Donnerstag, 20. März 2008

20.3.2008: Richter Dr. Michael SPINN schreibt einen weiteren Beschluss 20.

20. März 2008: Dr. Michael Spinn, Landesgericht für Strafsachen, teilt mit: Verfahren in der Privatanklage www.peterpilz.at laut Mediengesetz ist eingestellt 
O WEH: ausgerechnet ein Richter namens Dr. Michael SPINN teilt nochmals - einen Monat nach Richterin Dr. Irene Mann - mit, dass das Privatanklageverfahren betreff Denunzierung auf www.peterpilz.at eingestellt ist:

März 2007: Originalverleumdung www.peterpilz.at 
Ausgerechnet ein Richter namens SPINN muss mir nochmals mitteilen, dass ich keinerlei Chance auf Schadenersatz in der causa Denunzierung auf www.peterpilz.at habe.

Ist das vielleicht schon ein böses Omen, dass die Psychiatrie-Fair-Game-Schiene gegen mich gefahren werden soll, wenn ich (wie man in Wien sagt) in bezug auf Todesfälle, Erkrankungen, Verschiebungen  rund um Österreichs Budget-SAP-Systeme NICHT DIE GOSCHN HALTE?????


Donnerstag, 21. Februar 2008

Beschluss LG Strafsachen: Privatanklageverfahren Denunzierung www.peterpilz.at wird eingestellt

Zuerst fungierte Frau Richterin Bruzek im Minirock als Leiterin der Hauptverhandlung am 9.1.2008. Vielleicht ist sie eine gute Freundin des grünen Anwalts Dr. Alfred NOLL. Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung.

Der Vergleich vom 9.1.2008 wurde auch von Richterin Bruzek unterzeichnet.

Aber hoppla, einen Beschluss müssen wir dann auch noch schreiben, der Vollständigkeit halber, dachten sich die Räte und Rätinnen am Landesgericht für Strafsachen Wien. So erhielt ich also ca. 4 Wochen nach der "Hauptverhandlung" mit der Richterin im Minirock folgenden Beschluss vom 21.2.2008, unterzeichnet von Richterin Dr. Irene Mann (die ich übrigens nie persönlich zu Gesicht bekam):

Beschluss LG Strafsachen 21.2.2008 Dr. Irene Mann 

Mittwoch, 9. Januar 2008

9.1.2008 Landesgericht für Strafsachen Wien

Heute ist Hauptverhandlung am Landesgericht für Strafsachen in Wien.
Die Richterin ist Frau Katja Bruzek.
Gegenstand der Verhandlung: Die Denunzierungen meiner Person auf www.peterpilz.at.
Da die Schreiber der Denunzierungen aus gutem Grund nicht ausfindig gemacht werden sollten (ich vermute ja meine Vorgesetzten und lieben Arbeits- und TeamkollegInnen im Bundesrechenzentrum bzw. BMF dahinter) erscheint als Vertreter des geklagten Betreibers der Web-Site www.peterpilz.at Dr. Alfred Noll, Rechtsanwalt in Wien.

Der Betreiber der Web-Site des Abgeordneten Dr. Pilz ist ja der "Verein für Freunderlwirtschaft". Dieser Verein war ursprünglich gegründet worden, um dieselben Steuerbegünstigungen und Steuerbefreiungen wie Ex-Finanzminister Karl-Heinz G. zu erhalten. Daher heißt er auch so komisch wie "Friends Economy" oder auf deutsch eben "Freunderlwirtschaft". Der Vereinsobmann ist irgend so ein komischer Typ vom Wiener Landstagsclub der "Grünen". Dieser Herr strahlt auch eine gewisse Wärme aus.

Also ich warte vor dem Verhandlungssaal im LG für Strafsachen im 1. Stock. Dr. Noll erscheint, redet mich nieder und sagt ich soll den Prozess beenden lassen, er wird der Richterin alles genau erklären. Ich komme kaum zu Wort.

Dann erscheint die Richterin im Mini-Rock, eine Protokoll-Schreiberin (Gerichtspraktikantin) und ein Student der Rechtswissenschaften.
Die Verhandlung gestaltet sich zur echten Farce.
Ich wusste ja schon seit meinem Obsorgeverfahren in den 1990er Jahren, dass die Wiener Justiz eine reine Attrappe und Schmierenkomödie ist. Aber diese Verhandlung hat alle meine Erwartungen betreff "Staatsoperette" bei weitem übertroffen. Es gilt natürlich auch die Unschuldsvermutung - betreff gekaufte Urteile, Entmündigungen etc.



