Dienstag, 30. Juni 2009

Und noch einmal: Amtstag Amtstag Amtstag Vorsprechen einer entmündigten unterdrückerischen Person

Zum Amtstag kommt die Betroffene Mag.a H. und gibt an:

Ich bin mit dem Sachwalter Dr. Weiser sehr unzufrieden. Er kümmert sich überhaupt nicht.
Ich bekomme immer noch häufig Schreiben von Inkassobüros und muss mich darum selbst kümmern. Dr. Weiser ist für mich nicht erreichbar, ich bin nicht sicher, ob er alles bekommt, was ich ihm weiterleite. Ich bekomme keine Empfangsbestätigung (weder per Mail noch auf normalem Postwege), vielleicht schmeißt die Sekretärin alles weg. Ich bekomme auch keinen Bericht, was konkret unternommen wird.
Auf meinem Konto sind keine Zahlungen ersichtlich. Ich weiß auch nicht, was mit dem anhängigen Gerichtsverfahren (Zahlungsklage) passiert.

Über Erläuterung, dass der einstweiligen Sachwalter ein eigenes Konto für die Einkommensverwaltung errichtet haben wird (von dem wohl Zahlungen getätigt werden), gebe ich an, dass ich darüber keine Auskunft bekomme (n muss, Fehler der Richterin)

Weiters wird mein Einkommen auf mein Konto überwiesen und von dort müssten daher auch Zahlungen weggehen. Insofern glaube ich nicht, dass der einstweilige Sachwalter (Anmerkung: Die Richterin, Frau ehrenwerte RAT Mag. Wieser weiß nicht einmal, dass sie bereits per Beschluss vom 18. Mai 2009 Herrn Dr. Martin Weiser zum "endgültigen Sachwalter" bestellt hat - sie ist also wirklich "Deppat") ein EIGENES MÜNDELKONTO errichtet hat.

Weiters ist die Frage betreff Zahlung AJF offen. Dr. Weiser interessiert das nicht.

Der Zahlungsbefehl gegen die GE Money Bank wurde rechtskräftig, was Dr. Weiser diesbezüglich unternimmt, ist mir nicht bekannt.

Ich nehme zur Kenntnis, dass der einstweilige Sachwalter (stimmt ja nicht, er ist schon von ihr selbst, der Deppaten, zum endgültigen Sachwalter bestellt worden....) zur Berichterstattung aufgefordert wird, weiters ist der Rekurs zu behandeln (den die Betroffene inzwischen auch schriftlich - was gar nicht notwendig wäre - eingebracht hat)

Ich gebe noch an, dass etwas geschehen muss. Ich habe mich international beschwert, vielleicht wird etwas geschehen, wenn der Bürgeranwalt einschreitet (was er dann nicht tut)Ich habe mich auch bei der Rechtsanwaltskammer beschwert.

Ende des Protokolls, Amtstag BG Wien-Liesing - 30. Juni 2009

Diesen Text hat also diese Richterin aus dem gemacht, was ich ihr versucht habe, mitzuteilen. Shocking. Die österreichische Justiz erweist sich als Kartenhaus, als Attrappe, die beim geringsten Widerstand zusammen bricht.

Aber wenigstens kann sie tippen, die Richterin, vielleicht hat sie die Handelsakademie in Mödling absolviert und kennt Weiser von dort, sonst würde sie ihm ja die Geschäfterln nicht zukommen lassen.

Ich erinnere mich an einen Richter beim Jugendgerichtshof, der auf einer Schreibmaschine aus dem 2. Weltkrieg mit einem Finger (dem rechten Zeigefinger) seine Protokolle, Beschlüsse und Urteile tippte. Da ist z.B. ein Beschluss betreff Besuchskontakt herausgekommen, wo auf Seite 1 genau das Gegenteil stand, von dem was auf Seite 4 als Conclusio des Beschlusses gedacht war.
Seit diesem Beschluss aus dem Jahr 1998 vom Wiener Jugendgerichtshof weiß ich, was wir von der österreichischen Justiz zu halten und zu erwarten haben. Nämlich: NICHTS, GAR NICHTS.

