Freitag, 1. Oktober 2010

Oktober 2010 Vertragsverbot in der Therme Wien-Oberlaa

Vor den Landtags- und Bürgermeisterwahlen in Wien am 10. Oktober 2010 gibt es natürlich "BROT UND SPIELE" für das Volk in WIEN. So wurde medienwirksam auch die neue Therme WIEN OBERLAA mit großem WELLNESS BEREICH eröffnet.

Da ich - obwohl "Mündel im Auftrag der Republik" - Clubmitglied im alten Thermarium war, habe ich schriftlich ein Angebot erhalten, dass ich um 80 Euro pro MONAT die gesamte Thermenlandschaft nutzen darf.

Ich habe sogar drei Stunden die neue Therme inkl. Sauna testen dürfen.

Heute habe ich aber wieder am eigenen Leibe erlebt, wie "Unterdrückerische Personen" behandeln werden. Es ist kein faires Spiel.

Ich wollte das Angebot, das mir schriftlich zugeschickt wurde, nutzen.

Die kleine süße Asiatin bei der Rezeption des FITNESS PARKS OBERLAA wollte mich gleich in das BÜRO der Frau MAG. IRMGARD DERKA weiter schicken, weil sie sich nicht zu sagen traute, dass ich als entmündigte unterdrückerische Person keinen Vertrag mit der Therme Oberlaa erhalte.

Dann wurde ich in das Büro von Frau Süssmayer geschickt - DIE FRAU FÜRS GROBE IM FITNESS PARK OBERLAA!

Wörtlich: FRAU H. - WIR DÜRFEN KEINEN VERTRAG MIT IHNEN ABSCHLIESSEN!
SIE SIND ENTMÜNDIGT - LEIDER! IHR SACHWALTER DR W. IST LEIDER NICHT ERREICHBAR!
Ich frage mich aber in diesem Zusammenhang, wieso die THERME OBERLAA mir dann das Angebot für einen Vertrag schickt. Hier weiß die eine Hand wieder einmal nicht, was die andere macht! Das ist typisch für große staatsnahe Unternehmen in Wien!

Frau Süssmayer hat sicher die Anweisung, so mit mir zu verfahren, von der ihr übergeordneten Angestellten der VAMED, in deren Eigentum die große Wiener Therme ist, erhalten.

Nun noch ein Wörtchen zur GESCHÄFTSFÜHRERIN des FITNESS PARK OBERLAA FRAU MAG. IRMGARD DERKA:

SO STELLEN WIR UNS DIE KLASSISCHE CHEFIN VOR - AUSGEBILDET IN SAINT HILL UND CLEAR WATER: EINE LÄCHELNDE STASI-BEAMTIN - GERADE SO WIE FRAU RENATE HARTWIG DIESE SEKTENLEUTE BESCHREIBT!

ALS ICH DAS BÜRO VON FRAU SÜSSMAYR VERLIESS - DA IST FRAU DERKA AUF IHREM STUHL HIN UND HERGERUTSCHT - ALS GELERNTE SC.  WEISS SIE NATÜRLICH, DASS SIE JETZT SCHWIERIGKEITEN HAT!

ES GIBT SCHLIESSLICH AUCH REGELN FÜR DEN UMGANG MIT "UNTERDRÜCKERISCHEN PERSONEN" - WENN MAN DIESE NICHT EINHÄLT - JA DANN DROHT EINEM EINE "ETHIK-BEHANDLUNG" UND IM SCHLIMMSTEN FALL GILMAN HOTSPRINGS - AUCH "HAPPY VALLEY" IN DER WÜSTE KALIFORNIENS GENANNT!

Jetzt weiß ich wenigstens, woran ich bin bei allem, was mit Gemeinde WIEN und deren Töchterunternehmen zu tun hat! Ja - spaßig ist das nicht. Jetzt ist mir klar, dass dieses Firmenkonglomerat, das diese neue Therme so schnell gebaut hat, ein Sektenkonglomerat ist. Natürlich bekommt man auch in der neuen Therme nur eine Arbeitsstelle, wenn systemkonform agiert.