Rechtsanwalt Dr. Noll (in Vertretung des Vereins Freunderlwirtschaft) hat der Richterin das Urteil/ den VERGLEICH diktiert. Die Gerichtspraktikantin, eine Magistra der Juristerei, hat nicht einmal ordentlich mitschreiben können, sie war komplett überfordert.

Der Student hat wie mit einer Maschinenpistole juristische Begriffe aus seinem Munde geworfen. Ich habe noch einen kleinen Zusatz für das Protokoll verlangt.

Aber mir war ohnehin schon klar, dass dieser Vergleich (Kosten 90 Euro Gerichtsgebühren) bei der Richterin im Minirock bestellt war (es war übrigens sehr kalt heute und es hat ein bisschen geschneit in Wien!





Wien, 9.1.2008: Hauptverhandlung am LG f Strafsachen Mediensache Freunderlwirtschaft gegen Mag. Hoedl

Es ist ein kalter Tag im Januar 2008. Ich versuche einige Unterlagen, Dokumente für die Hauptverhandlung am Landesgericht für Strafsachen in Wien zu sammeln.

Mit zwei  Aktenmappen mache ich mich auf den Weg.

Im Raum vor dem Verhandlungssaal erscheint Dr. Alfred Noll, Rechtsanwalt der "Grünen". Dr. Pilz lasse sich entschuldigen. Das erstens.
Und ZWEITENS: Ich sollte das Verfahren einstellen lassen...aus den und den den Gründen....ich hätte sowieso kein Geld.....

Woher wusste Dozent Noll, dass ich kein Geld für eine Privatklage habe? Wusste er vom Arbeitsverbot als SAP-Beraterin oder hat er dieses sogar mit-initiiert?

Die Richterin Mag. Bruzek erscheint daraufhin im MINIROCK mit Protokoll-Führerin, einer Gerichtspraktikantin. Außerdem ein Student der Jurisprudenz, der mich ebenfalls mit einem Schwall niederredet.

Bei der Verhandlung waren anwesend

1. Dozent Dr. Alfred Noll

2. Mag. Hoedl Rosemarie

3. Richterin Katja Bruzek

4. Protokollführerin Rechtspraktikantin

5. Jus-Student

Die Verhandlung endet mit einem VERGLEICH - es sind an Gerichtsgebühren 90 Euro zu bezahlen.











Hauptverhandlung Landesgericht für Strafsachen: Medienrechtssache gegen AG Verein zur Förderung der Friends Economy

Mittwoch, der 9. Januar 2008 war ein kalter und Schnee-regnerischer Tag in Wien. Ich musste zur Hauptverhandlung mit Dr. Noll am Landesgericht für Strafsachen in Wien. Die Richterin war sehr leicht bekleidet (Minirock).

Zuvor ließ mir Dr. Noll von "Doktor" Pilz ausrichten, dass dieser sich entschuldigen ließe. Dann ergoss Herr Dr. Alfred Noll, der Medienrechtsanwalt der Grünen einen wahren juristischen Kanonenschwall über mich: " Sie können sich keine Privatklage leisten, SIE HABEN EH KEIN GELD, sie sind arbeitslos, GEGEN SIE AUF"

Im Gerichtssaal war neben der Schriftführerin (die überhaupt nicht wusste, was sie schreiben sollte) noch ein ehrgeiziger Praktikant (von der Loge geschickt?) zugegen. Er gab seine juristische Interpretation zum Besten. Danach diktierte Dr. Noll der überforderten Richterin im Minirock Mag. Bruzek folgenden VERGLEICH:

Hauptverhandlung 9.1.2008 VERGLEICH LG Strafsachen Seite 1

Hauptverhandlung 9.1.2008 VERGLEICH LG Strafsachen Seite 2 
Hauptverhandlung 9.1.2008 VERGLEICH LG Strafsachen Seite 3

Kommentar: Von Entmündigung war in diesem Januar 2008 noch gar nicht die Rede. Man dachte zu Beginn des Jahres 2008, dass man ohne schärfere Maßnahmen mit mir fertig werden würde. Klapse oder Knast sind für eine Zeugin von Straftaten rund um die Bundeshaushaltsverrechnung dann doch zu scharfe Geschütze!


