Dienstag, 21. Juli 2009

Juli 2009: Sommerliche Akteneinsicht bringt Bestellung der 11 Jahre rückwirkenden Entmündigung durch BMF ans Licht

Da ich bereits ein Obsorgeverfahren an einem österreichischen Gericht durchgestanden habe und im September 2007 die Linzer Rechtsstudien mit der Einführungswoche in Villach (Kärnten) begonnen hatte, erinnerte ich mich daran, dass ich ja als Entmündigte auch noch das Recht der Akteneinsicht habe.

So begebe ich mich heute zum zuständigen Bezirksgericht im Südwesten von Wien. Es ist ein heißer Tag und viele sind schon auf Urlaub. Nach der Kontrolle bei der Schleuse am Eingang des Gerichts führt mich mein Weg gleich zur Sachbearbeiterin des Buchstaben H - Abteilung Pflegschaftssachen.

Wie immer sind die Mitarbeiter völlig aufgelöst und versinken in einem Berg von alten Pflegschaftsakten - dazu gehören Entmündigungen, Obsorgeverfahren, Besuchsrechtsverfahren und einiges mehr.

Ich frage die zuständige Kanzleileiterin Frau B., ob es möglich wäre, in meinen Pflegschaftsakt AKTENÈINSICHT zu nehmen. Sie dachte, ich habe ein Obsorgeverfahren und fragt mich nach dem Namen der Kinder. Als ich ihr sage, dass ich die Entmündigte bin, bleibt ihr die Luft weg. Ich schaue offenbar trotz Sachwalterschafts-Folter noch immer ganz gut und gepflegt aus der Wäsche.

Sie fuchtelt mit ihren Akten hin und her und sagt nach einigen Minuten Überlegung: Da muss ich zuerst den diensthabenden Pflegschaftsrichter fragen. Die mich entmündigende Richterin Romana W. scheint auf URLAUB zu sein. WELCH GLÜCKLICHER ZUFALL. Ich setze mich also auf die Bank im Gerichtsgang. Zum Glück habe ich Lesestoff mit, ich muss nämlich auf die Genehmigung des Aushilfs-Richters ca. zwei Stunden im Gang des Gerichtsgebäudes warten.

Als es dann soweit ist, in Liesing läuten schon die Mittagsglocken, darf ich den Raum mit den Pflegschaftsakten betreten. Es ist wie ein Eingelassen-Werden in die Heiligen Hallen der Justiz. Mein Entmündigungs-Akt ist schon ziemlich hoch. Es ist ja darin auch der fingierte Zahlungsbefehl von T-Mobile über 660 Euro vom September 2008 zu finden inkl. mein Rekurs und all das andere unnötige Papier wie der Zahlungsbefehl der GE Money Bank (auch die Kanzlei Tramposch in Eisenstadt wusste über meine Entmündigung wegen 660 Euro Bescheid und brachte in der Panik einen Zahlungsbefehl betreff offener Kreditbetrag KIKA-Küche ein).  Das nennt man dann E-Government und E-Justiz auf Österreichisch.

Gerichtsabteilung 999 Mahnklage GE Money Bank vertreten durch Tramposch Eisenstadt
Ich darf mich hinsetzen und jene Zetteln/Dokumente heraussuchen, die ich kopieren möchte. Da fällt mir eine handschriftliche Notiz auf, die ziemlich lange ist und Ende April 2009 von der Entmündigungs-Richterin Romana W. verfasst worden zu sein.
Es ist schon bald Ende des Monats und ich habe ja kaum noch Geld. Der Sachwalter Dr. W. gibt mir derzeit 300 Euro im Monat, davon muss ich Lebensmittel, Hygieneartikel und außertourliche Anschaffungen wie Wohnungsreparaturen  bestreiten. Auf meinem Girokonto sind schon 2.500 Euro gehortet. Das weiß ich, weil der Sachwalter Dr. W. sich beim NETBANKING nicht auskennt. Er hat mir zwar den Ausdruck meiner Kontoauszüge bei der ERSTE Bank im Februar verunmöglicht und PER WEISUNG an die Bank verboten, hat aber vergessen, den lesenden Zugriff zum Netbanking sperren zu lassen. So weiß ich Bescheid über meinen Kontostand, Bankeingänge und Bankausgänge. Ich liebe es Übersicht über meine finanziellen Transaktionen zu haben, ich bin ja gelernte Buchhalterin und SAP-Beraterin und möchte zumindest meine eigene Einnahmen-Ausgaben-Rechnung im Griff haben, nachdem mir Sektenleute meinen heißgeliebten Job im Bundesrechenzentrum (Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP) weggenommen haben.

