Samstag, 26. November 2022

Missbrauch und Entmündigung

Besonderer Dank gilt folgenden Autoren: Indem sie ihre Geschichte erzählen, machen sie auch anderen in der Jugend missbrauchten Menschen Mut, alles zu erzählen, aufzuarbeiten. Viele sind misstrauisch, wenn sie ihre Geschichte einem Therapeuten erzählen, sodass dieser dann sagt: 

Sie gehören ja  entmündigt oder eingesperrt! Heute ist es jedem möglich seine  Geschichte zu erzählen, man braucht keinen Verlag,  keinen Lektor oder Lektorin, kein Papier verschwenden. Die modernen Kommunikationsmöglichkeiten machen es möglich, alles in eine pdf-Datei zu verpacken, sodass sich jeder alles durchlesen kann. So kann man den Sprachlosen eine Sprache geben, den Mundtot gemachten (Entmündigten) MUT machen. 

Josef Haslinger 

Wolfgang Treitler 

Rudolf Haspl 

»Nie habe ich von Pater G. erzählt, aus Angst, man könne mir anmerken, dass ich sein Kind geblieben bin.«

»Meine Eltern hatten mich der Gemeinschaft der Patres anvertraut, weil mich dort das Beste, das selbst sie mir nicht geben konnten, erwarten würde. Ich habe sie heimlich oft verflucht, weil sie mich nicht darauf vorbereitet hatten, was dieses Beste sei ...« Als Zehnjähriger wurde Josef Haslinger Schüler des Sängerknabenkonvikts Stift Zwettl. Er war religiös, sogar davon überzeugt, Priester werden zu wollen, er liebte die Kirche. Seine Liebe wurde von den Patres erwidert. Erst von einem, dann von anderen.

Ende Februar 2019 tritt Haslinger vor die Ombudsstelle der Erzdiözese Wien für Opfer von Gewalt und sexuellem Missbrauch in der katholischen Kirche. Dreimal muss er seine Geschichte vor unterschiedlich besetzten Gremien erzählen. Bis der Protokollant ihn schließlich auffordert, die Geschichte doch bitte selbst aufzuschreiben.»Nie habe ich von Pater G. erzählt, aus Angst, man könne mir anmerken, dass ich sein Kind geblieben bin.«

»Meine Eltern hatten mich der Gemeinschaft der Patres anvertraut, weil mich dort das Beste, das selbst sie mir nicht geben konnten, erwarten würde. Ich habe sie heimlich oft verflucht, weil sie mich nicht darauf vorbereitet hatten, was dieses Beste sei ...« Als Zehnjähriger wurde Josef Haslinger Schüler des Sängerknabenkonvikts Stift Zwettl. Er war religiös, sogar davon überzeugt, Priester werden zu wollen, er liebte die Kirche. Seine Liebe wurde von den Patres erwidert. Erst von einem, dann von anderen.

Ende Februar 2019 tritt Haslinger vor die Ombudsstelle der Erzdiözese Wien für Opfer von Gewalt und sexuellem Missbrauch in der katholischen Kirche. Dreimal muss er seine Geschichte vor unterschiedlich besetzten Gremien erzählen. Bis der Protokollant ihn schließlich auffordert, die Geschichte doch bitte selbst aufzuschreiben. Ende Zitat Haslinger MEIN FALL. 


Eine überraschende Email bringt Wolfgang Sattler Erinnerungen an zwei Jahre seiner Internatserziehung zurück: Drohungen, Gewalt, Verlockung, Hass, dann sexueller Missbrauch und eine Flucht in ein Versteck. – Eine dunkle Geschichte, jedoch nicht ohne Licht: An ihrem Ende steht eine Vergeltung nach 40 Jahren und eine stille Heimkehr.












Lateinunterricht - römisches Recht: Analyse von Zivilrechtsdokumenten und psychiatrische Gutachten für entmündigte Menschen

Chronologie einer Entmündigung: Justiz und Zivilrecht auf Österreichisch: 

Klapse oder Knast: in den Ruin klagen:  SC als Unterabteilung (Subfirma?) des israelischen Geheimdiensts? 

Weil Jesus Sieger ist (und ich mit ihm) - inspiriert u.a. von Peter Trummer und Derek  Prince 

Als ich so um 2009 merkte, dass man mich  nach  allen Regeln der Hubbard´schen (Fair-Game-Order 67) aber auch Logenkunst (viele RichterInnen, JuristInnen sind in der Loge Droit humain - aber auch EntmündigungspsychiaterInnen) hinrichten will, habe ich mich auch 

meiner Ausbildungen erinnert: 

So hatte ich 6 Jahre Latein, habe in Latein mit  sehr  gut  maturiert. An der Universität Graz lernte ich ein bisschen altgriechisch: 

Lateinkenntnisse helfen sehr beim Studieren, Revidieren und Antworten auf juristische Texte - altgriechisch hilft beim  Studieren medizinischer Texte. 

Zudem  erinnerte ich  mich  meines Lehrers Peter Trummer an der Uni Graz, der oft meinte: Es ist schon einer für uns gekreuzigt worden: WIR BRAUCHEN UNS NICHT MEHR  KREUZIGEN LASSEN. 

So ging ich an die Arbeit und begann meine Geschichte zu  erzählen: Ich studierte juristische Texte, hatte ja auch bereits sämtliche Unterlagen für den 1.  Abschnitt in Rechtswissenschaften (Linzer Rechtsstudien). 

Bei der Exegese lernt man Texte genau zu analysieren: Dass  die österreichische Justiz im Bereich Justiz nicht besonders ernst zu nehmen ist, lernte ich bereits bei einem Obsorgeverfahren 1998. 

Dass sie aber im Bereich #Pflegschaftsrecht und Entmündigungen von ZeugInnen von Straftaten oder auch zwecks Enteignung sehr ernst zu nehmen ist, merkte ich erst im Jahre 

2009: 

BANKENTOT - mit Mündeln verhandeln wir nicht. 

Chronologien: 

Vorgeschichte 2007 bis 2008 

1. 2006 Vorladung LVT 

2. 2007 Denunzierung auf www.peterpilz.at 

3. 2008 Kandidatur für CPÖ  löst Entmündigung am BG Wien-Liesing aus (durch  gefälschte T-Mobile-Telefonrechnungen) GETÜRKT??? 

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2008/

4. 2009 bis 2011: erstes Pflegschaftsverfahren 

5. 2011 bis 2015: Erbsenzählen mit LG für Zivilrechtssachen und OLG Wien - Kandidatur für Nationalrat 2013 löst weitere Zahlungsbefehle (getürkt) am BG Liesing aus. 

