Donnerstag, 14. Mai 2009

Endgültige Entmündigung am Bezirksgericht Wien-Liesing

14.Mai 2009: Die Pflegschaftsrichterin Richterin Mag. Romana Wieser vom Bezirksgericht Wien-Liesing hat mich heute vorgeladen.

14. Mai 2009: Das Bezirksgericht Wien-Liesing lädt Mag. Hoedl zur Entmündigungs- Entrechtungs- und Enteignungsverhandlung 


Im Auftrag des BM für Finanzen, BRZ GmbH, Buhag GmbH und der freundlichen Genehmigung des Bundesministerium für Justiz wird heute die vollständige Entmündigung und Besachwaltung meiner Person beschlossen.

Zum endgültigen Sachwalter wird der äußerst erfolgreiche Erbschleicher Dr. Weiser bestimmt, der an diesem Tag im Mai in der Landstraßer Hauptstraße auf seinen Biedermeier-Möbeln picken bleibt und eine Vertretung schickt.

Beschluss BG Wien-Liesing 18. Mai 2009: Richterin Romana Wieser entmündigt Staatsmündel Mag. Hoedl Rosemarie via BESCHLUSS in allen Bereichen 

Die Vertretung von Dr. Weiser, Herr Dr. Andreas Lehner, erscheint pünktlich um 10 Uhr im Bezirksgericht in Liesing. Allerdings gilt es ein anderes Erbschleicherverfahren für die Richterin Frau Mag. Wieser durchzustehen. Daher verzögert sich meine Inquisitionsverhandlung (Scheinverhandlung) um mehr als eine halbe Stunde.


In dieser halben Stunde fragt mich Dr. Lehner über die Server im Bundesrechenzentrum aus, beklagt sich über mangelnde IT-Kenntnisse älterer Rechtsanwälte in Wien, die mangels EDV-Kenntnisse mittlerweile auf Klagen verzichten müssten.

Endlich ist die Verhandlung zu Ende und eine ältere, sehr gut gekleidete Dame kommt aus dem Verhandlungssaal. Ihr Sohn hat sie offenbar entmündigen lassen, sie schaut sehr verzweifelt aus und tut mir unendlich leid.

Einladung zur psychiatrischen Untersuchung zwecks Entmündigung März 2009 

Ich trete in den Verhandlungssaal ein und das Inquisitionsverfahren kann beginnen. Am Tisch sitzt neben der Richterin der liebe Psychiater Dr. Herbert Kögler aus Mödling. Ein bisschen hat er schon Bauchweh. Er kennt ja meine Geschichte.

Psychiatrisches Gutachten Dr. Kögler als Basis für die vollständige Entrechtung der Mag. Hoedl Seite 1 

Nach den Formalitäten - Dr. Lehner muss beweisen, dass er die Vertretungsvollmacht von Dr. Weiser hat - beginnt eine kurze Verhandlung.
Dr. Kögler schildert, dass er mich nicht imstande hält, dass ich für meine eigenen Angelegenheiten sorgen kann. Daher ist eine vollständige Besachwaltung nötig.



Zu diesem Zeitpunkt weiß ich noch nicht, dass das BM für Finanzen - vor allem Sektionschef Dr. Artur Winter - erfolgreich am Bezirksgericht Wien-Liesing interveniert hat, dass ich vor allem für die Jahre 2003 und 2005 als unzurechnungsfähig diagnostiziert werden soll. Gerade in diesen Jahren sind ja unliebsame Todesfälle im Finanzministerium geschehen. Niemand sollte etwas davon erfahren, wie viele Millionen Euro der österreichische Steuerzahler an die WarChest bezahlt hat.


Der Sektionschef hält zu seinen Leuten in der Loge und arbeitet in ihrem Auftrag???

https://www.youtube.com/watch?v=ihDgJURNiMc

Mit so einer "Depparten" werden wir schon fertig werden, das Imperium ist stärker als eine verrückte EX-SAP-Beraterin.

Etwas verwirrt verlasse ich die Verhandlung und gehe zum Szin-Bäck in Liesing auf einen Kaffee. Kaffee-Haus-Sitzen beruhigt mich immer. Da komme ich wieder zu klaren Gedanken. Diese klaren Gedanken werde ich in den nächsten Monaten benötigen. Da kommt ja einiges auf mich zu. Ein Sachwalter, der nie erreichbar ist und noch dazu ein mieser Erbschleicher ist. Eine Bank, die mit Mündeln nicht verhandelt und ein Bezirksgericht, das sich vom Justiz- und Finanzministerium bestechen lässt.

https://www.youtube.com/watch?v=ihDgJURNiMc

Bildergebnis für peter altenberg kaffeehaus

Vielleicht kann ich ja diesen Geldmangel - obwohl ich heute 2.200 Euro auf meinem Girokonto Guthaben besitze - durch eine Hungerkur wettmachen. Ich habe ohnehin 10 kg Übergewicht.

Mängelliste und Anzeige gegen Sachwalter siehe später!

Dienstag, 12. Mai 2009

Untätiger fauler Sachwalter - Das Inkassobüro startet den Mahnlauf an das Mündel wieder

Wien, am 12. Mai 2009

Folgendes Schreiben wird heute vom Inkasso-Büro EOS Öid, 1050 Wien, Siebenbrunnengasse 21 an mich verfasst!

