Dienstag, 24. Juni 2025

24 Juni 2023 wen P vor Okt 2023 so im Visier hatte

 Die österreichische (Balkan-)Justiz, Putin und der böse Wolf: Folge 1

Zunächst einmal stelle ich mir die Frage: Was haben Alma Zadic und ihr Förderer Peter Pilz gemeinsam? Ich denke Folgendes: Sie sind zunächst mal beide eiskalte Egomanen. Ihnen geht es zuerst um die eigene Karriere, ihre Eitelkeit und ihre Macht- und Geldgier. Dabei sind ihnen die Lebensgeschichten jener Menschen, die durch eine höchst korrupte Justiz zerstört werden, vollkommen gleichgültig.
Am Anfang ihrer Karriere als Justizministerin musste Alma angeblich täglich mit Pilz telefonieren und Befehle empfangen. Als sie in Karenz war, gelang es dem bsoffenen Witzekanzler aus der Ost-Steiermark den verhassten Sektionschef Pilnacek aus dem Amt zu jagen - in weiterer Folge auch Sebastian Kurz im Oktober 2021, der den Bsoffenen aus St. Johann in der Haide vorher zum Witzekanzler machte (Ja Undank ist der Welten Lohn).
Nie vergessen darf man bei diesen Ibiza und Lambichl-Geschichten die STASI-Reihenfolge dieser "österreichischen" Karrieren Fischer holte Pilz, Pilz holte Bellen, Bellen Kogler, Pilz Zadic usw.
Nun glaubt man auf Weisung von Pilz einer großen Sache auf der Spur zu sein: Die Anklage von Sigi Wolf durch die WKSTA: Herr Wolf, Sohn von oststeirischen Landwirten, hat mehr Geld als seine Eltern je Heu hatten.
Es werden also schon ein paar Tausender für die Grazer Justiz heraus springen. Auch die Promi-Anwälte werden sich wieder eine goldene Nase verdienen und der eine oder andere urlaubt vielleicht sogar auf der Krim mit Jan Marsalek und Company (natürlich auf Kosten der Sberbank Europe) Gefährlich wird das Ganze aber für Österreich, weil Herr Wolf mit Putin noch immer gute Geschäfte macht und auch wieder machen will bzw. die Auto-Industrie in Russland nach dem Krieg und den Sanktionen wieder aufbauen will.
Armes Österreich! Wer solche Politiker, Abgeordnete, Justizminister hat, braucht und kann keine Kriege führen (schon gar nicht mit den kaputten #EurofighterInnen)
Putin ist mehr als klar, in welcher Abhängigkeit Österreich von Russland steht und welche Marionetten er hier im Lande hat.
Daher ist der Ausgang dieser Anklage schon mehr als klar: einige Anwälte werden sich wieder eine goldene Nase verdienen: die Erzfeinde von Pilz wie Grasser, Wolf und Hoedl gehen nicht einen Tag ins Gefängnis - wohl aber Graf Ali, der wohl das Drehbuch der Fledermaus weiterschreiben wollte (nicht aber zu Feinden erklärt hat Pilz Leute wie #Haselsteiner von der Strabag und Gusenbauer von Signa, das sind wahrscheinlich alte #Freimaurer-Freunde, gegen die Pilz nicht offensiv vorgehen kann und darf)
Die Egomanie und der Selbstdarstellungstrip eines Peter Pilz werden immer lächerlicher und nehmen zunehmend die Gestalt einer österreichischen #Tragikomödie an: der alternde Polit-Darsteller, dem die Felle davon schwimmen. Auch das Schmierblättchen Zackzack steht vor dem Aus (Es wird niemandem abgehen, die Karikaturen von Othmar Wicke werden aber sicher und hoffentlich weiter bestehen)
Inzwischen sucht Alma Zadic sich von Pilz zu emanzipieren. Sie weiß vermutlich als Egomanin, dass ihre Wochen und Monate als Justizministerin (Minister-Darstellerin) gezählt sind und bewirbt sich sicher schon bei EU-Treffen für höhere Weihen bei internationalen Gerichtshöfen. Meinen Segen hat sie - Hauptsache wir sind sie los: WEIL SCHLECHTER KANN ES NICHT WERDEN.