6. Dez 2015: Klage auf Widerruf und Unterlassung: die Hubbardsche Doktrin und die korrupte Wiener Justiz 

7. Dez 2015 - Mai 2018: Die Hackenmorde von Hietzing, Psychiatrische Gutachten, Pflegschaftsverfahren als Farce im Auftrag der Parlamentsloge (Droit humain) und SPÖ Wien 23 - Bundespräsidentenwahlen - Projekt Ballhausplatz 

8. 2019: Ibiza stellt alles in den Schatten: das Bundesrechenzentrum kommt zum Wirtschaftsministerium (Dez 2019): Gerichtsdokumente vom Bezirksgericht Wien-Liesing können nicht zugestellt werden. 

9. 2020: Corona, Pentagramme im Burgenland und im Judenviertel in Wien, Unfälle, Commerzialbank: Gerichtsdokumente können nicht zugestellt werden: E-Card wird ehemaligem Sachwalter zugestellt (Februar 2020) Gesundheitswesen auf Österreichisch 

10. 2021: Beschluss 4.1.2021 soll weitere Verfahren gegen Mag. Hoedl auslösen? 

11. Mai  2021: alles  ist bezahlt : BG Liesing Gerichtsgebühren-Schikane, um sappressive persons klein zu halten  - Rücktritt Anschober und Sebastian Kurz (Pratersauna?) 

12. Jänner 2022: Impfpflichtgesetz und Lockdown für Ungeimpfte stellt alles in den Schatten: Mag. Hoedl  schreibt Stellungnahme an den Nationalrat 

Conclusio: In unzähligen Verfahren habe ich meine Komplett-Vernichtung durch das Bezirksgericht Wien-Liesing aufhalten können - jedoch habe ich anderen nicht helfen können. Die Entmündigung als  Vorbereitung für Enteignung im Auftrag mächtiger Netzwerke in Österreich geht munter weiter und ist durch Corona und Co noch schlimmer geworden. 

Umso mehr ist AutorInnen wie Johannes Schütz, A. Bader und vielen anderen Betroffenen oder/und Angehörigen zu danken, dass sie durch ihre Publikationen immer wieder auf das zum Himmel schreiende Unrecht aufmerksam machen: 

WENN UNRECHT ZU RECHT WIRD - WIRD WIDERSTAND ZUR PFLICHT!!! 

Ich selbst bin mir meiner Grenzen klar geworden:  Gegen SatanistInnen/ Mörder etc. vorzugehen, kann mitunter lebensgefährlich  werden, besonders wenn sie in höchsten Positionen der Republik gelangt sind und dort ihr Unwesen treiben. 

So gehe ich wieder zurück zu meiner ursprünglichen Berufung, nämlich dem Neuen Testament, das Neue Testament in der Ursprache zu studieren und dabei den Glauben wieder aufzubauen, der eine große Lebenshilfe seit vielen Jahren ist. 

Dabei will ich nicht vergessen, dass das auch Verheißungen sind. Jesus hat die Dämonen ausgetrieben - ich habe oft meine  Vollmachts-Kompetenzen überschritten. Heute sehe ich mich klar abgegrenzt gegenüber den dunklen Netzwerken: Ich will mit ihnen nichts zu tun haben: Ich  habe erkannt,  dass es nicht  sinnvoll ist, Strafanzeigen zu tätigen, wenn die  Morde und Mia-Betrügereien aus Staatsräson begangen wurden. Dies ist klar. Dennoch glaube ich an eine höhere Gerechtigkeit. 

In diesem Zusammenhang sei  auch meiner Seelenfreundin Gerti gedankt, die mich immer wieder so darauf  aufmerksam machte: "Mit den dunklen Sachen hast Du nichts zu tun" Das ist sehr ernst zu nehmen (siehe auch Vergebungstraum 2012 nach Treffen mit serbischer Seherin im Cafe Schwarzenberg Wien) 

Alles hat seine Zeit: Kohelet: ( chronos - Kairos Seite 214 Trummer: den Herzschlag Jesu spüren) 

Buddhisten glauben an das Karma: Christen glauben an Himmel und Hölle. Ich gehe  wieder zurück zum Urtext und versuche meinen Glauben und meine Hoffnung wieder  zu finden: 

Deswegen bleiben diese drei: 

Glaube - Hoffnung - LIebe 

https://www.journalist.tel/

http://www.tabularasamagazin.de/author/schuetz_johannes/

Rückblick: 1980 war ich ziemlich verzweifelt: Mater  Lioba - meine  Französisch-Lehrerin eine schwer gestörte vermutlich psychotische  Nonne bei den Ursulinen Graz hatte mich aus der Schule gejagt. Ich konnte die 7.  Klasse noch beenden. 

Ich fand unter meinen Unterlagen bei der Vorbereitung zur Externistenreifeprüfung nach dem Lehrplan des Oberstufenrealgymnasiums (mit Latein) ein Neues Testament. Der Heilige Geist führte mich von einer Heilungsperikope zur anderen: Ich hatte schwerste neuralgische Entzündungen im Gesicht (Trigeminusschmerzen): So erlebte ich in meinem Zimmer ganz alleine meine ersten Wunderheilungen und dies zog eine lange Heilungs- und Wunder- Geschichte nach sich: Ich wollte diese Texte in der Ursprache lernen. 

nach Römer 8,28 hat mir letztlich alles zum Guten gedient: Verfolgungen und Fair Games. 

Durch meine akademische aber auch kaufmännische Ausbildung konnte ich beweisen, dass ich keinen Erwachsenenvertreter benötige. 

Ein bisschen römisches Recht und Kirchenrecht (rückwirkende Entmündigung im Eheannullierungsverfahren) lernte ich auch  bei  Prof. Schwendenwein und Prof. Klingenberg! 

Hugo Schwendenwein (* 5. November 1926 in Klagenfurt; † 1. April 2019 in Graz) war ein österreichischer römisch-katholischer Priester und Kirchenrechtler. Er galt in Österreich als einer der bedeutendsten Rechtsgelehrten.

https://fowid.de/meldung/trennung-katholischer-ehen-oesterreich-node3321

Wenn eine kirchlich geschlossene Ehe gescheitert ist, kann daher (zu Lebzeiten des Partners) auch nach einer zivilgerichtlichen Scheidung keine weitere kirchliche Ehe geschlossen werden, es sei denn, die (erste) Ehe wurde

  • nicht gültig geschlossen
  • nicht (geschlechtlich) vollzogen
  • mit einem Ungetauften geschlossen

Georg Klingenberg (* 31. Jänner 1942 in Graz; † 31. Juli 2016 ebenda[1]) war ein österreichischer Rechtswissenschaftler.



Anmerkung: im römischen Recht hatten die Sklaven ungefähr  dieselben Rechte wie heute Personen,  die in Österreich unter gerichtlicher Erwachsenenvertretung stehen: NÄMLICH KEINE! 



