Mittwoch, 11. November 2015

Wer meine Entmündigung organisierte Who organizes guardianship and censorship?

Aus dem Buch der Offenbarung des Johannes 

Und ich hörte eine große Stimme, die sprach im Himmel: Nun ist das Heil und die Kraft und das Reich unsers Gottes geworden und die Macht seines Christus, weil der Verkläger unserer Brüder verworfen ist, der sie verklagte Tag und Nacht vor Gott. 
11Und sie (auch Rose-Marie) haben ihn überwunden durch des Lammes Blut und durch das Wort ihres Zeugnisses und haben ihr Leben nicht geliebt bis an den Tod.12Darum freuet euch, ihr Himmel und die darin wohnen! Weh denen, die auf Erden wohnen und auf dem Meer! denn der Teufel kommt zu euch hinab und hat einen großen Zorn und weiß, daß er wenig Zeit hat.


Es begann wie gesagt mit einer Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien im Jahre 2006 - mit Kopie an den deutschen Bundesnachrichtendienst.
Nach mehrmaliger Vorladung und Folterverhör beim Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung in Wien-Schottenring wählte man im Sommer 2008 die Entmündigung.

Über 7 Brücken musst Du gehen -7 dunkle Jahre überstehen 

7 bridges you have to cross: the memories of ward Rosemary 

Rosy´s Erinnerungen 2008 bis 2015 - und muss ich auch wandern durch den Schatten des Tal des Todes (Psalm 23)

Weil Jesus Sieger ist (Buch der Offenbarung - Revelation)

11.Oktober 2008 - 11.Oktober 2015 

Lieber eine Entmündigung als eine Revolver-Mündung vor dem Gesicht 

Es mutet ja fast als IRONIE des Schicksals an, dass ausgerechnet am 7. Todestag des Kärntner Landeshauptmanns Dr. Jörg Haider die Stadt Wien (Statutarstadt laut österreichischer Bundesverfassung und Bundeshauptstadt)
einen neuen Landtag/ einen neuen Gemeinderat und neue Bezirksvertretungen wählt.

Das führt mich zurück zu dem wunderbaren Lied von Peter Maffay "Über Sieben Brücken musst Du gehen". Peter Maffay hat dieses Lied geschrieben angesichts der gesperrten Brücken zwischen BRD und DDR (Stasi).

Vor 7 Jahren, im Herbst 2008, war ich, Österreich und die Welt aufgrund der Lehmann-Krise (September 2008)  in einer großen KRISE.

Am 15.16. September 2008 stürzte die Welt in eine große Krise...an diesem Tag hat das Bezirksgericht Wien-Liesing durch einen fingierten Zahlungsbefehl von T-Mobile

(Am 28.9.2008 wählte Österreich einen neuen Nationalrat - ich kandidierte für CPÖ)

das Entmündigungsverfahren gegen mich indirekt eingeleitet.

In Panik suchte ich im Oktober 2008 um Berufsunfähigkeitspension an. Ich bin Alimentationspflichtig und möchte meine Wohnung in Wien-Liesing behalten.

Bei der Berufungsverhandlung am 28. November 2008 leitete die Richterin Mag. Irene Bauer-Moitzi das Entmündigungsverfahren ein, weil ich sagte (wörtlich) Ich studiere bei LINZER RECHTSSTUDIEN im Fernstudium Jus (Rechtswissenschaften), mir ist aber das Außerstreitverfahren (Sachwalterschaftsverfahren, Zahlungsbefehle etc...) nicht im Detail bekannt.

T-Mobile sollte übrigens im März 2009 auf die fingierte Forderung (ich war seit 1998 bei T-Mobile Austria GmbH Kundin) verzichten, das der Sachwalter Dr. W. als seine eigene Leistung bezeichnete - um immer wieder darauf hinzuweisen, was für ein guter Sachwalter er war.

Am 7.1.2009 (gleich nach den Weihnachtsferien) wurde Dr. W. per Beschluss des BG Wien-Liesing zum einstweiligen Sachwalter bestellt.

