Dienstag, 1. März 2011

Flucht aus der Ordination für Psychiatrie und Neurologie

Mein Sachwalter, der ehrenwerte Herr Dr. Martin Weiser aus 1030 Wien, hat mich ja am 25. Januar angerufen und mitgeteilt, dass er die Sachwalterschaft beenden möchte - aus welchen Gründen auch immer.

Ich solle ein psychologisches Gutachten einholen, dass meine

- Handlungsfähigkeit
- Urteilsfähigkeit
- Kritikfähigkeit
- Einsichtsfähigkeit
- meine Fähigkeit, mein Einkommen und Vermögen zu verwalten

bestätigen sollte.

Gleich am selben Tag habe ich telefonisch einen Termin in der Ordination des Facharztes für Psychiatrie und Neurologie Dr. Allahyari in Wien-Margareten vereinbart. Dr. Allahyari bestätigte mir vor mehr als 13 Jahren, als Prof. Max Friedrich mir aufgrund meines Studiums die Obsorge-Unfähigkeit attestierte, dass ich eine Nicht-Psychotikerin bin.

Heute war ich in dieser Ordination in Christophgasse 4/1050 Wien. Ich war schockiert. Die Ordination sieht aus wie ein Drogenumschlagplatz Afghanistan - Iran - Irak - Türkei - Wien. Ich wartete eine Stunde, nachdem ich meine E-Card abgegeben habe. Diese bekam ich zum Glück wieder zurück von einem Ordinations-Mitarbeiter, der der deutschen Sprache nicht mächtig zu sein schien. (Balkan-Connection) Mein Termin war um 12 Uhr 45. Ich wartete bis 13 Uhr 40. Dann verließ ich fluchtartig diese Ordination, die diesen Namen nicht verdient. Ich empfehle der Ärztekammer Wien, eine Überprüfung dieser "Ordination" eines Facharztes, die nach außen wie die U-Bahn-Station Karlsplatz wirkt, zu überprüfen.

Also ich denke, ich werde jetzt in der causa Sachwalterschaft bzw. Beendigung der Sachwalterschaft gar nichts mehr unternehmen. Ich warte jetzt mal ab, was die Behörden, die Gerichte unternehmen. Ich sehe wirklich nicht ein, warum ich stundenlang, wochenlang, monatelang in Warteschlangen für ein psychiatrisches Gutachten stehen soll. Das Recht auf medizinische Behandlung gehört ja zu den Grundrechten des Menschen. Das werde ich im Zusammenhang mit der Sachwalterschaft, die über mich als "Unterdrückerische Person" verhängt wurde, noch eingehend in einer Beschwerde an internationale Gerichtshöfe erörtern.

Ich habe ja Zeit. Inzwischen genieße ich meine Narrenfreiheit. König David im Alten Testament hat sich auch einmal verrückt gestellt, das hat ihm das Leben gerettet.

Ein Freund hat für mich ein interessantes You-Tube-Video gefunden: "Ein deutscher Beamter packt aus". Es geht um die Suspendierung von Frankfurter Beamten des dortigen Finanzamts. Sie entdeckten Unstimmigkeiten in bezug auf die Besteuerung von Großbanken in Frankfurt. Auch sie wurden allesamt zum Psychiater geschickt.

Anpassungsstörung lautete die eine Diagnose, schizo-affektive Psychose mit Paranoia die andere Diagnose. Also jetzt sind wir schon so weit, dass die Anpassungsstörung z.B. an das Nazi-System als schwere psychiatrische Erkrankung diagnostiziert wird. Hat sich bereits auch in der Bundesrepublik Deutschland der Ron-Hubbard-Staat breit gemacht?

Die Beamten in Frankfurt wurden übrigens rehabilitiert - nach der Zwangspensionierung wegen "Anpassungsstörung an korrupte Systeme". Einer wurde Steuerberater und erhielt einen Preis einer Evangelischen Akademie in Deutschland. Wenn ich Glück habe, geht meine Geschichte auch so aus. Aber vielleicht muss ich doch den Rat eines Facebook-Freundes ernst nehmen, der meinte, ich solle in ein zivilisiertes Land, ich solle nach Deutschland ziehen.

Ein Beamter packt aus: Video auf YouTube:

http://www.youtube.com/watch?v=dPBH31S1kEU

Dienstag, 15. Februar 2011

Handhabung der Unterdrückerischen: Vom Zahlungsbefehl zur Entmündigung

Wie man Unterdrückerische Personen ausschaltet: Vom bezirksgerichtlichen Zahlungsbefehl zur Zwangsbesachwalterung

Nachdem ich ein paar blöde Briefe nach Pullach geschrieben habe, hat man vonseiten Epitarsis und Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung verzweifelt überlegt, wie man mich „HANDHABEN“ könne – ganz im Sinne der Sekte.

Als gute Gelegenheit empfand man meine Zahlungsschwierigkeiten mit T-Mobile, dem Mobilfunkbetreiber, wo ich seit 1998 Kunde war.
Man schickte mir ungerechtfertigte Mahnungen (über 656 Euro) und übergab die Forderung an ein Inkassobüro in Linz. Dort war niemand telefonisch zu erreichen. Der Plan war gut. Man treibt es auf die Spitze und legt es auf einen gerichtlichen Zahlungsbefehl an. Dieser Zahlungsbefehl von T-Mobile wurde tatsächlich vom Bezirksgericht Wien-Liesing an mich ausgestellt. Dann macht man eine Tagsatzung, dort stellt die im Auftrag des Finanzministeriums bestellte Richterin mich so dumm hin, dass eine Besachwalterung ausgelöst wird.

Bingo: Und schon ist die Unterdrückerische Person gehandhabt, nämlich ENTMÜNIDGT – das heißt der wesentlichen Bürgerrechte beraubt. Genau so hat es Ron Hubbard empfohlen. Das österreichische Rechtssystem hat viele Lücken, die man perfekt nutzen kann, um Suppressive Persons ihrer Bürgerrechte zu berauben.

Wenn die Unterdrückerische Person – so wie in meinem Fall – dann keine Verträge mehr abschließen kann, von wenig Geld im Monat (von der Hand in den Mund) leben muss und auch keine medizinische Betreuung bekommt, so ist das Ziel erreicht.
Ron Hubbard hat schwache, kranke, behinderte Menschen gehasst, er wollte sie – so wie die Nazis durch die Eugenik – aus der Gesellschaft ausmerzen. Das Hubbard´sche System steht also dem Sozialstaat und natürlich auch der christlichen Nächstenliebe diametral entgegen. Es ist ein satanisches System.

Montag, 7. Februar 2011

Die Chronologie einer Entmündigung, Chronologie eines typisch österreichischen Skandals oder "Is jo olles net wohr" (Nestroy)

Bevor mir jetzt auch noch jemand etwas Giftiges in den Kaffee mischt oder mir sonst wo ein Haxel stellt, fasse ich chronologisch meine Geschichte noch einmal zusammen. Spätestens seit der soap opera „Sturm der Liebe“ wissen wir ja, dass man eine Alzheimer-Krankheit, eine Amnesie (Gedächtnisverlust) künstlich durch Medikamente hervorrufen kann. Zumindest praktiziert das die geniale Barbara von Heidenberg an ihrem Mann Werner Saalfeld. Warum? Barbara von Heidenberg will an das Erbe ihres Mannes kommen, das Hotel Fürstenhof, und ihn aufgrund seiner Krankheit entmündigen lassen.

5. Dezember 2002: Hofrat Csoka (Beamter im Bundesministerium für Finanzen, Wien) fällt bei einem Vortrag in Linz ins Koma. Nach Wochen Spitalsaufenthalt kann er sich an nichts mehr erinnern und wird pensioniert.

11. November 2003: Regierungsrat Schweinhammer, BMF-Zahlungsverkehr stirbt in seinem Büro in Wien, Hintere Zollamtsstraße

Dezember 2004: Ich werde wegen einer Kleinigkeit fristlos als Angestellte im Bundesrechenzentrum Wien entlassen. In Begleitung des Juristen des Bundesrechenzentrums werde ich wie eine Verbrecherin von meinem Arbeitsplatz abgeführt. Unterlagen, wie z.B. alte Bundesrechnungsabschlüsse des Rechnungshofs der Republik Österreich, darf ich erst durch Intervention eines sachkundigen Kollegen nach Hause mitnehmen.

November 2005: Zwecks (nachrichtendienstlicher?) Erkennung wird mein Foto noch immer auf www.brz.gv.at angezeigt. Meine Urheberrechtsklage beim Arbeitsgericht Wien wird wegen Formalmängel abgewiesen.

Januar/ Februar 2006
: Briefe – die obige Problematik betreffend - werden an den Bnd in Pullach geschrieben.

April 2006: Vorladung Landesamt für Verfassungsschutz Wien. Der Protokoll-führende Beamte ist der deutschen Sprache nicht mächtig, aufgrund vieler Rechtsschreibfehler muss das Protokoll drei Mal korrigiert werden. Ergebnis: Das Protokoll wird laut Aussage der „Beamten“ des Verfassungsschutzes in Wien in der Makulatur, sprich im Keller des Hauses am Schottenring, landen, bevor es endgültig vernichtet wird. Ein Beamter bestätigt durch eine unvorsichtige Aussage indirekt den Mord an Schweinhammer.

November 2006: Da ich aufgrund meines Wissens keine Arbeit mehr im Bereich SAP erhalte (SAP-Beraterin im Bundesrechenzentrum war mein Traumjob) beginne ich mit der Ausbildung zum Immobilienmakler und –verwalter an der Europäischen Wirtschaftsschule, welche ich selbst bezahle.

Februar/ März 2007: Ich werde auf dem Höhepunkt des Eurofighter-U-Ausschusses auf www.peterpilz.at als Scientologin denunziert, die Tonnen von Datenmaterial gestohlen habe. Andererseits wird meine Privatadresse und Telefonnummer angegeben.

April 2007: Ich werde von einer Personaldienstleistungs-Firma in der Probezeit entlassen, wahrscheinlich, weil ich Unterdrückerische Person bin.

Juli 2007: Mein ehemaliger Chef im BRZ schreibt mir ein E-Mail. Er sei unschuldig! Daraufhin bekomme ich zum 1. Mal einen Virus auf mein E-Mail-Programm, der aber vom Virenschutz erkannt wird.

Juli 2007: Bewerbungsgespräch bei einer großen Baufirma. Die Personalchefin ist eine „Ethik-Offizierin“ der Sekte.

August 2007: Anzeige betreff Denunzierung www.peterpilz.at beim Bezirksgericht Wien-Innere Stadt.

September 2007: Ich beginne das Fernstudium Linzer Rechtsstudien, um das österreichische Rechtssystem besser kennen zu lernen.

November 2007: 1. schriftliche Prüfung, Öffentliches Recht. Scientologen übernehmen die Prüfungsaufsicht.
Das Prüfungsergebnis ist für mich vernichtend.

