Dienstag, 31. März 2020

Geschichte eines österreichischen Justizskandals - Dokumentationsarchiv 2007 bis 2020

Geschichte eines österreichischen Justizskandals 

Mag. Hoedl Rosemarie
Wien-Liesing

Chronologie einer Entmündigung - Geschichte eines österreichischen Justizskandals 

Da ich ein sehr genauer Mensch bin, gelernte Buchhalterin und Ausbildungen in BWL und BWL-Software absolvierte, ist es mir wichtig, noch einmal (auch für spätere Generationen - ich bin Visionärin) eine gute

Zusammenfassung der Jahre

2000 bis 2020 dem Leser, der Leserin vor zu stellen.

Die vollkommene Entrechtung einer Person durch die österreichische Justiz im Auftrag der Regierung, der Bundesministerien, des BRZ und der SPÖ Wien-Liesing soll hier nochmals chronologisch dokumentiert und archiviert werden, sodass man anhand der Bilanzen der Saison vom jeweiligen Datum sofort zum jeweiligen Dokument (Gerichtsbeschlüsse, psychiatrische Gutachten, Schriftverkehr mit Banken, Sachwaltern, Justizministerium, Volksanwaltschaft etc...) klicken kann.



Es soll dies ein Dokumentationsarchiv sein als Sammlung von Daten, Fakten, Schriftsätzen, wie man sich gegen eine vollkommene Entrechtung und Entmündigung im Auftrag des Staates (mittels Stasi-Drehbuch, Stasi-Residentur Wien) wehren kann.

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2006/12/tod-einer-innenministerin.html

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2007/10/16-oktober-2007-lg-strafsachen.html

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2008/12/bilanz-der-saison-protokoll-einer.html

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2009/12/bilanz-der-saison-protokoll-einer.html

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2010/12/bilanz-der-saison-protokoll-einer.html

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2011/12/bilanz-der-saison-protokoll-einer.html

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2012/12/bilanz-der-saison-protokoll-einer.html

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2013/12/bilanz-der-saison-protokoll-einer.html

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2014/12/exkurs-satanismus-und-epitarsis.html

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2015/12/chronologie-einer-entmundigung-bilanz.html

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2016/12/chronologie-einer-entmundigung-bilanz.html

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2017/12/bilanz-der-saison-2017-tabelle.html

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2018/12/bilanz-der-saison-das-jahr-2018-teil-1.html

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2019/12/bilanz-der-saison-2019.html




Montag, 30. März 2020

Chronologie einer Entmündigung als Kurzgeschichte: Zusammenfassung

Mag.a Rosemarie B. Hoedl
1230 WIEN

Chronologie einer Entmündigung - Lieber eine Entmündigung als eine Revolver-Mündung vor dem Gesicht

Die Pflegschaftsverfahren der (gegen) Mag.a Rosemarie B. Hoedl im Angesicht einer zutiefst korrupten österreichischen Justiz

Bestellung der elf Jahre rückwirkenden Entmündigung am Bezirksgericht Wien-Liesing im April 2009 durch BM für Finanzen (IT-Sektion), Bundesrechenzentrum GmbH und Bundesbuchhaltungsagentur Wien

Entmündigungsverfahren/ Pflegschaftsverfahren 1 aufgrund einer erfundenen und gefälschten Telefonrechnung von T-Mobile (heute Magenta) 2008 bis 2011

Entmündigungsverfahren/ Pflegschaftsverfahren 2 aufgrund einer Klage auf Widerruf und Unterlassung auf Basis von gefälschten E-Mails von der IP-Adresse der Kurandin

Da der blog "Chronologie einer Entmündigung" schon sehr viele Texte mit allen Gerichtsdokumenten von Bezirksgericht Wien-Liesing, Landesgericht für Zivilrechtssachen (Rekurse), psychiatrischen Gutachten, Anträgen der Kurandin und umfangreichen Schriftverkehr mit Volksanwaltschaft, BM für Justiz, Präsidentschaftskanzlei etc...enthält

versuche ich in Form eines Schulaufsatzes (in memoriam Klassenvorstand Prof. Mag. Lieselotte Kracher-Büchsenmeister, Ursulinen Graz) meine Geschichte nochmals zusammen zu fassen.

Ich bin gebürtige Steirerin und studierte an der Karl-Franzens-Universität Graz, zunächst Religionswissenschaften und Religionspädagogik. Ich bin auch ausgebildete Lehrerin für Pflichtschulen.
Nach Ende meines Studiums wusste ich allerdings bereits um 1990, dass ich für den Lehrberuf nicht geschaffen bin. So begann ich andere Ausbildungen zu sammeln. Es war die Post-Kreisky-Zeit in Österreich und ich konnte mit Hilfe von Förderungen des Arbeitsamtes die Ausbildung zur Betriebswirtschaftlichen Assistentin absolvieren und somit die Grundlage für einen kaufmännischen Beruf mit Spezialausbildung Rechnungswesen.

