Sonntag, 15. April 2018

Agent handling in Wien 23 - Rosy´s Wort zum Sonntag

blog zum sonntag - Rosy s Wort zum Sonntag

in meinem fall hat wohl jeder case officer (auch mrs.case officer) das Handtuch geworfen. Waren 10 Jahre Entmündigungsverfahren - Aufhebung der Entmündigung - unzählige Vorladungen in Ordinationen von psychiatrischen GutachterInnen, Bezirksgerichten (Pflegschaftsgerichten) und Sachwalter "Ordinationen" (Kanzleien) verlorene Jahre?

https://en.wikipedia.org/wiki/Agent_handling

Die Antwort lautet: Ja - in beruflicher und in privater Hinsicht schon. Viele Menschen distanzierten sich von mir schon seit der 1. Denunzierungswelle im Jahre 2007 (pilz.at).
Für mich persönlich war es aber auch spannend  - besonders ab dem Frühjahr 2010. Da konnte ich endlich meine Geschichte erzählen und Klarheit in meine Gedanken bringen - vor allem durch die weblogs und Tagebücher!

Bildergebnis für case officer
Die absoluten Schwachpunkte meiner case officers & persecutors erkannte ich bald:
Es waren die psychiatrischen Gutachten, die psychiatrischen Behandlungen wovor sie panische Angst bekamen. Daher gaben einige auch meinen Fall ab, als ich verkündete, dass ich die Aktennotiz am Bezirksgericht betreff Bestellung meiner 11 Jahre rückwirkenden Entmündigung gefunden habe.
Ich persönlich habe kein Problem mit Psychiatern. Ich verfüge über eine Ausbildung in Psychologie, vor allem die Ausbildung in Integrativer Gestalttherapie half mir über so manche Argumentationslücken im Sachwalterschaftsverfahren hinweg.

Bildergebnis für ruin point psychiatrie

Die Case officers wollten mit meinem Fall auch deswegen nichts mehr zu tun haben, weil sie erkannten, dass ich KEINE Angst vor Psychiatern habe, keine Angst vor psychiatrischer Behandlung habe. Ich nahm als gehorsame Klosterschülerin immer alle Arzt-Termine und Gerichtstermine wahr.
Nun rede ich natürlich leicht. Ich wurde nie gezwungen, eine psychiatrische Klinik aufzusuchen bzw. im Rahmen der Zwangsentmündigung auch NIE in eine psychiatrische Klinik eingeliefert und dort angekettet oder gar nieder gespritzt!!!

Gefakte Telefon-Rechnung löst mittels Gerichtlichem Zahlungsbefehl die erste Entmündigung im Januar 2009 aus

Für meine 1. Entmündigung 2008/ 2009 genügte eine gefakte T-Mobile-Telefon-Rechnung über 660 Euro. T-Mobile hat im Rahmen des SW-Verfahrens 2009 auf die Forderung verzichtet.


Für meine 2. Entmündigung 2016 genügten gefakte E-Mails an den Dienstgeber einer ehemaligen Kollegin aus dem Bundesrechenzentrum in Wien (auch Moser-Gate bzw. Moser-Leaks genannt).
Auffallend war bei diesem 2. Entmündigungsprozess auf STASI-Art dass

1. Kein Richter, kein Staatsanwalt, kein psychologischer, kein psychiatrischer Gutachter und nur 1 Mal der Sachwalter wissen wollte, ob ich diese inkriminierenden Mails gegen meine Ex-Kollegin wirklich geschrieben habe.
2. Wichtig war allen Beteiligten, vor allem dem Bezirksgericht, dass sie meine erste Entmündigung bestätigen sollten.

https://elevate.at/festival/videos/?tx_eisview_archive%5Btype%5D=artist&tx_eisview_archive%5Bshortcode%5D=steele&cHash=298e3a85c34b1774332534ff938dca12

Bildergebnis für case officer
Nach der Aufhebung der 2. Entmündigung (Beschluss 8.2.2018) sind die meisten case officers aus meinem Bezirk abgezogen. So habe ich nun mal Erholungspause. Aber wie sagt der Volksmund - der Teufel schläft nicht. Nicht unerwähnt darf bleiben meine hervorragende Sprachen-Ausbildung. Immerhin war meine Heimatstadt GRAZ unter britischer Besatzung und viele meiner LehrerInnen, Verwandten und Bekannten waren daher gezwungen, bestes britisches Englisch zu lernen. Es war das Englisch des MI 6.

Bildergebnis für case officer

Ausblick:

Wohl denke ich mir, dass die meisten case officers in diesen Zeiten wichtigere Dinge zu tun haben, als ein ausgepudertes und ausgepowertes Mündel (nach 10 Jahren normal und verständlich, dass Narben bleiben) zu observieren.
Ich hoffe auf das Gnadenbrot - und dass ich mich ganz auf meine schriftstellerische Tätigkeit als Boshafte Betschwester (Mündelkunst) konzentrieren darf.
Dabei helfen mir rev 12 und romans 8. Das sind meine Atomwaffen und stärker als die Überwachungs-Drohnen im Haus gegenüber!

spes contra spem 

der eine oder andere case officer nimmt sich im Überlebenskampf das target zum Vorbild (es wird genau Protokoll geführt wie sich das target gegen die Angriffe wehrt) und der eine oder andere verliebt sich vielleicht sogar in das target - streng verboten!

Bildergebnis für i overcame satan by the blood of the lamb

Herr Johann schreibt 

Harte Bandagen

Target Rosy antwortet 

Du sagst - besonders wenn es Eigendynamik entwickelt und in Blockwarte-Manier und Sadismus gegenüber dem Target ausartet - da braucht man die Mitteln des Kampf-Sportes- richtig erkannt!

mit harten Bandagen kämpfen: Stammt aus dem Boxsport. Vor Einführung der Boxhandschuhe im 19. Jahrhundert wurden um die Hände Bandagen gewickelt, um seine Hände bzw. den Kopf des Gegners zu schonen.

Herr Johann fragt:

Ob du geschont wurdest? 


Man fragt sich warum die sich selbst das alles antun? Hat sich das für sie gerechnet?

Target Rosy antwortet: 

offenbar schon - eine Portion Geldgier gepaart mit einer noch größeren Portion Sadismus, Üeberheblichkeit und Ehrgeiz.(Motto wir sind die Herrenrasse)...aber jetzt sind sie (die ganze Soko-Truppe Vernichtung Hoedl) zum Rapport in den Staaten dran, sie haben in meiner causa versagt - mein Mitleid hält sich in Grenzen. Man hat nicht mit meiner Widerstandsfähigkeit gerechnet. Man dachte - dieses Wild, dieses verletzte Reh, die depperte Hoedl, erledigen wir mit links!!! Die machen wir so fertig, dass sie sich hamdraht.

ich habe mich selbst geschont und immer wieder neue Abwehr-Methoden entwickelt (Bandagen eben...harte Bandagen)

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