Mittwoch, 25. Mai 2011

Sachwalterschaftsmissbrauch: Keiner ist zuständig

Das Büro des österreichischen Behindertenanwalts (eine nachgeordnete Diensstelle des österreichischen Sozialministeriums) hat mir zurück geschrieben, dass sie nicht zuständig sind für den Sachwalterschaftsmissbrauch.

So müssen wir zur Eigenhilfe und Selbst-Therapie greifen.

Wir werden eine österreichweite Plattform gegen den Missbrauch von Sachwalterschaft gründen.

Wir werden uns organisieren.

Wir werden den geldgierigen Erbschleichern rund um Sachwalterschaftsmissbrauch und den geldgierigen Erbschleichern im Umkreis von alten, behinderten Menschen das Handwerk legen.

Wir werden das Gesetz zum Sachwalterschafts-Recht (Außerstreitgesetz) ändern.

Wir werden das Gesetz ändern und den alten, kranken und behinderten Menschen helfen.

Von Familie Buchinger kann man sich NICHTS erwarten.

Der eine Buchinger ist schon lange Chef des österreichischen Arbeitsmarktverwaltung. Er hat jahrelang zugesehen, wie die Buchhaltungsagentur des Bundes Millionen auf Epitarsis-Konten weltweit überwiesen hat.

Der andere Buchinger, derzeit noch Behindertenanwalt in Karenz, tut offensichtlich überhaupt nichts. Wahrscheinlich muss er auch helfen beim Vertuschen und Stehlen von österreichischen Steuergeldern.

Mittwoch, 18. Mai 2011

Entmündigung im Auftrag des Finanzministeriums - Bilanz einer Sachwalterschaft

Ich hatte einige Schrecktage. Ich konnte nicht bloggen und einige Blogs zum Thema Bundeshaushalt auf SAP und SAP an Österreichs Universitäten wurden - wahrscheinlich von Google Österreich - gelöscht.

Noch dazu traf ich am Samstag, den 14. Mai, beim Penny Markt im 23. Bezirk - als ich gerade Schlagobers Minus 25 Prozent kaufte - einen alten Bekannten: Ing. Walter H. - Technikbeauftrager für SAP-Projekte im Bundesrechenzentrum in Wien. Autonummer: HL 808 AP

Er hatte seinen MG (sehr teures britisches Auto) auf den Parkplatz des Penny-Markts gestellt und suchte auffällig lange im Penny-Geschäft bei den Weinen und Kaffeesorten. Ist er etwa pleite? Das kann ich mir bei den BRZ-Gehältern nicht vorstellen.

Aber eigentlich wollte ich ja über das Gespräch mit dem Gerichtsgutachter Dr. Kögler in der Biedermeier-Villa in Mödling am 17. Mai 2011 berichten.

Stellen Sie sich vor: Diesmal hat Dr. Kögler meine Kritik der Sachwalterschaftsführung von Dr. Weiser verstanden. Ich habe dem gerichtlich bestellten Gutachter erklären können, dass ich - trotz Sachwalterschaft - meine Buchhaltung, meine Einnahmen- und Ausgabenrechnung selber machen musste.

Ich musste z.B. jeden 1. des Monats nachschauen, ob die Miete und der Strom bezahlt worden sind und anfragen, ob ich mein Taschengeld von der Filiale der ERSTE Bank in Wien Breitenfurter Straße 256 abholen darf. Von Mai bis September 2010 hatte ich KEINEN ZUGANG ZU MEINEM GIROKONTO - auch keinen lesenden Zugriff. Die ERSTE Bank hatte ihn gesperrt.

Mängelliste Sachwalter Dr. W., 1030 WIEN:

1. Offene Rechnungen wurden vom Sachwalter nicht fristgerecht bezahlt. Anfragen von Firmen wurden nicht beantwortet. Der Sachwalter hat seinen Adresswechsel im Mai 2009 nicht bekannt gegeben.

2. Termine mit dem Sachwalter wurden im letzten Moment telefonisch abgesagt.

3. Alle Beschwerden und der Antrag auf Sachwalterwechsel wurden vom Sachwalter in einer Stellungnahme an das Bezirksgericht Wien-Liesing im Mai 2010 als Ausdruck meiner Krankheit bewertet.

4. Trotz eines hohen Guthabens auf meinem Girokonto hatte ich keine Möglichkeit, Geld für Medikamente bzw. Kuren, Psychotherapie etc...zu erhalten.

5. Der Sachwalter hat nie auf Anfragen der Kurandin geantwortet (Mail, Brief, Telefon)

6. Der Sachwalter Dr. W. hat - trotz hohen Guthabens auf dem Girokonto der Kurandin - kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld ausbezahlt.

7. Pro Jahr gab es maximal ein bis zwei Treffen mit dem Sachwalter - und das nachdem die Kurandin massive Beschwerden beim Bürgeranwalt (ORF), Rechtsanwaltskammer Wien und Volksanwaltschaft einbrachte.