Betreff: Zahlungsforderung Cards & Systems EDV-Dienstleistungs GMBH, gegen mich in bezug auf ÖBB-Fahrten in Höhe von 77 Euro vom Dezember 2007 - bezahlt mit ÖBB-Vorteilscard aber von ERSTE Bank-Girokonto nicht durchgeführt, bzw. rücküberwiesen von meinem Girokonto bei der ERSTE Bank

EOS Öid reaktiviert Mahnlauf an Mündel, Wien im Mai 2009 

Sehr geehrte Frau H.,

wir nehmen Bezug auf Ihr Mail vom 7. Mai 2009 an "Help das Konsumentenmagazin" welches wir in Kopie von Ihnen erhalten haben und möchten darauf hinweisen, dass wir den von Ihnen genannten und für Sie zuständigen Sachwalter Herrn Dr. MARTIN W. MEHRMALS (exakt 7 Mal) angeschrieben haben und um eine Stellungnahme zu obiger Angelegenheit ersuchten. Es erfolgte leider keine Reaktion vom Sachwalter und wir, das Inkassobüro, waren gezwungen, die Betreibung, die Zahlungsforderung an Sie, das werte Mündel, fortzusetzen.

Alles Weitere entnehmen Sie bitte der bisher geführten Korrespondenz.

Mit vorzüglicher Hochachtung

Frau R. Durchwahl 400

INK. Nr. 20081004050

Donnerstag, 30. April 2009

SACHVERSTÄNDIGENGUTACHTEN: Querulative Eigenschaften, magisches Denken und paranoide Erlebnisverarbeitung

Also das schlägt dem Fass den Boden ganz aus:

"Ein verstärktes Gerechtigkeitsgefühl" ist ein psychopathologischer Befund, ist ein schwer krankhaftes Charaktermerkmal - ist eine Denkstörung, ist eine paranoide Erlebnisverarbeitung. Mit einem Wort: Menschen mit Gerechtigkeitsempfinden für soziale Miss-Stände müssen besachwaltet werden, sonst könnten sie ja die Zustände ändern bzw. verbessern. Das ist NICHT erwünscht, wo sind wir denn???



Aber nun Schrit für Schritt:

Heute, 30. April 2009 langt das Sachverständigengutachten des

Dr. Herbert K.
Facharzt für Neurologie und Psychiatrie
Allgem. beeideter gerichtlich zertifizierter Sachverständiger
2340 Mödling
Josefsgasse 6B

meine Person und meine Entmündigung betreffend beim Bezirksgericht Wien-Liesing ein.

Das psychiatrische (Auftrags-) Gutachten zwecks Entmündigung aus politischen Gründen (mundtot machen) umfasst 10 Seiten.

Anmerkung: Die verwirrende Numerierung stammt aus dem Büro des Psychiaters und nicht von mir.

A. Aktenlage

1. Befunde

B. Anamnese

C. Status Psychicus 



Zitat: " Die Gedanken sind unstrukturiert und es kommt immer wieder zu Gedankeneinschüben. Die Betroffene wechselt sprunghaft die Themen und ist sie (wörtlich) in ihrem Redeschwall nur teilweise unterbrechbar. Im Gedankeninhalt finden sich eine Vielzahl von Verschwörungs- und Verfolgungsideen, bestehen deutliche querulative Tendenzen, ein stark ausgeprägter Gerechtigkeitssinn, in dem die Betroffene formuliert, dass ihr selbst Ungerechtigkeit angetan wird, dass sie andererseits Miss-Stände aufzeigen und verfolgen muss....Urteils-, Kritik- und Einsichtsfähigkeit sind teilweise, punktuell, erhalten......Die Merkfähigkeit ist nicht gestört (Anmerkung der Autorin: Da bin ich aber froh, dass es mir nicht so ergangen ist wie Hofrat Csoka aus dem Finanzministerium, der sich ja an gar nichts mehr erinnern konnte nach der SC-Behandlung, der Arme.....)







2.GUTACHTEN:

Zitat: "Die Urteils-, Kritik- und Einsichtsfähigkeit über die Notwendigkeiten des SC-Staates sind herabgesetzt. Es finden sich deutlich querulative Eigenschaften, ein verstärktes Gerechtigkeitsgefühl, magisches Denken und paranoide Erlebnisverarbeitung

Zitat: Wie aus ihren Äußerungen und schriftlichen Zusammenstellungen zu entnehmen ist, fehlt der Betroffenen die Fähigkeit, einen Plan zur Schuldentilgung zu bilden, sie kann zwischen Einkommen und Ausgaben keinen ausreichenden Bezug herstellen und keine Prioritäten bilden

Zitat: Es besteht krankheitsbedingt ein deutlich querulatives Verhalten - besonders will die Patientin nicht einsehen, dass eine große Psychosekte über die Macht in Österreich verfügt.






Zitat: Aufgrund ihrer seelischen Beeinträchtigung ist die Patientin in ihren Stimmungen, Affekten, dem Antrieb und im Denken INSTABIL und deshalb nicht ausreichend fähig, Aufträge, Vollmachten, Ausbildungen der Psychosekte usw. durchzuführen, da ständig die Gefahr besteht, dass sie von Misstrauen, paranoider Erlebnisverarbeitung oder schwankender seelischer Befindlichkeit keine Kontinuität zu einer längeren Kooperation z.B. für eine Tätigkeit im Konzentrationslager im Happy Valley (Kalifornien) aufbringt.