Mittwoch, 23. November 2022

Alfred Adler und die Individualpsychologie: Größenwahn und der Kampf gegen die Minderwertigkeit

Alfred Adler und die Individualpsychologie oder Alfred Adler ich und der Schicklgruber aus OÖ: neben Freud und Jung ist für mich Alfred Adler (1870 bis 1937) einer der größten und wahrhaftigsten Psychoanalytiker, Durchschauer und Durchleuchter der menschlichen Seele. Wie kein anderer hat er beschrieben, wie die Minderwertigkeitskomplexe z.B. durch Demütigungen, traumatische Erlebnisse in der Kindheit Menschen zu Ersatzleistungen, Kompensationstätigkeiten führen können.

Ich fange wie immer bei mir selbst an: Durch die Entmündigung und kopierte psychiatrische Fake-Gutachten, die mich als Zeugin von Straftaten unglaubwürdig machen sollten, habe ich schwere Demütigungen erfahren. Da habe ich mich erinnert daran: SO BIN ICH JA GAR NICHT - ich war Vorzugsschülerin, habe als erste in der steirischen Nachkriegsgeschichte die Externistenmatura mit gutem Erfolg geschafft (fast mit Auszeichnung) - habe akademische Abschlüsse, pädagogische Ausbildungen und jetzt will man mir einreden, dass ich

1. mein Kind wie Abraham opfern will (Prof. Max Friedrich im O-Ton)
2. der größte Dodel auf dieser Welt bin, die nicht einmal bis 7 zählen kann und daher auch nicht rechtswirksam ein Testament erstellen kann (man wusste nicht, ob ich nicht doch Unterlagen des ermordeten Beamten S. im BMF mit mir herum schleppe oder in der Schweiz deponiert habe) So verwickelte man mich in unzählige Verfahren - basierend auf dem Obsorgeverfahren dieses wiederum basierend auf AKH-Geheimdaten.



So beschloss ich - begünstigt durch die modernen Kommunikationstechnologien - meine Geschichte zu erzählen. Nicht das Evangelium soll bis an alle Enden der Erde verkündet werden (das wäre meine Pflicht in meinem ursprünglich erlernten Beruf als Religionspädagogin gewesen), sondern meine Geschichte im World Wide Web in allen Sprachen: Jedermann und Jede Frau soll auf diesem Erdball wissen, welch UNRECHT mir der begabten und einst sehr schönen und schlanken Rosy widerfahren ist: Ich scheue mich nicht, einzugestehen, dass aus den größten Demütigungen (Minderwertigkeitsgefühlen) die größten Allmachtsphantasien entstehen.

Das hängt vermutlich auch mit Kindheitserlebnissen zusammen: Mir wurde als Mädchen schon gesagt: Rosy Du bist die Schönste, die Beste....etc....aus dieser kindlichen Ambivalenz (man ist ja ohnmächtig in der Realität) entstehen dann diese Allmachtsphantasien, die Alfred Adler, der persönlich auch ein trauriges Schicksal hatte, so exakt beschreibt.


Andere Beispiele: die unglückliche Liebe zu einem Politiker kann z.B. zu den besten politischen Analysen, Dramen, Essays, blogs führen: das literarische Werk "Faymann-Islands" als historisches Dokument, Gusenbauer-Pilz-chats als Hörspiel des Jahres sollen hier nur als pars pro toto angeführt werden. Entmündigungen Enteignungen treiben die Gefolterten oft zu Höchstleistungen - nicht nur im literarischen Bereich an. Siehe auch Kunst in den concentration camps dieser Welt.


Politsatire mit den Faymanns. Was bisher geschah: Werner und Martina Faymann erholen sich mit Freunden auf den Faymann Islands, einem neuen  Bundesstaat der USA. Es gibt dort eine NSA-Villa und einen Galgen, beides von Fränk gespendet. Gerald Klug trainiert mit dem Jagdkommando für Syrien, zuerst für einen Angriff (Folge 1), dann für den Friedensnobelpreis wg. Nichtangriff (Folge 2).




Berühmte Beispiele aus der Weltgeschichte.
- der berühmteste ist wohl Adi Schicklgruber: Sein schwärzester Tag war, als er in Wien an der Kunstakademie ABGELEHNT wurde (rejection und die Folgen - beschreibt auch Derek Prince sehr gut)
- dann hätten wir noch den kleinen Napoleon, der sich zum Weltenherrscher aufschwingen wollte
- ein aktuelles Beispiel: Vladimir Putin: gedemütigt von den Westmächten, seine Sowjet-Union haben sie ihm zerstört mit Unterwanderung durch cia, nsa und Scientology-Leuten in den Machtzentren Russlands. Das geht nicht: Er benutzt als Kompensation das mächtige russische Militär - ein Desaster für die Welt - so wie einst der Schicklgruber richtet er großen Schaden an. Die anderen sind aber auch keine Heiligen. Siehe 2. Weltkrieg. Sie tun so, als ob sie nur REAGIEREN würden, sind aber oft im Geheimen die Drahtzieher (siehe z.B. Projekt clear Russia, clear Bosnia...etc)



Mit seiner frühen Studie über die Minderwertigkeit von Organen (1907) zeigte Adler den Zusammenhang zwischen Organminderwertigkeit und Lebensschicksal auf und legte damit die Grundlage für das Verständnis von körperlicher und psychischer Kompensation, Überkompensation und für die spätere Psychosomatik. Das beim menschlichen Säugling aufgrund seiner Hilflosigkeit vorhandene Minderwertigkeitsgefühl sah Adler als positiven Antrieb für Wachstum und Entwicklung und führte die Erziehbarkeit des Menschen darauf zurück. Erst negative Faktoren in seiner Entwicklung verändern das positive Minderwertigkeitsgefühl zu einem entwicklungshemmenden Minderwertigkeitskomplex. Das überhöhte Geltungsstreben oder der Wille zur Macht stellt nach Adler bereits eine seelische Überkompensation eines verstärkt erlebten Minderwertigkeitsgefühls dar und gilt für ihn als seelische Krankheitserscheinung. Ende Zitat


Weitere #Minderwertigkeitsgefühle können entstehen aus sexueller Frustration, die man dann z.B. an Frauen als Chefs abreagiert (habe ich  persönlich erlebt): Ersatzhandlungen können z.B. sein: Fressen fressen fressen (als Liebesersatz) 
andere Ersatzhandlungen: Man reagiert sich als Frau  (oder auch  Mann)  an Untergegebenen Frauen ab (die  aber eine höhere Ausbildung genossen haben als frau selbst) , zeigt seine Macht über andere Frauen, indem  man sie über das Bezirksgericht entmündigen und demütigen lässt (wenn man sie schon nicht umbringen  kann) 








Sonntag, 20. November 2022

Wie Lehrer:Innen Menschen beeinflussen - Erinnerung an Studienzeiten in Graz

Wie Lehrer Menschen beeinflussen: in memoriam styria media group 

oder wie  die Entlassung von Rainer Nowak mich inspiriert: (Röm 8, 28) 


PECUNIANONOLET 
Die Styria Media Group AG zählt zu den größten Medienunternehmen Österreichs. Das Unternehmen ist auch international tätig. Vor allem in Slowenien und Kroatien besitzt der Konzern mehrere Medien und digitale Marktplätze. 98,33 % der Anteile sind im Besitz der Katholischer Medien Verein Privatstiftung

Rememberings of a sap sap sap pressive person: 

auf vielerlei Weise hat man seit ca. 1993 versucht, mich zu vernichten, mich zu zerstören: 

Vergiftungen, Fair Game, Pflegschaftsverfahren, Versuche von Enteignungen.....

