Donnerstag, 30. April 2009

SACHVERSTÄNDIGENGUTACHTEN: Querulative Eigenschaften, magisches Denken und paranoide Erlebnisverarbeitung

Also das schlägt dem Fass den Boden ganz aus:

"Ein verstärktes Gerechtigkeitsgefühl" ist ein psychopathologischer Befund, ist ein schwer krankhaftes Charaktermerkmal - ist eine Denkstörung, ist eine paranoide Erlebnisverarbeitung. Mit einem Wort: Menschen mit Gerechtigkeitsempfinden für soziale Miss-Stände müssen besachwaltet werden, sonst könnten sie ja die Zustände ändern bzw. verbessern. Das ist NICHT erwünscht, wo sind wir denn???



Aber nun Schrit für Schritt:

Heute, 30. April 2009 langt das Sachverständigengutachten des

Dr. Herbert K.
Facharzt für Neurologie und Psychiatrie
Allgem. beeideter gerichtlich zertifizierter Sachverständiger
2340 Mödling
Josefsgasse 6B

meine Person und meine Entmündigung betreffend beim Bezirksgericht Wien-Liesing ein.

Das psychiatrische (Auftrags-) Gutachten zwecks Entmündigung aus politischen Gründen (mundtot machen) umfasst 10 Seiten.

Anmerkung: Die verwirrende Numerierung stammt aus dem Büro des Psychiaters und nicht von mir.

A. Aktenlage

1. Befunde

B. Anamnese

C. Status Psychicus 



Zitat: " Die Gedanken sind unstrukturiert und es kommt immer wieder zu Gedankeneinschüben. Die Betroffene wechselt sprunghaft die Themen und ist sie (wörtlich) in ihrem Redeschwall nur teilweise unterbrechbar. Im Gedankeninhalt finden sich eine Vielzahl von Verschwörungs- und Verfolgungsideen, bestehen deutliche querulative Tendenzen, ein stark ausgeprägter Gerechtigkeitssinn, in dem die Betroffene formuliert, dass ihr selbst Ungerechtigkeit angetan wird, dass sie andererseits Miss-Stände aufzeigen und verfolgen muss....Urteils-, Kritik- und Einsichtsfähigkeit sind teilweise, punktuell, erhalten......Die Merkfähigkeit ist nicht gestört (Anmerkung der Autorin: Da bin ich aber froh, dass es mir nicht so ergangen ist wie Hofrat Csoka aus dem Finanzministerium, der sich ja an gar nichts mehr erinnern konnte nach der SC-Behandlung, der Arme.....)







2.GUTACHTEN:

Zitat: "Die Urteils-, Kritik- und Einsichtsfähigkeit über die Notwendigkeiten des SC-Staates sind herabgesetzt. Es finden sich deutlich querulative Eigenschaften, ein verstärktes Gerechtigkeitsgefühl, magisches Denken und paranoide Erlebnisverarbeitung

Zitat: Wie aus ihren Äußerungen und schriftlichen Zusammenstellungen zu entnehmen ist, fehlt der Betroffenen die Fähigkeit, einen Plan zur Schuldentilgung zu bilden, sie kann zwischen Einkommen und Ausgaben keinen ausreichenden Bezug herstellen und keine Prioritäten bilden

Zitat: Es besteht krankheitsbedingt ein deutlich querulatives Verhalten - besonders will die Patientin nicht einsehen, dass eine große Psychosekte über die Macht in Österreich verfügt.






Zitat: Aufgrund ihrer seelischen Beeinträchtigung ist die Patientin in ihren Stimmungen, Affekten, dem Antrieb und im Denken INSTABIL und deshalb nicht ausreichend fähig, Aufträge, Vollmachten, Ausbildungen der Psychosekte usw. durchzuführen, da ständig die Gefahr besteht, dass sie von Misstrauen, paranoider Erlebnisverarbeitung oder schwankender seelischer Befindlichkeit keine Kontinuität zu einer längeren Kooperation z.B. für eine Tätigkeit im Konzentrationslager im Happy Valley (Kalifornien) aufbringt.





Zitat: Die Betroffene benötigt auch dringend einen Sachwalter zur Vertretung vor Ämtern, Gerichten, Behörden, Sozialversicherungen und privaten Vertragspartnern, um sicher zu stellen, dass jegliche Aussage über Morde und Mordversuche im Bundesministerium für Finanzen von dieser Person nicht ernst genommen werden und unter dem Aspekt der schweren psychischen Erkrankung stehen.Auch die Prozess- und Verhandlungsfähigkeit der Betroffenen wird als eingeschränkt beurteilt.