8. Der Sachwalter reagierte nicht auf Anfragen von Firmen bezüglich Bezahlung von offenen Rechnungen der Kurandin. Daher mussten die Mahnläufe an die Kurandin reaktiviert werden. Beweise dafür liegen in schriftlicher Form vor (Briefe der Firmen) Dr. W. kann keine E-Mails öffnen und daher auch nicht lesen.

9. Die Kurandin musste sich jeden 1. des Monats selbst darum bemühen, dass Miete und Strom bezahlt werden.

10. Die Kurandin musste sich jeden 1. des Monats selbst darum bemühen, dass sie das ihr zustehende Taschengeld von ihrem Girokonto erhielt.

11. Die Kurandin musste unzählige Mails, Briefe, Bittschreiben an die ERSTE Bank, MA 50, PVA schreiben, damit außertourliche Rechnungen beglichen wurden.

12. Weder die Richter am Bezirksgericht Wien-Liesing noch der Sachwalter Dr. W. hatten einen Überblick über die finanziellen Gebarungen der Kurandin.

13. Die Kurandin musste Rechnungen z.B. von Wien Strom, Wien Süd etc..selbst einscannen und an die Bank weiterleiten bzw. um Überweisung ersuchen.

14. Die Kurandin musste selbst alle Anträge an PVA, MA 50 (Wohnbeihilfe etc.) stellen. Der Sachwalter Dr. W. kümmerte sich nicht um Zahlungsfristen/Antragsfristen und daher entstand der Kurandin ein hoher finanzieller und psychologischer Schaden. Die Kurandin musste dauernd in Angst um ihre Existenz leben.

Im Rahmen einer Schadenersatzklage (in eventu) gegen die Republik Österreich (BMJ) werden folgende Fragen/Sachverhalte zu klären sein:

1. Laut Außerstreitverfahren und ABGB kann das Gericht die Zustimmung zu einer medizinischen Maßnahme erteilen, wenn der Sachwalter sie verweigert.

2. Der Sachwalter ist verpflichtet, sich mindestens 1 Mal pro Monat um die Kurandin zu kümmern. Der Sachwalter Dr. W. hat sich monatelang nicht um die Kurandin und ihre finanziellen Belange gekümmert, auf Anfragen von Firmen bezüglich offener Rechnungen der Kurandin NICHT reagiert.

3. Der Sachwalter hat in seiner Pflegschaftsrechnung für den Zeitraum von 7 Monaten mehr als 10 Prozent des Einkommens der Kurandin gefordert: Diese Forderung ist der Höhe nach gesetzeswidrig und vom Bezirksgericht auch abgewiesen worden. Daraufhin hat sich der Sachwalter überhaupt nicht mehr um die Angelegenheiten der Kurandin gekümmert und hat einen Termin 20 Minuten vorher absagen lassen (September 2010)

4. Der Sachwalter Dr. M. W., 1030 Wien, hat auf Anfragen, Mails, eingeschriebene Briefe der Kurandin nie reagiert. Vielmehr hat er die Mängelkritik der Kurandin als Ausdruck ihrer Krankheit in einer Stellungnahme an das Bezirksgericht Wien-Liesing bezeichnet.

5. Der Sachwalter Dr. W. hat die Kurandin am 18. September 2009 am Bezirksgericht Wien-Liesing zu folgender Niederschrift genötigt: Er, der Sachwalter Dr. W., kümmere sich in hervorragender Weise um die Angelegenheiten der Kurandin. Dieses Schreiben, wozu die Kurandin vom Sachwalter genötigt wurde, wurde als Beweis für die Erkrankung der Kurandin dem Bezirksgericht Wien-Liesing vorgelegt. Die Kurandin hatte sich nämlich um Hilfe an den Bürgeranwalt (ORF), die Volksanwaltschaft und die Rechtsanwaltskammer Wien gewandt.

6. Die Kurandin nahm am 21. Juli 2009 AKTENEINSICHT in den Sachwalterschaftsakt am Bezirksgericht Wien-Liesing. Dabei fand sie einen Aktenvermerk vom 29. April 2009, der beweist, dass ein hoher Beamter des Bundesministeriums für Finanzen an das Bezirksgericht Wien-Liesing folgende Petition stellte: Die Kurandin möge für die Jahre 1998, 2003, 2005 und 2007 als geschäftsunfähig erklärt werden.

7. Es stellt sich die Frage: Warum bestellt das Finanzministerium der Republik Österreich eine Entmündigung einer sap:p für gewisse Zeiträume - mit direkter Bitte an den Gutachter für Psychiatrie?