Zitat: Die Betroffene benötigt auch dringend einen Sachwalter zur Vertretung vor Ämtern, Gerichten, Behörden, Sozialversicherungen und privaten Vertragspartnern, um sicher zu stellen, dass jegliche Aussage über Morde und Mordversuche im Bundesministerium für Finanzen von dieser Person nicht ernst genommen werden und unter dem Aspekt der schweren psychischen Erkrankung stehen.Auch die Prozess- und Verhandlungsfähigkeit der Betroffenen wird als eingeschränkt beurteilt.

Ende der Zitate aus dem "Psychiatrischen Gutachten"





Anmerkung der Autorin: Dass die FM-Party und SC-Party gut miteinander spielen und eine Krähe bekanntlich ja der anderen Krähe kein Auge aushakt, war auch mir bekannt. Dass der Gehorsam vom SC-Finanzministerium aber bis hinunter zu einem kleinen FM-Psychiater aus Mödling PERFEKT wirkt, das erstaunt auch mich und macht mich für 3 Momente fassungslos.

Siehe dazu Ewald Stadler: SC und FM

Aber ich weiß ja seit dem "Gutachten" von Prof. Max Friedrich aus dem Jahre 1998, dass auch ein Theologie-Studium (wenn auch an der Karl-Franzens-Universität in Graz absolviert) eine schwere psychiatrische Krankheit ist. Mich wundert also kaum noch was in diesem scientolog. freimaur. Pseudo-Operettenstaat. (Diese Aussage wird sicher auch im Lichte meiner psychischen Erkrankung interpretiert, daher muss ich keine Klagen fürchten...haha...)



Mittwoch, 29. April 2009

30. April 2009: Bezirksgericht Wien: "Bei Anruf Entmündigung"

BRZ Direkt 2008: Dr. Winter in Aktion: "Sie kennen wir ja schon" 
Während ich mich also noch über meinen netten Psychiater in Mödling freue, der das psychiatrische Gutachten betreff Sachwalterschaft erstellen soll, ruft am 29. April 2009 Sektionschef Winter aus dem Finanzministerium bei der Richterin Mag. Romana Wieser am Bezirksgericht Wien-Liesing an:

Die Richterin protokolliert wie folgt:

Die zu entmündigende Rosemarie H. möge bitte auch rückwirkend für folgende Zeiträume als geschäftsunfähig diagnostiziert werden (dies vor allem in Hinblick auf eine effiziente "Verfahrensökonomie", die das Landesgericht für Zivilrechtssachen in weiterer Folge bestätigen sollte)

Sommer 1998: Obsorgeverfahren

Mai 2005: Tod eines Betriebsrates im Bundesrechenzentrum

Februar/ März 2007: Denunzierung www.peterpilz.at, Höhepunkt des parlamentarischen Untersuchungsausschusses betreff Beschaffungsvorgang Kampfflugzeuge EUROFIGHTER Republik Österreich (BM für Landesverteidigung und Sport)

Aktenvermerk BG Liesing: 29. April 2009 Betrifft: Entmündigung einer ehemaligen SAP-Beraterin im Bundesrechenzentrum
Was Dr. Winter, der offenbar im Auftrag ausländischer Nachrichtendienste agierte, nicht wusste: Das Gutachten des lieben Herrn Entmündigungs-Psychiaters Dr. Kögler war bereits auf dem Weg ins Bezirksgericht Wien-Liesing. Die psychiatrische Untersuchung fand am 22. April 2009 in Mödling bei Wien statt, das psychiatrische Gutachten ist am 30. April 2009 am Bezirksgericht eingelangt.

BRZ Direkt 2008: Wer lässt wen in wessen Auftrag entmündigen? Was wissen die SAP-Trainees? Siehe Bild unten 

Mittwoch, 4. März 2009

Der Sachwalter im Biedermeierbüro Wien-Josefstadt

Es ist Anfang März und es geht mir schon etwas besser, weil ich jetzt die Gewissheit eines fixen Einkommens habe - auch wenn es nur die Berufsunfähigkeitspension ist.
Ja ich bin aus diversen Gründen berufsunfähig.
Ich bin ja zur "Unterdrückerischen Person" erklärt worden und habe daher nicht die geringste Chance im SAP-Bereich (meine beste Berufsausbildung) je eine Arbeit zu bekommen. Auch bin ich psychisch sehr beeinträchtigt, weil ich ja auf der Web-Site des Nationalratsabgeordneten Pilz vogelfrei und zur Verbrecherin erklärt wurde.
Das ist kein lustiges Leben. Aber mein Glaube gibt mir die Kraft, das alles durchzustehen.
Dieser Weg wird kein leichter sein.....
Heute führte mich mein Weg in das ÄUSSERST noble Büro meines neuen Sachwalters, Herrn Dr. Martin W. Er residiert in der Josefstädter Straße, ein paar Häuser neben dem Bundespräsidenten. Da schaue ich aber mit meiner mikrigen Pension, wie Sachwalter so leben und herrschen.
Ich werde in ein Büro mit Möbeln geführt, wo schon Franz Grillparzer gearbeitet haben könnte. Diese Möbeln müssen ein Vermögen gekostet haben, oder sind sie von einer Erbschaft "abgezweigt" worden?

Der kleine Sachwalter mittleren Alters (kleine Männer sind mir immer suspekt, weil sie meistens große Komplexler sind) attestiert mir ein gutes Aussehen. Ich erscheine ihm "fit wie ein Turnschuh". Mit dem Pflegegeld wird es da vorerst nichts. Dass dadurch auch sein Honorar gemindert wird, weiß ich juristisch Unkundige zu diesem Zeitpunkt ja noch nicht.

