Dienstag, 31. Januar 2023

Vom Heldenplatz 1993 bis zur NÖ-Wahl 2023: Persönliche Erinnerungen

Vom Heldenplatz 1993 (die Lichterlmarschierer) zu NÖ-Wahl 2023

das internationale Drehbuch: Deja-vu (Bellen gg Kickl erinnert an Vranitzky gg Haider) ÖSTERREICH ALS SPIELBALL ZW OST UND WEST
Ich erinnere mich noch gut an den Jänner 1993. Ich war am Grazer Hilmteich spazieren und wer kam da entlang geschritten: Jörg Haider mit Gattin und Wahlkampfteam: Sie verteilten Faschingskrapfen, was natürlich sehr gut ankam. Es galt Stimmen zu gewinnen für das Begehren gegen Ausländer: Ausländervolksbegehren 1993.



Wenn man zurück blickt, so scheint alles einem grausamen internat. Drehbuch zu folgen: Damals hatten besonders die SteirerInnen große Angst, dass sie von einer Flüchtlingswelle aus den Jugoslawienkriegen überrollt werden.
Heute nach dem Tod Haiders, nach Spaltung der FPÖ, nach der medialen Hinrichtung von Strache und Gudenus durch das Ibiza-Video (2 Jahre Zeitverzögert anlässlich der EU-Wahlen) scheint alles wieder nach der gleichen Inszenierung abzulaufen:
Vranitzky hat Haider und seine FPÖ abgelehnt, je mehr das geschah, desto stärker wurde Haiders FPÖ: einer aus dem Volk, der die Würde der Ösis wieder herstellt gegen den Nadelstreif-Sozialisten Vranitzky, der dann zu Magna überlief und letztlich der spö ein Desaster hinterlassen hat, was Schüssel gut nützte.
Heute haben wir wieder Krieg und zu den Kriegsflüchtlingen kommen noch die Wirtschaftsflüchtlinge, unzählige Asylanten: die ÖsterreicherInnen gerade in den Grenzländern NÖ, Burgenland, Kärnten, Steiermark haben große Angst überrollt zu werden von Horden von Flüchtlingen.



Man hat versucht, die FPÖ zu zähmen: zuerst Schüssel, dann Basti Kurz, der einen Salon-Blauen geben wollte mit dem Märchen von der Schließung der Balkanroute.
Auch der jetzige Bundeskanzler macht den Fehler, dass er dauernd im Ausland unterwegs ist und irgendwelche Routen schließen will, was nicht mehr geht.
Österreich, das früher ein Naziland war, soll jetzt als humanitäres Hilfsland international dastehen - schon seit 1956, wo sich auch alle möglichen AgentInnen tummeln.
van der Bellen macht den gleichen großen Fehler wie Vranitzky: je mehr er die FPÖ ausschließt, desto stärker wird sie.


Man kann die Fpö-Chefs hinrichten auf alle möglichen Weisen, es geht aber um das Grundthema. Zusätzlich gibt es dann noch solche Leute, die Ungeimpfte aus dem Land vertreiben wollten: Da hat die ÖVP aber dann die Notbremse gezogen.
Beim Thema Krieg, Sanktionen, Russland ist alles offen: die Schicki-Micki-Partie in Wien rund um Bellen, Rendi-Wagner, Meindl-Reisinger und Co wird aber niemand mehr wählen.


Am 23. Januar 1993 versammelten sich bis zu 300.000 Menschen am Heldenplatz in Wien, um ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz zu setzen. Sie reagierten damit vor allem auf das von der FPÖ unter Jörg Haider initiierte Volksbegehren „Österreich zuerst“, das vom 25. Januar bis 1. Februar zur Unterzeichnung auflag. Es forderte eine Verfassungsbestimmung, dass Österreich kein Einwanderungsland sei, die Umsetzung eines Einwanderungsstopps sowie diverse restriktive Maßnahmen gegenüber „Ausländern“. Dementsprechend wurde es auch als „Anti-Ausländer-Volksbegehren“ bezeichnet.










