Freitag, 12. August 2016

Das Brechen des Entmündigungsfluches - Befreiung vom Sachwalterschafts- und Enteignungsfluch

Da Sachwalterschaft Verlust von allen Bürgerrechten bedeutet, manchmal komplette Enteignung und Transferierung in ein Pflegeheim, kann man durchaus von einem Fluch sprechen, der über viele tausende Mündel (Kuranden) in Österreich herein gebrochen ist.

Dazu kommt noch die Allmacht der Gutachter (Aktengutachten) und KEIN RECHT der Angehörigen auf Akteneinsicht am Bezirksgericht.
Man wähnt sich im Mittelalter (Femegericht) oder in der Stasi-Zeit (DDR).

https://de.wikipedia.org/wiki/Feme

Über die psychiatrischen Gutachter kann man sich zwar lustig machen, wie der deutsche Staatsbürger Gerhard Postl, der sich als Briefträger eine Stelle als Psychiater in deutschen Krankenhäusern erschwindelt hat.



http://bestplay.pk/watch/MHSbvbCzmKs

https://www.youtube.com/watch?v=aV4gjef-W4o

Das Haus 15a der Zschadraßer Psychiatrie mit einem Plakat mit der Aufschrift „da wurde etwas Geschichte geschrieben

https://www.youtube.com/watch?v=caH6odHAEZ8

https://www.youtube.com/watch?v=MHSbvbCzmKs

Dennoch ist in Österreich die Autoritätshörigkeit (aufgrund der monarchischen Geschichte) sehr groß - daher wird psychiatrischen GutachterInnen geglaubt (widerspruchslos) - besonders wenn sie Universitätsprofessoren oder DozentInnen sind.

Das ABGB Österreich besagt zudem, dass der Pflegschaftsrichter ein psychiatrisches Gutachten in Auftrag geben muss, um prüfen zu lassen, ob eine Sachwalterschaft notwendig ist.

Daher kann ein Psychiater in Österreich über Menschenleben bestimmen (Einzelmeinung).

Es gibt drei Opfergruppen und eine gut entwickelte Industrie rund um Sachwalterschaft, Familiengutachten, Psychiatrische Gutachten: 

1. Kuranden (Entmündigung aufgrund von Aktengutachten): Menschen, die Immobilien besitzen, wohlhabend sind, werden in Österreich gerne via Aktengutachten entmündigt. SW und Gericht erhalten bis zu 20 Prozent der Immobilien-Deals - ein lukratives Geschäft. 

2. Entfremdete Eltern und Kinder: Während es aufgrund eines Deals zwischen Behörden bereits fixiert ist, dass Kinder nicht mehr zu ihren leiblichen Eltern zurück dürfen, rollt die gesamte Gutachter-Industrie an (ein Familien-psychologisches Gutachten kostet ca. 2.500 Euro - man muss Verfahrenshilfe beantragen) 

3. Häftlinge im Maßnahmenvollzug (§ 21 STGB): Wenn ein Psychiater (Einzelmeinung) befindet, dass ein Häftling zu gefährlich für die Gesellschaft ist, muss er in Österreich ein ganzes Leben lang hinter Gittern verbringen - auch wenn es KEIN RICHTERLICHES URTEIL gibt. 

Die Liste der Menschenrechtsverletzungen im Rahmen von Sachwalterschaft in Österreich ist unendlich - aber wo kein Kläger, da kein Richter. Es ist eben ein gutes Geschäftsmodell auf dem Rücken der alten Leute geworden (Nazi-Generation).

http://sachwalterschaftsmissbrauch.blogspot.co.at/2015/11/sachwalterschaft-und.html

http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2016/08/von-der-durchsetzbarkeit-der.html

Der Entmündigungs- und Enteignungsfluch:

https://de.wikipedia.org/wiki/Pulsa_dinura

Pulsa diNura (aramäisch: פולסא דנורא - ‚Feuerpeitsche‘) ist ein magisches Ritual jüdischer Radikalisten, in dem Gott gebeten wird, einen vermeintlichen Sünder zu verfluchen.
Die Wurzeln des Ausdrucks stammen vermutlich aus dem Traktat Hagiga 15a aus dem babylonischen Talmud. Dieser Abschnitt erwähnt sechzig pulsai dinura, um den EngelMetatron zu züchtigen. Ein pulsa dinura ist ebenfalls im Zohar (Abschnitt 3:263c, Raja Mehemna) erwähnt, einem der klassischen Werke der Kabbala. Hier wird er als himmlische Bestrafung gegen eine Person beschrieben, die ihren religiösen Verpflichtungen nicht nachkommt. Der Ausdruck erscheint auch in einer kleinen Anzahl weiterer Orte im Talmud und Zohar, allerdings nicht im Kontext eines mystischen Fluches.
Einige jüdische Fundamentalisten, die sich als Kabbalisten verstehen, entwickelten aus dieser Begriffstradition das Konzept des Anrufens eines Fluches gegen einen Sünder, das sie pulsa diNura nannten.

