Vom Heldenplatz 1993 (die Lichterlmarschierer) zu NÖ-Wahl 2023
#Zivilrecht Gerichtliche Erwachsenenvertretung Entmündigung und Enteignung in Österreich. Allen Opfern von Sachwalterschaftsmissbrauch und Entmündigung in Österreich gewidmet
Dienstag, 31. Januar 2023
Vom Heldenplatz 1993 bis zur NÖ-Wahl 2023: Persönliche Erinnerungen
Donnerstag, 26. Januar 2023
Kulturnation Österreich: Kulturkorruption Schwammerlrepublik und Vergebung als Kulturleistung (Exkurs Otto Mühl)
Persönlich hat mich im Jahre 2007 ein Eintrag im politischen Tagebuch von Peter Pilz aus der Bahn geworfen.
Das Ziel gegen mich war immer Klapse oder Knast: Voraus gegangen war eine Anzeige an die Staatsanwaltschaft Wien - in Kopie an den BND - danach Vorladungen beim Verfassungsschutz.
Ab 2007 ging es steil bergab - das hing wohl auch damit zusammen, dass die SPÖ wieder in Regierungsverantwortung kam.
Man erinnerte sich gemeinsam mit Fischer, Bellen, Pilz und Co der Stasi-Vergangenheit und der alten Stasi-Akten: Wie kann man unliebsame Personen (wenn schon nicht ermorden) so doch langsam hinrichten: nämlich durch Denunzierung aber noch besser durch Entmündigung und Enteignung.
So begann ab Februar 2007 (der Jänner 2007 wurde von den SPÖ-MinisterInnen wohl dazu genutzt sich einzurichten und die Stasi-Aktionen vorzubereiten)
eine sehr spannende Zeit, die ich ausführlichst dokumentiert habe.
Ich wurde Erbsenzählerin, lebender Zellhaufen, armes Würstel und boshafte Betschwester genannt.
Alexander van der Bellen habe ich übrigens NIE gewählt, weil ich mich schon ab 2007 an sein Büro im Parlament VERGEBLICH gewandt hatte betreff Denunzierung auf pilz.at.
Ich bin überzeugt davon, dass jeder einmal für seine bösen Taten einstehen muss, auch wenn er oder sie schizophren ist und Morde und Straftaten nur aus Staatsräson in Auftrag gibt.
Vor vielen Jahren lernte ich in einer Freikirche einen afrikanischen Flüchtling kennen: Von ihm habe ich die Methode gelernt:
über alle Situationen (auch wenn sie noch so schwierig sind
Römer 8, 28 zu proklamieren.
Als ich ab Dezember 2015 (da heiratete der Bundespräsident) wieder vollkommen vernichtet werden sollte, habe ich noch ein Bibelwort als Leitfaden genommen:
77 Mal sollst Du vergeben. So konnte ich ganz neue Methoden erarbeiten, wie man erfolgreich Gerichtsprozesse gewinnt.
Exkurs Österreich als Kulturnation und Corsage:
Wiener Galerist Philipp Konzett kauft Sammlung Friedrichshof für "viele Millionen".
27.08.2022, 15:15
Der Wiener Galerist Philipp Konzett kauft laut Tageszeitung "Die Presse" die Sammlung Friedrichshof. Diese in den 1980er Jahren mit dem Vermögen der Kommune rund um Otto Muehl aufgebaute Sammlung des Wiener Aktionismus wurde nach Kommunenende 1990 in die bis heute bestehende Kooperative mit über 300 Mitgliedern eingebracht. Der Verkauf sei von allen internen Gremien abgesegnet, aber es gäbe noch zu klärende Einsprüche, sagte Sammlungs-Direktor Hubert Klocker zur "Presse".
Faktencheck: War Van der Bellen ein Spion?
Norbert Hofer bezeichnete Alexander Van der Bellen im letzten TV-Duell als "Spion". Laut einer parlamentarischen Anfrage-Beantwortung vom Jahr 2001 war dem nicht der Fall. Der als "Stasi-Mitarbeiter" bezeichnete Peter Fleissner weist alle Vorwürfe gegenüber kurier.at entschieden zurück.
von Mathias Morscher, Jürgen Klatzer
01.12.2016, 22:58
Norbert Hofer bezeichnete im letzten ORF-TV-Duell vor der Wahlsonntag Alexander Van der Bellen als "Spion“ und zitierte dabei aus dem im Jahr 2000 erschienenen Buch "Mein Protokoll - Innenansichten einer Republik" von Michael Sika, dem ehemaligen Generaldirektor für öffentliche Sicherheit (1991 bis 1999).