Die Pflichten des Sachwalters: Quelle: www.help.gv.at

Sachwalterinnen/Sachwalter sollen – sofern sich die Sachwalterschaft nicht nur auf die Besorgung einzelner Angelegenheiten bezieht – mindestens einmal pro Monat Kontakt mit der betroffenen Person halten.

In Krisensituationen ist es ratsam, den Kontakt über das Mindestmaß hinausgehend zu halten.
Je nach Bestellungsbeschluss durch das Bezirksgericht kann die Sachwalterin/der Sachwalter unter anderem zuständig sein für:

• Vertretung gegenüber

o Behörden,
o Privaten Vertragspartnerinnen/Vertragspartnern
• Verwaltung von
o Barvermögen,
o Einkünften,
o Beweglichem Vermögen,
o Liegenschaften
• Personensorge (Medizinische, soziale und Wohnbetreuung)

Nun - im Bestellungsbeschluss des Bezirksgerichts Wien-Liesing - war der Sachwalter für alle oben angeführten Angelegenheiten bestimmt. Er ist aber seinen Pflichten nicht nachgekommen.

Da aber das Bezirksgericht Wien-Liesing diesen Sachwalter bestellt hat, wird die Republik Österreich für die Fehler dieses gerichtlich bestellten Sachwalters, Dr. W., 1030 Wien, Landstraßer in eventu haftbar gemacht.

Es wird zu beweisen sein, dass das gesamte Entmündigungsverfahren meine Person betreffend im Auftrag der Psychosekte ET, des BMF und des Bundesrechenzentrums durchgeführt wurde.

Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung.

Wenn wir die Chronologie des Entmündigungsverfahrens näher betrachten, so fällt auf, dass es die Sekte ziemlich eilig hatte.

Verfahren bei Bezirksgerichten dauern im Durchschnitt viel länger als bei der Einleitung des Sachwalterschaftsverfahrens für SPs.

Bildergebnis für mach geld mach mehr geld

Unter dem Motto

Mach Geld, mach mehr Geld, mach dass andere Geld machen

kann man natürlich auch Bezirksgerichte, Landesgerichte für Strafsachen und Landesgerichte für Zivilrechtssachen (Ablehnung REKURS) gehörig unter Druck setzen.

Unter allen Umständen muss die Richtlinie "Bring Sie in den Knast oder in die Psychiatrie, benutze ihr Blut, die dunklen Stellen in ihrer Biographie"
durchgesetzt werden.

Schadenersatzklage: Offen ist noch, ob wir eine Sammelklage betreff Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich einbringen oder ob jede(r) einzeln klagt.

Das sind wir den betroffenen Menschen, den alten, behinderten Menschen, die ihr Dasein in Heimen fristen müssen, währenddessen ihre Sachwalter in Nobelkanzleien prassen, SCHULDIG.


Postskriptum: Schmerzensgeld wird die Kurandin auch für die psychischen und finanziellen Schäden, die aus der Denunzierung auf www.peterpilz.at im Februar/März 2007 entstanden, einklagen.

Dienstag, 3. Mai 2011

Herr St von der 1. Bank ("Mit Mündeln verhandeln wir nicht") ist jetzt Leiter der Ombudsstelle



Hochglanzbroschüre ERSTE Bank "Ombudsstelle" 

Ich bin schockiert. Ja, ich muss es posten: Ich bin dermaßen schockiert. Ich bin seit 1997 Kundin bei der ERSTE Bank der Österreichischen Sparkassen.

Im Mai 2009 verfügte ich auf meinem Girokonto bei der ERSTE Bank über ein dickes Guthaben. Ich habe bei der Telefon-Nummer der Ombudsstelle der ERSTE Bank angerufen und gefragt, warum ich denn trotzdem NICHTS von meinem eigenen Geld abheben dürfte.

Die Antwort des freundlichen Mitarbeiters der Ombudsstelle der ERSTE Bank, Herrn Gerhard STRASSER, ist legendär:

Mit Mündeln verhandeln wir nicht

Hochglanzbroschüre ERSTE Bank "Ombudsstelle" 

Nun ist dieser großartige Mitarbeiter dieser noch großartigeren, österreichischen Bank mit guten Mafia-Connections nach Süd-Ost-Europa und dem schlechtesten NETBANKING aller österreichischen Banken LEITER der Ombudsstelle geworden.

Dazu ist eigentlich kein Kommentar mehr hinzuzufügen. Es sagt alles über die Qualität dieser Bank aus.
Sobald die Sachwalterschaft beendet ist, werde ich die Bank wechseln müssen.

Sie werden sagen: "Die anderen sind auch nicht besser."
Ja, aber das Internet-Banking mit all seinen Funktionen ist besser. Der Vorstand der ERSTE Bank ist nämlich nicht informiert, was andere Banken alles an Service ihren Kunden im IT-Bereich liefern.

Manche sagen: "Arrogante Idioten, arrogante Trotteln". Aber das ist nicht meine Diktion.

