Donnerstag, 14. Mai 2009

Endgültige Entmündigung am Bezirksgericht Wien-Liesing

14.Mai 2009: Die Pflegschaftsrichterin Richterin Mag. Romana Wieser vom Bezirksgericht Wien-Liesing hat mich heute vorgeladen.

14. Mai 2009: Das Bezirksgericht Wien-Liesing lädt Mag. Hoedl zur Entmündigungs- Entrechtungs- und Enteignungsverhandlung 


Im Auftrag des BM für Finanzen, BRZ GmbH, Buhag GmbH und der freundlichen Genehmigung des Bundesministerium für Justiz wird heute die vollständige Entmündigung und Besachwaltung meiner Person beschlossen.

Zum endgültigen Sachwalter wird der äußerst erfolgreiche Erbschleicher Dr. Weiser bestimmt, der an diesem Tag im Mai in der Landstraßer Hauptstraße auf seinen Biedermeier-Möbeln picken bleibt und eine Vertretung schickt.

Beschluss BG Wien-Liesing 18. Mai 2009: Richterin Romana Wieser entmündigt Staatsmündel Mag. Hoedl Rosemarie via BESCHLUSS in allen Bereichen 

Die Vertretung von Dr. Weiser, Herr Dr. Andreas Lehner, erscheint pünktlich um 10 Uhr im Bezirksgericht in Liesing. Allerdings gilt es ein anderes Erbschleicherverfahren für die Richterin Frau Mag. Wieser durchzustehen. Daher verzögert sich meine Inquisitionsverhandlung (Scheinverhandlung) um mehr als eine halbe Stunde.


In dieser halben Stunde fragt mich Dr. Lehner über die Server im Bundesrechenzentrum aus, beklagt sich über mangelnde IT-Kenntnisse älterer Rechtsanwälte in Wien, die mangels EDV-Kenntnisse mittlerweile auf Klagen verzichten müssten.

Endlich ist die Verhandlung zu Ende und eine ältere, sehr gut gekleidete Dame kommt aus dem Verhandlungssaal. Ihr Sohn hat sie offenbar entmündigen lassen, sie schaut sehr verzweifelt aus und tut mir unendlich leid.

Einladung zur psychiatrischen Untersuchung zwecks Entmündigung März 2009 

Ich trete in den Verhandlungssaal ein und das Inquisitionsverfahren kann beginnen. Am Tisch sitzt neben der Richterin der liebe Psychiater Dr. Herbert Kögler aus Mödling. Ein bisschen hat er schon Bauchweh. Er kennt ja meine Geschichte.

Psychiatrisches Gutachten Dr. Kögler als Basis für die vollständige Entrechtung der Mag. Hoedl Seite 1 

Nach den Formalitäten - Dr. Lehner muss beweisen, dass er die Vertretungsvollmacht von Dr. Weiser hat - beginnt eine kurze Verhandlung.
Dr. Kögler schildert, dass er mich nicht imstande hält, dass ich für meine eigenen Angelegenheiten sorgen kann. Daher ist eine vollständige Besachwaltung nötig.



Zu diesem Zeitpunkt weiß ich noch nicht, dass das BM für Finanzen - vor allem Sektionschef Dr. Artur Winter - erfolgreich am Bezirksgericht Wien-Liesing interveniert hat, dass ich vor allem für die Jahre 2003 und 2005 als unzurechnungsfähig diagnostiziert werden soll. Gerade in diesen Jahren sind ja unliebsame Todesfälle im Finanzministerium geschehen. Niemand sollte etwas davon erfahren, wie viele Millionen Euro der österreichische Steuerzahler an die WarChest bezahlt hat.


Der Sektionschef hält zu seinen Leuten in der Loge und arbeitet in ihrem Auftrag???

https://www.youtube.com/watch?v=ihDgJURNiMc

Mit so einer "Depparten" werden wir schon fertig werden, das Imperium ist stärker als eine verrückte EX-SAP-Beraterin.

