Donnerstag, 14. Mai 2020

Von Rosygate über Mosergate zu Pilzgate: Geschichte einer zweifachen Entmündigung im Auftrag des Staates

Von Rosygate über Mosergate zu Pilzgate: Geschichte einer zweifachen Entmündigung im Auftrag des Staates

Immer wieder werde ich gefragt, wie es dazu kommen konnte, dass ich zwei Mal entmündigt wurde, zwei Mal die Pflegschaftsverfahren wieder beendet wurden, das BM für Finanzen beim Bezirksgericht Wien-Liesing meine elf Jahre rückwirkende Entmündigung am Bezirksgericht und beim psychiatrischen Gutachter Dr. Kögler bestellte:

Nachdem die Menschen jetzt zu Hause sind und sehr viel Zeit haben, gibt es auch immer mehr Leute, die mich kontaktieren und die meine blogs lesen.

Freundinnen und Freunden (vor allem älteren Freunden) erzähle ich persönlich (nach Aufhebung des Ausgangsverbots) jetzt kurz gefasst, was alles geschah von der Denunzierung auf Pilz.at im Jahre 2007, von der Anzeige und Vorladungen beim LVT im Jahre 2006, von der gefälschten Telefonrechnung (T-Mobile, heute Magenta, siehe auch Sazka-group) zum ersten Pflegschaftsverfahren - dann nach Gerichtsgebührenfolter 2013 bis 2015 (nach meiner 2. Nationalratskandidatur 2013) und dann die 2. Entmündigung nach Klage auf Widerruf und Unterlassung durch eine ehemalige Arbeitskollegin aus dem Bundesrechenzentrum.

Wie konnte es soweit kommen?
Warum wollte kein Sachwalter die Entmündigung (damals Sachwalterschaft, heute Gerichtliche Erwachsenenvertretung) aufrecht erhalten?
Welche Rolle spielen die Skandale rund um die Bundesbuchhaltungsagentur?



Zur Erinnerung: AMS-Chef Buchinger erstattete im Herbst 2008 Anzeige wegen Millionen-Verschiebung von AMS-Geldern, Betrug rund um 60-AMS-Millionen. Es kam zu einem Prozess, der mit Verurteilungen im Mai 2012 u.a. eines Buchhalters aus der Bundesbuchhaltungsagentur (früher Buchhalter im Bundessozialamt und Aufsichtsrat einer großen österreichischen Wohnbaugenossenschaft) endete (Richter: Mag. Thomas Kräuter, Landesgericht für Strafsachen Wien)



Rosy-Gate via Pilz-Gate 2007 bis 2020
Eintrag 03-03-2007
Name: firi@chello.at
Homepage: http://www.Godblessyou.at

Mir hat die Cheftheologin von Scientology - Rosemarie Hoedl - während Ihrer Tätigkeit im Staatsdienst sogar meinen Laptop und mein Telefon manipuliert und jedes Dokument, dessen sie habhaft werden konnte, kopiert (da kamen Tonnen von Unterlagen zusammen), wahrscheinlich um Daten über unschuldige Personen zu sammeln und mich schlussendlich aus der Firma (BRZ) gemobbt.



Ich habe gehört, dass sie aus dem Staatsdienst geflogen ist, weil sie ihre Vorgesetzten bis rauf zur Geschäftsführung der BRZ (GmbH) für Scientology anwerben wollte und diese sogar bedroht hat, weil diese darauf nicht eingestiegen sind.

Zum Glück habe ich seither mit dieser Sektentante (sic) nicht mehr zu tun. Während meiner Dienstzeit hat sie mich dauernd mit Esotherik (Im Original mit h) und Sektenscheiss genervt, und ununterbrochen versucht, mich mit auf diverse Esotherikseminare (von Scientology) zu schleppen. Auch sprach sie dauernd von Beamten, die in ihrem Umfeld Selbstmord verübt haben und rühmte sich, Freunde im Sozialministerium (Wo sind die 60 Ams-Millionen) und Außenministerium zu haben, die ihr die Hand küssen, wenn sie sie sehen.

Ich habe auch gehört, das (s) sie zu "höheren Weihen" nach Brüssel geschickt wurde. Na hoffentlich passiert dort missliebigen Beamten nichts.
P.S. Hrn Lassy kennt sie offensichtlich auch.


Eintrag vom: 04-03-2007 (www.peterpilz.at)
Name: Portier-Service
E-Mail: portier.service@brz.at
Homepage: http: // godbless.theaustrians.at

Ich habe auch gehört, daß Hr. Lassy Hausverbot im BRZ und im BMF bekommen hat. Ich glaube, der Verfassungsschutz und die Staatspolizei (Anmerkung: ist dasselbe) überprüfen alle Mitarbeiter regelmäßig. Was ich gehört habe, haben Hr. Lassy und Fr. Mag. Rosmarie Hoedl als sie als Scientology-Mitarbeiter identifiziert wurden, schon vor mehreren Jahren Hausverbot im BMF und im Bundesrechenzentrum (Wien) bekommen.
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Eintrag vom: 22-02-2007
Name: bröst (Bananenrepublik Österreich)
E-Mail: bananenrepublik@bröst.at
Homepage: http://www.bröst.at

Ich habe es jetzt satt. Ich scheisse auf diese Bananenrepublik. Ich habe aus meiner Stasizeit (Anspielung auf die Vergangenheit von Abg. Dr. Peter Pilz) jede Menge Plastiksackerl mit Akten über das Bundesrechenzentrum (das es in der Stasi-Zeit noch gar nicht gab) und das BMF. Da werden einige noch schauen.
Mein Verein Antilogen für Österreich hat das Ziel: Raus mit den Stasi-Leuten aus Österreich.
Ende Zitat.

