Jahre rückwirkend bestellt wird, besonders aber für die Zeitpunkte

1998: Obsorgeverfahren
Mai 2005: Tod eines Betriebsrates im Bundesrechenzentrum
März 2007: Eurofighter-U-Ausschuss, Denunzierung auf www.peterpilz.at

Pro forma ist also von der Rechtsanwaltskammer Wien ausgerechnet jener Wiener Rechtsanwalt für das Verfahren beim OGH als Verfahrenshelfer bestellt worden, der eine reiche Wiener Jüdin aus dem 1. Bezirk verkommen und delogieren lassen soll.

BG LIESING: Zahlungsaufforderung 8. Juli 2013, Offener Betrag: 346 Euro
Wenn ich nicht so juristisch gebildet wäre, könnte ich meinen, dass die Zahlungsaufforderung über EUR 346 an mich, das Ex-Politmündel aus dem Finanzministerium (Bundesrechenzentrum) ergeht.

Hoppla, da habe ich was übersehen. Zum Glück bin ich nicht geschäftsunfähig und kann lesen.

Also: Die Verfahrenshilfe wurde erst ab Ordnungsnummer 96 bewilligt!

Die Beschlüsse ON 39 und ON 84 kosten aber Eur 128  bzw. Eur 346!

Warum diese Zahlungsaufforderung nicht eingeschrieben und als (leck-mich-)Brieferl vom Bezirksgericht Wien-Liesing an mich ergeht ist mir allerdings unklar.
Wahrscheinlich hat der Dr. Trischler so einen Hass auf mich, dass er sich jetzt finanziell rächen will.

Jetzt bleibt mir nur noch die Möglichkeit, die Verfahrenshilfe auch für

ORDNUNGSNUMMER 39: Euro 128,--
ORDNUNGSNUMMER 84: Euro 218,--

zu beantragen!

Das ganze Entmündigungsverfahren im Auftrag des Finanzministeriums gestaltet sich zum Aktenkrieg! Und das nur, weil ich im Jahre 2006 eine Anzeige an die Staatsanwaltschaft Wien (mit Kopie an BND Pullach) betreff Vorkommnisse und Datenmanipulationen in BMF/BRZ/BUHAG getätigt habe.
Ja, die Welt ist ungerecht und die SektenjüngerInnen sind es noch viel mehr.Sie scheinen die österreichische Justiz ja ordentlich durchmischt und unterwandert zu haben.

Die wissen ja ganz genau, das mir 346 Euro in der Urlaubszeit weh tun! Auch Geburtstage feiere ich, ich bin ja keine Zeugin Jehovas. Da tut es schon sehr weh, wenn man den eigenen Kindern kein schönes Geburtstagsgeschenk kaufen kann. Das ist halt das Schicksal einer Suppressive Person, sie soll ja dauerhaft finanziell vernichtet werden!

Dieser Dr. Trischler hat so einen Hass auf mich, dass ich seine Wut sogar durch die Zeilen im E-Mail durchspüre:

"Nein, ich habe seinen Namen nicht zu nennen. Und überhaupt ist ein Revisionsrekurs vollkommen sinnlos!"

Man sieht wieder einmal bei diesem Aktenkrieg im Sachwalterschaftsverfahren wie die Landesgerichte als Rekursgerichte im Zivilverfahren auf der Seite der Missbrauchstäter und Täterinnen agieren.
Es ist zum Weinen!

Aber gerade an meinem Fall kann man dieses Sachwalterschaftsverfahren reformieren.

Ich werde jetzt den gesamten Akt chronologisch geordnet online stellen - mit Zusatzdokumenten wie Eingaben des Sachwalters an das Bezirksgericht.

Das ist mein Beitrag zum E-Government. So schaffe ich mir einen Job im Bereich E-Justiz. Ich habe ja den Verlust des Arbeitsplatzes im Bundesrechenzentrum (SAP) nie ganz überwunden! Es war mein Traumjob! Leider war ich aber den Herr- und Frauschaften von der US-Sekte ein Dorn im Auge und so wurde ich wie eine Verbrecherin vom Arbeitsplatz abgeführt, obwohl ich bei den Beamten und -Innen in den Bundesministerien und Obersten Organen höchst beliebt war. Eine Dame aus dem Innenministerium rief mich sogar privat an und war schockiert.

Beschluss LG Zivilrechtssachen Wien 28 Mai 2013 - Ablehnung Revisionsrekurs und Zulassungsvorstellung 

Postskriptum: Interessant ist der Richterwechsel und Wechsel von zuständigen RechtspflegerInnen und KostenbeamtInnen am Bezirksgericht Wien-Liesing! Dies betrifft sämtliche Pflegschaftsverfahren, also neben den Entmündigungsverfahren auch die Obsorge und Besuchsrechtsverfahren.

RechtspflegerInnen und Kostenbeamte und -Innen im Sachwalterschaftsverfahren:

10. März 2010: Nicole Fink
15. Mai 2012: Nicole Fink
26. September 2012: Nicole Fink
15. Oktober 2012:

11. Juni 2013: Jürgen Fass (Gerichtsabteilung 81) Betrag: 1 Euro 80 Cent
8. Juli 2013: Patricia Stocker (Geschäftsabteilung 12) KEIN RSB-Brief Betrag: Eur 346,--

RichterInnen im Pflegschaftsverfahren seit Herbst 2008:

1. Romana Wieser
2. Christoph Schuhmertl
3. Martin Zucker
4. Andreas Fuchs (kurz)
5. anonym

Conclusio: Bei diesen schier unlöslichen Aufgaben, die die österreichische Justiz uns Polit-Mündeln stellt, werden wir wohl zu Methoden wie in "ASTERIX erobert Rom" greifen müssen, um unsere Göttlichkeit unter Beweis zu stellen.

ASTERIX erobert ROM:

Nachdem seine Legionäre erneut von den unbeugsamen Galliern vernichtend geschlagen wurden, sieht sich Julius Cäsar mit dem Gerücht konfrontiert, die Barbaren aus dem Norden könnten Götter sein. Um dies zu entkräften, stellt er Asterix und Obelix zwölf Aufgaben, mit deren Lösung sie ihre Göttlichkeit beweisen sollen.
  1. Das Besorgen des „Passierscheins A 38“ aus der Präfektur, dem „Haus, das Verrückte macht“. Hierfür verlangen die Beamten immer wieder andere Formulare, die jeweils in anderen Teilen des Gebäudes zu besorgen sind. Diese nicht endende bürokratische Formalität hatte alle bisherigen Antragsteller verrückt gemacht. Asterix löst diese Aufgabe jedoch, indem er ein weiteres Formular erfindet, den „Passierschein A 39“, „wie er im neuen Rundschreiben B 65 festgelegt ist“. Auf der Suche nach diesem Formular werden die Beamten nun selbst verrückt.

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