Am 2.12.2008 wurde in Österreich das Kabinett Faymann I vom Bundespräsidenten angelobt: Es sollte daraufhin eine unglaubliche Entmündigungswelle aus politischen Gründen Österreich überrollen:

Nun möchte ich aber diese 7 Jahre aus persönlicher Sicht Revue passieren lassen, welche WUNDER geschehen sind in meinem Leben, obwohl ich international zum FREIWILD nach der FAIR-GAME-ORDER 67 erklärt wurde:

Ich hoffe, ich vergesse hier niemanden, der mir in diesen schweren Jahren geholfen hat. Im Februar 2010 hatte ich beim Türken-Internet-Cafe KISMET in Wien-Atzgersdorf eine glorreiche Idee: Ich erzähle jetzt mal alles meinem Bruder und Herrn JESUM (und Mr. google), mal sehen was er daraus macht.

In der festen HOFFNUNG, begründet auf

Römer 8, 28 (Brief an die Römer - Kapitel 8)
Psalm 23: und muss ich auch wandern durch den Schatten des Tal des Todes, Dein Stecken und Dein Stab sind immer bei mir o HERR
Psalm 91 denn Gott hat seinen Engeln befohlen, Dich Rosemarie zu behüten auf allen Deinen Wegen - und mögen auch tausende zu Deiner Seite fallen...ja hundert tausende

Chronologie einer Entmündigung - die Geschichte des MÜNDELS ROSEMARIE 


7. 1. 2009: Beschluss einstweilige Sachwalterschaft für Mag. Rosemarie B. Hoedl, 1230 WIEN

23. 1.2009: Die Zeitschrift PROFIL veröffentlicht den Skandal rund um die verschwundenen 60 AMS-Millionen und präsentiert rund um den Skandal in der Bundes-Buchhaltungsagentur Wolfgang W. und Kurt D. als "Bauernopfer". Eine Goldmine in Ecuador (Südamerika) soll den entstandenen Schaden begleichen, wie der Anwalt der Angeklagten Dr. Martin N. dem Mündel Rosemarie in der Sauna-Oberlaa Gmbh Wien erzählt.

23.1.2009: ERSTE BANK Mödling ruft mich an: Aufgrund der Sachwalterschaft wird mein Girokonto von der ERSTE Bank Am Graben 21 (Wien) nach Mödling (NÖ) verlegt. Offenbar ist das Kalkül: Ich kann mir nicht dauernd Fahrten nach Mödling leisten und daher kaum bei der ERSTE Bank vorsprechen. Ich bin seit Herbst 1997 Kundin bei der ERSTE Bank und hatte früher einen Überziehungsrahmen von ca. 8.000 Euro!!!

März 2009: Arbeitsverbot bei Caritas Ausländerberatung (Wien) wird offziell durch Herrn Thomas Lang ausgesprochen (unterstützt von Caritas-Sprecher Schwertner)

22. April 2009: Vorladung Gutachter Dr Kögler (Mödling)

29. April 2009: Die Richterin Mag. Romana Wieser (BG Wien-Liesing) notiert ein Gesprächsprotokoll Telefonat mit Sektionschef Dr. Artur W. (BM für Finanzen, Wien): Frau Mag.a Rosemarie B. Hoedl soll für 11 Jahre Rückwirkend entmündigt werden besonders aber für die Zeitpunkte
- Herbst 1998
- Mai 2005: Tod eines Betriebsrates im Bundesrechenzentrum Wien
- März 1997: Eurofighter-U-Ausschuss, Denunzierung auf www.peterpilz.at

18. Mai 2009: Beschluss immerwährende Sachwalterschaft für Mag. Rosemarie B. Hoedl (BG Liesing)

Mai 2009: EOS ÖID und andere Gläubiger aktivieren Mahnungsschreiben an mich, das Mündel Rosemarie, weil der Sachwalter nach Umzug von Wien-Josefstädter Straße 45 nach Wien-Landstraßer Hauptstraße 60 (den er nicht einmal dem Bezirksgericht Wien-Liesing meldet, wo er viele Sachwalterschaften und Kuratorenschaften hat)

4. Juni 2009: ERSTE Bank Herr Gerhard Strasser: MIT MÜNDELN VERHANDELN NICHT: der Plan mich finanziell zu vernichten und mich in den Suizid zu treiben wird offiziell verkündet

JUNI 2009: Nationalrat beschließt eine Änderung des SW-Rechts: Rechtsanwälte können wieder unbegrenzt Mündeln übernehmen (Wiener Kanzleien haben bis zu 1000 Mündel)

18. September 2009: LG ZRS Wien lehnt Rekurs gegen SW-Beschluss ab

18. September 2009: Der Sachwalter Dr. W. nötigt mich am Bezirksgericht Wien-Liesing zu einem Schriftsatz: Ich soll unterschreiben, dass die Führung seiner Sachwalterschaft hervorragend ist und er sich exzellent um meine Angelegenheiten kümmert!!!

