Dienstag, 9. August 2016

Elektronischer Rechtsverkehr: Pflegschaftsverfahren Rückblick



Lang ist es also her, dass ich auch für das Kapitel 30 (BM für Justiz) die Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP umgestellt habe. Als ich die Anstellung im Bundesrechenzentrum Wien 2001 (HV-SAP) erhielt, ahnte ich natürlich nicht, dass ich bereits unter OBSERVATION bin.


Man kannte meine Ruin points, weil ja alle Gerichtsdokumente, Obsorgeverfahren, Pflegschaftsverfahren im Bundesrechenzentrum Wien, Hintere Zollamtsstraße 4, gespeichert sind.


Man benutzte mich nach dem Tod von Regierungsrat Schweinhammer (Zahlungsverkehr der Republik Österreich), weil ich mich recht gut in der Bundeshaushaltsverrechnung auskannte und auch eine gute SAP-Ausbildung hatte (ebenso in den Bundesministerien und Obersten Organen beliebt war).


Dennoch war mein Abgang unter der Geschäftsführung von Mag. Harald Neumann (heute NOVOMATIC) exakt geplant - ebenso wie die elf Jahre rückwirkende Entmündigung am Bezirksgericht Wien-Liesing.



Wer konnte meine Ruin points (Pflegschaftsverfahren 1998) besser kennen als die KollegInnen im Bundesrechenzentrum, mit denen ich oft in der Kaffeepause beim Kaffee-Automaten stand und über die Digitalisierung des Pflegschaftsverfahren diskutierte



- hatte ich doch 1998 noch einen Pflegschaftsrichter am BG Hernals und im Jugendgerichtshof erlebt, der ohne Sekretärin und mit einem Finger auf einer ALTEN SCHREIBMASCHINE aus den 1960-er Jahren seine Beschlüsse selbst tippen musste. (Handl, Stich....)


Dementsprechend viele Fehler enthielten diese Gerichtsbeschlüsse zum Thema Obsorge, Besuchsrecht etc. Meine Entmündigung seit Dezember 2008 (Sachwalterschaftsverfahren am BG Wien-Liesing)  ist sozusagen ein Dauer-Praktikum ehrenamtlich zur Verbesserung des Pflegschaftsverfahren.




Sogar Promi-Anwalt Dr.Lehner meinte vor der Entmündigungsverhandlung am 14. Mai 2009 am Bezirksgericht Wien-Liesing, dass ich nicht gut gearbeitet hätte bei der Programmierung von Grundbuch und im Elektronischen Rechtsverkehr.


Dennoch sah Lehner im Mai 2009 keinen Grund für eine Entmündigung, außer vielleicht dass ich zum Schweigen über den Tod von Beamten im Finanzministerium und die SAP-Budgetmanipulationen gebracht werden sollte.

Die Entmündigungsfolter wurde durch die Unterlassungsklage von Theresia Moser  über 14.800 Euro (engste Mitarbeiterin von Schweinhammer) am BG LIESING am 24. Dezember 2015 bzw. im Februar 2016 wieder aktiviert.

Entmündigung auf Bestellung/ bei Anruf Entmündigung : Das BM für Finanzen ruft am BG Wien-Liesing an und bestellt elf Jahre rückwirkende Entmündigung von Rosemarie Mundel  

Heute ist ein junger Mann Geschäftsführer der Brz GmbH (Herr Kaiser) der ebenso wie Entmündigungsrichterin Johanna Huber (mutmaßliche Enkelin von Kardinal Franz König) wahrscheinlich noch im Kindergarten war, als die Manipulationen des Grundbuchs, VJ-Registers, Stammdatenfälschungen und Budgetmanipulationen im zentralen Rechenzentrum der Republik Österreich begannen.


Hofrat Csoka (BM für Finanzen seit 1966) wollte das immer verhindern. Er fiel im Dezember 2002  ins Koma, Schweinhammer starb in der Nacht zum 11. November 2003 am Arbeitsplatz und ich wurde entmündigt



- unter anderem mit Hilfe von Frau Claudia Ringel-Rieder, die offenbar guten Kontakt zu illegalen DatenverkäuferInnen im Bundesrechenzentrum  und AKH Wien hat (Krankenanstaltenverbund und Magistratsabteilungen Wien führen Rechnungswesen ebenfalls auf SAP-Systemen).


Dann schreibt diese politisch motivierte  Entmündigungs-Truppe aus BM für Finanzen und BRZ GmbH (EX-"KOLLEGINNEN") noch ein E-Mail durch Einhacken in meine IP-Adresse, wodurch sie mich klagen können und wieder einem Sachwalterschaftsverfahren zuführen können.



Die Prozessfähigkeit wird durch den sadistischen Gutachter Dr. St. (Schwager der ermordeten Protokoll-Chefin von Finanzminister Molterer) bei der Vorladung in der Ordination im April 2016 nicht geprüft. Vielmehr scheint meine neuerliche Entmündigung "ausgemachte Sache"......(finanzielle und gesellschaftliche Vernichtung)


Das Ganze nennt sich abgekürzt Fair-Game 67 - dennoch gilt: Lieber eine Entmündigung als die Glock-Mündung des BM für Inneres Wien  (Abteilung Politischer Mord) vor dem Gesicht. Fortsetzung folgt.


Die Digitalisierung des Pflegschaftsverfahrens ist sozusagen ein WORK IN PROGRESS an Hand des Mündels Rosemarie (Rosemarie Mundel) - Geschäftszahl 12 P 234 - Bezirksgericht Wien-Liesing.

https://de.wikipedia.org/wiki/Finnegans_Wake

Exkurs: Auszüge aus dem neuesten Auftrags-Gutachten im Rahmen von Weißer Folter in Österreich:

Pflegschaftsverfahren: Psychiatrisches Gutachten im Auftrag des BM für Finanzen Wien, Juni 2016 

Pflegschaftsverfahren: Auszug aus Psychiatrisches Auftrags-Gutachten im Auftrag der österreichischen Bundesregierung - 6.6.2016 - eingebracht am BG Wien-Liesing 
Pflegschaftsverfahren: Auszug aus Psychiatrisches Auftrags-Gutachten im Auftrag der österreichischen Bundesregierung - 6.6.2016 - eingebracht am BG Wien-Liesing 


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