Ein Tiroler war am Wahlerfolg der #fpoe in Niederösterreich maßgeblich beteiligt. Großer Dank dem HBP #vdb aus dem schönen Kaunertal👏👏👏 #noewahl Ende Zitat


Donnerstag, 26. Januar 2023

Kulturnation Österreich: Kulturkorruption Schwammerlrepublik und Vergebung als Kulturleistung (Exkurs Otto Mühl)

Persönlich hat mich  im Jahre 2007 ein Eintrag im politischen Tagebuch von Peter  Pilz aus der Bahn geworfen. 

Das Ziel gegen mich war immer Klapse oder Knast: Voraus gegangen war eine Anzeige an die  Staatsanwaltschaft Wien - in Kopie  an den BND - danach Vorladungen beim Verfassungsschutz. 

Ab 2007 ging es steil bergab - das hing wohl auch damit  zusammen, dass die SPÖ wieder in Regierungsverantwortung kam. 

Man erinnerte sich gemeinsam mit  Fischer, Bellen, Pilz und Co der Stasi-Vergangenheit und der alten Stasi-Akten: Wie kann man unliebsame Personen (wenn schon nicht ermorden) so doch langsam  hinrichten: nämlich durch Denunzierung aber noch besser durch Entmündigung und Enteignung. 



So begann ab Februar 2007 (der Jänner 2007 wurde von den SPÖ-MinisterInnen wohl dazu genutzt sich einzurichten und die Stasi-Aktionen vorzubereiten) 

eine sehr spannende Zeit, die  ich ausführlichst dokumentiert habe. 

Ich wurde Erbsenzählerin, lebender Zellhaufen, armes Würstel und boshafte Betschwester genannt. 

Alexander van der Bellen habe ich übrigens NIE gewählt, weil ich mich schon ab 2007 an sein Büro im  Parlament VERGEBLICH gewandt hatte betreff Denunzierung auf pilz.at. 

Ich bin überzeugt davon, dass jeder einmal für seine bösen Taten einstehen muss, auch wenn er oder sie schizophren ist und Morde und Straftaten nur aus Staatsräson in Auftrag gibt. 


Vor vielen Jahren lernte ich in einer Freikirche einen afrikanischen Flüchtling kennen: Von ihm habe ich die Methode gelernt: 

über alle Situationen (auch wenn sie noch so schwierig sind

Römer 8, 28 zu proklamieren. 

Als ich ab Dezember 2015 (da heiratete der Bundespräsident) wieder vollkommen vernichtet werden sollte, habe ich noch ein Bibelwort als Leitfaden genommen: 

77 Mal sollst Du vergeben. So konnte ich ganz neue Methoden erarbeiten, wie man erfolgreich Gerichtsprozesse gewinnt. 

Exkurs Österreich als Kulturnation und Corsage: 