Ich lege ihm meinen Schulden-Tilgungsplan vor, es sind ca. 3.000 Euro, die ich im Rückstand bin - inkl. Zahlungsklagen. Auch habe ich auf dem Tabellenkalkulationsprogramm EXCEL einen Zahlungsplan erstellt, den er gerne entgegen nimmt - spart sich der Sachwalter doch dadurch viel ARBEIT, wenn die Entmündigten ihre Buchhaltung weiterhin selber machen.

Dienstag, 17. Februar 2009

Zahlungsklage GE Money Bank

Obwohl ich telefonisch von der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Tramposch in Eisenstadt (bei die "Ruabenzutzla" im Burgenland)eine gegenteilige telefonische Zusage erhielt, wird heute auch von GE Money Bank eine Zahlungsklage betreff 1.400 Euro beim Bezirksgericht Wien-Liesing eingebracht.



Schön langsam leide ich wirklich unter Paranoia.
Stecken die alle unter einer Decke.
Werden diese Zahlungsklagen über relativ geringe Beträge nur inszeniert, um das Entmündigungsverfahren einleiten zu können?
Gehe ich Recht in dieser Annahme?



Ich bin verzweifelt, die Denunzierungsabteilungen diverser Geheimdienste haben gute Arbeit geleistet. Oder träume ich das alles nur? Sie haben ihre Helfer und Helfershelfer mittlerweile an allen Stellen des Staates, an allen Gerichten und Staatsanwaltschaften.

Mittwoch, 7. Januar 2009

Dr. W. wird zum einstw. Sachwalter bestellt von Mag. Hoedl bestellt 7.1.2009 BG Wien 23

Beschluss BG Liesing 7.1.2009 Einstweilige Sachwalterschaft für eine Sappressive Person 
Das Entmündigungsverfahren schreitet zügig voran. Häuptling "Klares Wasser" drängt. So wird per heutigem Beschluss

Herr Dr. Martin W.
1080 Wien
Josefstädter Straße 43-45/1a zum

einstweiligen Verfahrenssachwalter bestellt.

Dr. W. wird auch zum einstweiligen Sachwalter für folgende dringende Angelegenheiten (§ 120 AußStrG) bestellt:

- Finanzielle Angelegenheiten, insbes. Schuldenregulierung
- Vertretung vor Gerichten, Behörden, Sozialversicherungsträgern und gegenüber privaten Vertragspartnern, insbesondere im Verfahren Zahlungsklage T-Mobile 6C 1004/08 g (Anmerkung der Redaktion: = Fingierte Zahlungsbefehl zwecks Errichtung einer Sachwalterschaft mit Hilfe von T-Mobile Austria GmbH)

Beschluss 7.1.2009 Einstweilige Sachwalterschaft für eine Sappressive Person Seite 2 
Begründung: Die solchermaßen Entmündigte sei nicht in der Lage, ihre Angelegenheiten ohne Gefahr eines Nachteils für sich selbst zu besorgen.

Dass ich eine krankhafte paranoide Verschwörungstheoretikerin bin, die sich nur einbildet, jemals für den Staatshaushalt (Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP) tätig gewesen zu sein, darf dann ein "gerichtlich beeideter Sachverständige" der Psychiatrie und Neurologie feststellen:

Beschluss BG Liesing 7.1.2009 Ein Psychiater aus Mödling wird zum Gutachter im Entmündigungsverfahren bestellt - Seite 1
Der Facharzt für Psychiatrie und Neurologie möge schriftlich dreifach Befund und Gutachten über folgende Fragen erstatten:

- Liegt bei der betroffenen Person (Sap_Pressive Person) eine psychische Krankheit oder geistige Behinderung vor, welche es ihr unmöglich macht, alle oder einzelne ihrer Angelegenheiten ohne Gefahr eines Nachteils für sich selbst zu besorgen?
- Ist die betroffene Person (die einst für die Bundeshaushaltsverrechnung der Republik Österreich tätig war) in der Lage, Sinn und Tragweite einer letztwilligen Verfügung zu begreifen?
- Ist die betroffene Person auf Grund ihres Gesundheitszustandes gänzlich unfähig, einer mündlichen Verhandlung zu folgen, oder ist ihr Wohl bei Anwesenheit in der Verhandlung gefährdet? 


BG Liesing Beschluss 7.1.2009: Begründung für die Bestellung eines Sachverständigen aus dem Bereich der Psychiatrie und Neurologie
Zitat: Aus der Erstanhörung und dem Clear-ing-Bericht ergibt sich, dass die Betroffene sich von Scientology verfolgt fühlt (siehe www.peterpilz.at Februar/März 2007).....Allfällige Einwendungen gegen den Sachverständigen aus dem Bereich der Psychiatrie und Neurologie können binnen drei Tagen erhoben werden! (sic!) 

Ich muss, als ich diese Zeilen las, sofort an meinen lieben Bekannten Dr. Karl Steinhauser, Kurier-Redakteur und österreichischer Verschwörungstheoretiker der ersten Stunde, denken. Er war kurz im Gefängnis in Wiener Neustadt, nachdem er seine Bücher und Schriften über die Freimaurer in Österreich veröffentlichte. Dann haben sie ihn allerdings entlassen, weil ein Verfahren die ganze Wahrheit an die Öffentlichkeit gebracht hätte.
Viel mehr außer dieser Verrückt-Erklärung kann mir also in Österreich nicht passieren?