Dienstag, 16. Oktober 2007

16 Oktober 2007: LG Strafsachen berichtet über Verfahrenseinstellung www.peterpilz.at

Im Oktober 2007 erhielt ich von Frau Rat Dr. Irene Mann - Landesgericht für Strafsachen Wien - folgenden Schriftsatz:

16. 10. 2007: Schreiben des  LG Strafsachen: Verfahrenseinstellung Seite 1 
16.10.2007: Schreiben LG Strafsachen: Verfahreneinstellung bröst, hermann, portierservice Bundesrechenzentrum 

Dienstag, 14. August 2007

Denunzierung: Verspätete Anzeige beim Bezirksgericht Innere Stadt

Es sind einige Monate seit der wüsten Denunzierungskampagne gegen meine Person vergangen. Auch ist seit Januar 2007 Alfred Gusenbauer (SPÖ) neuer Bundeskanzler der Republik Österreich. Wenigstens sind wir Schüssel los. Aber es sollte noch schlimmer kommen als vorher.

Ein Beamter des BM für Inneres schrieb mir in einem genauen Mail, welche Gesetze durch die Denunzierung meiner Person auf www.peterpilz.at verletzt wurden.
Es ging also um das Mediengesetz § 7.
Damals wusste ich noch nicht, dass dieser Paragraph nur für prominente Österreicher gilt, nicht aber für Unterdrückerische Personen.

Ich hatte für die Intervention des Rechtsanwaltes Scherbaum und wegen Gerichtskosten schon an die 1000 Euro verbraucht.
Als Unterdrückerische Person bekam ich keine Arbeit mehr im Bereich SAP, das hatte ich schon kapiert.
Daher versuchte ich - nach erholsamen Tagen bei Mama Antica in der Kvarner Bucht - eine Klage beim Bezirksgericht Wien-Innere Stadt einzubringen.
Die Richterin Mag. Hofko war zwar nett, aber sie wusste nicht einmal, dass man im Internet posten kann. Natürlich hatte sie auch keine Ahnung von Begriffen wie IP-Adresse, Web-Site etc.
Aber die Anzeige wurde ordnungsgemäß an das zuständige Landesgericht für Strafsachen weiter geleitet.
Einen Medienrichter erreichte ich an diesem warmen Augusttag beim Landesgericht für Strafsachen in Wien nicht.
Im ersten Stock bellten Hunde laut vor den Zimmern der RichterInnen.
Aus dem 2. Stock hörte ich wundervolle Klaviermusik. Im 3. Stock übte ein Richter auf der Orgel. Das ist Österreich. Das Land der Musik.

Protokoll: Anzeige beim Bezirksgericht Wien Innere Stadt wegen Verleumdung www.peterpilz.at

Nachdem mir ein ganz netter Beamter aus dem BM für Inneres Tipps gab, wie ich in bezug auf Verleumdungen im Internet handeln sollte (§ 7 Mediengesetz), fasste ich all meinen Mut zusammen und erstattete Anzeige beim Bezirksgericht Wien-Innere Stadt, Marxergasse (direkt neben dem Bundesrechenzentrum)

Ich war ziemlich fertig und eingeschüchtert: Ich erhielt keinen Job mehr als SAP-Beraterin, viele Personalabteilungen glaubten, dass ich wirklich eine hohe Scientologin bin, so wie z.B. Strabag, wo ich mich im Juni 2007 als Controllerin bewarb.

Die Einschüchterung durch den Anwalt der Grünen, Herrn Dr. Noll, sollte aber in diesem Sommer 2007 noch nicht ihren Höhepunkt erreicht haben!

14. August 2007: Protokoll Anzeige Denunzierung www.peterpilz.at BG Innere Stadt Seite 1 
Interessant war auch, dass ich nach der Abgabe meiner Anzeige bei Richterin Mag. Andrea Hofko (die gar nicht wusste, dass man im Internet ein Tagebuch oder gar ein politisches Tagebuch führen kann) im Restaurant in der Marxergasse den ehemaligen und sehr geschunden aussehenden Betriebsrats-Chef des Bundesrechenzentrums Dr. Richard KOLLER am Nebentisch traf.