Nach Tätigkeiten in der Privatwirtschaft in der Steiermark und bei ehemals Verstaatlichten Unternehmen sowie an der Pädagogischen Akademie Graz übersiedelte ich Mitte der 1990-er Jahre nach Wien.
Nach der Geburt meines Kindes wollte ich nochmals ganz neu durchstarten und konnte auf Basis meiner BWL-Kenntnisse die Aufnahmsprüfung für eine teure SAP-Ausbildung bei SAP Wien und Salzburg schaffen.

Nach Absolvierung der SAP-Ausbildung 2000 bis 2001 bewarb ich mich bei vielen Unternehmen im Bereich Rechnungswesen/ Sap-Projekte.
2000 war auch das Jahr der Börsenstürze, jedoch traf es nicht SAP so schlimm wie die anderen Unternehmen. Somit wusste ich, dass ich beruflich nun endgültig auf dem richtigen Dampfer (Weg) bin.
Ich hatte im Jahre 2001 verschiedene Angebote für einen Job als SAP-Beraterin, unter anderem bei der Gemeinde Wien, bei der MA 48 etc.

Ich entschied mich aber für das Bundesrechenzentrum. Warum: Das Projekt HV-SAP war bereits im Laufen und ich stieg in ein gut vorbereitetes Projekt ein. Ich kannte die Projektarbeit im Öffentlichen Bereich bereits von meiner Tätigkeit "Aufbau eines interkulturellen Zentrums Pädak Graz-Hasnerplatz" in Graz, wofür ich von Unterrichtsminister Rudolf Scholten eine Förderung in Höhe von 100.000 ATS erhielt.

Ich kannte bereits den Umgang mit schwierigen Hofräten und Ministerialräten in Wien - von Graz aus. Zu Beginn der 90-er Jahre arbeitete ich in einem international anerkannten Architekturbüro, das den Pavillon der Weltausstellung in Sevilla 1992 plante. Ich kannte den Umgang mit schwierigen Leuten in "Wien" wie Bundeswirtschaftskammer, Ministerien etc. vom Bundesland aus.

Die Arbeit im Bundesrechenzentrum und den Bundesministerien im Projekt Hv-Sap machte mir großen Spaß. Nach dem Tod von Amtsdirektor Schweinhammer (November 2003) musste ich praktisch die Projekte in den Obersten Organen alleine durchziehen (Präsidentschaftskanzlei, Parlamentsdirektion, VFGH, VWGH, Volksanwaltschaft, Rechnungshof).

Aus unerklärlichen Gründen erreichte mich am Krankenbett die fristlose Entlassung, nachdem ich im selben Monat noch den Brz-Contest gewonnen habe.
Es war das Jahr 2005. Chef des Bundesrechenzentrums war damals der später sehr umstrittene Novomatic-Chef Harald Neumann.

Ich versuchte in den Jahren bis 2008 dann noch in verschiedenen Projekten Fuss zu fassen, wusste jedoch nicht, dass bereits auch das AMS (Frau Schuh) informiert war, dass ich als SAP-Beraterin Arbeitsverbot habe.

Man schickte mich in PC-Anfängerkurse (sic), nur um Kursplätze zu füllen.
Im Februar 2007, kurz nachdem die neue SPÖ-Regierung installiert wurde, begann eine unglaubliche Diffamierungskampagne gegen mich, zunächst auf der Website des Abg. Peter Pilz, der damals Leiter des Eurofighter-U-Ausschusses war.

Ich praktisch ruiniert, beruflich, gesellschaftlich, moralisch.
Später sollte ich erfahren, dass ich ins Visier jener Kreise gekommen war (durch eine Strafanzeige meinerseits) die ein Dirty campaigning nach allen Regeln der Freiwild-Kunst gegen mich veranstalten sollten.

Im Jahr 2007 begann ich auch mit den Linzer Rechtsstudien, was mir bei den Entmündigungsverfahren sehr zu gute kam. Vielleicht hätte man es sonst geschafft, mich in die Obdachlosigkeit oder in den Selbstmord zu treiben (was geplant war - siehe Fair-Game-Order 67)
Im Sommer 2008 erhielt ich nochmals einen Job und kandidierte sogar auf der Nationalratsliste der CPÖ bei den Wahlen am 28.9.2008.

Im Herbst 2008 sperrte mir die ERSTE Bank jeglichen Überziehungsrahmen (ich hatte durch falsche Wertpapier-Beratung einiges Geld im Rahmen der Krise 2008 verloren).
Im September 2008 wurde aufgrund einer gefälschten T-Mobile-Telefonrechnung ein gerichtlicher Zahlungsbefehl gegen mich eingebracht.

Bei der ersten Tagsatzung zum Rekurs leitete die Richterin Bauer-Moitzi ohne Begründung das Entmündigungsverfahren gegen mich ein - im Auftrag des BM für Finanzen, wie sich später heraus stellen sollte.

Das erste Pflegschaftsverfahren dauerte von Dezember 2008 bis August 2011.
Ich musste monatlich um mein Geld bitten, anfangs 300 Euro dann 400 Euro, während sich auf meinem Girokonto die Tausender häuften, um das Honorar des Sachwaltes zu erhöhen.
Meine Bittmails an den Sachwalter und die Erste Bank in Mödling habe ich in einem eigenen blog gespeichert: "In erster Linie zählen die Menschen".

