Freitag, 17. Juni 2011

Termin beim Richter - Bezirksgericht Wien-Liesing

Am Montag, den 20. Juni 2011 bin ich beim Bezirksgericht Wien-Liesing geladen.

Vielleicht wird die Sachwalterschaft - die Entmündigung - im Auftrag des Finanzministeriums und Bundesrechenzentrums beendet.

Vielleicht bekomme ich die 500 Euro, die der Sachwalter irrtümlich an die Santander Bank (früher GE Money Bank) überwiesen hat, zurück.

Vielleicht bekomme ich eine Entschädigung von der Republik Österreich für die Fehler des Sachwalters, z.B. dass ich kein Geld von meinem eigenen Girokonto für medizinische Behandlungen erhalten habe (trotz hohem Guthaben).

Vielleicht verhandeln diese arroganten Idioten bei der ERSTE Bank (wie Herr Strasser von der Ombudsstelle der ERSTE Bank) jetzt wieder mit mir.

Vielleicht erhalte ich doch noch die Wohnbeihilfe der Stadt Wien.

Vielleicht werden die Millionenbetrüger im Bundesrechenzentrum/ Finanzministerium/ Buchhaltungsagentur dann doch noch entlassen - vielleicht sogar bestraft.

Vielleicht.

Der Mensch lebt von der HOFFNUNG - Spes contra spem.

Mittwoch, 15. Juni 2011

Trotz Nicht-Zuständigkeit fragt die Volksanwältin die Bundesministerin betreff Sachwalterschaftsverfahren im Auftrag des BM für Finanzen



Singerstraße 17 | Postfach 20 | A-1015 Wien | Tel. +43 (0)1 51505-122 | Fax +43 (0) 1 51505-170 | DVR: 0031291
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Dr. Gertrude Brinek
Volksanwältin

Sachbearbeiter/-in: Geschäftszahl: Datum:
Dr. Sylvia Papházy VA-BD-J/0266-B/1/2011

15. Juni 2011

Sehr geehrte Frau Mag. H.

Die am 19. und 20. Mai 2011 eingelangten Unterlagen habe ich erhalten und zur Kenntnis genommen.

Unter Hinweis auf die Korrespondenz zur Geschäftszahl VA-BD-J/0467-B/1/2009 darf ich vorab nochmals auf die Ihnen bereits bekannten Zuständigkeiten der Volksanwaltschaft hinweisen. Die Volksanwaltschaft wurde insbesondere als nachprüfendes Organ zur Kontrolle der öffentlichen Verwaltung eingerichtet. Gerichtsentscheidungen (wie auch Sachwalterbestellungen) sind von uns unkommentiert zur Kenntnis zu nehmen. Die Tätigkeiten dritter Personen (sowie auch von Anwälten und von Scientology) unterliegen – wie bereits im Vorakt mitgeteilt – keiner Überprüfung oder Kommentierung durch die Volksanwaltschaft.

Im Hinblick auf Ihre offenen Fragen betreffend die vom Sachwalter an Sie weitergeleiteten bzw. nicht weitergeleiteten Geldbeträge bin ich zwischenzeitig erneut an die Frau Bundesministerin für Justiz herangetreten. Ich habe um Bekanntgabe ersucht, ob die Tätigkeit Ihres Sachwalters seit der letzten Stellungnahme des Bundesministeriums für Justiz vom 18. September 2009 bis dato vom Gericht entsprechend überprüft wurde bzw. ob der Sachwalter dem Gericht regelmäßig berichtet und Rechnung gelegt hat.

Nach Erhalt dieser Rückäußerung werde ich Sie über unsere Schlussfolgerungen in Kenntnis setzen.

Für Ihre zwischenzeitigen telefonischen Rückfragen steht Ihnen meine Mitarbeiterin Frau Dr. Sylvia Papházy (DW 122) gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Volksanwältin Dr. Gertrude Brinek e.h.