Dienstag, 9. Juni 2009

AMTSTAG Heiteres Bezirksgericht Wien-Liesing

Heute ist Dienstag, heute ist Amtstag am Bezirksgericht Wien-Liesing. Da der Sachwalter nicht auf Anfragen eines Inkassobüros reagiert und auch sonst sich in keinster Weise um meine Angelegenheiten kümmert, erscheine ich beim Amtstag am Bezirksgericht Wien-Liesing.
Nach der Wartezeit von einer Stunde werde ich bei der ehrenwerten Richterin Frau Rat Mag. Romana WIESER vorgeladen.
Ich versuche einen Zeitungsausschnitt in meinem A4-Ordner betreff Sachwalterschaft zu finden. Schon schreit mich die ehrenwerte Richterin Frau Rat Mag.a Romana Wieser zusammen. Ich solle ihr zuhören.

Natürlich will sie mich nur mit ihrer juristischen Rhetorik fertig machen. Ich solle nur warten, der Sachwalter werde sich schon um meine Angelegenheiten kümmern.

Jetzt beginne ich mir aber wirklich Sorgen zu machen. Selbst die Richterin weiß nicht Bescheid, dass der Sachwalter kein Extra-Girokonto für mich angelegt hat.
Ich frage mich: "Ist sie wirklich so deppat (= dumm auf Wienerisch) oder stellt sie sich nur so, diese "Richterin" am Bezirksgericht?"
Erst später sollte ich erfahren, dass es ein wesentliches Kriterium für österreichische Richter ist, dass sie dumm sind. Sonst werden sie zu diesem Amt nicht zugelassen.

Laut Protokoll versuche ich mündlich den

ANTRAG

an das Landesgericht für Zivilrechtssachen WIEN als Rekursgericht zu stellen:

Das Landesgericht möge aufgrund des Rekurses die Sachwalterschaft aufheben und das Verfahren einstellen.
In eventu: den angefochtenen Beschluss aufheben und dem Erstgericht zur neuerlichen Entscheidung zurück weisen.

Natürlich leitet die werte Richterin diesen mündlichen Antrag auf Rekurs betreff Beschluss "Sachwalterschaft" (im Volksmund: Entmündigung in allen Lebensbereichen) nicht weiter.
Ich bin aber so schlau und werde den REKURS auch noch in schriftlicher Form einbringen - neben Beschwerden an die Rechtsanwaltskammern (sind ja auch nur Attrappen, aber probieren kann man ja es einmal)

Freitag, 29. Mai 2009

ERSTE Bank, Ombudsstelle: "Mit Mündeln verhandeln wir nicht"

Es ist Ende des Monats Mai und ich habe nur mehr einige wenige tiefgefrorene Nahrungsmitteln - Gott sei Dank - zu Hause.

Auf meinem Girokonto bei der ERSTE Bank ist ein Guthaben von exakt Euro 2.222,-- zu sehen. Ich darf ja zum Glück noch meinen Kontostand über www.sparkasse.at abrufen.

Leider darf ich meinen Kontoauszug in den Foyers der ERSTE Bank nicht mehr ausdrucken. Wahrscheinlich sind das die Regeln für "Unterdrückerische Personen". Häuptling "Klares Wasser" ist da sehr streng.

Ich habe gegen die Regeln verstoßen und muss jetzt ausgehungert werden. Das läuft dann so: "Mal sehen, wie sie agiert, die "Depparte". Wenn Sie durchdreht - diese Unterdrückerische Person - haben wir eine gute Handlungsgrundlage für das Psychiatrische Gutachten - betreff Entmündigung.