Nur der Bankangestellten Vokroj-Ossig verdankte ich es wohl, dass meine geplante Delogierung nicht zustande kam.

Nachdem ich im Februar 2010 zu bloggen begann und im Herbst 2010 Facebook beitrat, wollte der Sachwalter 1 plötzlich nichts mehr mit mir zu haben. Er wollte nämlich nicht in den Dunstkreis von Mio- und Mia-Betrügereien rund um Sap-Projekte und Bundesbuchhaltungsagentur kommen. Außerdem gab es bei mir keine Villa, keine Gemälde und keine Wertpapiere zu holen.
Im November 2010 erkrankte ich, sodass ich den ganzen Monat zu Hause bleiben musste (Vitaminmangel, Nahrungsmangel)

Eine Zeugin Jehovas, die manchmal an meine Türe klopfte, ging für mich einkaufen.
Einmal Mündel immer Mündel
Die erste Sachwalterschaft war zwar mit Beschluss des Bezirksgerichtes Wien-Liesing vom 21. Juni 2011 beendet. Jedoch führten mich Banken und Unternehmen als Kurandin und die Adresse des Sachwalters als meine Hauptwohnadresse. Ich musste erkennen, dass ich lebenslänglich kreditunwürdig sein würde.

Nachdem ich im Sommer 2013 wieder für den Nationalrat kandidierte, erfand das Bezirksgericht Wien-Liesing wieder neue Gerichts-Gebühren, die ich in Raten abzahlen konnte. Es gab unzählige Bescheide von LGZRS, OLG etc. Der Schriftverkehr mit dem Justizministerium ist ausführlich dokumentiert.

Kurz nachdem ich die letzte Rate der (erfundenen)  Gerichtsgebühren  an das BG Wien-Liesing (die mir das Urlaubsgeld wegnehmen sollten) bezahlt hatte, kam die nächste Keule:

Dezember 2015: Klage auf Widerruf und Unterlassung leitet die zweite Entmündigung der Mag. Hoedl Rosemarie ein:

Eine ehemalige Arbeits-"Kollegin" aus dem Bundesrechenzentrum klagte mich auf Widerruf und Unterlassung: Streitwert 14.800 Euro
Man hatte sich den Restwert meiner Genossenschaftswohnung ausgerechnet und mich genau auf diesen Betrag geklagt:
Der Grund der Klage waren Mails, die ich angeblich an die Arbeitgeber der Frau M. (Wifi etc.) geschrieben haben sollte.
Die Klage erhielt ich per Post am Heiligen Abend 24.12.2015

Bereits am 29.12.2015 schrieb die Richterin in der Klagsabteilung einen Beschluss, dass das Verfahren 1 C 1474/ 15y unterbrochen sei. Ein weiteres Pflegschaftsverfahren gegen mich wurde eingeleitet.
Niemand fragte mich (außer der Sachwalter ein Mal), ob ich die Tat begangen habe. Vielmehr war es dem Gutachter Dr. Steinbauer unglaublich wichtig, dass ich niemals mehr rechtskräftig ein Testament erstellen darf.

Niemand wollte den Fall Schweinhammer aufrollen. Die Klägerin erschien nicht bei der Hauptverhandlung am 7. April 2017. Ich musste ein Bussgeld von 353, 50 bezahlen. Der Sachwalter verhielt sich ebenfalls kulant und das Verfahren konnte im Mai 2018 beendet werden. Ich bezahlte nochmals Euro 742,-- für die Pflegschaftsrechnung. Während des 2. Verfahrens hatte ich die Vollmacht über mein Girokonto, worauf ich bestand.
Von der Klägerin hörte man nichts mehr.

Das Argument für die Beendigung der Sachwalterschaft war im Beschluss vom 8.2.2018: Es sind keine weiteren Verfahren offen.

Die Wiener Justiz hat sich in diesen Verfahren als zutiefst korrupt erwiesen. Bestellung von elf Jahre rückwirkender Entmündigung durch das BM für Finanzen.

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2020/02/bis-nichts-mehr-bleibt-ein-kalter-tag.html

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2019/05/rosy-gate-herbst-2009-bis-dezember-2015.html

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2019/05/14-mai-2009-bis-14-mai-2019-10-jahre.html

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2019/05/18-mai-2009-bis-18-mai-2019-von-rosy.html

Post-Skriptum: Diese Verfahren wurden deswegen so gut überstanden, weil Mag. Hoedl bereits in den 1990-er Jahren die skurrile Wiener Justiz im Rahmen eines Obsorgeverfahrens kennen lernen durfte und dann auch in Rechtsanwaltskanzleien in der Karenzzeit ausgeholfen hatte.
Ebenso ist natürlich ein Jus-Studium (wenn auch nicht vollendet) von großem Vorteil im Kampf gegen eine Kafkaeske Justiz.

Letztlich halte ich es jedoch mit ASTERIX - vor allem mit der Folge Asterix erobert Rom: Passagierschein 38a.
Du hast nur eine Chance zu überleben, wenn Du die Justiz, die Dich als unbescholtene Bürgerin im Auftrag von wem auch immer töten will, mit ihren eigenen Waffen schlägst.
Siehe dazu: Franz Kafka, Der Prozess
Asterix erobert Rom.


