Mittwoch, 18. Mai 2011

Entmündigung im Auftrag des Finanzministeriums - Bilanz einer Sachwalterschaft

Ich hatte einige Schrecktage. Ich konnte nicht bloggen und einige Blogs zum Thema Bundeshaushalt auf SAP und SAP an Österreichs Universitäten wurden - wahrscheinlich von Google Österreich - gelöscht.

Noch dazu traf ich am Samstag, den 14. Mai, beim Penny Markt im 23. Bezirk - als ich gerade Schlagobers Minus 25 Prozent kaufte - einen alten Bekannten: Ing. Walter H. - Technikbeauftrager für SAP-Projekte im Bundesrechenzentrum in Wien. Autonummer: HL 808 AP

Er hatte seinen MG (sehr teures britisches Auto) auf den Parkplatz des Penny-Markts gestellt und suchte auffällig lange im Penny-Geschäft bei den Weinen und Kaffeesorten. Ist er etwa pleite? Das kann ich mir bei den BRZ-Gehältern nicht vorstellen.

Aber eigentlich wollte ich ja über das Gespräch mit dem Gerichtsgutachter Dr. Kögler in der Biedermeier-Villa in Mödling am 17. Mai 2011 berichten.

Stellen Sie sich vor: Diesmal hat Dr. Kögler meine Kritik der Sachwalterschaftsführung von Dr. Weiser verstanden. Ich habe dem gerichtlich bestellten Gutachter erklären können, dass ich - trotz Sachwalterschaft - meine Buchhaltung, meine Einnahmen- und Ausgabenrechnung selber machen musste.

Ich musste z.B. jeden 1. des Monats nachschauen, ob die Miete und der Strom bezahlt worden sind und anfragen, ob ich mein Taschengeld von der Filiale der ERSTE Bank in Wien Breitenfurter Straße 256 abholen darf. Von Mai bis September 2010 hatte ich KEINEN ZUGANG ZU MEINEM GIROKONTO - auch keinen lesenden Zugriff. Die ERSTE Bank hatte ihn gesperrt.

Mängelliste Sachwalter Dr. W., 1030 WIEN:

1. Offene Rechnungen wurden vom Sachwalter nicht fristgerecht bezahlt. Anfragen von Firmen wurden nicht beantwortet. Der Sachwalter hat seinen Adresswechsel im Mai 2009 nicht bekannt gegeben.

2. Termine mit dem Sachwalter wurden im letzten Moment telefonisch abgesagt.

3. Alle Beschwerden und der Antrag auf Sachwalterwechsel wurden vom Sachwalter in einer Stellungnahme an das Bezirksgericht Wien-Liesing im Mai 2010 als Ausdruck meiner Krankheit bewertet.

4. Trotz eines hohen Guthabens auf meinem Girokonto hatte ich keine Möglichkeit, Geld für Medikamente bzw. Kuren, Psychotherapie etc...zu erhalten.

5. Der Sachwalter hat nie auf Anfragen der Kurandin geantwortet (Mail, Brief, Telefon)

6. Der Sachwalter Dr. W. hat - trotz hohen Guthabens auf dem Girokonto der Kurandin - kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld ausbezahlt.

7. Pro Jahr gab es maximal ein bis zwei Treffen mit dem Sachwalter - und das nachdem die Kurandin massive Beschwerden beim Bürgeranwalt (ORF), Rechtsanwaltskammer Wien und Volksanwaltschaft einbrachte.

8. Der Sachwalter reagierte nicht auf Anfragen von Firmen bezüglich Bezahlung von offenen Rechnungen der Kurandin. Daher mussten die Mahnläufe an die Kurandin reaktiviert werden. Beweise dafür liegen in schriftlicher Form vor (Briefe der Firmen) Dr. W. kann keine E-Mails öffnen und daher auch nicht lesen.

9. Die Kurandin musste sich jeden 1. des Monats selbst darum bemühen, dass Miete und Strom bezahlt werden.

10. Die Kurandin musste sich jeden 1. des Monats selbst darum bemühen, dass sie das ihr zustehende Taschengeld von ihrem Girokonto erhielt.

11. Die Kurandin musste unzählige Mails, Briefe, Bittschreiben an die ERSTE Bank, MA 50, PVA schreiben, damit außertourliche Rechnungen beglichen wurden.

12. Weder die Richter am Bezirksgericht Wien-Liesing noch der Sachwalter Dr. W. hatten einen Überblick über die finanziellen Gebarungen der Kurandin.

13. Die Kurandin musste Rechnungen z.B. von Wien Strom, Wien Süd etc..selbst einscannen und an die Bank weiterleiten bzw. um Überweisung ersuchen.

14. Die Kurandin musste selbst alle Anträge an PVA, MA 50 (Wohnbeihilfe etc.) stellen. Der Sachwalter Dr. W. kümmerte sich nicht um Zahlungsfristen/Antragsfristen und daher entstand der Kurandin ein hoher finanzieller und psychologischer Schaden. Die Kurandin musste dauernd in Angst um ihre Existenz leben.

Im Rahmen einer Schadenersatzklage (in eventu) gegen die Republik Österreich (BMJ) werden folgende Fragen/Sachverhalte zu klären sein:

1. Laut Außerstreitverfahren und ABGB kann das Gericht die Zustimmung zu einer medizinischen Maßnahme erteilen, wenn der Sachwalter sie verweigert.

2. Der Sachwalter ist verpflichtet, sich mindestens 1 Mal pro Monat um die Kurandin zu kümmern. Der Sachwalter Dr. W. hat sich monatelang nicht um die Kurandin und ihre finanziellen Belange gekümmert, auf Anfragen von Firmen bezüglich offener Rechnungen der Kurandin NICHT reagiert.

3. Der Sachwalter hat in seiner Pflegschaftsrechnung für den Zeitraum von 7 Monaten mehr als 10 Prozent des Einkommens der Kurandin gefordert: Diese Forderung ist der Höhe nach gesetzeswidrig und vom Bezirksgericht auch abgewiesen worden. Daraufhin hat sich der Sachwalter überhaupt nicht mehr um die Angelegenheiten der Kurandin gekümmert und hat einen Termin 20 Minuten vorher absagen lassen (September 2010)

4. Der Sachwalter Dr. M. W., 1030 Wien, hat auf Anfragen, Mails, eingeschriebene Briefe der Kurandin nie reagiert. Vielmehr hat er die Mängelkritik der Kurandin als Ausdruck ihrer Krankheit in einer Stellungnahme an das Bezirksgericht Wien-Liesing bezeichnet.

5. Der Sachwalter Dr. W. hat die Kurandin am 18. September 2009 am Bezirksgericht Wien-Liesing zu folgender Niederschrift genötigt: Er, der Sachwalter Dr. W., kümmere sich in hervorragender Weise um die Angelegenheiten der Kurandin. Dieses Schreiben, wozu die Kurandin vom Sachwalter genötigt wurde, wurde als Beweis für die Erkrankung der Kurandin dem Bezirksgericht Wien-Liesing vorgelegt. Die Kurandin hatte sich nämlich um Hilfe an den Bürgeranwalt (ORF), die Volksanwaltschaft und die Rechtsanwaltskammer Wien gewandt.

6. Die Kurandin nahm am 21. Juli 2009 AKTENEINSICHT in den Sachwalterschaftsakt am Bezirksgericht Wien-Liesing. Dabei fand sie einen Aktenvermerk vom 29. April 2009, der beweist, dass ein hoher Beamter des Bundesministeriums für Finanzen an das Bezirksgericht Wien-Liesing folgende Petition stellte: Die Kurandin möge für die Jahre 1998, 2003, 2005 und 2007 als geschäftsunfähig erklärt werden.

7. Es stellt sich die Frage: Warum bestellt das Finanzministerium der Republik Österreich eine Entmündigung einer sap:p für gewisse Zeiträume - mit direkter Bitte an den Gutachter für Psychiatrie?

Die Pflichten des Sachwalters: Quelle: www.help.gv.at

Sachwalterinnen/Sachwalter sollen – sofern sich die Sachwalterschaft nicht nur auf die Besorgung einzelner Angelegenheiten bezieht – mindestens einmal pro Monat Kontakt mit der betroffenen Person halten.

In Krisensituationen ist es ratsam, den Kontakt über das Mindestmaß hinausgehend zu halten.
Je nach Bestellungsbeschluss durch das Bezirksgericht kann die Sachwalterin/der Sachwalter unter anderem zuständig sein für:

• Vertretung gegenüber

o Behörden,
o Privaten Vertragspartnerinnen/Vertragspartnern
• Verwaltung von
o Barvermögen,
o Einkünften,
o Beweglichem Vermögen,
o Liegenschaften
• Personensorge (Medizinische, soziale und Wohnbetreuung)

Nun - im Bestellungsbeschluss des Bezirksgerichts Wien-Liesing - war der Sachwalter für alle oben angeführten Angelegenheiten bestimmt. Er ist aber seinen Pflichten nicht nachgekommen.

Da aber das Bezirksgericht Wien-Liesing diesen Sachwalter bestellt hat, wird die Republik Österreich für die Fehler dieses gerichtlich bestellten Sachwalters, Dr. W., 1030 Wien, Landstraßer in eventu haftbar gemacht.

Es wird zu beweisen sein, dass das gesamte Entmündigungsverfahren meine Person betreffend im Auftrag der Psychosekte ET, des BMF und des Bundesrechenzentrums durchgeführt wurde.

Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung.

Wenn wir die Chronologie des Entmündigungsverfahrens näher betrachten, so fällt auf, dass es die Sekte ziemlich eilig hatte.

Verfahren bei Bezirksgerichten dauern im Durchschnitt viel länger als bei der Einleitung des Sachwalterschaftsverfahrens für SPs.

Bildergebnis für mach geld mach mehr geld

Unter dem Motto

Mach Geld, mach mehr Geld, mach dass andere Geld machen

kann man natürlich auch Bezirksgerichte, Landesgerichte für Strafsachen und Landesgerichte für Zivilrechtssachen (Ablehnung REKURS) gehörig unter Druck setzen.

Unter allen Umständen muss die Richtlinie "Bring Sie in den Knast oder in die Psychiatrie, benutze ihr Blut, die dunklen Stellen in ihrer Biographie"
durchgesetzt werden.

Schadenersatzklage: Offen ist noch, ob wir eine Sammelklage betreff Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich einbringen oder ob jede(r) einzeln klagt.

Das sind wir den betroffenen Menschen, den alten, behinderten Menschen, die ihr Dasein in Heimen fristen müssen, währenddessen ihre Sachwalter in Nobelkanzleien prassen, SCHULDIG.


Postskriptum: Schmerzensgeld wird die Kurandin auch für die psychischen und finanziellen Schäden, die aus der Denunzierung auf www.peterpilz.at im Februar/März 2007 entstanden, einklagen.

Dienstag, 3. Mai 2011

Herr St von der 1. Bank ("Mit Mündeln verhandeln wir nicht") ist jetzt Leiter der Ombudsstelle



Hochglanzbroschüre ERSTE Bank "Ombudsstelle" 

Ich bin schockiert. Ja, ich muss es posten: Ich bin dermaßen schockiert. Ich bin seit 1997 Kundin bei der ERSTE Bank der Österreichischen Sparkassen.

Im Mai 2009 verfügte ich auf meinem Girokonto bei der ERSTE Bank über ein dickes Guthaben. Ich habe bei der Telefon-Nummer der Ombudsstelle der ERSTE Bank angerufen und gefragt, warum ich denn trotzdem NICHTS von meinem eigenen Geld abheben dürfte.

Die Antwort des freundlichen Mitarbeiters der Ombudsstelle der ERSTE Bank, Herrn Gerhard STRASSER, ist legendär:

Mit Mündeln verhandeln wir nicht

Hochglanzbroschüre ERSTE Bank "Ombudsstelle" 

Nun ist dieser großartige Mitarbeiter dieser noch großartigeren, österreichischen Bank mit guten Mafia-Connections nach Süd-Ost-Europa und dem schlechtesten NETBANKING aller österreichischen Banken LEITER der Ombudsstelle geworden.

Dazu ist eigentlich kein Kommentar mehr hinzuzufügen. Es sagt alles über die Qualität dieser Bank aus.
Sobald die Sachwalterschaft beendet ist, werde ich die Bank wechseln müssen.

Sie werden sagen: "Die anderen sind auch nicht besser."
Ja, aber das Internet-Banking mit all seinen Funktionen ist besser. Der Vorstand der ERSTE Bank ist nämlich nicht informiert, was andere Banken alles an Service ihren Kunden im IT-Bereich liefern.

Manche sagen: "Arrogante Idioten, arrogante Trotteln". Aber das ist nicht meine Diktion.

Dienstag, 26. April 2011

Bezirksgericht Wien 23: Aktenvermerk vom 29. April 2009

Am 21. Juli 2009, als mir das Bezirksgericht Wien-Liesing von Gottes Gnaden AKTENEINSICHT gewährte, fand ich folgenden Aktenvermerk in meinem Sachwalterschaftsakt:

Offenbar hat ein Herr oder eine Frau W. am Bezirksgericht Wien-Liesing angerufen ("interveniert") und um folgende "Ergänzung" bei dem von Epitarsis und dem Bundesministerium für Finanzen bestellten Gutachten betreff meiner Entmündigung gebeten:

Zitat: Aktenvermerk BG Wien - 29. April 2009 



...der Sachverständige (Dr. Herbert Kögler) sollte sich auch damit befassen, seit wann eine Geschäftsunfähigkeit der Person vorliegt, wobei die Zeiträume

- Mai 2005 (da starb ein Betriebsrat im Bundesrechenzentrum Wien)
- März 2007 (da wurde die Unterdrückerische Person auf www.peterpilz.at denunziert)
- Herbst 1998 (Gutachten Prof. Friedrich, Obsorgeverfahren)

WESENTLICH wären.
Falls dies noch möglich wäre, sollte eine entsprechende Gutachter-Ergänzung veranlasst werden.