https://zackzack.at/2023/06/21/die-hoedl-wolf-luftgeschichte-der-eurofighter-absturz-teil-1?fbclid=IwY2xjawLHQrJleHRuA2FlbQIxMABicmlkETBNWmtjMktvSnl2RkRQMml4AR4hqpfiTLOckiGA4V0rEoFRm63jthMo8eXm8RfOECju0zc9vvLGBCSRa5yOAA_aem_bJENplFPeLPZjElMuq9-ow

Das Justizministerium gibt grünes Licht: “Investor” und Kurz-Unterstützer Sigi Wolf wird vor Gericht gestellt. Die Spur des Eurofighter-Geldes führt von London und Graz nach Nikosia und Liechtenstein. Stolpert Putin-Mann Wolf jetzt über Eurofighter? Teil 1 einer 4-teiligen Analyse von Peter Pilz.

Wien | Die WKStA hat ihren Vorhabensbericht an die Oberstaatsanwaltschaft und dann weiter an das Justizministerium geschickt. Beide haben das Vorhaben der Staatsanwälte genehmigt. Sigi Wolf und sein Magna-Vorstandskollege Hubert Hödl werden wegen des Delikts der Geldwäsche angeklagt. Bei Hubert Hödl kommt der Vorwurf der falschen Zeugenaussage dazu, bei Wolf wird das noch geprüft. Siegfried Wolf hat inzwischen gegen die Anklage ein Rechtsmittel eingelegt. Für beide gilt die Unschuldsvermutung.

„Voodoo-Geschäfte“

Am 12. Juli 2017 saß Reinhold Mitterlehner als Auskunftsperson im zweiten Eurofighter-Untersuchungsausschuss. Der erste Ausschuss hatte zehn Jahre davor mit „Vector Aerospace“ einen Namen und eine Spur gebracht. Sie führte in die Londoner Dover Street und von dort aus zu Briefkästen in der ganzen Welt. 183,4 Millionen Euro waren an Dutzende Empfänger geflossen, der Großteil davon durch die Vector-Kanäle von Deutschland nach London und von dort nach Österreich.

Mehr als zehn Jahre forschten wir Person für Person und Konto für Konto aus. Stück für Stück nahm ein schwerwiegender Verdacht Gestalt an: Millionen Schmiergelder waren für die Fälschung und Vortäuschung von Gegengeschäften ausgegeben – und mit dem Eurofighter von der Republik Österreich mitbezahlt worden.

Zehn Jahre später wussten wir weit mehr. „Vector Aerospace“ war eine gigantische Schleuse, durch die österreichische Steuergelder ihren Weg zu Erfindern und Lieferanten von „Gegengeschäften“ fanden.

Wolfgang Schüssel und Karl Heinz Grasser hatten 2002 alle überrascht, als sie stolz das Ergebnis der Verhandlungen mit EADS präsentierten: 200 Prozent Gegengeschäfte. Bei den Koalitionsverhandlungen zwischen ÖVP und Grünen war ich Anfang 2003 dabei, als unser Klubobmann Alexander Van der Bellen Bundeskanzler Schüssel erklärte, dass das „Voodoo-Ökonomie“ sei und er nur eines nicht verstünde: warum wir bei der Chance auf 200 Prozent Gegengeschäfte nicht gleich 500 statt 18 Eurofighter kauften?