Corsage oder der 300. Sissi-Film; Kulturfestschrift zur Angelobung ÖSTERREICH ALS GRÜNE KULTURNATION
ES GILT DIE UNSCHULDSVERMUTUNG
und so könnte es gewesen sein
mitten im Lockdown hatten viele SchauspielerInnen und Regisseure schwere Krisen - nicht aber die Ensemble-Mitglieder von Burgtheater und Staatsoper, die ja wie BeamtInnen weiterhin Bezüge erhielten.
Also kam die grüne Schickeria rund um Bellens Wasserträger und Pseudo-Kultusminister Werner Kogler und Andrea Mayer die Staatssekretärin auf die glorreiche Idee Filme zu fördern, natürlich stets mit dem willigen ORF, der das Geld der ZwangsgebührenbezahlerInnen zum Fenster hinaus wirft.
Man kennt sich - aus alten Zeiten bei den Grünen in der Steiermark und so erinnerte man sich an Ingrid Sonneck, die ja so eine begabte Tochter hat. DER geben wir jetzt unsere Millionen für einen mittelmäßigen Film - wobei das ein Schmarrn ist, wie Sissi und Kaiser Franz Joseph und Kronprinz Rudolf hier dargestellt werden - kein Vergleich zu den wirklichen Kunstwerken eines Robert Dornhelm.
Dreharbeiten inmitten härtester Lockdowns (auch Theaterlockdowns) unter welchen Bedingungen?
"Die Dreharbeiten fanden von 2. März bis 7. Juli 2021 in Wien und Niederösterreich sowie ab Juni in Luxemburg statt. Insgesamt wurden 36 Drehtage veranschlagt. Aufgrund von Terminkonflikten der Hauptdarstellerin Krieps musste der Drehbeginn um einige Monate vorverlegt werden. Ursprünglich sollten die Dreharbeiten erst im Herbst 2021 beginnen." Ende Zitat
"Nebendarsteller" Teichtmeister: die Vorwürfe waren bereits bekannt - wenn auch die Zeitungen noch nicht darüber berichten durften.
Teichtmeister ging offenbar einen Deal mit den Drogenfahndern ein, dass er weiterhin viel Drogen besitzen darf und (in der Coronakrise) auch damit handeln darf, wenn er ihnen als verdeckter Ermittler tausende Dateien besorgt.
Offenbar hatte er im September 2021 damit gerechnet, dass man ihm das Kokain lässt, wenn er die Sticks als Mitarbeiter des BMI (Verdeckter Ermittler) übergibt mit den tausenden Dateien - weil für den Privatgebrauch kann selbst der geilste pädophile Bock das nicht verwenden.
Außerdem war seine Freundin Katja sicher informiert schon lange vor dem Sommer 2021. Sie kennen einander seit Schulzeiten.
Frauen glauben ja manchmal, dass sie solche Männer heilen können - geraten aber oft in Co-Abhängigkeiten.
Jedenfalls scheint alles seit dem 13. Jänner wie nach einem internationalen Drehbuch zu laufen. Die unscheinbare Marie Kreuzer ist dauernd in den Schlagzeilen - sie hat nun eine große Rolle. Von Seidl Ulrich und den Skandalen rund um Dreharbeiten in Rumänien hört man nichts mehr.
Die grüne Schickeria wie sie leibt und lebt.
Die Info-Schiene lautet also - oder Korruptionsschiene:
Bellen - Kogler - Schmidauer - Mayer Andrea - steirische Grüne (Vorstand Burgtheater Bierlein)
Exkurs Otto Mühl: Übrigens waren auch grüne und rote Granden am Friedrichshof zu Gast - und nicht nur das.



VERGEBUNG

Beim Prozess am 8.2. wird er sicher fehlen - Verhandlungsunfähigkeit, dazu wird sich sicher ein weiterer korrupter Gerichtsgutachter (In) finden.

ad 8. Februar: siehe auch OPERNBALLBESCHLUSS 


Wiener Galerist Philipp Konzett kauft Sammlung Friedrichshof für "viele Millionen".

27.08.2022, 15:15

Der Wiener Galerist Philipp Konzett kauft laut Tageszeitung "Die Presse" die Sammlung Friedrichshof. Diese in den 1980er Jahren mit dem Vermögen der Kommune rund um Otto Muehl aufgebaute Sammlung des Wiener Aktionismus wurde nach Kommunenende 1990 in die bis heute bestehende Kooperative mit über 300 Mitgliedern eingebracht. Der Verkauf sei von allen internen Gremien abgesegnet, aber es gäbe noch zu klärende Einsprüche, sagte Sammlungs-Direktor Hubert Klocker zur "Presse".

Wer war dort noch zu Gast und auch in der  Stasi-Residentur in Schlaining? 