Ich habe also exakt 20 Euro für Kopien in bar zur Verfügung - mit der Bankomat-Karte kann ich nicht zahlen.Sachwalter Dr. W. hat alles vorsorglich bereits im Februar 2009 - als er eigentlich nur EINSTWEILIGER SACHWALTER war - sperren lassen: Jeglichen Zugang zu Bankdaten, zum Bankkonto (außer Internet-Banking, weil er sich da nicht auskennt, er kann ja nicht mal E-Mails öffnen) jegliche Möglichkeit, irgendeine Transaktion bei der Bank durchzuführen.
MIT MÜNDELN WIRD NICHT VERHANDELT - es müssen ihnen jegliche Bürgerrechte genommen werden, vor allem wenn sie Potential Trouble Sources und Suppressive Persons sind!

So war ich also auf Gedeih und Verderb dem Gutdünken des Sachwalters ausgeliefert! Jeden Monat musste ich zittern, dass Miete und Strom bezahlt werden und die Bankangestellte in Mödling auf Knien darum bitten. 

AKTENEINSICHT 21. Juli 2009 

ERV-Eingabe: Gerichtsabteilung 999

Einzahlungsbestätigung 19 Kopien 6C177/09s


19 Kopien konnte ich ablichten im Parterre des Gerichtes - aber eine ganz wichtige Handschriftliche Notiz der Entmündigungsrichterin war dabei! Eine Sternstunde für mich und für Österreichs Justiz!

Aktenvermerk Gericht 999 vom 29. April 2009

Am 22. April 2009 war ich bereits bei dem überaus netten Psychiater und gerichtlich beeideten Gutachter Dr. Kögler in Mödling. Er diagnostizierte in unglaublich hoher fachlicher Kompetenz, dass ein "Gramen in den Akten" bereits ein psychiatrisches Krankheitsbild ist. Es war offenbar nicht leicht, meine Entmündigung psychiatrisch zu begründen. Das Gutachten langte am 30. April 2009 (siehe Eingangsstempel Gerichtsabteilung 999) am Bezirksgericht ein.

Am 29. April 2009 protokollierte die Entmündigungsrichterin Romana W. ein Telefonat mit WINTER (vermutlich Sektionschef Winter, BM für Finanzen)

die PV (Personenvorsorge?) wird aus Kostengründen angeregt, den SV (Sachverständigen) im P-Verfahren (Pflegschaftsverfahren) auch - kurz - mit der Frage zu befassen, seit wann eine Geschäftsunfähigkeit der H. vorliegt, wobei die Zeiträume Mai 2005, März 2007 und September 1998 wesentlich wären. Falls dies noch möglich ist, möge eine entsprechende (kurze) Gutachter-Ergänzung veranlasst werden. 29. April 2009
eingelangt: 30. April 2009
ausgefertigt: 30. April 2009
verglichen: 30. April 2009
abgefertigt: 30. April 2009

Kalendiert: 1/5
Kal. 10/5
Richterin W.

AV Gericht 999 am 29. April 2009 Wien

Mai 2005: Im Bundesrechenzentrum in Wien stirbt ein Betriebsrat!
Januar 2006: Auch der Betriebsratsvorsitzende erkrankt schwer! 

Warum soll aber gerade für den Zeitraum März 2007 eine Geschäftsunfähigkeit rückwirkend bestellt werden. 
Mögliche Antwort: Nach einer Anzeige meinerseits bei der Staatsanwaltschaft Wien (betreff BMF) war auf www.peterpilz.at folgendes zu lesen: 