Etwas verwirrt verlasse ich die Verhandlung und gehe zum Szin-Bäck in Liesing auf einen Kaffee. Kaffee-Haus-Sitzen beruhigt mich immer. Da komme ich wieder zu klaren Gedanken. Diese klaren Gedanken werde ich in den nächsten Monaten benötigen. Da kommt ja einiges auf mich zu. Ein Sachwalter, der nie erreichbar ist und noch dazu ein mieser Erbschleicher ist. Eine Bank, die mit Mündeln nicht verhandelt und ein Bezirksgericht, das sich vom Justiz- und Finanzministerium bestechen lässt.

https://www.youtube.com/watch?v=ihDgJURNiMc

Bildergebnis für peter altenberg kaffeehaus

Vielleicht kann ich ja diesen Geldmangel - obwohl ich heute 2.200 Euro auf meinem Girokonto Guthaben besitze - durch eine Hungerkur wettmachen. Ich habe ohnehin 10 kg Übergewicht.

Mängelliste und Anzeige gegen Sachwalter siehe später!

Dienstag, 12. Mai 2009

Untätiger fauler Sachwalter - Das Inkassobüro startet den Mahnlauf an das Mündel wieder

Wien, am 12. Mai 2009

Folgendes Schreiben wird heute vom Inkasso-Büro EOS Öid, 1050 Wien, Siebenbrunnengasse 21 an mich verfasst!

Betreff: Zahlungsforderung Cards & Systems EDV-Dienstleistungs GMBH, gegen mich in bezug auf ÖBB-Fahrten in Höhe von 77 Euro vom Dezember 2007 - bezahlt mit ÖBB-Vorteilscard aber von ERSTE Bank-Girokonto nicht durchgeführt, bzw. rücküberwiesen von meinem Girokonto bei der ERSTE Bank

EOS Öid reaktiviert Mahnlauf an Mündel, Wien im Mai 2009 

Sehr geehrte Frau H.,

wir nehmen Bezug auf Ihr Mail vom 7. Mai 2009 an "Help das Konsumentenmagazin" welches wir in Kopie von Ihnen erhalten haben und möchten darauf hinweisen, dass wir den von Ihnen genannten und für Sie zuständigen Sachwalter Herrn Dr. MARTIN W. MEHRMALS (exakt 7 Mal) angeschrieben haben und um eine Stellungnahme zu obiger Angelegenheit ersuchten. Es erfolgte leider keine Reaktion vom Sachwalter und wir, das Inkassobüro, waren gezwungen, die Betreibung, die Zahlungsforderung an Sie, das werte Mündel, fortzusetzen.

Alles Weitere entnehmen Sie bitte der bisher geführten Korrespondenz.

Mit vorzüglicher Hochachtung

Frau R. Durchwahl 400

INK. Nr. 20081004050

Donnerstag, 30. April 2009

SACHVERSTÄNDIGENGUTACHTEN: Querulative Eigenschaften, magisches Denken und paranoide Erlebnisverarbeitung

Also das schlägt dem Fass den Boden ganz aus:

"Ein verstärktes Gerechtigkeitsgefühl" ist ein psychopathologischer Befund, ist ein schwer krankhaftes Charaktermerkmal - ist eine Denkstörung, ist eine paranoide Erlebnisverarbeitung. Mit einem Wort: Menschen mit Gerechtigkeitsempfinden für soziale Miss-Stände müssen besachwaltet werden, sonst könnten sie ja die Zustände ändern bzw. verbessern. Das ist NICHT erwünscht, wo sind wir denn???



Aber nun Schrit für Schritt:

Heute, 30. April 2009 langt das Sachverständigengutachten des

Dr. Herbert K.
Facharzt für Neurologie und Psychiatrie
Allgem. beeideter gerichtlich zertifizierter Sachverständiger
2340 Mödling
Josefsgasse 6B

meine Person und meine Entmündigung betreffend beim Bezirksgericht Wien-Liesing ein.

Das psychiatrische (Auftrags-) Gutachten zwecks Entmündigung aus politischen Gründen (mundtot machen) umfasst 10 Seiten.

Anmerkung: Die verwirrende Numerierung stammt aus dem Büro des Psychiaters und nicht von mir.

A. Aktenlage

1. Befunde

B. Anamnese

C. Status Psychicus 



Zitat: " Die Gedanken sind unstrukturiert und es kommt immer wieder zu Gedankeneinschüben. Die Betroffene wechselt sprunghaft die Themen und ist sie (wörtlich) in ihrem Redeschwall nur teilweise unterbrechbar. Im Gedankeninhalt finden sich eine Vielzahl von Verschwörungs- und Verfolgungsideen, bestehen deutliche querulative Tendenzen, ein stark ausgeprägter Gerechtigkeitssinn, in dem die Betroffene formuliert, dass ihr selbst Ungerechtigkeit angetan wird, dass sie andererseits Miss-Stände aufzeigen und verfolgen muss....Urteils-, Kritik- und Einsichtsfähigkeit sind teilweise, punktuell, erhalten......Die Merkfähigkeit ist nicht gestört (Anmerkung der Autorin: Da bin ich aber froh, dass es mir nicht so ergangen ist wie Hofrat Csoka aus dem Finanzministerium, der sich ja an gar nichts mehr erinnern konnte nach der SC-Behandlung, der Arme.....)







