Dienstag, 17. Februar 2009

Zahlungsklage GE Money Bank

Obwohl ich telefonisch von der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Tramposch in Eisenstadt (bei die "Ruabenzutzla" im Burgenland)eine gegenteilige telefonische Zusage erhielt, wird heute auch von GE Money Bank eine Zahlungsklage betreff 1.400 Euro beim Bezirksgericht Wien-Liesing eingebracht.



Schön langsam leide ich wirklich unter Paranoia.
Stecken die alle unter einer Decke.
Werden diese Zahlungsklagen über relativ geringe Beträge nur inszeniert, um das Entmündigungsverfahren einleiten zu können?
Gehe ich Recht in dieser Annahme?



Ich bin verzweifelt, die Denunzierungsabteilungen diverser Geheimdienste haben gute Arbeit geleistet. Oder träume ich das alles nur? Sie haben ihre Helfer und Helfershelfer mittlerweile an allen Stellen des Staates, an allen Gerichten und Staatsanwaltschaften.

Mittwoch, 7. Januar 2009

Dr. W. wird zum einstw. Sachwalter bestellt von Mag. Hoedl bestellt 7.1.2009 BG Wien 23

Beschluss BG Liesing 7.1.2009 Einstweilige Sachwalterschaft für eine Sappressive Person 
Das Entmündigungsverfahren schreitet zügig voran. Häuptling "Klares Wasser" drängt. So wird per heutigem Beschluss

Herr Dr. Martin W.
1080 Wien
Josefstädter Straße 43-45/1a zum

einstweiligen Verfahrenssachwalter bestellt.

Dr. W. wird auch zum einstweiligen Sachwalter für folgende dringende Angelegenheiten (§ 120 AußStrG) bestellt:

- Finanzielle Angelegenheiten, insbes. Schuldenregulierung
- Vertretung vor Gerichten, Behörden, Sozialversicherungsträgern und gegenüber privaten Vertragspartnern, insbesondere im Verfahren Zahlungsklage T-Mobile 6C 1004/08 g (Anmerkung der Redaktion: = Fingierte Zahlungsbefehl zwecks Errichtung einer Sachwalterschaft mit Hilfe von T-Mobile Austria GmbH)

Beschluss 7.1.2009 Einstweilige Sachwalterschaft für eine Sappressive Person Seite 2 
Begründung: Die solchermaßen Entmündigte sei nicht in der Lage, ihre Angelegenheiten ohne Gefahr eines Nachteils für sich selbst zu besorgen.

Dass ich eine krankhafte paranoide Verschwörungstheoretikerin bin, die sich nur einbildet, jemals für den Staatshaushalt (Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP) tätig gewesen zu sein, darf dann ein "gerichtlich beeideter Sachverständige" der Psychiatrie und Neurologie feststellen:

Beschluss BG Liesing 7.1.2009 Ein Psychiater aus Mödling wird zum Gutachter im Entmündigungsverfahren bestellt - Seite 1
Der Facharzt für Psychiatrie und Neurologie möge schriftlich dreifach Befund und Gutachten über folgende Fragen erstatten:

- Liegt bei der betroffenen Person (Sap_Pressive Person) eine psychische Krankheit oder geistige Behinderung vor, welche es ihr unmöglich macht, alle oder einzelne ihrer Angelegenheiten ohne Gefahr eines Nachteils für sich selbst zu besorgen?
- Ist die betroffene Person (die einst für die Bundeshaushaltsverrechnung der Republik Österreich tätig war) in der Lage, Sinn und Tragweite einer letztwilligen Verfügung zu begreifen?
- Ist die betroffene Person auf Grund ihres Gesundheitszustandes gänzlich unfähig, einer mündlichen Verhandlung zu folgen, oder ist ihr Wohl bei Anwesenheit in der Verhandlung gefährdet? 


BG Liesing Beschluss 7.1.2009: Begründung für die Bestellung eines Sachverständigen aus dem Bereich der Psychiatrie und Neurologie
Zitat: Aus der Erstanhörung und dem Clear-ing-Bericht ergibt sich, dass die Betroffene sich von Scientology verfolgt fühlt (siehe www.peterpilz.at Februar/März 2007).....Allfällige Einwendungen gegen den Sachverständigen aus dem Bereich der Psychiatrie und Neurologie können binnen drei Tagen erhoben werden! (sic!) 

