Mittwoch, 1. Januar 2014

Um Himmels willen: Was hat das mit mir zu tun? Meine Geschichte für Gertie-Oma kindgerecht erzählt

Liebe Gerti-Oma,

Deine Frage „Was hat das alles mit Dir zu tun“ hat mir deutlich gezeigt, dass Du meine Geschichte noch immer nicht ganz verstanden hast. Danke für Deinen Tipp betreff ICH-Botschaft als literarische Gattung (Ich-Erzählung).

Daher hier noch einmal eine kurze Chronologie

Das Inquisitionsverfahren gegen Mag. Hoedl  - ein Kreuz und Leidensweg mit Folgen

„Lieber eine Entmündigung als eine MG-Mündung vor dem Gesicht“ (in memoriam Minister Lütgendorf und Gerhard Praschak)

Frühjahr 1998: Prof. Max Friedrich erklärt in alkoholisiertem Zustand bei einem familienpsychologischen Gutachtergespräch: Sie haben Theologie und Religionspädagogik studiert, daher muss man davon ausgehen, dass sie Ihr Kind wie Abraham opfern wollen. Sie können die Obsorge für Ihr Kind nicht übernehmen. Stief-Oma Edith M. stirbt aufgrund der Aufregungen mit 61 Jahren.

Sommer 2000 bis Januar 2005: SAP-Ausbildung, Anstellung im Bundesrechenzentrum, Finanzministerium, Oberste Organe, BMVIT im Bereich Umstellung der Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP

11.11.2003: Regierungsrat Schweinhammer, Finanzministerium, stirbt am Arbeitsplatz, die Hoedl muss seine Aufgaben übernehmen.

Herbst 2005: Anstellung BWL-Software Redemptoristen Wien

Januar 2006: Ich erstatte Anzeige bei Staatsanwaltschaft Wien wegen mysteriöser Todesfälle in BMF, BRZ, BUHAG – Kopie an Bundesnachrichtendienst Deutschland

April 2006: Ich werde beim Verfassungsschutz wie eine Verbrecherin vorgeladen, bnd schickte Anzeige nach Wien zurück.

März 2007: Ich werde auf www.peterpilz.at als Scientologin denunziert, die Daten manipuliert und Akte gestohlen hätte.

August 2007: Ich erstatte Anzeige beim BG Innere Stadt wegen www.peterpilz.at

9. Januar 2008: Scheinverhandlung LG Strafsachen wegen Denunzierung auf pilz.at, der Anwalt der Grünen diktiert der Richterin das Urteil und sagt zu mir: Sie haben eh kein Geld für eine Privatklage

August/ September 2008: Ich kandidiere für den Nationalrat und helfe der Christenpartei, die 2600 Unterstützungs-Stimmen zu erhalten.

28. November 2008: Bei einer Tagsatzung wegen einer erfundenen Zahlungsklage leitet die Richterin Bauer-Moitzi am Bezirksgericht Wien-Liesing das Entmündigungsverfahren gegen mich ein.

16. Dezember 2008: Erstanhörung BG Liesing, mit Gerti-Oma in Oberlaa! Ich erzähle Gertie-Oma noch, welch nette Richterin ich getroffen habe, es stellt sich aber heraus, dass sie meine Henkerin werden sollte.

19. Dezember 2008: Alexandra Bader, Stalkerin von Norbert Darabos, wird in die geschlossene Abteilung der Psychiatrie in Wien eingesperrt.

7. Januar 2009 bis 21. Juni 2011: Sachwalterschaft (Entmündigung) wird über Frau Mag. Hoedl verhängt. Begründung: Alles, was sie über die Vorkommnisse in Finanzministerium, Bundesrechenzentrum und Buchhaltungsagentur des Bundes erzählt, steht unter der Prämisse ihrer schweren psychischen Erkrankung.
Mit Hilfe von schweren Medikamenten (Neuroleptika) wollte die Psychiaterin Dr. Susanne Zadro-Jäger Frau Mag. Hoedl einreden, sie hätte die Arbeit für das Finanzministerium nur „geträumt“.
Der Sachwalter hält das Polit-Mündel kurz, während sich die Tausender auf dem Girokonto bei der ERSTE Bank häufen. Begründung: Je höher das Mündelvermögen, desto höher das Sachwalter-Honorar.
Währenddessen gibt es nicht einmal zusätzliches Geld für Psychotherapie und Medikamente.