6,8 Millionen für Magna-Bestätigungen

Am 12. Juli 2017 lautete meine erste Frage an Mitterlehner: „Am 6. März 2017 waren bereits Gegengeschäfte von Magna in der Höhe von 384 Millionen anerkannt, es gab aber, wie Sie richtig gesagt haben, praktisch noch keine Gesamtabnahme der gesamten Gegengeschäfte. – War Ihnen oder Ihrem Ministerium bekannt, dass es im Zusammenhang mit diesen sogenannten Magna-Gegengeschäften in Höhe von 384 Millionen Provisionszahlungen an das Magna-Vorstandsmitglied Hubert Hödl in der Höhe von 6,8 Millionen € gegeben hat?“

Drei Tage nach der Mitterlehner-Befragung brachte ich gemeinsam mit meiner Kollegin Gabi Moser eine 45-seitige Sachverhaltsdarstellung bei der Staatsanwaltschaft ein. Auf der ersten Seite listeten wir 31 Verdächtige auf. Nummer 30 war Magna-Manager Siegfried Wolf. Hubert Hödl war bei Magna seine rechte Hand.

Zwei Angeklagte

Sechs Jahre nach unserer Anzeige und dem ertragreichen zweiten Eurofighter-U-Ausschuss haben die Staatsanwälte zu unseren Beweisen die letzte Spur des Geldes gefunden. Die WKStA stellt fest: „Zwei Personen werden am Landesgericht für Strafsachen Graz wegen des Verbrechens der Geldwäscherei (§ 165 StGB) angeklagt, einer der beiden darüber hinaus auch wegen des Vergehens der falschen Beweisaussage (§ 288 StGB).“ Der Erstangeklagte heißt Hubert Hödl, der Zweitangeklagte Siegfried Wolf.

Es geht um die 6,8 Millionen Euro, die Gabi Moser und ich der Staatsanwaltschaft angezeigt hatten. „So soll der erstangeklagte Unternehmer Vermögensbestandteile in Höhe von rund 6,8 Millionen Euro verborgen sowie deren Herkunft verschleiert haben, und sich so der Geldwäscherei schuldig gemacht haben. Die Gelder sollen ursprünglich aus Untreuehandlungen von Verantwortlichen der EADS Deutschland GmbH stammen, und durch Scheinverträge von der EADS Deutschland GmbH über die VECTOR AEROSPACE LLP an mehrere Gesellschaften und Privatstiftungen bzw. Trusts überwiesen worden sein, die dem Erstangeklagten teilweise wirtschaftlich zuzurechnen waren.“

Die Staatsanwaltschaft kommt zu einem klaren Schluss: Zuerst wurden Gegengeschäfte erfunden und falsche Gegengeschäftsbestätigungen ausgestellt. Dazu haben EADS-Manager Geld von EADS an die Briefkastenfirma Vector Aerospace abgezweigt. Von dort ist das Geld für Scheingeschäfte an Hödl weitergeflossen.

Die Gesellschaften und Stiftungen heißen „Inducon“, „Domerfield“ und „Calone“. Aber worum geht es bei Hubert Hödl im Detail?

Gegengeschäfte

Am Anfang steht eine Frage: Was ist ein Gegengeschäft? Der Gegengeschäftsvertrag, den das Wirtschaftsministerium am 1. Juli 2003 mit EADS geschlossen hat, stellt klar: Ein Gegengeschäft muss „zusätzlich“ sein, also auf Grund des Eurofighter-Kaufs zusätzlich zu laufenden oder geplanten Geschäften abgeschlossen werden und damit zu zusätzlicher Wertschöpfung in Österreich führen. Und: Es muss „zeitlich entsprechen“: Es darf erst nach dem Eurofighter-Kaufvertrag entstanden sein.

Doch genau das funktionierte offensichtlich nicht. Kaum jemand war bereit, EADS mit neuen Käufen einen Gefallen zu tun. Schon bald war klar: Die Gegengeschäfte waren eine Blase, die platzen müsste – wenn nichts unternommen würde. Vier Milliarden an Gegengeschäften waren vertraglich vereinbart. Für den Fall der Nichterfüllung stand eine zweite Vereinbarung im Vertrag: fünf Prozent Pönale und damit ein Risiko von 200 Millionen Euro.