Januar 2008: Hauptverhandlung Landesgericht für Strafsachen Wien. Der Anwalt des Betreibers der Web-Site diktiert der Richterin (im Minirock trotz kalten Winters) das Urteil.

Mai 2008: Hackenmord in Wien. Ein Parlamentsangestellter tötet seine Ehefrau (Protokollchefin des österreichischen Finanzministers) und seine Familie.

Juni 2008: Ich schreibe meine Erkenntnisse bezüglich dieses tragischen Ereignisses an die Bundespolizeidirektion in Wien, Schottenring.

Juli 2008: Ich erhalte per Post eine Vorladung vom Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung. Ich bin im Urlaub, daher melde ich mich erst einige Tage später bei den „Beamten“ am Schottenring.

20.August 2008: Wieder werde ich wie eine Schwer-Verbrecherin (Tatsachenumkehrung) beim Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung in Wien-Schottenring vorgeführt. Bei der Vernehmung (Verhör?) frage ich die Beamten, ob sie mit den vermeintlichen Mördern und Millionenbetrügern befreundet sind! Daraufhin wird das Gespräch abgebrochen. Ich werde genötigt, keine Briefe mehr zu schreiben, ansonsten man strafrechtlich gegen mich vorgehen wolle.

Oktober 2008: Am Bezirksgericht Wien-Liesing wird wegen einer nicht gerechtfertigten Schuld von ca. € 656,--Euro (Kläger: T-Mobile Austria) eine Zahlungsklage gegen mich eingebracht.

28. November 2008: 1. Tagsatzung Zahlungsklage € 656,--. Richterin Bauer-Moitzi beschließt, dass ich einen Sachwalter benötige. Ich stelle entgegen: Ich bin leider erst im 2. Semester meines Jus-Studiums, daher kenne ich das Außerstreit-Verfahren einer Zahlungsklage nicht so genau.

16. Dezember 2008: Vorladung Bezirksgericht Wien-Liesing, Pflegschaftsrichterin Mag. Romana Wieser.
Untersuchung Dr. Piatti, Wien – auch bekannt durch Steuersünderliste Liechtenstein.

7. Januar 2009: Das Bezirksgericht Wien-Liesing bestellt Dr. Martin Weiser, Rechtsanwalt in Wien, zum einstweiligen Sachwalter für meine Person und meine Angelegenheiten.

2. Februar 2009: Die Wochenzeitschrift PROFIL veröffentlicht den Skandal rund um die Millionen-Veruntreuung eines SAP-Buchhalters aus der Bundesbuchhaltungsagentur Wien.

1. April 2009: Die Skandal-Website www.austria-elak.com geht in Panama online.

22. April 2009: Vorladung Untersuchung Dr. Herbert Kögler, Facharzt für Psychiatrie und Neurologie, Mödling (Biedermeierhaus, Biedermeiermöbeln) Grund: Der Facharzt möge in einem Gutachten feststellen, ob für die Betroffene eine Sachwalterschaft benötigt werde.

April 2009: Telefonat mit Ombudsstelle der ERSTE Bank: Herr Strasser sagt: „Mit Mündeln verhandeln wir nicht.“ Ich bin übrigens seit 1997 Kundin der ERSTE Bank der österreichischen Sparkassen.

14. Mai 2009: Hauptverhandlung BG Liesing: Sachwalterschaft. Dr. Weiser schickt in Vertretung Dr. Andreas Lehner, der sich mit mir vor der Türe des Gerichtszimmers ausführlich über E-Goverment, Elektronischen Akt und die E-Justiz (ältere Rechtsanwälte kennen sich bei der elektronischen Klage nicht aus) unterhält. Dr. Lehner wirft mir vor, dass ich im Bereich Justiz-Server Bundesrechenzentrum nicht gut gearbeitet hätte.

18. Mai 2009: Pflegschaftsrichterin Wieser schreibt (recht schnell) den Beschluss über die endgültige Besachwaltung meiner Person. (GZ 10P-152-08i)

Mai bis September 2009: Der Sachwalter Dr. Weiser kümmert sich nicht um meine Rechnungen. Er übersiedelt seine Kanzlei und teilt mir dies nicht mit, obwohl ich sein Mündel bin. Ein Inkasso-Büro (Schuld 88 Euro) versucht Dr. Weiser 14 Mal vergeblich zu kontaktieren, danach wird der Mahnlauf an das Mündel neu gestartet.

2. und 30. Juni 2009: 2 Mal spreche ich bei Richterin Mag. Romana Wieser beim Amtstag vor, weil Dr. Weiser meine Rechnungen nicht bezahlt. Sie antwortet: Ich müsse vertrauen haben und warten, das wird schon werden. In diesen warmen Sommertagen des Jahres 2009 bin ich noch nicht darüber informiert, dass die Richterin Wieser eine V-Richterin der Sekte ist. Weil mir die Sache obskur erscheint, schreibe ich aber dennoch einen REKURS gegen den Beschluss der Sachwalterschaft an das Landesgericht für Zivilrechtssachen in Wien. Meine Beschwerden werden aber einerseits als Zeichen meiner psychischen Krankheit andererseits als Eigenschaften der „Suppressive Persons“ interpretiert.

21. Juli 2009: Ich nehme Akteneinsicht am BG Wien-Liesing (nach 3-stündiger Wartezeit) und wende mich an den Bürgeranwalt um Hilfe. Der Bürgeranwalt lehnt Hilfe ab. Dennoch kann ich an Hand von Aktennotizen über Telefongespräche im Sachwalterschafts- und Zahlungsklage-Akt erkennen, dass das Bundesministerium für Finanzen die Besachwalterung meiner Person quasi „bestellt“ hat. Nichts würde man von nun an ernst nehmen, was aus meinem Munde kommt, da ich ja ein MÜNDEL bin.

28. August 2009: Ich bin beim Wohnungsamt wegen meines Antrages auf Wohnbeihilfe vorgeladen. Die nette Beamtin sagt, sie könne meinen Antrag wegen meiner Besachwalterung gar nicht bearbeiten. Dennoch werde sie alles an den Sachwalter weiterleiten! Meine Anträge sind ja nicht rechtskräftig. Nebstbei wunderte sich diese nette Beamtin der Gemeinde Wien auch, warum ich besachwaltet sei.

18. September 2009: Nach vielen Interventionen ist der Sachwalter Dr. Weiser bereit, mich am Bezirksgericht Wien-Liesing zu treffen. Am Anfang des Gespräches teilt er mir mit: Eines muss ich Ihnen aber schon sagen Frau H: „Verheiratet sind wir nicht“. Soviel zum Geisteszustand des Sachwalters. Am Ende des Gesprächs nötigt mich der Sachwalter einen Schriftsatz zu unterschreiben, aus dem hervorgeht, dass Dr. Weiser ein sehr guter Sachwalter ist und sich um alle meine Angelegenheiten bestens kümmert. Später wird er diesen Schriftsatz als Beweis für meine „Krankheit“ dem Bezirksgericht vorlegen.

18. September 2009: Das Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien lehnt in einem Beschluss meinen Rekurs gegen Sachwalterschaftsbeschluss ab.

15. Oktober 2009: Das Schriftstück Rekursablehnung langt am Bezirksgericht Wien-Liesing ein.
Oktober 2009: Ein hoher Kabinettsmitarbeiter von Finanzminister Pröll bricht im Parkhaus des Finanzministeriums Hintere Zollamtsstraße 2 (Wien) zusammen und stirbt kurz danach – 34-jährig – in einem Wiener Krankenhaus.


Dezember 2009
: Das SAP-Kompetenz-Zentrum im Bundesrechenzentrum feiert sein 10-jähriges Bestehen. Der Buchhalter, der Millionen an AMS-Geldern veruntreut hat, wird aus der U-Haft entlassen. (mit Hilfe seiner Epitarsis-Anwälte)

10. März 2010: Das Bezirksgericht Wien-Liesing schreibt den Beschluss über die Pflegschaftsrechnung von Dr. Weiser. Der Sachwalter Dr. Weiser erhält nur die Hälfte des von ihm geforderten Betrags von meinem Bankkonto. („Mündelkonto“) Von diesem Tag an kümmert er sich kaum noch um meine Angelegenheiten.

22. März 2010
: Ich erhalte einen Termin beim Sachwalter Dr. Weiser. Zum 33. Mal bitte ich um Geld für Psychotherapie, die der Gutachter Dr. Kögler dringend empfiehlt. Zum 33. Mal wird das Ansuchen vonseiten des Sachwalters abgelehnt.

März 2010: Die „Erinnerungen einer Unterdrückerischen Person“ gehen online.

27. Juli 2010: Ein neuer Richter am Bezirksgericht Wien-Liesing lädt mich wegen meiner wiederholten Anträge auf Sachwalterwechsel vor. Eine Rechtspflegerin meint, ich sei wegen eines Mündel am Gericht.

September 2010: Sachwalter Dr. Weiser schreibt in einer Stellungnahme an das Bezirksgericht Wien-Liesing, dass meine Anträge auf Sachwalter-Wechsel wegen schwerwiegender Mängel und Versäumnisse bei der Arbeit des Sachwalters auf wörtlich „meine Krankheit“ zurück zu führen sei. Nach monatelangen Interventionen erhalte ich wieder einen lesenden Zugriff auf mein Girokonto bei der ERSTE Bank. Laut Sachwalterschaftsrecht steht es dem Mündel zu, über seine wirtschaftlichen Verhältnisse informiert zu werden.

27. Oktober 2010: Untersuchung PVA Wien. Die Gutachterin stellt fest, dass ein Gegengutachten zwecks Aufhebung der Sachwalterschaft gestellt werden müsse. Als ich ihr erzähle, wie mein Sachwalter agiert bzw. nicht agiert, schüttelt sie nur den Kopf und meint: Dieser Sachwalter scheint ja wirklich etwas merkwürdig zu sein.

Dezember 2010: Vorsprache Mag. Schuhmertl am Amtstag des Bezirksgerichtes Wien-Liesing. Der Richter meint, mit einem anderen Sachwalter habe ich in Kürze dieselben Probleme. Er sieht allerdings ziemlich verzweifelt aus, vermutlich weil die finanzielle Aushungerung einer „Unterdrückerischen Person“ vonseiten der österreichischen Epitarsis-Justiz doch nicht so ganz gelungen scheint.

25. Januar 2011: Der Sachwalter Dr. Weiser ruft mich am Handy an. Er fragt: Ob es in meinem Sinne sei, dass die Sachwalterschaft beendet wird. Ich vereinbare noch am selben Tag einen Termin bei einem berühmten österreichischen Psychiater. Wir benötigen ein Gegengutachten.

26. Januar 2011: Termin bei einem Anwalt, der schon Skandal-Aufdecker Hans Pretterebner und Jacob Puister, Kapitän der Lucona, rechtsfreundlich vertreten hat. Er rät mir, die Sachwalterschaft aufrecht zu erhalten.