Markante Datierungen:

29. April 2009: Sektionschef WINTER aus dem Finanzministerium ruft beim Bezirksgericht Liesing an. Folgendes Protokoll wird im Akt notiert: Der Psychiater Dr. Herbert KÖGLER aus Mödling wird gebeten, die Hoedl ELF JAHRE rückwirkend als geschäftsunfähig zu diagnostizieren vor allem für

Frühjahr bis Herbst 1998: Obsorgeverfahren (Gerichtsdokumente im Bundesrechenzentrum gespeichert)
Mai 2005: Mysteriöser Tod eines Betriebsrates im Bundesrechenzentrum
März 2007: Denunzierung der Hoedl auf www.peterpilz.at, gleichzeitig Höhepunkt des parlamentarischen Eurofighter-U-Ausschusses (Vorsitzender: Peter Pilz)


2009 bis 2011: Mobbing, Lärmterror, Zerstörung von Blumentöpfen durch Nachbarn, die Scientologen sind und an der Entmündigung der Hoedl durch ihre Tätigkeit bei A1 Telekom mitgewirkt haben („Erfundene Zahlungsklagen bei Gericht“, Verweigerung von Ratenzahlungen…..“)


13. März 2011: Ing. Bernhard Lascy (ehemals Bundesrechenzentrum, Projekt ELEKTRONISCHER AKT) und Dr. Wolfgang Lederbauer (so for humanity, Rechnungshof) treten im ALPENPARLAMENT auf (deutsches Internet-Fernsehen, Dr. Vogt): Lassy sagt über die HOEDL: Sie wollte bei Machenschaften rund um Geheimkonten der Republik nicht mitmachen, ist zuerst fristlos entlassen worden und heute entmündigt und aller Bürgerrechte beraubt, sie hat einen Sachwalter, der sie trotz hoher Vermögenswerte auf dem Girokonto fast verhungern lässt. Die Hoedl hat aber noch Glück: IN RUSSLAND WÄRE DIE HOEDL TOT. (Originalton Lassy)


18. Oktober 2012: Sachwalter Dr. Weiser nötigt die Hoedl in Anwesenheit von Johann Branis, dass er gegen sie Exekution führen wolle, wenn sie seinen Namen weiterhin in Internetforen in kreditschädigender Weise nennt.


9. November 2012: Bescheid Rechtsanwaltskammer Wien: Für das Verfahren beim Obersten Gerichtshof wird der Hoedl der Rechtsanwalt Dr. Trischler beigestellt. Anmerkung: Dr. Trischler hat den Auftrag die Jüdin Gisela Frimmel zu enteignen und von ihrer schönen Innenstadt-Wohnung in ein Heim zu transferieren.

28. Mai 2013: Ablehnender Bescheid LG für Zivilrechtssachen betreff OGH-Verfahren Entmündigung Hoedl

2. Juli 2013: Mag. Hoedl unterschreibt auf Wunsch die Kandidatur für BZÖ auf Nationalratswahl-Landesliste

8. Juli 2013: Im Auftrag versucht das Bezirksgericht Wien-Liesing wieder Zahlungsklagen zu erfinden, um der Hoedl jeglichen Erfolg bei der Wahl zu verunmöglichen.

31. Juli 2013: Briefe an das Gericht werden an die Hoedl zurück geschickt, Briefe an ihren Sohn (Geburtstag) liegen geöffnet (aus fadenscheinigen Gründen retourniert) im Briefkasten. Das Mobbing durch die Scientologen im dritten Stock des Wohnhauses der Hoedl erreicht einen weiteren Höhepunkt.

29. September 2013: Nationalratswahl, das BZÖ fliegt aus dem Nationalrat

4. Dezember 2013: Bescheid Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien (unterzeichnet von der Präsident des Gerichts): ES WIRD DIE LEX HOEDL erfunden. Zusätzlich zur Pflegschaftsrechnung muss das Mündel auch noch ein Viertel des Betrags der Pflegschaftsrechnung als GERICHTSGEBÜHREN bezahlen.

Conclusio: Nur um die Fehler des Bezirksgerichtes Liesing zu vertuschen, wird die Lex Hoedl erfunden, um immer wieder weitere Zahlungsklagen und Schulden zu erfinden, um die Hoedl finanziell endgültig zu vernichten. Somit ist sicher gestellt, dass sie eine schwer kranke Frau ist, deren Aussagen in bezug auf ihre Tätigkeit „Umstellung der Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP“ (BM für Finanzen, Bundesrechenzentrum, BM für Verkehr, Innovation, Technologie, Oberste Organe) man in keiner Weise ernst nehmen kann. Eine Delogierung ist leider daneben gegangen, weil die Bankangestellte in Mödling gegen den Willen des Sachwalters (der den Auftrag hatte, die Hoedl komplett zu vernichten) Miete und Wohnungsreparatur-Rechnungen pünktlich vom Girokonto abbuchte. Dank sei Gott und der lieben Frau Mag. Ulrike Vokroj-Ossig.

Oberste Organe Republik Österreich

  1. Präsidentschaftskanzlei des Bundespräsidenten
  2. Parlamentsdirektion
  3. Verfassungsgerichtshof
  4. Verwaltungsgerichtshof
  5. Volksanwaltschaft
  6. Rechnungshof des Republik Österreich









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