Mit Franceso von Assisi durch die Krise

In Zeiten wie diesen ist viel von Bewältigungsstrategien die Rede. Wie gesagt wird die wirtschaftliche Krise viel mehr Tote fordern als dieses mysteriöse Virus.

Diese Krise erinner mich an d. Große Depression (1873–1896).

Damals verloren viele ihr Leben, weil sie an einen gewissen Luxus gewöhnt waren. Dies war ihr Lebenssinn, arm zu sein war eine Schande, man war ein Loser.

So können auch heute viele ihre Kredite nicht mehr bedienen, in den usa trieb die Krise von 2008 viele in die Obdachlosigkeit. So wird ein Teufelskreis in Gang gesetzt.
Halbfertige Häuser können nicht mehr bezahlt werden, Fahrzeuge, die mit Leasing gekauft wurden, müssen zurück gegeben werden. Die Kinder kann man nicht mehr zum Reiten, in die Tanzschule oder in ein Nobelinternat schicken. Die ganzen Hochstapler sind die ersten Opfer der Krise. Sie finden keinen Lebenssinn mehr, sie haben die "armen" immer verspottet (siehe Hunde-Zitat: Gehts weg von der Hoedl ihrer Tür, da gibt es nichts zu holen)


Viktor Frankl meinte durch seine Erfahrungen im KZ, dass wenn alles wegbricht, die WERTE bleiben.
Ich selbst lebte in meiner Jugend in einem Kloster auf Zeit, ich liebe die Isolationshaft, weil ich so viel Zeit habe, in der Heiligen Schrift zu lesen, Lobpreis zu machen.

Es war schon vor einigen Jahren, als ich von meinem Platz im Bundesrechenzentrum wie eine Verbrecherin abgeführt wurde - ich musste auf einigen Luxus verzichten, weil ich mich beim ams anmelden musste.

Dann wurde ich auch noch durch eine gefälschte Telefonrechnung (T-Mobile, heute Magenta) elf Jahre rückwirkend entmündigt, von einer Ex-Kollegin geklagt und wieder entmündigt, damit cold cases nicht wieder aufgerüttelt werden.

So habe ich das volle Programm, das jetzt ein Großteil der ÖsterreicherInnen durchleiden muss, schon einige Jahre zuvor erlitten.

Was Dich nicht umbringt, macht Dich nur stärker. So gesehen waren meine Jahre "Chronologie einer Entmündigung", d. Projekt Vernichtungsversuch HOEDL Rosy vermutlich ein Prototyp, ein Pilotprojekt.

Man wollte mal schauen: Wie gehe ich damit um, wie schlage ich mich. So wurden meine Bewältigungsstrategien genau dokumentiert.

Ich hatte eine jahrelange Fastenzeit, immer am Limit leben, Kochkünste aktivieren....immer am Ball bleiben, um Hilfe schreien...Glück hatte ich natürlich auch, mit beiden Sachwaltern.

Meine Methode ist: Für die Feinde beten. Und nun bin ich schon beim Hl. Franziskus. Der Sonnengesang: Diese Geborgenheit im Kosmos - einfach wunderbar. Es gibt nichts Schöneres.

Vielen Dank an Angelo Branduardi für seine Vertonung.

Ich habe unglaublich viel zu tun, ich habe unglaublich viel studiert. Jetzt kommt nun mal die Zeit der Ernte.

Römer 8, 28 - Römer 8, 38 durch alles gut hindurchkommen, das wünsche ich allen.
Verzicht schadet nicht - wenn man nicht loslassen kann, dann wird man von außen dazu gezwungen, das sehe ich jetzt bei einigen FreundInnen.

Psalm einundneunzig

Immer wieder Proklamieren, Danksagen, Fürbitte und Lobpreis.
Der Mensch ist für den Lobpreis geschaffen. Die Natur erholt sich bei diesem kollektiven Fasten, nicht nur in Österreich.

Pax et bonum

https://www.youtube.com/watch?v=LBS2G18F7jA

https://www.youtube.com/watch?v=fB24_kIPIB4

https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fe_Depression_(1873%E2%80%931896)

Große Depression oder Lange Depression oder auch Große Deflation sind Bezeichnungen für ein erstmals von Wirtschaftstheoretikern der 1920er Jahre beschriebenes Konjunkturtief der Weltwirtschaft in den Jahren 1873 bis 1896. Ihren Ausgang nahm sie mit dem Wiener Börsenkrach in Österreich-Ungarn. Für die Situation im Deutschen Reich, wo die Auswirkungen vergleichsweise moderat waren, wird auch der Begriff Gründerkrise verwendet.