Donnerstag, 3. Februar 2011

T-Mobile, VerbindungsrichterInnen am BG Wien-Liesung und eine Zahlungsklage

T-Mobile Austria (früher Max Mobil) ist ein Mobilfunkdienstleister.

Die PRESSE berichtet im Mai 2008:

Der zweitgrößte österreichische Mobilfunkanbieter, T-Mobile Austria, hat wegen des harten Preiskampfs zum Jahresauftakt einen herben Umsatz- und Ergebnisrückgang erlitten. Der Umsatz ist im ersten Quartal des Jahres mit 274 Millionen Euro um 11,6 Prozent niedriger als in den ersten drei Monaten 2007. Das EBIT ist mit 76 Millionen sogar um 32,1 Prozent kleiner als im Vorjahr. Das geht aus den aktuellen Daten des Mutterkonzerns "Deutsche Telekom" hervor.
EBIT heisst übrigens: Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen.


Angesichts solcher finanziellen Erfolge ist es schon sehr verwunderlich, wenn gegen eine langjährige Kundin (seit 1998) eine teure Zahlungsklage am Bezirksgericht wegen einer (ungerechtfertigten) Forderung von

Euro 656,-- eingebracht wird. (Gott sei Dank nicht Euro 666,--)

Die Zahlungsklage von T-Mobile ist – wie ich in diesen Blogs schon berichtete – im Oktober 2008 gegen mich eingebracht worden. Die Ursprungsforderung verdoppelt und verdreifacht sich bei solchen Zahlungsklagen an Bezirksgerichten bzw. schon durch die Bearbeitungen der Inkassobüros recht schnell. Allein die Gerichtsgebühren betragen für so einen geringfügigen Betrag mehr als 200 Euro!

Im Zuge dieser Zahlungsklage kam es am 28. November 2008 am Bezirksgericht Wien-Liesing zu einer 1. Tagsatzung. Während dieser Tagsatzung fragte mich die Richterin auf gefinkelte Weise: „Sind Sie etwa besachwaltet?“

An diesem kalten Novembertag des Jahres 2008 hätte ich mir niemals auch nur erträumt, dass alles – von der Zahlungsklage bis zur Zwangsbesachwaltung – ein abgekartetes Spiel war: Das volle Programm für Suppressive Persons eben.

Bestätigung für diese Verschwörungstheorie erhielt ich vor einigen Tagen durch eine elektronische Nachricht auf Facebook. Ein gewisser G. schreibt, dass er meine Blogs gelesen habe. Er ist der Meinung, dass eine Person, die sich so gut artikulieren kann, niemals eine Sachwalterschaft benötigt. Da fühle ich mich aber schon sehr geschmeichelt. Ich füge noch hinzu, dass ich ja auch über eine betriebswirtschaftliche Ausbildung verfüge, sodass ich sehr wohl in der Lage bin, meine private Einnahmen/ Ausgabenrechnung zu führen.

Ich bewahre alle größeren Rechnungen über Jahre auf und scanne die Rechnungen ein. Im Jahre 2009 hat mir z.B. der Kreditschutzverband von 1870 (seit 1870 hat sich offenbar nicht viel verbessert) eine Mahnung über eine angeblich nicht bezahlte Rechnung der Telekom vom Oktober 2005 geschickt. Ich fand den Erlagschein über diesen im Jahre 2005 einbezahlten Betrag, schickte ihn an den KSV 1870 und siehe da: Man rief mich an und entschuldigte sich. ORDNUNG ist das halbe Leben und mehr.

Nun zurück zu Herrn G., der weiterschreibt: "Sowohl die Richterin Mag. Romana Wieser als auch der Richter Mag. Schuhmertl sind „V-Richter“ (was immer das ist) einer gewissen Organisation." Ich kenne ja Verbindungsmänner und Verbindungsfrauen von Geheimdiensten, aber dass selbst beim Bezirksgericht in Wien die Agenten als Richter agieren, das übersteigt mein Fassungsvermögen. Wenn ICH das behaupten würde, dann würde man wohl wieder sagen: „Die Depperte mit ihren verrückten Verschwörungstheorien hat wohl wieder einen psychotischen Schub.“

Rückblickend betrachtet kann ich mir jetzt einiges erklären. Einige Wochen nach der Bestellung des Sachwalters im Januar 2009 wurde vonseiten der Fa. T-Mobile Austria auf den Betrag von 656,-- verzichtet. Hatte der Sachwalter Dr. Weiser über Mag. Wieser gute Verbindungen zu T-Mobile? Warum ist das alles so schnell gegangen und T-Mobile verzichtet so schnell auf das Geld, nachdem sie zuvor monatelang prozessiert hatten? Merkwürdig. Einen Vertrag mit T-Mobile werde ich wohl nicht mehr abschließen können, wenn jetzt die Sachwalterschaft beendet werden sollte. Aber versuchen werde ich es auf alle Fälle. Ich möchte so gerne ein Smart-Phone! Mein Handy ist bereits mehr als 4 Jahre alt - vom letzten Vertrag mit T-Mobile.

Im Juli 2009 wartete ich ca. 3 Stunden beim Bezirksgericht Wien-Liesing, bis ich Akteneinsicht erhielt. Zum Glück waren die kleinen, süßen Rechtspflegerinnen nicht informiert und ein anderer Richter (Frau Bauer-Moitzi war im Urlaub) hat dann doch Erlaubnis für die – mir laut Gesetz zustehende – Akteneinsicht gegeben.
Ich fand im Akt "Zahlungsklage T-Mobile" (Abteilung C, BG Liesing) folgende handschriftliche Notiz der Richterin: „ Januar 2009: Anruf (Sektionschef) Winter, Bundesministerium für Finanzen: Person ist zu besachwalten....“

Dieses Schriftstück ist für mich schöner als meine Sponsionsurkunde, schöner als mein Maturazeugnis, ja noch schöner als das vom ermordeten Beamten im Finanzministerium hinterlassene Konto. Ich muss es mir einrahmen und künstlerisch verarbeiten.

Apropos Schriftstücke: Im August 2010 ist in unserem Haus eingebrochen worden. Ich war nicht in Wien. Das erinnert mich an jenen Arzt namens Dr. Piatti aus Wien, der mir bei einer Untersuchung im Dezember 2008 meinen Ordner fast aus der Hand reißen wollte. Man fragt sich schon, warum ein Facharzt der Psychiatrie und Neurologie auf der Liste der Steuersünder von Liechtenstein ist. (vgl. Zeitschrift FORMAT Dez 2008)

Jetzt sind also diese Richter tatsächlich V-Leute von WEM, von welcher Organisation?
In welchem Auftrag haben mich die Richter am BG Wien-Liesing zwangsbesachwalten müssen? Wurde die Zahlungsklage von T-Mobile (und GE Money Bank) absichtlich eingeleitet, um durch einen Trick die Sachwalterschaft einleiten zu können? Ist das das Programm der österreichischen Gerichte für „Suppressive Persons“?

Zitat Herr G: "Romana Wieser ist nur fallweise im BG Liesing, meistens dann, wenn es heikle Fälle gibt. Sie wird von Fall zu Fall beordert."

Herr G. schreibt weiter: "Liebe Frau H., Sie sind das Opfer eines Komplotts, einer großangelegten Verschwörung geworden."

Ist er etwa ein Sektenaussteiger?
Gott segne und beschütze ihn. Ich werde ihn auf meine Gebetsliste hinzufügen müssen.

PS: Die erwähnten Schriftstücke sind schon lange nicht mehr in unserem Besitz. Sie sind bei Anwälten irgendwo in Österreich bzw. in Deutschland hinterlegt. Last not least: Ein saugutes Drehbuch wird es allemal. DANKE! Vielleicht kann ich mir dann doch ein SMARTES PHONE kaufen!

Dienstag, 25. Januar 2011

Anruf des Sachwalters: Er will die Sachwalterschaft beenden - ein Geburtstagsgeschenk?

Heute - ich war gerade auf dem Weg zum Penny-Markt einkaufen - erreicht mich der Anruf des Sachwalters Dr. W. Er wolle die Sachwalterschaft beenden, ob das denn in meinem Sinne sei, so fragte er mich am Telefon.

Ich hielt das Handy zwischen den Einkaufstaschen und den Milchflaschen. Das war in der Tat eine Geburtstagsüberraschung, mit der ich nicht mehr gerechnet hätte. Natürlich habe ich ja gesagt. Aber jetzt muss ich noch ein Gutachten abwarten bzw. die Handlungsweise des Richters Schuhmertl vom BG Wien-Liesing. Die Frage ist, ob der Richter die Sachwalterschaft von sich aus - auf Anraten des Sachwalters - ODER erst nach einem Gutachten beenden wird.

Interessant ist ja, dass das Landesgericht für Zivilrechtssachen in Wien als Rekursgericht durch seine Richter Dr. Jackwerth, Rauhofer und Bogensberger meinen REKURS gegen den Sachwalterschaftsbeschluss vom 18. Mai 2009 (BG Liesing) mit folgender Begründung ablehnte:

Durch die Zerfahrenheit ihrer Gedanken hat das Mündel im Zuge der schizoaffektiven Störung, die Getriebenheit zur Aufdeckung von Verschwörungen und das Querulieren in bezug auf das Aufdecken von Verschwörungen, durch die Wahnideen und emotionalen Beeinträchtigungen den Überblick über ihre Alltagsgeschäfte verloren......

Beschluss des Landesgerichts für Zivilrechtssachen vom 18. September 2009 42 R 330/09d - am BG Wien-Liesing eingelangt am 15. Oktober 2009. Der Postweg zwischen zwei Gerichten in Wien dauert also EINEN MONAT. Das ist eben die österreichische "Justiz", kompliziert, doppelbödig und langsam - seit den Tagen eines Udo Proksch.

Vor allem ist man bei der österreichischen Justiz sehr schlecht aufgehoben, wenn man keine Bestechungsgelder für die Richter und Staatsanwälte - zusätzlich zu den teuren Prozesskosten - aufbringen kann. Es gilt natürlich immer die Unschuldsvermutung.

Gerade beim Landesgericht für Strafsachen in Wien häufen sich ja die Fälle von Karrieren PER VAGINAM! Es gilt die Unschuldsvermutung. Es wird dort auch recht häufig Klavier gespielt, wie ich bei einem meiner Gott sei Dank wenigen Besuche feststellen durfte (LG Strafsachen Wien, Sommer 2007).

Interessant ist, dass der Sachwalter Dr. W. die plötzliche und unerwartete Beendigung der Sachwalterschaft mit der Bezahlung aller meiner offenen Kredite und Raten (Zahlungsklage GE Money Bank 1.400 Euro und Zahlungsklage T-Mobile 660 Euro - die zweit genannte Zahlungsklage von T-Mobile hat zum Schein die Sachwalterschaft ausgelöst) BEGRÜNDET.