Ende der Zitate aus dem "Psychiatrischen Gutachten"





Anmerkung der Autorin: Dass die FM-Party und SC-Party gut miteinander spielen und eine Krähe bekanntlich ja der anderen Krähe kein Auge aushakt, war auch mir bekannt. Dass der Gehorsam vom SC-Finanzministerium aber bis hinunter zu einem kleinen FM-Psychiater aus Mödling PERFEKT wirkt, das erstaunt auch mich und macht mich für 3 Momente fassungslos.

Siehe dazu Ewald Stadler: SC und FM

Aber ich weiß ja seit dem "Gutachten" von Prof. Max Friedrich aus dem Jahre 1998, dass auch ein Theologie-Studium (wenn auch an der Karl-Franzens-Universität in Graz absolviert) eine schwere psychiatrische Krankheit ist. Mich wundert also kaum noch was in diesem scientolog. freimaur. Pseudo-Operettenstaat. (Diese Aussage wird sicher auch im Lichte meiner psychischen Erkrankung interpretiert, daher muss ich keine Klagen fürchten...haha...)



Mittwoch, 29. April 2009

30. April 2009: Bezirksgericht Wien: "Bei Anruf Entmündigung"

BRZ Direkt 2008: Dr. Winter in Aktion: "Sie kennen wir ja schon" 
Während ich mich also noch über meinen netten Psychiater in Mödling freue, der das psychiatrische Gutachten betreff Sachwalterschaft erstellen soll, ruft am 29. April 2009 Sektionschef Winter aus dem Finanzministerium bei der Richterin Mag. Romana Wieser am Bezirksgericht Wien-Liesing an:

Die Richterin protokolliert wie folgt:

Die zu entmündigende Rosemarie H. möge bitte auch rückwirkend für folgende Zeiträume als geschäftsunfähig diagnostiziert werden (dies vor allem in Hinblick auf eine effiziente "Verfahrensökonomie", die das Landesgericht für Zivilrechtssachen in weiterer Folge bestätigen sollte)

Sommer 1998: Obsorgeverfahren

Mai 2005: Tod eines Betriebsrates im Bundesrechenzentrum

Februar/ März 2007: Denunzierung www.peterpilz.at, Höhepunkt des parlamentarischen Untersuchungsausschusses betreff Beschaffungsvorgang Kampfflugzeuge EUROFIGHTER Republik Österreich (BM für Landesverteidigung und Sport)

Aktenvermerk BG Liesing: 29. April 2009 Betrifft: Entmündigung einer ehemaligen SAP-Beraterin im Bundesrechenzentrum
Was Dr. Winter, der offenbar im Auftrag ausländischer Nachrichtendienste agierte, nicht wusste: Das Gutachten des lieben Herrn Entmündigungs-Psychiaters Dr. Kögler war bereits auf dem Weg ins Bezirksgericht Wien-Liesing. Die psychiatrische Untersuchung fand am 22. April 2009 in Mödling bei Wien statt, das psychiatrische Gutachten ist am 30. April 2009 am Bezirksgericht eingelangt.

BRZ Direkt 2008: Wer lässt wen in wessen Auftrag entmündigen? Was wissen die SAP-Trainees? Siehe Bild unten 

Mittwoch, 4. März 2009

Der Sachwalter im Biedermeierbüro Wien-Josefstadt

Es ist Anfang März und es geht mir schon etwas besser, weil ich jetzt die Gewissheit eines fixen Einkommens habe - auch wenn es nur die Berufsunfähigkeitspension ist.
Ja ich bin aus diversen Gründen berufsunfähig.
Ich bin ja zur "Unterdrückerischen Person" erklärt worden und habe daher nicht die geringste Chance im SAP-Bereich (meine beste Berufsausbildung) je eine Arbeit zu bekommen. Auch bin ich psychisch sehr beeinträchtigt, weil ich ja auf der Web-Site des Nationalratsabgeordneten Pilz vogelfrei und zur Verbrecherin erklärt wurde.
Das ist kein lustiges Leben. Aber mein Glaube gibt mir die Kraft, das alles durchzustehen.
Dieser Weg wird kein leichter sein.....
Heute führte mich mein Weg in das ÄUSSERST noble Büro meines neuen Sachwalters, Herrn Dr. Martin W. Er residiert in der Josefstädter Straße, ein paar Häuser neben dem Bundespräsidenten. Da schaue ich aber mit meiner mikrigen Pension, wie Sachwalter so leben und herrschen.
Ich werde in ein Büro mit Möbeln geführt, wo schon Franz Grillparzer gearbeitet haben könnte. Diese Möbeln müssen ein Vermögen gekostet haben, oder sind sie von einer Erbschaft "abgezweigt" worden?