Daher müssen wir uns tiefer gehend mit der Materie beschäftigen. Man kann hier nicht den Gerichten an der Zerstörung von Menschenleben die alleinige Schuld geben. Manche RichterInnen partizipieren wohl ebenso wie die GutachterInnen am finanziellen Sachwalterschafts-Kuchen - aber die Auftraggeber sind wohl nicht in der Justiz zu suchen (es gilt die Unschuldsvermutung)

Aus eigener Betroffenheit fand ich heraus, dass es über Österreichs Familien einen Fluch gibt, einen Fluch, der auf Vorfahrensschuld (bis in die 3. und 4. Generation, z.B. Nazi-Schuld) zurück geht.

Derek Prince und Chr. Häselbarth haben in dieser Hinsicht viele Publikationen getätigt.



Zitat: Der Großvater und später der Vater meiner Frau besaß eine Firma, die dann ein Bruder und ein Vetter meiner Frau übernahmen. In den letzten Jahren lief die Firma überhaupt nicht mehr gut und kam in die roten Zahlen.....

In dieser Zeit hörten wir die Botschaft von der Familienschuld .....wir setzten uns mit dem NT am Abend zusammen und baten den Hl. Geist, uns Details aus der Vergangenheit (Nazi-Zeit Deutschland) für die wir stellvertretend in Einzelheiten um Vergebung bitten könnten....wenige Tage später kam ein Eilbrief, in dem stand, dass sich das Schicksal der Firma auf gute Weise gewandt hatte, eine größere Firma unsere Firma übernehmen würde und uns noch was auszahlen würde. 

Befreiung vom Fluch: 

Wir empfehlen, einen Stammbaum zu zeichnen, bis hin zu den Ururgroßeltern (das ist für mich sehr anstrengend wegen der unehelichen Habsburger-Kinder) und einzutragen, was wir an wichtigen negativen Haltungen, Ereignissen, speziellen Krankheiten, eigenartigen Unfällen oder Todesfällen entdecken (FAMILIENMUSTER) 

Vielleicht sind auch bestimmte Phänomene auffällig, die sich von Generation zu Generation wiederholen. (Familienfluch) 

Wurde Ideologien nachgeeifert (Götzendienst) - Nazi-Germanentum, Okkultismus, Judenhass, Kommunismus?

Man kann z.B. ernsthaft stellvertretend Buße darüber tun, dass unsere Vorfahren (gerade hier in Österreich) ohne Skrupel den Arm für HH gehoben haben...und einer verrückten Menschen verachtenden Ideologie hinterher liefen (Theorie vom Herrenmenschen, der Herrenrasse...) 

Es gibt auch heute ähnliche Ideologien - nur anders und besser verkleidet. 

Ganz gefährlich sind natürlich die Flüche, die Satanisten auf Individuen und Familien legen: 




Derek Prince schreibt darüber: 

In den Jahren 1979 und 1980 haben Archäologen in der Stadt Bath im Westen Englands die Überreste eines Tempels der Göttin MINERVA gefunden, der aus römischer Zeit stammte. 

Die Priester in diesem Tempel verrichteten einen ähnlichen Dienst wie die Zauberinnen zu Zeiten HESEKIELS (hebräischer Prophet). 

Ein Mensch, der an einem anderen RACHE nehmen wollte, beauftragte die Priester, einen angemessenen Fluch gegen den Gegner zu schreiben. 

Für die Niederschrift des Fluches waren bestimmte Fertigkeiten erforderlich, über die allein die Priester verfügten. 

Wenn der Fluch einmal aufgeschrieben war, wurde er in einer Art magischer Zeremonie gegen die Zielperson gerichtet. Für all diese Dienste erhielten die Priester selbstverständlich eine angemessene Entlohnung. 

Auch heute gibt es solche Praktiken noch in Afrika, Asien, Ozeanien, Teilen von Mexiko. 

Bildergebnis für ein unverdienter fluch






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