Bis weit ins 19. Jahrhundert bestimmte die landwirtschaftliche Produktion die Konjunkturzyklen. Wirtschaftliches Wohlergehen der Bevölkerung stand damit vornehmlich in Abhängigkeit zur Natur. Dies Abhängigkeit verlor sich während der industriellen Revolution, weil Handel, Industrie und Finanzwesen sich als Wirtschaftsfaktoren zunehmend in den Vordergrund spielten. Dies galt insbesondere für den rasch wachsenden Handel, der sich über große Distanzen erstreckte. Auf- und Abschwünge wurden damit zu internationalen Phänomenen. Die Schwankungsbreite der Börsenzyklen nahm tendenziell zu. Nach einer längeren Wachstumsphase seit 1850 schlug die Konjunktur 1873 mit einem raschen Einbruch zahlreicher Finanzmärkte um, zuerst in Wien, dann weltweit. Die Baisse leitete eine bis 1879 dauernde scharfe Zäsur ein, die in den meisten Staaten (Ausnahmen waren Großbritannien, Dänemark und die Niederlande) einen Übergang vom Freihandel zum protektionierten Markt markierte. In den frühen 1880er Jahren hielt sich eine aufsteigende Tendenz, ehe erneut eine heftige, zweite, bis 1886 dauernde Krise einsetzte. Eine weitere Abfolge von Auf- und nochmals leichtem Abschwung nach dem Zusammenbruch der Barings Bank 1890 erfolgte bis 1896. Nach diesen Auf- und Abschwüngen begann eine lange Aufschwungphase, die bis zum Beginn des Ersten Weltkriegs 1914 anhielt. In dieser Phase nahm der Welthandel deutlich zu.

Wirtschaftstheoretiker der 1920er Jahre (insbesondere Nikolai Kondratjew, später Joseph Schumpeter und Hans Rosenberg) begriffen den Zeitraum von 1873 bis 1896 als eine zusammenhängende Weltwirtschaftskrise und bezeichneten sie als „Große Depression“, bisweilen „Lange Depression“. Sie verstanden sie als Teil einer langen Welle (ökonomische Auf- und Abschwungphase), die von 1850 bis 1896 währte. Für die Situation im Deutschen Reich und in Österreich-Ungarn wird auch der Begriff Gründerkrise verwendet. Doch ist dieser zeitlich weniger genau festgelegt; er kann auch nur die Phase zwischen 1873 und dem Ende der 1870er Jahre bezeichnen.
Zwar erlitten manche Branchen tatsächlich schwere Rezessionen in der Zeit zwischen 1873 und 1896. Insgesamt – wenn auch abgekühlt – setzte sich aber die Expansion der Weltwirtschaft fort. Die Weltroheisenproduktion, die in den fünfundzwanzig Jahren vor 1873 jährlich um 5,3 Prozent gewachsen war, nahm anschließend während dreizehn Jahren um noch jährlich 3,3 Prozent zu. Die Wachstumsrate der Weltdampfertonnage, die von 1848 bis 1873 jährlich 7,3 Prozent betragen hatte, sank zwischen 1873 und 1896 lediglich auf 5,8 Prozent im Jahr. Angesichts der ökonomischen Indikatoren spricht mehr für eine Preis- als eine Produktionskrise, weswegen auch die alternative Epochenbezeichnung „Große Deflation“ vorgeschlagen wurde. Indem die Preise um rund ein Drittel sanken, ergaben sich kräftige Reallohnsteigerungen, da die Löhne nicht im gleichen Maß zurückgingen. Das langfristige Wachstum über alle konjunkturellen Bewegungen hinweg war für den Einzelnen aber nur schwer wahrzunehmen. Selbst kurze Einbrüche einer Branche oder Produktionsstätte, Arbeitslosigkeit, Krankheit oder Tod eines erwerbstätigen Familienmitglieds konnten angesichts des minimal ausgebauten sozialen Netzes unmittelbare Not bewirken.

Der freie Wettbewerb wurde durch Konzentrationserscheinungen wie Trusts oder Kartelle eingeschränkt sowie durch gesetzliche Regelungen des Staates organisiert. Die wirtschaftlichen Störungen waren am deutlichsten in den industrialisierten Staaten West- und Mitteleuropas sowie in Nordamerika. Angenommen wird, dass Großbritannien am stärksten betroffen war; es verlor seine bisher unangefochtene wirtschaftliche Führungsrolle in wesentlichen Bereichen an das Deutsche Reich. Dessen industrieller Aufstieg äußerte sich dennoch nicht in einem wachsenden Machtbewusstsein der eigenen Bevölkerung. Die unberechenbaren Konjunkturausschläge förderten die Überzeugung, dass der Wirtschaftsliberalismus und das kapitalistische System überhaupt funktionsgestört sei. Die oftmals antisemitisch durchsetzte Kritik am „Spekulantentum“ erreichte um 1890 ihren Höhepunkt. Ein grassierendes Krisengefühl und das Massenphänomen der „Reizsamkeit“ entsprangen kurzen, aber heftig verspürten Rezessionen. Die kollektive Erfahrung der Zeit ließ sich dadurch viel stärker prägen als durch den langfristigen Wachstumstrend. Die „deutsche Nervosität“ wurde in den Jahrzehnten des Wilhelminismus zu einem vieldiskutierten Thema.

Samstag, 28. März 2020

Wissenschafter empfehlen Maskenpflicht im öffentlichen Raum

Wissenschafter empfehlen Maskenpflicht im öffentlichen Raum-
die Gesichtsmaske als Symbol für die kollektive Entmündigung

Wie immer oder meistens bin ich auch in diesem Bereich meiner Zeit voraus.