Anmerkung der Redaktion: Das Gutachten von Dr. Kögler war bereits nach der medizinischen Untersuchung am 22. April 2009 in der Ordination in Mödling am 30. April laut Stempel am BG Wien-Liesing eingelangt.

Das müssen Sie sich, werter Leser, einmal vorstellen - besonders dann wenn Sie nicht ÖsterreicherIn sind.



Im Dezember 2002 wurde Hofrat C. schwer krank, lag drei Monate im Koma und wurde dann in die Pension geschickt.  Dann starb am 11.11.2003 auch noch Amtsdirektor S. Laut Aussagen des LVT Wien Kreuzverhöre Mag. Hoedl 2006 bis 2008) war er selbst an seinem Ableben schuld, weil seine Leber schon so kaputt war.
Jene Angestellte (Mag. Hoedl), die alle Arbeit des ermordeten Beamten S. machen musste, wurde ein Jahr später aus dem Bundesrechenzentrum in Wien wie eine Verbrecherin von ihrem Arbeitsplatz entfernt. Aber nicht genug solcher Ungerechtigkeiten.

Das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien musste Mag. Hoedl, die unfreiwillig Zeugin übelster Machenschaften im Finanzministerium wurde, zwei Mal vorladen - gemäß dem HCO-Policybriefs: Bring sie in den Knast oder in die Psychiatrie!

Mit dem Gefängnis hat es nicht so gut funktioniert wie etwa bei den TierschützerInnen, weil Mag. Hoedl ja nichts Strafbares vorzuwerfen war.
So hat das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung in Wien im Herbst 2008 seine zermürbenden Vorladungen der UP eingestellt.

Auch Antisemitismus kann man Mag. Hoedl als studierte Religionswissenschafterin und große Liebhaberin des Judentums nicht vorwerfen.

DER RUIN POINT 

Ab nun sollte die Psychiatrie-Methode eingesetzt werden. Man fand in alten Gerichtsakten von Mag. Hoedl einen Obsorge-Streit und eine psychiatrische Indikation wegen einer Schwangerschaftspsychose und daraus resultierenden Obsorgestreit.

Da intervenierte schon mal ein Sektionschef aus dem Bundesministerium für Finanzen (Dr. A.W.) beim kleinen Bezirksgericht in Wien-Liesing.
Vor allem für jene Zeiträume sollte Mag. Hoedl geschäftsunfähig erklärt werden, wo kritische Vorfälle passierten: Erkrankungen, Todesfälle, seltsames Verschwinden von Beamten in den Ministerien, im Bundesrechenzentrum, in der Bundesbuchhaltungsagentur

KLAPSE ODER KNAST?

Die Strategie gegen Mag. Hoedl war also folgende:

Die Einträge auf www.peterpilz.at im Frühjahr 2007 habe sich Mag. Hoedl also nur eingebildet - auch das Strafverfahren, die Intervention des Rechtsanwalts von Mag. Hoedl beim Grünen Landtagsklub in Wien: ALLES NUR GETRÄUMT!

Auch den Tod eines Betriebsrats im Bundesrechenzentrum habe Mag. Hoedl nur geträumt.

Last not least sei Mag. Hoedl schon seit 1998 schwer erkrankt, sodass alle Aussagen von Mag. Hoedl im Lichte ihrer schweren psychiatrischen Erkrankung zu sehen sind.

Aber das SCHLIMMSTE ist, dass die JUSTIZ, das Justizministerium, das Finanzministerium, das Landesgericht für Strafsachen in Wien und Bezirksgerichte in Wien (Wien 1, Wien 23) da mitspielen.



Mittwoch, 20. April 2011

UNTER KURATEL - Sachwalterschaft in Österreich (guardianship in Austria) we prefer incapacitation as a weapon against the head

Guardianship in Austria: a personhood for a sap p person -

we prefer incapacitation as a weapon against the head 

Bei der Maxime "Mach Geld, mach mehr Geld, mach, dass andere Geld machen" müssen auch die alten Menschen, die kranken und die behinderten Menschen büßen.

R.H. duldet in seinem "Clear State" keine Schwachen, keine Alten, keine Behinderten. In Österreich kennt man dieses System vom "Herrenmenschen" schon seit der Nazi-Zeit recht gut.

In seinem Film "Bis nichts mehr bleibt" erzählt Niki Stein die Geschichte eines Hamburger Epitarsis-Aussteigers.
Ja, bis nichts mehr bleibt, kein Sparbuch einer Großmutter, kein Grund im Waldviertel, keine Eigentumswohnung in Wien oder Niederösterreich.

Um Menschen zu entmündigen, benötigt die Epitarsis aber auch willfährige Richter und Rechtsanwälte, die ordentlich "mitschneiden", wie man bei uns sagt.
Aus diesem Grund hat man vorsichtshalber vonseiten der Epitarsis-Justiz auch gleich das Sachwalterschaftsverfahren geändert (Außerstreitgesetz). Da kann ein Rechtsanwalt schon mal Sachwalterschaften für bis zu 700 Personen erhalten.

Da haben wir in Österreich zum Beispiel den tragischen Fall der Frau M.W. aus Wien: (Name von der Redaktion geändert)

Die Wienerin Margit W. kümmerte sich um ihre über 80 Jahre alten Eltern, die noch selbständig in ihrer Wohnung in Wien-Meidling leben. Nach einem Spitalsaufenthalt wegen eines Herzanfalls wurde der Vater in ein Pflegeheim eingewiesen. Dort wurde ohne Wissen der Tochter eine SACHWALTERSCHAFT für den Vater erfolgreich beantragt. "Von da an begann mein Kampf gegen ständige ERNIEDRIGUNGEN meiner Eltern und meiner Person", erzählte Frau Margit W.  Sie erreichte die Verlegung ihres Vaters vom Heim zurück in die vertraute Wohnung. Kurz darauf wurde auch für die MUTTER vom BEZIRKSGERICHT ein Sachwalter bestellt. Alles gegen den Wunsch von Frau Margit W.  und gegen den Wunsch ihrer Eltern, die Sachwalterschaft selbst für ihre alten Eltern zu übernehmen.

AUSGESPERRT: Vor Weihnachten wollte sich der VATER Winterschuhe kaufen und ein Geschenk für seine Frau besorgen. Doch der Sachwalter, ein Wiener Rechtsanwalt, bewilligte bloß ein TASCHENGELD. Frau Margit W. klagt: Was ist das für ein Lebensabend für ältere Menschen, wenn sie UM IHR EIGENES GELD betteln müssen?

Der Arzt der Eltern, Professor Z., rätselt über den Grund, warum er das Pensionisten-Paar nicht länger behandeln darf.
Professor Z. wörtlich: "Nach 25 Jahren musste ich plötzlich auf Anweisung des Sachwalters die ärztliche Betreuung des Ehepaares abbrechen. Da wurde ein langjähriges Vertrauensverhältnis plötzlich und willkürlich zerstört."

Im Herbst 2009 geriet die Situation endgültig außer Kontrolle. Der Sachwalter wollte die Tochter nicht mehr in die Wohnung ihrer Eltern lassen und ordnete das Auswechseln der Türschlösser an. Margit W. setzte einen Schritt der Verzweiflung. Sie flüchtete mit ihren Eltern nach Oberösterreich, wo sie ein Bekannter in seinem Haus aufnahm. Die Polizei fand dort die Flüchtigen rasch. Margit W.  hat zahlreiche Behörden mit Anzeigen eingedeckt, Politiker kontaktiert und im Innenministerium einen Antrag auf ASYL im eigenen Land gestellt, was natürlich ein Paradoxon darstellt und die Behörden nicht handeln lässt.

Der generelle Verdacht von ERBSCHLEICHEREI steht natürlich von allen Seiten im Raum. Für unfähige Rechtsanwälte, die für lukrative Strafverfahren zu dumm sind so wie mein ehrenwerter Sachwalter Dr. W. aus Wien-Landstraße, sind hunderte Fälle von Sachwalterschaften ein gutes Geschäft. Ansonsten könnte er sich seine Nobelkanzlei mit Original-Biedermeiermöbeln in Wien nicht leisten.

Ich persönlich bin ja selbst im Rahmen des Projektes "Braunes Österreich" besachwaltert worden. Mir tun alle alten Menschen leid, die unsere Republik Österreich nach dem Jahre 1945 aus den Trümmern - oft mit bloßen Händen - aufgebaut haben. Sie hätten sich einen besseren Lebensabend verdient. Es ist ein Skandal, dass diese Menschen nicht einmal Weihnachtsgeld von ihrem eigenen Bankkonto erhalten. Außerdem habe ich auch großes Mitgefühl mit behinderten jungen Menschen, die oft - ausgegrenzt von der Gesellschaft - in Pflegeheimen ihr Dasein fristen. Die meisten Menschen wissen NICHT, was für unsägliches Leid sich in diesen Pflegeheimen oft abspielt.

Ich selbst war ja jahrelang in der Altenpflege in der Steiermark tätig und ehrenamtlich auch in Wiener Pflegeheimen.

Ich finde es kriminell, auf dem Leid von kranken, schwachen, behinderten Menschen sein eigenes Vermögen aufzubauen und damit seine unendliche (zum Teil epitarsische) Geldgier zu befriedigen.

Als ich am 14. Mai 2009 am Bezirksgericht Wien-Liesing von Richterin Mag. Romana W. und Gutachter Dr. Herbert K, entmündigt wurde (im Beisein von Rechtsanwalt Dr. Andreas L.) musste ich eine 3/4 Stunde warten. Die Richterin hatte vor mir eine reiche, äußerst nobel gekleidete Dame zu entmündigen.

Der Sohn dieser reichen Dame hatte die Besachwalterung empfohlen. So hat er vollen Zugriff auf das Vermögen der Mutter.

http://www.theeuropean.de/johannes-schuetz/12442-so-werden-die-grundrechte-in-oesterreich-verletzt

Dienstag, 19. April 2011

Ein Anruf aus dem Finanzministerium: Intervention beim Bezirksgericht Wien-Liesing

Sektionschef a.D. Dr. Arthur W. war immer ein loyaler Mann. Als Regierungsrat Schweinhammer (Zahlungsverkehr der Republik Österreich) im Finanzministerium am 11.11.2003 um die Ecke gebracht wurde, rief er seine Mitarbeiter in der Sektion VI des Bundesministeriums für Finanzen zusammen. Es war ein seelsorgliches Gespräch.

Genauso loyal agierte Dr. W. als er im Winter 2009 beim Bezirksgericht Wien-Liesing (Pflegschaftsabteilung) einen Telefonanruf tätigte.

Die Unterdrückerische Person namens H. sollte vor allem für die Jahre 2007, 2005 und 1998 durch ein psychiatrisches Gutachten (Dr. Herbert Kögler) RÜCKWIRKEND für UNZURECHNUNGSFÄHIG (geschäftsunfähig) erklärt werden. Den Beweis dafür fand ich bei der Akteneinsicht am Bezirksgericht Wien-Liesing im Juli 2009. Da sieht man, wie dumm die beim "G´RICHT" sind.

Wenn man der Unterdrückerischen Person einen Sachwalter beistellt, so könne sie nicht mehr alleine agieren und Briefe an den Bundesnachrichtendienst, die diese Verrückte schreibt, würden in Pullach allenfalls im MÜLL landen. Das war (vermutlich) der Inhalt des Telefonats aus dem Finanzministerium. So oft rufen ja Sektionschefs auch nicht am Bezirksgericht in Liesing an.

Am 25. Januar 2011 rief mich, die Unterdrückerische Person, ja mein Sachwalter Dr. Martin W. an und meinte, dass die Sachwalterschaft beendet wird.

Allerdings habe ich noch keine Einladung zu einem Gutachter-Gespräch bei Dr. Kögler erhalten.
Ich kann mir lebhaft vorstellen, wie sich die Herrschaften von seiten des Finanzministeriums, Justizministeriums, des Bezirksgerichts, des Landesgerichtes für Zivilrechtssachen etc. jetzt absprechen und sich betreff der vollständigen Entmündigung einer Sap:p aus der Affäre ziehen wollen.

Aber so einfach wird es nicht sein.
Der Gutachter Dr. Kögler muss ja jetzt seinem eigenen Gutachten vom April 2009 widersprechen. Ich bin durch dieses Gutachten all meiner Bürgerrechte beraubt worden, so wie es R.H. für sap:p s vorschreibt.

Die Konsequenzen aus der Entmündigung waren für mich bedrückend:

- 2 1/2 Jahre um jeden Cent von meinem eigenen Geld betteln müssen
- trotz Guthaben von Tausenden von Euros auf meinem Girokonto kein Weihnachtsgeld
- Kein Recht auf Psychotherapie; kein Recht auf fachärztliche Behandlung
- 1/2 Jahr kein Zugang zu Netbanking der ERSTE Bank
- KEIN Recht, meine Kontoauszüge von der ERSTE Bank anzusehen oder auszudrucken
- Meine Sorge, dass Miete und Strom nicht bezahlt werden, wurden vom Sachwalter Dr. Weiser als Zeichen meiner Krankheit interpretiert.
- Kein Geld für dringend notwendige Medikamente
- Mahnläufe wurden wieder an das Mündel geschickt, weil der Sachwalter die Rechnungen nicht bezahlte.