2.GUTACHTEN:

Zitat: "Die Urteils-, Kritik- und Einsichtsfähigkeit über die Notwendigkeiten des SC-Staates sind herabgesetzt. Es finden sich deutlich querulative Eigenschaften, ein verstärktes Gerechtigkeitsgefühl, magisches Denken und paranoide Erlebnisverarbeitung

Zitat: Wie aus ihren Äußerungen und schriftlichen Zusammenstellungen zu entnehmen ist, fehlt der Betroffenen die Fähigkeit, einen Plan zur Schuldentilgung zu bilden, sie kann zwischen Einkommen und Ausgaben keinen ausreichenden Bezug herstellen und keine Prioritäten bilden

Zitat: Es besteht krankheitsbedingt ein deutlich querulatives Verhalten - besonders will die Patientin nicht einsehen, dass eine große Psychosekte über die Macht in Österreich verfügt.






Zitat: Aufgrund ihrer seelischen Beeinträchtigung ist die Patientin in ihren Stimmungen, Affekten, dem Antrieb und im Denken INSTABIL und deshalb nicht ausreichend fähig, Aufträge, Vollmachten, Ausbildungen der Psychosekte usw. durchzuführen, da ständig die Gefahr besteht, dass sie von Misstrauen, paranoider Erlebnisverarbeitung oder schwankender seelischer Befindlichkeit keine Kontinuität zu einer längeren Kooperation z.B. für eine Tätigkeit im Konzentrationslager im Happy Valley (Kalifornien) aufbringt.





Zitat: Die Betroffene benötigt auch dringend einen Sachwalter zur Vertretung vor Ämtern, Gerichten, Behörden, Sozialversicherungen und privaten Vertragspartnern, um sicher zu stellen, dass jegliche Aussage über Morde und Mordversuche im Bundesministerium für Finanzen von dieser Person nicht ernst genommen werden und unter dem Aspekt der schweren psychischen Erkrankung stehen.Auch die Prozess- und Verhandlungsfähigkeit der Betroffenen wird als eingeschränkt beurteilt.

Ende der Zitate aus dem "Psychiatrischen Gutachten"





Anmerkung der Autorin: Dass die FM-Party und SC-Party gut miteinander spielen und eine Krähe bekanntlich ja der anderen Krähe kein Auge aushakt, war auch mir bekannt. Dass der Gehorsam vom SC-Finanzministerium aber bis hinunter zu einem kleinen FM-Psychiater aus Mödling PERFEKT wirkt, das erstaunt auch mich und macht mich für 3 Momente fassungslos.

Siehe dazu Ewald Stadler: SC und FM

Aber ich weiß ja seit dem "Gutachten" von Prof. Max Friedrich aus dem Jahre 1998, dass auch ein Theologie-Studium (wenn auch an der Karl-Franzens-Universität in Graz absolviert) eine schwere psychiatrische Krankheit ist. Mich wundert also kaum noch was in diesem scientolog. freimaur. Pseudo-Operettenstaat. (Diese Aussage wird sicher auch im Lichte meiner psychischen Erkrankung interpretiert, daher muss ich keine Klagen fürchten...haha...)



Mittwoch, 29. April 2009

30. April 2009: Bezirksgericht Wien: "Bei Anruf Entmündigung"

BRZ Direkt 2008: Dr. Winter in Aktion: "Sie kennen wir ja schon" 
Während ich mich also noch über meinen netten Psychiater in Mödling freue, der das psychiatrische Gutachten betreff Sachwalterschaft erstellen soll, ruft am 29. April 2009 Sektionschef Winter aus dem Finanzministerium bei der Richterin Mag. Romana Wieser am Bezirksgericht Wien-Liesing an:

Die Richterin protokolliert wie folgt:

