Samstag, 3. März 2007

Verleumdungstechniken der Geheimdienste

Heute ruft mich eine befreundete Anwältin an und erklärt am Telefon aufgeregt, dass ich auf www.peterpilz.at einerseits als Scientologin denunziert werde, die tonnenweise Material aus dem Finanzministerium, Bundesrechenzentrum, Rechnungshof etc. gestohlen habe.

Andererseits werde ich als Sektengegnerin bezeichnet, die einen Verein gegen die Sekte gegründet haben soll.
Meine genaue Wohnadresse, meine Telefon-Nummer und meine Email-Adresse werden angegeben. Ich hätte einen Verein der Antilogen gegründet.

Ich rufe im Büro des Grünen-Chefs Alexander van der Bellen an. Die Telefon-Nummer wird gelöscht. Mehr erlaubt die Sekte nicht.

Ich bin nervlich am Ende. Ich darf diese Nacht bei meiner Freundin verbringen. Eine andere Freudin bietet mir eine Reise in die Steiermark an. Sie kennt die Mutter von Peter Pilz recht gut. Vielleicht kann man da was machen.

Im Internet finde ich einen Anwalt, Dr. Scherbaum, der dem Grünen Klub und dem Betreiber der Web-Site "Verein für Freunderlwirtschaft" ein Schreiben sendet: Man möge diese Denunzierungen löschen, ansonsten wird mit Klage gedroht.

Zu diesem Zeitpunkt ist die Eurofighter-Debatte rund um den parlamentarischen Untersuchungsausschuss auf dem Höhepunkt und täglich greifen Tausende im In- und Ausland auf die Web-Site www.peterpilz.at zu (Die Web-Site ist ein politisches Tagebuch des Nationalratsabgeordneten Dr.Peter Pilz.)

Die Anti-Defamation-League und verwandte Organisationen wie Bai Bith haben ganze Arbeit geleistet. Das Büro für spezielle Angelegenheiten weiß schon, wie man Menschen demütigt und gesellschaftlich komplett vernichtet. Aber das soll ich erst später erfahren.

Sonntag, 31. Dezember 2006

Tod einer Innenministerin - death of a Minister for inner affairs

Es ist Sylvester, der letzte Tag des Jahres 2006.

Da ich mich von der Sekte zunehmend verfolgt fühlte (Anrufe, Autos, die vor meinem Wohnhaus warteten) wollte ich in ein anderes Haus der Wohnbaugenossenschaft WienSüd nach Höflein an der Hohen Wand ziehen.

Am 31. Dezember 2006 unternahm ich mit meinem Nachbarn aus Höflein eine Fahrt zu einem Heurigen auf einem Nebenberg meines geliebten Schneebergs im südlichen Niederösterreich.

Wir tranken Wein und Bier, es wurde ein echter "Sauschädel" serviert.

Dazu hörten wir Radio Niederösterreich. Der Empfang war trotz der entlegenen Berghütte sehr gut.

23 Uhr, Radio Niederösterreich: Die Bundesinnesministerin der Republik Österreich Frau Liese Prokop, ehemalige Spitzensportlerin, ist, nachdem sie am Sylvestertag noch in ihrem Büro in Wien, Herrengasse war plötzlich und unerwartet im Rettungswagen auf dem Weg von Annaberg nach St.Pölten verstorben.

Wir tanzen im Freien zu den Klängen des Wiener Walzers.
Wir schauen hinunter zum "Wiener Boden" wie die Bauern das Wiener Becken nennen. Es gibt großartige Feuerwerke. Ich sehe meinen geliebten Schneeberg durch das Aufblitzen in der Finsternis.
Noch weiß ich nicht, dass dieses NEUE JAHR 2007 mir als "Unterdrückerische Person" nichts Gutes bringt.

Sonntag, 24. Dezember 2006

Weihnachten 2006 Der Betriebsratschef ist noch immer in stationärer Pflege

Das Projekt PM-SAP (Personalmanagement der Republik Österreich verwaltet auf SAP-Systemen) war eines der größten Prestige-Projekte im Bundesrechenzentrum. Während die IT-EntwicklerInnen im Bundesrechenzentrum (früher Bundesrechenamt) ihre eigene Entwicklungen fortschrieben, wurde in BMF und BRZ sehr kostenintensiv eine Parallel-Abteilung für PM-SAP installiert.

