Freitag, 13. Juni 2014

Verweigerung von Psychotherapie - Refusal of Psychotherapy for wards

Während der Zeit meiner Entmündigung (Januar 2009 bis August 2011) weigerte der Sachwalter sich vehement - trotz hohen Guthabens auf dem Girokonto - Geld für Psychotherapie von meinem Girokonto bei der ERSTE Bank locker zu machen.

Der Grund für die Verweigerung von Psychotherapie war klar: Je höher das Vermögen auf dem Girokonto, desto mehr erhält der Sachwalter Honorar (bis zu 20 oder 25 Prozent) bei willfährigen Richtern und Richterinnen an den Bezirksgerichten.

Die Verweigerung von Psychotherapie (trotz heftiger Empfehlung derselben für meine Person durch Ärzte und Ärztinnen der PVA)  war also nicht primär ideologischer Natur, sondern hatte vor allem finanzielle Gründe!

Nach Beendigung der Entmündigung versuchte ich meine Finanzen zu konsolidieren, was nicht einfach war aufgrund immer wieder neuer Zahlungsforderungen (Fair Game?) durch die Österreichische Justiz, vor allem von Seiten meines Wohn-Bezirksgerichtes.

Als ich im Sommer 2013 - so wie 2008 - für den Nationalrat kandidierte, wurde die ZAHLUNGSFORDERUNGS- und Justizfolter wieder reaktiviert!

Als ich mich im Frühling 2013 finanziell einigermaßen konsolidiert hatte (ich musste dem Sachwalter bei sonstiger Exekution die Pflegschafts-Rechnung in Raten abzahlen), erinnerte ich mich an meine eigenen Ausbildungen an der Universität Graz - besonders in Psychotherapie, Psychologie und Kategorialer Seelsorge.

Ich hatte bereits Mitte der 1980-er Jahre die INTEGRATIVE GESTALTTHERAPIE (nach Fritz Perls, mit Erweiterungen durch Hilarion Petzold) an der Uni Graz kennen gelernt. Außerdem konnte ich durch die Universität Praktika in kategorialer Seelsorge in großen Gefängnissen machen.

Mein Professor an der Uni Graz hatte die Integrative Gestalttherapie bereits in den USA als Kriegsgefangener mit Freigang kennen gelernt.

So machte ich mich im April 2013 auf die Suche nach einer Integrativen Gestalttherapeutin. Ich fand eine Therapeutin, die auch Theologie und Religionspädagogik studiert hatte, sodass klargestellt schien, dass meine Studien nicht a priori als Krankheit gelten.

Es gab ab Frühjahr 2013 mehrere - sehr ertragreiche - Sitzungen. Durch einen Schweiz-Aufenthalt im Herbst 2013 versuchte ich erst vor Weihnachten wieder einen Termin per E-mail vereinbaren.
Dem war aber nicht so: Die Therapeutin meldete sich erst im April 2014, also einige Monate später: Sie habe meine Mails, wo ich um Termine für Gestalttherapeutische Sitzungen bitte, verschlampt:
INTERESSANT: Sie hatte Tausende Ausreden dafür, dass sie keinen Termin mit mir vereinbarte und meldete sich dann auf meine neuerliche Terminanfrage im April 2014 überhaupt nicht mehr.

Die Wiener Gebietskrankenkasse hatte aber nur 20 Stunden Beitragszahlung bis Ende Mai 2014 gewährt: Das heißt ca. 21, 60 Euro pro Stunde (die Psychotherapie-Stunde kostet in Österreich zwischen 80 und 130 Euro).

Somit sind für mich mehr als 10 Stunden verfallen. Da stellt sich nun die Frage: Hatte die Psychotherapeutin den Auftrag (von wem auch immer), den Kontakt mit mir abzubrechen und so zu tun, als ob sie meine Mails verschlampt hätte?

Das erinnert stark an die Berichte eines Sektenaussteigers, der behauptet, dass in der Erzdiözese Wien (Beratungsstelle für Weltanschauungsfragen) hohe Sekten-Jünger und Jüngerinnen arbeiten. Selbst der Erzbischof muss solches leugnen.

Bei der "Wiener Tafel" sagte mir ein Ex-Kollege, ich soll eine Therapie gegen meinen Verfolgungswahn machen. Nun habe ich das versucht, bin aber kläglich gescheitert - obwohl die Wiener Gebietskrankenkasse mir für 20 Stunden à 21, 60 Euro gewährt hätte. Der Kollege ist übrigens schwerst krank und übergewichtig und will wohl an mir seine Komplexe kompensieren! 

Exkurs: Meine Paranoia (Selbstdiagnose) 

Grundsätzlich muss ich festhalten, dass meine psychiatrischen Diagnosen (Dr. Kögler sei Dank)  und meine Entmündigung von Dezember 2008 bis August 2011 (inklusive lebenslänglicher Kreditunwürdigkeit und Psycho-Folter) mir wahrscheinlich das physische Überleben gesichert haben. Ansonsten wäre ich wohl sicher schon anderweitig "aus dem VERKEHR GEZOGEN" worden. 