Herr Gerhard Str. von der ERSTE BANK (Ombudsstelle Wien) sagte im Frühjahr 2009 zu mir: "Mit Mündeln verhandeln wir nicht."

Ich möchte, dass Herr Str. bei der ERSTE Bank entlassen wird.
Ich möchte, dass auch die ERSTE Bank betreff ihrer Geldwäsche-Aktivitäten in Süd-Ost-Europa vor ein internationales Gericht gestellt wird.

Wünschen darf ich mir doch immer was oder?

Wünschen darf ich mir ja etwas oder darf ich das als sap:p auch nicht?

Summa summarum kann ich ja froh sein, dass ich nicht im Happy Valley, dem camp der Epitarsianer gelandet bin.

Bildergebnis für wahn und wirklichkeit

Dafür danke ich meinem Herrgott. Aber auch mir erging es wie Herrn Röm aus Hamburg, dessen Lebensgeschichte von Niki Stein in "Bis nichts mehr bleibt" (Deutschland, 2010) verfilmt wurde.
Kardinal Schönborn glaubt übrigens nicht, dass ein Epitarsianer in der Sektenstelle der Erzdiözese Wien gearbeitet hat.

Bildergebnis für wahn und wirklichkeit

Ich muss ihm noch vor Ostern den Beweis dafür schicken:

Wilfried Handl: Wahn und Wirklichkeit

Freitag, 25. März 2011

Sachwalter überweist irrtümlich 500 Euro an Santander Bank (früher GE Money Bank)

500 Euro (in Worten: Fünfhundert Euro) sind für mich viel Geld.

Eine Zahlungsklage von GE Money Bank vom Februar 2009 in der Höhe von 1.439 Euro ist bereits in Raten von meinem Girokonto zur Gänze getilgt worden.

Jetzt überweist der Sachwalter Dr. W. einfach ungeprüft noch einmal 500 Euro von meinem Girokonto auf das Konto der Kredit-Bank GE Money Bank, die sich jetzt Santander Bank nennt, aber noch immer in Wien-Donaustadt residiert.

Santander Consumer Bank GmbH
Donau-City Straße 6
1220 Wien
Tel.: 050203
Fax: 050203 / 9325
E-Mail: infoservice@santanderconsumer.at


Da ich mit 400 Euro im Monat

- Lebensmittel
- Kleidung
- Toiletteartikel
- Telekommunikation
- Medikamente
- Wellness
- Tabletten für Venen und Blutdruck

bestreiten muss, sind 500 Euro sehr viel für meine bescheidenen Verhältnisse.

Daher habe ich jetzt einen Brief an den zuständigen Pflegschafts- und Sachwalterschafts-Richter am Bezirksgericht Wien-Liesing Mag. Martin Zucker geschrieben. An den Sachwalter schreibe ich mittlerweile keine Briefe und keine E-Mails mehr. Ich befürchte, der Sachwalter Dr. W. aus Wien-Landstraße kann keine E-Mails lesen und seine Sekretärin kann keine Briefe öffnen. Daher ist es schade ums Porto. Neugierig bin ich allerdings, ob der Richter diesen Brief und die Zusammenfassung von "Chronologie einer Entmündigung" je zu Gesicht bekommt.

Vielleicht werden ja alle meine Briefe von der Post AG an Gericht und Sachwalter "abgefangen".

Sicherheitshalber schicke ich die Briefe noch an das Justizministerium oder ich könnte die E-Mail-Adresse von Richter Mag. Zucker von meiner Ex-Kollegin aus dem Bundesrechenzentrum erfragen.

Brief an Mag. Zucker, Richter am Bezirksgericht Wien-Liesing:

Mag. Rosemarie Hödl
Brunner Strasse 23-25
1230 Wien
E-Mail: rosemarie.hoedl@gmx.at
Tel: 0043 – 681 – 1026 1810


Bezirksgericht Wien-Liesing
Pflegschaftsabteilung
z.H. Dr. Martin Zucker
Haeckelstraße 8

1230 WIEN Wien, 21. März 2011


Betreff: Beendigung der Sachwalterschaft – Zahlung von 500 Euro an Santander-Bank (vormals GE Money Bank) am 18. Februar 2011 von meinem Girokonto bei der ERSTE Bank Mödling Konto Nr: 30033131826 („Mündelkonto“)

GZ: 7 P 374 / 09 s


Sehr geehrter Herr Rat Dr. Martin Zucker,

ich sprach am Dienstag, den 8. März 2011 betreff Beendigung Sachwalterschaft und Gutachten Dr. Herbert Kögler, Facharzt für Psychiatrie und Neurologie, Mödling, vor.

Während des Gesprächs teilten Sie mir mit, dass sich der gesamte Pflegschaftsakt bei Dr. Kögler in Mödling befindet.
Daher schicke ich Ihnen eine kleine Zusammenfassung (aufgrund meiner persönlichen Aktenlage) meiner „Chronologie einer Entmündigung“

Am 18. Februar 2011 überwies der Sachwalter Dr. Martin W. (1030 Wien, Landstraßer Hauptstraße 60) von meinem Girokonto bei der ERSTE Bank Mödling

Konto-Nr: 300 331 31 666

den Betrag von 500 Euro an die Santander Bank. (vormals GE Money Bank)

Dies ist angeblich eine Restzahlung betreff Zahlungsbefehl vom 17. Februar 2009 (GZ BG Liesing 6 C 177/09s – 2) über den Betrag von EUR 1.438,75,-- von GE Money Bank, 1220 Wien, Donau-City-Straße 6.

Im Anhang finden Sie meine eigene Abrechnung betreff Ratenzahlung GE Money Bank (Santander Bank) anhand der Kontoauszüge der ERSTE Bank. Bereits im Sommer 2010 war der offene Betrag beglichen. Ich bezeichne daher die Rest-Forderung von 500 Euro als STRITTIG.

Bereits im Mai 2010 hatte ich 1.500 Euro zurück bezahlt. Die Restforderung von 500 Euro ist von Dr. Weiser irrtümlich überwiesen worden.

Sehr geehrter Herr Rat Mag. Zucker: Ich benötige jeden Euro für Venen-Medikamente, von Psychotherapie ganz zu schweigen. Daher kann ich es mir nicht leisten, unnötiges Geld an dubiose Banken zu überweisen.

In weiterer Folge ist die Frage zu klären, ob der gerichtlich eingeforderte Betrag von GE Money Bank über EUR 1.438, 75 überhaupt gerechtfertigt war. Auch darum hat sich Dr. W. nie gekümmert. Ich habe aber noch sämtliche Unterlagen und Zahlungsbestätigungen seit Beginn des Kredits (ursprünglich ein KIKA-Küchenkredit von 1.500 EUR)

Sehr wohl bezeichnete der Sachwalter aber den Verzicht von T-Mobile auf die Forderung (was das Verfahren auslöste) als seinen Erfolg.

Der Sachwalter Dr. W. hat sich seit der Pflegschaftsabrechnung vom 10.März 2010, die vom BG Liesing von geforderten EUR 1.330 auf 580 EUR gekürzt wurde, nicht mehr um meine Angelegenheiten gekümmert.

Auch im Jahre 2009 gab es gravierende Fehler, z.B. hat sich das Inkasso-Büro EOS ÖID SIEBEN MAL (sic) an Dr. Weiser gewandt – ohne Erfolg. Daher musste der Mahnlauf betreff 88 Euro wieder an mich, die Kurandin, gestartet. Siehe Beilage: Schreiben von EOS Öid, Wien 5, vom Mai 2009.

Noch ein Wort zu den Berichten und Anträgen des Sachwalters Dr. W.:

Dr. Weiser hat unterschiedliche Angaben betreff Netbanking-Zugriff geschrieben. Erst durch Richter Schuhmertl und meine monatelangen Bemühungen konnte ich wieder einen lesenden Zugriff und damit Überblick über mein Girokonto bei der ERSTE Bank erhalten.

Des Weiteren möchte ich feststellen, dass nicht Dr. W. mir die Weitergewährung der Berufsunfähigkeitspension ermöglichte. Ich selbst habe alle Anträge und Untersuchungen ohne Hilfe von Dr. W. absolviert.

Der Sachwalter hat mir im Gegenteil NIE Geld für Psychotherapie oder Medikamente für meine Venenerkrankung gewährt, dies obwohl ich vor Weihnachten über ein Guthaben von mehr als EUR 4.000,-- auf meinem Girokonto verfügte.

Dr. W. kann (vermutlich) auch keine E-Mails öffnen oder lesen. Seine Sekretärin benötigt Wochen, um Unterlagen zu kopieren.

Besonders hart traf mich die Tatsache, dass ich vor Weihnachten 2010 nicht einmal Geld von meinem Girokonto (Guthaben: 4.400 Euro) für ein Weihnachtsgeschenk für meinen Sohn vom Sachwalter erhielt.

Mit der Bitte um Bearbeitung und Vorladung

Mag. Rosemarie Hödl
1230 Wien
Brunner Strasse 23-25


Beilagen:

ERSTE Bank Kontoauszüge
GE Money Bank: Zahlungsbefehl, Ratenaufstellung Rückzahlung
Anträge des Sachwalters an das Gericht
Sonstiges

Montag, 21. März 2011

Chronologie einer Entmündigung - zusammengefasst für Richter Dr. Zucker, der auch ein Recht auf Akteneinsicht hat

Mag. Rosemarie Barbara Hödl
1230 Wien
Brunner Strasse 23-25

Chronologie einer Entmündigung einer Unterdrückerischen Person (Suppressive Person) – die Geschichte der ehemaligen Angestellten des Bundesrechenzentrums für den Bundeshaushalt Mag. Rosemarie Hödl

Englischer Untertitel: A Custody for a Suppressive Person


2001 – 2005
: Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP: BMI, BMJ, BMF, Oberste Organe

10. April 2006: Vorladung Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung

Februar/März 2007: Denunzierung auf www.peterpilz.at

5. März 2007: Rechtsanwalt Dr. Scherbaum gegen Verein für Freunderlwirtschaft (Verein Friends Economy des Grünen Landtagsklubs in Wien)

14. August 2007: Anzeige BG Innere Stadt Richterin Mag. Andrea Hofko

September 2007: Einführungswoche Linzer Rechtsstudien in Villach/ Kärnten

9. Januar 2008: Hauptverhandlung LG Strafsachen. Anwalt Dr. Noll diktiert der Richterin Mag. Katja Bruzek das Urteil. Dr. Noll überredet mich, keinen weiteren Prozess anzustrengen wegen zu hoher Kosten.

18. September 2008: Bedingter Zahlungsbefehl T-Mobile Austria über € 863,02
Bezirksgericht Liesing: GZ 0186C 1004/08g – 2

26. September 2008: Berufung gegen Zahlungsbefehl T-Mobile an Bezirksgericht Wien-Liesing

28. November 2008: 1. Tagsatzung Zahlungsbefehl BG Wien-Liesing
Frau Richterin Mag. Irene Bauer-Moitzi leitet das Sachwalterschaftsverfahren ein

16. Dezember 2008: Erstanhörung BG Liesing wegen Sachwalterschaft Mag. Romana Wieser

16. Dezember 2008: Untersuchung FA Dr. Benedikt Piatti (Wien-Josefstadt) Mitglied der Liechtenstein´schen Steuersünderliste

22. Dezember 2008: Gespräch Vertretungsnetz Sozialarbeiterin Mag. Susanna Schlager

7. Januar 2009: Beschluss BG Wien-Liesing. Dr. Martin Weiser, Rechtsanwalt in Wien-Josefstadt wird zum einstweiligen Sachwalter bestellt.

17. Februar 2009: Zahlungsklage GE Money Bank wegen Forderung von € 1.438,75
GZ BG Wien-Liesing: 6 C 177/09s – 2

4. März 2009: Erste Besprechung Dr. Weiser, 1080 Wien, Josefstädter Straße 45

1. April 2009: www.elak-austria.com geht online

22. April 2009: Untersuchung bei Gutachter Dr. Herbert Kögler, Mödling

30. April 2009: Das Gutachten von Dr. Kögler langt beim BG Wien-Liesing ein.

12. Mai 2009: EOS ÖID (Inkasso) schreibt: …wir möchten Sie darauf hinweisen, dass wir den von Ihnen genannten und für Sie zuständigen Sachwalter Dr. Martin Weiser MEHRMALS angeschrieben haben und um eine Stellungnahme zur Forderung von Cards&Systems über 88 Euro aufgefordert haben. Es erfolgte leider keine Reaktion von Dr. Martin Weiser und wir waren gezwungen, die Betreibung der Forderung von 88 Euro bei Ihnen fortzusetzen.

14. Mai 2009: Hauptverhandlung BG Wien-Liesing wegen endgültiger vollständiger Besachwalterung (Entmündigung) In Vertretung Dr. Weiser erscheint Dr. Andreas Lehner, der mich während 1 Stunde Wartezeit vor dem Gerichtsraum im 1. Stock des BG Wien-Liesing wegen falscher Programmierung der Justiz-Verfahren im Bundesrechenzentrum kritisiert.