Eintrag vom: 03-03-2007            Eintrag: 2919 von 2920

 
Name: firi@chello.at

Mir hat die Cheftheologin von Scientology - Rosemarie H. während ihrer Tätigkeit im Staatsdienst sogar meinen Laptop und mein Telefon manipuliert und jedes Dokument, dessen sie habhaft werden konnte kopiert (da kamen Tonnen von Unterlagen zusammen), wahrscheinlich um Daten über unschuldige Personen zu sammeln und mich schlussendlich aus der Firma gemobbt. Ich habe gehört, dass sie aus dem Staatsdienst geflogen ist, weil sie ihre Vorgesetzten bis rauf zur Geschäftsführung der BRZ für Scientology anwerben wollte und diese sogar bedroht hat, weil diese darauf nicht eingestiegen sind.
Zum Glück habe ich seither mit dieser Sektentante nichts mehr zu tun. Während meiner Dienstzeit hat sie mich dauernd mit Esotherik und Sektenscheiss genervt und ununterbrochen versucht, mich mit auf diverse Esotherikseminare (von Scientology) zu schleppen. Auch sprach sie dauernd von Beamten, die in ihrem Umfeld Selbstmord verübt haben und rühmte sich, Freunde im Sozialministerium und Aussenministerium zu haben, die ihr die Hand küssen, wenn sie sie sehen. Ich habe auch gehört, das sie zu "höheren Weihen" nach Brüssel geschickt wurde.
Na hoffentlich passiert dort missliebigen Beamten nichts.
P.S. Hrn Lassy kennt sie offensichtlich auch
___________________________________________________________ Top top  ___


Bestellte Geschäftsunfähigkeit für März 2007: Nachdem ich also ca. 1000 Euro Anwaltskosten hatte, nachdem der Grüne LANDTAGS-KLUB Wien und der "Verein für Freunderlwirtschaft" unter der Präsidentschaft von Volksanwältin T. Stoisits sich weigerten, diese denunzierenden Aussagen über meine Person zu löschen, wird diese Denunzierung (vermutlich von Ex-Kollegen aus Brz, osa etc...) vor einem großen Publikum auch als von mir in meinem Wahn ERFUNDEN darzustellen versucht. Der Gutachter hätte also gerade für März 2007 einen psychotischen Schub - ZWEI JAHRE RÜCKWIRKEND - diagnostizieren sollen!

Laut Mediengesetz stünde mir betreff Eingriff in meine Persönlichkeitsrechte (in weiteren Postings wurden meine genaue Adresse und Telefon-Nummer genannt) ein Schadenersatz von ca. 20.000 Euro zu, zumal es im März 2007 aufgrund des parlamentarischen Eurofighter-U-Ausschusses eine hohe Zugriffszahl auf das Medium und politische Tagebuch www.peterpilz.at gab.

September 1998: Im Rahmen eines Obsorgeverfahrens teilte mir der renommierte Kinderpsychiater Prof. Max Friedrich in alkoholisiertem Zustand mit, dass ich aufgrund meiner theologischen Studien nicht obsorgeberechtigt bin, man müsse davon ausgehen, dass ich mein Kind wie Abraham (den Isaak im Alten Testament) opfern würde. Das Gutachten kostete 11.000 ATS - die Kosten übernahm - nach mehreren Ansuchen um Verfahrenshilfe meinerseits - teilweise die Republik.

Conclusio: Das Finanzministerium und das Bundesrechenzentrum (wo viele Daten über uns österreichische Bürger gespeichert sind) wollten also im Rahmen meiner bestellten Entmündigung sichergehen, dass ich auch zu heiklen Zeitpunkten in meinem Leben  (worüber man durch die gespeicherten Gerichts- und AMS-Daten Bescheid wusste) und dem Leben der Republik, der zentralen Datenspeicher der Republik, des Parlaments etc. rückwirkend geschäftsunfähig erklärt werde. Ich war ja im Projekt Bundeshaushalt auf SAP beschäftigt gewesen, aber diese Arbeit habe ich mir angeblich auch nur eingebildet, wie mir eine Psychiaterin aus Wien-Mauer mittels starker Psychopharmaka einreden wollte.

Vielleicht wurden auch die Gebietskrankenkasse und die österreichische Sozialversicherung angehalten, die Versicherungszeiten zu löschen. Meine Berufunfähigkeits-Pension ist dementsprechend gering, worunter ich nicht nur wegen meiner zahlreichen Ausbildungen leide, ganz abgesehen von den psychischen Folgen des ARBEITSVERBOTES!

Dieser heisse Tag im Juli 2009 war aber trotzdem ein Highlight in meinem Leben und im Leben von Österreichs Justiz - das Warten hat sich ausgezahlt. Ich bin froh, dass ich nicht in die Donau gegangen bin (wie vielleicht von so manchem oder so mancher erwünscht)!