Signaturwert
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Unterzeichner Volksanwaltschaft
Datum/Zeit-UTC 2011-06-15T09:39:13+02:00
Aussteller-Zertifikat
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02,O=A-Trust Ges. f. Sicherheitssysteme im
elektr. Datenverkehr GmbH,C=AT
Serien-Nr. 532570
Methode urn:pdfsigfilter:bka.gv.at:binaer:v1.1.0
Parameter etsi-bka-moa-1.0
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Prüfinformation Informationen zur Prüfung der elektronischen Signatur finden Sie unter: http://www.signaturpruefung.gv.at

Montag, 6. Juni 2011

Entmündigung im Auftrag des Ministeriums: die Mängelliste

Pflegschaftssache Mag.a Rosemarie B. Hoedl  – GZ 7 P 374 / 09 s - Bezirksgericht Wien-Liesing 

Entmündigung im Auftrag von BMF, BRZ Gmbh und Buhag 

Abschlussbericht der Kurandin – Mängelliste Sachwalter Dr. M. W., 1030 WIEN

An
Bezirksgericht Wien-Liesing
Haeckelstraße 8
1230 WIEN

 Abrechnung GE Money Bank – Santander Bank nie erhalten.

 Irrtümliche überhöhte Überweisung von 500 Euro an Santander Bank – Februar 2011.

 E-Mails, eingeschriebene Briefe nie gelesen. (Jan 2009 bis Juni 2011)

 Termine im letzten Moment abgesagt (September 2010)

 45 € Wellness – Park Oberlaa nicht bezahlt.

 Pflegschaftsrechnung März 2010: Nur 580 Euro anstelle von € 1.330 erhalten – daher keine Arbeit mehr für die Kurandin.

 Nötigung zur Unterschrift im September 2009 (Räumlichkeiten BG Wien-Liesing)

 Sachwalter hat nie die Wohnverhältnisse der Kurandin persönlich begutachtet.

 Sachwalter traf sich im Jahre 2009 ZWEI MAL mit Kurandin, im Jahre 2010 EINMAL Kontakt mit Kurandin.

 Sachwalter Dr. W. übersiedelt im Mai 2009 nach Wien-Landstraße. Dies wird weder dem Bezirksgericht Wien-Liesing noch der Kurandin mitgeteilt. Die Kurandin wird der Kanzlei in Wien-Landstraße verwiesen (Ende Mai 2009)

 Der Sachwalter bezahlt irrtümlich gestundete Rechnungen – wichtige Rechnungen bezahlt er hingegen nicht vom Mündelkonto.

 Der Sachwalter übermittelt keine Abrechnungen/Verzichtserklärungen betreff

- GE Money Bank (Santander Bank)
- T-Mobile Austria GmbH
- UPC Telekabel – Rechtsanwaltskanzlei Kosch und Partner
- ÖBB – Eos ÖID Inkasso Wien 5 – Kurier Mediaprint
- A1
- Biowärme Schneebergland

 Hingegen überweist der Sachwalter IRRTÜMLICH 500 Euro vom Mündelkonto bei der ERSTE Bank an die Santander GE Money Bank.

 Der Sachwalter Dr. W. kann keine E-Mails lesen und beantwortet keine Anfragen der Mündel.

 Der Sachwalter reagiert nicht auf Anfragen von EOS Öid, Inkasso-Büro Wien 5. Daher muss Eos Öid den Mahnlauf wieder an das Mündel/ die Kurandin reaktivieren.

 Die Sekretärin des Sachwalters Dr. W. – Frau Sch. – benötigt für die Kopie der Akten Zahlungsklage T-Mobile (Bezirksgericht Wien-Liesing) DREI MONATE.

 Die Kurandin hat sämtliche Anträge PVA, Wohnbauhilfe etc. selbst stellen müssen. Im Nachhinein stellt der Sachwalter die erfolgreiche Erledigung dieser Anträge in Stellungnahmen an das Bezirksgericht Wien-Liesing als seine Leistung dar.

 Der Sachwalter bezahlt – trotz mehrmaliger Aufforderung – den Kinderzuschuss der PVA NIEMALS an das Amt für Jugend und Familie, Wien-Döbling.

 ERSTE Bank: Netbanking lesender Zugriff: Der Sachwalter übermittelt im September/ November 2010 widersprüchliche Stellungnahmen an das Bezirksgericht Wien-Liesing.

 Die Kurandin, das Mündel muss jeden 1. des Monats Rechnungen betreff Miete und Strom einscannen und elektronisch an die ERSTE Bank Mödling übermitteln. Ansonsten werden die Überweisungen nicht getätigt.