18. Mai 2009

GZ: 10 P 152/08 i – 17 Richterin Mag. Romana Wieser schreibt den endgültigen Bescheid über Besachwalterung
Gemäß § 268 ABGB durch Dr. Martin Weiser
- Vertretung vor Gerichten, Behörden und Sozialversicherungsträgern
- Verwaltung von Einkünften, Vermögen und Verbindlichkeiten
- Vertretung bei Rechtsgeschäften, die über Geschäfte des täglichen Lebens hinausgehen.

25. Mai 2009: Aufgrund von intensiver Recherchen durch meine Person erfahre ich, dass Dr. Weiser von Wien-Josefstadt nach Wien-Landstraße übersiedelt.

1. Juni 2009: Fristgerecht lege ich Berufung gegen den Sachwalterschaftsbeschluss beim Landesgericht für Zivilrechtssachen in Wien ein.

4. Juni 2009: Telefonat mit Ombudsstelle ERSTE Bank (wo ich seit 1997 Kundin bin). Herr Gerhard Strasser erklärt mir wörtlich: „Mit Mündeln verhandeln wir nicht“.

9. Juni 2009: Vorsprache Amtstag Wien-Liesing bei Richterin Mag. Wieser – siehe Protokoll.

30. Juni 2009: Da Sachwalter Dr. Weiser sich weiterhin nicht um meine Angelegenheiten kümmert und die ERSTE Bank betont, dass sie „mit Mündeln nicht verhandeln“, spreche ich wiederum bei Richterin Mag. Romana Wieser vor. Die Richterin ist erstaunlich desinformiert über die Arbeit des Sachwalters Dr. Weiser.

14. Juli 2009: Beschwerde und Telefonat ORF-Bürgeranwalt und Volksanwaltschaft Wien, Singerstraße

21. Juli 2009: Akteneinsicht Bezirksgericht Wien-Liesing nach 3-stündiger Wartezeit (siehe: Erlebnisbericht Bezirksgericht Wien-Liesing)

18. September 2009

Rekurs LG für Zivilrechtssachen abgelehnt. Begründung: Das Mündel ist eine querulative Verschwörungstheoretikerin, die den Überblick über ihre Alltagsgeschäfte verloren habe.
Beschluss LG für ZRS Wien: 42 R 330/09d
Richter: Jackwerth – Rauhofer – Heinrich-Bogensberger

18. September 2009: Konferenz mit Sachwalter Dr. Weiser am Bezirksgericht Wien-Liesing. Dr. Weiser nötigt mich eine Unterschrift unter einen Schriftsatz zu setzen, damit er mir all meine Kritik an seiner Führung der Sachwalterschaft als Ausdruck meiner „Krankheit“ unterstellen kann.

15. Oktober 2009: Die Ablehnung des Rekurses langt beim Bezirksgericht Wien-Liesing ein.

21. Dezember 2009

GZ 7 P 374/09s – 37 Beschluss BG Wien-Liesing:

1. Der Antrittsbericht vom 17.12.2009 (obwohl vom Gericht für den 31.10.2009 eingefordert) des Sachwalters Dr. Martin Weiser wird zur Kenntnis genommen.
2. Dem Sachwalter wird aufgetragen, im Anlassfall Bericht zu erstatten, spätestens aber bis Ende Dezember 2010 unter Vorlage der Pflegschaftsrechnung.

Rechtspflegerin Nicole Fink, Abteilung 7

10. März 2010: Beschluss BG Wien-Liesing

Pflegschaftsrechnung 7 P 374/09s – 39
Anstelle der geforderten EUR 1.330,-- erhält der Sachwalter Dr. Weiser vom BG Wien-Liesing nur EUR 580,-- zugesprochen.
Daher kümmert sich Dr. Weiser kaum mehr um die Angelegenheiten der Kurandin (früher Mündel)

23. März 2010 – 13 Uhr: Termin Dr. Weiser, Landstraßer Hauptstraße 60: Die von Gutachtern geforderte Psychotherapie wird aus Kostengründen vom Sachwalter ABGELEHNT.
Ich lege dem Sachwalter eine Abrechnung betreff GE Money Bank vor. Das ist offensichtlich der Grund, dass nicht nur der Foyer-Kontozugang zu meinem Girokonto bei der ERSTE Bank sondern auch mein Netbanking-Zugang (lesender Zugriff zum Girokonto bei der ERSTE Bank) gesperrt wird. Mündel sollen nicht wissen, wie viel Geld sie auf dem Konto haben. So kann der Sachwalter sich selbst ungeprüft Geld vom Mündelkonto überweisen.

März 2010: Erinnerungen einer Unterdrückerischen Person (RemembersofSuppressivePersons) gehen online.

29. April 2010: Frau Zapletal, Vertretungsnetz Sachwalterschaft-Patientenanwaltschaft ruft mich an und erklärt mir in einem langen Telefonat, dass ich beim Bezirksgericht Wien-Liesing einen Antrag auf Wechsel des Sachwalters stellen soll!

4. Mai 2010: Laut Anraten Verein für Sachwalterschaft (der mir des Öfteren mitteilte, dass es mit Sachwalter Dr. Weiser immer wieder Probleme gibt) stelle ich an das Bezirksgericht Wien-Liesing einen schriftlichen Antrag auf WECHSEL des SACHWALTERS (per Post und persönlich bei Einlaufstelle des Gerichtes in Wien-Liesing)

14. Mai 2010: Der lesende Online-Zugriff auf mein Girokonto bei der ERSTE Bank wird gesperrt. Ich habe nun keine Kontrolle mehr, ob meine Miete und Strom bezahlt werden. Dr. Weiser vergisst immer wieder darauf.

17. Mai 2010: Stellungnahme des Sachwalters Dr. Martin Weiser an das Bezirksgericht Wien-Liesing:
Das umfangreiche Beschwerdeschreiben scheint auf das Krankheitsbild der Frau Mag. Hoedl rückführbar zu sein. In der Vergangenheit hat diese ganz massive Beschwerden gegen den Sachwalter vorgebracht und sich dann in weiterer Folge hierfür wieder entschuldigt. Diesbezüglich wird selbstverfasste Schreiben (von Dr. Weiser dazu genötigt, Anmerkung der Redaktion) der Kurandin vom 18.9.2009 illustrativ vorgelegt. (Ende Zitat Dr. Weiser)

18. Mai/ 19. Mai 2010: Das Bezirksgericht Wien-Liesing registriert in einem Schriftsatz, dass ein Sachwalter-Wechsel gewünscht wird.

27. Juli 2010

GZ BG Wien-Liesing: 7 P 374/09s – 44 Vorladung beim neuen Pflegschaftsrichter Mag. Christoph Schuhmertl. Mein Antrag auf Wechsel des Sachwalters wird besprochen. Ich werde beschwichtigt. Die übliche Antwort lautet: Warten wir noch einige Monate zu. Wiederholt mache ich den Richter auf die Fehler des Sachwalters Dr. Weiser aufmerksam. Allerdings begreift der Richter meinen Antrag auf einen lesenden Zugriff auf mein Girokonto bei der ERSTE Bank.

28. September 2010: Ein telefonisch vereinbarter Termin der Kurandin beim Sachwalter Dr. Weiser um 11 Uhr in der Landstraßer Hauptstraße 60 (1030 Wien) wird 20 Minuten davor von der Sekretärin Frau Schoditz abgesagt. Die Kurandin befand sich bereits auf dem Weg in die noble Rechtsanwaltskanzlei des Sachwalters (mit Biedermeier-Möbeln von Mündeln…) in Wien-Landstraße.

6. September 2010: Stellungnahme Dr. Martin Weiser an das Bezirksgericht Wien-Liesing:
„Ein Internetlesezugriff wird zum gegebenen Zeitpunkt nicht für sinnvoll erachtet, da der Sachwalter im Rahmen der Einkommens- und Vermögensverwaltung zur Rechnungslegung gegenüber dem Pflegschaftsgericht ohnehin verpflichtet ist.“
Wien, am 6. September 2010

5. November 2010: Stellungnahme Dr. Martin Weiser an das Bezirksgericht Wien-Liesing: „ In außen bezeichneter Pflegschaftssache wird mitgeteilt, dass die ERSTE Bank der österreichischen Sparkassen AG angewiesen wurde, der Kurandin einen LESEZUGRIFF auf das Sachwalterschaftskonto einzuräumen.
Dem Sachwalter ist nicht bekannt, dass ein solcher Zugriff der Kurandin nicht ermöglicht wurde.“
Anmerkung der Redaktion: Kann der Sachwalter Dr. Martin Weiser sich nicht erinnern, dass er 2 Monate zuvor genau das Gegenteil schrieb? Leidet der Sachwalter unter Gedächtnisschwund?

21. September 2010: Frau Vokroj-Ossig von der ERSTE Bank Mödling ermöglicht mir wieder einen lesenden Zugriff zu meinem Girokonto.

Dezember 2010: Trotz mehrfacher Anfragen beim Sachwalter erhält die Kurandin keinerlei Weihnachtsgeld für ihr Kind. Auf der Social-Media-Plattform Facebook lernt die Kurandin ein ehemaliges Mündel des BG Wien-Liesing kennen, das ihr 50 Euro zu Weihnachten schenkt. Das Mündel ist nur durch Vorsprache beim Bezirksgericht Wien-Liesing der Sachwalterschaft entbunden worden, es war kein Gutachten nötig.
Guthaben Kurandin Weihnachten 2010: 4.100 Euro

25. Januar 2011: Sachwalter Dr. Weiser ruft die Kurandin an und teilt mit, dass er die Sachwalterschaft beenden möchte.

26. Januar 2011: Konferenz der Kurandin mit Rechtsanwalt von Lucona-Überlebenden. Der Rechtsanwalt rät der Kurandin in der Sachwalterschaft zu verbleiben.

18. Februar 2011: Überweisung 500,32 EUR von meinem Girokonto an Santander-Bank (vormals GE Money Bank) im Auftrag von Dr. Weiser. Es handelt sich hier um eine angebliche „Restzahlung“ der Zahlungsklage der GE Money Bank vom Februar 2009. Allerdings ist diese Restzahlung nach meinen Abrechnungen vollkommen überhöht. Dies wird dem Bezirksgericht Wien-Liesing mitzuteilen sein.

22. Februar 2011: Antrag Dr. Weiser BG Wien-Liesing
„In der ausführlichen telefonischen Konferenz vom 25.1.2011 war auch ein positives Gesprächsklima zuletzt mit der Kurandin gegeben. Eine auffällige psychische Beeinträchtigung der Betroffenen war nicht bemerkbar. Es gab auch keine Beschwerden oder Vorwürfe der Betroffenen gegen den Sachwalter selbst. Mit Rücksicht darauf, dass die Einkommenssituation der Betroffenen gesichert ist und die dem Sachwalter bekannten Altlasten getilgt wurden, wird grundsätzlich die AUFHEBUNG der Sachwalterschaft zum gegebenen Zeitpunkt befürwortet.
Es wird daher gestellt der ANTRAG auf Kenntnisnahme der Äußerung und auf allfällige Einstellung der Sachwalterschaft, da derzeit keine Angelegenheiten zu regeln sind.

8. März 2011

Faschingsdienstag
100 Jahre Frauentag

Amtstag Bezirksgericht Wien-Liesing:
Die Rechtspflegerin teilt mir mit, dass der neue Pflegschafts-Richter Dr. Martin ZUCKER (echt süß) heißt. Außerdem sei der gesamte Akt bereits beim Gutachter Dr. Herbert Kögler in Mödling. Der neue Richter kenne den Akt nicht. Ich teilte mit, dass ich trotzdem beim Richter Dr. Zucker vorsprechen will. Nach 2 Stunden Wartezeit im 1. Stock des Bezirksgerichts Wien-Liesing ist es dann soweit. Ich werde beim Richter vorgelassen. Dr. Zucker teilt mir mit, dass der Gutachter Dr. Kögler vom 16. März bis 6. April nicht im Lande sei. (Anmerkung der Redaktion: Hoffentlich ist er nicht im Rehabilitation Force Project im Happy Valley) Der gesamte Akt sei bereits beim Gutachter Dr. Kögler in Mödling. Er kenne den Akt nicht. Daher beschließe ich diese Zusammenfassung für den mittlerweile dritten Richter in der Causa „Entmündigung einer Unterdrückerischen Person“ zu schreiben. Der Richter hat ja schließlich auch ein Recht auf Akteneinsicht – oder nicht?


Wien, 21. März 2011 Verfasserin: Mag. Rosemarie Hödl

Dienstag, 8. März 2011

Amtstag Bezirksgericht Wien-Liesing, Frauentag und Faschingsdienstag

Faschingsdienstag und Amtstag Bezirksgericht Wien-Liesing

In einem Antrag vom 22. Februar 2011 an das BG Wien-Liesing schreibt der Sachwalter Dr. W.: In der ausführlichen telefonischen Konferenz vom 25.1.2011 war ein positives Gesprächsklima mit der Kurandin gegeben. Eine auffällige psychische Beeinträchtigung der Betroffenen war nicht bemerkbar. Es gab auch keine Beschwerden oder Vorwürfe der Betroffenen gegen den Sachwalter selbst. Mit Rücksicht darauf, dass die Einkommenssituation der Betroffenen gesichert ist und die dem Sachwalter bekannten Altlasten getilgt wurden, wird grundsätzlich die Aufhebung der Sachwalterschaft zum gegebenen Zeitpunkt befürwortet.