Faktencheck: War Van der Bellen ein Spion?

Norbert Hofer bezeichnete Alexander Van der Bellen im letzten TV-Duell als "Spion". Laut einer parlamentarischen Anfrage-Beantwortung vom Jahr 2001 war dem nicht der Fall. Der als "Stasi-Mitarbeiter" bezeichnete Peter Fleissner weist alle Vorwürfe gegenüber kurier.at entschieden zurück.

von Mathias MorscherJürgen Klatzer

01.12.2016, 22:58

Norbert Hofer bezeichnete im letzten ORF-TV-Duell vor der Wahlsonntag Alexander Van der Bellen als "Spion“ und zitierte dabei aus dem im Jahr 2000 erschienenen Buch "Mein Protokoll - Innenansichten einer Republik" von Michael Sika, dem ehemaligen Generaldirektor für öffentliche Sicherheit (1991 bis 1999).

Darin schreibt Sika, dass Alexander Van der Bellen in seiner Funktion als Universitätsprofessor an der Fakultät der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften der Universität Wien Anfang der Achtzigerjahre eine Studie zum Thema „Rüstung“ in Auftrag gegeben haben soll. Durchgeführt wurde diese Grundlagenforschung von Peter Pilz, der dabei angeblich auch mit dem schwedischen Friedensforschungsinstitut SIPRI in engem Kontakt gestanden sei. Das Projekt wurde mit 450.000 Schilling vom damaligen Wissenschaftsminister Heinz Fischer (SPÖ) gefördert.

Solche Friedensinstitute wie SIPRI, da seien sich die westlichen Geheimdienste einig gewesen, seien bis zum Ende des Kalten Krieges vom Ostblock vielfach zur Desinformation und Spionage missbraucht worden, schreibt Sika in seinem Buch.



Freitag, 20. Januar 2023

Chronos: Proklamationen Danksagung Lobpreis gestern heute und morgen

Eine Studienkollegin, die ebenso  wie  ich von Graz nach  Wien auszog, fragte mich vor einigen Jahren: Rosy wie hast Du das alles durchgestanden? 

Eine Antwort fand ich hier: 

Proklamationen um das alles  durchzustehen 

1. redemption 

2. cleansing 

3.  justification 

4. sanctification 

5. Life 

6. Intercession (intercedere) 

7. access 


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2007 Schwammerlsuche in St.Kathrein und im Schlaininger Wald 

2008 Pentagramm oder die Tiere müssen geschützt werden 

2009 Hundstage in Athen (keine Sterne in Athen) 

2010 von Graz-Gösting nach Barcelona 

2011 auf Vorrat entmündigen wir nicht (Gedenken an Fukushima) - sap all 

2012 Abrechnung in der Pflegschaftsbranche 

2013 Außenministerium oder Bienenzüchterverein Ö 

2014 O Isis und Osiris (Jenseits von Afrika) 

2015 Blutmond über Österreich: ein Fakebook wird geschlossen 

2015 Heiteres Bezirksgericht am Hl. Abend (24.12.2015) 

2016 Präsidentenwahlen der Superkleber und ein Fussballclub aus Hütteldorf 

2017 Superbasti Ibiza: eine Rechnung aus Serbien 

2017 Unterwegs in Wiens Unterwelt 

2018 Opernball 8.2.2018 und eine Hochzeit in der Südsteiermark (der Hl. Vladimir) 

2019 Hundstage 

2020 Flucht aus der Lutzenburg - wirecards und wild cards - Is there life in the herbs (Turkey) 

2020 alles muss gesperrt werden (Mein Fall ist sehr gut) 