Der kleine Sachwalter mittleren Alters (kleine Männer sind mir immer suspekt, weil sie meistens große Komplexler sind) attestiert mir ein gutes Aussehen. Ich erscheine ihm "fit wie ein Turnschuh". Mit dem Pflegegeld wird es da vorerst nichts. Dass dadurch auch sein Honorar gemindert wird, weiß ich juristisch Unkundige zu diesem Zeitpunkt ja noch nicht.

Ich lege ihm meinen Schulden-Tilgungsplan vor, es sind ca. 3.000 Euro, die ich im Rückstand bin - inkl. Zahlungsklagen. Auch habe ich auf dem Tabellenkalkulationsprogramm EXCEL einen Zahlungsplan erstellt, den er gerne entgegen nimmt - spart sich der Sachwalter doch dadurch viel ARBEIT, wenn die Entmündigten ihre Buchhaltung weiterhin selber machen.

Dienstag, 17. Februar 2009

Zahlungsklage GE Money Bank

Obwohl ich telefonisch von der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Tramposch in Eisenstadt (bei die "Ruabenzutzla" im Burgenland)eine gegenteilige telefonische Zusage erhielt, wird heute auch von GE Money Bank eine Zahlungsklage betreff 1.400 Euro beim Bezirksgericht Wien-Liesing eingebracht.



Schön langsam leide ich wirklich unter Paranoia.
Stecken die alle unter einer Decke.
Werden diese Zahlungsklagen über relativ geringe Beträge nur inszeniert, um das Entmündigungsverfahren einleiten zu können?
Gehe ich Recht in dieser Annahme?



Ich bin verzweifelt, die Denunzierungsabteilungen diverser Geheimdienste haben gute Arbeit geleistet. Oder träume ich das alles nur? Sie haben ihre Helfer und Helfershelfer mittlerweile an allen Stellen des Staates, an allen Gerichten und Staatsanwaltschaften.

Mittwoch, 7. Januar 2009

Dr. W. wird zum einstw. Sachwalter bestellt von Mag. Hoedl bestellt 7.1.2009 BG Wien 23

Beschluss BG Liesing 7.1.2009 Einstweilige Sachwalterschaft für eine Sappressive Person 
Das Entmündigungsverfahren schreitet zügig voran. Häuptling "Klares Wasser" drängt. So wird per heutigem Beschluss

Herr Dr. Martin W.
1080 Wien
Josefstädter Straße 43-45/1a zum

einstweiligen Verfahrenssachwalter bestellt.

Dr. W. wird auch zum einstweiligen Sachwalter für folgende dringende Angelegenheiten (§ 120 AußStrG) bestellt:

- Finanzielle Angelegenheiten, insbes. Schuldenregulierung
- Vertretung vor Gerichten, Behörden, Sozialversicherungsträgern und gegenüber privaten Vertragspartnern, insbesondere im Verfahren Zahlungsklage T-Mobile 6C 1004/08 g (Anmerkung der Redaktion: = Fingierte Zahlungsbefehl zwecks Errichtung einer Sachwalterschaft mit Hilfe von T-Mobile Austria GmbH)

Beschluss 7.1.2009 Einstweilige Sachwalterschaft für eine Sappressive Person Seite 2 
Begründung: Die solchermaßen Entmündigte sei nicht in der Lage, ihre Angelegenheiten ohne Gefahr eines Nachteils für sich selbst zu besorgen.