Kommentar: Die BezirksrichterInnen und RichterInnen gingen wohl davon aus, dass Mag. Hoedl wirklich eine Verbrecherin ist und vor allem ihr Geld für teure Dianetikkurse ausgibt. Daher Entmündigung im Jänner 2009.

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2009/12/bilanz-der-saison-protokoll-einer.html


Das Femegericht 2.0 (Mündeljustiz - ein österreichisches Justizdrama)

Zweites Entmündigungs- und Klagsverfahren gegen Mag.a Rosemarie B. Hoedl am Bezirksgericht Wien-Liesing 2015 bis 2018 

Klage auf Widerruf und Unterlassung § 1330 ABGB eingebracht von Kanzlei Fasching im Fasching
am 14.12.2015 am Bezirksgericht Wien-Liesing.



Die Beklagte hat über die Klägerin (zumindest) in einer E-Mail vom 16.12.2014 unrichtige Behauptungen verbreitet, nämlich dass die Klägerin in schwerem Verdacht stehe, ihren ehemaligen Projektkollegen (HV-SAP) Amtsdirektor Wolfgang Schweinhammer gemeinsam mit Ing. Peter G., Christian I. (BMF) in der Nacht von 10. auf den 11. November 2203 "heimgedreht" zu haben.
Weiters wurde von der Beklagten behauptet, die Klägerin sei der Mittäterschaft schuldig, in bezug auf Manipulationen der SAP-Systeme (HV-SAP. PM-SAP, Uni-SAP usw.)
So wäre ein Schaden für den österreichischen Steuerzahler, die österreichische SteuerzahlerIn von Euro 300 Millionen entstanden (Siehe dazu parlamentarische Anfrage Abg. Mag. Werner Kogler 2009)




Sie (die Klägerin) sollte nicht Rechnungswesen unterrichten. Sie (die) Klägerin sei als Kriminelle (Mörderin) ein schlechtes Vorbild für auszubildende BuchhalterInnen.
Die Klägerin begeht daher, dass die Beklagte die Tatsachenbehauptungen gegenüber den E-Mail-Adressaten und adressierten Personen widerruft:
Die Wiederholungsgefahr ist gegeben, da die Beklagte bereits unwahre Behauptungen wiederholt und gegenüber mehreren Personen getätigt hat, und die Gefahr sowie ernstliche Besorgnis besteht, dass sie es bei dem bisherigen Eingriff von Verletzungen nicht bewenden lässt, sondere weitere Handlungen dieser Art begehen wird, indem die bereits geäußerten unwahren Tatsachenbehauptungen oder ähnliche unwahre Tatsachenbehauptungen in Zukunft , sei es nun gegenüber den obengenannten Personen/ Institutionen oder noch gegenüber anderen Personen bzw. Institutionen wiederholt respektive neu verbreitet.

Die Klägerin bewertet ihr Widerrufs- und Unterlassungsbegehren mit je Eur 7.400,--
sohin mit insgesamt Eur 14.800,-- Ende Zitat 

Klage auf Widerruf und Unterlassung § 1330 ABGB eingebracht von Kanzlei Fasching im Fasching
am 14.12.2015 am Bezirksgericht Wien-Liesing.



Post-Skriptum: Die Klage endete mit einem Vergleich, der im Juni 2017 Pflegschlaftsgerichtlich genehmigt wurde (Richterin Huber, BG Wien 23)

Während des gesamten Verfahrens (für welches Frau Mag. Hoedl ein Sachwalter beigestellt wurde) war es weder für RichterInnen, noch GutachterInnen von Interesse, ob Mag. Hoedl die Tat begangen hat. Vielmehr war es dem Gutachter wichtig, dass Mag. Hoedl nicht prozessfähig ist und kein Testament eigenständig errichten kann.

Chronologie einer ENTMÜNDIGUNG : August 2018

Die Sachwalterschaft wurde mit Beschluss von 8. Februar 2018 ohne weiteres psychiatrisches Gutachten beendet. Die Klägerin erschien nicht zu Gericht (unentschuldigt) und unterrichtet nicht mehr am Wifi. Die Beklagte wusste bis zur Klage nichts von der Unterrichtstätigkeit der Klägerin, weil sie die Karriere der Klägerin nicht verfolgte.

Wichtig war der Wiener Justiz offenbar, dass die Skandale rund um Bundeshaushaltsverrechnung nicht weiter verfolgt werden, vor allem der mysteriöse Tod des Schweinhammer (cold case) sowie zahlreiche Vergiftungen von hohen Beamten und des Betriebsratsvorsitzenden der Brz GmbH (Folge Gedächtnisverlust) sollten einem breiteren Publikum nicht bekannt gemacht werden.

So steht alles, was Mag. Hoedl sagt und schreibt weiterhin unter der Prämisse ihrer psychischen Erkrankung.


https://www.diepresse.com/448711/buchhaltungsagentur-wbrbeamter-soll-17-millionen-veruntreut-haben

https://www.derstandard.at/story/1289608039876/buchhaltungsagentur-ministerien-sollen-fuer-skandal-zahlen


http://theaustrianbankerspiderweb.blogspot.com/2015/05/teil-108-buhag-beamter-euro-60.html

http://theaustrianbankerspiderweb.blogspot.com/2015/05/teil-108-buhag-beamter-euro-60.html






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