Mittwoch, 31. Dezember 2008

Bilanz der Saison - Protokoll einer Entmündigung 2008

Jahresrückblick 2008 – Protokoll einer Entmündigung


9.1.2008
Scheinverhandlung LG für Strafsachen Wien wegen Denunzierung auf www.peterpilz.at. Rechtsanwalt Dr. Noll diktiert der Richterin den Vergleich und redet die Klägerin nieder: SIE HABEN EH KEIN GELD für eine Privatklage!
22.2.2008
Letzter öffentlicher Auftritt von Johanna Moder als Chefin der Bundes-Buchhaltungsagentur Wien.
8.3.2008
Letzte Publikation von Otmar H. als Chef des SAP-Produktivbetriebs des Bundesrechenzentrums Wien.
14.4.2008
Erfolgloses Assessment Center Mag. Hoedl Betriebsnachfolge Wien-Meldemannstraße (ÖSB).
13.5.2008
Hackenmorde von Hietzing
8.7.2008
Vizekanzler und Finanzminister Molterer sagt: ES REICHT
15.7.2008
Aufnahmetest beim Rechenzentrum Wien scheitert aufgrund von Dokumentenfälschung.
25.7.2008 (?)
Unfall von Ralph Darabos in Florida
4.8.2008
Anstellung von Mag. Hoedl im Büro Gehring. Vorbereitung der Nationalratswahlen
26.8.2008
Ministerialrat Ihle (Ex-Kollege von Schweinhammer und Csoka) wird zum Leiter der Buchhaltungsagentur ernannt.
16.9.2008
Vorstellung der SPÖ-Kandidaten für die Nationalratswahl
18.9.2008
Zahlungsbefehl T-Mobile BG Liesing(der dann die Entmündigung auslösen sollte) Ursprungsforderung 660 Euro
28.9.2008
Nationalratswahlen
11.10.2008
Unfall von Jörg Haider - nach SMS um 1 Uhr 11 
24.10.2008
Glawischnig wird Grünen-Chefin
24.10.2008
Schreiben BUHAG Schuldscheine
28.11.2008
1. Tagsatzung Rekurs BG Liesing
2.12.2008
Angelobung Kabinett Faymann Eins
8.12.2008
Bures und Strache fliegen im selben Flieger von New York nach Wien – Bures auf den teuren, Strache mit Partnerin auf den billigen Plätzen
16.12.2008
Erstanhörung BG Liesing Mag. Romana Wieser
16.12.2008
Untersuchung Dr. Piatti, auch Steuersünder in Liechtenstein, im Erstberuf Facharzt der Psychiatrie und Neurologie
19.12.2008
Einweisung von A. Bader in die Psychiatrie, Kaiser-Franz-Josef-Spital - angeblich im Auftrag des BMLVS mit Aktengutachten Dr.Meszaros 



Freitag, 19. Dezember 2008

Clearing-Gespräch bei der Clearing-Stelle Wien-Wilhelmstraße : Vorbereitung der Entmündigung und Überprüfung des zu enteignenden Vermögens

Heute bin ich bei der Clearing-Stelle des Vertretungsnetzes Sachwalterschaft geladen.
Die "Sozialarbeiterin" Mag. Susanne S. hatte es vor Weihnachten unglaublich eilig, das Auditing-Gespräch zwecks Einleitung der Entmündigung zu vollziehen:

Clearing-Stelle Wien Wilhelmstraße: Kick-Off-Einladung zur Mündelfolter 15.Dezember 2008 
Im Vorraum des Büros des Vertretungsnetzes "Sachwalterschaft" traf ich übrigens auch den Partei-Chef der Christenpartei mit seiner Gattin. Vier Monate zuvor kämpften wir noch gemeinsam für die 2.600 Unterstützungserklärungen für die Nationalratswahl 2008.

was sonst noch geschah:

http://www.labournetaustria.at/alexandra-bader-spo-will-kritische-journalistin-tothetzen-martin-mair/

http://www.saubere-haende.org/index.php?id=1323


K. liess mir am 19.12.2008 via Psychosozialen Dienst der Stadt Wien eine Falle stellen - zwei Mitarbeiter kamen zu mir, um mich zu ihrem Chef Dr. Ch. in Favoriten zu bringen. Sie gaben mir ein Beruhigungsmittel, das aber meine Reaktionsfähigkeit herabsetzte, und entführten mich ins Kaiser Franz Josef-Spital, wo Klinikchef Dr. P. als Komplize (es gilt die Unschuldsvermutung) fungierte. Ich versuchte zu fliehen, lief aber zu einem Ausgang, der sich nur in eine Richtung öffnen liess - Pech gehabt. Kammerhofers Schergen hielten mich fest und drohten mir, mich festzubinden oder in ein Gitterbett zu stecken. Sie knallten mich dann mit Medikamenten zu. 

Anmerkung dazu: Kaiser Franz Josef (1830-1916) weilt nicht mehr unter den Lebenden! 

In der Sachverhaltsdarstellung (sk.doc) zur Anzeige gegen K. vom 20.2.2012 bei der Staatsanwaltschaft Wien (sk1.doc) ist beschrieben, was dann passierte. Ich habe in einer weiteren Darstellung alle Strafgesetzbuch-Bestimmungen und Menschenrechte aufgeführt, die vom Agieren von K und K berührt sind (sk11.doc). K , Ch , P , die Richterinnen am BG F. und andere sind unter anderem wegen des Verdachts der Entführung, Freiheitsberaubung, schweren Nötigung und wegen der Wirkung der gegen den Willen des Opfers verabreichten Medikamente auch der schweren Körperverletzung angezeigt.