Meine Begründung und die Begründung eines befreundeten Anwaltes lautet aber anders: Von Seiten Epitarsis - und nicht nur von dort - wird man mich klagen wollen.

Dieser befreundete Anwalt hat mir dringend geraten besachwaltert zu bleiben. Das Motto lautet: Lieber eine Entmündigung als eine Revolver-Mündung vor dem Mund.

ER MUSS ES WISSEN. Stellen Sie sich vor, er hat den Kapitän des legendären Schiffes LUCONA, Herrn Jacob PUISTER, in folgender Angelegenheit vertreten. Mitte der 1980-er Jahre hat die Kronenzeitung - auf Empfehlung von UDO PROKSCH, dem Schifferlversenker - folgendes getitelt:

Der Kapitän der LUCONA, Herr Jacob Puister, hat das Schiff Lucona selbst versenkt. Der Kapitän hat mit Hilfe des Anwalts gegen die Kronenzeitung gewonnen. Ich habe also auch keine schlechten Freunde, dies nur als kleine Vorwarnung.

Bildergebnis für fall lucona

Freitag, 31. Dezember 2010

Bilanz der Saison - Protokoll einer Entmündigung 2010

Jahresrückblick 2010 – Protokoll einer Entmündigung


24.1.2010
Mündel feiert runden Geburtstag
10.3.2010
Beschluss Pflegschaftsrechnung BG Liesing: die Forderung des Sachwalters wird um die Hälfte gekürzt, seitdem kümmert sich der Sachwalter nicht mehr um die Angelegenheiten des Mündels.
23.3.2010
Sachwalter lässt Mündel zum zweiten Mal nach Errichtung der SW im Januar 2009 in Kanzlei für 5 Minuten vorsprechen. Er verweigert weiterhin Geld für medizinische Behandlungen.
30.4.2010
Anruf von Frau Zapletal (vsp) beim Mündel.
14.5.2010
ERSTE Bank sperrt lesenden Zugriff auf das Girokonto. Somit kann das Mündel nicht mehr kontrollieren, ob Miete und Strom bezahlt werden! Die Folter wird intensiviert.
17.5.2010
Stellungnahme des Sachwalters an das Bezirksgericht Liesing: „Alle Eingaben des Mündels sind ein Ausdruck der psychischen Krankheit des Mündels“. Der Sachwalter (Jurist) übt sich als Hobby-Psychiater.
27.7.2010
Vorladung BG Liesing, Richter Schuhmertl notiert den Wunsch des Mündels, wieder einen lesenden Zugriff auf das Girokonto zu erhalten.


6.9.2010
Stellungnahme Dr. Weiser (Sachwalter) an BG
27.9.2010 (?)
Sachwalter Dr. W. lässt vereinbarten Termin mit Mündel 20 Minuten vor dem Termin in Wien-Landstraße absagen. Das Mündel ist schon auf dem Weg und ist zum Glück per Handy (Wertkartenkartenhandy) erreichbar!
1.10.2010
Vertragsverweigerung bei der neu erbauten Therme Oberlaa GmbH
10.10.2010
Gemeinderatswahlen in Wien
5.11.2010
Stellungnahme Dr. Weiser an BG – widersprüchlich zur vorigen Stellungnahme












Montag, 13. Dezember 2010

Unterdrückerische Person wird all ihrer Bürgerrechte beraubt

Besachwaltung einer ehemaligen Angestellten des Bundesrechenzentrums

Projekt HV-SAP: Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP

In der Nacht von 10. auf den 11.11.2003 starb unerwartet und ganz plötzlich im Bundesministerium für Finanzen Herr RegRat Amtsdirektor W. Sch. Er war über 30 Jahre Beamter im BMF der Republik Österreich, ein Spezialist für den elektronischen Zahlungsverkehr mit Prokura für alle Bankkonten der Republik Österreich, der Bundesministerien und Obersten Organe. Der Verstorbene hinterließ auf einem PSK-Bankkonto namens ANGST diverse Konto-Informationen.

Bereits im Dezember 2002 fiel Hofrat Stefan Cs. – angeblich in Linz nach einem Vortrag bei Finanzbeamten – ins Koma. Hofrat Cs. war seit 1966 im BMF und für die Bundeshaushaltsverrechnung zuständig. Er hatte auch das Konzept für die neue Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP sowie auf den vorigen Systemen erstellt. Die Beamten in den Bundesministerien nannten ihn „Gehirn der Republik“. Dieses Gehirn wurde Anfang Dezember 2002 durch amnesie-fördernde Medikamente und Injektionen fast zerstört. Csoka konnte sich nach monatelangem Spitalsaufenthalt an kaum etwas erinnern und wurde pensioniert. Der Staatssekretär im BMF Alfred Finz, der bei Cs. als Buchhalter anfing, verabschiedete ihn handschriftlich auf einer Serviette: „Danke, Stefan.“

Bis Dezember 2004 durfte ich die Arbeit des ermordeten Schweinhammer im Bereich Umstellung des Bundeshaushalts auf SAP durchführen. Im Dezember 2004 wurde ich von meinem Sekten-Vorgesetzten Ing. G. fristlos entlassen und wie eine Verbrecherin aus dem Bundesrechenzentrum abgeführt.

Noch im November 2005 war mein Foto auf der Website des Bundesrechenzentrums www.brz.gv.at zu sehen. Ich brachte eine Urheberrechtsklage beim Arbeitsgericht Wien ein. Diese wurde wegen Formalfehler abgewiesen.

Aufgrund von Verfolgungen durch die Psycho- und Politsekte – im folgenden „Epitarsis“ genannt - wandte ich mich an den deutschen Bundesnachrichtendienst um Hilfe, da in Deutschland die Sekte vom Bundesverfassungsschutz beobachtet wird. Wiederum wurde ich vom Wiener Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung – im April 2006 - wie eine Verbrecherin vorgeladen.

Im Frühjahr 2007 – der Eurofighter-U-Ausschuss war auf seinem Höhepunkt und Dr. Pilz dauernd in den Medien – wurde ich auf www.peterpilz.at VERMUTLICH von meinen Ex-Kollegen G., R., M., H., A., L., M. und anderen als "hohe Scientologin" denunziert, die Tausende von Datenmaterialien aus dem Bundesrechenzentrum, Rechnungshof und anderen Regierungsstellen entwendet habe.

Nur durch teure Rechtsanwalts-Interventionen waren die Wiener Grünen bereit, diese denunzierenden Einträge (Verletzung des Persönlichkeitsrechtes nach Mediengesetz) zu löschen. Ich war mit den Nerven am Ende, hatte ich doch bereits in den Büchern von Renate H. und anderen gelesen, dass man so und genau so nur mit „Unterdrückerischen Personen“ umging. Die Indizien sprachen also dafür, dass ich vom Sektenkonzern zur „Sappressive Person“ ernannt wurde, weil ich ihnen beim Plan „C.A.“ massiv im Wege stand. Die Umkehrung der Tatsachen (ich werde also selbst als Sektenmitglied bezeichnet) ist ja eine alte Methode der Geheimdienste und natürlich auch des G.O.

Erst im Sommer 2007 wagte ich am Bezirksgericht Wien-Innere Stadt Anzeige zu erstatten. Im Januar 2008 kam es am Landesgericht für Strafsachen in Wien zu einer Scheinverhandlung. Der Anwalt der Grünen, Dr. Noll, redete mich nieder und meinte, ich solle aus Kostengründen das Verfahren einstellen.

Im Sommer 2008 wurde ich wieder vom Wiener Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismus-Bekämpfung wie eine Verbrecherin vorgeführt. Die Polizisten, die dort arbeiten, sind offensichtlich mit der Sekte im besten Einvernehmen und auch mit jenen Kriminellen, die mich denunziert haben und aus dem Bundesrechenzentrum geworfen haben.

Im Herbst 2008 kam es wegen ca. 600 Euro, die T-Mobile von mir – aus meiner Sicht ungerechtfertigt – forderte, zu einer Zahlungsklage am Bezirksgericht Wien-Liesing. Die Richterin Frau Irene B. stellte bei der 1. Tagsatzung am 28.11.2008 die Forderung, dass ich besachwaltet werden sollte. Am 7.1.2009 wurde von Frau Romana W. (ist übrigens vom Bezirksgericht Wien-Liesing an das OLG Wien versetzt worden) Herr Dr. Martin W., damals 1080 Wien, Josefstädter Straße XX, zum einstweiligen Sachwalter bestellt.

Am 22. April 2009 war ich zu einer psychiatrischen Untersuchung bei Dr. Herbert Kögler in Wien-Mödling vorgeladen. Mein Theologie-Studium wurde ja schon seit 1998 (Obsorge-Gutachten Prof. Max Friedrich) als „Krankheit“ interpretiert. Deswegen habe ich im mühsamen 2. und 3. Bildungsweg BWL mit Spezialisierung auf Rechnungswesen und Betriebswirtschaftliche Software (SAP) studiert.

Am 14. Mai 2009 kam es am BG Wien-Liesing wegen Zwangsbesachwalterung zur Hauptverhandlung. Es erschien in Vertretung Dr. W. Herr Dr. Andreas Lehner. Wir hatten vor dem Zimmer der Richterin (weil inzwischen eine alte reiche Dame von Frau W. zwangsbesachwaltert wurde) länger Zeit und so fragte mich Dr. Lehner bezüglich der Justiz-Server und elektronische Form der Klagseinbringung via Bundesrechenzentrum aus. Dr. Lehner wusste also bestens Bescheid betreff meiner Arbeit im BRZ - von wem wohl?

Nach der endgültigen Besachwalterung per Beschluss vom 18. Mai 2009 gingen die Probleme so richtig los. Kleine Rechnungen und Mahnungen kamen immer wieder an meine Post-Adresse. Das Inkasso-Büro EOS ÖID in Wien-Margareten schickte ca. 10 Mal Anfragen an die Kanzlei Dr. W. Die Sekretärin von Dr. W., Frau S., war und ist in jeder Hinsicht überfordert. Daher sandten Firmen alle Rechnungen und Mahnläufe wieder an meine Adresse in 1230 Wien.

Am 18. September 2009 kam es zu einem Treffen mit Sachwalter Dr. W. am Bezirksgericht Wien-Liesing. Dies war möglich, nachdem ich massiv beim Bürgeranwalt des ORF, bei der Rechtsanwaltskammer Wien und vielen anderen Stellen wie Verein für Sachwalterschaft etc. interveniert hatte.

Sachwalter Dr. W. war aber noch immer nicht bereit, einige offene Rechnungen von meinem Girokonto bei der ERSTE Bank zu begleichen. Als er das Gespräch begann, sagte er mir wie ein vollkommener vertrottelter Mensch ins Gesicht: „Als erstes muss ich Ihnen aber schon sagen, Frau H.: „Verheiratet sind wir nicht“. Der Mann ist wirklich nicht ganz bei Sinnen. Und so etwas wird von österreichischen Gerichten zum Sachwalter bestellt.