Darin schreibt Sika, dass Alexander Van der Bellen in seiner Funktion als Universitätsprofessor an der Fakultät der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften der Universität Wien Anfang der Achtzigerjahre eine Studie zum Thema „Rüstung“ in Auftrag gegeben haben soll. Durchgeführt wurde diese Grundlagenforschung von Peter Pilz, der dabei angeblich auch mit dem schwedischen Friedensforschungsinstitut SIPRI in engem Kontakt gestanden sei. Das Projekt wurde mit 450.000 Schilling vom damaligen Wissenschaftsminister Heinz Fischer (SPÖ) gefördert.
Solche Friedensinstitute wie SIPRI, da seien sich die westlichen Geheimdienste einig gewesen, seien bis zum Ende des Kalten Krieges vom Ostblock vielfach zur Desinformation und Spionage missbraucht worden, schreibt Sika in seinem Buch.
Freitag, 20. Januar 2023
Chronos: Proklamationen Danksagung Lobpreis gestern heute und morgen
Eine Studienkollegin, die ebenso wie ich von Graz nach Wien auszog, fragte mich vor einigen Jahren: Rosy wie hast Du das alles durchgestanden?
Eine Antwort fand ich hier:
Proklamationen um das alles durchzustehen
1. redemption
2. cleansing
3. justification
4. sanctification
5. Life
6. Intercession (intercedere)
7. access
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2007 Schwammerlsuche in St.Kathrein und im Schlaininger Wald
2008 Pentagramm oder die Tiere müssen geschützt werden
2009 Hundstage in Athen (keine Sterne in Athen)
2010 von Graz-Gösting nach Barcelona
2011 auf Vorrat entmündigen wir nicht (Gedenken an Fukushima) - sap all
2012 Abrechnung in der Pflegschaftsbranche
2013 Außenministerium oder Bienenzüchterverein Ö
2014 O Isis und Osiris (Jenseits von Afrika)
2015 Blutmond über Österreich: ein Fakebook wird geschlossen
2015 Heiteres Bezirksgericht am Hl. Abend (24.12.2015)
2016 Präsidentenwahlen der Superkleber und ein Fussballclub aus Hütteldorf
2017 Superbasti Ibiza: eine Rechnung aus Serbien
2017 Unterwegs in Wiens Unterwelt
2018 Opernball 8.2.2018 und eine Hochzeit in der Südsteiermark (der Hl. Vladimir)
2019 Hundstage
2020 Flucht aus der Lutzenburg - wirecards und wild cards - Is there life in the herbs (Turkey)
2020 alles muss gesperrt werden (Mein Fall ist sehr gut)
2021 Impfen im Stephansdom oder "der letzte Christ" - Erinnerungen an den 11.11.1994
2021 Wandern in der Ramsau oder Dantons Tod bei den Festspielen in Salzburg
2022 Orthodox oder Free? warchest - von Off 12 bis Off 18
2023 8.2. Opernball (2018) Kolosser 2
Die Toten von Salzburg
https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Toten_von_Salzburg_(Fernsehreihe)
https://www.youtube.com/watch?v=bbuKYygc1Rc
Jes 54,17
2 Kor 5, 17
Psalm 118, 17
1 Petrus 2, 24
2 Kor 10, 3-5: breaking down strongholds
2 Chron 20
2 Kor 12, 9-10
2 Kor 9, 8
alles wirkt zum Guten mit
Dienstag, 17. Januar 2023
Neuigkeiten aus der Pädo-Republik oder Justiz auf Österreichisch: auf den Scheiterhaufen mit der Hexe
https://exxpress.at/ermittlungen-in-kinderporno-fall-mediengesetz-schuetzt-prominenten-tv-kommissar/
Wien, 3. Juni 2022
Bei Beschuldigungen und flott eingeleiteten Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen einen Ex-Kanzler, frühere Vizekanzler oder gegen Parlamentspräsidenten ist offenbar die Nennung des Tatverdächtigen sofort erlaubt, bei einem wesentlich heftigeren Fall verhindert Österreichs Mediengesetz die Nennung des Beschuldigten.