Die zu entmündigende Rosemarie H. möge bitte auch rückwirkend für folgende Zeiträume als geschäftsunfähig diagnostiziert werden (dies vor allem in Hinblick auf eine effiziente "Verfahrensökonomie", die das Landesgericht für Zivilrechtssachen in weiterer Folge bestätigen sollte)

Sommer 1998: Obsorgeverfahren

Mai 2005: Tod eines Betriebsrates im Bundesrechenzentrum

Februar/ März 2007: Denunzierung www.peterpilz.at, Höhepunkt des parlamentarischen Untersuchungsausschusses betreff Beschaffungsvorgang Kampfflugzeuge EUROFIGHTER Republik Österreich (BM für Landesverteidigung und Sport)

Aktenvermerk BG Liesing: 29. April 2009 Betrifft: Entmündigung einer ehemaligen SAP-Beraterin im Bundesrechenzentrum
Was Dr. Winter, der offenbar im Auftrag ausländischer Nachrichtendienste agierte, nicht wusste: Das Gutachten des lieben Herrn Entmündigungs-Psychiaters Dr. Kögler war bereits auf dem Weg ins Bezirksgericht Wien-Liesing. Die psychiatrische Untersuchung fand am 22. April 2009 in Mödling bei Wien statt, das psychiatrische Gutachten ist am 30. April 2009 am Bezirksgericht eingelangt.

BRZ Direkt 2008: Wer lässt wen in wessen Auftrag entmündigen? Was wissen die SAP-Trainees? Siehe Bild unten 

Mittwoch, 4. März 2009

Der Sachwalter im Biedermeierbüro Wien-Josefstadt

Es ist Anfang März und es geht mir schon etwas besser, weil ich jetzt die Gewissheit eines fixen Einkommens habe - auch wenn es nur die Berufsunfähigkeitspension ist.
Ja ich bin aus diversen Gründen berufsunfähig.
Ich bin ja zur "Unterdrückerischen Person" erklärt worden und habe daher nicht die geringste Chance im SAP-Bereich (meine beste Berufsausbildung) je eine Arbeit zu bekommen. Auch bin ich psychisch sehr beeinträchtigt, weil ich ja auf der Web-Site des Nationalratsabgeordneten Pilz vogelfrei und zur Verbrecherin erklärt wurde.
Das ist kein lustiges Leben. Aber mein Glaube gibt mir die Kraft, das alles durchzustehen.
Dieser Weg wird kein leichter sein.....
Heute führte mich mein Weg in das ÄUSSERST noble Büro meines neuen Sachwalters, Herrn Dr. Martin W. Er residiert in der Josefstädter Straße, ein paar Häuser neben dem Bundespräsidenten. Da schaue ich aber mit meiner mikrigen Pension, wie Sachwalter so leben und herrschen.
Ich werde in ein Büro mit Möbeln geführt, wo schon Franz Grillparzer gearbeitet haben könnte. Diese Möbeln müssen ein Vermögen gekostet haben, oder sind sie von einer Erbschaft "abgezweigt" worden?

Der kleine Sachwalter mittleren Alters (kleine Männer sind mir immer suspekt, weil sie meistens große Komplexler sind) attestiert mir ein gutes Aussehen. Ich erscheine ihm "fit wie ein Turnschuh". Mit dem Pflegegeld wird es da vorerst nichts. Dass dadurch auch sein Honorar gemindert wird, weiß ich juristisch Unkundige zu diesem Zeitpunkt ja noch nicht.

Ich lege ihm meinen Schulden-Tilgungsplan vor, es sind ca. 3.000 Euro, die ich im Rückstand bin - inkl. Zahlungsklagen. Auch habe ich auf dem Tabellenkalkulationsprogramm EXCEL einen Zahlungsplan erstellt, den er gerne entgegen nimmt - spart sich der Sachwalter doch dadurch viel ARBEIT, wenn die Entmündigten ihre Buchhaltung weiterhin selber machen.

Dienstag, 17. Februar 2009

Zahlungsklage GE Money Bank

Obwohl ich telefonisch von der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Tramposch in Eisenstadt (bei die "Ruabenzutzla" im Burgenland)eine gegenteilige telefonische Zusage erhielt, wird heute auch von GE Money Bank eine Zahlungsklage betreff 1.400 Euro beim Bezirksgericht Wien-Liesing eingebracht.



Schön langsam leide ich wirklich unter Paranoia.
Stecken die alle unter einer Decke.
Werden diese Zahlungsklagen über relativ geringe Beträge nur inszeniert, um das Entmündigungsverfahren einleiten zu können?
Gehe ich Recht in dieser Annahme?