Aber was war faul an den Magna-Gegengeschäften? Mehr dazu in wenigen Tagen in Teil 2 der Hödl/Wolf-Luftgeschichte: “Der doppelte Hubert”.

Titelbild: FOTOKERSCHI.AT / APA / picturedesk.com

Opferschutz und coincid opp

 Opferschutz: Meine Vorbilder sind u.a. die christlichen Mystiker (Innen) wie Angelus Silesius oder Meister Eckehardt, daher schlage ich mich nie schnell auf eine Seite (conincidentia oppositorum) Zudem wussten schon die alten Römer: AUDIATUR ET ALTERA PARS

Aber der Konflikt zwischen Peter Pilz und C. List ist eine echte Herausforderung für mich - vor allem aus emotionaler Sicht: List war in meiner Schule und mit Pilz hatte ich auch einen juristischen Konflikt (der dann zu einer fast 11 J rückwirkenden Entmündigung führte). Daher habe ich natürlich Emotionen, wenn es um diese Personen geht, die in der Öffentlichkeit stehen.
Wie einen Schlag ins Gesicht bzw. einen Kübel kaltes Wasser habe ich letzte Woche die Meldung in den Weltnachrichten (sic) vernommen, dass C. List die neue Leiterin der Opferschutzkommission wird.
Ich dachte mir: da muss ich jetzt darüber nachdenken, bevor ich irgend was schreibe.
C. List wird seit Monaten in diversen Foren und tausenden Kommentaren als die Bunsenbrenner-Präsidentin verhöhnt und prozessiert gegen Pilz, Wurm, Vogl von der Kronenzeitung wegen Hehlerei.
Nach Anschauen der Sendung Orientierung ist mir einiges klarer geworden (in Mariazell bin ich übrigens gefirmt worden)
Vielleicht will man demonstrieren ad Pilz und Die Linken: wir sind stärker. Wir können Dich Pilz nach allen Regeln der Kunst, vor allem auch finanziell vernichten. Die Gemeindewohnung können wir Dir nicht wegnehmen, wohl aber die Huabn.
Und ich bin gerade so schön auf dem #Vergebungstrip. Aber aufschreiben darf ich alles, so schreibe ich mich in Lösungen hinein.
Meine Meinung nach wie vor: Mit Geld alleine kann man solche Verletzungen wie psychischen, sexuellen, körperlichen Missbrauch nicht gut machen (zu Körperlichen Missbrauch zählt auch Abspritzen mit eiskaltem Wasserschlauch im Internat, Erbrochenes essen müssen, Demütigungen z.B. wie Du bist aus einer Arbeiterfamilie: was machst Du hier in dieser Schule überhaupt? ..) Dazu eine Literaturempfehlung: Mein Fall von Josef Haslinger. Vielleicht gibt es auch in Rom Leute, die solche Bücher verstehen. Es wäre interessant, das ins Italienische zu übersetzen, ist vielleicht ohnehin schon geschehen. Der neue Papst ist nicht zu unterschätzen, das habe ich gelernt.
Wichtig bei der Vergebungsarbeit ist es auch, die eigenen Emotionen zu überwinden und sich nicht von ihnen total überwältigen zu lassen, da bin ich wieder bei den Mystikern, daher würde ich aus heutiger Sicht auch nie mehr einer politischen Partei beitreten oder gar für diese kandidieren, was mich ohnehin ins Unglück trieb. Fortsetzung folgt.