Bereits im Juli 2009 nahm ich – nach langer Wartezeit – Akteneinsicht am BG Wien-Liesing. Da fiel mir eine Notiz der Richterin B. über ein Telefongespräch mit dem BM für Finanzen (Sektionschef Dr. Winter) in die Hände. Dies ist der Beweis, dass man also „interveniert“ hatte.

Im September 2009 wurde mein Rekurs gegen Beschluss Sachwalterschaft vom Landesgericht für Zivilrechtssachen in Wien (in 2. Instanz) mit folgender Begründung abgelehnt:

„Bei der Besachwalteten handelt es sich um eine paranoide, querulative Verschwörungstheoretikerin, die nicht zwischen Phantasie und Wirklichkeit unterscheiden kann.“

Im Februar 2009 erschien in der Zeitschrift PROFIL ein Artikel über einen Beamten der Buchhaltungsagentur, der Millionen an Schuldscheinen zu Ungunsten der Republik und des AMS gefälscht haben soll. Dieser Buchhalter war früher im Sozialministerium und wir haben ihn im Bundesrechenzentrum für SAP eingeschult. (PROFIL, 2.2.2009 „Auf Knopfdruck Geld“)

Als im Dezember 2009 die ehemaligen Kollegen im Bundesrechenzentrum und Bundesministerium für Finanzen „10 Jahre SAP-Kompetenzzentrum“ feierten, beschloss ich meine Geschichte zu erzählen.

http://remembersofsuppressivepersons.blogspot.com/
http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/
http://rosytalking.blogspot.com

Abschließend noch einige Anmerkungen zum Sachwalter Dr.W. , 1030 Wien:

1. Der Sachwalter Dr. W. kann keine E-Mails öffnen, lesen bzw. nicht mit PCs umgehen.
2. Dr. W. tut sich sogar schwer mit der eigenen Telefonanlage in seinem Nobelbüro in Wien-Landstraße (mit Original-Biedermeier-Möbeln ausgestattet)
3. Dr. W. hat vom Bezirksgericht Wien-Liesing mehr als den doppelten laut Gesetz ihm zustehenden Betrag für die Tätigkeit als Sachwalter meine Person betreffend gefordert. Das Gericht hat ihm nur die Hälfte des von ihm geforderten Betrags zuerkannt. Seit diesem Beschluss des BG Liesing ist Dr. W. in keinster Weise mehr bereit, überhaupt etwas zu tun.
4. Termine beim Sachwalter werden 20 Minuten vorher abgesagt – wenn man schon fast vor dem Büro des Sachwalters steht.
5. Auf meinem Girokonto hat sich ein schönes Sümmchen gesammelt. Dennoch ist der Sachwalter nicht bereit, für Weihnachtsgeschenke für meine Kinder oder dringend notwendige Medikamente Geld bereit zu stellen.
6. Miete und Strom werden nur aufgrund der genauen Arbeit der Bankangestellten Frau V. bei der ERSTE Bank Mödling bezahlt.
7. Der Sachwalter Dr. W. sieht meine Sorge, dass Rechnungen von ihm nicht pünktlich bezahlt werden, als „Ausdruck meiner Krankheit“ (vgl. dazu seine Stellungnahme an das Gericht vom Mai 2010)


Literatur: Liane von Billerbeck/ Frank Nordhausen: Der Sektenkonzern
(ISBN 3-86153-071-6) Christoph LINKS Verlag Berlin

Film: „Bis nichts mehr bleibt“ (Regie: Niki Stein, Deutschland 2010)

Dienstag, 7. Dezember 2010

Amtstag Bezirksgericht Liesing - BETTELN UMS EIGENE GELD

Da ich mich mündlich nicht so gut ausdrücken kann, aber von meinem „Sachwalter“ noch immer kein Weihnachtsgeld für mich und meine Familie erhalten habe (ich verfüge über ein Guthaben von mehreren tausenden Euros auf dem „Mündelkonto“), habe ich mich kurzerhand entschlossen, wieder in die Höhle des Löwen zu gehen und vorher einen Schriftsatz für den Pflegschaftsrichter am BG Wien-Liesing vorzubereiten.

Die Höhle des Löwen: Das ist für mich das Bezirksgericht Wien-Liesing, eine Filiale der österreichischen Epitarsis- und FM-Justiz. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Sicherheitshalber habe ich den Schriftsatz mit sämtlichen Unterlagen – wie z.B. vom Sachwalter nicht bezahlte Rechnungen, Verträge von Kreditinstituten (der Sachwalter schuldet mir und dem Gericht noch Abschlussberichte) UND einen Alternativ-Vorschlag als Sachwalter in Form einer Rechtsanwaltskanzlei in Niederösterreich (mit Adresse, Telefonnummer, Rechtsanwaltsnummer etc...) – PER POST 2 Mal – eingeschrieben und nicht eingeschrieben – an das Bezirksgericht Wien-Liesing übermittelt.

Da sitze ich also heute um 10 Minuten vor 9 Uhr vor dem Zimmer des Pflegschaftsrichters auf jener Bank, auf der schon am 14. Mai 2009 Herr Dr. L., der „Rechtsanwalt“ in Vertretung Dr. W., mich ausfragte bezüglich der Justiz-Server im Bundesrechenzentrum und die elektronische Abwicklung der Klage sowie anderer „juristischer“ Verfahren in der Republik Österreich.

Die Rechtspflegerin, bei der ich mich anmelde, fragt mich nach den Namen der Kinder. Offensichtlich sehe ich doch nicht so Entmündigungs-würdig aus. Ich teile ihr mit, dass ich in „eigener Sache“ vorspreche.

Nachdem ich eingelassen wurde, lege ich dem Richter, der seit Sommer schon um einiges erledigter aussieht (kein Wunder in den juristischen Schlangengruben Wiens) mein Schreiben mit meinen Anliegen vor.

Natürlich ist eine Psychotherapie möglich. Natürlich ist Dr. W. ein guter Sachwalter. Eine Änderung des Sachwalters bringe erfahrungsgemäß nach einigen Monaten wieder dieselben Probleme.

Angesprochen auf die einander widersprechenden Stellungnahmen des Sachwalters an das BG Wien-Liesing betreff Netbanking-Zugriff reagiert der Richter genervt. Er arbeite "Ergebnis-Orientiert" und ich habe ja jetzt den Zugriff.

Das erinnert mich daran, dass ich auch die Kontoauszüge der ERSTE BANK („In erster Linie zählen die Menschen“) von Januar 2010 bis Anfang Dezember 2010 für den Richter mitgenommen habe.
Der Richter liest zwar mein Schreiben, legt mir den Brief aber wieder zurück, mit dem Argument, ich solle alles bei der Einlaufstelle des Gerichts abgeben.

Das Schreiben per Post wird wahrscheinlich erst Ende Januar 2011 auf seinem Schreibtisch landen. Der interne Weg am Bezirksgericht beträgt ja bis zu DREI MONATEN, wie ich an anderer Stelle ausführlich beschrieben habe. Bei der „Einlaufsstelle“ werde ich dann noch unfreiwillig Zeugin eines Gesprächs zweier Gerichtsdienerinnen. 

Die junge Gerichtsdienerin wirft der älteren Gerichtsdienerin vor, dass sie ihre Post öffne und jetzt darüber Bescheid weiß, dass gegen sie ein Verfahren läuft.

Ja, so geht es zu bei den Gerichten und die „Intelligenzruine“ (O-Ton Dr. Elsner), die derzeit so tut als ob sie Justizministerin wäre, meint noch, dass man auch die Amtstage ersatzlos streichen sollte.

Ja, die dumme Bevölkerung hat doch wirklich kein Recht darauf, eine kostenlose Rechtsauskunft zu erhalten. Die werden wir dumm sterben lassen – das wird sie sich denken. Die 16 Millionen Euro, die im Budget 2011 bei der Justiz eingespart werden, sind übrigens genau jene, die der Buchhalter W.W. von Konten des österreichischen Arbeitsmarktservice hat verschwinden lassen. Darüber schreibe ich aber noch ausführlich an anderer Stelle.

Nun zurück zu meinem Gespräch mit dem Richter (der mir schon ein bisschen leid tut): Es ist in der Tat fast zum Verzweifeln. Da er ja „Ergebnis-orientiert“ arbeite, ersuche ich den Richter nochmals dringend an den Sachwalter Dr. W. eine Stellungnahme abzugeben betreff Weihnachtsgeld für Geschenke für meine Familie, Geld für Medikamente und sonstige ärztliche Behandlungen.

Ich verfüge ja schließlich auf meinem Girokonto über ein Guthaben von Tausenden von Euros.

Abschließend ist der Richter – sehr überraschend für mich – gerne bereit eine Kopie jenes PROFIL-Artikels „UNTER KURATEL“ vom 23. Oktober 2009 aus meinen Händen zu nehmen. Er kenne diesen Artikel nicht.

In diesem Profil-Artikel wird über schockierende Erlebnisse mit Sachwaltern berichtet. Da flieht eine Frau mit ihren alten Eltern vor der Justiz und dem Sachwalter von Wien nach Oberösterreich. Selbst der Gesundheitssprecher der ÖVP und praktische Arzt in Wien-Meidling Dr. Rasinger versteht dieses Vorgehen nicht. Vor Weihnachten wollte sich der alte Vater von Frau Christine Götz Winterschuhe kaufen und für seine Frau ein Weihnachtsgeschenk. Doch der Sachwalter, ein Wiener Rechtsanwalt (Ich hoffe nicht, dass es sich hier auch um Dr. Weiser handelt. Ich weiß ja, dass es noch ärgere als ihn gibt.) bewilligte nur ein Taschengeld. Die Tochter, Frau Götz, klagt: „Was ist das für ein Lebensabend für ältere Menschen, die ihr Leben lang hart gearbeitet haben, wenn sie um ihr eigenes Geld betteln müssen?“

Werner Vogt, Pflegeombudsmann, kommt in diesem Profil-Artikel ebenfalls zu Wort: „In keinem EU-Land verlieren so viele Menschen so leicht ihre bürgerlichen Rechte wie in Österreich“

Da ist des Weiteren von geldgierigen Anwälten in Baden bei Wien die Rede, die sich mit dem Mündelgeld und Zinsen von Mündelkonten ihre noble Kanzlei mit Biedermeier-Möbeln und immens hohen Mieten – wie in Wien – finanzieren. Eine Dame aus Mödling muss für ihre 91-jährige Mutter Tausende von Euros für Betreuung im Voraus bezahlen, sie bekommt nur einen Bruchteil vom Sachwalter zurück.