Ja - heute war ich wirklich kurz vor dem "Ausflippen".
Ich kann weder den Sachwalter Dr. Weiser, noch die zuständigen "Betreuer" bei der ERSTE Bank in Mödling (NÖ) telefonisch erreichen.
Ich war sogar beim Sachwalter Dr. Weiser im noblen Büro in der Josefstädter Strasse, direkt neben der Wohnung des Bundespräsidenten. Welch Glück: Die Sekretärin ist noch da, Dr. Weiser übersiedelt in ein noch nobleres Büro im dritten Wiener Gemeindebezirk. Die sichere Übersiedlung der Biedermeier-Möbel wird eine Stange Geld kosten. Da kann man sich nicht um Mündel kümmern, die ohnehin nur ein Taschengeld einbringen, wenn man sich ihr Einkommen ansieht. Weder mir noch dem Bezirksgericht Wien-Liesing teilt der Sachwalter mit, dass er übersiedelt. Das Bezirksgericht Wien-Liesing führt in allen Dokumenten über Monate noch seine alte Adresse in der Josefstadt weiter.

Ich habe wirklich Spürsinn, dass ich persönlich vorbeigeschaut habe.

Wenn ich einen Termin wollte, so sollte ich in einer oder 2 Wochen anrufen, teilte mir die Sekretärin Frau Schoditz mit. Sie ist wirklich eine tüchtige Kraft. Für das Kopieren der Akten der Zahlungsklage T-Mobile (ca. 15 Seiten) hat sie 6 Wochen benötigt. Schnell bei der Arbeit und echt freundlich. Einfach lieb, so eine Rechtsanwalts-Sekretärin. Wahrscheinlich ist Dumm-Sein das Hauptkriterium für das Anforderungsprofil in einer Rechtsanwaltskanzlei: Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen...die drei Affen....

Also bleibt mir nichts anderes übrig (um zu meinem eigenen Geld zu kommen) dass ich bei der Ombudsstelle der ERSTE Bank der Österreichischen Sparkassen im 1. Bezirk von Wien anrufe. Ein äußerst freundlicher Herr namens Gerhard Strasser meint aber, dass er mit "Mündeln nicht verhandle" und die Angestellten bei der ERSTE Bank in Mödling sehr fleißig arbeiten müssten, daher seien sie für mich telefonisch NICHT erreichbar.

Diesen Herrn werde ich mir merken müssen, er ist wie man in Wien sagt: "Ein besonderes GFRAST"

Donnerstag, 14. Mai 2009

Sachwalter ist nicht erreichbar und zahlt meine Rechnungen nicht - selbst ORF-Konsumentenredaktion will mir helfen

Die Rolle der Inkasso-Büros bei der Entmündigungsfolter im Auftrag des Staates: 

Schreiben von Ingrid Rumpold ORF 14. Mai 2009 
Am 7. Januar 2009 ist Sachwalter Dr. W. zu meinem einstweiligen Sachwalter im Auftrag von Finanzministerium und Bundesrechenzentrum bestellt worden.

Dr. W. hat zwar sofort mein Girokonto bei der ERSTE Bank sperren lassen, war beim Erstkontakt sehr enttäuscht, dass ich so fit aussah, weil er deswegen kein Pflegegeld beantragen kann.

Im April 2009 ist er plötzlich von Wien-Josefstadt nach Wien-Landstraße in eine sehr noble Biedermeier-Kanzlei (alles in rotem Design) übersiedelt, ohne die Mündeln oder das Bezirksgericht zu informieren.

Alle Rechnungen wurden wieder an mich, das Neo-Mündel im Auftrag des Staates, geschickt.
Inkassobüros überhäuften mich ja seit dem Jahre 2008 mit Klagen.