 Der Sachwalter sagt dem Mündel wörtlich: „Tun´s nicht mit der Bankangestellten Vokroj herum“. Andererseits kümmert er sich nicht um die Angelegenheiten der Kurandin. (Miete, Strom, Abhebung Taschengeld am 1. Monats)

 Abrechnungen der Wohnbaugenossenschaften, dringende Reparaturen wie Fenster-Reparatur werden erst nach mehrmaliger Bitte an die ERSTE Bank vom Mündel-Konto bezahlt.

 Der Sachwalter hat die Wohnverhältnisse der Kurandin nie persönlich begutachtet bzw. durch SozialarbeiterInnen begutachten lassen. Es ging nur um die 11 Jahre rückwirkende Entmündigung im Auftrag des BM für Finanzen. Das Wohl der Kurandin war dem Sachwalter völlig egal - vielmehr kümmerte er sich nach Reduktion des Honorars durch Bezirksgericht Wien-Liesing gar nicht mehr um die Angelegenheiten der Kurandin Mag. Hoedl Rosemarie und verweigerte jeglichen Kontakt mit der Kurandin. Stattdessen schrieb er Briefe an das Bezirksgericht Wien-Liesing, wo er (als Juristi) mitteilte, dass die Beschwerden der Kurandin über den Sachwalter ein BEWEIS für ihre psychische Erkrankung sind. Siehe hier:

Pflegschaftsakt Mag. Hoedl Rosemarie - Bezirksgericht Wien-Liesing



 Seit der gerichtlich verringerten Pflegschaftsabrechnung vom März 2010 kümmerte sich der Sachwalter Dr. W. nicht mehr um die Angelegenheiten des Mündels.

 Trotz eines hohen Guthabens auf dem Girokonto bei der ERSTE Bank und trotz mehrmaliger Aufforderung von medizinischen Gutachtern erhielt die Kurandin niemals Geld für Venen-Medikamente, Psychotherapie – sowie auch kein Weihnachtsgeld für Kinder.

 Auf Empfehlung des Vereins für Sachwalterschaft (Vertretungsnetz) stellte die Kurandin am 1. Mai 2010 einen Antrag auf Wechsels des Sachwalters. Diesen Antrag sowie alle Kritik an der mangelhaften Führung der Sachwalterschaft interpretierte der Sachwalter Dr. M. W. laut Stellungnahme an BG Wien-Liesing vom 17. Mai 2010 als Ausdruck der „Krankheit des Mündels“. (Existenzangst)

 Wenn die Bearbeiterin des Sachwalterschaftskontos bei der ERSTE Bank, Frau Vokroj-Ossig, sich nicht in hervorragender Weise um die Angelegenheiten des Mündels gekümmert hätte, wären alle Bemühungen des Mündels, dass die monatlichen Fixzahlungen getätigt werden, vergeblich gewesen.

 Der Sachwalter Dr. W. hat sich während aufrechter Sachwalterschaft von Januar 2009 bis Juni 2011 insgesamt DREI MAL mit der Kurandin getroffen.

 Die Kurandin musste im März 2011 selbst den Antrag auf Weitergewährung der Wohnbeihilfe (Gemeinde Wien, Magistratsabteilung 50) stellen. Der Sachwalter Dr. W. hat NIE Anträge für die Kurandin gestellt, was seine Aufgabe wäre. Andererseits teilte die MA 50 (Gemeinde Wien) bereits im September 2009 mit, dass sie Anträge von Mündeln nur nach Rücksprache mit dem Sachwalter
Dr. W. bearbeiten können. Allerdings teilten die Sachbearbeiter der MA 50 der Gemeinde Wien mit, dass sie den Sachwalter Dr. W. NIE telefonisch erreichen konnten und er auch auf schriftliche Anfragen nicht reagierte (ebenso wie auf schriftliche Anfragen des Inkasso-Büros EOS ÖID Wien-Margareten).