Der Betriebsrat und sein Chef Dr. Richard K. waren eigentlich immer dagegen, Dr. K. war ja mal selbst Programmierer und sehr stolz auf die Eigenentwicklungen des Bundesrechenzentrums.

Im Januar 2006 sollte PM-SAP in Vollbetrieb gehen, somit musste man - nach Hofrat C. und Regierungsrat S. - auch Wege finden, den Betriebsrats-Chef des BRZ in die wohlverdiente Pension zu schicken.

Offenbar ist auch hier bei der "Medikation" einiges daneben gegangen.

Ich selbst erstattete übrigens in diesem Januar 2006 zum ersten Mal Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien wegen der Vorkommnisse in Finanzministerium und Bundesrechenzentrum: mit ungeahnten Folgen wie Vorladungen beim Verfassungsschutz und der Terrorismusbekämpfung sowie letztendlich dem vollständigen Verlust der Bürgerrechte (Entmündigung):

3. Jänner 2006: BRZ Betriebsratzeitung: Der Chef des Betriebsrates ist schwerst erkrankt 
 Der arme Dr. K. hat sich wohl auch zu weit hinausgelehnt, wahrscheinlich konnte er nur erahnen, welche "Auftraggeber" hinter den SAP-Projekten im Bundesrechenzentrum stehen.
Wer sich also gegen solche Millionenprojekte stellt - und sei es auch zum Schutz der eigenen Mitarbeiter in der Funktion als Betriebsrats-Chef - muss mit Konsequenzen rechnen. Die Konsequenzen waren fatal.

Nach EINEM JAHR stationärer Pflege (der Tod konnte also im Gegensatz zum Falle des Herrn Schweinhammer verhindert werden, offenbar war die Leber des Herrn Betriebsrats-Chefs doch nicht so kaputt) musste der Betriebsrats-Chef des BRZ in die Pension geschickt werden.

Ja mit SAP legt man sich nicht an, schließlich erhält man in solchen Fällen den Lohn:

S umme
A ller
P robleme

Ein Weihnachtsgeschenk von SAP: Der Chef des Betriebsrates ist nach zwölf Monaten noch immer in stationärer Pflege: die Medikation war aber nicht tödlich

Betriebsratszeitung Dezember 2006: Der Chef ist noch immer in stationärer Pflege

Montag, 10. April 2006

Vorladung beim Landesamt für Verfassungsschutz: Du sollst kein Beileit wünschen

Ich habe es also immer noch nicht kapiert.

Am Dienstag in der Karwoche des Jahres 2006 (Grasser ist noch immer Finanzminister, Winkler noch immer sein Kabinettschef) bin ich beim Landesamt für Verfassungsschutz vorgeladen.

Bei dieser 1. Vorladung geht man mit mir, die ja zur Unterdrückerischen Person erklärt wurde, noch recht nett um.

Was ich denn für Beweise hätte, dass Regierungsrat Schweinhammer, der ja für den elektronischen Zahlungsverkehr der Republik Österreich viele Jahre im Bundesministerium für Finanzen zuständig war, nicht eines natürlichen Todes starb?

In meiner Hilflosigkeit antwortete ich:
Mir wurde es damals VERBOTEN, im Finanzministerium zu kondolieren, also Beileid zu wünschen.
Der ebenso hilflose Polizist, der Protokoll führte, druckte das Vernehmungsprotokoll aus, ich sollte es unterschreiben.
Ich las es durch, merkte, dass Beileid mit hartem T geschrieben war und korrigierte mit Rotstift noch andere schwere Rechtschreib-Fehler.
Das korrigierte ausgedruckte Protokoll unterschrieb ich.

Im Landesamt für Verfassungsschutz würde es in die Makulatur kommen, d.h. in den Keller der Bundespolizeidirektion Wien, Schottenring.