2021 Impfen im Stephansdom oder "der letzte Christ" - Erinnerungen an den 11.11.1994 

2021 Wandern in der Ramsau oder Dantons Tod bei den Festspielen in Salzburg 

2022 Orthodox oder Free? warchest - von Off 12 bis Off 18 

2023 8.2. Opernball (2018) Kolosser 2 

Die Toten von Salzburg 

https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Toten_von_Salzburg_(Fernsehreihe)

https://www.youtube.com/watch?v=bbuKYygc1Rc

Gal 3, 13 

Jes 54,17  

2 Kor 5, 17 

Psalm 118, 17 

1 Petrus 2, 24 

2 Kor 10, 3-5: breaking down strongholds 

2 Chron 20 

2 Kor 12, 9-10 

2 Kor 9, 8 



alles wirkt zum Guten mit 


Dienstag, 17. Januar 2023

Neuigkeiten aus der Pädo-Republik oder Justiz auf Österreichisch: auf den Scheiterhaufen mit der Hexe

https://exxpress.at/ermittlungen-in-kinderporno-fall-mediengesetz-schuetzt-prominenten-tv-kommissar/

Wien, 3. Juni 2022 

Bei Beschuldigungen und flott eingeleiteten Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen einen Ex-Kanzler, frühere Vizekanzler oder gegen Parlamentspräsidenten ist offenbar die Nennung des Tatverdächtigen sofort erlaubt, bei einem wesentlich heftigeren Fall verhindert Österreichs Mediengesetz die Nennung des Beschuldigten.



Kommentare 

Hauptsache gegen die Moslemifizierung darf man keine Meinung haben….dass der Rotfunk „ Zur einzigsten Wahrheit“ seine Propagandazentrum zur Festung ausbaut, der „Karlialleinzuhause“ sich für sich und die Politdildos Bunker bauen lässt……lässt Befürchtungen zu, dass sie sich wirklich um deren armselige Existenz Sorgen machen…..offentsichtlich haben sie Angst vorm Laternenorden…..recht so…

  • Pädophilie gehört in einer bestimmten Partei zur Normalität. Verkünden sie schon seit Jahrzehnten.

  • Herr Silber

    Ich verstehe den Artikel nicht: Wird der Verdächtige durch das Mediengesetz nun vor der Strafverfolgung geschützt oder davor, dass sein Name öffentlich in den Medien in Zusammenhang mit dem Fall genannt wird?




Cohn Bondit 

1975 hatte Cohn-Bendit in seinem Buch Der grosse Basar sexuelle Handlungen mit Kindern beschrieben.[112] Unter Cohn-Bendits Verantwortung als leitender Redakteur wurden im Pflasterstrand Ende der 1970er- und Anfang der 1980er-Jahre mehrere Texte mit pädophilen Äußerungen veröffentlicht.[113][114] Eine weitere Aussage Cohn-Bendits in diese Richtung in einer französischen Talkshow von 1982 fand damals keinen Widerspruch und keine größere mediale Beachtung.[115] Mit Bezug auf diese Aussagen warf die Journalistin Bettina Röhl ihm 2001 vor, er habe in den 1970er Jahren von ihm betreute Kinder sexuell missbraucht. Sie löste damit eine Mediendebatte aus.[116]

Im Januar 2001 wies eine Gruppe von Eltern und damaligen von ihm betreuten Kindern die Vorwürfe gegen ihn in einem offenen Brief zurück.[117] Cohn-Bendit schrieb im Februar 2001 an den früheren Bundesjustizminister Klaus Kinkel, er habe nie Kinder sexuell missbraucht, sondern im Kontext der damaligen sexuellen Revolution Elternprobleme im Umgang mit kindlichen sexuellen Wünschen in fiktiver, zugespitzter Ich-Form zu beschreiben versucht. Einiges sei aus seiner aktuellen Sicht „unerträglich und falsch“.[118] Er bedauerte seinen als „Provokation“ gemeinten Text von 1975 immer wieder als „Fehler“ und „große Dummheit“: etwa im Kontext von bekanntgewordenen Missbrauchsfällen an der Odenwaldschule (2010) und der Pädophiliedebatte bei Bündnis 90/Die Grünen (2013).[119] Stand 2013 hielt Cohn-Bendits Archiv die Korrespondenzen, die das Thema Pädophilie abdecken, noch immer gesperrt, was unter anderem der Journalist Christian Füller kritisierte.