14. August 2007: BG Innere Stadt Anzeige wegen Denunzierung www.peterpilz.at
Dr. Koller war am 3. Januar 2006 schwer erkrankt und musste mehr als ein Jahr (sic!!!) im Krankenhaus verbringen, er wurde pensioniert. Er war als ehemaliger Programmierer ein scharfer Gegner des Projekts PM-SAP, da das BRZ im Laufe von Jahrzehnten gute Eigenentwicklungen im Bereich Personalmanagement und Personalverrechnung für Beamte und Vertragsbedienstete erarbeitete. Dr. Koller sah fürchterlich aus, ein echtes Fair-Game-Folter-Opfer?

Freitag, 20. April 2007

IT DOES (NOT) WORK

Nach meiner Entlassung aus dem Bundesrechenzentrum war es für mich sehr schwer, einen Job als SAP-Beraterin zu erhalten.

Ich bewarb mich an verschiedenen Stellen, u.a. im Außenministerium, bei der Firma STRABAB, bei der Gemeinde Wien (welche das Rechnungswesen ebenfalls auf SAP-Systemen führt), beim ORF und an vielen anderen Stellen.

Im März 2007 erreichte die Denunzierungs-Kampagne gegen mich einen vorläufigen Höhepunkt. Warum? Es war auch der Höhepunkt des Eurofighter-Untersuchungs-Ausschusses und ich hatte bereits im Januar 2006 eine Anzeige an die Wiener Staatsanwaltschaft betreff der Vorkommnisse im Bundesministerium für Finanzen erstattet.
Damals wusste ich ja auch noch nicht, dass Peter Pilz für die Amerikaner arbeitet.

März 2007: Denunzierung meiner Person auf www.peterpilz.at zum Höhepunkt des Eurofighter-U-Ausschusses 
Jedenfalls hatte meine AMS-Beraterin Frau Evelyn Schuh den Auftrag mich in einer entwürdigenden Maßnahme bei der Firma IT WORKS unterzubringen. Dort waren Menschen aus der Türkei, Kosovo Ex-Jugoslawien in AMS-Kursen untergebracht, die nicht einmal einen einzigen deutschen Satz aussprechen geschweige denn schreiben konnten. Kurzfristig wurde ich auch angestellt. Es war eine reine Sekten-Maßnahme, wie sich später herausstellen sollte.


Interessant war, dass ich bei diesem Kurs in Wien-Meldemannstraße (wo wir nur herum saßen und Kaffee tranken) einen in Wien lebenden Flugzeugtechniker aus Ägypten kennen lernte, der den gleichen Namen hatte wie ein Attentäter vom 11. September 2001 (World Trade Center). Also Zufälle gibt es manchmal, das glaubt man fast nicht.

Montag, 19. März 2007

März 2007 IT does Work or it does not Work?

Denunzierung auf www.peterpilz.at im Auftrag der ? 
Im März 2007 gab es im österreichischen Parlament den Eurofighter-U-Ausschuss, geleitet von Abgeordneten Dr. h.c. Peter Pilz.

Nach meiner Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien bezüglich der Vorkommnisse im Bundesrechenzentrum und Finanzministerium versuchte man von Seiten der Justiz und Regierung mich auf vielerlei Weise mundtot zu machen:

Das Arbeitsmarktservice Wien und meine Beraterin Frau Evelyn Schuh in Wien-Schönbrunner Straße waren angewiesen, mich in sogenannte "Todel-kurse" mit Ausländern, die nicht ein Wort Deutsch sprechen aber die österreichischen Sozialleistungen lukrieren wollen, zu "vermitteln".

Ein Kurs davon war WAKE UP, wo ich übrigens auch einen vermeintlich toten Attentäter des 11. September kennen lernte durfte: Ja, klein ist die Welt:
März 2007: Berufliche und gesellschaftliche Vernichtung: eine doppelte Vernichtungsstrategie im Auftrag von ? 

