Samstag, 5. März 2016

Götterdämmerung - wen interessiert das? Fragt Frau Helga P.

Götterdämmerung 27.2.2007 bis 24.12.2005: Simmering gegen Kapfenberg in memoriam H. Qualtinger - Pechmarie´s Glück und Ende (die Justiz der Kaiserin) facebook 2. März 2016 

Bildergebnis für rapid ist eine religion

1998 beschloss der Ministerrat, dass die österreichische Bundeshaushaltsverrechnung mit der BWL-Software SAP abgerechnet wird (Projekt HV-SAP inkl Folgeprojekte PM-SAP, UNI-SAP....) Das ROLL-OUT begann im Jahre 2000 - 2001 stieg ich ins Projekt ein, als Angestellte der Bundesrechenzentrum GmbH.


Bundes-Finanzminister war damals Rudolf Edlinger - danach Rapid-Vorsitzender (Rapid Wien ist ein sehr bekannter österreichischer Fußball-Club von rapidus = lateinisch für schnell).


Dass ausgerechnet ein Rapid-Anwalt mein neuer Verfahrens-Sachwalter ist, ist natürlich purer Zufall - ebenso wie die Namensgleichheit des psychiatrischen Gutachters mit jenem Ehemann, der die Protokollchefin des Finanzministers im Mai 2008 mit einer Hacke abschlachtete.



Exkurs: Ich habe aufgrund mangelnder Dianetik-Ausbildung keine Angst vor PsychiaterInnen und deren Ordinationen - außer Dr. Elisabeth L. und Dr. Kurt M. - ehemals Club 45)


Nochmals muss ich ausdrücklich klar stellen, dass ich keine Budget-Daten bei der Migration von BVI nach HV-SAP manipuliert habe. Das wäre auch gar nicht möglich gewesen, ich habe hauptsächlich die technischen Daten betreut (und hatte dort auch Einsicht).



Sehr wohl weiß ich, was ein Sektionschef, was ein Volksanwalt Anfang der 2000-er Jahre (bis 2005) verdiente. Diese Daten sind öffentlich einsehbar.


Ich musste zwar die Arbeit des verstorbenen Regierungsrates Amtsdirektors W. Schweinhammer erledigen, weiß aber nicht wie er zu Tode kam. Ich hatte keinerlei Einsicht in die Obduktionsergebnisse. Sein Arbeitszimmer in Hintere Zollamtsstraße 4, 6. Stock, Zimmer 606, war ein Monat polizeilich versiegelt.


Ich horte auch keine gestohlenen Werke aus dem Finanzministerium oder Rechnungshof zu Hause. Die Verjährungsfristen betreff Straftaten Budgetmanipulationen sind mir nicht bekannt. Die Bundesrechnungsabschlüsse ab 2000 (die ich in Buchform als Geschenk im Rahmen meiner Tätigkeit im Rechnungshof erhielt) sind ebenfalls öffentlich einsehbar - ebenso wie die Kontenpläne des Bundes, Bundesvoranschläge etc.


Nachspiel: Schon immer gefiel mir die Musik von Messiaen Olivier: Ich muss jetzt auch alle Register - Pedale, Manuale ziehen - und das gleichzeitig. Das ist Kriegsführung auf musikalischer Ebene - GRANDE FINALE!


Götterdämmerung 27.2.2007 bis 24.12.2005: Simmering gegen Kapfenberg in memoriam H. Qualtinger - Pechmarie´s Glück und Ende (die Justiz der Kaiserin)


1998 beschloss der Ministerrat, dass die österreichische Bundeshaushaltsverrechnung mit der BWL-Software SAP abgerechnet wird (Projekt HV-SAP inkl Folgeprojekte PM-SAP, UNI-SAP....) Das ROLL-OUT begann im Jahre 2000 - 2001 stieg ich ins Projekt ein, als Angestellte der Bundesrechenzentrum GmbH.



Bundes-Finanzminister war damals Rudolf Edlinger - danach Rapid-Vorsitzender (Rapid Wien ist ein sehr bekannter österreichischer Fußball-Club von rapidus = lateinisch für schnell).


Dass ausgerechnet ein Rapid-Anwalt mein neuer Verfahrens-Sachwalter ist, ist natürlich purer Zufall - ebenso wie die Namensgleichheit des psychiatrischen Gutachters mit jenem Ehemann, der die Protokollchefin des Finanzministers im Mai 2008 mit einer Hacke abschlachtete. (Exkurs: Ich habe aufgrund mangelnder Dianetik-Ausbildung keine Angst vor PsychiaterInnen und deren Ordinationen - außer Dr. Elisabeth L. und Dr. Kurt M. - ehemals Club 45)


Nochmals muss ich ausdrücklich klarstellen, dass ich keine Budget-Daten bei der Migration von BVI nach HV-SAP manipuliert habe. Das wäre auch gar nicht möglich gewesen, ich habe hauptsächlich die technischen Daten betreut (und hatte dort auch Einsicht). Sehr wohl weiß ich, was ein Sektionschef, was ein Volksanwalt Anfang der 2000-er Jahre (bis 2005) verdiente. Diese Daten sind öffentlich einsehbar.


Ich musste zwar die Arbeit des verstorbenen Regierungsrates Amtsdirektors W. Schweinhammer erledigen, weiß aber nicht wie er zu Tode kam. Ich hatte keinerlei Einsicht in die Obduktionsergebnisse. Sein Arbeitszimmer in Hintere Zollamtsstraße 4, 6. Stock, Zimmer 606, war ein Monat polizeilich versiegelt.


Ich horte auch keine gestohlenen Werke aus dem Finanzministerium oder Rechnungshof zu Hause. Die Verjährungsfristen betreff Straftaten Budgetmanipulationen sind mir nicht bekannt. Die Bundesrechnungsabschlüsse ab 2000 (die ich in Buchform als Geschenk im Rahmen meiner Tätigkeit im Rechnungshof erhielt) sind ebenfalls öffentlich einsehbar - ebenso wie die Kontenpläne des Bundes, Bundesvoranschläge etc.



Nachspiel: Schon immer gefiel mir die Musik von Messiaen Olivier: Ich muss jetzt auch alle Register - Pedale, Manuale ziehen - und das gleichzeitig. Das ist Kriegsführung auf musikalischer Ebene - GRANDE FINALE!






















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