Dienstag, 30. Juni 2009

Und noch einmal: Amtstag Amtstag Amtstag Vorsprechen einer entmündigten unterdrückerischen Person

Zum Amtstag kommt die Betroffene Mag.a H. und gibt an:

Ich bin mit dem Sachwalter Dr. Weiser sehr unzufrieden. Er kümmert sich überhaupt nicht.
Ich bekomme immer noch häufig Schreiben von Inkassobüros und muss mich darum selbst kümmern. Dr. Weiser ist für mich nicht erreichbar, ich bin nicht sicher, ob er alles bekommt, was ich ihm weiterleite. Ich bekomme keine Empfangsbestätigung (weder per Mail noch auf normalem Postwege), vielleicht schmeißt die Sekretärin alles weg. Ich bekomme auch keinen Bericht, was konkret unternommen wird.
Auf meinem Konto sind keine Zahlungen ersichtlich. Ich weiß auch nicht, was mit dem anhängigen Gerichtsverfahren (Zahlungsklage) passiert.

Über Erläuterung, dass der einstweiligen Sachwalter ein eigenes Konto für die Einkommensverwaltung errichtet haben wird (von dem wohl Zahlungen getätigt werden), gebe ich an, dass ich darüber keine Auskunft bekomme (n muss, Fehler der Richterin)

Weiters wird mein Einkommen auf mein Konto überwiesen und von dort müssten daher auch Zahlungen weggehen. Insofern glaube ich nicht, dass der einstweilige Sachwalter (Anmerkung: Die Richterin, Frau ehrenwerte RAT Mag. Wieser weiß nicht einmal, dass sie bereits per Beschluss vom 18. Mai 2009 Herrn Dr. Martin Weiser zum "endgültigen Sachwalter" bestellt hat - sie ist also wirklich "Deppat") ein EIGENES MÜNDELKONTO errichtet hat.

Weiters ist die Frage betreff Zahlung AJF offen. Dr. Weiser interessiert das nicht.

Der Zahlungsbefehl gegen die GE Money Bank wurde rechtskräftig, was Dr. Weiser diesbezüglich unternimmt, ist mir nicht bekannt.

Ich nehme zur Kenntnis, dass der einstweilige Sachwalter (stimmt ja nicht, er ist schon von ihr selbst, der Deppaten, zum endgültigen Sachwalter bestellt worden....) zur Berichterstattung aufgefordert wird, weiters ist der Rekurs zu behandeln (den die Betroffene inzwischen auch schriftlich - was gar nicht notwendig wäre - eingebracht hat)

Ich gebe noch an, dass etwas geschehen muss. Ich habe mich international beschwert, vielleicht wird etwas geschehen, wenn der Bürgeranwalt einschreitet (was er dann nicht tut)Ich habe mich auch bei der Rechtsanwaltskammer beschwert.

Ende des Protokolls, Amtstag BG Wien-Liesing - 30. Juni 2009

Diesen Text hat also diese Richterin aus dem gemacht, was ich ihr versucht habe, mitzuteilen. Shocking. Die österreichische Justiz erweist sich als Kartenhaus, als Attrappe, die beim geringsten Widerstand zusammen bricht.

Aber wenigstens kann sie tippen, die Richterin, vielleicht hat sie die Handelsakademie in Mödling absolviert und kennt Weiser von dort, sonst würde sie ihm ja die Geschäfterln nicht zukommen lassen.

Ich erinnere mich an einen Richter beim Jugendgerichtshof, der auf einer Schreibmaschine aus dem 2. Weltkrieg mit einem Finger (dem rechten Zeigefinger) seine Protokolle, Beschlüsse und Urteile tippte. Da ist z.B. ein Beschluss betreff Besuchskontakt herausgekommen, wo auf Seite 1 genau das Gegenteil stand, von dem was auf Seite 4 als Conclusio des Beschlusses gedacht war.
Seit diesem Beschluss aus dem Jahr 1998 vom Wiener Jugendgerichtshof weiß ich, was wir von der österreichischen Justiz zu halten und zu erwarten haben. Nämlich: NICHTS, GAR NICHTS.