Dass ich eine krankhafte paranoide Verschwörungstheoretikerin bin, die sich nur einbildet, jemals für den Staatshaushalt (Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP) tätig gewesen zu sein, darf dann ein "gerichtlich beeideter Sachverständige" der Psychiatrie und Neurologie feststellen:

Beschluss BG Liesing 7.1.2009 Ein Psychiater aus Mödling wird zum Gutachter im Entmündigungsverfahren bestellt - Seite 1
Der Facharzt für Psychiatrie und Neurologie möge schriftlich dreifach Befund und Gutachten über folgende Fragen erstatten:

- Liegt bei der betroffenen Person (Sap_Pressive Person) eine psychische Krankheit oder geistige Behinderung vor, welche es ihr unmöglich macht, alle oder einzelne ihrer Angelegenheiten ohne Gefahr eines Nachteils für sich selbst zu besorgen?
- Ist die betroffene Person (die einst für die Bundeshaushaltsverrechnung der Republik Österreich tätig war) in der Lage, Sinn und Tragweite einer letztwilligen Verfügung zu begreifen?
- Ist die betroffene Person auf Grund ihres Gesundheitszustandes gänzlich unfähig, einer mündlichen Verhandlung zu folgen, oder ist ihr Wohl bei Anwesenheit in der Verhandlung gefährdet? 


BG Liesing Beschluss 7.1.2009: Begründung für die Bestellung eines Sachverständigen aus dem Bereich der Psychiatrie und Neurologie
Zitat: Aus der Erstanhörung und dem Clear-ing-Bericht ergibt sich, dass die Betroffene sich von Scientology verfolgt fühlt (siehe www.peterpilz.at Februar/März 2007).....Allfällige Einwendungen gegen den Sachverständigen aus dem Bereich der Psychiatrie und Neurologie können binnen drei Tagen erhoben werden! (sic!) 

Ich muss, als ich diese Zeilen las, sofort an meinen lieben Bekannten Dr. Karl Steinhauser, Kurier-Redakteur und österreichischer Verschwörungstheoretiker der ersten Stunde, denken. Er war kurz im Gefängnis in Wiener Neustadt, nachdem er seine Bücher und Schriften über die Freimaurer in Österreich veröffentlichte. Dann haben sie ihn allerdings entlassen, weil ein Verfahren die ganze Wahrheit an die Öffentlichkeit gebracht hätte.
Viel mehr außer dieser Verrückt-Erklärung kann mir also in Österreich nicht passieren?

Mittwoch, 31. Dezember 2008

Bilanz der Saison - Protokoll einer Entmündigung 2008

Jahresrückblick 2008 – Protokoll einer Entmündigung


9.1.2008
Scheinverhandlung LG für Strafsachen Wien wegen Denunzierung auf www.peterpilz.at. Rechtsanwalt Dr. Noll diktiert der Richterin den Vergleich und redet die Klägerin nieder: SIE HABEN EH KEIN GELD für eine Privatklage!
22.2.2008
Letzter öffentlicher Auftritt von Johanna Moder als Chefin der Bundes-Buchhaltungsagentur Wien.
8.3.2008
Letzte Publikation von Otmar H. als Chef des SAP-Produktivbetriebs des Bundesrechenzentrums Wien.
14.4.2008
Erfolgloses Assessment Center Mag. Hoedl Betriebsnachfolge Wien-Meldemannstraße (ÖSB).
13.5.2008
Hackenmorde von Hietzing
8.7.2008
Vizekanzler und Finanzminister Molterer sagt: ES REICHT
15.7.2008
Aufnahmetest beim Rechenzentrum Wien scheitert aufgrund von Dokumentenfälschung.
25.7.2008 (?)
Unfall von Ralph Darabos in Florida
4.8.2008
Anstellung von Mag. Hoedl im Büro Gehring. Vorbereitung der Nationalratswahlen
26.8.2008
Ministerialrat Ihle (Ex-Kollege von Schweinhammer und Csoka) wird zum Leiter der Buchhaltungsagentur ernannt.
16.9.2008
Vorstellung der SPÖ-Kandidaten für die Nationalratswahl
18.9.2008
Zahlungsbefehl T-Mobile BG Liesing(der dann die Entmündigung auslösen sollte) Ursprungsforderung 660 Euro
28.9.2008
Nationalratswahlen
11.10.2008
Unfall von Jörg Haider - nach SMS um 1 Uhr 11 
24.10.2008
Glawischnig wird Grünen-Chefin
24.10.2008
Schreiben BUHAG Schuldscheine
28.11.2008
1. Tagsatzung Rekurs BG Liesing
2.12.2008
Angelobung Kabinett Faymann Eins
8.12.2008
Bures und Strache fliegen im selben Flieger von New York nach Wien – Bures auf den teuren, Strache mit Partnerin auf den billigen Plätzen
16.12.2008
Erstanhörung BG Liesing Mag. Romana Wieser
16.12.2008
Untersuchung Dr. Piatti, auch Steuersünder in Liechtenstein, im Erstberuf Facharzt der Psychiatrie und Neurologie
19.12.2008
Einweisung von A. Bader in die Psychiatrie, Kaiser-Franz-Josef-Spital - angeblich im Auftrag des BMLVS mit Aktengutachten Dr.Meszaros 