Diese Mängelliste wurde übermittelt an

- Volksanwaltschaft Wien
- Behindertenanwalt Österreich
- Vertretungsnetz für Sachwalterschaft und Patientenanwaltschaft Wien - Ö
- Ombudsstelle Justiz Wien

Es gab nur vom Büro des österreichischen Behindertenanwalts eine Antwort. Wie erwartet: Der Behindertenanwalt ist für behinderte, besachwaltete Menschen nicht zuständig. Wir sollen uns an die Ombudsstelle für Justiz wenden. Die Ombudsstelle für Justiz hat natürlich auf unsere Mängelliste und Beschwerden nicht reagiert.
Alles ist Ausdruck unserer psychischen "Krankheit".

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Mittwoch, 1. Juni 2011

ENTMÜNDIGT: Im Auftrag des Staates? disenfranchised in order sectarian

Bericht des Mündels/ der Kurandin an das Bezirksgericht Wien-Liesing

report of the ward to district court 

Sachwalterschaft Mag.a Barbara von H. – GZ 7 P 374 / 09 s BEZIRKSGERICHT Wien-Liesing
Abschlussbericht der Kurandin – Mängelliste Sachwalter Dr. Martin W.

Sehr geehrtes Bezirksgericht Wien-Liesing, s.g. Ombudsstelle Justiz in Wien, s.g. Verein für Sachwalterschaft (Vertretungsnetz),

betreff Beendigung Sachwalterschaft des Sachwalters Dr. M. W., 1030 Wien, Landstraßer Hauptstraße 60, finden Sie im Anhang eine Mängelliste betreff der Fehler, die Sachwalter Dr. W. betreff der Sachwalterschaft von Januar 2009 bis Juni 2011 (laufend) verursacht hat.

18. Februar 2011:
Dr. Weiser überweist irrtümlich von meinem Girokonto bei der ERSTE Bank 500 Euro an die Santander Bank – früher GE Money Bank. Eine Abrechnung der getätigten Kreditzahlungen finden Sie im Anhang.

Frühjahr 2009 bis Juni 2011: Jeden Monat muss die Kurandin selbst die Rechnungen für Wien-Energie und Wien-Süd (sowie Rechnungen für Reparaturen der Wohnung, Nachzahlung Genossenschaft) selbst einscannen und Frau Vokroj-Ossig von der ERSTE Bank Mödling bitten, dass die monatlichen Zahlungen überwiesen werden.

Allerdings sagt Sachwalter Dr. W., der offensichtlich keine E-Mails bzw. eingeschriebene Briefe der Kurandin je zu Gesicht bekam: „Tun´s nicht mit der Vokroj herum“. Die Kurandin musste also ihre Buchhaltung (Einnahmen/Ausgabenrechnung) selbst tätigen – während 2 ½ jähriger aufrechter Sachwalterschaft durch den vom BG Wien-Liesing bestellten Sachwalter Dr. Martin W.

Dezember 2010: Trotz eines Guthabens von mehr als 4.000 Euro auf dem Girokonto der Kurandin ist Dr. W. nicht erreichbar. Dr. W. kann keine E-Mails lesen, öffnet keine eingeschriebenen Briefe der Kurandin. Dr. W. gewährt der Kurandin kein Geld für Weihnachten – weder für die Kurandin selbst noch ihren Sohn.

Oktober/ November 2010: Die Kurandin organisiert die Weitergewährung des Einkommens von der PVA selbst. Dr. W. schreibt der Kurandin und dem Bezirksgericht, dass alles der Sachwalter organisiert hat: Termin PVA, Antrag PVA.

September/ November 2010: Widersprüchliche Stellungnahmen von Rechtsanwalt Dr. Martin W. betreff lesenden Zugriff der Kurandin zu Girokonto bei der ERSTE Bank.

1. Oktober 2010: Wegen Nicht-Bezahlung eines offenen Betrags von Euro 45,-- im Kurpark Wien-Oberlaa hat die Kurandin keinen weiteren Anspruch auf Physikalische Therapie, Schwefel-Wasser-Behandlungen etc.

27. Juli 2010: Ladung Richter Schuhmertl - BG Liesing - wegen meines Antrages auf lesenden Zugriff zu meinem Girokonto bei der ERSTE Bank.

17. Mai 2010: Dr. W. erklärt in seiner Stellungnahme an das Bezirksgericht Wien-Liesing, dass mein (des Mündels) Antrag auf Sachwalterwechsel ein „Ausdruck meiner Krankheit“ sei und legt dazu „illustrativ“ ein Schreiben vom September 2009 vor, wozu er mich genötigt hat.