Mittwoch, 18. Juni 2025

Gerichtsgebühren Methodik der Enteignung

ad Gerichtsgebühren im Pflegschaftsverfahren: S.g. BM für Justiz, s.g. Abgeordnete zum Nationalrat: Nachdem auf Facebook ohnehin alles mitgelesen wird (hna, lvt, bvt etc...) erspare ich mir mal die Postgebühren und schreibe folgende Beschwerde: Aus eigener Betroffenheit und als Sprachrohr für tausende entmündigte Menschen und Angehörige in Österreich möchte ich folgenden Skandal aufzeigen: Gemäß § 137 AußStrG gebührt dem Pflegschaftsgericht (Bezirksgericht) ein Viertel der Entschädigung, die der Person (Sachwalter) zuerkannt wird, der die Vermögensverwaltung obliegt, mindestens jedoch 82 Euro! (Gerichtsgebührengesetz Tarifpost 7) Das heißt im Klartext: Wenn ein Sachwalter z.B. 20.000 Euro Honorar erhält (mittels Genehmigungs-Beschluss durch Gericht bestätigt) - dann erhält das Gericht bis zu 5.000 Euro für die Genehmigung einer Pflegschaftsrechnung mittels BESCHLUSS: Für Rechtspfleger bedeutet das im Regelfall Arbeit von 5 Minuten - der Pflegschaftsrichter muss nicht einmal involviert werden geschweige denn irgend ein Dokument persönlich unterschreiben! Außerdem erhöht sich das Honorar des Sachwalters und die Gerichtsgebühren, wenn es reiche alte Menschen zu entmündigen gilt....die sich nicht mehr wehren können. Wenn Sie diese skandalösen Zustände im Bereich Pflegschaftsverfahren nicht ändern, werden Sie weiterhin mit Selbstjustiz rechnen müssen! Dies soll keine Drohung sein - sondern nur der Ausdruck einer persönlichen Meinung aufgrund eines jahrelangen Leidensweges (Entmündigung im Auftrag von BM für Finanzen, Bundesbuchhaltungsagentur und Bundesrechenzentrum GmbH)

18 Juni 2014


Sachwalterschaftsmissbrauch Methodik der Enteignung: Schön langsam reicht es mir wirklich: Es ist immer das gleiche Spiel: Man schaut zuerst im Grundbuch, wo es bei alten Menschen Immobilien und Liegenschaften zu holen gibt. Dann ist auch schon der "Bankberater" involviert, der meint, der alte Mensch hebe in letzter Zeit immer so hohe Beträge ab und beim Bezirksgericht wird innerhalb einer Stunde ein einstweiliger Sachwalter (meistens ein mit dem Richter befreundeter Rechtsanwalt, der die Enteignung juristisch über die Bühne bringt, z.B. Verkauf der Eigentumswohnung) bestellt. Pro forma hat das Gericht dann auch schon einen ENTMÜNDIGUNGSGUTACHTER, der die Massenentmündigungen mittels vorformulierter Gutachten auch juristisch besiegelt. Die alte Dame wird (aus fadenscheinigen medizinischen Gründen) ins Pflegeheim transferiert, der ach so gebildete juristische Sachwalter (Rechtsanwalt) wickelt den Verkauf der Immobilie ab - die Provisionen werden verteilt. Zwischen den Angehörigen wird ein Familienkonflikt hochgespielt und der Richter sagt: Ein externer Sachwalter ist notwendig. Das ist das Massen-Entmündigungs- und Massen-Enteignungs-Prozedere an den Bezirksgerichten im Rechtsstaat Österreich! ESSS REEICHTT MEINE HERR- und Frauschaften!!!!

FORGIVENESS: It would be much more constructive if people tried to understand their supposed enemies! Learning to forgive is much more useful than merely pickung up a stone and throwing it at the object of one´s anger - the more so when the PROVOCATION IS EXTREME! For it is under the greatest adversity that there exists the greatest potential for doing good, both for ONESELF and other human beings!

zum Fall Aspalter (BG Wien-Liesing): Ebenso wie im Falle Hödl (BG Liesing) und Fall Bader (BG Wien-Favoriten) wurde über die Weihnachtsfeiertage (sic!!!) ein Beschluss für die EW Sachwalterschaft für Frau Eleonore Aspalter geschrieben, um ihr die Eigentumswohnung (die sie sich über Jahre selbst erspart hat) schnell vom Sachwalter/Rechtsanwalt "rechtskonform" wegnehmen zu können und Frau Eleonore Aspalter (die nur ein bisschen Hilfe im Haushalt benötigen würde) in ein Pflegeheim zu stecken. Was dort dann passiert, wissen wir ja. Gnade uns Gott. Es ist so unfassbar, welche Verbrechen an diesem Bezirksgericht geschehen, dass ich jetzt ein Ansuchen um Überleben stellen muss, aber wo bitte????