15. Oktober 2009: Beschluss des LG ZRS langt am Bezirksgericht Wien-Liesing ein!
Februar 2010: unter dem Decknamen Barbara Habsburg (Anspielung auf den Großvater, der ein uneheliches Habsburger-Kind aus Bad Ischl war) beginnt das gequälte und geschundene Mündel Rosemarie (das mittels Fair-Game-Order 67 in die Verzweiflung und in den SM getrieben werden soll) seine Erinnerungen "Remembers of sap_pressive persons" zu schreiben. Durch Kosten für das Internet-Cafe bleibt am Ende des Monats kaum Geld für das Essen. Der Sachwalter stellt 300 Euro im Monat zur Verfügung.
EIN UNGLAUBLICHER KAMPF UMS NACKTE ÜBERLEBEN BEGINNT!!!

Februar 2010: Dämonenaustreibung mit den AmerikanerInnen am Schneeberg (NÖ)

10. März 2010: BG Liesing lehnt Forderungen des Sachwalters Dr. W. ab - der Sachwalter kümmert sich nicht mehr um die Belange des Mündels Rosemarie

5. April 2010 (Ostermontag): ein berühmter Professor aus der Steiermark, ein Studienkollege steht vor der Türe, er lädt mich ins Cafe Landtmann ein, übernachtet bei mir und schenkt mir 1000 EURO....(ich besuche ihn dann in der Steiermark) 

26. April 2010: Kompletter Stromausfall in Wien-Liesing

14. Mai 2010: die ERSTE BANK sperrt das Netbanking - nun soll durch nicht bezahlte Mieten die Delogierung des Mündels Rosemarie eingeleitet werden.

Mai 2010: Der Sachwalter Dr. W. betätigt sich in einer Sachverhaltsdarstellung an das Bezirksgericht Wien-Liesing als Facharzt der Psychiatrie: Alle Beschwerden über ihn (dass er meine Rechnungen nicht bezahlt) seien Ausdruck meiner psychischen Krankheit.

Sommer 2010: durch Höllenlärm und satanische Übungen in der Wohnung über mir soll ich in den Wahnsinn getrieben werden!!!

21. September 2010: Durch zahlreiche Interventionen (hunderte mails an den Sachwalter, der keine Mails öffnen kann) hilft mir Frau Vokroj-Ossig von der ERSTE Bank Mödling, dass ich wieder kontrollieren kann, ob der Sachwalter Dr. W. meine Miete zahlt. Die Delogierung wird verhindert. Es beginnt ein unglaublicher Kampf ums Überleben für das Mündel Rosemarie!!!

1. Oktober 2010: Die Therme Wien Oberlaa GmbH verweigert jeglichen Vertrag mit dem Mündel Rosemarie (wie war dort Stammkundin und hatte einen günstigen Wellness-Vertrag)

10. Oktober 2010: Landtagswahlen in Wien

November 2010: Ich, das Mündel Rosemarie, liege den ganzen Monat November 2010 krank mit einer schweren Lungenentzündung (der Sachwalter verweigerte ein Jahr jegliche medizinische Hilfe, um Geld auf meinem Konto zu häufen, um das Sachwalter-Honorar zu erhöhen) zu Hause im Bett. Ich habe kein Telefon-Guthaben mehr, Gertie-Oma aus der Steiermark ruft mich an (am Todestag von Schweinhammer 11.11.2003) und tröstet mich. Ich habe aber von Prof. Edi aus der Steiermark einen Internet-Stick und kann im November 2010 mein erstes Facebook-Konto eröffnen!!!
November 2010: die Zeugin Jehovas Frau C. läutet an meiner Türe in Wien-Liesing: (auch die NachbarInnen müssen am Fair-Game 67 mitwirken) Sie geht für mich einkaufen und so kann ich mir eine Krautsuppe, einen Topfenwickel und eine Hühnersuppe kochen, wodurch mein gesundheitlicher Zustand wesentlich verbessert wird.