Dienstag, 9. Juni 2009

AMTSTAG Heiteres Bezirksgericht Wien-Liesing

Heute ist Dienstag, heute ist Amtstag am Bezirksgericht Wien-Liesing. Da der Sachwalter nicht auf Anfragen eines Inkassobüros reagiert und auch sonst sich in keinster Weise um meine Angelegenheiten kümmert, erscheine ich beim Amtstag am Bezirksgericht Wien-Liesing.
Nach der Wartezeit von einer Stunde werde ich bei der ehrenwerten Richterin Frau Rat Mag. Romana WIESER vorgeladen.
Ich versuche einen Zeitungsausschnitt in meinem A4-Ordner betreff Sachwalterschaft zu finden. Schon schreit mich die ehrenwerte Richterin Frau Rat Mag.a Romana Wieser zusammen. Ich solle ihr zuhören.

Natürlich will sie mich nur mit ihrer juristischen Rhetorik fertig machen. Ich solle nur warten, der Sachwalter werde sich schon um meine Angelegenheiten kümmern.

Jetzt beginne ich mir aber wirklich Sorgen zu machen. Selbst die Richterin weiß nicht Bescheid, dass der Sachwalter kein Extra-Girokonto für mich angelegt hat.
Ich frage mich: "Ist sie wirklich so deppat (= dumm auf Wienerisch) oder stellt sie sich nur so, diese "Richterin" am Bezirksgericht?"
Erst später sollte ich erfahren, dass es ein wesentliches Kriterium für österreichische Richter ist, dass sie dumm sind. Sonst werden sie zu diesem Amt nicht zugelassen.

Laut Protokoll versuche ich mündlich den

ANTRAG

an das Landesgericht für Zivilrechtssachen WIEN als Rekursgericht zu stellen:

Das Landesgericht möge aufgrund des Rekurses die Sachwalterschaft aufheben und das Verfahren einstellen.
In eventu: den angefochtenen Beschluss aufheben und dem Erstgericht zur neuerlichen Entscheidung zurück weisen.

Natürlich leitet die werte Richterin diesen mündlichen Antrag auf Rekurs betreff Beschluss "Sachwalterschaft" (im Volksmund: Entmündigung in allen Lebensbereichen) nicht weiter.
Ich bin aber so schlau und werde den REKURS auch noch in schriftlicher Form einbringen - neben Beschwerden an die Rechtsanwaltskammern (sind ja auch nur Attrappen, aber probieren kann man ja es einmal)

Freitag, 29. Mai 2009

ERSTE Bank, Ombudsstelle: "Mit Mündeln verhandeln wir nicht"

Es ist Ende des Monats Mai und ich habe nur mehr einige wenige tiefgefrorene Nahrungsmitteln - Gott sei Dank - zu Hause.

Auf meinem Girokonto bei der ERSTE Bank ist ein Guthaben von exakt Euro 2.222,-- zu sehen. Ich darf ja zum Glück noch meinen Kontostand über www.sparkasse.at abrufen.

Leider darf ich meinen Kontoauszug in den Foyers der ERSTE Bank nicht mehr ausdrucken. Wahrscheinlich sind das die Regeln für "Unterdrückerische Personen". Häuptling "Klares Wasser" ist da sehr streng.

Ich habe gegen die Regeln verstoßen und muss jetzt ausgehungert werden. Das läuft dann so: "Mal sehen, wie sie agiert, die "Depparte". Wenn Sie durchdreht - diese Unterdrückerische Person - haben wir eine gute Handlungsgrundlage für das Psychiatrische Gutachten - betreff Entmündigung.

Ja - heute war ich wirklich kurz vor dem "Ausflippen".
Ich kann weder den Sachwalter Dr. Weiser, noch die zuständigen "Betreuer" bei der ERSTE Bank in Mödling (NÖ) telefonisch erreichen.
Ich war sogar beim Sachwalter Dr. Weiser im noblen Büro in der Josefstädter Strasse, direkt neben der Wohnung des Bundespräsidenten. Welch Glück: Die Sekretärin ist noch da, Dr. Weiser übersiedelt in ein noch nobleres Büro im dritten Wiener Gemeindebezirk. Die sichere Übersiedlung der Biedermeier-Möbel wird eine Stange Geld kosten. Da kann man sich nicht um Mündel kümmern, die ohnehin nur ein Taschengeld einbringen, wenn man sich ihr Einkommen ansieht. Weder mir noch dem Bezirksgericht Wien-Liesing teilt der Sachwalter mit, dass er übersiedelt. Das Bezirksgericht Wien-Liesing führt in allen Dokumenten über Monate noch seine alte Adresse in der Josefstadt weiter.