Dienstag, 26. April 2011

Bezirksgericht Wien 23: Aktenvermerk vom 29. April 2009

Am 21. Juli 2009, als mir das Bezirksgericht Wien-Liesing von Gottes Gnaden AKTENEINSICHT gewährte, fand ich folgenden Aktenvermerk in meinem Sachwalterschaftsakt:

Offenbar hat ein Herr oder eine Frau W. am Bezirksgericht Wien-Liesing angerufen ("interveniert") und um folgende "Ergänzung" bei dem von Epitarsis und dem Bundesministerium für Finanzen bestellten Gutachten betreff meiner Entmündigung gebeten:

Zitat: Aktenvermerk BG Wien - 29. April 2009 



...der Sachverständige (Dr. Herbert Kögler) sollte sich auch damit befassen, seit wann eine Geschäftsunfähigkeit der Person vorliegt, wobei die Zeiträume

- Mai 2005 (da starb ein Betriebsrat im Bundesrechenzentrum Wien)
- März 2007 (da wurde die Unterdrückerische Person auf www.peterpilz.at denunziert)
- Herbst 1998 (Gutachten Prof. Friedrich, Obsorgeverfahren)

WESENTLICH wären.
Falls dies noch möglich wäre, sollte eine entsprechende Gutachter-Ergänzung veranlasst werden.

Anmerkung der Redaktion: Das Gutachten von Dr. Kögler war bereits nach der medizinischen Untersuchung am 22. April 2009 in der Ordination in Mödling am 30. April laut Stempel am BG Wien-Liesing eingelangt.

Das müssen Sie sich, werter Leser, einmal vorstellen - besonders dann wenn Sie nicht ÖsterreicherIn sind.



Im Dezember 2002 wurde Hofrat C. schwer krank, lag drei Monate im Koma und wurde dann in die Pension geschickt.  Dann starb am 11.11.2003 auch noch Amtsdirektor S. Laut Aussagen des LVT Wien Kreuzverhöre Mag. Hoedl 2006 bis 2008) war er selbst an seinem Ableben schuld, weil seine Leber schon so kaputt war.
Jene Angestellte (Mag. Hoedl), die alle Arbeit des ermordeten Beamten S. machen musste, wurde ein Jahr später aus dem Bundesrechenzentrum in Wien wie eine Verbrecherin von ihrem Arbeitsplatz entfernt. Aber nicht genug solcher Ungerechtigkeiten.

Das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien musste Mag. Hoedl, die unfreiwillig Zeugin übelster Machenschaften im Finanzministerium wurde, zwei Mal vorladen - gemäß dem HCO-Policybriefs: Bring sie in den Knast oder in die Psychiatrie!

Mit dem Gefängnis hat es nicht so gut funktioniert wie etwa bei den TierschützerInnen, weil Mag. Hoedl ja nichts Strafbares vorzuwerfen war.
So hat das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung in Wien im Herbst 2008 seine zermürbenden Vorladungen der UP eingestellt.

Auch Antisemitismus kann man Mag. Hoedl als studierte Religionswissenschafterin und große Liebhaberin des Judentums nicht vorwerfen.

DER RUIN POINT 

Ab nun sollte die Psychiatrie-Methode eingesetzt werden. Man fand in alten Gerichtsakten von Mag. Hoedl einen Obsorge-Streit und eine psychiatrische Indikation wegen einer Schwangerschaftspsychose und daraus resultierenden Obsorgestreit.

Da intervenierte schon mal ein Sektionschef aus dem Bundesministerium für Finanzen (Dr. A.W.) beim kleinen Bezirksgericht in Wien-Liesing.
Vor allem für jene Zeiträume sollte Mag. Hoedl geschäftsunfähig erklärt werden, wo kritische Vorfälle passierten: Erkrankungen, Todesfälle, seltsames Verschwinden von Beamten in den Ministerien, im Bundesrechenzentrum, in der Bundesbuchhaltungsagentur

KLAPSE ODER KNAST?

Die Strategie gegen Mag. Hoedl war also folgende:

Die Einträge auf www.peterpilz.at im Frühjahr 2007 habe sich Mag. Hoedl also nur eingebildet - auch das Strafverfahren, die Intervention des Rechtsanwalts von Mag. Hoedl beim Grünen Landtagsklub in Wien: ALLES NUR GETRÄUMT!

Auch den Tod eines Betriebsrats im Bundesrechenzentrum habe Mag. Hoedl nur geträumt.

Last not least sei Mag. Hoedl schon seit 1998 schwer erkrankt, sodass alle Aussagen von Mag. Hoedl im Lichte ihrer schweren psychiatrischen Erkrankung zu sehen sind.

Aber das SCHLIMMSTE ist, dass die JUSTIZ, das Justizministerium, das Finanzministerium, das Landesgericht für Strafsachen in Wien und Bezirksgerichte in Wien (Wien 1, Wien 23) da mitspielen.