14. Mai 2010: Sperre Netbanking lesender Zugriff ERSTE Bank.

1. Mai 2010: Antrag auf Sachwalterwechsel nach Telefonat mit Frau Zapletal – Verein für Sachwalterschaft.

22. März 2010: Die Kurandin erreicht eine kurze Sitzung mit Sachwalter Dr. W. Jeglicher Antrag auf dringend notwendige medizinische Behandlung der Kurandin wird von Sachwalter Dr. Martin Weiser abgelehnt – trotz hohen Guthabens der Kurandin auf dem Girokonto ERSTE Bank.

10. März 2010: Beschluss BG Wien-Liesing: Pflegschaftsrechnung. Sachwalter Dr. Martin W. werden anstelle von geforderten Euro 1.330,-- nur 580 Euro zugesprochen.

September 2009: Dr. W. nötigt die Kurandin zu einer Unterschrift betreff ordnungsgemäße Führung Sachwalterschaft in den Räumlichkeiten des Bezirksgerichtes Wien-Liesing.

April bis September 2009: Die Kurandin stellt selbst einen Antrag auf Wohnbeihilfe. Der Sachwalter Dr. W. interpretiert jeglichen Versuch der Kurandin, Sozialförderungen zu erhalten, als „Ausdruck ihrer Krankheit“.

August 2009: Die Kurandin spricht bei Firma EOS Öid vor.

Juni 2009: Telefonat mit Ombudsstelle ERSTE Bank Herr Gerhard Str. konstatiert: „Mit Mündeln verhandeln wir nicht“.

Mai 2009: Inkasso-Büro Eos Öid, Wien 5, aktiviert Mahnlauf an Kurandin wegen geringfügigen Beträgen, da Sachwalter Dr. W. trotz 7-maligem Versuch der Kontaktaufnahme nicht erreichbar ist.

14./18. Mai 2009: Hauptverhandlung/ Entmündigung/ Beschluss Bezirksgericht Wien-Liesing. Entmündigung einer Unterdrückerischen Person im Auftrag der Psychosekte SC. Dr. L. erscheint in Vertretung Dr. W. und kritisiert die Kurandin in bezug auf ihre Tätigkeit im Bundesrechenzentrum (Justiz-Server).

Mai/ Juni 2009: Dr. W. überweist IRRTÜMLICH einen Betrag von mehr als 60 Euro an Kurier-Mediaprint vom Girokonto der Kurandin – dies obwohl KURIER-Mediaprint in mehreren Schreiben an die Kurandin ausdrücklich auf diesen Betrag verzichtet hat.

Frühjahr 2009: Trotz mehrmaliger Aufforderung des Amtes für Jugend und Familie Wien überweist Sachwalter Dr. W. den Kinderzuschuss der PVA nicht an das Amt für Jugend und Familie.

Mai 2009: Sachwalter Dr. Martin W. übersiedelt von Wien-Josefstadt nach Wien-Landstraße. Die Kurandin versucht den Sachwalter persönlich an seiner Adresse in Wien-Landstraße (Landstraßer Hauptstraße 60) zu erreichen, worauf sie von der Sekretärin des Sachwalters Dr. W. des Hauses verwiesen wird. Sie ruft verzweifelt bei der 1. Bank in Mödling an - niemand will ihr helfen. Ihre Delogierung ist geplant.

Februar bis Mai 2009: Die Sekretärin des Sachwalters Dr. M- W. benötigt DREI MONATE, um die Unterlagen betreff Zahlungsklage T-Mobile Austria GmbH vom Bezirksgericht Wien-Liesing zu KOPIEREN.

Februar 2009: Zahlungsklage GE Money Bank Euro 1.400,-- Bezirksgericht Wien-Liesing Geschäftszahl: 6 C 177/ 09s-2

September bis November 2008: Zahlungsklage T-Mobile Austria GmbH über 660 Euro. Sachwalter Dr. W. erreicht, dass die Kurandin diesen Betrag nicht bezahlen muss. GZ: 6 C 1004/ 08 g - 2

Februar 2009: Schulden-Aufstellung Mag. Hoedl

T-Mobile: € 863,02 plus € 215, 25
GE Money Bank: € 1.438,75
Biowärme Schneeberg: € 363,--
UPC – RA Kanzlei KOSCH: € 117,90
ÖBB – EOS ÖID: € 45,-- und € 88,--
A1: € 91, 23 oder € 113,14

Der Sachwalter Dr. W. hat der Kurandin NIE eine Abrechnung betreff dieser offenen Posten übermittelt. Dies wäre aber gemäß geltendem österreichischem Sachwalterschafts-Recht seine Pflicht gewesen.