Im Jahre 2013 machten wir eine Foto-Session:

https://entmuendigungaufbestellung.blogspot.com/2018/



Entrechtet - enteignet - entmündigt

basierend auf der Variation einer meiner Lieblingsbibelstellen aus dem Ersten Testament:

Den Unmündigen hast Du.....d. Recht verschafft
aus dem Mund der Unmündigen verschaffst Du uns Recht
Du verwandelst Unrecht in Recht

Unzählige Menschen aus dem In- und Ausland(Betroffene und deren Verwandte)  wandten sich an mich, nachdem ich schon drei Jahre bloggte und erfolgreich anhand zahlreicher Gerichtsdokumente und psychiatrischer Gutachten vorführte, wie man sich aus der staatlich verordneten Entmündigung und (versuchten) Enteignung wieder herausschreiben und herausbloggen kann. Dank der Social Media und Gratis-Blog-Foren.

Wir machten eine Fotosession - und ich mit Mundschutz....(Symbol für Entmündigt)

Nun will ich mir einmal ansehen, wie d. Öffentliche Leben mit Mundschutz aussieht: Es fallen sämtliche Marketing-Konzepte, die auf Äußerlichkeiten beruhen, in den Bach/ Müll.

Exkurs: Ich kann mir nicht vorstellen, dass es auf die Dauer gesund ist, in die eigene Spuke und Speibe hineinzuatmen. Wie oft muss man diese Masken wechseln, wieviel kosten sie?

Wegen Corona: Caritas-Werkstätten nähen Mundschutz-Masken- Kirche+ ...

Die Bundesregierung:

S. Kurz: der schöne Mann, der sein gesamtes Erfolgskonzept auf Rhetorik, Ankündigungspolitik und schönen Anzügen aufbaute.

W.Kogler: Ein Kasperl, der sich auch mit Mundschutz eine gute Performance abliefert.

ORF - öffentlich-rechtlicher Rundfunk und private Rundfunkanstalten

- die eitlen Orf-Sprecherinnen mit Mundschutz stelle ich mir gut vor

- jahrelang war ich bei der Orf-Talkshow von B. Karlich im Publikum (seit der ersten Sendung) ein Satanist vom ORF hat mir dort aus unerklärlichen Gründen im Jahre 2017 Hausverbot erteilt (Orf-Küniglberg)

- ein riesiges Geschäftsfeld ist eben auch das der "blow-jobs" - Schauspielerinnen, ModeratorInnen des öffentlichen und privaten Rundfunks, die sich ihre Jobs durch ihre sexuellen Künste erworben haben. Dieses Geschäft bricht ebenso ein, wie jenes der Escort-Damen und Edelprostituierten. Welch wirtschaftlicher Schaden weltweit.

Schauspiel, Oper und Kunst:

Im alten Griechenland spielte man übrigens mit Maske.





Die Marke Kurz - die Marke Orf:

Die ModeratorInnen, SchauspielerInnen, SängerInnen bauen ihr gesamtes Geschäft auf ihr schönes Gesicht und ihre Stimme auf: Bei so einer Gesichtsmaske singt man sozusagen in die eigene Spuke hinein.

Kosmetik-Studios, MaskenbildnerInnen, Bühnenfriseure, das sind Berufsgruppen, die über Monate ihr Geschäft verlieren.

Das Kapital aller SchauspielerInnen, DarstellerInnen, PolitikerInnen, Diktatoren ist ihre Stimme, ihr ausdrucksstarkes Gesicht (beachte bekannte Menschen wie Jörg Haider oder der Papst aus Polen hatten alle eine Schauspielausbildung...)

Die Goschn ist ein großes Kapital - sagt man auch in der Wiener Stadt. Die Goschn von la goche der Mund (franz)
auch gewisse Sexualtechniken sind nur mit dem Mund zu praktizieren (Oralverkehr von os Lateinisch der MUND)
Bekommt so der Begriff Ent-Mündigt eine neue Bedeutung - eine flächendeckende Bedeutung für das Öffentliche Leben?

Prognose: Werden gewisse Sexualtechniken (wie in den Usa) auch innerhalb der Ehe verboten werden, wird es Kameras in den Privatwohnungen und Schlafzimmern geben?
Wird Opus Dei (auch der österreichische Finanzminister hat eine große Nähe zu Opus Dei) die gleichgeschlechtliche Ehe per Verfügung wieder abschaffen? Wird auch Onanieren (so wie im Ersten Testament) wieder unter staatliche Strafe gestellt?)

Von der Prostitution redet niemand mehr in diesen Tagen. Es muss wohl mit allen Mitteln verhindert werden, dass sich viele Prominente von asiatischen Prostituierten "bedienen" ließen und somit mit dem Virus Corona ansteckten (ein echtes Krönungsvirus sozusagen)

Dieses Geschäft ist wohl tot - ebenso wie das Wettgeschäft. Die Mafia muss sich auf andere Geschäftsbereiche konzentrieren, die Kriminalität steigt.