Mittwoch, 20. April 2011

UNTER KURATEL - Sachwalterschaft in Österreich (guardianship in Austria) we prefer incapacitation as a weapon against the head

Guardianship in Austria: a personhood for a sap p person -

we prefer incapacitation as a weapon against the head 

Bei der Maxime "Mach Geld, mach mehr Geld, mach, dass andere Geld machen" müssen auch die alten Menschen, die kranken und die behinderten Menschen büßen.

R.H. duldet in seinem "Clear State" keine Schwachen, keine Alten, keine Behinderten. In Österreich kennt man dieses System vom "Herrenmenschen" schon seit der Nazi-Zeit recht gut.

In seinem Film "Bis nichts mehr bleibt" erzählt Niki Stein die Geschichte eines Hamburger Epitarsis-Aussteigers.
Ja, bis nichts mehr bleibt, kein Sparbuch einer Großmutter, kein Grund im Waldviertel, keine Eigentumswohnung in Wien oder Niederösterreich.

Um Menschen zu entmündigen, benötigt die Epitarsis aber auch willfährige Richter und Rechtsanwälte, die ordentlich "mitschneiden", wie man bei uns sagt.
Aus diesem Grund hat man vorsichtshalber vonseiten der Epitarsis-Justiz auch gleich das Sachwalterschaftsverfahren geändert (Außerstreitgesetz). Da kann ein Rechtsanwalt schon mal Sachwalterschaften für bis zu 700 Personen erhalten.

Da haben wir in Österreich zum Beispiel den tragischen Fall der Frau M.W. aus Wien: (Name von der Redaktion geändert)

Die Wienerin Margit W. kümmerte sich um ihre über 80 Jahre alten Eltern, die noch selbständig in ihrer Wohnung in Wien-Meidling leben. Nach einem Spitalsaufenthalt wegen eines Herzanfalls wurde der Vater in ein Pflegeheim eingewiesen. Dort wurde ohne Wissen der Tochter eine SACHWALTERSCHAFT für den Vater erfolgreich beantragt. "Von da an begann mein Kampf gegen ständige ERNIEDRIGUNGEN meiner Eltern und meiner Person", erzählte Frau Margit W.  Sie erreichte die Verlegung ihres Vaters vom Heim zurück in die vertraute Wohnung. Kurz darauf wurde auch für die MUTTER vom BEZIRKSGERICHT ein Sachwalter bestellt. Alles gegen den Wunsch von Frau Margit W.  und gegen den Wunsch ihrer Eltern, die Sachwalterschaft selbst für ihre alten Eltern zu übernehmen.

AUSGESPERRT: Vor Weihnachten wollte sich der VATER Winterschuhe kaufen und ein Geschenk für seine Frau besorgen. Doch der Sachwalter, ein Wiener Rechtsanwalt, bewilligte bloß ein TASCHENGELD. Frau Margit W. klagt: Was ist das für ein Lebensabend für ältere Menschen, wenn sie UM IHR EIGENES GELD betteln müssen?

Der Arzt der Eltern, Professor Z., rätselt über den Grund, warum er das Pensionisten-Paar nicht länger behandeln darf.
Professor Z. wörtlich: "Nach 25 Jahren musste ich plötzlich auf Anweisung des Sachwalters die ärztliche Betreuung des Ehepaares abbrechen. Da wurde ein langjähriges Vertrauensverhältnis plötzlich und willkürlich zerstört."

Im Herbst 2009 geriet die Situation endgültig außer Kontrolle. Der Sachwalter wollte die Tochter nicht mehr in die Wohnung ihrer Eltern lassen und ordnete das Auswechseln der Türschlösser an. Margit W. setzte einen Schritt der Verzweiflung. Sie flüchtete mit ihren Eltern nach Oberösterreich, wo sie ein Bekannter in seinem Haus aufnahm. Die Polizei fand dort die Flüchtigen rasch. Margit W.  hat zahlreiche Behörden mit Anzeigen eingedeckt, Politiker kontaktiert und im Innenministerium einen Antrag auf ASYL im eigenen Land gestellt, was natürlich ein Paradoxon darstellt und die Behörden nicht handeln lässt.

Der generelle Verdacht von ERBSCHLEICHEREI steht natürlich von allen Seiten im Raum. Für unfähige Rechtsanwälte, die für lukrative Strafverfahren zu dumm sind so wie mein ehrenwerter Sachwalter Dr. W. aus Wien-Landstraße, sind hunderte Fälle von Sachwalterschaften ein gutes Geschäft. Ansonsten könnte er sich seine Nobelkanzlei mit Original-Biedermeiermöbeln in Wien nicht leisten.