JA - ICH LERNE WIRKLICH JEDEN TAG NEUES!
UNTERDRÜCKERISCHE PERSON ZU SEIN ERLEBE ICH SCHON FAST WIE EIN UNIVERSITÄTSSTUDIUM: EINE AUSBILDUNG AUF HÖCHSTEM NIVEAU EBEN!

Es wäre ja ganz schön gewesen im neuen Thermalbad sich zu erholen. ABER: Eine Unterdrückerische Person hat KEINERLEI ANRECHT AUF GUTE THERAPIEN, medizinische Behandlungen, Erholung in der Saunalandschaft bzw. in den Thermalbecken. Wo kommen wir denn da hin im R-H-STAAT???

ZUM LETZTEN MAL HABE ICH SO EINE ERNIEDRIGUNG DURCH EINEN SEKTENANGEHÖRIGEN ERLEBT, als ich von ING. PETER G. und Mag. N. AUS DEM BUNDESRECHENZENTRUM ENTLASSEN WURDE! ICH WURDE WIE EINE VERBRECHERIN VON MEINEM ARBEITSPLATZ ENTFERNT - WEGEN EINER LAPPALIE - GANZ NACH DEN RICHTLINIEN VON R.H.?

ALLERDINGS WECKT DAS BEI MIR JETZT WIRKLICH ALLE ERINNERUNGEN (Engramme) - AUCH DER (vermutliche) MORD AN REGIERUNGSRAT SCHWEINHAMMER (BM FÜR FINANZEN) IN DER NACHT VOM 10. auf den 11. NOVEMBER 2003 kommt mir jetzt wieder ins Gedächtnis. Ja, jetzt bin ich wirklich in der Stimmung, das Drehbuch für den "Tatort"-KRIMI fertig zu schreiben!

Ein wenig fühle ich mich schon wie der Apostel Paulus: NIEDERGEKNICKT - ABER NICHT GANZ ZUSAMMENGESCHLAGEN (struck down but not destroyed)- DENN: "DER, DER IN MIR IST IST WEITAUS GRÖSSER ALS DER DER IN DER WELT IST!"

FAST SCHON HABE ICH MITLEID MIT DIESEN ETHIK-OFFIZIEREN DER SEKTE! SIE SIND LETZTLICH NICHTS ALS ARME AUSGEHUNGERTE MARIONETTEN, DIE STUNDENLANG IN DER SAUNA HERUMHÄNGEN MÜSSEN! WENN SIE AUCH NUR EINEN GANZ KLEINEN FEHLER BEGEHEN WIE FRAU IRMGARD DERKA HEUTE - DANN DROHT IHNEN DAS "REH. F. P." - EINE ART BESSERUNGSLAGER DER EPITARSIS-SC-SEKTE!

MIR BLEIBT NUR, MEIN KREUZ AUF MICH ZU NEHMEN UND DURCH MEINEN WEG VIELLEICHT AUCH ANDERE GEFANGENE FREI ZU SETZEN! SAGT DOCH PAULUS: "DENKT AN DIE GEFANGENEN, ALS OB IHR MITGEFANGENE WÄRET!" (Hebräerbrief)

SOLCHE DUNKLE SEKTEN WOLLEN MICH NATÜRLICH MIT ALLEN MITTELN VERWIRREN - ABER ICH BIN SCHON MEHRMALS DURCH DIE HÖLLE GEGANGEN! ICH WEISS - JA ICH BIN GEWISS, DASS ICH AUF DER SEITE DER SIEGER BIN! DENN:

"ICH VERMAG ALLES DURCH IHN DER MICH STARK MACHT" - UND: "DIE FREUDE AM HERRN IST UND BLEIBT MEINE STÄRKE!"