Dienstag, 3. Januar 2006

Ein Betriebsrats-Chef erkrankt für ein Jahr und muss pensioniert werden - Boss of works council goes ill

Das Projekt PM-SAP (Personalmanagement der Republik Österreich verwaltet auf SAP-Systemen) war eines der größten Prestige-Projekte im Bundesrechenzentrum. Während die IT-EntwicklerInnen im Bundesrechenzentrum (früher Bundesrechenamt) ihre eigene Entwicklungen fortschrieben, wurde in BMF und BRZ sehr kostenintensiv eine Parallel-Abteilung für PM-SAP installiert.

Der Betriebsrat und sein Chef Dr. Richard K. waren eigentlich immer dagegen, Dr. K. war ja mal selbst Programmierer und sehr stolz auf die Eigenentwicklungen des Bundesrechenzentrums.

Im Januar 2006 sollte PM-SAP in Vollbetrieb gehen, somit musste man - nach Hofrat C. und Regierungsrat S. - auch Wege finden, den Betriebsrats-Chef des BRZ in die wohlverdiente Pension zu schicken.

Offenbar ist auch hier bei der "Medikation" einiges daneben gegangen.

Ich selbst erstattete übrigens in diesem Januar 2006 zum ersten Mal Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien wegen der Vorkommnisse in Finanzministerium und Bundesrechenzentrum: mit ungeahnten Folgen wie Vorladungen beim Verfassungsschutz und der Terrorismusbekämpfung sowie letztendlich dem vollständigen Verlust der Bürgerrechte (Entmündigung):

3. Jänner 2006: BRZ Betriebsratzeitung: Der Chef des Betriebsrates ist schwerst erkrankt 
 Der arme Dr. K. hat sich wohl auch zu weit hinausgelehnt, wahrscheinlich konnte er nur erahnen, welche "Auftraggeber" hinter den SAP-Projekten im Bundesrechenzentrum stehen.
Wer sich also gegen solche Millionenprojekte stellt - und sei es auch zum Schutz der eigenen Mitarbeiter in der Funktion als Betriebsrats-Chef - muss mit Konsequenzen rechnen. Die Konsequenzen waren fatal.

Nach EINEM JAHR stationärer Pflege (der Tod konnte also im Gegensatz zum Falle des Herrn Schweinhammer verhindert werden, offenbar war die Leber des Herrn Betriebsrats-Chefs doch nicht so kaputt) musste der Betriebsrats-Chef des BRZ in die Pension geschickt werden.

Ja mit SAP legt man sich nicht an, schließlich erhält man in solchen Fällen den Lohn:

S umme
A ller
P robleme

Ein Weihnachtsgeschenk von SAP: Der Chef des Betriebsrates ist nach zwölf Monaten noch immer in stationärer Pflege: die Medikation war aber nicht tödlich

Betriebsratszeitung Dezember 2006: Der Chef ist noch immer in stationärer Pflege 

Freitag, 2. Dezember 2005

Arbeitsgericht lehnt Klage wegen Formalmängel ab - Labour Court rejects legal action (suit in court) because of lack in form

Quelle: www.brz.gv.at
SAP-CCC Bild November 2005 www.brz.gv.at 
Da das SAP-Kompetenzzentrum auch einige Monate nach meiner fristlosen Entlassung aus dem Bundesrechenzentrum im Auftrag von Ing. G. MEIN BILD auf der Web-Site www.brz.gv.at zeigte, erstattete ich Anzeige beim Arbeitsgericht Wien.

Folgende Antwort erhielt ich Anfang Dezember 2005:

Schreiben Arbeitsgericht Wien 2. Dezember 2005 


Freitag, 18. November 2005

Das Urheberrecht im Arbeitsrecht: Anzeige beim Arbeits- und Sozialgericht Wien

Ich habe einen neuen Job im Bereich "Betriebswirtschaftliche Software" gefunden.

Daher muss ich auf der Web-Site www.brz.gv.at recherchieren. Ich benötige Arbeitszeugnisse. Da fällt mir auf, dass mein Foto noch immer auf der Site des SAP-Kompetenzzentrums des Bundesrechenzentrums ist. (Virtual Competence Center für die Republik Österreich)
Dieses Gruppenfoto täuscht vor, dass ich noch immer im Bundesrechenzentrum arbeite.

Ich bringe beim Arbeitsgericht Wien (Richter Stöckl) Klage betreff Urheberrechtsgesetz ein.
Diese Klage wird aber abgewiesen - wegen Formalfehler.