Da wurden aus Forderungen von Mediaprint (Zeitungsabo) über 22 Euro gleich mal 66 Euro - da wurde aus einer ÖBB-Forderung (weil die ERSTE Bank den Betrag für ein Zugticket wieder rücküberwies) von 88 Euro gleich 307 Euro - so arbeiten die Inkassobüros in Österreich bestens mit der Entmündigungs-Maschinerie zusammen!

Deswegen wandte ich mich in meiner Hilflosigkeit gleich an die ORF- Konsumentenredaktion HÖRFUNK! Eigentlich hätte Frau Rumpold gar nicht mit mir verhandeln dürfen, da sie mich aber von früher kannte, hatte sie Mitleid mit mir und versuchte mir zu helfen:

Schreiben ORF Konsumentenredaktion Mai 2009 
Sehr geehrte Frau Magistra!

Unser Rechtskonsulent hat die Unterlagen geprüft und meint, er könne prima vista keinen Verstoß der Gläubiger bzw. des Inkassobüros erkennen. Er würde Ihnen daher raten, die noch offenen Forderungen schnellst möglich (DAS KANN EIN MÜNDEL NICHT - VERDAMMT NOCH MAL) zu begleichen, damit nicht noch höhere Kosten entstehen. Die Einschätzung, ob das Einschreiten des Inkassobüros notwendig und die Höhe der Kosten gerechtfertigt sind, könnte nur ein RICHTER (Entmündigungs-Richter im Auftrag des BM für Finanzen?) im Rahmen eines Prozesses treffen. Denn solche Kosten unterliegen dem richterlichen Mäßigungsrecht. 

Wir haben noch die ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) und das Inkassobüro (EOS ÖID) angeschrieben und um eine Stellungnahme gebeten. Vielleicht ergibt sich eine Kulanzlösung. Wir müssen Sie aber ausdrücklich darauf hinweisen, dass unser Einschreiten keine aufschiebende Wirkung hat auf das Mahnverfahren hat. Wenn Sie geklagt werden, müssen Sie sich selbst um die Mahnklage kümmern (wie soll ein einstweiliges Polit-Mündel, dessen Sachwalter unbekannten Ortes verzogen ist, sich selbst um die Mahnklage kümmern?) - wir können das nicht für Sie tun.

Wir melden uns mit den Antworten wieder und verbleiben

mit freundlichen Grüßen

Österreichischer Rundfunk
Konsumentenredaktion Hörfunk
Ingrid Rumpold
Argentinierstraße 30a
1040 Wien

Kommentar: Die zu entmündigende Person soll also durch überhöhte Inkassoforderungen (die teilweise auf erfundenen Rechnungen basieren) in den vollständigen Ruin getrieben werden.
Da aber Dr. W. (der nicht erreichbar ist - auch nicht für die Gläubiger) als Sachwalter für alle Angelegenheiten bestellt wurde, kann das Mündel sich gar nicht um die MAHNKLAGE kümmern. Es existiert vor Gericht nicht, bei den Banken nicht als eigenständige Person.

Ich werde also exakt nach Ron-Hubbard-Richtlinien in den vollständigen Ruin getrieben. Ich darf, weil die osa-Killer mit mir Mitleid haben, als lebender Zellhaufen mit einigen Euros im Monat dahinvegetieren.






Endgültige Entmündigung am Bezirksgericht Wien-Liesing

14.Mai 2009: Die Pflegschaftsrichterin Richterin Mag. Romana Wieser vom Bezirksgericht Wien-Liesing hat mich heute vorgeladen.

14. Mai 2009: Das Bezirksgericht Wien-Liesing lädt Mag. Hoedl zur Entmündigungs- Entrechtungs- und Enteignungsverhandlung 


Im Auftrag des BM für Finanzen, BRZ GmbH, Buhag GmbH und der freundlichen Genehmigung des Bundesministerium für Justiz wird heute die vollständige Entmündigung und Besachwaltung meiner Person beschlossen.