Durch die Sektenmitglieder lerne ich wirklich meine Feinde zu lieben! JA - ICH HABE SOGAR IMMER MEHR MITLEID MIT IHNEN, weil ich weiß dass sie auf dem WEG IN DIE FINSTERNIS SIND!

Dienstag, 27. Juli 2010

Von der Notwendigkeit den Sachwalter zu ändern - Ladung beim Bezirksgericht Wien-Liesing

Dienstag, 27. Juli 2010: Beim Bezirksgericht Wien-Liesing ist relativ viel los - für den Hochsommer. Ich merke, dass ich nicht alleine auf der Welt bin, obwohl ich eine kaiserliche Hoheit bin, muss ich mich in die Niederungen der menschlichen Bevölkerung, ihres Leides und ihrer Konflikte begeben.

Der Richter Mag. Christoph S. ist recht nett, aber grenzenlos überfordert. Das Protokoll muss er drei Mal ausdrucken, zwecks Korrektur. Andererseits ist es ja ein Fortschritt bei der österreichischen Operetten-Justiz (es gilt die Unschuldsvermutung), dass ein Richter sogar tippen kann. Seine Vorgängerin konnte es auch. Sie scheint verschwunden zu sein - hoffentlich nicht im "Glücklichen Tal".

Ich rede und rede und rede. Ich habe Gesangsunterricht und Sprechunterricht. Ich denke, dass ich relativ gut mich in meiner deutschen Muttersprache ausdrücken kann.
Dennoch muss ich es ca. 3 Mal sagen, dass ich wieder einen lesenden Zugriff zu meinem Netbanking-Girokonto bei der ERSTE Bank (In 1. Linie zählen ja die Menschen...) will.

Fünf Mal muss ich es dem Richter klar machen, dass ich Geld für die vom Sachverständigen des Gerichts vorgeschlagene Therapie haben will.
Ich habe ja ein dickes Plus auf meinem Girokonto, auch wenn ich nicht den genauen Betrag weiß, weil ich ja weder im Foyer der ERSTE Bank den Kontoauszug ausdrucken darf noch im Netbanking den Kontostand abfragen darf. Aber das ist normal für Unterdrückerische Personen. Sie haben keinerlei Bürgerrechte.

Laut verschiedenen Gutachten der österreichischen Justiz leide ich ja unter folgenden Krankheiten:
1. Ich habe ein Studium der Fachtheologie und Religionspädagogik (Schwerpunkt Pastoralpsychologie) an der Karl-Franzens-Universität in Graz absolviert.
2. Ich leide unter einem übersteigerten krankhaften Gerechtigkeitssinn.
3. Ich bin eine querulative Verschwörungstheoretikerin.
4. Ich bilde mir ein, als SAP-Beraterin für das Bundesministerium für Finanzen, das Bundesrechenzentrum, das BM für Verkehr, Innovation und Technologie sowie die Obersten Organe (Bundespräsidentschaftskanzlei, Parlamentsdirektion, Verfassungsgerichtshof, Verwaltungsgerichtshof, Volksanwaltschaft, Rechnungshof) tätig gewesen zu sein.

Ja, es gibt "Auf und Abs" sagt mir der nette, aber gänzlich überforderte Richter. Er hat sich die Unterlagen während meiner Vorladung zum 1. Mal durchgelesen.
Am Ende der Vorladung, nachdem ich das Protokoll doch noch in der von mir gewünschten Form unterschreiben darf, wünscht er mir noch alles Gute. Das ist sehr ungewöhnlich für einen Richter.
Das ist ja überhaupt eine Rechtslücke und Rechtstücke, dass ich einerseits vollständig entmündigt bin und andererseits darf ich diese Entmündigungen aber offensichtlich rechtsgültig unterschreiben.