Es wird daher gestellt der

ANTRAG

auf Kenntnisnahme der Äußerung und auf allfällige Einstellung der Sachwalterschaft, da derzeit keine Angelegenheiten zu regeln sind.

Rechtsanwalt Dr. Martin W.
Als Bestellter Sachwalter

Wien, am 22. Februar 2011

Aufgrund dieses Telefongespräches, das ich übrigens zwischen 5 Milchpackerln am Penny-Parkplatz führte (Echt fett), habe ich noch am selben Tag – dem 25. Januar 2011 – einen Termin beim Psychiater Allahyari vereinbart: Für den 1. März. Leider musste ich in der Ordination unverrichteter Dinge das Weite suchen.

Daher suchte ich heute das hohe Gericht in Wien-Liesing auf, um die weitere Vorgangsweise des hohen Gerichts in Erfahrung zu bringen.

Als erstes erfuhr ich von der Rechtspflegerin, die für den Buchstaben H (wie Habsburg) zuständig ist, dass nicht mehr der ehrenwerte Richter Mag. Christoph Sch. sondern Herr Rat Dr. Martin Z. zuständig ist. Nochmals vergewisserte sich die Rechtspflegerin, ob ich die „Betroffene“ bin. Offensichtlich mache ich doch nicht einen zu besachwaltenden Eindruck.

Die Rechtspflegerin meldete mich also im 1. Stock des Bezirksgerichtes Wien-Liesing beim Rat Dr. Z. an. Sie war ziemlich genervt, weil der Sachwalterschafts-Akt bereits beim Gutachter Dr. Herbert K. sei. Ich solle mich also gedulden. Ich müsse aber trotzdem mit dem zuständigen Richter sprechen, da mir nicht ganz klar sei, wie die weitere Vorgangsweise – vor allem in Hinblick auf das psychologische/ psychiatrische Gutachten zwecks Aufhebung der Sachwalterschaft – sei.

Dieses mein Begehren verschaffte mir wieder einmal einen typischen Erlebnistag am Bezirksgericht Wien-Liesing. Ich wurde auf die andere Seite des Ganges im 1. Stock verwiesen. Die Rechtspflegerin (jung, unfrisierte lange Haare, genervt, unsicher….) druckte einen Zettel aus und betrat das Zimmer des Richters Dr. Z.

Vor dem Zimmer des Rats Dr. Zucker warteten bereits:

1. Eine afrikanische Familie mit Baby, das auf dem Boden saß

2. Ein junger Mann im Business-Look

3. Eine hübsche junge Türkin mit türkisblauem Kopftuch und türkisfarbenen Stiefeln

4. Mehrere Frauen vom Balkan, die nervös den Gerichtsgang auf und ab spazierten

5. Eine junge Ungarin, die mit einem Flüchtling aus Bangladesh ein 5 Monate altes Mädchen namens Yara hat. Dieses Kind hat man ihr vonseiten des Jugendamtes weggenommen. Die Ungarin ist selbst Kindergärtnerin und jetzt will man ihr die Obsorge wegnehmen und sie per psychiatrischem Gutachten für „deppert“ erklären. Sie war in einem Mutter-Kind-Heim der Schwestern des Heiligsten Erlösers in Wien-Mauer. Dort sind die Schwestern aber nicht so heilig. Sie denunzieren nämlich die Mütter beim Wiener Amt für Jugend und Familie, sodass man diesen die Kinder wegnimmt. Das kleine Mädchen Yara tut mir sehr leid, daher habe ich schon wieder ½ Stunde Beratung für die Eltern gemacht. Die Eltern der kleinen Yara waren ziemlich lange beim süßen Richter Zucker im Amtsraum. Danach hat mich die fesche Türkin gefragt, was ich den von Beruf sei. Das ist ja in meinem Fall gar nicht so leicht zu beantworten. Jedenfalls habe ich – nachdem die Eltern von Yara ein langes Gespräch mit dem Richter Zucker führten – noch ein sehr nettes Gespräch mit der Türkin über das Leben geführt und nebstbei meine Vorurteile gegenüber Frauen mit Kopftuch abgebaut. Jö – das fällt es mir ein: Heute ist ja auch Frauentag.

Nach ca. 2 Stunden Wartezeit und Beratungszeit (ich machte die juristische Beratung) wurde ich vom lieben Dr. Zucker aufgerufen. Der Akt sei bei Dr. Kögler in Mödling. Ich äußerte Bedenken, dass Dr. Kögler in einem neuerlichen Gutachten seinem ursprünglichen Gutachten über mich (paranoide querulative Verschwörungstheoretikerin) SICH SELBST nicht widersprechen würde. Dr. Zucker entkräftete allerdings meine Vorurteile gegenüber Dr. med. Herbert Kögler: „Der Zustand der Kurandin könne sich ja gebessert haben.“

Allerdings habe ich jetzt wieder etwas über das Außerstreitverfahren, bzw. das Sachwalterschaftsverfahren gelernt. Der Richter Dr. Zucker teilte mir mit, dass ein Gegengutachten im Sachwalterschaftsverfahren nicht vorgesehen ist. Genau so ein Gegengutachten habe ich aber im Obsorgeverfahren (Ende der 1990-er Jahre) am Jugendgerichtshof eingebracht, gegen das Gutachten von Prof. Max Friedrich.

Jetzt kenne ich mich aber überhaupt nicht mehr aus. Zum Schluss hat mir Dr. Zucker noch auf einem Zettel (aus den 50-er Jahren) aufgeschrieben, wann Dr. Kögler auf Urlaub sei: Vom 16. 3. bis Anfang April 2011.

Die Strategie des Bezirksgerichtes – nämlich meinen Fall von einem Richter auf den anderen Richter abzuschieben – durchschaue ich derweil noch nicht ganz.

Dr. Zucker betonte in unserem heutigen Gespräch, dass der Akt beim Gutachter sei und er ihn noch nicht studiert habe. Diese Ausreden lasse ich nicht mehr gelten. Das scheint ja überhaupt eine Strategie der österreichischen Gerichte zu sein, dass man sagt: Der Akt ist so dick, der Akt ist so lange, der Akt hat 400.000 Seiten und eine A4-Kopie kostet 1 Euro.
Das ganze Verwaltungsverfahren beim Gericht entpuppt sich immer mehr zur Farce.

Trotzdem habe ich dann noch dem Richter Zucker mein Beileid gewünscht – er hatte fast ein Lächeln auf seinem ansonsten gedrungenen Gesichtsausdruck. Aber er ist wirklich sympathisch. Ich glaube, ein Bekannter kennt seinen Vater, der Dentist war. Die Familie Zucker war früher immer im Schneebergland auf Urlaub.

Als ich das Zimmer des Richters Zucker – leicht vergnügt – verließ, kam mir schon wieder die Ungarin und ihr Kindesvater aus Bangladesh (der selbst ein großes Kind zu sein scheint) entgegen.

Sie war aufgelöst und musste auch erfahren, dass eine Kopie einen Euro kostet.
Ich habe ihr noch meine Telefon-Nummer gegeben, falls sie Hilfe braucht.
Einmal mehr musste ich erfahren, wie HILFLOS die Gerichte mit Familienproblemen und Obsorgeproblemen umgehen.

Die unheiligen kirchlichen Mutter-Kind-Häuser denunzieren die Eltern beim Jugendamt. Das Jugendamt schreibt daraufhin einen Bericht und das Gericht glaubt natürlich dem Bericht des Jugendamtes und übergibt das Kind irgendeiner interimistischen Pflegefamilie oder schlimmstenfalls kommt das Kind in ein Kriseninterventionszentrum. Dort gibt es dann jugoslawische Putzfrauen, die den Bereich „Pflege und Erziehung“ für das arme Kind übernehmen.

Es gilt natürlich für alle genannten und nicht genannten die immerwährende Unschuldsvermutung.

Das Kind wird auf alle Fälle zum Spielball der Behörden. Gutachter und Psychologen machen ein gutes Geschäft. Die Mutter der kleinen Yara erzählte mir, dass eine Sozialarbeiterin die kleine Yara mit 4 Monaten geschüttelt hat. Zum Glück ist diese Sozialarbeiterin aus dem Hause Sarepta (Mutter-Kind-Heim Wien 23) entlassen worden.

Einmal mehr erkannte ich, dass die Gerichte wirklich maßlos überfordert sind in all diesen Pflegschaftsverfahren, obwohl sich der Richter Dr. Zucker sehr viel Zeit nahm für diese armen Eltern. Auch das Sachwalterschaftsverfahren ist ja ein Pflegschaftsverfahren.

Und was macht unsere Justizministerin. Sie weilt anlässlich des Faschingsdienstags und 100 Jahre Frauentag in London bei ihrem britischen Amtskollegen. Sie muss sich ja in Sachen „Serious Fraud Office“ schlau machen. Vor allem muss für Graf Ali interveniert werden. Die Schwarzen halten schließlich zusammen.

Zum Abschluss ersparen Sie mir bitte einen Kommentar. Ich versuche ja nach dem Grundsatz zu leben: „Richte nicht, damit Du nicht gerichtet wirst.“ Das fällt mir manchmal sehr schwer.

Ich möchte aber Hans Pretterebner zu Wort kommen lassen:

„Das Netzwerk der Macht“ – Anatomie der Bewältigung eines Skandals
Wien 1993

Nachwort, Seite 443:

Man hat den Eindruck, dass nur eine politische Konsequenz aus dem Fall Lucona gezogen wurde. Sie lautet: Wir werden uns bessern – BEIM VERTUSCHEN.
Tatsächlich wurden in der Zwischenzeit zwar keinerlei politische Anstrengungen unternommen, um das Entstehen von Skandalen solchen Ausmaßes in Hinkunft zu vermeiden oder wenigstens zu erschweren, wohl aber wurden Maßnahmen ergriffen, um deren Aufdeckung zu verhindern.
Dazu zählt das demnächst in Kraft tretende neue Mediengesetz ebenso wie die Reform der Strafprozessordnung, durch welche die Stellung des unabhängigen Untersuchungsrichters bei Ermittlungen wesentlich zugunsten weisungsgebundener Beamter geschwächt werden soll. (Ende Zitat – Anmerkung der Redaktion: Stand Mai 1993)

Donnerstag, 3. März 2011

Tatort Frankfurt - Tatort Wien: Ein Beamter packt aus

Ein Beamter packt aus – Schauplatz Frankfurt am Main

Ende der 1990-er Jahre: Rudolf Schmenger ist Steuerfahnder im deutschen Bundesland Hessen. Er deckt Steuerhinterziehung im großen Stil auf. Es geht um die deutsche Commerzbank mit Sitz in Frankfurt. Sie hat angeblich Millionen an Steuern am deutschen Fiskus vorbei geschwindelt.

In der Folge wird Rudolf Schmenger und sein Team aus dem Finanzamt in Frankfurt entlassen und zwangspensioniert. Ein Gefälligkeitsgutachter schreibt folgende Diagnose: Herr Schmenger leidet unter einer paranoid querulatorischen Verhaltensstörung. Seine gesamte Abteilung im Finanzamt wird aufgelöst. Seine Kollegen erhalten noch zusätzlich die psychiatrische Diagnose: ANPASSUNGSSTÖRUNG an korrupte Systeme. Auch sie werden entlassen und psychiatrisiert.

Das erinnert mich aber doch sehr an meine Geschichte:

Ich musste von 2002 bis 2004 eigenartige Vorkommnisse im Bundesrechenzentrum und Bundesministerium für Finanzen in Wien miterleben. Als Abschreckung für die Kollegen – weil ich bereist seit 2002 in der Personalabteilung des Bundesrechenzentrums mich über die Psychosekte Epitarsis abfällig äußerte – wurde ich im Dezember 2004 fristlos aus dem Bundesrechenzentrum entlassen und wie eine Verbrecherin von meinem Arbeitsplatz abgeführt.
In der Folge wurde ich zur "Unterdrückerischen Person" ernannt und mehrmals vom Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung in Wien ebenfalls wieder wie eine Schwer-Kriminelle vorgeladen. Da man vonseiten der „STAPO“ meine unterdrückerischen Handlungen nicht abstellen konnte, bediente man sich des Instrumentes der Entmündigung durch willfährige Gefälligkeitsgutachter der Psychiatrie in Wien und Niederösterreich.

Dazu wählte man folgende Vorgangsweise:

Die Firma T-Mobile Austria schickte eine Zahlungsklage über den Betrag von ca. 660 Euro an das Bezirksgericht Wien-Liesing. Ich erhob REKURS gegen diese ungerechtfertigte Zahlungsklage Bei der 1. Tagsatzung am BG Wien-Liesing am 28.11.2008 führte mich die Richterin in die Enge und verdrehte durch geschickte rhetorische Gesprächsführung die Tatsachen: „Sie sind doch nicht besachwaltet?“ Ich antwortete: Ich bin erst im 2. Semester meines Jus-Studiums. Das genügte der Richterin Bauer-Moitzi, bei der Pflegschaftsabteilung des Bezirksgerichts Wien-Liesing das Sachwalterschaftsverfahren (Entmündigungsverfahren) gegen mich als Suppressive Person einzuleiten.
Am 7. 1. 2009 wurde Herr Dr. Martin Weiser, 1030 Wien, als vorläufiger Sachwalter für alle meine Angelegenheiten bestellt.
Am 22. April wurde ich zum Gefälligkeitsgutachter der Wiener Justiz und der großen Psychosekte Herrn Dr. Herbert Kögler geladen.