Zum endgültigen Sachwalter wird der äußerst erfolgreiche Erbschleicher Dr. Weiser bestimmt, der an diesem Tag im Mai in der Landstraßer Hauptstraße auf seinen Biedermeier-Möbeln picken bleibt und eine Vertretung schickt.

Beschluss BG Wien-Liesing 18. Mai 2009: Richterin Romana Wieser entmündigt Staatsmündel Mag. Hoedl Rosemarie via BESCHLUSS in allen Bereichen 

Die Vertretung von Dr. Weiser, Herr Dr. Andreas Lehner, erscheint pünktlich um 10 Uhr im Bezirksgericht in Liesing. Allerdings gilt es ein anderes Erbschleicherverfahren für die Richterin Frau Mag. Wieser durchzustehen. Daher verzögert sich meine Inquisitionsverhandlung (Scheinverhandlung) um mehr als eine halbe Stunde.


In dieser halben Stunde fragt mich Dr. Lehner über die Server im Bundesrechenzentrum aus, beklagt sich über mangelnde IT-Kenntnisse älterer Rechtsanwälte in Wien, die mangels EDV-Kenntnisse mittlerweile auf Klagen verzichten müssten.

Endlich ist die Verhandlung zu Ende und eine ältere, sehr gut gekleidete Dame kommt aus dem Verhandlungssaal. Ihr Sohn hat sie offenbar entmündigen lassen, sie schaut sehr verzweifelt aus und tut mir unendlich leid.

Einladung zur psychiatrischen Untersuchung zwecks Entmündigung März 2009 

Ich trete in den Verhandlungssaal ein und das Inquisitionsverfahren kann beginnen. Am Tisch sitzt neben der Richterin der liebe Psychiater Dr. Herbert Kögler aus Mödling. Ein bisschen hat er schon Bauchweh. Er kennt ja meine Geschichte.

Psychiatrisches Gutachten Dr. Kögler als Basis für die vollständige Entrechtung der Mag. Hoedl Seite 1 

Nach den Formalitäten - Dr. Lehner muss beweisen, dass er die Vertretungsvollmacht von Dr. Weiser hat - beginnt eine kurze Verhandlung.
Dr. Kögler schildert, dass er mich nicht imstande hält, dass ich für meine eigenen Angelegenheiten sorgen kann. Daher ist eine vollständige Besachwaltung nötig.



Zu diesem Zeitpunkt weiß ich noch nicht, dass das BM für Finanzen - vor allem Sektionschef Dr. Artur Winter - erfolgreich am Bezirksgericht Wien-Liesing interveniert hat, dass ich vor allem für die Jahre 2003 und 2005 als unzurechnungsfähig diagnostiziert werden soll. Gerade in diesen Jahren sind ja unliebsame Todesfälle im Finanzministerium geschehen. Niemand sollte etwas davon erfahren, wie viele Millionen Euro der österreichische Steuerzahler an die WarChest bezahlt hat.


Der Sektionschef hält zu seinen Leuten in der Loge und arbeitet in ihrem Auftrag???

https://www.youtube.com/watch?v=ihDgJURNiMc

Mit so einer "Depparten" werden wir schon fertig werden, das Imperium ist stärker als eine verrückte EX-SAP-Beraterin.

Etwas verwirrt verlasse ich die Verhandlung und gehe zum Szin-Bäck in Liesing auf einen Kaffee. Kaffee-Haus-Sitzen beruhigt mich immer. Da komme ich wieder zu klaren Gedanken. Diese klaren Gedanken werde ich in den nächsten Monaten benötigen. Da kommt ja einiges auf mich zu. Ein Sachwalter, der nie erreichbar ist und noch dazu ein mieser Erbschleicher ist. Eine Bank, die mit Mündeln nicht verhandelt und ein Bezirksgericht, das sich vom Justiz- und Finanzministerium bestechen lässt.

https://www.youtube.com/watch?v=ihDgJURNiMc

Bildergebnis für peter altenberg kaffeehaus

Vielleicht kann ich ja diesen Geldmangel - obwohl ich heute 2.200 Euro auf meinem Girokonto Guthaben besitze - durch eine Hungerkur wettmachen. Ich habe ohnehin 10 kg Übergewicht.