In den Ruin klagen: gerichtliche Zahlungsbefehle auf Basis gefälschter Telefonrechnungen, Klagen auf Widerruf und Unterlassung: alles mit dem Ziel: Klapse oder Knast....

ganz einfach. Jedoch habe ich sehr gute Ausbildungen genossen. 


Versuchskaninchen für Fair  Game ab Dezember 1993: (in mem Franz Fuchs) 

Bereits in den 90-er Jahren wurde ich zum Pilotprojekt für den jetzt in ungemeiner Brutalität weitweit durchgezogenen Öko-Kommunismus (mit antichristlichem Beigeschmack):  

Es war genau im Dezember 1993, als mich die 1. Panik-Attacke  ereilte, was im Vergleich  zum Briefbombenterror und dem Verlust von Fingern und einem Teil der Hand  (H. Zilk) natürlich nur Terror Light war, aber  ein wirkliches Pilotprojekt: wie finde ich die  ruin points von zu Enteignenden? (Anmerkung: die katholische Kirche ist ein Großgrundbesitzer und daher Target Number one für Fair Games aller Art) 

Das nächste kam  ja  bereits mit der Affäre Groer: Jö,  das war ein großer Fisch: Ich selbst habe  mich  erfangen/erholt und bin wahrhaft  geflüchtet aus der  Steiermark. 

Aber jetzt  zurück zu meinen Lehrern: einer davon war Peter Trummer:  ein begnadeter  Sprachwissenschafter,  Lehrer für Alt-Griechisch, Neutestamentler. 


Trummers behutsame und allgemein verständliche Auslegung der Heilungswunder Jesu basiert auf fachlicher Kompetenz und persönlicher Erfahrung. Seine Auslegung zeigt, dass die biblischen Heilungsgeschichten nicht einfach über Vergangenes berichten, sondern auch heute in gleicher Weise für Menschen in Lebenskrisen existentielle Chancen eröffnen.

Nie vergessen werde  ich  seine Sprüche wie: 

Es ist schon einer gekreuzigt worden (wir  müssen uns nicht  mehr kreuzigen lassen): das war einer der Leitsprüche für mich im  1. Entmündigungsverfahren (Pflegschaftsverfahren 2009 bis 2011 BG Liesing), als  man mich  wahrhaft nach allen Regeln der Hubbard-Kunst (Fair-Game-Order 1967)  u.a. wegen meiner Zeugenschaft Mord im BMF hinrichten wollte - in den Wahnsinn und/ oder Suizid treiben wollte. 

Solche Sätze von LehrerInnen bleiben im UNBEWUSSTEN haften wie Sätze von Eltern z.B. Rosy, niemals  etwas  stehlen, sondern immer BITTE sagen, ich habe nichts zu essen zum Beispiel oder die 10 Gebote, die uns  unser Pfarrer in der Volksschule eingehämmert hat (er war Sturzkampfflieger im 2. Weltkrieg und hat einen inneren Schwur geleistet: wenn ich diesen Krieg  überlebe,  dann werde ich  Priester) 

Natürlich bleiben auch die Erzählungen von Prof. Gastgeber haften, der als Soldat/ Funker  in Stalingrad 1942 überlebte und eine Marienerscheinung unter einer großen Schneedecke  hatte. Obwohl ich es mit  der Marienverehrung nicht so praktiziere und auch damit  nichts anfangen kann (ich bin ja  in späterer  Zeit  dann zur Ketzerin mutiert) 



Das führt mich dann zu Derek  Prince,  der ebenfalls  im 2. Weltkrieg  unglaubliche Glaubenserlebnisse und Wunder erlebt hatte: Er  war als  britischer Soldat Sanitäter in Afrika und betete für die  Soldaten Psalm 91!!! 

Derek Prince hat im Gegensatz zu Uni-Theologen praktische Anleitungen für  Gläubige in schwersten Krisenzeiten erarbeitet (vom Fluch  zum Segen) 

Den Geist  des  Todes/der Angst  bezwingen,  das hat mir  natürlich auch  sehr  geholfen in der Corona-Zeit, als  uns der  Staat Krankheiten einreden wollte, die  wir  nicht hatten und medizinische Zwangsbehandlungen, die  wir  nicht wollten: 


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RÖMER 8, 28 Copy-Strategien aus dem Neuen Testmant (Lebenshilfe aus dem Glauben und der Theologie) Kampf gegen Satanismus und Fair Game 

WAS MICH TRÄGT - was ein Leitfaden ist: overcome satan through the blood of the lamb and word of my testimony 

Ich möchte mich nicht  mit fremden  Federn schmücken, aber  auch  ein  bisschen darauf  hinweisen, wie die Theologie,  die  rein kognitiv betrieben wird,  den  Glauben komplett zerstören kann: z.B. historische Erkenntnisse Jesus  wurde ja  gar nicht gekreuzigt, er war der uneheliche Sohn eines römischen Soldaten. 

Es gibt aber auch  #Glaubenswahrheiten: z.B. das habe ich persönlich erlebt: nach  Reinkarnationstherapien, Ausflüge in den Buddhismus, Hinduismus  habe ich  wieder zum christlichen Glauben als  Lebenshilfe zurück gefunden, gerade in  sehr  schweren Zeiten 

Fair Game 1.0: Herbst  1993 bis Juni  1995 

Fair Game 2.0: Februar/ März  2007  ff  

Ein Flüchtling erzählte mir  einmal  in einer  Freikirche,  dass er auf  seiner abenteuerlichen Flucht von Afrika  nach Europa immer Römer 8, 28 proklamierte.  



Dieses rema-Wort wurde auch  mir immer  mehr  zum Leitfaden: alles wirkt zum Guten mit: 

Nun aber  zurück zur Uni-Theologie,  die  ja  auch eine  große Leidenschaft als  Basis braucht im Gegensatz zur reinen Religionswissenschaft, die  OHNE EMOTIONEN einfach die alten Schriften studiert. 

Bei und durch  Peter Trummer habe ich  gelernt,  dass man persönliche Schicksale schon mit  der Fachtheologie  verknüpfen kann, aber nicht  über Menschen urteilen soll. 


In dem  Maße in  dem  Ihr richtet, werdet  Ihr  gerichtet werden: 

Sein Fall ist  ja  bekannt: Er hat in jungen Jahren eine Dänin geheiratet und wollte  20 Jahre nach  der Trennung ein kirchenrechtliches Annullierungsverfahren anstrengen. Die 1. Ehefrau ist gestorben an jenem Tag,  als die  Ablehnung des  Metropolitangerichts Wien zugestellt  wurde. So grausam kann das Kirchenrecht  sein - es hat absolut nichts mit  der befreienden Botschaft des Evangeliums zu tun. 