Mit im Spiel ist auch L. Gutachter Kurt M., wobei interessant ist, dass es einen Kurt M., vielleicht den Vater, auch im Club 45 gab. M. diagnostizierte, was K. (mit Hilfe von Lang und Gscheit) wollte - das Gericht nahm es ihm ab, sodass ich "zu Recht" zwangseingewiesen war. Man ist diesen Verbrechern total ausgeliefert, wenn sie einen einsperren - es hätte keinen Sinn gehabt zu verlangen, dass sie etwa Erwin B. fragen, der bestätigen kann, dass mich Minister D. sehen will.

Es ist K. sehr wichtig, dies zu negieren - wobei man wiederum wissen muss, dass Nachrichtendienste entweder, was bei eitlen und dummen Personen funktioniert, eine Agentin auf einen Mann ansetzen, der sich für eine andere Frau interessiert, um ihn von dieser fernzuhalten. Oder sie schotten ihn total ab und diffamieren diese Frau, signalisieren ihm auch, dass er sich leicht in Gefahr begibt. Norbert D. ist hochintelligent und uneitel, sodass das Prinzip "CIA-Nutte", das bei anderen in Österreich schon eingesetzt wurde (etwa in den Grünen), keine Option ist.





Dienstag, 16. Dezember 2008

Ein Psychiater auf der Steuersünderliste Liechtenstein und Erstanhörung am BG Liesing zwecks Entmündigung

Heute hatte ich einen anstrengenden Tag - drei  Termine:

1. Vorstellungstermin betreff Entmündigung am BG Wien-Liesing bei Frau Mag.Romana Wieser, fesche Pflegschaftsrichterin.

BG Liesing 4.12.2008: Entmündigungs-Richterin Mag. Wieser lädt zur Erstanhörung 
2. Untersuchung bei Dr. Piatti, Facharzt für Psychiatrie und Neurologie im achten Wiener Gemeindebezirk. 14 Uhr. Einen Psychiater mit so dünnen Lippen habe ich noch nie gesehen. Er musste sich unglaublich beherrschen, dass er mir meine Aktenmappe nicht aus der Hand gerissen hat. Bei der neurologischen Untersuchung musste ich zu meinem Entsetzen feststellen, dass seine Hände stärker als die meinen zitterten.
Was ein Facharzt der Psychiatrie und Neurologie allerdings auf der Steuersünder-Liste des Fürstentums Liechtenstein zu suchen hat (siehe Zeitschrift FORMAT) werde ich wohl nie herausfinden. Aber ich muss ja auch nicht alles wissen. Wie sagte ein Betriebsrat im Bundesrechenzentrum immer: "Zu viel Wissen macht Kopfweh". Wie recht er doch hatte.
3. Am späten Nachmittag hat sich dann noch Besuch aus der Steiermark angekündigt und ich darf meine strapazierten Nerven am Abend in der Therme Wien-Oberlaa erholen lassen.

Ja - so eine unterdrückerische Person hat es manchmal gar nicht leicht. Zu dem ganzen innerlichen Stress kommt dann noch der Schnee, die Öffis in Wien (eine unterdrückerische Person hat natürlich kein Auto - das wäre auch abgesehen davon, dass zu Entmündigenden der Führerschein ohnehin entzogen wird, lebensgefährlich) und die vorweihnachtliche Hektik.

Freitag, 28. November 2008

1. Tagsatzung Zahlungsklage T-MOBILE

Seit 1998 war ich Kundin bei dem Telekommunikationsunternehmen T-Mobile, früher Max-Mobil. Umso mehr hat es mich verwundert, dass diese Firma gegen mich Zahlungsklage beim Bezirksgericht Wien-Liesing in der Höhe von 1.600 Euro gegen mich eingebracht hat.
Das Jus-Studium bei den Linzer Rechtsstudien habe ich ja wieder aufgegeben, weil ich merkte, dass ich als UP kaum Chancen hatte, Prüfungen zu schaffen.
Bei der Prüfung "Öffentliches Recht" bin ich in Bausch und Bogen durchgeflogen. Das wunderte mich sehr, weil ich doch die Bundesverfassung und vor allem alle Gesetze rund um den Bundeshaushalt gut gelernt hatte - auch in der Praxis. Aber das ist eine andere Geschichte.

Bedingter Zahlungsbefehl September 2008 als Auslöser für Polit-Justiz und Entmündigung von ZeugInnen 

Ich legte auf jeden Fall Berufung ein gegen diese Zahlungsklage und erschien heute am 28. November 2008 pünktlich beim Bezirksgericht Wien-Liesing zur 1. Tagsatzung.



Die Richterin Frau Bauer-Moitzi beschimpfte mich, weil ich mich juristisch bei Zahlungsklagen nicht auskenne. Erst später sollte ich herausfinden, dass sie bereits mehrmals mit Sektionschef Dr. Artur Winter vom Bundesministerium für Finanzen telefoniert hatte. Sie war dumm genug, eine Aktennotiz diesbezüglich zu verfassen. Meine Besachwaltung war also schon vereinbart.

4. Dezember 2008: Einladung zur Erstanhörung Entmündigung Mag. Hoedl - Bezirksgericht Wien-Liesing Richterin Mag. Romana Wieser (Pflegschaftsrichterin - früher OGH Evidenzbüro) 

Halb bin ich ja selbst an meiner Besachwaltung schuld. Ich habe mich bei dieser Tagsatzung so blöd angestellt und auch der Anwalt der Kanzlei Dornegger, Steiner und Co (für T-Mobile) hat mich so wütend gemacht, dass ich der Richterin die Worte "Sind Sie etwa besachwaltet?" ja schon fast in den Mund gelegt habe.