Polizisten, Politiker, ja höchste Staatsangestellte mussten in Österreich im Rahmen eines "Fair Game" ihr Leben lassen. Man hatte zuvor versucht, auch diese ins Psycho-Eck zu stellen. Also kann ich der psychiatrischen Diagnose mein Leben verdanken. Im Vergleich dazu ist es für mich ein großes Vergnügen, ins Bad gehen zu können, die Sauna zu besuchen, auf Urlaub zu fahren, von Freunden zum Essen eingeladen zu werden. 

Das Leben ist schön und wie sagte schon Viktor Frankl: Im Nazi-KZ haben ihm sein religiöser Glaube, seine christlichen Werte sehr geholfen, die dunkelsten Stunden zu überleben. 

Andererseits ist alles, was ich über mysteriöse Todesfälle, Vergiftungen, Milliardenbetrügereien, Manipulationen von SAP-Systemen (jüngst wurde die Geschäftsführerin der BRZ GmbH in den Aufsichtsrat der HYPO Alpe Adria AG bestellt - sie war zuvor stellvertretende Kabinettschefin von Finanzminister KH Grasser 2000 bis Mai 2006), unter der Prämisse meiner psychiatrischen Erkrankungen zu betrachten. ICH HABE MIR ALLES NUR EINGEBILDET, meine SAP-Ausbildung meine Mitarbeit in den SAP-Projekten (BMI, BMF, BMVIT, Oberste Organe der Republik Österreich)  und DAS IST GUT SO! 

Immerhin wurde meine Geschäftsunfähigkeit am Bezirksgericht Wien-Liesing von 2009 bis 1998 rückwirkend vom Finanzministerium beim psychiatrischen Gerichtsgutachter "bestellt". 

Auch meinte eine Psychiaterin aus Wien-Mauer, ich habe mir meine Anstellung im Bundesrechenzentrum nur eingebildet. Das gefällt! 

LIEBER EINE ENTMÜNDIGUNG als eine Revolver-Mündung vor dem Gesicht 


So könnte man ja die Entmündigung (Besachwalterung) fast als die österreichische Variante des Umgangs mit Sappressive Persons, mit Potential Troubles Sources betrachten. Vielleicht ist die Entmündigung auch eine LIGHT-Form der Exekution der Fair-Game-Order 67! 

Jedenfalls werden die PsychiaterInnen von der Sekte benutzt, um PTS-Leute gesellschaftlich auszuschalten. Daher wird derzeit in Österreich nur die Psychotherapie boykottiert, nicht aber die psychiatrischen Praxen und Kliniken: Diese benötigt man wohl, um NICHT-Clears und die NICHT-Auditing-willigen Pre-Clears zu ENTSORGEN. Zuerst muss man natürlich nach dem RUIN POINT der Person suchen (diesen hat man bei mir im BRZ gefunden, indem man im Bundesrechenzentrum meinen Obsorge-Akt aus den 1990-er Jahren aushob). 

Im Wiener Bundesrechenzentrum sind ja alle Gerichtsdokumente gespeichert, auch Außerstreitverfahren! 

Der RUIN POINT kann natürlich auch etwas anderes als eine psychische Erkrankung oder eine Schwangerschaftspsychose sein: Zum Beispiel: Steuerhinterziehung, Kindesmissbrauch, Pädophilie....Wenn die zu auditierende Person ein hoher Politiker ist, so wird sie dann auch schon mal erpresst. Da kommt viel Geld zusammen, wenn man zum Beispiel herausfindet, dass ein reicher Banker auch ein Pädophiler ist oder ein Fernseh-Star doch lieber mit den Kleinen Kindern sich vergnügt! (Ziemlich DISGUSTING eigentlich: sowohl Erpressung als auch Pädophilie) Schon Udo Proksch (Der Fall Lucona) hatte seinerzeit Politiker mit Sex-Videos vom Club 45 erpresst! Nichts Neues also unter der Sonne Wiens! 

Die Verweigerung von Psychiatrischer Behandlung für Kinder und Jugendliche

Bei Kindern ist es besonders tragisch: In Sektenfamilien weigert man sich beharrlich, Verhalten-auffälligen Kindern "Ritalin" zu verabreichen, was derzeit üblich ist in medizinischen Kreisen. 

Zitat: Ich mache Jagd auf die Psychiatrie, diese falschen Etiketten, diese Pseudo-Wissenschaft....als das Gespräch immer hitziger wurde und der Moderator Matt LAUER einzuwenden wagte, dass Psychopharmaka seinen Freunden sehr wohl geholfen hätten, sprach C. ihm jegliche Kenntnis ab über Medikamente wie ADDERALL und RITALIN, die etwa bei hyperaktiven Kindern eingesetzt werden.Es sei absolut unverantwortlich, solche "Drogen" im Fernsehen zu propagieren. Ende Zitat Tom C. 

Säubert die Erde von der Psychiatrie - so lautet das Motto! Inklusive Psychotherapie usw.Es fehlt nur noch, dass Auditing (bis zum CLEAR)  zur Gänze von der Wiener Gebietskrankenkasse bezahlt wird. Ist mir eigentlich auch egal! 


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