Da fällt mir noch etwas ein: Der Richter sagte mir, dass es den Begriff des "Mündels" in der österreichischen Gesetzgebung nicht mehr gibt. Da ist der Herr St. von der Ombudsstelle der ERSTE Bank (In 1. Linie zählen die Menschen) ja gar nicht im Recht, wenn er zu mir sagt: "Mit Mündeln verhandeln wir nicht".

Vielleicht sind wir Habsburger deswegen in Österreich entmündigt, damit wir ja nicht auf die Idee kommen, die Monarchie wieder her zu stellen. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Donnerstag, 1. Juli 2010

Ladung BG Wien-Liesing: Thema "Notwendigkeit den Sachwalter zu ändern"

Heute ist 1. Juli, Donnerstag, ein Tag vor Schulschluss in Ostösterreich.

Um 8 Uhr 45 läutet der Briefträger. Er ist sehr nett und bringt mir die eingeschriebenen Rsa- und Rsb-Briefe immer vor die Wohnungstür. Schnell muss ich mir was Anständiges anziehen und öffne ihm die Türe.

Ich dachte ja, dass mein Antrag auf Wechsel des Sachwalters mit der Stellungnahme von Dr. W. abgelehnt wurde. Dem ist aber nicht so. Oder weiß die EINE Hand beim Bezirksgericht Wien-Liesing NICHT, was die ANDERE Hand macht???

So erscheint es mir jedenfalls. Heute wird mir eine Ladung für Dienstag, den 27. Juli 2010 zugestellt. Auch die Freundlichkeit meines Briefträgers kann mich nicht über die Verwunderung hinweg täuschen, was hier gespielt wird.


Schon wieder ein neuer Richter: Mag. Christoph Schuhmertl (komischer Name) - Sind alle anderen schon am "Klaren Wasser". WAS WIRD HIER GESPIELT?

Gegenstand der Ladung: "Notwendigkeit den Sachwalter zu ändern"

Schön langsam platzt mir der Kragen!

Auf der einen Seite teilt der Sachwalter mit, dass mein Antrag auf Wechsel des Sachwalters nur aus meinem "Krankheitsbild" entsteht. Ich bin ja Unterdrückerische Person, habe einen krankhaften Gerechtigkeitssinn und außerdem querulative Eigenschaften, diese Gerechtigkeit herzustellen. Außerdem bilde ich mir ein, dass ich 3 1/4 Jahre im Bundesrechenzentrum gearbeitet habe. Auch die Todesfälle, schweren Erkrankungen von Beamten im Finanzministerium habe ich nur geträumt.



Auf der anderen Seite muss der Bürokratie Genüge getan werden und ein Gerichtspraktikant darf auch lernen, wie man sämtliche Versuche von "Unterdrückerischen Personen" bei Gericht irgendeine Art von Gerechtigkeit zu erreichen, abschmettert. Das alles zahlt der Steuerzahler.

Inzwischen speist die ehemalige Richterin und nunmehrige "Justizministerin" Bandion-Ortner weiter mit Hr. Konrad in den teuersten Lokalen von Wien, ist sicher auch im Urlaub von Familie Konrad und Co. eingeladen, auf Kosten der Liechtenstein´schen Steuerbetrüger und Geldwäscher nobel zu urlauben.
Inzwischen stirbt Hr. Elsner, der ein vergleichsweise kleines Verbrechen (im Vergleich zu Grasser, Meischberger, Tilo Berlin und Co....) begangen hat, schön langsam in seiner Zelle im Landesgericht für Strafsachen in Wien-Josefstadt dahin.

Ja, die Welt ist ungerecht.

Ich persönlich benötige nicht einmal eine Jacht. Ich hätte nur gerne ein Gratis-ÖBB-Ticket für den Urlaub als Wiedergutmachung für das, was die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) mich schon an Nerven, Zeit und Geld gekostet haben.
Aber das ist ein anderes Kapitel.