Auszug aus Gutachten Dr. Herbert Kögler, eingelangt am 30. April 2009 am BG Wien-Liesing:
Die Urteils-, Kritik- und Einsichtsfähigkeit der Betroffenen sind herabgesetzt. Es finden sich deutlich querulative Eigenschaften, ein verstärktes Gerechtigkeitsgefühl (Anmerkung der Redaktion: Ist also auch eine Krankheit aus der Sicht der Psychosekte), magisches Denken und paranoide Erlebnisverarbeitung…..In deutlicher Ambivalenz setzte Frau Magistra H. ihre querulativen Handlungen (gegen die Psychosekte) fort, trotzdem sie sich zunehmend, verfolgt, bedroht und vergiftet fühlte. Die Betroffene ist bei der Befundaufnahme nur wenig strukturiert. (Ende Zitat Gutachten Kögler)

Die große Psychosekte Epitarsis hat also das Gutachten bestellt. Die Richterin Mag. Romana Wieser ist eine gute Erfüllungsgehilfin. Wieviel bekommt sie eigentlich von der Psychosekte und dem Bundesministerium für Finanzen für diese Entmündigungen aus Gefälligkeit?

Nach 3-stündiger Wartezeit erhielt ich am Bezirksgericht Wien-Liesing im Juli 2009 Akteneinsicht in meinen Pfegschaftsakt. Einige Mitarbeiter beim Bezirksgericht meinten, ich sei eine Mutter, die Einsicht nehmen will in die Pflegschaftsakte ihrer Kinder.

Im Sachwalterschaftsakt (Entmündigungsakt) des BG Wien-Liesing finde ich folgende handschriftliche Notiz:

AV vom 29. April 2009: REPLIK Winter. Akt 109152/08: befindet sich zur Zeit beim SV (Sachverständigen), noch kein vorläufiges Gutachten vorhanden. Kalendiert mit 1/V.
Geschäftsunfähigkeit müsse unbedingt seit 2005 bestätigt werden. (Anmerkung: damit alles, was ich über die Vorkommnisse im BMF erzähle unter der Prämisse meiner psychischen Krankheit steht: „Sie hat sich alles nur eingebildet“)

Winter: So heißt auch ein Sektionschef des Bundesministeriums für Finanzen. Er war übrigens der Vorgesetzte des verstorbenen Beamten Schweinhammer und des zwangspensionierten und (vermutlich) vergifteten, amnesierten Hofrats Csoka im Finanzministerium in Wien.

Frage: Hat also der Sektionschef aus dem Bundesministerium für Finanzen meine Besachwalterung, Entmündigung durch das Bezirksgericht Wien-Liesing angeordnet?

Sind hier etwa in meinem Leben die Richtlinien für Unterdrückerische Personen des Sektengründers Hubbard schlagend geworden? : Mach sie finanziell fertig, bring sie in die Klapsmühle oder in den Knast.

Eine Psychiaterin aus Wien-Mauer sagte zu mir im Dezember 2008: Ihre Arbeit im Bundesrechenzentrum haben Sie etwa nur geträumt?

Fast WORTWÖRTLICH gleicht die Ablehnung meines Rekurses betreff Sachwalterschaft vom Landesgericht für Zivilrechtssachen der Gefälligkeitsdiagnose des offensichtlich bestochenen Gutachters aus Frankfurt: Durch die Getriebenheit, das Querulieren (Aufdecken von Verschwörungen), die Wahnideen und emotionale Beeinträchtigungen hat sie den Überblick über ihre Alltagsgeschäfte verloren……(Ende Zitat, Rekursbeantwortung September 2009, Landesgericht für Zivilrechtssachen)

Zurück zur Geschichte des Frankfurter Finanzbeamten Rudolf Schmenger: Durch ein Gegengutachten ist er voll rehabilitiert worden (das wird für mich in Österreich schwer möglich sein, weil ALLE psychiatrischen Gutachter nur voneinander abschreiben und unter einer Decke stecken)

Inzwischen beschuldigt die hessische Landesärztekammer den Psychiater, ein Gefälligkeitsgutachten im Interesse der Landesregierung erstellt zu haben. Auch das wird in Österreich nicht möglich sein, weil die Österreichische Ärztekammer alle ihre schwarzen Schafe deckt.
Am 9. Mai 2009 wurde Schmenger und Frank Wehrheim, ebenfalls Ex-Steuerfahnder, der Whistleblower-Preis verliehen. Der Preis wird vom Juristenverband IALANA und der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler vergeben. Mit ihm werden Personen ausgezeichnet, die Missstände wie illegales Handeln oder Gefahren für Mensch und Umwelt aufdecken.
Auch den Whistleblower-Preis werde ich als österreichische Staatsbürgerin nicht bekommen.
Noch ein Wort zur Diagnose „Anpassungsstörung“: Alle diktatorischen Polit-Systeme wie die Nazi-Schreckensherrschaft, das Stalin-System in der Sowjet-Union etc. haben mit der Psychiatrisierung der „Anpassungsgestörten“ an die Zwangsherrschaft gearbeitet. Hier hat sich Ron Hubbard wohl einiges abgeschrieben.

Gestern habe ich übrigens wieder einen eingeschriebenen Brief vom Bezirksgericht Wien-Liesing erhalten. Heute werde ich ihn beim Postamt abholen.
Inzwischen muss ich weiterhin um jeden zusätzlichen Euro für Medikamente etc. beim Sachwalter betteln. Die ERSTE Bank (Geldwäsche-Institut am Balkan) hat mir ja am Telefon mitgeteilt: „Mit Mündeln verhandeln wir nicht“.
Und jetzt eine abschließende Frage an Sie werter Leser, werte Leserin: Sollte ich doch in ein zivilisiertes Land ziehen, wie mir ein Facebook-Fan jüngst riet?
Da fällt mir ein, das darf ich ja gar nicht. Den Wohnsitzwechsel müsste der Sachwalter genehmigen. Das wird er nicht tun. Inzwischen fliehen ja schon viele österreichische StaatsbürgerInnen mit ihren alten Eltern vor den geldgierigen Sachwaltern aus Österreich, die den alten Menschen nicht einmal das Notwendigste von ihrem eigenen Geld auf dem Bankkonto auszahlen. Das ist sehr, sehr traurig. Daher werde ich weiter in der Bürgerinitiative „Stop dem Sachwalterschaftsmissbrauch“ aktiv sein.
Die Epitarsianer, die Sektenjünger haben es in Österreich eindeutig zu weit in ihrer grenzenlosen Geldgier getrieben. Wir müssen diesen Verbrechern Einhalt gebieten.

Dienstag, 1. März 2011

Flucht aus der Ordination für Psychiatrie und Neurologie

Mein Sachwalter, der ehrenwerte Herr Dr. Martin Weiser aus 1030 Wien, hat mich ja am 25. Januar angerufen und mitgeteilt, dass er die Sachwalterschaft beenden möchte - aus welchen Gründen auch immer.

Ich solle ein psychologisches Gutachten einholen, dass meine

- Handlungsfähigkeit
- Urteilsfähigkeit
- Kritikfähigkeit
- Einsichtsfähigkeit
- meine Fähigkeit, mein Einkommen und Vermögen zu verwalten

bestätigen sollte.

Gleich am selben Tag habe ich telefonisch einen Termin in der Ordination des Facharztes für Psychiatrie und Neurologie Dr. Allahyari in Wien-Margareten vereinbart. Dr. Allahyari bestätigte mir vor mehr als 13 Jahren, als Prof. Max Friedrich mir aufgrund meines Studiums die Obsorge-Unfähigkeit attestierte, dass ich eine Nicht-Psychotikerin bin.

Heute war ich in dieser Ordination in Christophgasse 4/1050 Wien. Ich war schockiert. Die Ordination sieht aus wie ein Drogenumschlagplatz Afghanistan - Iran - Irak - Türkei - Wien. Ich wartete eine Stunde, nachdem ich meine E-Card abgegeben habe. Diese bekam ich zum Glück wieder zurück von einem Ordinations-Mitarbeiter, der der deutschen Sprache nicht mächtig zu sein schien. (Balkan-Connection) Mein Termin war um 12 Uhr 45. Ich wartete bis 13 Uhr 40. Dann verließ ich fluchtartig diese Ordination, die diesen Namen nicht verdient. Ich empfehle der Ärztekammer Wien, eine Überprüfung dieser "Ordination" eines Facharztes, die nach außen wie die U-Bahn-Station Karlsplatz wirkt, zu überprüfen.

Also ich denke, ich werde jetzt in der causa Sachwalterschaft bzw. Beendigung der Sachwalterschaft gar nichts mehr unternehmen. Ich warte jetzt mal ab, was die Behörden, die Gerichte unternehmen. Ich sehe wirklich nicht ein, warum ich stundenlang, wochenlang, monatelang in Warteschlangen für ein psychiatrisches Gutachten stehen soll. Das Recht auf medizinische Behandlung gehört ja zu den Grundrechten des Menschen. Das werde ich im Zusammenhang mit der Sachwalterschaft, die über mich als "Unterdrückerische Person" verhängt wurde, noch eingehend in einer Beschwerde an internationale Gerichtshöfe erörtern.

Ich habe ja Zeit. Inzwischen genieße ich meine Narrenfreiheit. König David im Alten Testament hat sich auch einmal verrückt gestellt, das hat ihm das Leben gerettet.

Ein Freund hat für mich ein interessantes You-Tube-Video gefunden: "Ein deutscher Beamter packt aus". Es geht um die Suspendierung von Frankfurter Beamten des dortigen Finanzamts. Sie entdeckten Unstimmigkeiten in bezug auf die Besteuerung von Großbanken in Frankfurt. Auch sie wurden allesamt zum Psychiater geschickt.

Anpassungsstörung lautete die eine Diagnose, schizo-affektive Psychose mit Paranoia die andere Diagnose. Also jetzt sind wir schon so weit, dass die Anpassungsstörung z.B. an das Nazi-System als schwere psychiatrische Erkrankung diagnostiziert wird. Hat sich bereits auch in der Bundesrepublik Deutschland der Ron-Hubbard-Staat breit gemacht?

Die Beamten in Frankfurt wurden übrigens rehabilitiert - nach der Zwangspensionierung wegen "Anpassungsstörung an korrupte Systeme". Einer wurde Steuerberater und erhielt einen Preis einer Evangelischen Akademie in Deutschland. Wenn ich Glück habe, geht meine Geschichte auch so aus. Aber vielleicht muss ich doch den Rat eines Facebook-Freundes ernst nehmen, der meinte, ich solle in ein zivilisiertes Land, ich solle nach Deutschland ziehen.

Ein Beamter packt aus: Video auf YouTube:

http://www.youtube.com/watch?v=dPBH31S1kEU

Dienstag, 15. Februar 2011

Handhabung der Unterdrückerischen: Vom Zahlungsbefehl zur Entmündigung

Wie man Unterdrückerische Personen ausschaltet: Vom bezirksgerichtlichen Zahlungsbefehl zur Zwangsbesachwalterung

Nachdem ich ein paar blöde Briefe nach Pullach geschrieben habe, hat man vonseiten Epitarsis und Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung verzweifelt überlegt, wie man mich „HANDHABEN“ könne – ganz im Sinne der Sekte.

Als gute Gelegenheit empfand man meine Zahlungsschwierigkeiten mit T-Mobile, dem Mobilfunkbetreiber, wo ich seit 1998 Kunde war.
Man schickte mir ungerechtfertigte Mahnungen (über 656 Euro) und übergab die Forderung an ein Inkassobüro in Linz. Dort war niemand telefonisch zu erreichen. Der Plan war gut. Man treibt es auf die Spitze und legt es auf einen gerichtlichen Zahlungsbefehl an. Dieser Zahlungsbefehl von T-Mobile wurde tatsächlich vom Bezirksgericht Wien-Liesing an mich ausgestellt. Dann macht man eine Tagsatzung, dort stellt die im Auftrag des Finanzministeriums bestellte Richterin mich so dumm hin, dass eine Besachwalterung ausgelöst wird.

Bingo: Und schon ist die Unterdrückerische Person gehandhabt, nämlich ENTMÜNIDGT – das heißt der wesentlichen Bürgerrechte beraubt. Genau so hat es Ron Hubbard empfohlen. Das österreichische Rechtssystem hat viele Lücken, die man perfekt nutzen kann, um Suppressive Persons ihrer Bürgerrechte zu berauben.

Wenn die Unterdrückerische Person – so wie in meinem Fall – dann keine Verträge mehr abschließen kann, von wenig Geld im Monat (von der Hand in den Mund) leben muss und auch keine medizinische Betreuung bekommt, so ist das Ziel erreicht.
Ron Hubbard hat schwache, kranke, behinderte Menschen gehasst, er wollte sie – so wie die Nazis durch die Eugenik – aus der Gesellschaft ausmerzen. Das Hubbard´sche System steht also dem Sozialstaat und natürlich auch der christlichen Nächstenliebe diametral entgegen. Es ist ein satanisches System.

