Sonntag, 24. November 2013

Von der Wirkung der Neuroleptika - effects of neuroleptics (for wards)

Von der Wirkung der Neuroleptika bei der politisch motivierten Entmündigung bzw. von der Verteufelung der Neuroleptika und Menschenversuchen (wie bei Kaninchen)

Wenn man von Seiten der Republik, im Auftrag des Staates Menschen entmündigen, kalt stellen und entrechten will, sodass alle ihre „Eingaben“ bei Gericht bzw. Schriftsätze als Ausdruck der psychischen Erkrankung gelten, bedient man sich zum „Niederspritzen“ in der Psychiatrie auch gerne der NEUROLEPTIKA.

Was ist ein Neuroleptikum?

Neuroleptika (von griechisch neuron = Nerv, lepsis = ergreifen),[1] in neuerer Zeit auch als Antipsychotika bezeichnet,[2] sind Arzneistoffe aus der Gruppe der Psychopharmaka, die eine sedierende und antipsychotische – den Realitätsverlust bekämpfende – Wirkung besitzen.[3] Sie werden hauptsächlich zur Behandlung von Wahnvorstellungen und Halluzinationen eingesetzt, die bei psychischen Störungen wie etwa der Schizophrenie oder Manie auftreten können.[2] Auch als Beruhigungsmittel werden sie verwendet,[4] etwa bei Unruhe, Ängsten oder Erregungszuständen. In diesem Zusammenhang werden sie häufig in Altenheimen verordnet.[2][5][6] In neuerer Zeit werden Neuroleptika zunehmend bei weiteren psychiatrischen Krankheitsbildern eingesetzt, unter anderem bei Autismus,[7] dem Tourette-Syndrom,[8] Depressionen[9] und Zwangserkrankungen.[10]

Neuroleptika können Bewegungsstörungen verursachen, die in ihrem Erscheinungsbild der Parkinson-Krankheit ähneln
Neuroleptika hemmen die Übertragung von Dopamin im Gehirn durch ihre antagonistische Wirkung auf postsynaptische D2-Rezeptoren. Die daraus resultierende Hemmung der mesolimbischen Bahnen könnte demzufolge die antipsychotische Wirkung erklären. Je stärker diese hemmende Wirkung auf die dopaminergen Rezeptoren ist, desto potenter ist ein Neuroleptikum.[23]

Ende Zitat Wikipedia

Die Neuroleptika galten im 20. Jahrhundert als revolutionäre Behandlung bei psychotischen Störungen. Zuvor hatte man psychisch kranke Menschen eingesperrt, im Mittelalter wurden sie teilweise sogar verbrannt bzw. gefoltert. 

Heute kritisiert man immer mehr die Nebenwirkungen der Neuroleptika und die Versuche, die die Pharma-Industrie an Häftlingen in Anstalten für geistig abnorme RechtsbrecherInnen durchführt. Dabei wird kritisiert, dass noch nicht auf dem Markt zugelassene Neuroleptika und andere Psychopharmaka an geistig abnormen RechtsbrecherInnen ausprobiert werden und die psychiatrischen GutachterInnen, die über Leben und Tod bzw. lebenslängliche Inhaftierung de facto entscheiden, dabei auch noch finanzielle Gewinne einstreifen. Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung. Medien wie die Zeitschrift NEWS berichten darüber. 

Tom Cruise und die Psychose

Zitat Billerbeck/ Nordhausen: Prince berichtet allerdings auch, dass viele Celebrities die Psychositzungen kaum verkrafteten. „Viele Stars sind in Scientology-Kursen zusammengebrochen oder regelrecht psychotisch geworden. Als Tom Cruise Anfang der 1990-er Jahre einen solchen Zusammenbruch erlitt und der Sekte um ein Haar verloren ging, wurde Jesse Prince AUGENZEUGE der dramatischen Ereignisse: Tom Cruise wurde psychotisch während einer geheimen Scientology-Initiation, bei der man erfährt, dass man nicht EINE PERSON ist, sondern zusammengesetzt aus Tausenden Aliens aus dem WELTALL, die um die Kontrolle im Körper kämpfen. Nachdem Cruise diese Initiation, die als OT-3 bekannt ist, absolviert hatte, sah er elend aus, hatte schwarze Ringe unter den Augen, fahle Haut und diesen irren Blick….Ende Zitat

Die Verteufelung der Psychiatrie und der Psychopharmaka

Wenn Menschen, StraftäterInnen, Mündel und Politmündel süchtig nach Medikamenten sind, so ist das ein sehr ernstes Thema. Besonders gefährlich erscheint die sofortige Absetzung der Medikation. Man berichtet, dass Menschen von Häusern springen, weil sie glauben, dass sie über eine Blumenwiese gehen.