Die Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen und Hanne Detel beschrieben Cohn-Bendits Fall 2012 als ein Beispiel von vielen für einen Verlust an „digitaler Kontrolle“: Dabei sei eine lange unbeachtete Selbstaussage plötzlich von den digitalen Massenmedien entdeckt, skandalisiert und lawinenartig verbreitet worden.[121] Im März 2013 sagte der Präsident des Bundesverfassungsgerichts Andreas Voßkuhle eine Festrede zur Übergabe des Theodor-Heuss-Preises an Cohn-Bendit wegen der Buchpassage ab. Ende Zitat 


Fünf Jahre nach dem geführten Interview zeigt der Fall Teichtmeister für Beobachter nicht zuletzt eine gewisse Doppelmoral in Wiens Theaterbranche auf. Auffällig ruhig ist auch die Kollegenschaft Teichtmeisters, die bei der #MeToo-Debatte durchaus noch eine Meinung hatte. Seit Freitag wird jedoch über weite Strecken geschwiegen.

https://www.krone.at/2904459

Katja die Volksschul-Lehrerin 



man stelle sich vor, er wäre auch ein fpö-unterstützer. da hätte ihn der mob schon aufgehängt

Die Hausdurchsuchung, bei der dieses Belastungsmaterial gefunden wurde, fand bereits im September 2022 statt und somit müssten auch der zuständige Minister, die zuständige Staatssekretärin und noch weitere Personen des mittel- und unmittelbaren Umfeldes Bescheid gewusst haben. Auch wenn es sich um Straftaten auf Grund widerlichster Neigungen handelte, man hüllte sich in Schweigen und übte sich im Vertuschen.
Da es sich in solchen Fällen meist um keinen Einzeltäter handelt, bin ich gespannt, ob und mit welchem Nachdruck in diesem Fall weiter ermittelt wird.

Die Toten von Salzburg ist eine österreichische Kriminalfilmreihe, die seit 2016 von der Satel Film in Zusammenarbeit mit dem ORF und dem ZDF produziert wird. Die Dreharbeiten finden in Salzburg und Umgebung statt.


Die Einzige, die zu Hause Frühstück machen kann, ist Katja. Und da die 30-jährige Freundin von Florian Teichtmeister erstens die Öffentlichkeit scheut und zweitens gerade Volksschulkinder unterrichtet, verlegt der Schauspieler das Frühstück in die Wohnung von Freunden. Ein Dachgeschoß in einem der schönen Häuser des Billa-Gründers Karl Wlaschek. Blick über die Dächer des 9. Bezirks und auf das Palais Liechtenstein.


Zurzeit spielt er in drei Produktionen am Theater in der Josefstadt. "Amadeus", "Geschichten aus dem Wienerwald" und "Lumpazivagabundus". Fünf Mal pro Woche steht er manchmal auf der Bühne und schlüpft von einer Rolle in die andere. "Zum Spaß sage ich immer, schauen wir, was ich für ein Kostüm anhabe, dann weiß ich, was ich spielen muss." Wandlungsfähig ist er. "Der Amadeus ist sehr lebendig, der Alfred in den ,Geschichten aus dem Wienerwald‘ ist ein sehr Erwachsener, ein in sich Ruhender."

Zeitungskritiken versuche er tunlichst zu vermeiden. "Ich muss Abstand gewinnen, weil man in so einer Situation manchmal noch so verletzlich ist, dass man gewisse Vorschläge auch umsetzen würde. Und das wäre falsch. Es gibt nur einen Kapitän auf dem Boot, und das ist der Regisseur." Wenn er nach der Vorstellung nach Hause geht, "verlasse ich die Rolle wieder". Gelingt ihm das nicht, reicht ein Blick von Freundin Katja, mit der er seit der Schulzeit im Albertus-Magnus-Gymnasium zusammen ist.