Ich habe wirklich Spürsinn, dass ich persönlich vorbeigeschaut habe.

Wenn ich einen Termin wollte, so sollte ich in einer oder 2 Wochen anrufen, teilte mir die Sekretärin Frau Schoditz mit. Sie ist wirklich eine tüchtige Kraft. Für das Kopieren der Akten der Zahlungsklage T-Mobile (ca. 15 Seiten) hat sie 6 Wochen benötigt. Schnell bei der Arbeit und echt freundlich. Einfach lieb, so eine Rechtsanwalts-Sekretärin. Wahrscheinlich ist Dumm-Sein das Hauptkriterium für das Anforderungsprofil in einer Rechtsanwaltskanzlei: Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen...die drei Affen....

Also bleibt mir nichts anderes übrig (um zu meinem eigenen Geld zu kommen) dass ich bei der Ombudsstelle der ERSTE Bank der Österreichischen Sparkassen im 1. Bezirk von Wien anrufe. Ein äußerst freundlicher Herr namens Gerhard Strasser meint aber, dass er mit "Mündeln nicht verhandle" und die Angestellten bei der ERSTE Bank in Mödling sehr fleißig arbeiten müssten, daher seien sie für mich telefonisch NICHT erreichbar.

Diesen Herrn werde ich mir merken müssen, er ist wie man in Wien sagt: "Ein besonderes GFRAST"

Donnerstag, 14. Mai 2009

Sachwalter ist nicht erreichbar und zahlt meine Rechnungen nicht - selbst ORF-Konsumentenredaktion will mir helfen

Die Rolle der Inkasso-Büros bei der Entmündigungsfolter im Auftrag des Staates: 

Schreiben von Ingrid Rumpold ORF 14. Mai 2009 
Am 7. Januar 2009 ist Sachwalter Dr. W. zu meinem einstweiligen Sachwalter im Auftrag von Finanzministerium und Bundesrechenzentrum bestellt worden.

Dr. W. hat zwar sofort mein Girokonto bei der ERSTE Bank sperren lassen, war beim Erstkontakt sehr enttäuscht, dass ich so fit aussah, weil er deswegen kein Pflegegeld beantragen kann.

Im April 2009 ist er plötzlich von Wien-Josefstadt nach Wien-Landstraße in eine sehr noble Biedermeier-Kanzlei (alles in rotem Design) übersiedelt, ohne die Mündeln oder das Bezirksgericht zu informieren.

Alle Rechnungen wurden wieder an mich, das Neo-Mündel im Auftrag des Staates, geschickt.
Inkassobüros überhäuften mich ja seit dem Jahre 2008 mit Klagen.

Da wurden aus Forderungen von Mediaprint (Zeitungsabo) über 22 Euro gleich mal 66 Euro - da wurde aus einer ÖBB-Forderung (weil die ERSTE Bank den Betrag für ein Zugticket wieder rücküberwies) von 88 Euro gleich 307 Euro - so arbeiten die Inkassobüros in Österreich bestens mit der Entmündigungs-Maschinerie zusammen!

Deswegen wandte ich mich in meiner Hilflosigkeit gleich an die ORF- Konsumentenredaktion HÖRFUNK! Eigentlich hätte Frau Rumpold gar nicht mit mir verhandeln dürfen, da sie mich aber von früher kannte, hatte sie Mitleid mit mir und versuchte mir zu helfen:

Schreiben ORF Konsumentenredaktion Mai 2009 
Sehr geehrte Frau Magistra!

Unser Rechtskonsulent hat die Unterlagen geprüft und meint, er könne prima vista keinen Verstoß der Gläubiger bzw. des Inkassobüros erkennen. Er würde Ihnen daher raten, die noch offenen Forderungen schnellst möglich (DAS KANN EIN MÜNDEL NICHT - VERDAMMT NOCH MAL) zu begleichen, damit nicht noch höhere Kosten entstehen. Die Einschätzung, ob das Einschreiten des Inkassobüros notwendig und die Höhe der Kosten gerechtfertigt sind, könnte nur ein RICHTER (Entmündigungs-Richter im Auftrag des BM für Finanzen?) im Rahmen eines Prozesses treffen. Denn solche Kosten unterliegen dem richterlichen Mäßigungsrecht. 