23. Jänner 2011: Brechen aller Flüche über meinem Leben in christlicher Kirche in Wien-Leopoldstadt

25. Jänner 2011: Der Sachwalter Dr. W. ruft mich an: Er möchte die Sachwalterschaft beenden.

21. Juni 2011: Die Sachwalterschaft wird beendet - Bezirksgericht Wien-Liesing (zugleich der Geburtstag meiner Mutter)

Sommer 2011: Nach Beendung der Sachwalterschaft bricht am 21. Juni 2011 eine fürchterliche Krankheit (Entzündung der Knochen und Zähne) über mich herein. Dank sei meiner Freundin Franzy (die mich in allen Entmündigungs-Sommern in ihrem Landhaus in Niederösterreich eingeladen hat) dass sie mich drängte zum Arzt zu gehen. Ich hatte nämlich einen Verfolgungswahn und glaubte, dass alle Ärzte in Österreich mir schaden wollten. Der Sachwalter bezahlte trotz hohem Konto-Stand am Ende der Sachwalterschaft (ca. 5000 Euro) keine zusätzlichen von der Wiener Gebietskrankenkasse nur zum Teil bezahlte Therapien. So musste ich mir von 300/400 Euro im Monat Medikamente für Venen etc. vom MUNDE ABSPAREN!!!

2. September 2011A 1 Telekom Austria teilt mit, dass ein Vertrag mit dem Ex-Mündel Rosemarie nur unter Zahlung von hohen Kautionen möglich sei. EINMAL MÜNDEL - IMMER MÜNDEL

26. April 2012: Ex-Mündel Rosemarie erstattet Anzeige gegen BG Wien-Liesing und den Sachwalter Dr. W. wegen schwerem Amtsmissbrauch nach § 302 STGB (Entmündigung wegen Zeugenschaft von Todesfällen und SAP-Manipulationen im BM für Finanzen und Bundesrechenzentrum Wien)

15. Mai 2012: Beschluss Endabrechnung Sachwalterschaft BG Liesing - ein Jahr nach Beendigung der Sachwalterschaft (der Sachwalter wollte nach eigenen Angaben nichts mit Milliardenbetrügereien und den verschwundenen 60 AMS-Millionen zu tun haben)

2. Juli 2012: Die Staatsanwältin Bauer (Wien) legt die Anzeige wegen Amtsmissbrauch vom April zurück

5. September 2012: Das LG ZRS lehnt den Rekurs gegen den Beschluss Pflegschaftsrechnung vom 15. Mai 2012 (BG Wien-Liesing) ab: Begründung: die 11 Jahre rückwirkende Entmündigung im Auftrag des BM für Finanzen und Bundesrechenzentrum sei zu meinen finanziellen Gunsten gewesen. Dennoch teil das Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien mit, dass das Ex-Mündel Rosemarie sich sehr wohl um die eigenen, vor allem finanziellen Angelegenheiten kümmern kann. Daher sei die Aufhebung der Sachwalterschaft per Beschluss des BG Wien-Liesing

September 2012: Rohrbruch in Wien-Liesing - Haus des Ex-Mündels und Bezirksvorstehers!

18. Oktober 2012: Unter Zeugen nötigt der Sachwalter Dr. W. in seiner Kanzlei in Wien-Landstraße 60 (zugleich auch große Filiale der ERSTE Bank der Österreichischen Sparkassen) das Mündel Rosemarie, alle Einträge über ihn in Social Media zu löschen, ansonsten er gegen mich den Exekutionstitel (fairgame67) wegen der offenen Pflegschaftsrechnung über 975 Euro einleiten wird.

November 2012: Die Erste Bank der Österreichischen Sparkassen führt mich, das Ex-Mündel Rosemarie noch immer in Datenbanken (die Datenbanken der ERSTE Bank sind mit anderen österreichischen Banken vernetzt) als Mündel und die Kanzlei-Adresse des Sachwalters Dr. W. in Landstraßer Hauptstraße 60, 1030 Wien, als die HAUPTWOHNADRESSE DES MÜNDELS - einmal MÜNDEL IMMER MÜNDEL!!!!