19. März bis 19. April 2007: Zwangsmaßnahme AMS bei IT Works Wien Meldemannstraße : Teil des Beruflichen Vernichtungsprogramms als SAP-Beraterin



März 2007: Nachdem man von Seiten des Verfassungsschutzes keine wirksamen Maßnahmen gegen mich als Zeugin von Straftaten rund um Finanzministerium und Bundesrechenzentrum setzen konnten, setzte man auf eine doppelte Vernichtungsstrategie: 

1. Berufliche Vernichtung via AMS (Information und Denunzierung bei möglichen Arbeitgebern)
2. Denunzierung und Verleumdung auf der Website des Herrn Peter Pilz www.peterpilz.at 



Montag, 5. März 2007

www.peterpilz.at:Denunzierung auf Österreichisch

Wien, März 2007. Alfred Gusenbauer (SPÖ) ist seit zwei Monaten Bundeskanzler, Willi Molterer (Spitzname "Pater Willi") Finanzminister und der ehrenwerte Zivildiener Norbert Darabos (Historiker) ist Verteidigungsminister.

Bildergebnis für römer 8 vers 28

Der neue Nationalrat hat sich nach den Wahlen bereits Ende Oktober 2006 konstituiert und die Einsetzung eines parlamentarischen Untersuchungs-Ausschusses zur Causa "Beschaffungsvorgang Kampfflugzeuge Eurofighter" unter der Leitung von Peter Pilz (Die Grünen)beschlossen. Nationalratspräsidentin ist die SPÖ-Abgeordnete Barbara Prammer, unter Kanzler Viktor Klima (1997 - 2000) auch Frauenministerin.

In diesem März 2007 verzeichnete das politische Tagebuch www.peterpilz.at Rekordzugriffe. Da hatten es die Grünen gar nicht notwendig so wie heute für You-Tube-Videos tausende von ZUGRIFFEN aus den USA zuzukaufen.

Auch meine Wenigkeit wurde also in diesen Tagen zum Höhepunkt des Eurofighter-Ausschusses auf www.peterpilz.at erwähnt und denunziert. Da hatte ich aber einen schönen Schock, als ich dieses hier las. Eine Freundin (Juristin mit Anwaltsprüfung) sah mein Leben gefährdet und nahm mich in ihrer Wohnung in Wien- Leopoldstadt auf:

Denunzierung www.peterpilz.at im Original 

Sofort setzte ich mich mit einem Medienanwalt in Verbindung, der an den Betreiber der Website www.peterpilz.at, den Verein für Freunderlwirtschaft (Präsidentin Mag. T. Stoisits) folgenden Schriftsatz übermittelte:

5. März 2007: Scherbaums Schreiben an den Betreiber von www.peterpilz.at Seite 1 
5. März 2007: Scherbaums Schreiben an den Betreiber von www.peterpilz.at Seite 2
5. März 2007: Scherbaums Schreiben an den Betreiber von www.peterpilz.at Seite 3 

Samstag, 3. März 2007

Verleumdungstechniken der Geheimdienste

Heute ruft mich eine befreundete Anwältin an und erklärt am Telefon aufgeregt, dass ich auf www.peterpilz.at einerseits als Scientologin denunziert werde, die tonnenweise Material aus dem Finanzministerium, Bundesrechenzentrum, Rechnungshof etc. gestohlen habe.

Andererseits werde ich als Sektengegnerin bezeichnet, die einen Verein gegen die Sekte gegründet haben soll.
Meine genaue Wohnadresse, meine Telefon-Nummer und meine Email-Adresse werden angegeben. Ich hätte einen Verein der Antilogen gegründet.

Ich rufe im Büro des Grünen-Chefs Alexander van der Bellen an. Die Telefon-Nummer wird gelöscht. Mehr erlaubt die Sekte nicht.

Ich bin nervlich am Ende. Ich darf diese Nacht bei meiner Freundin verbringen. Eine andere Freudin bietet mir eine Reise in die Steiermark an. Sie kennt die Mutter von Peter Pilz recht gut. Vielleicht kann man da was machen.

Im Internet finde ich einen Anwalt, Dr. Scherbaum, der dem Grünen Klub und dem Betreiber der Web-Site "Verein für Freunderlwirtschaft" ein Schreiben sendet: Man möge diese Denunzierungen löschen, ansonsten wird mit Klage gedroht.