Wir haben noch die ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) und das Inkassobüro (EOS ÖID) angeschrieben und um eine Stellungnahme gebeten. Vielleicht ergibt sich eine Kulanzlösung. Wir müssen Sie aber ausdrücklich darauf hinweisen, dass unser Einschreiten keine aufschiebende Wirkung hat auf das Mahnverfahren hat. Wenn Sie geklagt werden, müssen Sie sich selbst um die Mahnklage kümmern (wie soll ein einstweiliges Polit-Mündel, dessen Sachwalter unbekannten Ortes verzogen ist, sich selbst um die Mahnklage kümmern?) - wir können das nicht für Sie tun.

Wir melden uns mit den Antworten wieder und verbleiben

mit freundlichen Grüßen

Österreichischer Rundfunk
Konsumentenredaktion Hörfunk
Ingrid Rumpold
Argentinierstraße 30a
1040 Wien

Kommentar: Die zu entmündigende Person soll also durch überhöhte Inkassoforderungen (die teilweise auf erfundenen Rechnungen basieren) in den vollständigen Ruin getrieben werden.
Da aber Dr. W. (der nicht erreichbar ist - auch nicht für die Gläubiger) als Sachwalter für alle Angelegenheiten bestellt wurde, kann das Mündel sich gar nicht um die MAHNKLAGE kümmern. Es existiert vor Gericht nicht, bei den Banken nicht als eigenständige Person.

Ich werde also exakt nach Ron-Hubbard-Richtlinien in den vollständigen Ruin getrieben. Ich darf, weil die osa-Killer mit mir Mitleid haben, als lebender Zellhaufen mit einigen Euros im Monat dahinvegetieren.






Endgültige Entmündigung am Bezirksgericht Wien-Liesing

14.Mai 2009: Die Pflegschaftsrichterin Richterin Mag. Romana Wieser vom Bezirksgericht Wien-Liesing hat mich heute vorgeladen.

14. Mai 2009: Das Bezirksgericht Wien-Liesing lädt Mag. Hoedl zur Entmündigungs- Entrechtungs- und Enteignungsverhandlung 


Im Auftrag des BM für Finanzen, BRZ GmbH, Buhag GmbH und der freundlichen Genehmigung des Bundesministerium für Justiz wird heute die vollständige Entmündigung und Besachwaltung meiner Person beschlossen.

Zum endgültigen Sachwalter wird der äußerst erfolgreiche Erbschleicher Dr. Weiser bestimmt, der an diesem Tag im Mai in der Landstraßer Hauptstraße auf seinen Biedermeier-Möbeln picken bleibt und eine Vertretung schickt.

Beschluss BG Wien-Liesing 18. Mai 2009: Richterin Romana Wieser entmündigt Staatsmündel Mag. Hoedl Rosemarie via BESCHLUSS in allen Bereichen 

Die Vertretung von Dr. Weiser, Herr Dr. Andreas Lehner, erscheint pünktlich um 10 Uhr im Bezirksgericht in Liesing. Allerdings gilt es ein anderes Erbschleicherverfahren für die Richterin Frau Mag. Wieser durchzustehen. Daher verzögert sich meine Inquisitionsverhandlung (Scheinverhandlung) um mehr als eine halbe Stunde.


In dieser halben Stunde fragt mich Dr. Lehner über die Server im Bundesrechenzentrum aus, beklagt sich über mangelnde IT-Kenntnisse älterer Rechtsanwälte in Wien, die mangels EDV-Kenntnisse mittlerweile auf Klagen verzichten müssten.

Endlich ist die Verhandlung zu Ende und eine ältere, sehr gut gekleidete Dame kommt aus dem Verhandlungssaal. Ihr Sohn hat sie offenbar entmündigen lassen, sie schaut sehr verzweifelt aus und tut mir unendlich leid.

Einladung zur psychiatrischen Untersuchung zwecks Entmündigung März 2009 

Ich trete in den Verhandlungssaal ein und das Inquisitionsverfahren kann beginnen. Am Tisch sitzt neben der Richterin der liebe Psychiater Dr. Herbert Kögler aus Mödling. Ein bisschen hat er schon Bauchweh. Er kennt ja meine Geschichte.