In langer innerer Arbeit  habe ich versucht,  Menschen nicht  zu beurteilen,  es  ist  immer wichtig  jenseits jeglicher Gerichtsbarkeit  Menschen mit den Augen Jesu  zu sehen - wir  kämpfen ja  nicht  gegen Fleisch  und Blut, so  habe  ich auch  gelernt, Satanisten zu vergeben. (Eph  6) 

Auch die rückwirkende Entmündigung hat sehr  viel  mit dem  grausamen Kirchenrecht  zu tun: da werden in  sehr  demütigenden Verfahren Menschen rückwirkend  entmündigt: oft Jahrzehnte zurück: 

Die Person war zu dem Zeitpunkt, als sie heiratete z.B.  nicht geschäftsfähig. 

Werke (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die blutende Frau. Wunderheilungen im Neuen Testament. Herder, Freiburg im Breisgau 1991, ISBN 3-451-22326-0.
  • Heiliges Land – beiderseits des Jordan. Tyrolia, Innsbruck 1998.
  • Daß meine Augen sich öffnen. Kleine biblische Erkenntnislehre am Beispiel der Blindenheilungen Jesu. 2. durchges. Aufl., Kohlhammer, Stuttgart 1999, ISBN 3-17-016207-1.
  • ... dass alle eins sind! Neue Zugänge zu Eucharistie und Abendmahl. Patmos, Düsseldorf 2001, ISBN 3-491-70338-7.
  • Kann die Bergpredigt Berge versetzen?, Verlag Styria, Graz 2002
  • "Das ist mein Leib". Neue Perspektiven zu Eucharistie und Abendmahl. Patmos, Düsseldorf 2005, ISBN 3-491-70383-2.
  • Steh auf, nimm dein Bett und geh nach Hause. Wie Jesus heilte und heilt. Herder, Freiburg im Breisgau 2012, ISBN 978-3-451-34546-3.
  • "Ich bin das Licht der Welt". Meditationen zu biblischen Ich-bin-Worten. Herder, Freiburg im Breisgau 2018, ISBN 978-3-451-38638-1.
  • Den Herzschlag Jesu erspüren. Seinen Glauben leben. Herder, Freiburg im Breisgau 2021, ISBN 978-3-451-39020-3.




Jesus aber richtete sich auf und sprach zu ihr: Frau, wo sind sie? Hat niemand dich verurteilt? Sie aber sprach: Niemand, Herr. Jesus aber sprach zu ihr: Auch ich verurteile dich nicht.




Samstag, 19. November 2022

Rainer Nowak und seine christliche Erziehung: 1983 ff steirische Eiche

Mit Rainer Nowak  auf  den Weg zum Öko-Kommunismus ODER 

Die Kirche, die  Loge und der Fall Groer - eine österreichische Chronologie 

23. November 1994 bis 23. November 2022 

Rainer Nowak, der Chefredakteur der Presse hat mich gemeinsam mit Sebastian Kurz sehr inspiriert (Pratersauna) 

Da muss ich zurück gehen in meine Studienzeit nach Graz und zum Styria Verlag. Schon 1983 als junge Studentin dachte ich  mir Folgendes: 

Warum  wird ein (von mir verehrter) Orgelprofessor, Professor der Kirchenmusik, hochbegabter Cembalist Oberster Eigentümervertreter der Styria Medien, also der konservativen Druckmedien in Österreich (Presse, Kleine Zeitung etc...) 

Nie vergessen werde ich als er in Graz die Sequenz aus dem 5. Brandenburgischen Konzert spielte, ein Meister seines Fachs. Möge er in Frieden ruhen (18.7.2019) 

Von 1983 (CIC) springe ich ins Jahr 1995:  

Es war im März 1995 - ich  war gerade einem Mordversuch (mit mehrtägigem Koma im AKH Wien)  entgangen  und versuchte  in Wien eine  neue Existenz aufzubauen, da "erschütterte" mittels PROFIL der Skandal rund um Kardinal Groer die Republik  Österreich. 

1995 war PROFIL sicher noch nicht im Eigentum des Raiffeisenkonzerns - wie es heute ist. Damals war es ein Links-linkes Blatt, wohl im Eigentum (oder unter dem Einfluss von Bnai  brith, JWC, ADL und Company) 

Der Cousin des späteren Kardinals Herr Czernin (gest. 2006) hatte den Fall des Josef Hartmann ins Rollen gebracht: Interessant,  dass manchen erst Jahrzehnte später einfällt, dass sie missbraucht worden sind. Da nehme ich mich mit der Folter in der Klosterschule nicht aus. 

Exkurs: Die ÖVP und die  jüdische Community: 

Die ÖVP war in der  1. Republik judenfeindlich. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass der Großneffe meiner Taufpatin Sebastian Kurz als Außenminister seine erste Reise nach Israel unternahm und auch  die Israelitische Kultusgemeinde sehr fördert. Auch in den Nationalrat haben es  gebürtige Hebräer gebracht. 

Nun zurück zur Styria Media Group zum Jahr 1995 und meinen persönlichen Erfahrungen: 

Die Styria Media  Group wurde im  19. Jahrhundert gegründet, um das Volk  christlich zu erziehen, zuerst nur das steirische Volk, das vielleicht damals noch analphabetisch war (außer Peter Rosegger) 

Nach dem  Zerfall der Monarchie und schon vorher wurden natürlich viele anti-klerikale Medien gegründet, um die Menschen zu bewegen aus der Kirche auszutreten, die Macht der Kirche zu brechen. 

In geheimen Zirkeln wurde die anti-klerikale Macht verteilt. 

So spiegeln die Medien natürlich auch die politische Landschaft wieder: Das Volk muss beeinflusst werden -  auch mittels Brainwashing. 

Bereits in der 1. Republik und in der NS-Zeit kam das Radio dazu, nach dem 2. Weltkrieg das Fernsehen und ab den 1990-er Jahren das Digitale Zeitalter. 

Ab den 2000er Jahren kann jeder sein eigenes Medium machen - jeder kann mit jedem kommunizieren, Social Media bereiten ihren Siegeszug in der Welt der Kommunikation  vor. 

Das bringt die Printmedien, die Verlage in eine große Krise - auch finanziell. Früher hatte jeder ein Kurier, ein Krone- oder ein Kleine-Zeitung-Abo (so wie auch mein Onkel Hansi) 

Die Zeitungsausträger - das war ein Geschäft auch in Graz z.B. für Einwanderer aus Ägypten. Ich  weiß das deswegen so genau, weil ich auf die Kinder solcher Einwanderer gegen wenig Geld aufpasste und mir ein bisschen was dazu verdiente. 

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So wurde auch ab ca.  2000 Styria  Media  Group  komplett neu organisiert und nach  den Jugoslawienkriegen expandierte man nach Slowenien und Co. 