Einladung zur Entmündigungsfolter - Vertretungsnetz Schlager - Dezember 2008 - Man hatte es vor Weihnachten nach Angelobung der Regierung Taxi-Werner 1 plötzlich sehr eilig mit den Internierungen und staatlich angeordneten Entrechtungen und Enteignungen 

Dieser junge Rechtskonzipient - die alte Richterin schleimte vor ihm - brachte mich wirklich auf die Palme. So ein Grünschnabel sollte über mein Schicksal entscheiden. Auch ich habe ihn wütend gemacht. Er ist mit seinem BMW davon gebraust.



Dienstag, 15. Juli 2008

Aufnahmetest im Rechenzentrum der Stadt Wien

Während ich bei einem Aufnahmetest des Rechenzentrums der Stadt Wien (SAP-Abteilung) in hohem Bogen durchfiel, war die Welt im BRZ und vor allem für die SAP-Trainees sowie die PM-SAP-Manager noch in Ordnung:

BRZ Direkt Sommer 2008 

Freitag, 2. Mai 2008

Ein Dämon im Bundesrechenzentrum

Traum Bundesrechenzentrum 1. Mai 2008

Ich stelle mich als Arbeiterin im Bundesrechenzentrum (Hintere Zollamtsstrasse 4) vor, ich muss im Keller Dinge einschlichten. Eine Frau sitzt am Schreibtisch und wundert sich und ist misstrauisch, warum ich als Arbeiterin anfange, wo ich doch einige Jahre SAP Consultant im Bundesrechenzentrum war.
Der Mann, der mich einstellt, freut sich noch, dass die Frauenquote erfüllt ist. Er sagt mir, dass von 3 Personen beim Bund 2 Frauen sein müssen. Er schüttelt mir ganz begeistert die Hand, um seinen Kopf ist LICHT, er weiß, dass mein Auftrag ein größerer ist. (Der, der in mir ist, ist stärker als der, der in der Welt ist)
Ich unterzeichne den Vertrag, obwohl es der Frau am Schreibtisch nicht passt. Sie hat unglaublich viel Aktenstöße und scheint überfordert zu sein, auch mit der EDV. Alle Details des Dienstvertrages lese ich durch, es wird eine harte Arbeit mit Druckerschwärze etc....und Tragen. Ich habe einen Jeansanzug mit Hose an.
Weiters rufe ich meinem neuen Chef nach, weil ich jetzt Angst habe wegen Terminkollisionen mit "Unternehmensnachfolge aktiv", ob ich bereits am 1. Juni anfangen soll. Er sagt, nein, am 1. September. Da bin ich wieder beruhigt.
Mein neuer Arbeitsplatz ist eine Glasvorhalle in der Hinteren Zollamtsstrasse, aber auch ein Lagerhaus, so wie im alten Keller im Brz.
Der Mann freut sich, dass ich im Brz anfange, er spürt, dass ich ein Engel für das Brz bin.
Dann später, als ich schon wach bin, sehe ich den Dämon (ein kleines schwarzes Rumpelstilzchen), der im Keller im Brz (Hintere Zollamtsstraße) wohnt. Ich frage ihn, wie er heisst, und warum er Österreich zerstören will, was er mir als seine Hauptaufgabe offenbart. Er sagt, es ist einfach eine große Rache-Aktion, weil Österreich nur Verbrecher wie Hitler und Co hervorbringt.
Ich frage den Dämon, wie er heißt und was seine Hauptaufgabe ist. Der Dämon ist relativ klein, schwarz, man kann ihn übersehen, weil es eine Tarnung ist. (wie Rumpelstilzchen oder Krampus)
Als seine Hauptaufgabe und seinen Hauptauftrag offenbart er mir, dass er Österreich zerstören muss, das geht am besten von Bundesrechenzentrum aus. Das ist gleichermaßen die Seele der Republik Österreich. („Nerv des Staates“ O-Zitat Hofrat Wohlmeier) Ich frage den Dämon immer wieder, warum nur, warum nur hat er den Auftrag, Österreich zu zerstören,
Er offenbart mir, dass Österreich deswegen zerstört werden muss, weil die größten Verbrecher der Menschheit – wie Adolf Hitler - aus Österreich stammen. Dieses Volk, dieser Staat, diese Nation muss im Auftrag Satans zerstört werden.
Ich weiß aber, dass der zuständige Personalchef im Brz weiß, dass er mit mir einen Engel anstellt, der diesen Auftrag des Dämons, das Brz und damit Österreich, die Verwaltungsstruktur Österreichs, zu zerstören verhindern soll. Ich wache schweißgebadet auf. Der Auftrag erscheint mir zu groß, auch wenn ich weiß, dass ich körperlich nicht viel arbeiten muss, weil die Engel Gottes mir andere beiseite stellen, damit ich mich auf das Gebet konzentrieren kann. Der Dämon sagt mir auch, dass er falls ich die Zerstörung Österreichs über den Weg des BRZ verhindern will, er mich seinerseits auf brutalste Weise zerstören wird.
Der Dämon verwandelt sich im Laufe des Traums von einem kleinen, beweglichen Rumpelstilzchen in einen großen schwarzen unbeweglichen Panzer –Dämon (vgl. dazu das äußere Erscheinungsbild des österreichischen Bundesheerpanzers)

Anmerkung: Das an dieser Stelle stehende Hauptzollamt wurde 1945 angebombt und 1959 abgerissen....Nach Plänen des Architekten Walter Lackner wurde an seiner Stelle 1969 bis 1974 das Bundesrechenzentrum errichtet.