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Die Absetzung der Psychopharmaka ist also eine sehr ernste Sache und bedarf der ärztlichen Betreuung. Allerdings ist das sehr schwer bei Polit-Mündeln, die durch ihre Auditing-Ausbildung eine panische Angst vor Psychiatern haben und meistens jeglichen Kontakt mit Psychiatern vermeiden wollen oder müssen. Wenn die Mündel oder zu Entmündigende Personen dann allerdings doch zwangsweise (durch Polizei-Einsatz) beim Facharzt der Psychiatrie und Neurologie vorgeführt werden, reagieren sie meistens panisch. Wenn ihnen die Flucht nicht gelingt, schweigen sie in der Ordination des Psychiaters, worauf der Psychiater gezwungen ist, ein sogenanntes AKTENGUTACHTEN zu erstellen.

Die Dämonisierung: Sind alle PsychiaterInnen böse?

Als böse Drogen gelten dort jegliche Medikamente außer denen, die die Sekte empfiehlt, denn sie heißen im Sektenjargon „Vitamine“. Sogar vor Aspirin wird sektenintern gewarnt. Es sind Verschwörungstheorien, genauso wie der MYTHOS, dass am  JUGOSLAWIEN-KRIEG und am 11. September 2001 (Anschlag WTC New York) PSYCHIATER schuld seien (Radovan Karadzic und Ratko Mladic sind Psychiater). Auch Osama bin Ladens rechte Hand, Aiman al-Zawahiri, der in Wahrheit Chirurg war, soll ein Psychiater gewesen sein. Ende Zitat Billerbeck/Nordhausen 

Kommentar: Da das jwc die Org („Psychosekte“) gekauft hat, ist man in letzter Zeit etwas vorsichtiger mit der Verteufelung von Psychiatern. Man benutzt aber schon die Psychiatrie und Neuroleptika mit all ihren Nebenwirkungen und Gehirnschäden, um sappressive persons loszuwerden bzw. mit weißer Folter zu beglücken. Aber: Mit den großen Geschäften der Pharma-Industrie und Versuchen an Menschen aus ehemaligen Nazi-Ländern wie Österreich, Deutschland etc. will man es sich doch nicht verderben.

Sind viele Eingaben bei Gericht ein Ausdruck des manisch-depressiven Irreseins?
Die psychiatrische Diagnose aufgrund der Aktenlage bzw. des SCHRIFTBILDES

"Aus dem bisherigen Aktenmaterial lässt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit auf eine psychische Erkrankung, nämlich eine paranoide Störung schließen, eine Erkrankung aus dem schizophrenen Formenkreis müsste differentialdiagnostisch mitbedacht werden" Zitat aus einem Aktenvermerk eines Bezirksgerichtes  

Gerichtssaal Korneuburg, Niederösterreich 
Aufgrund des Schriftbildes kann man sagen, dass es immer bei paranoiden Persönlichkeiten dazu kommt, dass sie sehr viele Eingaben machen und RANDBEMERKUNGEN machen mit vielfachen Beschuldigungen, die nichts mit der Materie zu tun haben und im GEDANKENGANG entgleisen. 
Aus psychiatrischer Sicht wäre eine Besachwalterung für Vertretung vor Ämtern, Gerichten und Behörden angeraten. Ende Zitat Aktenvermerk Bezirksgericht Kärnten

Kommentar: Eine Person, die juristisch gebildet ist, und sehr viele Eingaben gemäß Strafprozessordnung bzw. Außerstreitverfahren bei Gericht durchführt, wird also (ohne die Person je gesehen zu haben) von einem Kärntner Psychiater und Gerichtssachverständigen als psychisch krank diagnostiziert. Man entmündigt diese Menschen gerne, damit das Strafverfahren vom Sachwalter beendet werden kann. Das interne Gutachten spricht in solchen Fällen gerne vom Ausdruck des „manischen Verhaltens“ aufgrund des manisch-depressiven Irre-Seins.

Wenn die Bezirksgerichte aber im Auftrag des Staates aus politischen Gründen Journalisten, ehemalige Beamte und Rechnungshofprüfer entmündigen wollen, gilt mitunter schon das „Kramen in den Akten“ als Ausdruck der psychischen Krankheit (siehe Entmündigung im Auftrag von Bundesrechenzentrum und Finanzministerium)

Da schreibt dann der psychiatrisch ungebildete Rechtsanwalt und Sachwalter an das Bezirksgericht: „Die Schreiben der Frau Magistra H. an das Bezirksgericht Wien-Liesing sind ein klarer Beweis für ihre schwere psychische Erkrankung“

Interessant ist, dass sich ein Jurist (Sachwalter) hier eine psychiatrische Diagnose erlaubt, nur weil er im Auftrag des Finanzministeriums bei der Vernichtung einer Zeugin rund um Straftaten im Bereich BUNDESHAUSHALTSVERRECHNUNG REPUBLIK ÖSTERREICH mithelfen musste.