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Gebet Stadthalle 2019 - Juni 2019

 

Die katholische Kirche verliert ein prominentes Mitglied: Jesus Christus von Nazareth erklärte seinen Austritt. Er ist verstört vom Massengebet für den heidnischen Gott Sebastian Kurz von Meidling und will mit „diesem Fundi-Verein“, wie er wortwörtlich sagt, nichts mehr zu tun haben.

https://dietagespresse.com/nach-massengebet-fuer-sebastian-kurz-jesus-tritt-aus-kirche-aus/?fbclid=IwY2xjawK_wOtleHRuA2FlbQIxMABicmlkETBNWmtjMktvSnl2RkRQMml4AR6kFes2-rht01Qsyi2mXyFwZmwa3LYwj7kj8k28YatinKWcEiviwZpiXGWFCg_aem_pzGAW4ClvQkQomFPG82tFQ

Eine kleine Korrektur zum Artikel der Tagespresse: Jesus von N. war nie Mitglied der römisch-katholischen Kirche, weil es diese im Jahre 0 noch nicht gab. Da regierte Kaiser Augustus das #ImperiumRomanum und Judäa und Galiläa waren römische Provinzen, wo Aufwiegler gekreuzigt wurden. Jesus war Jude, ein echter Jude, ein typischer Jude! Die ersten christlich-jüdischen Gemeinden hat Paulus gegründet (siehe Apostelgeschichte) Das scheint niemandem aufzufallen: die fehlende Bildung im Bereich Religion wird schlagend - das sieht man an den Kommentaren: https://dietagespresse.com/nach-massengebet-fuer.../