Donnerstag, 20. März 2008

20.3.2008: Richter Dr. Michael SPINN schreibt einen weiteren Beschluss 20.

20. März 2008: Dr. Michael Spinn, Landesgericht für Strafsachen, teilt mit: Verfahren in der Privatanklage www.peterpilz.at laut Mediengesetz ist eingestellt 
O WEH: ausgerechnet ein Richter namens Dr. Michael SPINN teilt nochmals - einen Monat nach Richterin Dr. Irene Mann - mit, dass das Privatanklageverfahren betreff Denunzierung auf www.peterpilz.at eingestellt ist:

März 2007: Originalverleumdung www.peterpilz.at 
Ausgerechnet ein Richter namens SPINN muss mir nochmals mitteilen, dass ich keinerlei Chance auf Schadenersatz in der causa Denunzierung auf www.peterpilz.at habe.

Ist das vielleicht schon ein böses Omen, dass die Psychiatrie-Fair-Game-Schiene gegen mich gefahren werden soll, wenn ich (wie man in Wien sagt) in bezug auf Todesfälle, Erkrankungen, Verschiebungen  rund um Österreichs Budget-SAP-Systeme NICHT DIE GOSCHN HALTE?????


Donnerstag, 21. Februar 2008

Beschluss LG Strafsachen: Privatanklageverfahren Denunzierung www.peterpilz.at wird eingestellt

Zuerst fungierte Frau Richterin Bruzek im Minirock als Leiterin der Hauptverhandlung am 9.1.2008. Vielleicht ist sie eine gute Freundin des grünen Anwalts Dr. Alfred NOLL. Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung.

Der Vergleich vom 9.1.2008 wurde auch von Richterin Bruzek unterzeichnet.

Aber hoppla, einen Beschluss müssen wir dann auch noch schreiben, der Vollständigkeit halber, dachten sich die Räte und Rätinnen am Landesgericht für Strafsachen Wien. So erhielt ich also ca. 4 Wochen nach der "Hauptverhandlung" mit der Richterin im Minirock folgenden Beschluss vom 21.2.2008, unterzeichnet von Richterin Dr. Irene Mann (die ich übrigens nie persönlich zu Gesicht bekam):

Beschluss LG Strafsachen 21.2.2008 Dr. Irene Mann 

Mittwoch, 9. Januar 2008

9.1.2008 Landesgericht für Strafsachen Wien

Heute ist Hauptverhandlung am Landesgericht für Strafsachen in Wien.
Die Richterin ist Frau Katja Bruzek.
Gegenstand der Verhandlung: Die Denunzierungen meiner Person auf www.peterpilz.at.
Da die Schreiber der Denunzierungen aus gutem Grund nicht ausfindig gemacht werden sollten (ich vermute ja meine Vorgesetzten und lieben Arbeits- und TeamkollegInnen im Bundesrechenzentrum bzw. BMF dahinter) erscheint als Vertreter des geklagten Betreibers der Web-Site www.peterpilz.at Dr. Alfred Noll, Rechtsanwalt in Wien.

Der Betreiber der Web-Site des Abgeordneten Dr. Pilz ist ja der "Verein für Freunderlwirtschaft". Dieser Verein war ursprünglich gegründet worden, um dieselben Steuerbegünstigungen und Steuerbefreiungen wie Ex-Finanzminister Karl-Heinz G. zu erhalten. Daher heißt er auch so komisch wie "Friends Economy" oder auf deutsch eben "Freunderlwirtschaft". Der Vereinsobmann ist irgend so ein komischer Typ vom Wiener Landstagsclub der "Grünen". Dieser Herr strahlt auch eine gewisse Wärme aus.

Also ich warte vor dem Verhandlungssaal im LG für Strafsachen im 1. Stock. Dr. Noll erscheint, redet mich nieder und sagt ich soll den Prozess beenden lassen, er wird der Richterin alles genau erklären. Ich komme kaum zu Wort.

Dann erscheint die Richterin im Mini-Rock, eine Protokoll-Schreiberin (Gerichtspraktikantin) und ein Student der Rechtswissenschaften.
Die Verhandlung gestaltet sich zur echten Farce.
Ich wusste ja schon seit meinem Obsorgeverfahren in den 1990er Jahren, dass die Wiener Justiz eine reine Attrappe und Schmierenkomödie ist. Aber diese Verhandlung hat alle meine Erwartungen betreff "Staatsoperette" bei weitem übertroffen. Es gilt natürlich auch die Unschuldsvermutung - betreff gekaufte Urteile, Entmündigungen etc.



Rechtsanwalt Dr. Noll (in Vertretung des Vereins Freunderlwirtschaft) hat der Richterin das Urteil/ den VERGLEICH diktiert. Die Gerichtspraktikantin, eine Magistra der Juristerei, hat nicht einmal ordentlich mitschreiben können, sie war komplett überfordert.

Der Student hat wie mit einer Maschinenpistole juristische Begriffe aus seinem Munde geworfen. Ich habe noch einen kleinen Zusatz für das Protokoll verlangt.

Aber mir war ohnehin schon klar, dass dieser Vergleich (Kosten 90 Euro Gerichtsgebühren) bei der Richterin im Minirock bestellt war (es war übrigens sehr kalt heute und es hat ein bisschen geschneit in Wien!