Sind blogs und journalistische Web-Sites ein Ausdruck des manisch-depressiven Irreseins?

In Österreich werden aus politischen Gründen auch gerne Journalisten entmündigt. So geschehen bei der Autorin der einst bekannten feministischen Web-Site www.ceiberweiber.at. Auch hier ist die Staatsgewalt wohl etwas zu weit gegangen. Die Autorin wurde in der Psychiatrie festgehalten und aufgrund der AKTENLAGE und ihres „SCHRIFTBILDES“ durch ein Gutachten von Dr.med. Kurt Meszaros entmündigt.

Mitunter wollen diese vom Staat entmündigten, zwangsbehandelten und vollkommenen entrechteten Menschen („Polit-Mündel) durch ihre gute Ausbildung aber nur durch ihre zahlreichen EINGABEN bei Gericht, Schriftsätze, journalistischen Artikel den BEWEIS antreten, dass eine Entmündigung und/oder Verurteilung als geistig abnormer Straftäter (geistig abnorme Straftäterin) nach § 21 STGB, dass die Entmündigung bzw. das Urteil auch juristisch und aus der Sicht der Menschenrechtskonvention UNGERECHTFERTIGT sind. Das Verhalten des zu entrechtenden Menschen wird aber als MANISCH ausgelegt. 

Sind das „Kramen in den Akten“ bzw. zahlreiche Eingaben bei Gericht ein Ausdruck der psychischen Erkrankung? Ist häufiges Putzen ein Grund für eine Entmündigung (Zwangsneurose)?

Um die Politmündelschaft durchzusetzen, ist der Staatsgewalt wohl jedes Mittel recht. Man schaut, ob es irgendeine Schwachstelle gibt in der Biographie des Polit-Mündels und schlägt dann zu. So wurde bei einem Psychiater in Mödling die elf Jahre rückwirkende Entmündigung (Geschäftsunfähigkeit für 1998, 2005 und 2007) einer Angestellten des Bundesrechenzentrums erwirkt.
Da im Bundesrechenzentrum ja auch alle Gerichtsdokumente gespeichert sind, war es leicht, ein Obsorgeverfahren der zu entmündigenden Person aus dem Jahre 1998 inklusive familienpsychologisches Gutachten auszuheben.

Aufgrund des Schriftbildes kann man sagen, dass es immer bei paranoiden Persönlichkeiten dazu kommt, dass sie sehr viele Eingaben machen und RANDBEMERKUNGEN machen mit vielfachen Beschuldigungen, die nichts mit der Materie zu tun haben und im GEDANKENGANG entgleisen. 
Aus psychiatrischer Sicht wäre eine Besachwalterung für Vertretung vor Ämtern, Gerichten und Behörden angeraten. Ende Zitat Aktenvermerk Bezirksgericht Kärnten

Ist auch die religiöse Praxis bzw. jegliches religiöse Erleben ein Teil der Psychose? 

Ein Psychiater notiert in seinem Gutachten für die Entmündigung einer ehemaligen Angestellten des Bundesrechenzentrums (Projekt Bundeshaushalt auf SAP), dass sie beim Erzählen von den Freunden aus dem christlichen Bereich und wie diese sie unterstützen, WEINERLICH wird: Ist also auch die christliche Religion eine Massenpsychose, so wie es Sigmund Freud schon in seiner Abhandlung DER MANN MOSES über die jüdische Religion behauptet? 

Conclusio: Die RichterInnen waschen ihre Hände in Unschuld. Immerhin wird durch ein psychiatrisches Gutachten zwecks Entmündigung oder dauerhaftes Wegsperren in psychiatrischen Anstalten bzw. Anstalten für geistig abnorme RechtsbrecherInnen ein MENSCHENLEBEN vollkommen vernichtet. Dann werden diese Jugendlichen und Erwachsenen oft auch noch als Versuchskaninchen für die Pharma-Industrie mit schweren körperlichen Folgeschäden und Dauerschäden verwendet.

Die Richter sagen: Ich bin KEIN ARZT, ich bin kein Psychiater, ich bin kein Neurologe, ich bin kein Psychologe. Ich erstelle das Urteil (den Beschluss bei der Entmündigung) aufgrund des GUTACHTENS – manchmal aufgrund des psychiatrischen Gutachtens, aufgrund der AKTENLAGE. So ist der Teufelskreis perfekt und die Geschäfte laufen brillant weiter, da zählt es nicht, dass Menschenleben für immer vernichtet werden und Menschen in Anstalten wie Tiere oder manchmal schlimmer als Tiere behandelt werden.

Siehe dazu auch: SURVIVING of the fittest (Charles Darwin) bzw. Ziel der Reduzierung der Bevölkerung nach GG-L.







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