Sachwalter können in Österreich ihre Taten – nämlich das Ausnützen von alten, schwachen, kranken – aber nicht armen – Menschen in unvorstellbarer Weise ungestraft vollziehen. Die Gerichte sind teilweise ihre Erfüllungsgehilfen. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Natürlich haben wir es in diesem Umfeld auch sehr oft wieder mit Epitarsianern zu tun. Sie sind ja überall, wo auf leichte Weise viel Geld gemacht werden kann.

Sie erinnern sich an das Motto R.H.: Mach Geld, mach mehr Geld, mach dass andere Geld machen. Außerdem ist alles Schwache und Kranke – so wie bei den Nationalsozialisten – aus der Gesellschaft auszumerzen. (Eugenik)

Ich denke, ich werde eigene Websites und Blogs nur diesem Thema „Missbrauch von Sachwalterschaft in Österreich“ widmen. Mir tun diese alten Menschen unendlich leid. Ich kann hier nicht zusehen, wie „Rechtsanwälte“ diesen Menschen, die Österreich nach dem 2. Weltkrieg wieder aufgebaut haben, noch das allerletzte wegnehmen, nur damit sie in Nobelkanzleien ihren kriminellen Aktivitäten nachgehen können. Eine unglaubliche Schweinerei ist auch, dass Angehörige keinerlei Rechte im Entmündigungsverfahren haben.


Samstag, 20. November 2010

Schließung von Bezirksgerichten, Besachwalterung von Politikern - mit 1 Wort: Rettet das Schneebergland

Dass die österreichische Justiz bisweilen zur Attrappe mutiert, ist Ihnen werter Leser, werte ÖsterreicherInnen ohnehin schon lange bekannt. Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung und auch die 2- Klassen-Justiz.

Da fahren Milliardenbetrüger wie Meinl, Mensdorf, Meischberger und Co in Wien und London mit ihren Bentleys spazieren, weil sie sonst nichts Sinnvolles zu tun haben. Im Gefängnis könnten sie wenigstens in der Tischlerei oder Küche arbeiten.

Bankchefs, die ihre Kunden um Millionen betrogen haben, werden auf freien Fuß gesetzt, weil sie sonst andere Verbrecher, die in hohen Positionen sind, hochgehen lassen würden.

Nichts Neues unter der Sonne des Udo Proksch und Co, werden Sie sagen?

Bildergebnis für Fall Lucona

Jetzt werden ja auch noch die Amtstage bei den Gerichten abgesagt. Gibt es nicht irgend einen mutigen Menschen, der diese Attrappe einer Justizministerin aus dem Amt jagt?

Ich muss mich ja nur mit kleinen Widerwärtigkeiten wie einem geldgierigen Trottel als Sachwalter herumschlagen.

Am 9. November 2010 wurden z.B. folgende Schriftstücke vom Bezirksgericht Wien-Liesing eingeschrieben via RSB und RSA (zahlt natürlich der Steuerzahler) an mich versandt.

1. Stellungnahme Dr. W. an BG Wien-Liesing vom 6. September 2010: Ein Internetlesezugriff (gemeint ist wohl das Netbanking der ERSTE Bank) wird zum gegebenen Zeitpunkt nicht für sinnvoll erachtet, da der Sachwalter im Rahmen der Einkommens- und Vermögensverwaltung zur Rechnungslegung gegenüber dem Pflegschaftsgericht ohnehin verpflichtet ist.



2. Stellungnahme Dr. W. vom 5. November 2010: In außen bezeichneter Pflegschaftssache wird mitgeteilt, dass die ERSTE Bank der österreichischen Sparkassen AG angewiesen wurde, der Kurandin einen Lesezugriff auf das Sachwalterschaftskonto einzuräumen.
Dem Sachwalter ist bekannt, dass ein solcher Zugriff der Kurandin nicht ermöglicht wurde.



Bereits Mitte September ist es dem lieben Herrn Dr. W. etwas zu heiß unter dem Popo geworden und er hat der dienernden Bankangestellten in Mödling mitgeteilt, dass ich doch einen Zugriff auf mein Girokonto haben könne.

Also was jetzt? Zuerst teilt er dem Gericht mit, dass es nicht möglich ist, Wochen später teilt er dem Gericht mit, dass es doch möglich ist. Ich bekomme beide Schriftsätze auf 1 Mal zugestellt, wahrscheinlich wurden sie im Bezirksgericht Wien-Liesing irgendwo verschlampt und jetzt zufällig wieder gefunden.

Das erinnert mich an einen Beschluss des Jugendgerichtshofs Wien von 1999, wo mir in bezug auf Besuchsrecht/ Obsorge in 4 Punkten vier unterschiedliche, einander widersprechende Beschlüsse mitgeteilt wurden.

Zur Erinnerung: Ich musste ja um die Obsorge als Mutter kämpfen, weil ich laut Prof. Max Friedrich als studierte Theologin im dringenden Verdacht stand, mein Kind wie Abraham opfern zu wollen. Der einzige Lichtblick war der Richter Handl am Jugendgerichtshof, der über biblisches Wissen verfügte und bei den Vorladungen am Gericht immer wieder betonte, dass Abraham den Isaak ja dann doch nicht geopfert habe. Das war wirklich Glück im Unglück, dass ich so einen gebildeten Richter fand, wenngleich er auch mit einem Finger auf einer alten Schreibmaschine schreiben musste – und das im Jahre 1999!

Ich denke, am besten man schließt die Justiz überhaupt. Sie kostet dem Steuerzahler nur Geld und bei den großen Prozessen wird ohnehin schon von den freien Bauarbeitern im Vorhinein vereinbart, wie der Prozess auszugehen hat, wie das Urteil auszusehen hat. Da wird einer Richterin das Ministeramt versprochen, nur damit sie einen schwer kranken alten Mann zum Tode verurteilt.

Ob Dr. Elsner jetzt im Gefängnis stirbt oder nicht, ist zwar tragisch, wird aber an den Geschicken Österreichs nichts ändern.

Sehr wohl aber eine große Gefahr für Österreich sehen wir in der geplanten Erdgaspipeline im Bezirk Neunkirchen/ NÖ. Die Bauern werden zwangsenteignet, nur damit gewisse Idioten in St. Pölten und bei der EVN (Niederösterreichischer Energieversorger) teures Erdgas nach Italien verkaufen können. Die Gier dieser Verbrecher am österreichischen Volk und an der österreichischen alpinen Landschaft ist grenzenlos. Da baut man jetzt tatsächlich im stärksten Erdbebengebiet Österreichs – mitten in den Südhängen der Alpen – eine Erdgaspipeline.

Sind die wirklich wahnsinnig geworden? Eigentlich gehören Wirtschaftsminister M., LH P. und Landesrat S. zwangsbesachwaltert und aus ihren Ämtern mit sofortiger Wirkung entlassen!

Die Bevölkerung ist leider so abgestumpft, dass sie sich kaum mehr aufzustehen traut gegen die Zerstörung Österreichs. Ende der 90-er Jahre war das noch ein bisschen anders. Da haben z.B. die regionalen „Grünen“ das Weltkugelprojekt (ein SC-Projekt) des Herrn Str. in Ebreichsdorf (Bezirk Baden bei Wien) erfolgreich verhindert. Die geplante Kugel (als Symbol für die angestrebte Weltherrschaft von SC) wäre so schwer und hoch gewesen, dass sie den weichen Boden zum Senken gebracht hätte. Ein wahres Wunder ist geschehen, dass diesen Idioten nicht freie Hand gelassen wurde.

Ich vermisse aber trotzdem jene Sprengkraft und jene Widerstandskraft von 1984, als im kalten Winter Menschenmassen in den Donauauen östlich von Wien lagerten, nur um das Kraftwerk an der Donau zu verhindern. Kinder, das waren noch Zeiten.

Heute müssen Bauern alleine gegen Zwangsenteignung kämpfen. Ein Freund aus Gloggnitz sagte: "Was willst Du, unter dem H. hat man doch auch die Zwangsenteignungen vollzogen?" Also sind wir tatsächlich eine Diktatur, müssen wir in einer Diktatur leben und zusehen, wie Voll-Idioten unser Heimatland zerstören?  Nein, das glaube ich nicht. Das hoffe ich nicht. Es MÜSSEN Menschen aufstehen und diesen Verbrechern das Handwerk legen – hoffentlich möglichst gewaltlos.

www.neinzuregl-suedschiene.at

Donnerstag, 14. Oktober 2010

Schadenersatz – Aufstellung – Brz GmbH – BM für Finanzen als Eigentümer-Vertreter der Republik Österreich – BM für Justiz wegen Bestellung eines untätigen Sachwalters

In Zeiten der Millionenklagen gegen die Katholische Kirche und gegen die Republik Österreich möchte auch ich es nicht versäumen, den Schaden, der mir durch meine Arbeit und fristlose Entlassung in der Bundesrechenzentrum GmbH entstanden ist, einzuklagen.