Meine Meisterwerke Chronologie einer Entmündigung 2008 bis 2018 Vorspiel LVT 2006 pilz.ade 2007 (Masterarbeit) widme ich in 1. Linie natürlich der Nachwelt.
Ich hoffe, dass mein Heimatland Österreich nicht aufgelöst wird und neue Generationen vom Fluch der Nazi-Zeit befreit sind.
Ich hoffe, dass spätere Generationen eine gerechtere Welt schaffen, wo Menschen NICHT, nur weil sie ZeugInnen von Straftaten geworden sind oder reich, alt oder behindert sind, entmündigt und enteignet werden.
Eine Persönliche Widmung möchte ich aber dennoch aussprechen:
Die ersten juristischen Prüfungen absolvierte bei Prof. DDr. Hugo Schwendenwein an der Karl-Franzens-Universität Graz (Steiermark, Österreich).
Bei ihm lernte ich ansatzweise das juristische Denken und das römische Recht kennen (in weiterer Folge bei Prof. Klingenberg, Kepler-Universität Linz)
Als in den 90-er Jahren die Frage war, dass ich aufgrund meiner religionspädogischen Ausbildung die Obsorge nicht erhalten werde (Prof. Max Friedrich, Gutachten März 1998 - zufällig derselbe Monat, in dem Natascha Kampusch verschwand, für die Max Friedrich auch ein Gutachten erstellte)
lernte ich eine sehr nette Anwältin kennen. Ich will sie hier Margarethe nennen. Schon in den 90-er Jahren musste ich erkennen, dass das Pflegschaftsverfahren (Obsorge, Besuchsrecht etc.) eine Farce ist.
Auch diese Verfahren der 90-er Jahre sollten mir helfen, die Entmündigungstortur im Auftrag von BMF, Brz GmbH und Buhag Gmbh besser zu ertragen und zu verstehen!!!
Durch besondere juristische Tricks, korrupte Pflegschaftsrichterinnen, Sachwalterkanzleien und psychiatrische AuftragsgutachterInnen hat sich in Österreich seit Jahrzehnten ein
Enteignungs-System installiert, das schwer zu stürzen ist.
Dennoch gibt es Versuche aus dem In- und Ausland.
Jetzt komme ich nochmals auf meinen Professsor Hugo Schwendenwein zurück (Mitglied der Akademie der Wissenschaften)
Er meinte in den 80-er Jahren, als ich meine Prüfungen bei ihm absolvierte: "Sie drücken sich sehr umständlich aus. Von einer juristischen Karriere würde ich Ihnen abraten"
Er entließ mich in FRIEDEN (in pacem) meistens mit einem Genügend. Dennoch habe ich eine juristische Karriere gemacht (auch aufgrund meiner Besuche in Graz-Karlau als Studentin)
Ich habe es zumindest geschafft, meinen Sachwalter, meine PflegschaftsrichterInnen und meine Entmündigungsgutachter nicht umbringen zu lassen.
Das widerstrebt der christlichen Moral, die ich auch im Laufe meines Lebens gelernt habe.
Ungerechte Systeme kann man nicht stürzen, in dem man einzelne TäterInnen umbringt oder umbringen lässt.
In Wien bekommt man Killer schon ab 1000 Euro. Es ist also nicht schwer, einzelne Missbrauchstäter zu töten oder töten zu lassen. Das korrupte System zerstört man damit nicht. Ganz im Gegenteil: Gewalt erzeugt immer Gegengewalt.
Auch Anfragen an die Staatsspitzen wie Bundespräsident, Kanzler, JustizministerInnen, Volksanwaltschaft nützen wenig, wie zahlreiche blogs z.B. von Prof. Mag. Ingrid Moschik oder Dozent Johannes Schütz (Universitätslektor Universität Wien außer Dienst) anschaulich unter Beweis stellen.
Dennoch ist das Leid unermesslich - das Leid der enteigneten, entrechteten, gequälten in Pflegeheimen durch überdosierte Medikationen zusätzlich missbrauchten Kurandinnen und Kuranden.
Wir dürfen also nicht wegschauen: auch wenn wir keine begabten JuristInnen sind: R.I.P. Prof. DDr. Hugo Schwendenwein!(Requiescat in pace)
Mag.a Rosemarie B. Hoedl
1230 WIEN
Wien im Juni 2019

für Shiatsu Nicole: manche wenden ein, dass das prinzip der gnade im widerspruch zum harten karmagesetz stehe, nachdem JEDE SCHULD eingelöst werden müsse.
dieser widerspruch zwischen karma und gnade besteht nur dem schein nach - beide prinzipien vereinigen sich wie alle polaritäten in der mitte und bedingen einander in wirklichkeit gegenseitig. gnade erfährt nur der, der sie erbittet.
um die gnade zu erbitten, muss der mensch seine schuld anerkennen. karma aber ist das gesetz, das dafür sorgt, dass der mensch irgendwann einmal soweit kommt, seine fehler, seine schuld zu erkennen.
deshalb kann GNADE nur durch das KARMA wirksam werden. karma zielt auf die einsicht des menschen. stellt sich diese einsicht ein - ist der mensch reif für die gnade.
thorwald dethlefsen - schicksal als chance

am wichtigsten ist allerdings dass ich als multiple Persönlichkeit gelte, deren Aussagen vor Gericht nicht gültig sind (ich bilde mir z.B. ein, dass ich von den Habsburgerinnen abstamme...) Allerdings ist ERSTAUNLICH, dass die Sachwalterschaft OHNE weiteres psychiatrisches Gutachten (siehe auch Hietzinger Hackenmorde 2008) beendet wurde! Die gerichtlich beeideten Psychiater in Österreich haben auch schon BESSERE Geschäfte gesehen...