Montag, 17. Mai 2010

Antrag auf Sachwalterwechsel - Stellungnahme des bisherigen Sachwalters

Ich habe laut Empfehlung der lieben Frau Zapletal vom Verein für Sachwalterschaft - Vertretungsnetz (Dieser Verein arbeitet auch unter der Ägyde von Häuptling "Klares Wasser"? - es gilt die Unschuldsvermutung) einen Antrag auf Wechsel des Sachwalters gestellt.

Frau Zapletal hatte mich ja schon Ende April telefonisch kontaktiert. Sie empfahl mir, einen Antrag auf Wechsel des Sachwalters zu stellen. Das tat ich dann auch mittels eines eingeschriebenen Briefs an das Bezirksgericht Wien-Liesing.

In diesem Antrag an das Gericht gab ich auch - laut Empfehlung des Vereins für Sachwalterschaft und des gesamten Vertretungsnetzes - Namen ehrenwerter Persönlichkeiten als eventuelle neue Sachwalter für meine Person an. Diese Personen haben bereits Sachwalterschaft übernommen - für wirklich schwere Fälle.

Nun sehen und hören Sie hier lieber Leser, liebe Leserin, was der derzeitige Sachwalter Dr. W. zu diesem Antrag in einer Stellungnahme an das werte Bezirksgericht feststellt:

Das umfangreiche Beschwerdeschreiben der "Unterdrückerischen Person" scheint auch auf das Krankheitsbild dieser Dame rückführbar sein. In der Vergangenheit hat diese Unterdrückerische Person ganz massive Beschwerden gegen den Sachwalter vorgebracht und sich dann in weiterer Folge hierfür wieder entschuldigt (Anmerkung der Redaktion: Weil nach Beschwerden beim Bürgeranwalt der Sachwalter doch für die Betroffene zu arbeiten begann). Diesbezüglich wird das selbstverfasste Schreiben der Kurandin respektive "Unterdrückerischen Person" vom 18.9.2009 illustrativ vorgelegt. 



Ungeachtet dessen spricht sich der Sachwalter grundsätzlich NICHT gegen die Durchführung eines Sachwalterschaftswechsels aus, soweit die Betroffene mit der Person des derzeitigen Sachwalters "unglücklich" ist.

Wien, 17.Mai 2010


Diese Stellungnahme erreicht das BG Wien-Liesing am 19.Mai 2010.
Gerichtsabteilung 7
Mag. Ulrich Pesendorfer (RICHTER)

Frage der Redaktion: Ist die bisherige Pfegschaftsrichterin Mag. Romana W. etwa auf Urlaub im Happy Valley oder badet sie mit Häuptling Klares Wasser in Florida, bevor das Wasser durch den großen Sturm dort mit Öl verseucht ist?

Häuptling Klares Wasser wird ihr sicher eine Lektion erteilen betreff Umgang mit "Unterdrückerischen Personen" - auch bei Gericht, ja gerade bei Gericht. Die Justiz in Österreich wird es auch noch lernen, dass man Unterdrückerische Personen nicht mit Glace-Handschuhen angreifen darf. Dass die Justiz in Österreich ohnehin nur eine Attrappe in einem Operettenstaat ist, weiß Häuptling Klares Wasser natürlich.




Freitag, 14. Mai 2010

ERSTE Bank - In ERSTER Linie zählen die Menschen, aber nicht alle

Ich habe schon wieder einen schweren Fehler gemacht. Ich wollte meinen Net-Banking-Zugang zu meinem Girokonto bei der ERSTE Bank verbessern, mit dem Ergebnis, dass ich jetzt per Internet meinen Kontostand bei der ERSTE Bank der Österreichischen Sparkassen nicht mehr abfragen darf.

Somit bin ich der Willkür des Sachwalters Dr. W. (und des Pflegschaftsgerichts) noch mehr ausgeliefert und ich kann nicht einmal mehr kontrollieren, ob die Miete, der Strom und sonstige Überweisungen getätigt werden.

Aber der Reihe nach:

Der Sachwalter Dr. W. ist wie viele Rechtsanwälte seines Jahrgangs nicht unbedingt ein IT-Genie.