Zu diesem Zeitpunkt ist die Eurofighter-Debatte rund um den parlamentarischen Untersuchungsausschuss auf dem Höhepunkt und täglich greifen Tausende im In- und Ausland auf die Web-Site www.peterpilz.at zu (Die Web-Site ist ein politisches Tagebuch des Nationalratsabgeordneten Dr.Peter Pilz.)

Die Anti-Defamation-League und verwandte Organisationen wie Bai Bith haben ganze Arbeit geleistet. Das Büro für spezielle Angelegenheiten weiß schon, wie man Menschen demütigt und gesellschaftlich komplett vernichtet. Aber das soll ich erst später erfahren.

Sonntag, 31. Dezember 2006

Tod einer Innenministerin - death of a Minister for inner affairs

Es ist Sylvester, der letzte Tag des Jahres 2006.

Da ich mich von der Sekte zunehmend verfolgt fühlte (Anrufe, Autos, die vor meinem Wohnhaus warteten) wollte ich in ein anderes Haus der Wohnbaugenossenschaft WienSüd nach Höflein an der Hohen Wand ziehen.

Am 31. Dezember 2006 unternahm ich mit meinem Nachbarn aus Höflein eine Fahrt zu einem Heurigen auf einem Nebenberg meines geliebten Schneebergs im südlichen Niederösterreich.

Wir tranken Wein und Bier, es wurde ein echter "Sauschädel" serviert.

Dazu hörten wir Radio Niederösterreich. Der Empfang war trotz der entlegenen Berghütte sehr gut.

23 Uhr, Radio Niederösterreich: Die Bundesinnesministerin der Republik Österreich Frau Liese Prokop, ehemalige Spitzensportlerin, ist, nachdem sie am Sylvestertag noch in ihrem Büro in Wien, Herrengasse war plötzlich und unerwartet im Rettungswagen auf dem Weg von Annaberg nach St.Pölten verstorben.

Wir tanzen im Freien zu den Klängen des Wiener Walzers.
Wir schauen hinunter zum "Wiener Boden" wie die Bauern das Wiener Becken nennen. Es gibt großartige Feuerwerke. Ich sehe meinen geliebten Schneeberg durch das Aufblitzen in der Finsternis.
Noch weiß ich nicht, dass dieses NEUE JAHR 2007 mir als "Unterdrückerische Person" nichts Gutes bringt.

Sonntag, 24. Dezember 2006

Weihnachten 2006 Der Betriebsratschef ist noch immer in stationärer Pflege

Das Projekt PM-SAP (Personalmanagement der Republik Österreich verwaltet auf SAP-Systemen) war eines der größten Prestige-Projekte im Bundesrechenzentrum. Während die IT-EntwicklerInnen im Bundesrechenzentrum (früher Bundesrechenamt) ihre eigene Entwicklungen fortschrieben, wurde in BMF und BRZ sehr kostenintensiv eine Parallel-Abteilung für PM-SAP installiert.

Der Betriebsrat und sein Chef Dr. Richard K. waren eigentlich immer dagegen, Dr. K. war ja mal selbst Programmierer und sehr stolz auf die Eigenentwicklungen des Bundesrechenzentrums.

Im Januar 2006 sollte PM-SAP in Vollbetrieb gehen, somit musste man - nach Hofrat C. und Regierungsrat S. - auch Wege finden, den Betriebsrats-Chef des BRZ in die wohlverdiente Pension zu schicken.

Offenbar ist auch hier bei der "Medikation" einiges daneben gegangen.

Ich selbst erstattete übrigens in diesem Januar 2006 zum ersten Mal Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien wegen der Vorkommnisse in Finanzministerium und Bundesrechenzentrum: mit ungeahnten Folgen wie Vorladungen beim Verfassungsschutz und der Terrorismusbekämpfung sowie letztendlich dem vollständigen Verlust der Bürgerrechte (Entmündigung):

3. Jänner 2006: BRZ Betriebsratzeitung: Der Chef des Betriebsrates ist schwerst erkrankt 
 Der arme Dr. K. hat sich wohl auch zu weit hinausgelehnt, wahrscheinlich konnte er nur erahnen, welche "Auftraggeber" hinter den SAP-Projekten im Bundesrechenzentrum stehen.
Wer sich also gegen solche Millionenprojekte stellt - und sei es auch zum Schutz der eigenen Mitarbeiter in der Funktion als Betriebsrats-Chef - muss mit Konsequenzen rechnen. Die Konsequenzen waren fatal.