Montag, 7. Februar 2011

Die Chronologie einer Entmündigung, Chronologie eines typisch österreichischen Skandals oder "Is jo olles net wohr" (Nestroy)

Bevor mir jetzt auch noch jemand etwas Giftiges in den Kaffee mischt oder mir sonst wo ein Haxel stellt, fasse ich chronologisch meine Geschichte noch einmal zusammen. Spätestens seit der soap opera „Sturm der Liebe“ wissen wir ja, dass man eine Alzheimer-Krankheit, eine Amnesie (Gedächtnisverlust) künstlich durch Medikamente hervorrufen kann. Zumindest praktiziert das die geniale Barbara von Heidenberg an ihrem Mann Werner Saalfeld. Warum? Barbara von Heidenberg will an das Erbe ihres Mannes kommen, das Hotel Fürstenhof, und ihn aufgrund seiner Krankheit entmündigen lassen.

5. Dezember 2002: Hofrat Csoka (Beamter im Bundesministerium für Finanzen, Wien) fällt bei einem Vortrag in Linz ins Koma. Nach Wochen Spitalsaufenthalt kann er sich an nichts mehr erinnern und wird pensioniert.

11. November 2003: Regierungsrat Schweinhammer, BMF-Zahlungsverkehr stirbt in seinem Büro in Wien, Hintere Zollamtsstraße

Dezember 2004: Ich werde wegen einer Kleinigkeit fristlos als Angestellte im Bundesrechenzentrum Wien entlassen. In Begleitung des Juristen des Bundesrechenzentrums werde ich wie eine Verbrecherin von meinem Arbeitsplatz abgeführt. Unterlagen, wie z.B. alte Bundesrechnungsabschlüsse des Rechnungshofs der Republik Österreich, darf ich erst durch Intervention eines sachkundigen Kollegen nach Hause mitnehmen.

November 2005: Zwecks (nachrichtendienstlicher?) Erkennung wird mein Foto noch immer auf www.brz.gv.at angezeigt. Meine Urheberrechtsklage beim Arbeitsgericht Wien wird wegen Formalmängel abgewiesen.

Januar/ Februar 2006
: Briefe – die obige Problematik betreffend - werden an den Bnd in Pullach geschrieben.

April 2006: Vorladung Landesamt für Verfassungsschutz Wien. Der Protokoll-führende Beamte ist der deutschen Sprache nicht mächtig, aufgrund vieler Rechtsschreibfehler muss das Protokoll drei Mal korrigiert werden. Ergebnis: Das Protokoll wird laut Aussage der „Beamten“ des Verfassungsschutzes in Wien in der Makulatur, sprich im Keller des Hauses am Schottenring, landen, bevor es endgültig vernichtet wird. Ein Beamter bestätigt durch eine unvorsichtige Aussage indirekt den Mord an Schweinhammer.

November 2006: Da ich aufgrund meines Wissens keine Arbeit mehr im Bereich SAP erhalte (SAP-Beraterin im Bundesrechenzentrum war mein Traumjob) beginne ich mit der Ausbildung zum Immobilienmakler und –verwalter an der Europäischen Wirtschaftsschule, welche ich selbst bezahle.

Februar/ März 2007: Ich werde auf dem Höhepunkt des Eurofighter-U-Ausschusses auf www.peterpilz.at als Scientologin denunziert, die Tonnen von Datenmaterial gestohlen habe. Andererseits wird meine Privatadresse und Telefonnummer angegeben.

April 2007: Ich werde von einer Personaldienstleistungs-Firma in der Probezeit entlassen, wahrscheinlich, weil ich Unterdrückerische Person bin.

Juli 2007: Mein ehemaliger Chef im BRZ schreibt mir ein E-Mail. Er sei unschuldig! Daraufhin bekomme ich zum 1. Mal einen Virus auf mein E-Mail-Programm, der aber vom Virenschutz erkannt wird.

Juli 2007: Bewerbungsgespräch bei einer großen Baufirma. Die Personalchefin ist eine „Ethik-Offizierin“ der Sekte.

August 2007: Anzeige betreff Denunzierung www.peterpilz.at beim Bezirksgericht Wien-Innere Stadt.

September 2007: Ich beginne das Fernstudium Linzer Rechtsstudien, um das österreichische Rechtssystem besser kennen zu lernen.

November 2007: 1. schriftliche Prüfung, Öffentliches Recht. Scientologen übernehmen die Prüfungsaufsicht.
Das Prüfungsergebnis ist für mich vernichtend.

Januar 2008: Hauptverhandlung Landesgericht für Strafsachen Wien. Der Anwalt des Betreibers der Web-Site diktiert der Richterin (im Minirock trotz kalten Winters) das Urteil.

Mai 2008: Hackenmord in Wien. Ein Parlamentsangestellter tötet seine Ehefrau (Protokollchefin des österreichischen Finanzministers) und seine Familie.

Juni 2008: Ich schreibe meine Erkenntnisse bezüglich dieses tragischen Ereignisses an die Bundespolizeidirektion in Wien, Schottenring.

Juli 2008: Ich erhalte per Post eine Vorladung vom Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung. Ich bin im Urlaub, daher melde ich mich erst einige Tage später bei den „Beamten“ am Schottenring.

20.August 2008: Wieder werde ich wie eine Schwer-Verbrecherin (Tatsachenumkehrung) beim Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung in Wien-Schottenring vorgeführt. Bei der Vernehmung (Verhör?) frage ich die Beamten, ob sie mit den vermeintlichen Mördern und Millionenbetrügern befreundet sind! Daraufhin wird das Gespräch abgebrochen. Ich werde genötigt, keine Briefe mehr zu schreiben, ansonsten man strafrechtlich gegen mich vorgehen wolle.

Oktober 2008: Am Bezirksgericht Wien-Liesing wird wegen einer nicht gerechtfertigten Schuld von ca. € 656,--Euro (Kläger: T-Mobile Austria) eine Zahlungsklage gegen mich eingebracht.

28. November 2008: 1. Tagsatzung Zahlungsklage € 656,--. Richterin Bauer-Moitzi beschließt, dass ich einen Sachwalter benötige. Ich stelle entgegen: Ich bin leider erst im 2. Semester meines Jus-Studiums, daher kenne ich das Außerstreit-Verfahren einer Zahlungsklage nicht so genau.

16. Dezember 2008: Vorladung Bezirksgericht Wien-Liesing, Pflegschaftsrichterin Mag. Romana Wieser.
Untersuchung Dr. Piatti, Wien – auch bekannt durch Steuersünderliste Liechtenstein.

7. Januar 2009: Das Bezirksgericht Wien-Liesing bestellt Dr. Martin Weiser, Rechtsanwalt in Wien, zum einstweiligen Sachwalter für meine Person und meine Angelegenheiten.

2. Februar 2009: Die Wochenzeitschrift PROFIL veröffentlicht den Skandal rund um die Millionen-Veruntreuung eines SAP-Buchhalters aus der Bundesbuchhaltungsagentur Wien.

1. April 2009: Die Skandal-Website www.austria-elak.com geht in Panama online.

22. April 2009: Vorladung Untersuchung Dr. Herbert Kögler, Facharzt für Psychiatrie und Neurologie, Mödling (Biedermeierhaus, Biedermeiermöbeln) Grund: Der Facharzt möge in einem Gutachten feststellen, ob für die Betroffene eine Sachwalterschaft benötigt werde.

April 2009: Telefonat mit Ombudsstelle der ERSTE Bank: Herr Strasser sagt: „Mit Mündeln verhandeln wir nicht.“ Ich bin übrigens seit 1997 Kundin der ERSTE Bank der österreichischen Sparkassen.

14. Mai 2009: Hauptverhandlung BG Liesing: Sachwalterschaft. Dr. Weiser schickt in Vertretung Dr. Andreas Lehner, der sich mit mir vor der Türe des Gerichtszimmers ausführlich über E-Goverment, Elektronischen Akt und die E-Justiz (ältere Rechtsanwälte kennen sich bei der elektronischen Klage nicht aus) unterhält. Dr. Lehner wirft mir vor, dass ich im Bereich Justiz-Server Bundesrechenzentrum nicht gut gearbeitet hätte.

18. Mai 2009: Pflegschaftsrichterin Wieser schreibt (recht schnell) den Beschluss über die endgültige Besachwaltung meiner Person. (GZ 10P-152-08i)

Mai bis September 2009: Der Sachwalter Dr. Weiser kümmert sich nicht um meine Rechnungen. Er übersiedelt seine Kanzlei und teilt mir dies nicht mit, obwohl ich sein Mündel bin. Ein Inkasso-Büro (Schuld 88 Euro) versucht Dr. Weiser 14 Mal vergeblich zu kontaktieren, danach wird der Mahnlauf an das Mündel neu gestartet.

2. und 30. Juni 2009: 2 Mal spreche ich bei Richterin Mag. Romana Wieser beim Amtstag vor, weil Dr. Weiser meine Rechnungen nicht bezahlt. Sie antwortet: Ich müsse vertrauen haben und warten, das wird schon werden. In diesen warmen Sommertagen des Jahres 2009 bin ich noch nicht darüber informiert, dass die Richterin Wieser eine V-Richterin der Sekte ist. Weil mir die Sache obskur erscheint, schreibe ich aber dennoch einen REKURS gegen den Beschluss der Sachwalterschaft an das Landesgericht für Zivilrechtssachen in Wien. Meine Beschwerden werden aber einerseits als Zeichen meiner psychischen Krankheit andererseits als Eigenschaften der „Suppressive Persons“ interpretiert.

21. Juli 2009: Ich nehme Akteneinsicht am BG Wien-Liesing (nach 3-stündiger Wartezeit) und wende mich an den Bürgeranwalt um Hilfe. Der Bürgeranwalt lehnt Hilfe ab. Dennoch kann ich an Hand von Aktennotizen über Telefongespräche im Sachwalterschafts- und Zahlungsklage-Akt erkennen, dass das Bundesministerium für Finanzen die Besachwalterung meiner Person quasi „bestellt“ hat. Nichts würde man von nun an ernst nehmen, was aus meinem Munde kommt, da ich ja ein MÜNDEL bin.

28. August 2009: Ich bin beim Wohnungsamt wegen meines Antrages auf Wohnbeihilfe vorgeladen. Die nette Beamtin sagt, sie könne meinen Antrag wegen meiner Besachwalterung gar nicht bearbeiten. Dennoch werde sie alles an den Sachwalter weiterleiten! Meine Anträge sind ja nicht rechtskräftig. Nebstbei wunderte sich diese nette Beamtin der Gemeinde Wien auch, warum ich besachwaltet sei.

18. September 2009: Nach vielen Interventionen ist der Sachwalter Dr. Weiser bereit, mich am Bezirksgericht Wien-Liesing zu treffen. Am Anfang des Gespräches teilt er mir mit: Eines muss ich Ihnen aber schon sagen Frau H: „Verheiratet sind wir nicht“. Soviel zum Geisteszustand des Sachwalters. Am Ende des Gesprächs nötigt mich der Sachwalter einen Schriftsatz zu unterschreiben, aus dem hervorgeht, dass Dr. Weiser ein sehr guter Sachwalter ist und sich um alle meine Angelegenheiten bestens kümmert. Später wird er diesen Schriftsatz als Beweis für meine „Krankheit“ dem Bezirksgericht vorlegen.

18. September 2009: Das Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien lehnt in einem Beschluss meinen Rekurs gegen Sachwalterschaftsbeschluss ab.

15. Oktober 2009: Das Schriftstück Rekursablehnung langt am Bezirksgericht Wien-Liesing ein.
Oktober 2009: Ein hoher Kabinettsmitarbeiter von Finanzminister Pröll bricht im Parkhaus des Finanzministeriums Hintere Zollamtsstraße 2 (Wien) zusammen und stirbt kurz danach – 34-jährig – in einem Wiener Krankenhaus.


Dezember 2009
: Das SAP-Kompetenz-Zentrum im Bundesrechenzentrum feiert sein 10-jähriges Bestehen. Der Buchhalter, der Millionen an AMS-Geldern veruntreut hat, wird aus der U-Haft entlassen. (mit Hilfe seiner Epitarsis-Anwälte)

10. März 2010: Das Bezirksgericht Wien-Liesing schreibt den Beschluss über die Pflegschaftsrechnung von Dr. Weiser. Der Sachwalter Dr. Weiser erhält nur die Hälfte des von ihm geforderten Betrags von meinem Bankkonto. („Mündelkonto“) Von diesem Tag an kümmert er sich kaum noch um meine Angelegenheiten.

22. März 2010
: Ich erhalte einen Termin beim Sachwalter Dr. Weiser. Zum 33. Mal bitte ich um Geld für Psychotherapie, die der Gutachter Dr. Kögler dringend empfiehlt. Zum 33. Mal wird das Ansuchen vonseiten des Sachwalters abgelehnt.

März 2010: Die „Erinnerungen einer Unterdrückerischen Person“ gehen online.

27. Juli 2010: Ein neuer Richter am Bezirksgericht Wien-Liesing lädt mich wegen meiner wiederholten Anträge auf Sachwalterwechsel vor. Eine Rechtspflegerin meint, ich sei wegen eines Mündel am Gericht.

September 2010: Sachwalter Dr. Weiser schreibt in einer Stellungnahme an das Bezirksgericht Wien-Liesing, dass meine Anträge auf Sachwalter-Wechsel wegen schwerwiegender Mängel und Versäumnisse bei der Arbeit des Sachwalters auf wörtlich „meine Krankheit“ zurück zu führen sei. Nach monatelangen Interventionen erhalte ich wieder einen lesenden Zugriff auf mein Girokonto bei der ERSTE Bank. Laut Sachwalterschaftsrecht steht es dem Mündel zu, über seine wirtschaftlichen Verhältnisse informiert zu werden.

