Freitag, 16. September 2016

Römer 8, 28: Das Vernichtungsprogramm gegen Mag.a Rosemarie Barbara Ludmilla Magdalena Hoedl-Baumann seit April 2006 oder Kafka lässt grüßen

Ich fasse gemäß Röm 8, 28 zusammen: 

Ich fasse gemäß Röm 8, 28 zusammen:

Das Vernichtungsverfahren gegen Mag.a Rosemarie B. Hoedl
am Bezirksgericht Wien-Liesing seit September 2008 von C nach P - und von P nach C - und von Abteilung C (Unterlassungsklage) wieder zurück zu P (Pflegschaftsverfahren) - die Justizschleife -
Franz Kafka - der Prozess - lässt grüßen
6 C 177/ 09s - zu 12 P 234/ 11 t - zu 1 C 1474/ 15y (Unterlassungsklage Moser) zu 12 P 234/ 11 t (Hackenmorde Hietzing Pfingsten 2008)

Nachdem ich als SAP-Beraterin im Bundesrechenzentrum unter der Geschäftsführung von Wiesböck, Neumann, Schmidt etc. wie eine Schwerverbrecherin von meinem Arbeitsplatz entlassen wurde, habe ich 2006 Strafanzeige erstattet. Ich wollte nur meiner Pflicht als Staatsbürgerin nachkommen: Es ging um mysteriöse Todesfälle, Erkrankungen in BMI, BMF und um verschwundene Millionen im Bereich Budget-Verrechnung auf SAP-Systemen.

http://www.saubere-haende.org/index.php?id=440

Somit begann im April 2006 eine Hexenjagd gegen mich:

Vorladungen beim LVT Wien, Denunzierungen auf www.petepilz.at, Arbeitsverbot als SAP-Beraterin (was auch dem AMS Wien Schönbrunner Straße mitgeteilt wurde) -
im August 2008 letzte Vorladung als Beschuldigte mit Kreuzverhör (wegen Hackenmorde Hietzing, Vorkommnisse in Bundesbuchhaltungsagentur Wien Dresdner Straße) in der Bundespolizei-Direktion Wien Schottenring, LVT, Gruppe Extremismus.

Im Dezember 2008 - kurz nach Angelobung der neuen SPÖ-Regierung, fand man dann einen Weg, die allgemeine Entmündigungswelle, die Österreich erschütterte auch auf mich auszudehnen.
Aufgrund eines erfundenen Zahlungsbefehles leitete Richterin Irene Bauer-Moitzi das Pflegschaftsverfahren gegen mich ein: Vollständige Entmündigung in allen Lebensbereichen - in allen Wirkungsbereichen: das heißt im KLARTEXT -
Du kannst als Mündel (Kurand) auch kein Verfahren führen, Du kannst nicht als Zeuge auftreten - z.B. wenn es um Mord im Finanzministerium oder Manipulation von SAP-Systemen bzw. Verschwinden von AMS- ELAK-Millionen geht.

Nach einem langen demütigenden Folter-Pflegschaftsverfahren (Entmündigungsrichterin war Mag. Romana Wieser - früher BG Innere Stadt und OGH-Evidenzbüro) wurde die Sachwalterschaft per Beschluss des BG Wien 23 im Juni 2011 aufgehoben.
Zuvor musste schon Regisseur Eichinger und Polizei-Oberst Kroell dran glauben.
Aber was hat das alles mit mir zu tun? Natürlich nichts -  mein Denken ist zu kompliziert würde Gericthsgutachter Dr. Steinbauer sagen!!!

Es geht ja nur um

90 AMS-Millionen
300 ELAK-Millionen
verschwundene Rapid-Millionen

Beachte: Rapid-Präsident Edlinger war der zuständige Finanzminister als im Jahre 1998 per MINISTERRATSBESCHLUSS das Projekt HV-SAP beschlossen wurde (ein Risiko insofern, als SAP als BWL-Software für Konzerne entwickelt wurde und nicht für die Phasenbuchhaltung geeignet ist (der Bund führt auch doppelte Buchhaltung....es hat sich seit 1998 sehr viel im Bereich Bundeshaushaltsgesetz und Budgetverrechnung geändert. Das Budget und alle Begleitgesetze beschließt der Nationalrat - hiezu kommt noch die fatale Tatsache, dass die meisten Abgeordneten KEINE AHNUNG davon haben, was sie hier beschließen...dafür gibt es aber wieder einen Budget- und einen Rechnungshof-Ausschuss....auch im RECHNUNGSHOF Wien habe ich im Jahre 2004 die Software SAP eingeführt...