Nach EINEM JAHR stationärer Pflege (der Tod konnte also im Gegensatz zum Falle des Herrn Schweinhammer verhindert werden, offenbar war die Leber des Herrn Betriebsrats-Chefs doch nicht so kaputt) musste der Betriebsrats-Chef des BRZ in die Pension geschickt werden.

Ja mit SAP legt man sich nicht an, schließlich erhält man in solchen Fällen den Lohn:

S umme
A ller
P robleme

Ein Weihnachtsgeschenk von SAP: Der Chef des Betriebsrates ist nach zwölf Monaten noch immer in stationärer Pflege: die Medikation war aber nicht tödlich

Betriebsratszeitung Dezember 2006: Der Chef ist noch immer in stationärer Pflege

Montag, 10. April 2006

Vorladung beim Landesamt für Verfassungsschutz: Du sollst kein Beileit wünschen

Ich habe es also immer noch nicht kapiert.

Am Dienstag in der Karwoche des Jahres 2006 (Grasser ist noch immer Finanzminister, Winkler noch immer sein Kabinettschef) bin ich beim Landesamt für Verfassungsschutz vorgeladen.

Bei dieser 1. Vorladung geht man mit mir, die ja zur Unterdrückerischen Person erklärt wurde, noch recht nett um.

Was ich denn für Beweise hätte, dass Regierungsrat Schweinhammer, der ja für den elektronischen Zahlungsverkehr der Republik Österreich viele Jahre im Bundesministerium für Finanzen zuständig war, nicht eines natürlichen Todes starb?

In meiner Hilflosigkeit antwortete ich:
Mir wurde es damals VERBOTEN, im Finanzministerium zu kondolieren, also Beileid zu wünschen.
Der ebenso hilflose Polizist, der Protokoll führte, druckte das Vernehmungsprotokoll aus, ich sollte es unterschreiben.
Ich las es durch, merkte, dass Beileid mit hartem T geschrieben war und korrigierte mit Rotstift noch andere schwere Rechtschreib-Fehler.
Das korrigierte ausgedruckte Protokoll unterschrieb ich.

Im Landesamt für Verfassungsschutz würde es in die Makulatur kommen, d.h. in den Keller der Bundespolizeidirektion Wien, Schottenring.

Dienstag, 3. Januar 2006

Ein Betriebsrats-Chef erkrankt für ein Jahr und muss pensioniert werden - Boss of works council goes ill

Das Projekt PM-SAP (Personalmanagement der Republik Österreich verwaltet auf SAP-Systemen) war eines der größten Prestige-Projekte im Bundesrechenzentrum. Während die IT-EntwicklerInnen im Bundesrechenzentrum (früher Bundesrechenamt) ihre eigene Entwicklungen fortschrieben, wurde in BMF und BRZ sehr kostenintensiv eine Parallel-Abteilung für PM-SAP installiert.

Der Betriebsrat und sein Chef Dr. Richard K. waren eigentlich immer dagegen, Dr. K. war ja mal selbst Programmierer und sehr stolz auf die Eigenentwicklungen des Bundesrechenzentrums.

Im Januar 2006 sollte PM-SAP in Vollbetrieb gehen, somit musste man - nach Hofrat C. und Regierungsrat S. - auch Wege finden, den Betriebsrats-Chef des BRZ in die wohlverdiente Pension zu schicken.

Offenbar ist auch hier bei der "Medikation" einiges daneben gegangen.

Ich selbst erstattete übrigens in diesem Januar 2006 zum ersten Mal Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien wegen der Vorkommnisse in Finanzministerium und Bundesrechenzentrum: mit ungeahnten Folgen wie Vorladungen beim Verfassungsschutz und der Terrorismusbekämpfung sowie letztendlich dem vollständigen Verlust der Bürgerrechte (Entmündigung):

3. Jänner 2006: BRZ Betriebsratzeitung: Der Chef des Betriebsrates ist schwerst erkrankt 
 Der arme Dr. K. hat sich wohl auch zu weit hinausgelehnt, wahrscheinlich konnte er nur erahnen, welche "Auftraggeber" hinter den SAP-Projekten im Bundesrechenzentrum stehen.
Wer sich also gegen solche Millionenprojekte stellt - und sei es auch zum Schutz der eigenen Mitarbeiter in der Funktion als Betriebsrats-Chef - muss mit Konsequenzen rechnen. Die Konsequenzen waren fatal.

