Freitag, 2. August 2013

Stasi Postamt mitten in Wien : a Stasi-Post-Office in the midst of Vienna?

Ein vom Postamt 1233 Wien retournierter Brief an den Leiter des Bezirksgerichts Wien-Liesing sowie geöffnete und retournierte Geburtstagsbriefe erinnern in der Tat an Stasi-Methoden (DDR, Ministerium für Staatssicherheit) betreff Brieföffnungen und permanent erlaubter Verletzung des Briefgeheimnisses für SPs: 

Vom Postamt 1233 Wien retournierter Brief an das BG Liesing - wegen angeblich falscher POSTLEITZAHL 1230 Wien 

2. Juli 2013: Mag. Rosemarie Barbara H. unterschreibt auf Wunsch der Landesleitung Wien das Kandidatur-Begehren auf der BZÖ-Landesliste für die Nationalratswahl (an aussichtsloser Stelle) Diese Kandidatur scheint wie schon im Jahre 2008 (Kandidatur für die Christliche Partei Österreichs, Landesparteisekretärin) einen neuerlichen Vernichtungsfeldzug in Gang zu setzen. 

Juli 2013: Durch die BZÖ-Kandidatur wird das Verfahren zur finanziellen Vernichtung gemäß Fair Game 1967 aufs Schärfste reaktiviert: Da kommen Inkasso-Briefe wegen einer ORF-GIS-Gebühr mit einer bloßen Zahlungsverzögerung von 14 Tagen, was sehr unüblich ist in Österreich. Da kommen erfundene Zahlungsforderungen und Zahlungsklagen vom Bezirksgericht Wien-Liesing für ein Verfahren, wofür durch einen Beschluss einer Rechtspflegerin VERFAHRENSHILFE gewährt wurde (Siehe dazu Beschluss 26.9.2012 und Beschluss 15.10.2012 Bezirksgericht Wien-Liesing) 

25. Juli 2013: Zahlungsauftrag/Beschluss BG Wien-Liesing Patricia Stocker (Kostenbeamtin): Trotz Beigabe eines Rechtsanwalts für das Verfahren (Siehe Beschlüsse vom 26.9.2012 und 15. Oktober 2012 bzw. Bescheid Rechtsanwaltskammer Wien vom 9. November 2012)

Zahlungsauftrag Euro 354,--

In diesem Verfahren sind Gebühren/Kosten aufgelaufen, die die zahlungspflichtige Partei innerhalb von 14 Tagen BEI SONSTIGER EXEKUTION zu zahlen hat.


Zahlungsaufforderung bei sonstiger Exekution für ein Verfahren, für das Verfahrenshilfe gewährt wurde (durch Beschluss einer Rechtspflegerin am BG Liesing am 26. September und 15. Oktober 2012) 

Wichtige Hinweise für Zahlungspflichtige und Sappressive Persons 

26. Juli 2013: Ein Geburtstagsbillet liegt retourniert und geöffnet im Briefkasten des Ex-Politmündels Mag. Rosemarie B. H. Es besteht der Verdacht, dass auch die Postangestellten des Postamtes Wien-Atzgersdorf Levasseurgasse

31. Juli 2013: Mag. Rosemarie B. H. erhebt Zahlungsberichtigung (eine Art Rekurs im Folterverfahren gemäß Fair Game 1967) In Kopie ergeht ein Schreiben an den Leiter des Bezirksgerichts Wien-LIESING!

VERLETZUNG des Briefgeheimnisses als Teil der STASI-Folter und Fair Game 1967:

2. August 2013: Der Berichtigungsantrag zur Zahlungsaufforderung über Euro 354,-- gemäß Fair Game 67 an den Leiter des Bezirksgerichts Wien-Liesing

Mag. Bernhard SCHINDLER
Haeckelstraße 8
1230 WIEN

Wird am 2.8.2013 WEGEN FALSCHER POSTLEITZAHL an das Ex-Politmündel zurück geschickt.

Brief an BG Wien-Liesing wegen angeblich falscher Postleitzahl am 2. August 13 von Postamt 1233 Wien retourniert 

Man kann also davon ausgehen, dass auch die Postangestellten in Wien-Atzgersdorf die Briefe von Sappressive Persons öffnen, bzw. könnten auch MitbewohnerInnen im Wohnhause des Ex-Politmündels in Wien-Liesing die Briefe öffnen.

Es gab immer wieder SC-Sekten-Werbung im Wohnhause des Ex-Politmündels Mag. Rosemarie Barbara H., wodurch man darauf schließen kann, dass einige HausbewohnerInnen ebenso wie die Postangestellten der Postämter von Wien-Liesing Durchführungsagenten des FAIR GAME 1967 gegen die ehemalige Angestellte des Bundesrechenzentrums sind. Außerdem befindet sich das Celebrity Center in Wien-Liesing und die Mutter eines Mitbewohners ist Buchhalterin bei A1 AG, die ebenfalls so wie T-Mobile das Entmündigungsverfahren im Jahre 2008 als Part of the FAIR GAME 1967 eingeleitet hat.

Stasi mitten in Wien: Ein Brief an den Leiter des Bezirksgerichts Wien-Liesing wird wegen angeblich falscher Postleitzahl retourniert! 
  
Anmerkung zu Briefgeheimnis und Stasi-Folter: Ein sehr netter und gescheiter Freund (Historiker, Schriftsteller, Wissenschafter)  des Ex-Politmündels aus Wien-Liesing wuchs in der DDR auf. Er ist Jahrgang 1960 und schrieb als Jugendlicher und Universitätsassistent an der Universität Jena und Berlin viele private Briefe ins Ausland, z.B. in die Schweiz. Im Stasi-Archiv Berlin liegen alle diese privaten Briefe in KOPIE auf. Dies scheint ein Beweis dafür zu sein, dass die Verletzung des Briefgeheimnisses und Öffnung von Briefen (vor allem aber auch private Verletzungen durch Rücksendung von Geburtstagsbillets an Verwandte) ein TEIL DER STASI-Folter ist. Somit haben sich die FAIR-Game-Player nicht nur in Bezug auf Denunzierungen (siehe www.peterpilz.at Februar/März 2007) sondern auch in bezug auf Verletzung des Briefgeheimnisses sehr viel vom Ministerium für Staatssicherheit der Deutschen Demokratischen Republik abgeschaut! Sehr enttäuschend ist persönlich, dass sogar die Postler bei diesem Vernichtungs- und Folterverfahren mitwirken müssen!

Obwohl die PLZ klar ersichtlich geschrieben steht, schickt das POSTAMT 1233 Wien den Brief an das Bezirksgericht Wien-Liesing wegen "falscher Postleitzahl" zurück! 
Man müsste also in der Tat persönliche Ermittlungen anstellen, z.B. sich eine Software kaufen, um Fingerabdrücke auf den Briefen sicher zu stellen. Auf die Polizei ist in Wien kein Verlass mehr, ganz im Gegenteil! Vielleicht ist das BMI sogar Part of the fair game?




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