Ich muss, als ich diese Zeilen las, sofort an meinen lieben Bekannten Dr. Karl Steinhauser, Kurier-Redakteur und österreichischer Verschwörungstheoretiker der ersten Stunde, denken. Er war kurz im Gefängnis in Wiener Neustadt, nachdem er seine Bücher und Schriften über die Freimaurer in Österreich veröffentlichte. Dann haben sie ihn allerdings entlassen, weil ein Verfahren die ganze Wahrheit an die Öffentlichkeit gebracht hätte.
Viel mehr außer dieser Verrückt-Erklärung kann mir also in Österreich nicht passieren?

Mittwoch, 31. Dezember 2008

Bilanz der Saison - Protokoll einer Entmündigung 2008

Jahresrückblick 2008 – Protokoll einer Entmündigung


9.1.2008
Scheinverhandlung LG für Strafsachen Wien wegen Denunzierung auf www.peterpilz.at. Rechtsanwalt Dr. Noll diktiert der Richterin den Vergleich und redet die Klägerin nieder: SIE HABEN EH KEIN GELD für eine Privatklage!
22.2.2008
Letzter öffentlicher Auftritt von Johanna Moder als Chefin der Bundes-Buchhaltungsagentur Wien.
8.3.2008
Letzte Publikation von Otmar H. als Chef des SAP-Produktivbetriebs des Bundesrechenzentrums Wien.
14.4.2008
Erfolgloses Assessment Center Mag. Hoedl Betriebsnachfolge Wien-Meldemannstraße (ÖSB).
13.5.2008
Hackenmorde von Hietzing
8.7.2008
Vizekanzler und Finanzminister Molterer sagt: ES REICHT
15.7.2008
Aufnahmetest beim Rechenzentrum Wien scheitert aufgrund von Dokumentenfälschung.
25.7.2008 (?)
Unfall von Ralph Darabos in Florida
4.8.2008
Anstellung von Mag. Hoedl im Büro Gehring. Vorbereitung der Nationalratswahlen
26.8.2008
Ministerialrat Ihle (Ex-Kollege von Schweinhammer und Csoka) wird zum Leiter der Buchhaltungsagentur ernannt.
16.9.2008
Vorstellung der SPÖ-Kandidaten für die Nationalratswahl
18.9.2008
Zahlungsbefehl T-Mobile BG Liesing(der dann die Entmündigung auslösen sollte) Ursprungsforderung 660 Euro
28.9.2008
Nationalratswahlen
11.10.2008
Unfall von Jörg Haider - nach SMS um 1 Uhr 11 
24.10.2008
Glawischnig wird Grünen-Chefin
24.10.2008
Schreiben BUHAG Schuldscheine
28.11.2008
1. Tagsatzung Rekurs BG Liesing
2.12.2008
Angelobung Kabinett Faymann Eins
8.12.2008
Bures und Strache fliegen im selben Flieger von New York nach Wien – Bures auf den teuren, Strache mit Partnerin auf den billigen Plätzen
16.12.2008
Erstanhörung BG Liesing Mag. Romana Wieser
16.12.2008
Untersuchung Dr. Piatti, auch Steuersünder in Liechtenstein, im Erstberuf Facharzt der Psychiatrie und Neurologie
19.12.2008
Einweisung von A. Bader in die Psychiatrie, Kaiser-Franz-Josef-Spital - angeblich im Auftrag des BMLVS mit Aktengutachten Dr.Meszaros 



Freitag, 19. Dezember 2008

Clearing-Gespräch bei der Clearing-Stelle Wien-Wilhelmstraße : Vorbereitung der Entmündigung und Überprüfung des zu enteignenden Vermögens

Heute bin ich bei der Clearing-Stelle des Vertretungsnetzes Sachwalterschaft geladen.
Die "Sozialarbeiterin" Mag. Susanne S. hatte es vor Weihnachten unglaublich eilig, das Auditing-Gespräch zwecks Einleitung der Entmündigung zu vollziehen:

Clearing-Stelle Wien Wilhelmstraße: Kick-Off-Einladung zur Mündelfolter 15.Dezember 2008 
Im Vorraum des Büros des Vertretungsnetzes "Sachwalterschaft" traf ich übrigens auch den Partei-Chef der Christenpartei mit seiner Gattin. Vier Monate zuvor kämpften wir noch gemeinsam für die 2.600 Unterstützungserklärungen für die Nationalratswahl 2008.