27. Oktober 2010: Untersuchung PVA Wien. Die Gutachterin stellt fest, dass ein Gegengutachten zwecks Aufhebung der Sachwalterschaft gestellt werden müsse. Als ich ihr erzähle, wie mein Sachwalter agiert bzw. nicht agiert, schüttelt sie nur den Kopf und meint: Dieser Sachwalter scheint ja wirklich etwas merkwürdig zu sein.

Dezember 2010: Vorsprache Mag. Schuhmertl am Amtstag des Bezirksgerichtes Wien-Liesing. Der Richter meint, mit einem anderen Sachwalter habe ich in Kürze dieselben Probleme. Er sieht allerdings ziemlich verzweifelt aus, vermutlich weil die finanzielle Aushungerung einer „Unterdrückerischen Person“ vonseiten der österreichischen Epitarsis-Justiz doch nicht so ganz gelungen scheint.

25. Januar 2011: Der Sachwalter Dr. Weiser ruft mich am Handy an. Er fragt: Ob es in meinem Sinne sei, dass die Sachwalterschaft beendet wird. Ich vereinbare noch am selben Tag einen Termin bei einem berühmten österreichischen Psychiater. Wir benötigen ein Gegengutachten.

26. Januar 2011: Termin bei einem Anwalt, der schon Skandal-Aufdecker Hans Pretterebner und Jacob Puister, Kapitän der Lucona, rechtsfreundlich vertreten hat. Er rät mir, die Sachwalterschaft aufrecht zu erhalten.

Donnerstag, 3. Februar 2011

T-Mobile, VerbindungsrichterInnen am BG Wien-Liesung und eine Zahlungsklage

T-Mobile Austria (früher Max Mobil) ist ein Mobilfunkdienstleister.

Die PRESSE berichtet im Mai 2008:

Der zweitgrößte österreichische Mobilfunkanbieter, T-Mobile Austria, hat wegen des harten Preiskampfs zum Jahresauftakt einen herben Umsatz- und Ergebnisrückgang erlitten. Der Umsatz ist im ersten Quartal des Jahres mit 274 Millionen Euro um 11,6 Prozent niedriger als in den ersten drei Monaten 2007. Das EBIT ist mit 76 Millionen sogar um 32,1 Prozent kleiner als im Vorjahr. Das geht aus den aktuellen Daten des Mutterkonzerns "Deutsche Telekom" hervor.
EBIT heisst übrigens: Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen.


Angesichts solcher finanziellen Erfolge ist es schon sehr verwunderlich, wenn gegen eine langjährige Kundin (seit 1998) eine teure Zahlungsklage am Bezirksgericht wegen einer (ungerechtfertigten) Forderung von

Euro 656,-- eingebracht wird. (Gott sei Dank nicht Euro 666,--)

Die Zahlungsklage von T-Mobile ist – wie ich in diesen Blogs schon berichtete – im Oktober 2008 gegen mich eingebracht worden. Die Ursprungsforderung verdoppelt und verdreifacht sich bei solchen Zahlungsklagen an Bezirksgerichten bzw. schon durch die Bearbeitungen der Inkassobüros recht schnell. Allein die Gerichtsgebühren betragen für so einen geringfügigen Betrag mehr als 200 Euro!

Im Zuge dieser Zahlungsklage kam es am 28. November 2008 am Bezirksgericht Wien-Liesing zu einer 1. Tagsatzung. Während dieser Tagsatzung fragte mich die Richterin auf gefinkelte Weise: „Sind Sie etwa besachwaltet?“

An diesem kalten Novembertag des Jahres 2008 hätte ich mir niemals auch nur erträumt, dass alles – von der Zahlungsklage bis zur Zwangsbesachwaltung – ein abgekartetes Spiel war: Das volle Programm für Suppressive Persons eben.

Bestätigung für diese Verschwörungstheorie erhielt ich vor einigen Tagen durch eine elektronische Nachricht auf Facebook. Ein gewisser G. schreibt, dass er meine Blogs gelesen habe. Er ist der Meinung, dass eine Person, die sich so gut artikulieren kann, niemals eine Sachwalterschaft benötigt. Da fühle ich mich aber schon sehr geschmeichelt. Ich füge noch hinzu, dass ich ja auch über eine betriebswirtschaftliche Ausbildung verfüge, sodass ich sehr wohl in der Lage bin, meine private Einnahmen/ Ausgabenrechnung zu führen.

Ich bewahre alle größeren Rechnungen über Jahre auf und scanne die Rechnungen ein. Im Jahre 2009 hat mir z.B. der Kreditschutzverband von 1870 (seit 1870 hat sich offenbar nicht viel verbessert) eine Mahnung über eine angeblich nicht bezahlte Rechnung der Telekom vom Oktober 2005 geschickt. Ich fand den Erlagschein über diesen im Jahre 2005 einbezahlten Betrag, schickte ihn an den KSV 1870 und siehe da: Man rief mich an und entschuldigte sich. ORDNUNG ist das halbe Leben und mehr.

Nun zurück zu Herrn G., der weiterschreibt: "Sowohl die Richterin Mag. Romana Wieser als auch der Richter Mag. Schuhmertl sind „V-Richter“ (was immer das ist) einer gewissen Organisation." Ich kenne ja Verbindungsmänner und Verbindungsfrauen von Geheimdiensten, aber dass selbst beim Bezirksgericht in Wien die Agenten als Richter agieren, das übersteigt mein Fassungsvermögen. Wenn ICH das behaupten würde, dann würde man wohl wieder sagen: „Die Depperte mit ihren verrückten Verschwörungstheorien hat wohl wieder einen psychotischen Schub.“

Rückblickend betrachtet kann ich mir jetzt einiges erklären. Einige Wochen nach der Bestellung des Sachwalters im Januar 2009 wurde vonseiten der Fa. T-Mobile Austria auf den Betrag von 656,-- verzichtet. Hatte der Sachwalter Dr. Weiser über Mag. Wieser gute Verbindungen zu T-Mobile? Warum ist das alles so schnell gegangen und T-Mobile verzichtet so schnell auf das Geld, nachdem sie zuvor monatelang prozessiert hatten? Merkwürdig. Einen Vertrag mit T-Mobile werde ich wohl nicht mehr abschließen können, wenn jetzt die Sachwalterschaft beendet werden sollte. Aber versuchen werde ich es auf alle Fälle. Ich möchte so gerne ein Smart-Phone! Mein Handy ist bereits mehr als 4 Jahre alt - vom letzten Vertrag mit T-Mobile.

Im Juli 2009 wartete ich ca. 3 Stunden beim Bezirksgericht Wien-Liesing, bis ich Akteneinsicht erhielt. Zum Glück waren die kleinen, süßen Rechtspflegerinnen nicht informiert und ein anderer Richter (Frau Bauer-Moitzi war im Urlaub) hat dann doch Erlaubnis für die – mir laut Gesetz zustehende – Akteneinsicht gegeben.
Ich fand im Akt "Zahlungsklage T-Mobile" (Abteilung C, BG Liesing) folgende handschriftliche Notiz der Richterin: „ Januar 2009: Anruf (Sektionschef) Winter, Bundesministerium für Finanzen: Person ist zu besachwalten....“

Dieses Schriftstück ist für mich schöner als meine Sponsionsurkunde, schöner als mein Maturazeugnis, ja noch schöner als das vom ermordeten Beamten im Finanzministerium hinterlassene Konto. Ich muss es mir einrahmen und künstlerisch verarbeiten.

Apropos Schriftstücke: Im August 2010 ist in unserem Haus eingebrochen worden. Ich war nicht in Wien. Das erinnert mich an jenen Arzt namens Dr. Piatti aus Wien, der mir bei einer Untersuchung im Dezember 2008 meinen Ordner fast aus der Hand reißen wollte. Man fragt sich schon, warum ein Facharzt der Psychiatrie und Neurologie auf der Liste der Steuersünder von Liechtenstein ist. (vgl. Zeitschrift FORMAT Dez 2008)

Jetzt sind also diese Richter tatsächlich V-Leute von WEM, von welcher Organisation?
In welchem Auftrag haben mich die Richter am BG Wien-Liesing zwangsbesachwalten müssen? Wurde die Zahlungsklage von T-Mobile (und GE Money Bank) absichtlich eingeleitet, um durch einen Trick die Sachwalterschaft einleiten zu können? Ist das das Programm der österreichischen Gerichte für „Suppressive Persons“?

Zitat Herr G: "Romana Wieser ist nur fallweise im BG Liesing, meistens dann, wenn es heikle Fälle gibt. Sie wird von Fall zu Fall beordert."

Herr G. schreibt weiter: "Liebe Frau H., Sie sind das Opfer eines Komplotts, einer großangelegten Verschwörung geworden."

Ist er etwa ein Sektenaussteiger?
Gott segne und beschütze ihn. Ich werde ihn auf meine Gebetsliste hinzufügen müssen.

PS: Die erwähnten Schriftstücke sind schon lange nicht mehr in unserem Besitz. Sie sind bei Anwälten irgendwo in Österreich bzw. in Deutschland hinterlegt. Last not least: Ein saugutes Drehbuch wird es allemal. DANKE! Vielleicht kann ich mir dann doch ein SMARTES PHONE kaufen!

Dienstag, 25. Januar 2011

Anruf des Sachwalters: Er will die Sachwalterschaft beenden - ein Geburtstagsgeschenk?

Heute - ich war gerade auf dem Weg zum Penny-Markt einkaufen - erreicht mich der Anruf des Sachwalters Dr. W. Er wolle die Sachwalterschaft beenden, ob das denn in meinem Sinne sei, so fragte er mich am Telefon.

Ich hielt das Handy zwischen den Einkaufstaschen und den Milchflaschen. Das war in der Tat eine Geburtstagsüberraschung, mit der ich nicht mehr gerechnet hätte. Natürlich habe ich ja gesagt. Aber jetzt muss ich noch ein Gutachten abwarten bzw. die Handlungsweise des Richters Schuhmertl vom BG Wien-Liesing. Die Frage ist, ob der Richter die Sachwalterschaft von sich aus - auf Anraten des Sachwalters - ODER erst nach einem Gutachten beenden wird.

Interessant ist ja, dass das Landesgericht für Zivilrechtssachen in Wien als Rekursgericht durch seine Richter Dr. Jackwerth, Rauhofer und Bogensberger meinen REKURS gegen den Sachwalterschaftsbeschluss vom 18. Mai 2009 (BG Liesing) mit folgender Begründung ablehnte:

Durch die Zerfahrenheit ihrer Gedanken hat das Mündel im Zuge der schizoaffektiven Störung, die Getriebenheit zur Aufdeckung von Verschwörungen und das Querulieren in bezug auf das Aufdecken von Verschwörungen, durch die Wahnideen und emotionalen Beeinträchtigungen den Überblick über ihre Alltagsgeschäfte verloren......

Beschluss des Landesgerichts für Zivilrechtssachen vom 18. September 2009 42 R 330/09d - am BG Wien-Liesing eingelangt am 15. Oktober 2009. Der Postweg zwischen zwei Gerichten in Wien dauert also EINEN MONAT. Das ist eben die österreichische "Justiz", kompliziert, doppelbödig und langsam - seit den Tagen eines Udo Proksch.

Vor allem ist man bei der österreichischen Justiz sehr schlecht aufgehoben, wenn man keine Bestechungsgelder für die Richter und Staatsanwälte - zusätzlich zu den teuren Prozesskosten - aufbringen kann. Es gilt natürlich immer die Unschuldsvermutung.

Gerade beim Landesgericht für Strafsachen in Wien häufen sich ja die Fälle von Karrieren PER VAGINAM! Es gilt die Unschuldsvermutung. Es wird dort auch recht häufig Klavier gespielt, wie ich bei einem meiner Gott sei Dank wenigen Besuche feststellen durfte (LG Strafsachen Wien, Sommer 2007).

Interessant ist, dass der Sachwalter Dr. W. die plötzliche und unerwartete Beendigung der Sachwalterschaft mit der Bezahlung aller meiner offenen Kredite und Raten (Zahlungsklage GE Money Bank 1.400 Euro und Zahlungsklage T-Mobile 660 Euro - die zweit genannte Zahlungsklage von T-Mobile hat zum Schein die Sachwalterschaft ausgelöst) BEGRÜNDET.

Meine Begründung und die Begründung eines befreundeten Anwaltes lautet aber anders: Von Seiten Epitarsis - und nicht nur von dort - wird man mich klagen wollen.

Dieser befreundete Anwalt hat mir dringend geraten besachwaltert zu bleiben. Das Motto lautet: Lieber eine Entmündigung als eine Revolver-Mündung vor dem Mund.

ER MUSS ES WISSEN. Stellen Sie sich vor, er hat den Kapitän des legendären Schiffes LUCONA, Herrn Jacob PUISTER, in folgender Angelegenheit vertreten. Mitte der 1980-er Jahre hat die Kronenzeitung - auf Empfehlung von UDO PROKSCH, dem Schifferlversenker - folgendes getitelt:

Der Kapitän der LUCONA, Herr Jacob Puister, hat das Schiff Lucona selbst versenkt. Der Kapitän hat mit Hilfe des Anwalts gegen die Kronenzeitung gewonnen. Ich habe also auch keine schlechten Freunde, dies nur als kleine Vorwarnung.

Bildergebnis für fall lucona