Mängelliste und Anzeige gegen Sachwalter siehe später!

Dienstag, 12. Mai 2009

Untätiger fauler Sachwalter - Das Inkassobüro startet den Mahnlauf an das Mündel wieder

Wien, am 12. Mai 2009

Folgendes Schreiben wird heute vom Inkasso-Büro EOS Öid, 1050 Wien, Siebenbrunnengasse 21 an mich verfasst!

Betreff: Zahlungsforderung Cards & Systems EDV-Dienstleistungs GMBH, gegen mich in bezug auf ÖBB-Fahrten in Höhe von 77 Euro vom Dezember 2007 - bezahlt mit ÖBB-Vorteilscard aber von ERSTE Bank-Girokonto nicht durchgeführt, bzw. rücküberwiesen von meinem Girokonto bei der ERSTE Bank

EOS Öid reaktiviert Mahnlauf an Mündel, Wien im Mai 2009 

Sehr geehrte Frau H.,

wir nehmen Bezug auf Ihr Mail vom 7. Mai 2009 an "Help das Konsumentenmagazin" welches wir in Kopie von Ihnen erhalten haben und möchten darauf hinweisen, dass wir den von Ihnen genannten und für Sie zuständigen Sachwalter Herrn Dr. MARTIN W. MEHRMALS (exakt 7 Mal) angeschrieben haben und um eine Stellungnahme zu obiger Angelegenheit ersuchten. Es erfolgte leider keine Reaktion vom Sachwalter und wir, das Inkassobüro, waren gezwungen, die Betreibung, die Zahlungsforderung an Sie, das werte Mündel, fortzusetzen.

Alles Weitere entnehmen Sie bitte der bisher geführten Korrespondenz.

Mit vorzüglicher Hochachtung

Frau R. Durchwahl 400

INK. Nr. 20081004050

Donnerstag, 30. April 2009

SACHVERSTÄNDIGENGUTACHTEN: Querulative Eigenschaften, magisches Denken und paranoide Erlebnisverarbeitung

Also das schlägt dem Fass den Boden ganz aus:

"Ein verstärktes Gerechtigkeitsgefühl" ist ein psychopathologischer Befund, ist ein schwer krankhaftes Charaktermerkmal - ist eine Denkstörung, ist eine paranoide Erlebnisverarbeitung. Mit einem Wort: Menschen mit Gerechtigkeitsempfinden für soziale Miss-Stände müssen besachwaltet werden, sonst könnten sie ja die Zustände ändern bzw. verbessern. Das ist NICHT erwünscht, wo sind wir denn???



Aber nun Schrit für Schritt:

Heute, 30. April 2009 langt das Sachverständigengutachten des

Dr. Herbert K.
Facharzt für Neurologie und Psychiatrie
Allgem. beeideter gerichtlich zertifizierter Sachverständiger
2340 Mödling
Josefsgasse 6B

meine Person und meine Entmündigung betreffend beim Bezirksgericht Wien-Liesing ein.

Das psychiatrische (Auftrags-) Gutachten zwecks Entmündigung aus politischen Gründen (mundtot machen) umfasst 10 Seiten.

Anmerkung: Die verwirrende Numerierung stammt aus dem Büro des Psychiaters und nicht von mir.