1. Da musste ich zunächst einmal miterleben, wie Herr Regierungsrat Schweinhammer – Beamter im Bundesministerium für Finanzen – am 11. November 2003 in seinem Büro starb. Das war für mich ein sehr großer Schock, dass ein Kollege tot aus dem Büro getragen wurde.
2. Der 2. Schock am selben Tag war, dass es mir verboten wurde, per E-Mail Beileid zu wünschen.
3. Der 3. Schock war, dass mein Vorgesetzter an diesem Tag (11.11.2003) sein Epitarsis-Stasi- Lächeln aufsetzte und dieses Lächeln der SC-Terroristen die ganze Woche nicht mehr von seinem Gesicht bekam. Es lief ja alles nach Plan. Für lächelnde Terroristen wie die Epitarsianer gibt es keine Trauer, keine Gefühle, keinen Schmerz. Das haben nur „Preclears“.
4. Der 4. Schock war, dass ich in den Obersten Organen der Republik Österreich die gesamte Arbeit des Verstorbenen übernehmen musste.
5. Der 5. Schock war, dass mein gesamtes Team am Begräbnis-Tag des Verstorbenen am 5. Dezember 2003 einen tollen Betriebsausflug in Niederösterreich feierte. Obwohl der Betriebsrat einen Bus zum Begräbnis organisierte, nahmen auch die engsten Mitarbeiter des Verstorbenen nicht teil.
6. Das 6. Schockerlebnis war, dass ich von den Epitarsianern trotz guter Arbeit im Bundesrechenzentrum im Dezember 2004 wegen einer Lappalie fristlos entlassen wurde. Ich wurde im Dezember 2004 wie eine Verbrecherin vom Juristen der Brz GmbH abgeführt – ganz nach Art der Sekte.
7. Punkt 7 der Schockerlebnisse: Ich hatte danach viele viele Albträume, dass man auch mich „hamdraht“.
8. Bereits im Frühjahr 2005 musste ich eine Psychotherapie in Anspruch nehmen.
9. Ich wurde im Jahre 2005 telefonisch auf Epitarsis-Art belästigt.
10. Im Dezember 2005 war mein Bild noch immer auf der Website des BRZ zu sehen. Ich brachte Urheberrechtsklage beim Arbeitsgericht Wien ein, diese wurde wegen Formalfehlern abgelehnt. Ich hatte kein Geld für anwaltliche Hilfe.
11. Als ich mich an diverse Stellen um Hilfe wandte, wurden die Sachverhalte wieder ins Gegenteil verkehrt und ich wurde im April 2006 beim Landesamt für Verfassungsschutz wieder wie eine Verbrecherin vorgeführt.
12. Februar/ März 2007: Im politischen Tagebuch des Dr. Peter Pilz (www.peterpilz.at) wurde ich selbst als Scientologin denunziert. Ich habe viele Akten und Datenträger aus dem Rechnungshof, BMF und Brz gestohlen. Außerdem wurde ich beschuldigt, dass ich bei der Europäischen Union in Brüssel, wohin ich angeblich versetzt worden bin, Scientology einführen will. Ich traute mich wochenlang nicht, meine Wohnung zu verlassen. Die Einschüchterung war auf allen Ebenen gelungen.
13. Erst durch teure anwaltliche Hilfe konnten die Denunzierungen aus dem Internet gelöscht werden. 10.000 Euro
14. Mit Hilfe einer Psychologin habe ich es erst im August 2007 geschafft, beim Bezirksgericht Wien-Innere Stadt Anzeige wegen der Denunzierungen auf www.peterpilz.at zu erstatten.
15. Im Januar 2008 kam es deswegen am Landesgericht für Strafsachen in Wien zu einer Scheinverhandlung, bei der der Anwalt der Grünen Dr. Noll der Richterin im Minirock (trotz Winter) das Urteil diktierte und mir einredete, ich solle aufhören zu prozessieren, da ich ohnehin kein Geld habe.
16. Dieses Verfahren wurde eingestellt. Ich hatte Kosten von ca. 200 Euro.
17. Arbeitssuche: Trotz höchster Qualifikation und unzähliger Bewerbungen im SAP-Bereich habe ich in den Jahren 2005 bis 2008 keine SAP-Arbeit erhalten.
18. Ich habe daher eine Ausbildung zur Immobilienmaklerin und –verwalterin aus der eigenen Tasche finanziert: 1.800 Euro
19. Auch begann ich aufgrund der juristischen Probleme im Herbst 2007 mit dem Fernstudium der Rechtswissenschaften an der Johannes-Kepler-Universität LINZ. Kosten: 1.500 Euro (Medienkoffer und Aufenthalt in Villach im September 2007)
20. Bei den Prüfungen hatten Epitarsianer die Prüfungsaufsicht inne, daher gab ich dieses Studium wieder auf.
21. Im Herbst 2008 war ich dann endgültig mit den Nerven am Ende, nachdem ich im August 2008 wieder von Landesamt für Verfassungsschutz in Wien wie eine Verbrecherin vorgeführt und psychisch misshandelt wurde!
22. Daher stellte ich im Oktober 2008 den Antrag auf Berufsunfähigkeitspension.
23. T-Mobile brachte im Herbst 2008 eine ungerechtfertigte Zahlungsklage wegen angeblich offener 600 Euro ein!
24. Es kam am 28. November 2008 zu einer Tagsatzung betreff Zahlungsklage T-Mobile am Bezirksgericht Wien-Liesing. Die Richterin stellte fest, dass ich einen Sachwalter benötige und leitete – vermutlich nach Intervention des BM für Justiz und BM für Finanzen - das Sachwalterschaftsverfahren meine Person betreffend ein.
25. Im Dezember 2008 wollte mir eine Psychiaterin in Wien-Mauer einreden, ich habe nie im Brz gearbeitet. Sie verordnete mir so starke Medikamente, die mich zum Erbrechen brachten. Daraufhin drohte sie mir, dass es Konsequenzen gäbe, wenn ich die Medikamente nicht nähme. Schaden: ENORM, weil ich mich seit diesem Erlebnis auch nicht mehr traute, einen Kassenarzt zu konsultieren.
26. Am 18. Mai 2009 wurde Dr.W., 1030 Wien, zum endgültigen Sachwalter bestellt. Im Vorfeld der Verhandlung wurde ich von Dr. Lehner, der in Vertretung Dr. W. erschien, bezüglich meiner Tätigkeit im Bundesrechenzentrum ausgefragt – vor allem Justiz-Server und E-Government betreffend.
27. Obwohl ich im Frühjahr 2009 auf meinem Girokonto bei der ERSTE Bank über ein Guthaben von mehr als 2.200 Euro verfügte, erhielt ich vom Sachwalter Dr. W. sehr wenig Geld. Der Sachwalter war wochenlang nicht erreichbar und teilte mir UND dem Gericht auch nicht mit, dass er seine Rechtsanwaltskanzlei in einen anderen Bezirk verlegte. Gesundheitlicher Schaden durch Nährstoffmangel  und Vitamin-Mangel ist noch zu bewerten - durch ärztliche Diagnosen! 
28. Erst durch Intervention beim Bürgeranwalt im Sommer 2009 war der Sachwalter bereit, mit mir die Probleme zu besprechen. Es entstand auch ein großer Schaden, da der Sachwalter auch laufende Rechnungen nicht bezahlte und auf Anfragen von Hausverwaltung, Firmen, Wien Energie etc. nicht antwortete. Der Sachwalter kann leider mit der EDV nicht umgehen, so kann er auch keine E-Mails lesen.
29. Das Gutachten von Dr. K.besagt, dass ich eine kranke Verschwörungstheoretikerin bin, die einen übersteigerten Gerechtigkeitssinn hat.
30. Der Beschluss vom Bezirksgericht Wien-Liesing wurde im Herbst 2009 – nach Rekurs meinerseits – vom Landesgericht für Zivilrechtssachen in Wien bestätigt! Ich bin und bleibe eine wahnhafte krankhafte Verschwörungs-Person, die sich so allerhand einbildet. Nichts was ich sage, sei ernst zu nehmen.
31. Im März 2010 legte der Sachwalter dem Bezirksgericht Wien-Liesing eine Pflegschaftsrechnung. Das Gericht übermittelte ihm nur die Hälfte. Seitdem kümmert sich der Sachwalter wieder nicht mehr um meine Angelegenheiten. Er bezahlt keine Rechnungen, antwortet nicht auf Anfragen.
32. Kosten wegen Probleme mit dem Sachwalter: Post, Internet-Cafe, Eingeschriebene Briefe, unzählige Telefonate z.B. mit Sachwalter-Organisationen und vieles mehr. Eine genaue Kostenaufstellung folgt. (Wir gehen hier von einer Schätzung von 300 bis 350 Euro aus – knapp bemessen)
33. Im Mai 2010 stellte die ERSTE Bank den Zugang zu Netbanking ein. Somit konnte ich nicht mehr kontrollieren, ob lebenswichtige Zahlungen durch den Sachwalter getätigt wurden. Ich konnte seit Februar 2009 keine Konto-Auszüge in den Foyers der ERSTE Bank ausdrucken.
34. Durch Probleme mit der Bank sind mir hohe Kosten – z.B. EDV-Beratungskosten - entstanden. Ich musste mehrere Anträge – auch auf Wechsel des Sachwalters – stellen.
35. Der Sachwalter hat diese Anträge als Ausdruck meiner „Krankheit“ bezeichnet.
36. Da der Sachwalter Dr.W. viele Zahlungen nicht fristgerecht tätigte und sämtliche Rechnungen und Mahnungen noch immer an meine Post-Adresse bzw. Mail-Adresse geschickt wurden, ist mir sicher ein Schaden durch Mahngebühren, Inkasso-Kosten etc. von mindestens 500 Euro entstanden.
37. Durch unzählige Interventionen z.B. beim Verein für Sachwalterschaft (der den Antrag auf Wechsel des Sachwalters anregte) sind ebenfalls hohe Kosten entstanden.
38. Herbst 2010: Aufgrund fehlerhafter Zahlungen ist die Heizung in meiner Wohnung für Wochen ausgefallen. Schaden: Halsentzündung, langwierige Erkrankung.

Summa Summarum wird ein schönes Sümmchen heraus kommen! Natürlich bekommen auch arme Flüchtlingskinder von dem Geld einiges!

Mittwoch, 6. Oktober 2010

Vom Umgang mit KritikerInnen und schwierigen Personen

Derzeit habe ich auf meinem Girokonto bei der ERSTE Bank ein Guthaben von mehreren Tausenden Euros. Dennoch muss ich um jeden Euro, den ich von da abheben darf, mit Briefen an das Bezirksgericht Wien-Liesing, an die Filiale der ERSTE Bank in Mödling bitten und betteln.

In einem Buch über Epitarsis von Liliane von Billerbeck und Frank Nordhausen steht dazu folgendes:

Suppressive Person Declare

Diese „Handhabung“ ist das letzte düstere Mittel der Epitarsis-Justiz. Man wird für vogelfrei erklärt. Als Epitarsianer ist man ja verpflichtet, die Epitarsis-Justiz einzuhalten, das heißt, der Vogelfreie, Unterdrückerische Mensch darf nicht zur Polizei, darf sich keinen Rechtsanwalt nehmen, ja darf überhaupt nichts tun. Es ist ihm/ ihr auch das gesamte Geld weg zu nehmen. Das Beste wäre, die Person unter „Kuratel“ zu stellen. Das steht im ETHIK-Buch alles ganz genau drinnen. Rufmordkampagnen sind immer eine gute Möglichkeit, eine Person ins gesellschaftliche Out zu stellen.

O-Ton Ron: Eine Person, die in den Ethik-Zustand des Feindes zurückgestuft worden ist, gilt als vogelfrei. Man darf ihr Eigentum abnehmen, sie in jeder Weise verletzen, ohne dass man von der Epitarsis-Justiz bestraft wird. Man darf ihr Streiche spielen, sie verklagen, denunzieren, belügen. Am besten man vernichtet sie sukzessive.


Freitag, 1. Oktober 2010

Oktober 2010 Vertragsverbot in der Therme Wien-Oberlaa

Vor den Landtags- und Bürgermeisterwahlen in Wien am 10. Oktober 2010 gibt es natürlich "BROT UND SPIELE" für das Volk in WIEN. So wurde medienwirksam auch die neue Therme WIEN OBERLAA mit großem WELLNESS BEREICH eröffnet.

Da ich - obwohl "Mündel im Auftrag der Republik" - Clubmitglied im alten Thermarium war, habe ich schriftlich ein Angebot erhalten, dass ich um 80 Euro pro MONAT die gesamte Thermenlandschaft nutzen darf.

Ich habe sogar drei Stunden die neue Therme inkl. Sauna testen dürfen.

Heute habe ich aber wieder am eigenen Leibe erlebt, wie "Unterdrückerische Personen" behandeln werden. Es ist kein faires Spiel.

Ich wollte das Angebot, das mir schriftlich zugeschickt wurde, nutzen.