was sonst noch geschah:

http://www.labournetaustria.at/alexandra-bader-spo-will-kritische-journalistin-tothetzen-martin-mair/

http://www.saubere-haende.org/index.php?id=1323


K. liess mir am 19.12.2008 via Psychosozialen Dienst der Stadt Wien eine Falle stellen - zwei Mitarbeiter kamen zu mir, um mich zu ihrem Chef Dr. Ch. in Favoriten zu bringen. Sie gaben mir ein Beruhigungsmittel, das aber meine Reaktionsfähigkeit herabsetzte, und entführten mich ins Kaiser Franz Josef-Spital, wo Klinikchef Dr. P. als Komplize (es gilt die Unschuldsvermutung) fungierte. Ich versuchte zu fliehen, lief aber zu einem Ausgang, der sich nur in eine Richtung öffnen liess - Pech gehabt. Kammerhofers Schergen hielten mich fest und drohten mir, mich festzubinden oder in ein Gitterbett zu stecken. Sie knallten mich dann mit Medikamenten zu. 

Anmerkung dazu: Kaiser Franz Josef (1830-1916) weilt nicht mehr unter den Lebenden! 

In der Sachverhaltsdarstellung (sk.doc) zur Anzeige gegen K. vom 20.2.2012 bei der Staatsanwaltschaft Wien (sk1.doc) ist beschrieben, was dann passierte. Ich habe in einer weiteren Darstellung alle Strafgesetzbuch-Bestimmungen und Menschenrechte aufgeführt, die vom Agieren von K und K berührt sind (sk11.doc). K , Ch , P , die Richterinnen am BG F. und andere sind unter anderem wegen des Verdachts der Entführung, Freiheitsberaubung, schweren Nötigung und wegen der Wirkung der gegen den Willen des Opfers verabreichten Medikamente auch der schweren Körperverletzung angezeigt.

Mit im Spiel ist auch L. Gutachter Kurt M., wobei interessant ist, dass es einen Kurt M., vielleicht den Vater, auch im Club 45 gab. M. diagnostizierte, was K. (mit Hilfe von Lang und Gscheit) wollte - das Gericht nahm es ihm ab, sodass ich "zu Recht" zwangseingewiesen war. Man ist diesen Verbrechern total ausgeliefert, wenn sie einen einsperren - es hätte keinen Sinn gehabt zu verlangen, dass sie etwa Erwin B. fragen, der bestätigen kann, dass mich Minister D. sehen will.

Es ist K. sehr wichtig, dies zu negieren - wobei man wiederum wissen muss, dass Nachrichtendienste entweder, was bei eitlen und dummen Personen funktioniert, eine Agentin auf einen Mann ansetzen, der sich für eine andere Frau interessiert, um ihn von dieser fernzuhalten. Oder sie schotten ihn total ab und diffamieren diese Frau, signalisieren ihm auch, dass er sich leicht in Gefahr begibt. Norbert D. ist hochintelligent und uneitel, sodass das Prinzip "CIA-Nutte", das bei anderen in Österreich schon eingesetzt wurde (etwa in den Grünen), keine Option ist.





Dienstag, 16. Dezember 2008

Ein Psychiater auf der Steuersünderliste Liechtenstein und Erstanhörung am BG Liesing zwecks Entmündigung

Heute hatte ich einen anstrengenden Tag - drei  Termine:

1. Vorstellungstermin betreff Entmündigung am BG Wien-Liesing bei Frau Mag.Romana Wieser, fesche Pflegschaftsrichterin.

BG Liesing 4.12.2008: Entmündigungs-Richterin Mag. Wieser lädt zur Erstanhörung 
2. Untersuchung bei Dr. Piatti, Facharzt für Psychiatrie und Neurologie im achten Wiener Gemeindebezirk. 14 Uhr. Einen Psychiater mit so dünnen Lippen habe ich noch nie gesehen. Er musste sich unglaublich beherrschen, dass er mir meine Aktenmappe nicht aus der Hand gerissen hat. Bei der neurologischen Untersuchung musste ich zu meinem Entsetzen feststellen, dass seine Hände stärker als die meinen zitterten.
Was ein Facharzt der Psychiatrie und Neurologie allerdings auf der Steuersünder-Liste des Fürstentums Liechtenstein zu suchen hat (siehe Zeitschrift FORMAT) werde ich wohl nie herausfinden. Aber ich muss ja auch nicht alles wissen. Wie sagte ein Betriebsrat im Bundesrechenzentrum immer: "Zu viel Wissen macht Kopfweh". Wie recht er doch hatte.
3. Am späten Nachmittag hat sich dann noch Besuch aus der Steiermark angekündigt und ich darf meine strapazierten Nerven am Abend in der Therme Wien-Oberlaa erholen lassen.