Psychiatrisches Gutachten Dr. Kögler als Basis für die vollständige Entrechtung der Mag. Hoedl Seite 1 

Nach den Formalitäten - Dr. Lehner muss beweisen, dass er die Vertretungsvollmacht von Dr. Weiser hat - beginnt eine kurze Verhandlung.
Dr. Kögler schildert, dass er mich nicht imstande hält, dass ich für meine eigenen Angelegenheiten sorgen kann. Daher ist eine vollständige Besachwaltung nötig.



Zu diesem Zeitpunkt weiß ich noch nicht, dass das BM für Finanzen - vor allem Sektionschef Dr. Artur Winter - erfolgreich am Bezirksgericht Wien-Liesing interveniert hat, dass ich vor allem für die Jahre 2003 und 2005 als unzurechnungsfähig diagnostiziert werden soll. Gerade in diesen Jahren sind ja unliebsame Todesfälle im Finanzministerium geschehen. Niemand sollte etwas davon erfahren, wie viele Millionen Euro der österreichische Steuerzahler an die WarChest bezahlt hat.


Der Sektionschef hält zu seinen Leuten in der Loge und arbeitet in ihrem Auftrag???

https://www.youtube.com/watch?v=ihDgJURNiMc

Mit so einer "Depparten" werden wir schon fertig werden, das Imperium ist stärker als eine verrückte EX-SAP-Beraterin.

Etwas verwirrt verlasse ich die Verhandlung und gehe zum Szin-Bäck in Liesing auf einen Kaffee. Kaffee-Haus-Sitzen beruhigt mich immer. Da komme ich wieder zu klaren Gedanken. Diese klaren Gedanken werde ich in den nächsten Monaten benötigen. Da kommt ja einiges auf mich zu. Ein Sachwalter, der nie erreichbar ist und noch dazu ein mieser Erbschleicher ist. Eine Bank, die mit Mündeln nicht verhandelt und ein Bezirksgericht, das sich vom Justiz- und Finanzministerium bestechen lässt.

https://www.youtube.com/watch?v=ihDgJURNiMc

Bildergebnis für peter altenberg kaffeehaus

Vielleicht kann ich ja diesen Geldmangel - obwohl ich heute 2.200 Euro auf meinem Girokonto Guthaben besitze - durch eine Hungerkur wettmachen. Ich habe ohnehin 10 kg Übergewicht.

Mängelliste und Anzeige gegen Sachwalter siehe später!

Dienstag, 12. Mai 2009

Untätiger fauler Sachwalter - Das Inkassobüro startet den Mahnlauf an das Mündel wieder

Wien, am 12. Mai 2009

Folgendes Schreiben wird heute vom Inkasso-Büro EOS Öid, 1050 Wien, Siebenbrunnengasse 21 an mich verfasst!

Betreff: Zahlungsforderung Cards & Systems EDV-Dienstleistungs GMBH, gegen mich in bezug auf ÖBB-Fahrten in Höhe von 77 Euro vom Dezember 2007 - bezahlt mit ÖBB-Vorteilscard aber von ERSTE Bank-Girokonto nicht durchgeführt, bzw. rücküberwiesen von meinem Girokonto bei der ERSTE Bank

EOS Öid reaktiviert Mahnlauf an Mündel, Wien im Mai 2009 

Sehr geehrte Frau H.,

wir nehmen Bezug auf Ihr Mail vom 7. Mai 2009 an "Help das Konsumentenmagazin" welches wir in Kopie von Ihnen erhalten haben und möchten darauf hinweisen, dass wir den von Ihnen genannten und für Sie zuständigen Sachwalter Herrn Dr. MARTIN W. MEHRMALS (exakt 7 Mal) angeschrieben haben und um eine Stellungnahme zu obiger Angelegenheit ersuchten. Es erfolgte leider keine Reaktion vom Sachwalter und wir, das Inkassobüro, waren gezwungen, die Betreibung, die Zahlungsforderung an Sie, das werte Mündel, fortzusetzen.

Alles Weitere entnehmen Sie bitte der bisher geführten Korrespondenz.

Mit vorzüglicher Hochachtung

Frau R. Durchwahl 400

INK. Nr. 20081004050