Silberstein-Methoden (eigentlich Greenberg-Methoden)und Wahlkampf in Österreich Teil 1 2001 bis 2006 Dirty Campaigning:
Frau Voglauer wird jetzt kritisiert wegen der Aussage von angeblichen Silberstein-Methoden im Wahlkampf. Gerade die Grünen waren aber immer Profiteure dieser Methoden, zumindest seit sie in der Wiener Landesregierung waren ab 2010 mit Maria Vassilakou als Vizebürgermeisterin.
Erst als die Bewegung Fridays for Future entstand und ihr Ö-Ableger (Protestcamps gegen Lobautunnel) hat man sich von Seiten der SPÖ nach den Wahlen 2020 von den Grünen verabschiedet. Man nahm die NEOS als Grüß-August und leicht zu "handhabenden" Koalitionspartner in die Wiener Stadtregierung.Fortan waren die Grünen die größten FeindInnen, vor allem auch Leonore Gewessler, die als Ministerin einen Baustopp des Lobautunnels veranlasste. Siehe auch Kleingarten-Affäre, die 2023 aufpoppte. Dazu später!
Im Jahre 2000 wurde unter internationalem Protest die schwarz-blaue Regierung angelobt. Die SPÖ überlegte sich für die Wien-Wahlen im März 2001 schärfere Methoden für den Wahlkampf. so holte man sich den teuren Stanley Greenberg als Wahlkampfmanager ins Boot. Der Erfolg kam bereits 2001 (Michael Häupl gewann die Wahlen) und dann am 1. Oktober 2006, als Gusenbauer für die SPÖ die Kanzlerschaft zurück erwarb. Auch 2004 war "man" für Heinz Fischer gegen die international renommierte Außenministerin Benita Ferrero-Waldner (ÖVP)erfolgreich.
Nationalratswahl 2008: ES REICHT (Faymann) Greenberg-Methoden, Entmündigung und Stasi-Methoden im Wahlkampf und die Folgen
Im Jahre 2008 kam auch ich in den Genuss der sogenannten Greenberg-Methoden. CPÖ fragte mich kurzfristig, ob ich einspringe als Kandidatin und Wahlhelferin. CPÖ konnte zwar im August 2008 die notwendigen 2600 Stimmen erreichen, scheiterte aber bei der Wahl im September 2008 an der 4-Prozent-Hürde.
Ich war also im Sommer 2008 auf der Kandidatenliste und sogar kurzfristig Landesparteisekretärin für Niederösterreich. Der Schwiegersohn des Parteichefs sollte später Geheimdienst-Chef werden und so war ich 2008 auch TARGET im Hintergrund des Wahlkampfs. 2007 wurde ich schon im Tagebuch des Peter Pilz denunziert- ich bin also seit Anfang 2007 Pilotprojekt für die Denunziationsgesellschaft, wie Florian Klenk sie im Falter nennt.
Entmündigung und Psychiatrie im Rahmen des Dirty campaiging und Wahlkampfs
Wahlkampf auf Österreichisch
Man hatte mich 2008, seit ich auf Liste für CPÖ Nationalratskandidaten stand, voll im Visier: Die Liesinger Partie ergriff ihre Chance und im Rahmen einer gefälschten Telefonrechnung (Zahlungsbefehl T-Mobile) lockte man mich zum Bezirksgericht Wien 23 und schon hatte ich ein Pflegschaftsverfahren am Hals. Das sind Methoden des DIRTY CAMPAIGNING, wie sie in diversen Büchern stehen (gespikt mit Stasi-Methoden, die wir in Ö ja auch kennen seit Udo Proksch, Fall Lucona)
Eine Einlieferung in die geschlossene Psychiatrie blieb mir allerdings erspart. Man hatte sämtliche Diagnosen aus den 1990-er Jahren ausgehoben, wo ich u.a. im Rahmen einer Schwangerschaftspsychose in psychiatrischer Behandlung im AKH war. So wurde der Fluch der 90-er Jahre (ich war in Graz schon PILOTPROJEKT) zum Segen für mich.