Nach 1995 wurde auch die  Kirche reorganisiert - 2010 mit der Klasnic-Kommission war ein weiterer Schritt, den Untergang der Kirche, z.B. durch Schadenersatzprozesse aufzuhalten. 

In der Corona-Krise wunderten sich  viele (auch KatholikInnen) dass die  Bischöfe, manche Society-Pfarrer zu Pharma-Industrie-Referenten mutierten. 

Die Zwangsimpfung war plötzlich das  Wichtigste für die  Bischöfe - und nicht die Verkündigung des christlichen Glaubens. Vermutlich stehen sie  alle unter größtem finanziellem Druck. Der Raiffeisenkonzern ist  wichtiger als die Gesundheit der dummen Schafe, die  man ohnehin finanziell gesehen nicht braucht. Der synodale  Weg ist ein Rohrkrepierer der  Sonderklasse, weil natürlich durch Corona und die Impfung die kirchlichen VertreterInnen in Österreich jegliche Glaubwürdigkeit verloren haben. 

Wie verzweifelt der Rest der Schäflein ist, erkennt man an den Reaktionen in der  Website priester 22. 

Es geht  ja  schließlich immer nur um die  Marie. 

Theologie will auch keiner  mehr studieren, das Priesterseminar leidet an großem Mangel - vor  allem an neuen Alumnen fehlt  es. 

Der Weg zum Öko-Kommunismus scheint vorbereitet zu sein: einige wenige Klöster, die  z.B. Landwirtschaft betreiben, kann man der Kirche noch lassen. Schließlich ist ja der grüne Vizekanzler aus einem sehr konservativen und katholischem Ort: St. Johann in der Haide. 

Zurück in die 1. Republik: 

Da hat Dollfuss (ÖVP) die Macht an sich gerissen und jetzt will Peter Pilz (VSSTÖ)  die Macht an sich reißen. Auch er ist Großgrundbesitzer und weiß natürlich um die Macht der Medien auch in der Steiermark. Deswegen hat er ein Schundblattl gegründet: zack zack 

So gesehen kann man auch die Intrige rund um Rainer Nowak  besser verstehen:  

Die Presse, die  Styria Media Group soll vielleicht enteignet werden. Rainer Nowak ist das erste Bauernopfer: auf der anderen Seite haben wir  KONTRAST.at - die  linke  Reichshälfte schläft ja nicht. 

Peter Pilz ist von der SPÖ Wien gefördert worden - damit er sein Schundblattl (früher nannte man solche Zeitungen "Revolverblattl") weiter betreiben kann.  

Die linke und die  rechte Reichshälfte: so kann man Chronologien aufziehen - am besten seit 1911 bis 2011 (Geburtsjahr von Bruno - dem Braunen - Kreisky) 

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Freitag, 18. November 2022

Erinnerungen einer sappressive person ab Ostern 2006

Du sollst kein Beileit wünschen - Vorladung beim Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien

Erinnerungen einer sappressive person ab Ostern 2006
Da das LVT Wien am Schottenring nun nach den Terroranschlägen in aller Munde ist und sein Chef zurück getreten wurde, erinnere ich mich nochmals an meine Vorladungen bei LVT Wien von 2006 bis 2008 (dazwischen gab es die Denunzierung auf pilz.at, die meine berufliche Karriere zerstören sollte).
Es war im Jahre 2006 und nach meiner fristlosen Entlassung aus dem Bundesrechenzentrum (wo ich im Bereich Bundeshaushaltsverrechnung tätig war) erstattete ich Strafanzeige (mit Sachverhaltsdarstellung) an die Staatsanwaltschaft Wien. In Kopie sandte ich das Schreiben an den Bundesnachrichtendienst in Pullach bei München. Mit dieser Kopie brachte ich wohl den Stein ins Rollen.
Es ging um mysteriöse Todesfälle, Vergiftungen etc in den Bundesministerien. Anfang 2006 erkrankte z.B. der Chef des Betriebsrates in der Brz GmbH so schwer, dass er mehr als ein Jahr in stationärer Pflege verweilen musste. Der Betriebsrat hat immer die Überwachungsvideos im Brz aufbewahrt - so wohl auch jene von der Todesnacht des Beamten S. am 11.11.2003. Pullach sendete meine Strafanzeige an das LVT Wien zurück: Von diesem erhielt ich eine Vorladung und man warf mir meinen Brief vor das Gesicht: Ich wurde von 2 Polizisten ins Kreuzverhör genommen: "Haben Sie das geschrieben?" Ich leugnete nicht. Das Verhör wurde protokolliert. Ich wurde des Weiteren gefragt, ob ich denn Beweise hätte, dass dieser Beamte ermordet wurde.
Ich schilderte in allen Details den Tag seines Todes im 6. Stock, Hintere Zollamtsstraße 4. Einer der Polizisten schrieb alles auf und druckte mir das Protokoll aus: Da stand zu lesen: Ein weiterer Beweis für Mord wäre, dass bereits am Todestag alles vertuscht wurde: Ich schrieb z.B. Beileidswünsche an den Generalunternehmer Siemens an das BM für Finanzen per internem Mail, worauf mich der Vertreter des GU Siemens Mag. Kraft zu sich in den 6. Stock bat und eindringlich mich darau hinwies, dass ich keine Beileidswünsche zu schreiben habe.
Der Polizist schrieb in seinem Verhör-Protokoll mehrmals Beileit mit hartem T - worauf ich mich weigerte (auch aufgrund anderer Rechtschreibfehler und inhaltlicher Fehler) dieses Protokoll zu unterschreiben.
Ich schrieb damals noch an die Innenministerin Liese Prokop, dass meiner Meinung nach Polizisten eine bessere Ausbildung erhalten sollen. Man bedenke, dass man bei LVT und Geheimdiensten schon eine gewisse Sprachbegabung voraus setzen könne (und auch Ausbildung). Besonders auch - so wies ich schon damals darauf hin - wäre eine Spezialausbildung in Bezug auf Satanismus wünschenswert (so wie in den Usa).
Liese Prokop starb am 31.12.2006 - der damals anwesende Sanitäter Dorfwirth am 17.9.2013 (auch diese Amoktat forderte wieder 5 Tote - siehe dazu meinen blog "Im Zeichen Satans - in the sign of Satan)
Es kam natürlich zu keinem Strafverfahren. Die Staatsanwaltschaft Wien hat (wie in so vielen Fällen) meine Anzeige in den Papierkorb geworfen. Ich erhielt nicht einmal eine Mitteilung, dass es keinen Grund für ein Strafverfahren gäbe.
Vielmehr wurde ich dann im Februar/ März 2007 auf der Website von Peter Pilz denunziert, was die Zerstörung meiner beruflichen Karriere und die Vorbereitung meines ersten Entmündigungsverfahrens zur Folge hatte.
Im Mai 2008 gab es wieder eine "Pentagramm-Mordserie". Unter den Opfern die Protokoll-Chefin des Bundesministers für Finanzen.
Ich erlaubte mir eine Sachverhaltsdarstellung an die Polizei und Staatsanwaltschaft zu schicken. WAS WAR die FOLGE: Anstelle von Ermittlungen bin ich wieder wie eine Verbrecherin bei LVT Wien vorgeladen worden. Dieses Mal machte man sich nicht einmal mehr die Mühe ein Protokoll zu erstellen. Ich wurde wie eine Schwerkriminelle verhört und man nötigte mich, keine Strafanzeigen mehr zu tätigen.
Schon an diesem Verhalten erklärt sich wie der "Verfassungsschutz" in Wien arbeitet - es geht vor allem darum, Straftaten zu vertuschen, vor allem wenn von "höchster Stelle" interveniert wird. Parallel dazu liefen im Jahre 2008 schon die Inkasso-Forderungen für erfundene Rechnungen von T-Mobile, A1, Kosch und Partner etc.
Diese sollten dann bereits im September 2008 zum Gerichtlichen Zahlungsbefehl führen. Am 28.11.2008 gab es eine Tagsatzung um Rekurs betreff Zahlungsbefehl am BG Wien-Liesing (erfundene, gefälschte Rechnung von T-Mobile) Die Richterin Bauer-Moitzi war von höchster Stelle (BMF, BMVIT, Regierung) beauftragt, meine Entmündigung einzuleiten: OHNE BEGRÜNDUNG, nur weil ich einen Rekurs zu einem Gerichtlichen Zahlungsbefehl tätigte. Das muss man sich vorstellen. Nur weil ich mich weigerte eine erhöhte Forderung von T-Mobile zu bezahlen und RECHTSKONFORM Rekurs gegen einen gerichtlichen Zahlungsbefehl einbrachte, wurde ich im Auftrag von BMF, BRZ rückwirkend 11 Jahre entmündigt. Dies ist auch ein Beweis dafür, welche Dilettanten, korrupte RichterInnen und Sachverständige rund um Wiens Bezirksgerichte tätig sind. (siehe dazu die blogs von Mag. Schütz Johannes: Der Fall Österreich)
Ich will anhand der Vorgangsweise des LVT erläutern, welche Idioten hier in Österreich am Werke sind.
Wenn man diesen noch Waffen und Geld gibt ist die Katastrophe nicht mehr weit. Und es wird weiter so gehen, weil es autoritätshörige geldgierige parteipolitisch gefärbte Beamtokraten bei Polizei und Gericht gibt, die schon an organisierte Kriminalität erinnern, die sie vorgeben zu bekämpfen.
Siehe dazu auch: "Pleischl ermittelt wieder"
Post-Skriptum: Auch das 2. Entmündigungsverfahren stand im Zusammenhang mit dem Tod des Beamten Schweinhammer am 11.11.2003 (exakt drei Jahre nach dem Unglück in Kaprun - beachte dazu die Zahlensymbolik der Satanisten und diverse Bücher über Logenmorde) Eine ehemalige Kollegin aus dem BRZ klagte mich, weil ich angeblich an ihren neuen Dienstgeber E-Mails geschrieben hätte, dass sie wörtlich als "Mörderin" des Beamten nicht Rechnungswesen unterrichten sollte.
Die Justiz und im Speziellen das Bezirksgericht Wien-Liesing nutzte diese Klage (wie ferngesteuert) um ein weiteres Entmündigungsverfahren gegen mich einzuleiten. Kein Richter, kein Staatsanwalt, kein Gutachter, kein Sachwalter wollte wissen, ob ich die Tat begangen habe. Vielmehr war es dem Auftragsgutachter Dr. St. (siehe auch Pentagramm-Morde vom Mai 2008) äußerst wichtig, dass ich kein Testament rechtsgültig errichten darf.
Zur Verhandlung am 7. April 2017 erschien die Klägerin nicht. Der Verfahrenshelfer meinte nur: Vergessen Sie den Akt. Es war schon alles ausgemacht. Offenbar wollte man die Klägerin mit Hilfe eines 2. Entmündigungsverfahrens Mag. Hoedl kalt stellen. So hatte man 2 Fliegen auf einen Schlag. Am 6.April 2017 drohte der Sachwalter noch telefonisch damit, dass ich meine Wohnung verlieren würde,wenn ich nicht zur Verhandlung kommen würde.
Beachte:Die Klage war genau abgestimmt auf den Genossenschaftsanteil -Finanzierungsbeitrag. Man hatte also nachgefragt. Beachte dazu: Wolfgang W. (Buchhalter der 60 AMS-Mio falsch verbuchte) war im Aufsichtsrat meiner Genossenschaft. So schließt sich der Kreis der "Wissenden". (FG-Exekution)
Ich bin mit einem Bußgeld von Euro 353, 50 davon gekommen (Vergleich) und das Pflegschaftsverfahren wurde mit 8.2.2018 eingestellt: ohne weiteres psychiatrisches Gutachten. Begründung: Es sind keine Verfahren offen. Ich habe die Verfahren seit 2006 ausführlichst dokumentiert. Es soll an Hand von Schriftstücken, Beschlüssen, Gutachten, Rekursen, Schreiben an Volksanwaltschaft, Justizministerium etc. ausführlichst dokumentiert sein, wie zutiefst korrupt PflegschaftsrichterInnen und teilweise auch GutachterInnen sind.
Sie sind Befehlsempfänger einer höchst korrupten und teilweise pädophilen Elite, die Menschen tötet, wenn sie ihnen in die Quere kommen. Österreichs Regierende sind vernetzt mit einer weltweiten satanischen Elite, die nicht davor zurück schrecken, Menschen die ihre Straftaten aufdecken wollen, zu töten. So gesehen hatte ich mit der Entmündigung noch Glück. Das System ist aber zutiefst korrupt und Polizei und Justiz sind von ausländischen Geldgebern abhängig.
Für Oligarchen, die sogar vom FBI gesucht werden, werden Mio-Kautionen bezahlt. International gesuchte Verbrecher leben hier in Wien wie die Fürsten in Villen des Kaisers rund um Schönbrunn. Ermittler die die Wahrheit ans LIcht bringen wollen, werden mitunter sogar von den eigenen Kollegen eiskalt liquidiert.
Unter diesem Aspekt muss man den Terror in Wien und die "Ermittlungspannen" sehen. Selbst die Justizministerin ist unter Verdacht, Teil eines internationalen Täter-Netzwerks zu sein (siehe dazu Irfan Peci). Noch erpressen sie einander gegenseitig - es könnte aber sein, dass das gesamte korrupte System rund um Polizei und Justiz in Österreich bald komplett zusammen bricht. Der Lockdown wird das vielleicht beschleunigen.