So war es ihm bis dato immer angenehm, wenn ich auf eigene Kosten vor Besprechungen die Kontoumsätze (Zahlungseingänge und Zahlungsausgänge) von meinem Girokonto ausdruckte und ihm vorlegte. Das ist zwar nicht die übliche Arbeit eines "Mündels", aber es erspart dem Sachwalter Zeit und Geld, da er ja ohnehin nicht weiß, wie man einen PC einschaltet. Es gilt die Unschuldsvermutung. 

Heute erlaubte ich mir aber, mit der Abteilung "Netbanking" der ERSTE Bank zu telefonieren. Die ERSTE Bank der Österreichischen Sparkassen hat das schlechteste Netbanking aller österreichischer Banken und ich habe daher nie Zahlungstransfers online erledigt, weil es bei meinen ersten Versuchen immer Fehlüberweisungen gab und beim Helpdesk die eine Hand nicht wusste was die andere Hand tut.

ABER ich habe immer meinen Kontostand abgefragt - per Internet und die Kontoumsätze zwecks Beweismittel ausgedruckt: Bis heute 14. Mai 2010.

Heute allerdings hat mir ein ganz gescheiter Herr beim Helpdesk mitgeteilt, dass ich TAN-Codes benötige, um das Login zu meinem Girokonto zu ermöglichen.

Dieser Tan-Code muss von der "Beraterin" der ERSTE Bank in Mödling an mich geschickt werden. Natürlich wird sie das nicht tun, weil sie Tans und Pins an Mündel nicht schicken darf.
So beißt die Katze sich also selbst in den Schwanz.

Es hat sich also bis zur ERSTE Bank herumgesprochen, dass ich bei Behörden und Ämtern in Ungnade fiel und zur UNPERSON (SP) erklärt wurde. So wurde meine 11 Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit am Bezirksgericht Wien-Liesing durch ein Bundesministerium bestellt und ausführlich dokumentiert.
Natürlich muss man diesen Menschen, denen man zuerst die Bürgerrechte nimmt, auch sämtliche Vollmachten bezüglich ihrer Finanzen wegnehmen.
Ohne Geld kann man nicht existieren in einer modernen Gesellschaft - daher ist das Ziel, die Person, die auszuschalten ist, zunächst einmal finanziell zu ruinieren. Ein faires Spiel?

Die ERSTE Bank, bei der ich seit 1997 Kundin bin, ist immer wieder für Überraschungen gut. In Kroatien verfügt sie (wie auch Raiffeisen und Hypo) über RIESIGE alte Brunnen (Outdoor und Indoor), wo in großem Stile Geld gewaschen wird.

Leider sind diese Millionen nicht bei mir gelandet und ich muss weiterhin von sehr wenig Geld leben. Aber so lerne ich wenigstens Disziplin.

Fortsetzung und Mündel-Rezepte folgen:

Wie kann ich mit 10 Euro pro Tag auskommen und gut kochen und essen?

Mittwoch, 10. März 2010

Pflegschaftsrechnung für eine "Sap:pressive Person" - Sachwalter will EUR 1.330,--

10.März 2010.

Die Rechtspflegerin Nicole FINK am Bezirksgericht Wien-Liesing hat viel zu tun. Daher schickt sie den BESCHLUSS des Gerichtes betreff "Pflegschaftsabrechnung" gleich in doppelter Ausführung an meine Adresse. Ist ja sehr nett, aber man sollte dem Gericht und der österreichischen "Justiz" doch ein bisschen sparen helfen. Gerade jetzt, wo Kopierkosten so hoch sind und die Anwälte darüber klagen, dass eine Seite in Kopie sage und schreibe 1 Euro kostet. Das macht bei einem Gerichts-Akt von 1000 Seiten exakt 1000 Euro (in Worten: Tausend Euro)

Die Pflegschaftsrechnung setzt sich wie folgt zusammen:



Einnahmen des "Mündels" (resp. Suppressive Person): EUR 10.758,68
Ausgaben des "Mündels" (resp. Suppressive Person): EUR 8.424,27
SALDO EUR 2.334,41

werden von der ERSTE Bank (Mündel-Konto)gemäß § 137 AußerstreitGesetz bestätigt.