A. Aktenlage

1. Befunde

B. Anamnese

C. Status Psychicus 



Zitat: " Die Gedanken sind unstrukturiert und es kommt immer wieder zu Gedankeneinschüben. Die Betroffene wechselt sprunghaft die Themen und ist sie (wörtlich) in ihrem Redeschwall nur teilweise unterbrechbar. Im Gedankeninhalt finden sich eine Vielzahl von Verschwörungs- und Verfolgungsideen, bestehen deutliche querulative Tendenzen, ein stark ausgeprägter Gerechtigkeitssinn, in dem die Betroffene formuliert, dass ihr selbst Ungerechtigkeit angetan wird, dass sie andererseits Miss-Stände aufzeigen und verfolgen muss....Urteils-, Kritik- und Einsichtsfähigkeit sind teilweise, punktuell, erhalten......Die Merkfähigkeit ist nicht gestört (Anmerkung der Autorin: Da bin ich aber froh, dass es mir nicht so ergangen ist wie Hofrat Csoka aus dem Finanzministerium, der sich ja an gar nichts mehr erinnern konnte nach der SC-Behandlung, der Arme.....)







2.GUTACHTEN:

Zitat: "Die Urteils-, Kritik- und Einsichtsfähigkeit über die Notwendigkeiten des SC-Staates sind herabgesetzt. Es finden sich deutlich querulative Eigenschaften, ein verstärktes Gerechtigkeitsgefühl, magisches Denken und paranoide Erlebnisverarbeitung

Zitat: Wie aus ihren Äußerungen und schriftlichen Zusammenstellungen zu entnehmen ist, fehlt der Betroffenen die Fähigkeit, einen Plan zur Schuldentilgung zu bilden, sie kann zwischen Einkommen und Ausgaben keinen ausreichenden Bezug herstellen und keine Prioritäten bilden

Zitat: Es besteht krankheitsbedingt ein deutlich querulatives Verhalten - besonders will die Patientin nicht einsehen, dass eine große Psychosekte über die Macht in Österreich verfügt.






Zitat: Aufgrund ihrer seelischen Beeinträchtigung ist die Patientin in ihren Stimmungen, Affekten, dem Antrieb und im Denken INSTABIL und deshalb nicht ausreichend fähig, Aufträge, Vollmachten, Ausbildungen der Psychosekte usw. durchzuführen, da ständig die Gefahr besteht, dass sie von Misstrauen, paranoider Erlebnisverarbeitung oder schwankender seelischer Befindlichkeit keine Kontinuität zu einer längeren Kooperation z.B. für eine Tätigkeit im Konzentrationslager im Happy Valley (Kalifornien) aufbringt.





Zitat: Die Betroffene benötigt auch dringend einen Sachwalter zur Vertretung vor Ämtern, Gerichten, Behörden, Sozialversicherungen und privaten Vertragspartnern, um sicher zu stellen, dass jegliche Aussage über Morde und Mordversuche im Bundesministerium für Finanzen von dieser Person nicht ernst genommen werden und unter dem Aspekt der schweren psychischen Erkrankung stehen.Auch die Prozess- und Verhandlungsfähigkeit der Betroffenen wird als eingeschränkt beurteilt.

Ende der Zitate aus dem "Psychiatrischen Gutachten"





Anmerkung der Autorin: Dass die FM-Party und SC-Party gut miteinander spielen und eine Krähe bekanntlich ja der anderen Krähe kein Auge aushakt, war auch mir bekannt. Dass der Gehorsam vom SC-Finanzministerium aber bis hinunter zu einem kleinen FM-Psychiater aus Mödling PERFEKT wirkt, das erstaunt auch mich und macht mich für 3 Momente fassungslos.

Siehe dazu Ewald Stadler: SC und FM

Aber ich weiß ja seit dem "Gutachten" von Prof. Max Friedrich aus dem Jahre 1998, dass auch ein Theologie-Studium (wenn auch an der Karl-Franzens-Universität in Graz absolviert) eine schwere psychiatrische Krankheit ist. Mich wundert also kaum noch was in diesem scientolog. freimaur. Pseudo-Operettenstaat. (Diese Aussage wird sicher auch im Lichte meiner psychischen Erkrankung interpretiert, daher muss ich keine Klagen fürchten...haha...)