Die Albertus-Magnus-Schule ist eine katholische Privatschule mit Öffentlichkeitsrecht im 18. Wiener Gemeindebezirk Währing. Das Schulzentrum der Gesellschaft Mariä steht unter Denkmalschutz.

13.4.2019 Romy Wien Hofburg 

Seine Eltern haben ihm und seinem um sieben Jahre jüngeren Bruder, "humanistische, menschliche Werte mitgegeben". Nämlich Bescheidenheit, Respekt vor Tier und Mensch. Katzen haben die Teichtmeisters immer gehabt. Die Mutter hat zwar Veterinärmedizin studiert, ihren Beruf aber nie praktiziert. "Sie hat eh zwei Viecher, mich und meinen Bruder, daham g’habt", scherzt er. "Sie haben mir ein Angebot nach dem anderen gemacht, aber sie haben mich nie zu etwas gezwungen." Wenn er einmal selbst Kinder haben wird, "werde ich mich bemühen, es ähnlich wie meine Eltern zu machen".

Sein Professor am Max-Reinhardt-Seminar, Artak Grigorjan, bei dem er auch seit 2007 Assistent ist, sagte ihm einmal auf die Schauspielerei bezogen, "es gibt eine Zeit für Selbstkritik, aber die ist danach und nicht währenddessen".

Leicht lernt er seine Textfluten. "Ich habe schon in der Schule Gedichte leicht auswendig gelernt. Wahrscheinlich, weil ich es gern gemacht hab’." Inspiriert haben ihn seine Großmütter. Die mütterlicherseits lernt heute noch Gedichte auswendig. Die väterlicherseits "ist eine einzige Show. Sie hat das Theatralische in sich," sagt er wild gestikulierend. Früher sagte ihm sein Vater, ein aus Lengenfeld stammender Notar, er solle nicht immer mit Händen und Füßen reden. "Heute zahlen die Leute Geld dafür."



Remmidemmi am Canale Grande zum Finale der Filmfestspiele von Venedig. Und da schau her, bei der Premiere von "Life Guidance", dem Austro-Streifen unter Mitwirkung von Kapazundern wie Florian Teichtmeister, feierte auch einer sein Debüt, von dem wir das nicht an dieser Stelle erwartet hätten: der Lobbyist Alfons Mensdorff-Pouilly.

https://de.wikipedia.org/wiki/Life_Guidance

https://exxpress.at/ermittlungen-in-kinderporno-fall-mediengesetz-schuetzt-prominenten-tv-kommissar/

https://www.krone.at/518554

https://www.krone.at/2904459

Die Hausdurchsuchung, bei der dieses Belastungsmaterial gefunden wurde, fand bereits im September 2022 statt und somit müssten auch der zuständige Minister (ZADIC), die zuständige Staatssekretärin und noch weitere Personen des mittel- und unmittelbaren Umfeldes Bescheid gewusst haben. Auch wenn es sich um Straftaten auf Grund widerlichster Neigungen handelte, man hüllte sich in Schweigen und übte sich im Vertuschen.
Da es sich in solchen Fällen meist um keinen Einzeltäter handelt, bin ich gespannt, ob und mit welchem Nachdruck in diesem Fall weiter ermittelt wird.

https://www.pressreader.com/austria/kronen-zeitung-9gf1/20150824/282776355286052

https://andreastischler.com/17732/Schloss-Spiele+Premiere.html

https://andreastischler.com/17671/Fundraising+Dinner.html

https://www.krone.at/1761779

https://de.wikipedia.org/wiki/Daniel_Cohn-Bendit

https://www.krone.at/587766

https://de.wikipedia.org/wiki/Life_Guidance