Weiters ist in diesem BESCHLUSS zu lesen:
Die Entschädigung für die Tätigkeit des Sachwalters im Rechnungslegungszeitraum (2.Juni 2009 bis 29.Januar 2010) wird inkl. Barauslagen in Höhe von EUR 70,--(da hat die Sekretärin des Sachwalters aber gespart) vom Gericht mit insgesamt EUR 580,-- bestimmt. Der Sachwalter, Herr Dr. Martin W., wird ermächtigt, diesen Betrag aus dem Vermögen der Betroffenen zu entnehmen.

Das MEHRBEGEHREN des Sachwalters Dr. Martin W., gerichtet auf eine Pauschalentschädigung in der Gesamthöhe von EUR 1.330,-- wird hinsichtlich eines Betrages von EUR 750,-- MINUS abgewiesen.

Anmerkung der Redaktion:

Während der Sachwalter Dr. W. sich also monatelang nicht um die Angelegenheiten des Mündels (respektive "Unterdrückerische Person") kümmerte, mehrfache Anfragen eines Inkasso-Büros nicht beantwortete, Zahlungen an das Amt für Jugend und Familie trotz Aufforderung desselben vom Konto des "Mündels" nicht tätigte, will er sich vom Mündel-Konto EUR 1.330 abbuchen lassen.

Bei allem Verständnis, dass die Büro-Miete für Nobel-Kanzleien nicht gerade gering ist, die Sekretärin bezahlt werden muss, es auch eine spezielle Putzfrau und Versicherung für die Biedermeier-Möbeln geben muss, außerdem der Anwalt in seinem Porsche täglich von Mödling nach Wien fahren muss, die anderen Sachwalterschaften und Erbschaftsverfahren auch schon ertragreicher waren, die handgefertigten Schuhe und Maß-Anzüge auch nicht gerade billig sind, ist dieser GELD-BETRAG für den kurzen Zeitraum von Juni 2009 bis Januar 2010 einfach ZU HOCH.

Das meint auch das Gericht, bzw. die Rechtspflegerin Nicole Fink, siehe Beschluss. Dafür danke ich ihr hiermit recht herzlich.

Im Mai 2010 wird außerdem die letzte Rate bei der GE Money Bank bezahlt sein. Somit hätte ich ja sicher Geld zur Verfügung. Auch für die Therapie, die der werte "Sachverständige" und Gerichtsgutachter Dr. K. in Mödling in seinem Gutachten empfahl, gibt es natürlich kein Geld.

Sap Persons sollen ja gar nicht gesund werden. Außerdem sind die meisten Psychiater nach der strengen Lehre des Sektengründers ja selbst "Unterdrückerische Personen".

Zur "Arbeitsintensität" des Sachwalters: Laut Außerstreitgesetz steht dem Sachwalter 5 % des Mündelvermögens zur Verfügung. Da der Sachwalter aber extra mit seinem Porsche (es gilt die Unschuldsvermutung) am Freitag, den 18.9.2009 zu einer Verhandlung am Bezirksgericht Wien-Liesing fahren musste und daselbst auch noch eine sehr anstrengende "Konferenz" mit dem Mündel halten musste (10 Minuten) in der er dem Mündel auch noch erklären musste, dass er mit ihr nicht verheiratet ist und das Mündel zu einer Unterschrift nötigte, betreff "hervorragende Erledigung aller Mündel-Angelegenheiten durch den Sachwalter" - ja aus all diesen Gründen ist eine Entschädigung des Sachwalters von 7 % aller Einkünfte des Mündels gerechtfertigt.