Januar 2009 bis Juni 2011

Vgl. dazu: Aufgaben des Sachwalters – www.help.gv.at

Der Sachwalter Dr. Martin W. hat sich kein einziges Mal über die Wohnverhältnisse der Kurandin informiert.

Im Jahr 2009 gab es zwei Treffen des Sachwalters Dr. W. mit der Kurandin.

Im Jahr 2010 gab es ein Treffen mit der Kurandin. Im September 2010 wurde ein vereinbarter Termin mit der Kurandin 20 Minuten davor telefonisch abgesagt. Die Kurandin war bereits auf dem Weg in die Kanzlei Dr. W., 1030 Wien, Landstraßer Hauptstraße 60/ Rochusgasse 2.

Diese Mängelliste wurde übermittelt an

- Volksanwaltschaft Wien
- Behindertenanwalt Österreich
- Vertretungsnetz für Sachwalterschaft und Patientenanwaltschaft Wien
- Ombudsstelle Justiz Wien
- Staatsanwaltschaft zur Förderung von Korruption und Wirtschaftsdelikten

Es gab nur vom Büro des österreichischen Behindertenanwalts eine Antwort. Wie erwartet: Der Behindertenanwalt ist für behinderte, besachwalterte Menschen nicht zuständig. Wir sollen uns an die Ombudsstelle für Justiz wenden. Die Ombudsstelle für Justiz hat natürlich auf unsere Mängelliste und Beschwerden nicht reagiert.
Alles ist Ausdruck unserer psychischen "Krankheit".

Ruin points und Geheimdienste - 11 Jahre rückwirkende Entmündigung 

Immer schon fragten wir uns vonseiten der Opfer-Beauftragten, warum ein Ingenieur der Nachrichtentechnik (OSA) Leiter der SAP-Buchhaltung im Bundesrechenzentrum wird.

Wissen Sie, werter Leser, werte Leserin vielleicht eine ANTWORT?

Oder darf man diese Fragen als im Auftrag einer großen Polit-Sekte Entmündigte auch nicht stellen?
Darf man im Sekten-Staat seine Meinung nicht mehr frei äußern, vor allem wenn man "Pre-Clear" ist?

Siehe dazu: Billing-Sauer: SC: Die staats- und gesellschaftspolitischen Vorstellungen - Leske und Budrich 2000

Bildergebnis für billing sauer scientology

Mittwoch, 25. Mai 2011

Sachwalterschaftsmissbrauch: Keiner ist zuständig

Das Büro des österreichischen Behindertenanwalts (eine nachgeordnete Diensstelle des österreichischen Sozialministeriums) hat mir zurück geschrieben, dass sie nicht zuständig sind für den Sachwalterschaftsmissbrauch.

So müssen wir zur Eigenhilfe und Selbst-Therapie greifen.

Wir werden eine österreichweite Plattform gegen den Missbrauch von Sachwalterschaft gründen.

Wir werden uns organisieren.

Wir werden den geldgierigen Erbschleichern rund um Sachwalterschaftsmissbrauch und den geldgierigen Erbschleichern im Umkreis von alten, behinderten Menschen das Handwerk legen.

Wir werden das Gesetz zum Sachwalterschafts-Recht (Außerstreitgesetz) ändern.

Wir werden das Gesetz ändern und den alten, kranken und behinderten Menschen helfen.

Von Familie Buchinger kann man sich NICHTS erwarten.

Der eine Buchinger ist schon lange Chef des österreichischen Arbeitsmarktverwaltung. Er hat jahrelang zugesehen, wie die Buchhaltungsagentur des Bundes Millionen auf Epitarsis-Konten weltweit überwiesen hat.

Der andere Buchinger, derzeit noch Behindertenanwalt in Karenz, tut offensichtlich überhaupt nichts. Wahrscheinlich muss er auch helfen beim Vertuschen und Stehlen von österreichischen Steuergeldern.