Freitag, 19. Dezember 2008

Clearing-Gespräch bei der Clearing-Stelle Wien-Wilhelmstraße : Vorbereitung der Entmündigung und Überprüfung des zu enteignenden Vermögens

Heute bin ich bei der Clearing-Stelle des Vertretungsnetzes Sachwalterschaft geladen.
Die "Sozialarbeiterin" Mag. Susanne S. hatte es vor Weihnachten unglaublich eilig, das Auditing-Gespräch zwecks Einleitung der Entmündigung zu vollziehen:

Clearing-Stelle Wien Wilhelmstraße: Kick-Off-Einladung zur Mündelfolter 15.Dezember 2008 
Im Vorraum des Büros des Vertretungsnetzes "Sachwalterschaft" traf ich übrigens auch den Partei-Chef der Christenpartei mit seiner Gattin. Vier Monate zuvor kämpften wir noch gemeinsam für die 2.600 Unterstützungserklärungen für die Nationalratswahl 2008.

was sonst noch geschah:

http://www.labournetaustria.at/alexandra-bader-spo-will-kritische-journalistin-tothetzen-martin-mair/

http://www.saubere-haende.org/index.php?id=1323


K. liess mir am 19.12.2008 via Psychosozialen Dienst der Stadt Wien eine Falle stellen - zwei Mitarbeiter kamen zu mir, um mich zu ihrem Chef Dr. Ch. in Favoriten zu bringen. Sie gaben mir ein Beruhigungsmittel, das aber meine Reaktionsfähigkeit herabsetzte, und entführten mich ins Kaiser Franz Josef-Spital, wo Klinikchef Dr. P. als Komplize (es gilt die Unschuldsvermutung) fungierte. Ich versuchte zu fliehen, lief aber zu einem Ausgang, der sich nur in eine Richtung öffnen liess - Pech gehabt. Kammerhofers Schergen hielten mich fest und drohten mir, mich festzubinden oder in ein Gitterbett zu stecken. Sie knallten mich dann mit Medikamenten zu. 

Anmerkung dazu: Kaiser Franz Josef (1830-1916) weilt nicht mehr unter den Lebenden! 

In der Sachverhaltsdarstellung (sk.doc) zur Anzeige gegen K. vom 20.2.2012 bei der Staatsanwaltschaft Wien (sk1.doc) ist beschrieben, was dann passierte. Ich habe in einer weiteren Darstellung alle Strafgesetzbuch-Bestimmungen und Menschenrechte aufgeführt, die vom Agieren von K und K berührt sind (sk11.doc). K , Ch , P , die Richterinnen am BG F. und andere sind unter anderem wegen des Verdachts der Entführung, Freiheitsberaubung, schweren Nötigung und wegen der Wirkung der gegen den Willen des Opfers verabreichten Medikamente auch der schweren Körperverletzung angezeigt.

Mit im Spiel ist auch L. Gutachter Kurt M., wobei interessant ist, dass es einen Kurt M., vielleicht den Vater, auch im Club 45 gab. M. diagnostizierte, was K. (mit Hilfe von Lang und Gscheit) wollte - das Gericht nahm es ihm ab, sodass ich "zu Recht" zwangseingewiesen war. Man ist diesen Verbrechern total ausgeliefert, wenn sie einen einsperren - es hätte keinen Sinn gehabt zu verlangen, dass sie etwa Erwin B. fragen, der bestätigen kann, dass mich Minister D. sehen will.

Es ist K. sehr wichtig, dies zu negieren - wobei man wiederum wissen muss, dass Nachrichtendienste entweder, was bei eitlen und dummen Personen funktioniert, eine Agentin auf einen Mann ansetzen, der sich für eine andere Frau interessiert, um ihn von dieser fernzuhalten. Oder sie schotten ihn total ab und diffamieren diese Frau, signalisieren ihm auch, dass er sich leicht in Gefahr begibt. Norbert D. ist hochintelligent und uneitel, sodass das Prinzip "CIA-Nutte", das bei anderen in Österreich schon eingesetzt wurde (etwa in den Grünen), keine Option ist.