9. November 2012: die Rechtsanwaltskammer Wien erstellt folgenden Bescheid: der Rechtsanwalt Dr. Trischler (Sachwalter der Ex-Millionärin und Jüdin Gisela Frimmel) soll mich als Verfahrenssachwalter in einem eventuellen Revisionsrekurs an den OGH vertreten.

11. November 2012: Tatort Linie Straßenbahn 49 Sonntag in Wien: Ex-Kollegin Mag.a Ana Arbanas-C. aus dem Bundesrechenzentrum übt eine Trainingsroutine (bull baiting, to push the button) am 9. Todestag des gemeinsamen Kollegen Amtsdirektor Schweinhammer (zuständig für den Zahlungsverkehr und die Kosten- und Leistungsverrechnung der Republik Österreich im BM für Finanzen)

28. Mai 2013: Das LG ZRS Wien lehnt einen Antrag an den OGH (a.o. Revisionsrekurs) wegen Verfahrensfehler beim Entmündigungsverfahren des Mündels Rosemarie (11 Jahre rückwirkende Entmündigung im Auftrag des BM für Finanzen) ab.

2. Juli 2013: Ex-Mündel Rosemarie gibt Kandidatur für Nationalratswahlen bekannt.
daher beginnt das Bezirksgericht Wien-Liesing wieder mit neuen Zahlungsforderungen (unter Zuhilfe-nahme durch Quälen durch die Nachbarinnen)

25. Juli 2013: Das Bezirksgericht Wien-Liesing erstellt anlässlich der Nationalratswahlen 2013 einen Zahlungsbefehl über 354 Euro gegen das Ex-Mündel Rosemarie: Obwohl in allen Beschlüssen zur Sachwalterschaft gegen Mag.a Rosemarie B. Hoedl geschrieben steht: die KOSTEN für das SW-Verfahren trägt endgültig der BUND (die Republik Österreich) wird jetzt rechtskonform eine Zahlungsforderung (im Rahmen der Fair-Game-67-Folter) gegen das Republiksmündel Rosemarie erhoben.

10. Dezember 2013 (Tag der Menschenrechte): Der Bescheid des LG ZRS - Ablehnung Rekurs gegen Zahlungsaufforderung BG Liesing - wird dem Ex-Mündel Rosemarie zugestellt.

15. Januar 2014: das Oberlandesgericht Wien (als Rekursgericht) gewährt Ratenzahlungen für die Foltergebühren des Bezirksgericht Wien-Liesing!

15. August 2014: Fingierter Kellereinbruch im Hause des Ex-Mündels Mag.a Rosemarie B. Hoedl. Die Nachbarin (Studienkollegin der Entmündigungsrichterin) hat den Auftrag, dem Mündel Rosemarie die Schuld für den Einbruch im Keller in die Schuhe zu schieben (Fair-Game)

26. Oktober 2014: Nationalfeiertag in Österreich: Das Republiksmündel Rosemarie träumt von einer zentralen Entmündigungsstelle im Justizpalast Wien (siehe dazu blog "Die entmündigte Republik")

29. Oktober 2014: das Oberlandesgericht Wien (als Rekursgericht; Einbringungsstelle von Zahlungsforderungen) gewährt Zahlungsstundung und konkreten Ratenplan für die Foltergebühren Mündelschaft/Sachwalterschaft gegen Mag.a Rosemarie B. Hoedl (11-Jahre rückwirkende Entmündigung im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen und Bundesrechenzentrum GmbH Wien)

August 2015: Das Mündel Rosemarie muss vier Mal im Jahr ihr großes Haus putzen. Diesmal wurden ca. 35 Spinn-Weben im Haus positioniert, darunter vor der Kellertür des Mündels Rosemarie sowie rund um die Fahrräder des Ex-Mündels Rosemarie. Man denkt nämlich, dass das Mündel Rosemarie eine Spinnenphobie.

September 2015: Auch im Urlaub in Kroatien werden Folter-Games (to push the button) am Ex-Mündel Rosemarie exekutiert.

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