einen toten Polizisten im Innenministerium

und einen toten Beamten im Finanzministerium (zuständig für den Zahlungsverkehr der Republik Österreich - verstorben am Arbeitsplatz in der Nacht zum 11.11.2003)

Quelle: Saubere Hände 

Damit man mich, die depperte Rosy aus der Steiermark, für immer zum Schweigen bringt, hat dann Frau Mag.a (FH) Theresia Moser - übrigens die engste Mitarbeiterin von Schweinhammer im Bereich Kosten- und Leistungsverrechnung der Republik Österreich auf SAP-Systemen -
im Dezember 2015 UNTERLASSUNGSKLAGE gegen mich eingebracht (Streitwert: 14.800 Euro, das Monatsgehalt eines Nationalratspräsidenten)

Mach Geld - mach mehr Geld - mach dass andere Geld machen....(soll sein die ganze Maxime) 

http://www.saubere-haende.org/index.php?id=440

Ein Zahlungsbefehl, eine Zahlungsklage 6 C 177/09 (Gerichtsabteilung 999) hat also bereits im Spätherbst 2008 (nach meinem Einspruch) zur ENTMÜNDIGUNG und TOTALEN ENTRECHTUNG geführt.

Im Sommer 2013 kandidierte ich wieder für die Nationalratswahl so wie 2008 - daher hatte das BG Wien-LIesing den Auftrag, die finanzielle Vernichtung gemäß fair-game-67 wieder gegen mich zu aktivieren.
Während also in allen Beschlüssen zu lesen war: die Kosten trägt endgültig der Bund (Pflegschaftsverfahren) hatte das BG Wien-Liesing im Sommer 2013 den Auftrag, Zahlungsforderungen wegen Beschlüssen in Pflegschaftsverfahren gegen mich zu erfinden. Ich konnte in einem Verfahren bis zum Oberlandesgericht Wien Ratenzahlung erwirken.
Dann im Dezember 2015 kam die Unterlassungsklage von Theresia Moser, die das FAIR GAME 67 gegen mich finalisieren sollte: Totale Entrechtung....finanzielle Vernichtung.

Ich schrieb noch zu Weihnachten 2015 an das Bezirksgericht die Bitte, dass man meine Prozessfähigkeit und Handlungsfähigkeit überprüfen sollte.

So drehe ich mich mit der Wiener Justiz im Kreis:

Vom gerichtlichen Zahlungsbefehl 018 6 C 177/ 09s vom 16. September 2008 (fingiert von T-Mobile Austria) zum Pflegschaftsverfahren  2008 bis 2011 (eigentlich 2015)

- dann wieder Unterlassungsklage ( ´1 C 1474/ 15y) - zugestellt am 24. Dezember 2015
- dann wieder Pflegschaftsverfahren (ab Februar 2016) - Entmündigung, Sachwalterschaft

Nicht zu vergessen sind natürlich die Top-Juristen Dr. Alfred Noll (Anwalt der Grünen) und Mag. Katja Bruzek (Richterin), die ebenfalls bereits im Januar 2008 den Auftrag hatten, mir keinerlei Entschädigung im Medienrechtsverfahren (LG Strafsachen Wien) zukommen zu lassen. Siehe dazu Denunzierung auf www.peterpilz.at  im Februar 2007, womit das fair game 67 gegen mich eröffnet wurde.