Im April 2009 rief ein Sektionschef aus dem BMF am Bezirksgericht Wien-Liesing an und bestellte meine 11 Jahre rückwirkende Entmündigung. Das notierte die Richterin handschriftlich. Ich kannte schon die Schlampereien der Wiener Bezirksgerichte und so konnte ich mich dagegen wehren und nahm Akteneinsicht.
Im Rahmen der Psychose der 90-er Jahre kam übrigens niemand auf die Idee, mich zu entmündigen. Nur Prof. Max Friedrich meinte (in alkoholisiertem Zustand wie immer), dass ich aufgrund meines Studiums mein Kind wie Abraham opfern wolle und ich daher Obsorge-unfähig bin. Selbst der Richter meinte damals: Abraham hat den Isaak ja gar nicht geopfert.
Aber nun zurück zu den Greenberg-Silberstein-Methoden: Nachdem mich der Sachwalter Dr. Martin W. aushungerte, beschloss ich im Winter 2009/ 2010 in einem blog alles zu erzählen: Wie sich die Sekte Scientology der Bundeshaushaltsverrechnung bemächtigte, die Ministerien und das Brz unterwanderte, Beamte in den Ministerien mysteriös verstarben u.a. auch mein Kollege Wolfgang S. (BMF) NUN das war zu viel: Der Sachwalter rief mich an und meinte: sie benötigen keinen Sachwalter und erst ein Jahr nach der Aufhebung der SW erstellte er im Mai 2012 überhaupt eine Pflegschaftsrechnung (Beschluss 15.Mai 2012)
Sachwalter und Rechtsanwälte haben es nicht gerne, wenn sie in Verdacht geraten, Mio-Betrug und Amtsmissbrauch zu decken. Da habe ich ins Schwarze getroffen.
Ja, das sind alles ganz lange Geschichten. Man will natürlich nicht, dass junge Leute diese gruseligen Methoden z.b. der SPÖ erfahren. Das alles geht aber schon auf den Fall Lucona zurück, der viele Jahre nicht aufgedeckt werden konnte, weil die damalige Regierung alles unternahm, um z.B. Udo Proksch zu decken.
Andere Parteien haben das dann kopiert, z.B. die ÖVP mit Sebastian Kurz: Projekt Ballhausplatz 2017. Da war die SPÖ dann nicht mehr erfolgreich, weil Silberstein aufgedeckt wurde.
Ich selbst habe großen Nutzen aus dieser Erfahrung der Demütigung durch ein Pflegschaftsverfahren gezogen: Ich habe viele Zuschriften und Akten aus dem In- und Ausland bekommen: die Methode der Enteigung durch Entmündigung ist einer der größten Skandale der 2. Republik. Mag. Schütz berichtet darüber ausführlich vom Ausland aus.
Es gehört natürlich eine Portion größten Mutes dazu, seine eigene Geschichte publik zu machen: jahrelange Demütigungen durch RichterInnen, gerichtlich beeidete Gutachterinnen, SachwalterInnen etc. Aber dass es anderen auch so geht und manchmal noch viel schlimmer, hat mich immer ermutigt, obwohl ich weiterhin denunziert wurde, gerade von jenen, denen ich helfen wollte: DAS TUT WEH. Auch die GangstalkerInnen wurde ich über Jahre nicht los. Irgendwie habe ich alles durchgehalten, auch unter der Prämisse meines angeblichen religiösen Wahns. Wenn man als verrückt gilt, muss man nicht getötet werden, das ist ein großer Vorteil. Auch dies eine Methode des "Dirty campaignings".
Aber nun zurück zu Greenberg, Silberstein, cia und Co im Jahre 2008:
Für mich hatte man schon eine Diagnose (15 Jahre Psychose rückwirkend) - andere musste man aber einliefern: Eine Erst-Manifestation einer Psychose mit Mitte vierzig ist relativ selten, daher greift man zu cia- und MK-Ultra-Methoden, um Menschen, die der Politik und der Staatssicherheit gefährlich werden könnten.
Silberstein-Methoden 2.0 (eigentlich Greenberg-Methoden)
Diese Methoden des Dirty Campaigning, Missbrauch der Psychiatrie etc. wurden nicht von Stanley Greenberg erfunden, auch nicht von dessen "Schüler" Tal Silberstein, sondern kennen wir aus den USA der 50-er Jahre (Versuche mit LSD etc...) aber auch von England.