Kommentare
Hauptsache gegen die Moslemifizierung darf man keine Meinung haben….dass der Rotfunk „ Zur einzigsten Wahrheit“ seine Propagandazentrum zur Festung ausbaut, der „Karlialleinzuhause“ sich für sich und die Politdildos Bunker bauen lässt……lässt Befürchtungen zu, dass sie sich wirklich um deren armselige Existenz Sorgen machen…..offentsichtlich haben sie Angst vorm Laternenorden…..recht so…
1975 hatte Cohn-Bendit in seinem Buch Der grosse Basar sexuelle Handlungen mit Kindern beschrieben.[112] Unter Cohn-Bendits Verantwortung als leitender Redakteur wurden im Pflasterstrand Ende der 1970er- und Anfang der 1980er-Jahre mehrere Texte mit pädophilen Äußerungen veröffentlicht.[113][114] Eine weitere Aussage Cohn-Bendits in diese Richtung in einer französischen Talkshow von 1982 fand damals keinen Widerspruch und keine größere mediale Beachtung.[115] Mit Bezug auf diese Aussagen warf die Journalistin Bettina Röhl ihm 2001 vor, er habe in den 1970er Jahren von ihm betreute Kinder sexuell missbraucht. Sie löste damit eine Mediendebatte aus.[116]
Im Januar 2001 wies eine Gruppe von Eltern und damaligen von ihm betreuten Kindern die Vorwürfe gegen ihn in einem offenen Brief zurück.[117] Cohn-Bendit schrieb im Februar 2001 an den früheren Bundesjustizminister Klaus Kinkel, er habe nie Kinder sexuell missbraucht, sondern im Kontext der damaligen sexuellen Revolution Elternprobleme im Umgang mit kindlichen sexuellen Wünschen in fiktiver, zugespitzter Ich-Form zu beschreiben versucht. Einiges sei aus seiner aktuellen Sicht „unerträglich und falsch“.[118] Er bedauerte seinen als „Provokation“ gemeinten Text von 1975 immer wieder als „Fehler“ und „große Dummheit“: etwa im Kontext von bekanntgewordenen Missbrauchsfällen an der Odenwaldschule (2010) und der Pädophiliedebatte bei Bündnis 90/Die Grünen (2013).[119] Stand 2013 hielt Cohn-Bendits Archiv die Korrespondenzen, die das Thema Pädophilie abdecken, noch immer gesperrt, was unter anderem der Journalist Christian Füller kritisierte.
Die Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen und Hanne Detel beschrieben Cohn-Bendits Fall 2012 als ein Beispiel von vielen für einen Verlust an „digitaler Kontrolle“: Dabei sei eine lange unbeachtete Selbstaussage plötzlich von den digitalen Massenmedien entdeckt, skandalisiert und lawinenartig verbreitet worden.[121] Im März 2013 sagte der Präsident des Bundesverfassungsgerichts Andreas Voßkuhle eine Festrede zur Übergabe des Theodor-Heuss-Preises an Cohn-Bendit wegen der Buchpassage ab. Ende Zitat
Fünf Jahre nach dem geführten Interview zeigt der Fall Teichtmeister für Beobachter nicht zuletzt eine gewisse Doppelmoral in Wiens Theaterbranche auf. Auffällig ruhig ist auch die Kollegenschaft Teichtmeisters, die bei der #MeToo-Debatte durchaus noch eine Meinung hatte. Seit Freitag wird jedoch über weite Strecken geschwiegen.
Katja die Volksschul-Lehrerin
Da es sich in solchen Fällen meist um keinen Einzeltäter handelt, bin ich gespannt, ob und mit welchem Nachdruck in diesem Fall weiter ermittelt wird.
Zurzeit spielt er in drei Produktionen am Theater in der Josefstadt. "Amadeus", "Geschichten aus dem Wienerwald" und "Lumpazivagabundus". Fünf Mal pro Woche steht er manchmal auf der Bühne und schlüpft von einer Rolle in die andere. "Zum Spaß sage ich immer, schauen wir, was ich für ein Kostüm anhabe, dann weiß ich, was ich spielen muss." Wandlungsfähig ist er. "Der Amadeus ist sehr lebendig, der Alfred in den ,Geschichten aus dem Wienerwald‘ ist ein sehr Erwachsener, ein in sich Ruhender."
Remmidemmi am Canale Grande zum Finale der Filmfestspiele von Venedig. Und da schau her, bei der Premiere von "Life Guidance", dem Austro-Streifen unter Mitwirkung von Kapazundern wie Florian Teichtmeister, feierte auch einer sein Debüt, von dem wir das nicht an dieser Stelle erwartet hätten: der Lobbyist Alfons Mensdorff-Pouilly.
Da es sich in solchen Fällen meist um keinen Einzeltäter handelt, bin ich gespannt, ob und mit welchem Nachdruck in diesem Fall weiter ermittelt wird.






Pädophilie gehört in einer bestimmten Partei zur Normalität. Verkünden sie schon seit Jahrzehnten.
Ich verstehe den Artikel nicht: Wird der Verdächtige durch das Mediengesetz nun vor der Strafverfolgung geschützt oder davor, dass sein Name öffentlich in den Medien in Zusammenhang mit dem Fall genannt wird?