Post-Skriptum: 

- Kann man es als grob fahrlässig bezeichnen, dass der Opernball am 20.2.2020 nicht abgesagt wurde?
Tausende Mensche auf engstem Raum, Frauen mit nackten Oberkörpern, die sich in der Kälte (red carpet) verkühlen....

- Kann man es als grob fahrlässig bezeichnen, dass über Wochen Journalisten auf engstem Raum bei den Pressekonferenzen der "Regierung" saßen (nicht nur Inland)

Gesundheitstipps eines Mündels: 

Hier noch ein guter Tipp von mir selbst: Frische Luft ist immer gesund, besonders für die Lunge, die ohne Sauerstoff nicht überleben kann.  Danke an den Wiener Stadtrat Hacker, dass er mit seiner Forderung nach Öffnung der Bundesgärten in der Großstadt #WIEN der allgemeinen Verblödung in #Österreich ein bisschen entgegen tritt.

Chronologie einer Entmündigung Buchhaltung auf Österreichisch ...

https://science.orf.at/stories/3200445/

Von der Wissenschaftsgläubigkeit der ÖsterreicherInnen

Wissenschaftler sprechen sich für eine Verschärfung der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Epidemie in Österreich aus.

Notwendig sei etwa die Einführung einer Schutzmaskenpflicht im öffentlichen Raum und ein striktes Durchsetzen des „Social Distancing“, appelliert der Quantenphysiker Hanns-Christoph Nägerl von der Uni Innsbruck in einem Offenen Brief an Wissenschaftsminister Heinz Faßmann (ÖVP).


Für Maskenpflicht


Die von der Bundesregierung gesetzten Maßnahmen würden „nur halbherzig umgesetzt und eingehalten. Es droht eine Katastrophe, die neben dem wirtschaftlichen Schaden unendlich viel menschliches Elend bedeuten wird“, so Nägerl, der auf APA-Anfrage betont, dass seine Aktion mit dem Quantenphysiker Jörg Schmiedmayer von der Technischen Universität (TU) Wien und dem Mathematiker Norbert Mauser von der Uni Wien akkordiert ist und hofft, dass „viele Kollegen darauf reagieren werden“.
Viraler Trend: Die Gesichtsmaske als Objekt der gesellschaftlichen ...
Doch nicht nur der strenge Aufbau der Tragödie musste eingehalten werden, es waren daneben auch noch folgende Konventionen zu beachten:
  • Die Schauspieler trugen Masken. Es sind keine Masken (nur reduzierte Versionen im Museum von Lipari in Italien) erhalten, aber man kann Abbildungen auf Vasen finden.
    • Die Maske gab ein starres, erschreckendes Aussehen.
    • Die Individualität und Identität des Schauspielers wurde abgelegt.
    • Sie vereinfachte dem Schauspieler das Rollenspiel.
  • Das Kostüm konnte der die Aufführung besorgende Chorege frei zusammenstellen, es war jedoch zeitgenössisch historisch.
  • Die Tragödie wurde immer im Freien, nie in geschlossenen Räumen aufgeführt.
Von der zugehörigen Musik sind nur Bruchstücke erhalten.




Donnerstag, 26. März 2020

Mündelkunst und Mündels Überlebenskunst in Krisenzeiten

Mündelkunst und Mündels Überlebenskunst in Krisenzeiten 

Gerade ärmere Menschen, psychisch kranke Menschen, Obdachlose, einsame, ältere entmündigte Menschen, Kurandinnen, denen die SachwalterInnen die Wohnung, das Eigenheim gestohlen haben,

trifft es jetzt in dieser simulierten Kriegssituation (bzw. Kriegsvorbereitungsphase) besonders hart.

Bereits in den Jahren als mich Sachwalter eins im auftrag von BMF; Brz Spö Liesing aushungern ließ und ich monatlich um mein Geld betteln musste (Bank: Mit Mündeln verhandeln wir nicht)entwickelte ich Überlebensstrategien - copy strategien - Bewältigungsstrategien für die Krise.

Kochen mit 20 Euro pro Woche.....Günstig einkaufen und trotzdem gesund leben (ich war in meiner Jugend und Studentenzeit 14 Jahre Vegetarierin und Makrobiotin)

Ich koche sehr gerne, ich rechne gut - daher hatte ich am Ende des Monats noch immer ein paar Euros in der Tasche (selbst der lesende Zugriff zu meinem Girokonto über Netbanking war mir von Mai bis September 2010 verwehrt)

Ich legte mir Listen von Lebensmitteln an, die günstig sind (wie im Krieg) und kaufte mir Vorräte: Mehl für Palatschinken, Gries für Grieskoch, Mineralwasser, Fruchtsäfte, Getreide, Fisch, Naturreis, Eier, Äpfel (one apple a day keeps the doctor a way)

Meine copy-strategien wurden im Rahmen von Fair Game genau beobachtet und dokumentiert.

Ich schrieb ein Mündelkochbuch und im Rahmen von Chronologie einer Entmündigung habe ich alles genau für die Nachwelt dokumentiert: Eine zutiefst korrupte Wiener Justiz, T-Mobile und Telekom a eins sowie andere Firmen, die durch erfundene Zahlungsbefehle meine Entmündigung initiierten.