Da fällt mir sofort der Film "A very british scandal" mit dem grandiosen HUGH GRANT in der Hauptrolle als homosexueller Politiker Jeremy Thorpe. England war immer ganz berühmt mit seinen Promi-Sex-Skandalen. Das hängt wohl auch damit zusammen, dass die Briten nie so ganz die Methoden der römischen Kirche implementierten, ja sogar sich zu wehren wussten gegen Rom (Heinrich VIII).
Auch die PROFUMO-Affäre rund um den britischen Kriegsminister John Profumo (Christine Keeler) erreichte große Berühmtheit. Das waren die 60-er Jahre. Mit dem Aufkommen der sexuellen Befreiung und vor allem der LBGTQ Bewegung kann man mit solchen Skandalen heute kein Geld mehr machen. Es läuft eher unter normal, wenn Politiker auch eine Geliebte haben oder bisexuell sind. Nur das Lächerlich-Machen wie jetzt bei Trump, wenn ein Porno-Star erzählt, wie schlecht er im Bett ist und wie sie sich geekelt hat, gehört natürlich nach wie vor zum Dirty Campaigning (das Lächerlich-Machen in der Öffentlichkeit ist eine alte FM-Methode)
John Jeremy Thorpe (* 29. April 1929 in London; † 4. Dezember 2014) war ein britischer Politiker der Liberalen Partei.
Im Jahr 1971 ging Norman Scott, ein früherer Bekannter von Thorpe, mit der Behauptung an die Öffentlichkeit, er und Thorpe hätten ein sexuelles Verhältnis gehabt, und zwar in der Zeit, in der Homosexualität im Vereinigten Königreich noch strafbar war (vor 1967). Thorpe bestritt die Vorwürfe und wurde durch eine interne Untersuchungskommission innerhalb der Liberalen Partei entlastet; Scott blieb jedoch bei seinen Behauptungen.[3] Im Oktober 1976 wurde Scott von einem Bekannten mit einer Schusswaffe bedroht, wobei Scotts Deutsche Dogge Rinka erschossen wurde. In dem anschließenden Gerichtsverfahren erklärte Scott, er sei nur deswegen noch am Leben, weil die Waffe Ladehemmung gehabt habe. Während der öffentlichen Gerichtsverhandlung wiederholte Scott seine Aussagen bezüglich des Verhältnisses mit Thorpe und gab anzügliche Briefe, die angeblich von Thorpe stammten, an die Presse weiter. Als Folge des öffentlichen Skandals musste Thorpe vom Vorsitz der Liberalen Partei zurücktreten. Der Täter wurde zu einer kurzen Haftstrafe verurteilt. Nach seiner Entlassung 1977 behauptete er, von Thorpe angestiftet worden zu sein, Scott zu töten. Daraufhin wurde Thorpe 1979 vor Old Bailey wegen versuchten Mordes und Anstiftung zum Mord angeklagt. Als Zeugen der Anklage traten auch Abgeordnete der Liberalen Partei auf, die gegen Zusicherung von Straffreiheit berichteten, wie im kleinen Kreis innerhalb der Liberalen Partei diskutiert worden sei, wie man sich Scotts am besten entledigen könne.[4] Allerdings war die Glaubwürdigkeit dieser Zeugen nicht unumstritten. Dem Vorsitzenden Richter wurde Befangenheit zugunsten des Angeklagten vorgeworfen. Die Geschworenen kamen nach langen Beratungen zu einem Freispruch.
Im Mai 2016 veröffentlichte Viking Press[5] einen True-Crime-Tatsachenroman[6][7] des englischen Autors John Preston über die Affäre mit dem Titel A Very English Scandal.[8] Unter gleichem Namen adaptierte der walisische Filmemacher Russell T Davies den Roman als Fernseh-Dreiteiler. Die BBC kündigte das Filmprojekt bereits im Mai 2017 offiziell an und strahlte A Very English Scandal seit Mai 2018 auf dem öffentlich-rechtlichen Hauptsender BBC One aus. Regie führte bei allen drei Teilen Stephen Frears. In den Hauptrollen sind Hugh Grant (als Thorpe) und Ben Whishaw (als Scott) zu sehen. wikipedia
https://youtu.be/OGialycgYL4