Ich persönlich bin ja selbst im Rahmen des Projektes "Braunes Österreich" besachwaltert worden. Mir tun alle alten Menschen leid, die unsere Republik Österreich nach dem Jahre 1945 aus den Trümmern - oft mit bloßen Händen - aufgebaut haben. Sie hätten sich einen besseren Lebensabend verdient. Es ist ein Skandal, dass diese Menschen nicht einmal Weihnachtsgeld von ihrem eigenen Bankkonto erhalten. Außerdem habe ich auch großes Mitgefühl mit behinderten jungen Menschen, die oft - ausgegrenzt von der Gesellschaft - in Pflegeheimen ihr Dasein fristen. Die meisten Menschen wissen NICHT, was für unsägliches Leid sich in diesen Pflegeheimen oft abspielt.

Ich selbst war ja jahrelang in der Altenpflege in der Steiermark tätig und ehrenamtlich auch in Wiener Pflegeheimen.

Ich finde es kriminell, auf dem Leid von kranken, schwachen, behinderten Menschen sein eigenes Vermögen aufzubauen und damit seine unendliche (zum Teil epitarsische) Geldgier zu befriedigen.

Als ich am 14. Mai 2009 am Bezirksgericht Wien-Liesing von Richterin Mag. Romana W. und Gutachter Dr. Herbert K, entmündigt wurde (im Beisein von Rechtsanwalt Dr. Andreas L.) musste ich eine 3/4 Stunde warten. Die Richterin hatte vor mir eine reiche, äußerst nobel gekleidete Dame zu entmündigen.

Der Sohn dieser reichen Dame hatte die Besachwalterung empfohlen. So hat er vollen Zugriff auf das Vermögen der Mutter.

http://www.theeuropean.de/johannes-schuetz/12442-so-werden-die-grundrechte-in-oesterreich-verletzt

Dienstag, 19. April 2011

Ein Anruf aus dem Finanzministerium: Intervention beim Bezirksgericht Wien-Liesing

Sektionschef a.D. Dr. Arthur W. war immer ein loyaler Mann. Als Regierungsrat Schweinhammer (Zahlungsverkehr der Republik Österreich) im Finanzministerium am 11.11.2003 um die Ecke gebracht wurde, rief er seine Mitarbeiter in der Sektion VI des Bundesministeriums für Finanzen zusammen. Es war ein seelsorgliches Gespräch.

Genauso loyal agierte Dr. W. als er im Winter 2009 beim Bezirksgericht Wien-Liesing (Pflegschaftsabteilung) einen Telefonanruf tätigte.

Die Unterdrückerische Person namens H. sollte vor allem für die Jahre 2007, 2005 und 1998 durch ein psychiatrisches Gutachten (Dr. Herbert Kögler) RÜCKWIRKEND für UNZURECHNUNGSFÄHIG (geschäftsunfähig) erklärt werden. Den Beweis dafür fand ich bei der Akteneinsicht am Bezirksgericht Wien-Liesing im Juli 2009. Da sieht man, wie dumm die beim "G´RICHT" sind.

Wenn man der Unterdrückerischen Person einen Sachwalter beistellt, so könne sie nicht mehr alleine agieren und Briefe an den Bundesnachrichtendienst, die diese Verrückte schreibt, würden in Pullach allenfalls im MÜLL landen. Das war (vermutlich) der Inhalt des Telefonats aus dem Finanzministerium. So oft rufen ja Sektionschefs auch nicht am Bezirksgericht in Liesing an.

Am 25. Januar 2011 rief mich, die Unterdrückerische Person, ja mein Sachwalter Dr. Martin W. an und meinte, dass die Sachwalterschaft beendet wird.

Allerdings habe ich noch keine Einladung zu einem Gutachter-Gespräch bei Dr. Kögler erhalten.
Ich kann mir lebhaft vorstellen, wie sich die Herrschaften von seiten des Finanzministeriums, Justizministeriums, des Bezirksgerichts, des Landesgerichtes für Zivilrechtssachen etc. jetzt absprechen und sich betreff der vollständigen Entmündigung einer Sap:p aus der Affäre ziehen wollen.

Aber so einfach wird es nicht sein.
Der Gutachter Dr. Kögler muss ja jetzt seinem eigenen Gutachten vom April 2009 widersprechen. Ich bin durch dieses Gutachten all meiner Bürgerrechte beraubt worden, so wie es R.H. für sap:p s vorschreibt.

Die Konsequenzen aus der Entmündigung waren für mich bedrückend:

- 2 1/2 Jahre um jeden Cent von meinem eigenen Geld betteln müssen
- trotz Guthaben von Tausenden von Euros auf meinem Girokonto kein Weihnachtsgeld
- Kein Recht auf Psychotherapie; kein Recht auf fachärztliche Behandlung
- 1/2 Jahr kein Zugang zu Netbanking der ERSTE Bank
- KEIN Recht, meine Kontoauszüge von der ERSTE Bank anzusehen oder auszudrucken
- Meine Sorge, dass Miete und Strom nicht bezahlt werden, wurden vom Sachwalter Dr. Weiser als Zeichen meiner Krankheit interpretiert.
- Kein Geld für dringend notwendige Medikamente
- Mahnläufe wurden wieder an das Mündel geschickt, weil der Sachwalter die Rechnungen nicht bezahlte.