Nach EINEM JAHR stationärer Pflege (der Tod konnte also im Gegensatz zum Falle des Herrn Schweinhammer verhindert werden, offenbar war die Leber des Herrn Betriebsrats-Chefs doch nicht so kaputt) musste der Betriebsrats-Chef des BRZ in die Pension geschickt werden.

Ja mit SAP legt man sich nicht an, schließlich erhält man in solchen Fällen den Lohn:

S umme
A ller
P robleme

Ein Weihnachtsgeschenk von SAP: Der Chef des Betriebsrates ist nach zwölf Monaten noch immer in stationärer Pflege: die Medikation war aber nicht tödlich

Betriebsratszeitung Dezember 2006: Der Chef ist noch immer in stationärer Pflege 

Freitag, 2. Dezember 2005

Arbeitsgericht lehnt Klage wegen Formalmängel ab - Labour Court rejects legal action (suit in court) because of lack in form

Quelle: www.brz.gv.at
SAP-CCC Bild November 2005 www.brz.gv.at 
Da das SAP-Kompetenzzentrum auch einige Monate nach meiner fristlosen Entlassung aus dem Bundesrechenzentrum im Auftrag von Ing. G. MEIN BILD auf der Web-Site www.brz.gv.at zeigte, erstattete ich Anzeige beim Arbeitsgericht Wien.

Folgende Antwort erhielt ich Anfang Dezember 2005:

Schreiben Arbeitsgericht Wien 2. Dezember 2005 


Freitag, 18. November 2005

Das Urheberrecht im Arbeitsrecht: Anzeige beim Arbeits- und Sozialgericht Wien

Ich habe einen neuen Job im Bereich "Betriebswirtschaftliche Software" gefunden.

Daher muss ich auf der Web-Site www.brz.gv.at recherchieren. Ich benötige Arbeitszeugnisse. Da fällt mir auf, dass mein Foto noch immer auf der Site des SAP-Kompetenzzentrums des Bundesrechenzentrums ist. (Virtual Competence Center für die Republik Österreich)
Dieses Gruppenfoto täuscht vor, dass ich noch immer im Bundesrechenzentrum arbeite.

Ich bringe beim Arbeitsgericht Wien (Richter Stöckl) Klage betreff Urheberrechtsgesetz ein.
Diese Klage wird aber abgewiesen - wegen Formalfehler.

Mittwoch, 12. Januar 2005

Besuch bei der Bundessektenstelle in Wien

Ich habe einen Termin bei einer Familientherapeutin bei der Bundessektenstelle in Wien, 1. Bezirk, Wollzeile.

Die wirklich liebe und nette Therapeutin rät mir, ich solle meinen Schmerz, dass man mir meinen Traumjob im Bundesrechenzentrum als SAP-Beraterin für die Bundesministerien und Obersten Organe wegnahm, künstlerisch verarbeiten.

Daraufhin schreibe ich einen kleinen Roman:

"Aus der Republik Bananien"

Montag, 3. Januar 2005

BRZ Die Schlüssel sind noch immer nicht retourniert

Im Januar 2005 hatte das Bundesrechenzentrum es sehr eilig, MitwisserInnen von Straftraten rund um SAP-System-Manipulationen loszuwerden.

So schrieb mir der Hausjurist Dr. Sauberer (mit dem ich auch wie eine Hexe bei meiner Entlassung durch das Haus Hintere Zollamtsstraße 4 gehen musste, unter dem höhnischen Gelächter der Kollegen und Kolleginnen) folgenden Brief, datiert mit 3. Januar 2005:

Schreiben Personalabteilung 3.1.2005: BRZ hat es eilig: Unterdrückerische Person darf auf keinen Fall irgendwelche Schlüssel vom Haus Hintere Zollamtsstraße 4 in Verwahrung haben
Der 3. Januar 2005 ist ein Montag und die ganze Welt steht noch unter Schock wegen des Tsunamis in Süd-Ost-Asien: Ob MitarbeiterInnen aus Bundesrechenzentrum und Finanzministerium auch unter den Todesopfern sind, ist noch nicht bekannt.