Ja - so eine unterdrückerische Person hat es manchmal gar nicht leicht. Zu dem ganzen innerlichen Stress kommt dann noch der Schnee, die Öffis in Wien (eine unterdrückerische Person hat natürlich kein Auto - das wäre auch abgesehen davon, dass zu Entmündigenden der Führerschein ohnehin entzogen wird, lebensgefährlich) und die vorweihnachtliche Hektik.

Freitag, 28. November 2008

1. Tagsatzung Zahlungsklage T-MOBILE

Seit 1998 war ich Kundin bei dem Telekommunikationsunternehmen T-Mobile, früher Max-Mobil. Umso mehr hat es mich verwundert, dass diese Firma gegen mich Zahlungsklage beim Bezirksgericht Wien-Liesing in der Höhe von 1.600 Euro gegen mich eingebracht hat.
Das Jus-Studium bei den Linzer Rechtsstudien habe ich ja wieder aufgegeben, weil ich merkte, dass ich als UP kaum Chancen hatte, Prüfungen zu schaffen.
Bei der Prüfung "Öffentliches Recht" bin ich in Bausch und Bogen durchgeflogen. Das wunderte mich sehr, weil ich doch die Bundesverfassung und vor allem alle Gesetze rund um den Bundeshaushalt gut gelernt hatte - auch in der Praxis. Aber das ist eine andere Geschichte.

Bedingter Zahlungsbefehl September 2008 als Auslöser für Polit-Justiz und Entmündigung von ZeugInnen 

Ich legte auf jeden Fall Berufung ein gegen diese Zahlungsklage und erschien heute am 28. November 2008 pünktlich beim Bezirksgericht Wien-Liesing zur 1. Tagsatzung.



Die Richterin Frau Bauer-Moitzi beschimpfte mich, weil ich mich juristisch bei Zahlungsklagen nicht auskenne. Erst später sollte ich herausfinden, dass sie bereits mehrmals mit Sektionschef Dr. Artur Winter vom Bundesministerium für Finanzen telefoniert hatte. Sie war dumm genug, eine Aktennotiz diesbezüglich zu verfassen. Meine Besachwaltung war also schon vereinbart.

4. Dezember 2008: Einladung zur Erstanhörung Entmündigung Mag. Hoedl - Bezirksgericht Wien-Liesing Richterin Mag. Romana Wieser (Pflegschaftsrichterin - früher OGH Evidenzbüro) 

Halb bin ich ja selbst an meiner Besachwaltung schuld. Ich habe mich bei dieser Tagsatzung so blöd angestellt und auch der Anwalt der Kanzlei Dornegger, Steiner und Co (für T-Mobile) hat mich so wütend gemacht, dass ich der Richterin die Worte "Sind Sie etwa besachwaltet?" ja schon fast in den Mund gelegt habe.

Einladung zur Entmündigungsfolter - Vertretungsnetz Schlager - Dezember 2008 - Man hatte es vor Weihnachten nach Angelobung der Regierung Taxi-Werner 1 plötzlich sehr eilig mit den Internierungen und staatlich angeordneten Entrechtungen und Enteignungen 

Dieser junge Rechtskonzipient - die alte Richterin schleimte vor ihm - brachte mich wirklich auf die Palme. So ein Grünschnabel sollte über mein Schicksal entscheiden. Auch ich habe ihn wütend gemacht. Er ist mit seinem BMW davon gebraust.



Dienstag, 15. Juli 2008

Aufnahmetest im Rechenzentrum der Stadt Wien

Während ich bei einem Aufnahmetest des Rechenzentrums der Stadt Wien (SAP-Abteilung) in hohem Bogen durchfiel, war die Welt im BRZ und vor allem für die SAP-Trainees sowie die PM-SAP-Manager noch in Ordnung:

BRZ Direkt Sommer 2008