Herr Gerhard Str. von der ERSTE BANK (Ombudsstelle Wien) sagte im Frühjahr 2009 zu mir: "Mit Mündeln verhandeln wir nicht."

Ich möchte, dass Herr Str. bei der ERSTE Bank entlassen wird.
Ich möchte, dass auch die ERSTE Bank betreff ihrer Geldwäsche-Aktivitäten in Süd-Ost-Europa vor ein internationales Gericht gestellt wird.

Wünschen darf ich mir doch immer was oder?

Wünschen darf ich mir ja etwas oder darf ich das als sap:p auch nicht?

Summa summarum kann ich ja froh sein, dass ich nicht im Happy Valley, dem camp der Epitarsianer gelandet bin.

Bildergebnis für wahn und wirklichkeit

Dafür danke ich meinem Herrgott. Aber auch mir erging es wie Herrn Röm aus Hamburg, dessen Lebensgeschichte von Niki Stein in "Bis nichts mehr bleibt" (Deutschland, 2010) verfilmt wurde.
Kardinal Schönborn glaubt übrigens nicht, dass ein Epitarsianer in der Sektenstelle der Erzdiözese Wien gearbeitet hat.

Bildergebnis für wahn und wirklichkeit

Ich muss ihm noch vor Ostern den Beweis dafür schicken:

Wilfried Handl: Wahn und Wirklichkeit

Freitag, 25. März 2011

Sachwalter überweist irrtümlich 500 Euro an Santander Bank (früher GE Money Bank)

500 Euro (in Worten: Fünfhundert Euro) sind für mich viel Geld.

Eine Zahlungsklage von GE Money Bank vom Februar 2009 in der Höhe von 1.439 Euro ist bereits in Raten von meinem Girokonto zur Gänze getilgt worden.

Jetzt überweist der Sachwalter Dr. W. einfach ungeprüft noch einmal 500 Euro von meinem Girokonto auf das Konto der Kredit-Bank GE Money Bank, die sich jetzt Santander Bank nennt, aber noch immer in Wien-Donaustadt residiert.

Santander Consumer Bank GmbH
Donau-City Straße 6
1220 Wien
Tel.: 050203
Fax: 050203 / 9325
E-Mail: infoservice@santanderconsumer.at


Da ich mit 400 Euro im Monat

- Lebensmittel
- Kleidung
- Toiletteartikel
- Telekommunikation
- Medikamente
- Wellness
- Tabletten für Venen und Blutdruck

bestreiten muss, sind 500 Euro sehr viel für meine bescheidenen Verhältnisse.

Daher habe ich jetzt einen Brief an den zuständigen Pflegschafts- und Sachwalterschafts-Richter am Bezirksgericht Wien-Liesing Mag. Martin Zucker geschrieben. An den Sachwalter schreibe ich mittlerweile keine Briefe und keine E-Mails mehr. Ich befürchte, der Sachwalter Dr. W. aus Wien-Landstraße kann keine E-Mails lesen und seine Sekretärin kann keine Briefe öffnen. Daher ist es schade ums Porto. Neugierig bin ich allerdings, ob der Richter diesen Brief und die Zusammenfassung von "Chronologie einer Entmündigung" je zu Gesicht bekommt.

Vielleicht werden ja alle meine Briefe von der Post AG an Gericht und Sachwalter "abgefangen".

Sicherheitshalber schicke ich die Briefe noch an das Justizministerium oder ich könnte die E-Mail-Adresse von Richter Mag. Zucker von meiner Ex-Kollegin aus dem Bundesrechenzentrum erfragen.

Brief an Mag. Zucker, Richter am Bezirksgericht Wien-Liesing:

Mag. Rosemarie Hödl
Brunner Strasse 23-25
1230 Wien
E-Mail: rosemarie.hoedl@gmx.at
Tel: 0043 – 681 – 1026 1810


Bezirksgericht Wien-Liesing
Pflegschaftsabteilung
z.H. Dr. Martin Zucker
Haeckelstraße 8

1230 WIEN Wien, 21. März 2011


Betreff: Beendigung der Sachwalterschaft – Zahlung von 500 Euro an Santander-Bank (vormals GE Money Bank) am 18. Februar 2011 von meinem Girokonto bei der ERSTE Bank Mödling Konto Nr: 30033131826 („Mündelkonto“)

GZ: 7 P 374 / 09 s


Sehr geehrter Herr Rat Dr. Martin Zucker,

ich sprach am Dienstag, den 8. März 2011 betreff Beendigung Sachwalterschaft und Gutachten Dr. Herbert Kögler, Facharzt für Psychiatrie und Neurologie, Mödling, vor.