Doch es ist nie was Schlechtes wo nicht auch was Gutes: Biblisch sprechen wir mit Paulus: Jede Erfahrung wirkt zum Guten mit.

Ich musste mir d. Geld einteilen: ein psychopathischer Sachwalter (der nun aufgrund seiner sexuellen Komplexe Macht über Mündelfrauen hatte) genoss es sichtlich, mich zu diagnostizieren (obwohl er Jurist ist) und mir wie von Gottes Gnaden 300 Euro pro Monat - dann 400 Euro - zur Verfügung zu stellen, während sich auf meinem Girokonto bei der Bank die Tausender häuften.

Unterdessen rieben sich die Folterknechte die Hände, wie ich ums Überleben kämpfte. Im Fair Game ist die unmittelbare Umgebung sehr wichtig: Nächtliche Lärmfolter, Hundedreck vor der Türe (freimaurerisches Symbol) Türenschlagen....

Noch etwas wissen wir bereits seit Jahrhunderten der Folter: Isolation....Wie im Tierreich ist ein einzelnes Herdentier vollkommen wehrlos, wenn es von der Gruppe isoliert wird. Siehe dazu Ron Hubbards Dynamiken.

So ist Isolationshaft eine schwere Form der Weissen Folter.
Ich wurde bei Freunden und Familienmitgliedern denunziert, manche glaubten die Lügen und distanzierten sich von mir.
Ich lernte echte Freundinnen kennen.

Ich habe alles genau dokumentiert.
Jetzt in der Corona-Krise spricht man bereits von kollektivem Selbstmord einer Nation Österreich (und wir als Trottelvolk machen natürlich mit wie im 38-er Jahr, als die Nazis einmarschierten)

Das Ziel von Fair Game ist immer Menschen in den Suizid zu treiben. Vielleicht finde ich noch einmal das Dossier Hoedl, das die genauen Schritte, wie man mich vernichten wollte, dokumentiert.

26. Februar 2010: Im Internet-Cafe des Türken Kismet begann ich meinen ersten blog:
Mein Gedanke war damals wie heute: Ich erzähle alles Jesus...er ist der Sieger. Ich kenne ja die Offenbarung, kann sie sogar teilweise in der Originalsprache lesen.

Nun zurück zu den Kriegsvorbereitungen:
Sachwalter haben viele Immobilien und Wertgegenstände gestohlen, einige Mündel sind ermordet worden.

In Kriegszeiten und Krisenzeiten trifft es immer die armen, die Kinder, die alten Menschen, die psychisch Kranken.

Wer konnte z.B. 1938 fliehen: Das waren die reichen Juden und Jüdinnen, die armen und behinderten Menschen wurden von dem Schreckensregime der Nazis ermordet.

So ist es wohl auch heute: Gerade die Sachwalterinnen, die reichen Rechtsanwaltskanzleien haben sich die Mündelimmobilien unter den Nagel gerissen und können sich Sklaven leisten, die ihnen in den Gärten der gestohlenen Mündel-Liegenschaften Gemüse anbauen etc....

In der Stadt ist Krieg immer besonders schlimm.

Dennoch ist für mich alles eine Zeit der Revelation - to reveal heisst enthüllen:

Die Nazis nannten ihr Reich tausendjähriges Reich (siehe Offenbarung)

Ich hoffe gegen die Hoffnung (spes contra spem) Es wird einmal einen neuen Himmel und eine neue Erde geben.
Daher ist der Weg des Jesus von Nazareth mit Liebe, Vergebung, Bedingungsloser LIebe ein richtiger. Dies habe ich erkannt - durch all die Leiden hindurch.

Die Justiz ist heute praktisch tot. Wir haben eine bosnische Justizministerin, die sich an den Serben rächen will, was noch zu schlimmen Folgen führen kann und weiteren Kriegseskalationen.

https://von10europrowocheleben.blogspot.com/2018/08/muendelkochen-um-10-euro-pro-woche-halt.html

#mit10europrowocheleben#muendelkochen: HALT DU SIE #KURZ - wir halten sie #dumm (von wem war das nochmals?) Nun bin ich bekanntermaßen ein Schneeberg-Fan: In einem Buch über die Kriegszeit im Bezirk Wiener Neustadt und Neunkirchen habe ich gelesen, dass im Bereich Prigglitz/ Gloggnitz die russischen Besatzungssoldaten 8 Stück Vieh (Kühe) in einem Bauernhof beschlagnahmten (neben den Vergewaltigungen die durch die sogenannten Befreierinnen des Österr. Volkes 1945 üblich waren). Die Bäuerinnen mussten für die Russen die Kühe melken und die Milchprodukte produzieren.....weiterhin mussten Äpfel, Gemüse aus dem Garten verarbeitet werden...sodass nicht nur die Bevölkerung sondern auch die russische Besatzung (die waren auch ausgehungert - daher plünderten sie) gut leben konnten.....die Landbevölkerung von damals wusste wie man/ frau überlebt...die machten einen HEIDENSTERZ zum Frühstück - da gab es keine Nespresso-Kaffeemaschine....aber die Menschen lebten auch.....sie waren echte Überlebenskünstler - dank sei RENNER