Ulrich Hlava schätzt die Zahl auf 2000 bis 3000 Scientologen allein in Wien. Er ist Chefinspektor im Wiener Landesamt für Verfassungsschutz, das Scientology, anders als oft kolportiert, seit Langem beobachtet. Hlava verfolgt seit 16 Jahren die Aktivitäten der Sekte, wertet Literatur aus, steht mit führenden Scientologen in Kontakt. Die führenden Scientologen Österreichs, das sind nach außen Sonja Henkel, die Sprecherin, und Angelika Thonauer von der OSA, dem Office of Special Affairs, einer Mischung aus Pressestelle und internem Geheimdienst.

Hlava spricht von „guter Kooperation“, gegen die Wiener Organisation liege nichts strafrechtlich Relevantes vor, die Demonstrationen seien stets angemeldet: öffentliche „Stresstests“, mit denen Scientologen Passanten für sich gewinnen wollen, „Nein zu Drogen, Ja zum Leben“-Aktionen. Etwa einmal pro Woche stellt sich eine kleine Gruppe auf dem Wiener Schwedenplatz oder am Schottentor mit ihren Materialien für einige Stunden auf, um zu werben. Auch hinter einigen Nachhilfeangeboten steckt die Organisation.

Wie Hlava die Gefahr einschätzt? „Die Lehren Hubbards haben verfassungsgefährdende Aspekte. Werden die Richtlinien angewendet, ist das gefährlich. Aber wir haben keine Beweise.“ Aussteiger Handl warnt auch vor den persönlichen Gefahren. Scientologen seien „intelligente, gewinnende Menschen. Das ist etwas, was man gern vergisst. Man darf nicht glauben, zu einer Sekte geht nur einer, der eh schon labil ist.“ Gibt es in Wien auch jene Szenarien, dass Mitglieder, die aussteigen wollen, bedroht und verfolgt werden? „Laufend“, sagt Verfassungsschützer Hlava. Alle zwei, drei Monate, sagt er, suchen Menschen bei ihm Hilfe, die sich von der Organisation lösen wollen. Zwei Drittel, schätzt er, leiden unter Psychosen. Meist geht es darum, dass jemand die Gebühren für die Kurse nicht mehr zahlen könne.


Mit Rainer Nowak auf den Weg zum Öko-Kommunismus

Auf dem Weg zum Öko-Kommunismus (Exkurs Enteignung der Kirchen/ Religionen): schon als junge Studentin in Graz habe ich mir Gedanken darüber gemacht, WARUM ein mir persönlich gut bekannter katholischer Priester und Orgelprofessor, Professor der Kirchenmusik Vorsitzender/ OBERSTER Eigentümervertreter der Styria Media Group wird. Er hat doch weder Jus noch BWL noch sonst irgend eine Management-Ausbildung absolviert. Bei ihm haben sie alle so was von geschleimt - die Chefredakteure der Kleinen Zeitung zum Beispiel. Abgesehen davon sollten ja Priester sich aus Politik und Freemasonry heraushalten seit dem Mariazeller Manifest und CIC.


Heute nach vielen chats, Entmündigungsverfahren (versuchten) Enteignungsverfahren, Mordversuchen und Dirty campaigning gegen meine Person ist mir einiges klarer:

In der aktuellen Situation (die ein Spiegel der politischen Situation der 30er Jahre zu sein scheint) musste der Ex-Kanzler Kurz aus dem Medialen Feuer genommen werden:
So hat man in Matthias Schrom und Rainer Nowak gute Bauernopfer gefunden, die man durchs mediale Dorf wie Hexen und Zauberer zur Hinrichtung treiben kann.
Das Ziel ist ja die Totalvernichtung der ÖVP, die Enteignung der Kirche (die sehr reich ist) - vermutlich ein öko-kommunistischer Staat vielleicht mit einem Interimskanzler Peter Pilz oder so ähnlich. Das war schon Anfang der 1950-er Jahre für Österreich im Gespräch, dass wir nämlich ein kommunistischer Staat werden mit allen Folgen wie Verbot der Praktizierung des Christentums, Enteignung aller kirchlichen Besitzungen etc.

Zunächst muss die Bevölkerung aber gegen die #ÖVP aufgestachelt werden. Durch die Teuerungen und Energiekrise wird der Öko-Kommunismus vorbereitet: alle sind gleich, alle haben gleich viel Einkommen, niemand darf mehr haben, außer vielleicht eine Elite wie in der Sowjet-Union. ALLE bekommen 500 Euro - alle werden vielleicht ein gleiches Einkommen so rund um die 1500 Euro bekommen in Zukunft: Flüchtlinge, Asylanten, Milliardärskinder (was natürlich die Kreativität hemmt und die Faulheit fördert)

Wichtig dabei ist natürlich, die großen GrundbesitzerInnen in Österreich zu analysieren: geht am besten durch Grundbuch-Studium und Grundbuch-Manipulation im #Bundesrechenzentrum (das merkt dann keiner)

Die Kirche besitzt noch immer sehr viel Wald - einiges abgekauft oder/und gepachtet z.B. vom Oligarchen Sardarow (Bezirk Neunkirchen, Wiener Neustadt-Land) Ich liebe meinen Oligarchen!!!!
Jö - jetzt habe ich mich schon wieder in einen Wirbel hinein geschrieben:
Jedenfalls ist der Kulturkampf offen ausgebrochen: dass die SPÖ den ORF immer in der Hand hatte, ist doch klar, er wurde auch Rotfunk genannt. In Zeiten von Schüssel und Co übernahmen Direktorin Lindner (gute Freundin von E. Pröll) und CR Mück das Ruder. Jetzt bin ich schon wieder im Hochquellgebiet.

Der Strache hat alles auffliegen lassen - weil die FPÖ auch ein Stück vom Kuchen wollte.
Es geht aber primär um GRUND und BODEN - da haben sich die Oligarchen eingekauft, denen die Ideologie egal ist.

Für uns einfache (Mündel-)Ösis wird aber der Öko-Kommunismus noch schlimme Folgen haben - nicht aber vielleicht für die ohnehin schon enteigneten Mündel und - Innen.
Sideletter: Durch die Coronakrise und Maßnahmen haben die Religionsgemeinschaften viele Mitglieder verloren, weil ja die meisten eine Religion praktizieren, damit sie nicht alleine sind: Gemeinschaft ist wichtig. Manche gehen auch nur wegen der Musik in die christlichen Kirchen und um FreundInnen zu treffen.

Post-Skriptum: zerstören tut man eine Partei am besten, indem man sie in die Regierung nimmt: ÖVP-Grüne: aber in dem Fall nicht die Grünen, sondern die ÖVP, das dachten sich wohl Bellen, Kogler, Pilz und Company. (Friends economy)
Na dann Glück auf!!!


Die Styria Media Group AG zählt zu den größten Medienunternehmen Österreichs. Das Unternehmen ist auch international tätig. Vor allem in Slowenien und Kroatien besitzt der Konzern mehrere Medien und digitale Marktplätze. 98,33 % der Anteile sind im Besitz der Katholischer Medien Verein Privatstiftung.