Richterin Moitzi leitete übrigens im November 2008 das Entmündigungsverfahren deswegen gegen mich ein, weil ich meinte, dass ich im laufenden Jus-Studium das Außerstreit-Verfahren noch nicht so gut gelernt hätte - vielleicht meinte sie, dass ich es wegen eigener Erfahrung (als gequältes und ausgehungertes Mündel) besser studieren könne. Das BM für Finanzen (Sektionschef Winter) hat ja im April 2009 am BG Wien-Liesing meine elf Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit (Entmündigung) bestellt für:

Herbst 1998

Mai 2005: Tod eines Betriebsrates im Bundesrechenzentrum

März 2007: Parlamentarischer Untersuchungsausschuss "Eurofighter"

Richterin Romana Wieser (früher OGH und BG Innere Stadt) hat dazu einen ausführlichen Aktenvermerk im Bezirksgericht Wien-Liesing angelegt - leider war das Gutachten von Dr. Kögler schon auf dem Weg zu Gericht.

Exkurs: Auch am Bezirksgericht Wien-Liesing dürfte - ebenso wie im LG Strafsachen Wien - ein massiver Fluch aus der Nazi-Zeit am Wirken sein (dazu später noch ausführliche Erläuterungen). 

Aber nun zurück zum laufenden Pflegschaftsverfahren 12 P 234/ 11 t

Eine sehr junge Richterin am BG Liesing hat den mysteriösen Gutachter Dr. Steinbauer für ein Gutachten beauftragt: Es sollte geklärt werden, ob ich prozessfähig bin.
Interessant ist, dass der Gutachter Steinbauer wie von der Tarantel gestochen aufsprang, als ich ihm von der Unterlassungsklage erzählte (5.April 2016).

Wie hängen also

das Verschwinden von Johanna Moder (BUHAG 2008)
die Hackenmorde von Hietzing (Frau Steinbauer war Protokoll-Chefin von Minister Molterer)
der Tod von W. Schweinhammer
die Erkrankung von Hofrat Csoka (2002)
Richard Koller (BRZ 3.1.2006)
Günter Erlach (BRZ Betriebsrat 2005)
Holger Fürst (BMF Herbst 2009)

zusammen?

Darf man darüber sinnieren oder wird man sofort entmündigt, wenn man über mysteriöse Todesfälle in den Bundesministerien allzu laut nachdenkt bzw. sogar Strafanzeige erstattet.

Frau Theresia Moser bzw. ihr Anwalt - sowie Sachwalter Pechmann - haben sich seit meiner Sachverhaltsdarstellung nicht mehr geäußert.
Die Unterlassungsklage von Frau Moser soll eingestellt werden - es würde wahrscheinlich zu viel STAUB aufwirbeln....

es geht ja nur um

- 300 verschwundene ELAK-Millionen
- 90 AMS- Millionen
ein paar Tote Beamte und Beamtinnen....
alles kein Problem....wir sind ja clear...

Offenbar hat man nicht damit gerechnet, dass RÖMER 8, 28 in meinem Leben wirkt (was ich täglich proklamiere über alle Gerichtsverfahren gegen mich seit 2007)
Man dachte von seiten der Folterknechte und Mägde nicht, dass Frauen so viel aushalten...
Bei mir hat man offenbar die Tötungshemmung...man wollte mich in die totale Isolation und Depression und in den Suizid treiben...

Ich proklamiere aber weiterhin über alle Akten

ICH ÜBERWINDE SATAN - die Satanisten - fair game 67 - pulsa dinura - das Logenurteil - das Scherbengericht - das Femegericht - die Entmündigungs- und Sachwalterschaftsfolter

durch das Blut des Lammes, das Wort meines Zeugnisses und weil ich mein eitles Leben als Beraterin in den Bundesministerien nicht mehr liebe als JESUM...welcher meine Freude bleibt.
DIE FREUDE am HERRN IST MEINE STÄRKE
In meiner Schwäche - in meiner Verfolgung kommt die Kraft Christi ZUR VOLLENDUNG:
AMEN.

Römer 8, 28

Die Unterlassungsklage von Frau TH. MOSER (14.800 Euro) führt dazu, dass der Mord an Schweinhammer, die Manipulation der SAP-Systeme in BRZ GmbH und BMF
die Vergiftungen an Csoka, Koller etc...aufgedeckt werden
das Verschwinden der Frau Moder (Buhag...) die Hackenmorde von Hietzing in allen Details aufgeklärt werden. HALLELUJA - Amen
JESUS CONQUERED DEATH (Derek PRINCE). - 1 Kor 15
obwohl die NWO hart dagegen arbeitet












































































Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.