Die kleine süße Asiatin bei der Rezeption des FITNESS PARKS OBERLAA wollte mich gleich in das BÜRO der Frau MAG. IRMGARD DERKA weiter schicken, weil sie sich nicht zu sagen traute, dass ich als entmündigte unterdrückerische Person keinen Vertrag mit der Therme Oberlaa erhalte.

Dann wurde ich in das Büro von Frau Süssmayer geschickt - DIE FRAU FÜRS GROBE IM FITNESS PARK OBERLAA!

Wörtlich: FRAU H. - WIR DÜRFEN KEINEN VERTRAG MIT IHNEN ABSCHLIESSEN!
SIE SIND ENTMÜNDIGT - LEIDER! IHR SACHWALTER DR W. IST LEIDER NICHT ERREICHBAR!
Ich frage mich aber in diesem Zusammenhang, wieso die THERME OBERLAA mir dann das Angebot für einen Vertrag schickt. Hier weiß die eine Hand wieder einmal nicht, was die andere macht! Das ist typisch für große staatsnahe Unternehmen in Wien!

Frau Süssmayer hat sicher die Anweisung, so mit mir zu verfahren, von der ihr übergeordneten Angestellten der VAMED, in deren Eigentum die große Wiener Therme ist, erhalten.

Nun noch ein Wörtchen zur GESCHÄFTSFÜHRERIN des FITNESS PARK OBERLAA FRAU MAG. IRMGARD DERKA:

SO STELLEN WIR UNS DIE KLASSISCHE CHEFIN VOR - AUSGEBILDET IN SAINT HILL UND CLEAR WATER: EINE LÄCHELNDE STASI-BEAMTIN - GERADE SO WIE FRAU RENATE HARTWIG DIESE SEKTENLEUTE BESCHREIBT!

ALS ICH DAS BÜRO VON FRAU SÜSSMAYR VERLIESS - DA IST FRAU DERKA AUF IHREM STUHL HIN UND HERGERUTSCHT - ALS GELERNTE SC.  WEISS SIE NATÜRLICH, DASS SIE JETZT SCHWIERIGKEITEN HAT!

ES GIBT SCHLIESSLICH AUCH REGELN FÜR DEN UMGANG MIT "UNTERDRÜCKERISCHEN PERSONEN" - WENN MAN DIESE NICHT EINHÄLT - JA DANN DROHT EINEM EINE "ETHIK-BEHANDLUNG" UND IM SCHLIMMSTEN FALL GILMAN HOTSPRINGS - AUCH "HAPPY VALLEY" IN DER WÜSTE KALIFORNIENS GENANNT!

Jetzt weiß ich wenigstens, woran ich bin bei allem, was mit Gemeinde WIEN und deren Töchterunternehmen zu tun hat! Ja - spaßig ist das nicht. Jetzt ist mir klar, dass dieses Firmenkonglomerat, das diese neue Therme so schnell gebaut hat, ein Sektenkonglomerat ist. Natürlich bekommt man auch in der neuen Therme nur eine Arbeitsstelle, wenn systemkonform agiert.

JA - ICH LERNE WIRKLICH JEDEN TAG NEUES!
UNTERDRÜCKERISCHE PERSON ZU SEIN ERLEBE ICH SCHON FAST WIE EIN UNIVERSITÄTSSTUDIUM: EINE AUSBILDUNG AUF HÖCHSTEM NIVEAU EBEN!

Es wäre ja ganz schön gewesen im neuen Thermalbad sich zu erholen. ABER: Eine Unterdrückerische Person hat KEINERLEI ANRECHT AUF GUTE THERAPIEN, medizinische Behandlungen, Erholung in der Saunalandschaft bzw. in den Thermalbecken. Wo kommen wir denn da hin im R-H-STAAT???

ZUM LETZTEN MAL HABE ICH SO EINE ERNIEDRIGUNG DURCH EINEN SEKTENANGEHÖRIGEN ERLEBT, als ich von ING. PETER G. und Mag. N. AUS DEM BUNDESRECHENZENTRUM ENTLASSEN WURDE! ICH WURDE WIE EINE VERBRECHERIN VON MEINEM ARBEITSPLATZ ENTFERNT - WEGEN EINER LAPPALIE - GANZ NACH DEN RICHTLINIEN VON R.H.?

ALLERDINGS WECKT DAS BEI MIR JETZT WIRKLICH ALLE ERINNERUNGEN (Engramme) - AUCH DER (vermutliche) MORD AN REGIERUNGSRAT SCHWEINHAMMER (BM FÜR FINANZEN) IN DER NACHT VOM 10. auf den 11. NOVEMBER 2003 kommt mir jetzt wieder ins Gedächtnis. Ja, jetzt bin ich wirklich in der Stimmung, das Drehbuch für den "Tatort"-KRIMI fertig zu schreiben!

Ein wenig fühle ich mich schon wie der Apostel Paulus: NIEDERGEKNICKT - ABER NICHT GANZ ZUSAMMENGESCHLAGEN (struck down but not destroyed)- DENN: "DER, DER IN MIR IST IST WEITAUS GRÖSSER ALS DER DER IN DER WELT IST!"

FAST SCHON HABE ICH MITLEID MIT DIESEN ETHIK-OFFIZIEREN DER SEKTE! SIE SIND LETZTLICH NICHTS ALS ARME AUSGEHUNGERTE MARIONETTEN, DIE STUNDENLANG IN DER SAUNA HERUMHÄNGEN MÜSSEN! WENN SIE AUCH NUR EINEN GANZ KLEINEN FEHLER BEGEHEN WIE FRAU IRMGARD DERKA HEUTE - DANN DROHT IHNEN DAS "REH. F. P." - EINE ART BESSERUNGSLAGER DER EPITARSIS-SC-SEKTE!

MIR BLEIBT NUR, MEIN KREUZ AUF MICH ZU NEHMEN UND DURCH MEINEN WEG VIELLEICHT AUCH ANDERE GEFANGENE FREI ZU SETZEN! SAGT DOCH PAULUS: "DENKT AN DIE GEFANGENEN, ALS OB IHR MITGEFANGENE WÄRET!" (Hebräerbrief)

SOLCHE DUNKLE SEKTEN WOLLEN MICH NATÜRLICH MIT ALLEN MITTELN VERWIRREN - ABER ICH BIN SCHON MEHRMALS DURCH DIE HÖLLE GEGANGEN! ICH WEISS - JA ICH BIN GEWISS, DASS ICH AUF DER SEITE DER SIEGER BIN! DENN:

"ICH VERMAG ALLES DURCH IHN DER MICH STARK MACHT" - UND: "DIE FREUDE AM HERRN IST UND BLEIBT MEINE STÄRKE!"

Durch die Sektenmitglieder lerne ich wirklich meine Feinde zu lieben! JA - ICH HABE SOGAR IMMER MEHR MITLEID MIT IHNEN, weil ich weiß dass sie auf dem WEG IN DIE FINSTERNIS SIND!

Dienstag, 27. Juli 2010

Von der Notwendigkeit den Sachwalter zu ändern - Ladung beim Bezirksgericht Wien-Liesing

Dienstag, 27. Juli 2010: Beim Bezirksgericht Wien-Liesing ist relativ viel los - für den Hochsommer. Ich merke, dass ich nicht alleine auf der Welt bin, obwohl ich eine kaiserliche Hoheit bin, muss ich mich in die Niederungen der menschlichen Bevölkerung, ihres Leides und ihrer Konflikte begeben.

Der Richter Mag. Christoph S. ist recht nett, aber grenzenlos überfordert. Das Protokoll muss er drei Mal ausdrucken, zwecks Korrektur. Andererseits ist es ja ein Fortschritt bei der österreichischen Operetten-Justiz (es gilt die Unschuldsvermutung), dass ein Richter sogar tippen kann. Seine Vorgängerin konnte es auch. Sie scheint verschwunden zu sein - hoffentlich nicht im "Glücklichen Tal".

Ich rede und rede und rede. Ich habe Gesangsunterricht und Sprechunterricht. Ich denke, dass ich relativ gut mich in meiner deutschen Muttersprache ausdrücken kann.
Dennoch muss ich es ca. 3 Mal sagen, dass ich wieder einen lesenden Zugriff zu meinem Netbanking-Girokonto bei der ERSTE Bank (In 1. Linie zählen ja die Menschen...) will.

Fünf Mal muss ich es dem Richter klar machen, dass ich Geld für die vom Sachverständigen des Gerichts vorgeschlagene Therapie haben will.
Ich habe ja ein dickes Plus auf meinem Girokonto, auch wenn ich nicht den genauen Betrag weiß, weil ich ja weder im Foyer der ERSTE Bank den Kontoauszug ausdrucken darf noch im Netbanking den Kontostand abfragen darf. Aber das ist normal für Unterdrückerische Personen. Sie haben keinerlei Bürgerrechte.

Laut verschiedenen Gutachten der österreichischen Justiz leide ich ja unter folgenden Krankheiten:
1. Ich habe ein Studium der Fachtheologie und Religionspädagogik (Schwerpunkt Pastoralpsychologie) an der Karl-Franzens-Universität in Graz absolviert.
2. Ich leide unter einem übersteigerten krankhaften Gerechtigkeitssinn.
3. Ich bin eine querulative Verschwörungstheoretikerin.
4. Ich bilde mir ein, als SAP-Beraterin für das Bundesministerium für Finanzen, das Bundesrechenzentrum, das BM für Verkehr, Innovation und Technologie sowie die Obersten Organe (Bundespräsidentschaftskanzlei, Parlamentsdirektion, Verfassungsgerichtshof, Verwaltungsgerichtshof, Volksanwaltschaft, Rechnungshof) tätig gewesen zu sein.

Ja, es gibt "Auf und Abs" sagt mir der nette, aber gänzlich überforderte Richter. Er hat sich die Unterlagen während meiner Vorladung zum 1. Mal durchgelesen.
Am Ende der Vorladung, nachdem ich das Protokoll doch noch in der von mir gewünschten Form unterschreiben darf, wünscht er mir noch alles Gute. Das ist sehr ungewöhnlich für einen Richter.
Das ist ja überhaupt eine Rechtslücke und Rechtstücke, dass ich einerseits vollständig entmündigt bin und andererseits darf ich diese Entmündigungen aber offensichtlich rechtsgültig unterschreiben.

Da fällt mir noch etwas ein: Der Richter sagte mir, dass es den Begriff des "Mündels" in der österreichischen Gesetzgebung nicht mehr gibt. Da ist der Herr St. von der Ombudsstelle der ERSTE Bank (In 1. Linie zählen die Menschen) ja gar nicht im Recht, wenn er zu mir sagt: "Mit Mündeln verhandeln wir nicht".

Vielleicht sind wir Habsburger deswegen in Österreich entmündigt, damit wir ja nicht auf die Idee kommen, die Monarchie wieder her zu stellen. Es gilt die Unschuldsvermutung.