Während des Gesprächs teilten Sie mir mit, dass sich der gesamte Pflegschaftsakt bei Dr. Kögler in Mödling befindet.
Daher schicke ich Ihnen eine kleine Zusammenfassung (aufgrund meiner persönlichen Aktenlage) meiner „Chronologie einer Entmündigung“

Am 18. Februar 2011 überwies der Sachwalter Dr. Martin W. (1030 Wien, Landstraßer Hauptstraße 60) von meinem Girokonto bei der ERSTE Bank Mödling

Konto-Nr: 300 331 31 666

den Betrag von 500 Euro an die Santander Bank. (vormals GE Money Bank)

Dies ist angeblich eine Restzahlung betreff Zahlungsbefehl vom 17. Februar 2009 (GZ BG Liesing 6 C 177/09s – 2) über den Betrag von EUR 1.438,75,-- von GE Money Bank, 1220 Wien, Donau-City-Straße 6.

Im Anhang finden Sie meine eigene Abrechnung betreff Ratenzahlung GE Money Bank (Santander Bank) anhand der Kontoauszüge der ERSTE Bank. Bereits im Sommer 2010 war der offene Betrag beglichen. Ich bezeichne daher die Rest-Forderung von 500 Euro als STRITTIG.

Bereits im Mai 2010 hatte ich 1.500 Euro zurück bezahlt. Die Restforderung von 500 Euro ist von Dr. Weiser irrtümlich überwiesen worden.

Sehr geehrter Herr Rat Mag. Zucker: Ich benötige jeden Euro für Venen-Medikamente, von Psychotherapie ganz zu schweigen. Daher kann ich es mir nicht leisten, unnötiges Geld an dubiose Banken zu überweisen.

In weiterer Folge ist die Frage zu klären, ob der gerichtlich eingeforderte Betrag von GE Money Bank über EUR 1.438, 75 überhaupt gerechtfertigt war. Auch darum hat sich Dr. W. nie gekümmert. Ich habe aber noch sämtliche Unterlagen und Zahlungsbestätigungen seit Beginn des Kredits (ursprünglich ein KIKA-Küchenkredit von 1.500 EUR)

Sehr wohl bezeichnete der Sachwalter aber den Verzicht von T-Mobile auf die Forderung (was das Verfahren auslöste) als seinen Erfolg.

Der Sachwalter Dr. W. hat sich seit der Pflegschaftsabrechnung vom 10.März 2010, die vom BG Liesing von geforderten EUR 1.330 auf 580 EUR gekürzt wurde, nicht mehr um meine Angelegenheiten gekümmert.

Auch im Jahre 2009 gab es gravierende Fehler, z.B. hat sich das Inkasso-Büro EOS ÖID SIEBEN MAL (sic) an Dr. Weiser gewandt – ohne Erfolg. Daher musste der Mahnlauf betreff 88 Euro wieder an mich, die Kurandin, gestartet. Siehe Beilage: Schreiben von EOS Öid, Wien 5, vom Mai 2009.

Noch ein Wort zu den Berichten und Anträgen des Sachwalters Dr. W.:

Dr. Weiser hat unterschiedliche Angaben betreff Netbanking-Zugriff geschrieben. Erst durch Richter Schuhmertl und meine monatelangen Bemühungen konnte ich wieder einen lesenden Zugriff und damit Überblick über mein Girokonto bei der ERSTE Bank erhalten.

Des Weiteren möchte ich feststellen, dass nicht Dr. W. mir die Weitergewährung der Berufsunfähigkeitspension ermöglichte. Ich selbst habe alle Anträge und Untersuchungen ohne Hilfe von Dr. W. absolviert.

Der Sachwalter hat mir im Gegenteil NIE Geld für Psychotherapie oder Medikamente für meine Venenerkrankung gewährt, dies obwohl ich vor Weihnachten über ein Guthaben von mehr als EUR 4.000,-- auf meinem Girokonto verfügte.

Dr. W. kann (vermutlich) auch keine E-Mails öffnen oder lesen. Seine Sekretärin benötigt Wochen, um Unterlagen zu kopieren.

Besonders hart traf mich die Tatsache, dass ich vor Weihnachten 2010 nicht einmal Geld von meinem Girokonto (Guthaben: 4.400 Euro) für ein Weihnachtsgeschenk für meinen Sohn vom Sachwalter erhielt.

Mit der Bitte um Bearbeitung und Vorladung

Mag. Rosemarie Hödl
1230 Wien
Brunner Strasse 23-25


Beilagen:

ERSTE Bank Kontoauszüge
GE Money Bank: Zahlungsbefehl, Ratenaufstellung Rückzahlung
Anträge des Sachwalters an das Gericht
Sonstiges