Ich bin verzweifelt, die Denunzierungsabteilungen diverser Geheimdienste haben gute Arbeit geleistet. Oder träume ich das alles nur? Sie haben ihre Helfer und Helfershelfer mittlerweile an allen Stellen des Staates, an allen Gerichten und Staatsanwaltschaften.

Mittwoch, 7. Januar 2009

Dr. W. wird zum einstw. Sachwalter bestellt von Mag. Hoedl bestellt 7.1.2009 BG Wien 23

Beschluss BG Liesing 7.1.2009 Einstweilige Sachwalterschaft für eine Sappressive Person 
Das Entmündigungsverfahren schreitet zügig voran. Häuptling "Klares Wasser" drängt. So wird per heutigem Beschluss

Herr Dr. Martin W.
1080 Wien
Josefstädter Straße 43-45/1a zum

einstweiligen Verfahrenssachwalter bestellt.

Dr. W. wird auch zum einstweiligen Sachwalter für folgende dringende Angelegenheiten (§ 120 AußStrG) bestellt:

- Finanzielle Angelegenheiten, insbes. Schuldenregulierung
- Vertretung vor Gerichten, Behörden, Sozialversicherungsträgern und gegenüber privaten Vertragspartnern, insbesondere im Verfahren Zahlungsklage T-Mobile 6C 1004/08 g (Anmerkung der Redaktion: = Fingierte Zahlungsbefehl zwecks Errichtung einer Sachwalterschaft mit Hilfe von T-Mobile Austria GmbH)

Beschluss 7.1.2009 Einstweilige Sachwalterschaft für eine Sappressive Person Seite 2 
Begründung: Die solchermaßen Entmündigte sei nicht in der Lage, ihre Angelegenheiten ohne Gefahr eines Nachteils für sich selbst zu besorgen.

Dass ich eine krankhafte paranoide Verschwörungstheoretikerin bin, die sich nur einbildet, jemals für den Staatshaushalt (Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP) tätig gewesen zu sein, darf dann ein "gerichtlich beeideter Sachverständige" der Psychiatrie und Neurologie feststellen:

Beschluss BG Liesing 7.1.2009 Ein Psychiater aus Mödling wird zum Gutachter im Entmündigungsverfahren bestellt - Seite 1
Der Facharzt für Psychiatrie und Neurologie möge schriftlich dreifach Befund und Gutachten über folgende Fragen erstatten:

- Liegt bei der betroffenen Person (Sap_Pressive Person) eine psychische Krankheit oder geistige Behinderung vor, welche es ihr unmöglich macht, alle oder einzelne ihrer Angelegenheiten ohne Gefahr eines Nachteils für sich selbst zu besorgen?
- Ist die betroffene Person (die einst für die Bundeshaushaltsverrechnung der Republik Österreich tätig war) in der Lage, Sinn und Tragweite einer letztwilligen Verfügung zu begreifen?
- Ist die betroffene Person auf Grund ihres Gesundheitszustandes gänzlich unfähig, einer mündlichen Verhandlung zu folgen, oder ist ihr Wohl bei Anwesenheit in der Verhandlung gefährdet? 


BG Liesing Beschluss 7.1.2009: Begründung für die Bestellung eines Sachverständigen aus dem Bereich der Psychiatrie und Neurologie
Zitat: Aus der Erstanhörung und dem Clear-ing-Bericht ergibt sich, dass die Betroffene sich von Scientology verfolgt fühlt (siehe www.peterpilz.at Februar/März 2007).....Allfällige Einwendungen gegen den Sachverständigen aus dem Bereich der Psychiatrie und Neurologie können binnen drei Tagen erhoben werden! (sic!) 

Ich muss, als ich diese Zeilen las, sofort an meinen lieben Bekannten Dr. Karl Steinhauser, Kurier-Redakteur und österreichischer Verschwörungstheoretiker der ersten Stunde, denken. Er war kurz im Gefängnis in Wiener Neustadt, nachdem er seine Bücher und Schriften über die Freimaurer in Österreich veröffentlichte. Dann haben sie ihn allerdings entlassen, weil ein Verfahren die ganze Wahrheit an die Öffentlichkeit gebracht hätte.
Viel mehr außer dieser Verrückt-Erklärung kann mir also in Österreich nicht passieren?