Mittwoch, 18. Mai 2011

Entmündigung im Auftrag des Finanzministeriums - Bilanz einer Sachwalterschaft

Ich hatte einige Schrecktage. Ich konnte nicht bloggen und einige Blogs zum Thema Bundeshaushalt auf SAP und SAP an Österreichs Universitäten wurden - wahrscheinlich von Google Österreich - gelöscht.

Noch dazu traf ich am Samstag, den 14. Mai, beim Penny Markt im 23. Bezirk - als ich gerade Schlagobers Minus 25 Prozent kaufte - einen alten Bekannten: Ing. Walter H. - Technikbeauftrager für SAP-Projekte im Bundesrechenzentrum in Wien. Autonummer: HL 808 AP

Er hatte seinen MG (sehr teures britisches Auto) auf den Parkplatz des Penny-Markts gestellt und suchte auffällig lange im Penny-Geschäft bei den Weinen und Kaffeesorten. Ist er etwa pleite? Das kann ich mir bei den BRZ-Gehältern nicht vorstellen.

Aber eigentlich wollte ich ja über das Gespräch mit dem Gerichtsgutachter Dr. Kögler in der Biedermeier-Villa in Mödling am 17. Mai 2011 berichten.

Stellen Sie sich vor: Diesmal hat Dr. Kögler meine Kritik der Sachwalterschaftsführung von Dr. Weiser verstanden. Ich habe dem gerichtlich bestellten Gutachter erklären können, dass ich - trotz Sachwalterschaft - meine Buchhaltung, meine Einnahmen- und Ausgabenrechnung selber machen musste.

Ich musste z.B. jeden 1. des Monats nachschauen, ob die Miete und der Strom bezahlt worden sind und anfragen, ob ich mein Taschengeld von der Filiale der ERSTE Bank in Wien Breitenfurter Straße 256 abholen darf. Von Mai bis September 2010 hatte ich KEINEN ZUGANG ZU MEINEM GIROKONTO - auch keinen lesenden Zugriff. Die ERSTE Bank hatte ihn gesperrt.

Mängelliste Sachwalter Dr. W., 1030 WIEN:

1. Offene Rechnungen wurden vom Sachwalter nicht fristgerecht bezahlt. Anfragen von Firmen wurden nicht beantwortet. Der Sachwalter hat seinen Adresswechsel im Mai 2009 nicht bekannt gegeben.

2. Termine mit dem Sachwalter wurden im letzten Moment telefonisch abgesagt.

3. Alle Beschwerden und der Antrag auf Sachwalterwechsel wurden vom Sachwalter in einer Stellungnahme an das Bezirksgericht Wien-Liesing im Mai 2010 als Ausdruck meiner Krankheit bewertet.

4. Trotz eines hohen Guthabens auf meinem Girokonto hatte ich keine Möglichkeit, Geld für Medikamente bzw. Kuren, Psychotherapie etc...zu erhalten.

5. Der Sachwalter hat nie auf Anfragen der Kurandin geantwortet (Mail, Brief, Telefon)

6. Der Sachwalter Dr. W. hat - trotz hohen Guthabens auf dem Girokonto der Kurandin - kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld ausbezahlt.

7. Pro Jahr gab es maximal ein bis zwei Treffen mit dem Sachwalter - und das nachdem die Kurandin massive Beschwerden beim Bürgeranwalt (ORF), Rechtsanwaltskammer Wien und Volksanwaltschaft einbrachte.

8. Der Sachwalter reagierte nicht auf Anfragen von Firmen bezüglich Bezahlung von offenen Rechnungen der Kurandin. Daher mussten die Mahnläufe an die Kurandin reaktiviert werden. Beweise dafür liegen in schriftlicher Form vor (Briefe der Firmen) Dr. W. kann keine E-Mails öffnen und daher auch nicht lesen.

9. Die Kurandin musste sich jeden 1. des Monats selbst darum bemühen, dass Miete und Strom bezahlt werden.

10. Die Kurandin musste sich jeden 1. des Monats selbst darum bemühen, dass sie das ihr zustehende Taschengeld von ihrem Girokonto erhielt.

11. Die Kurandin musste unzählige Mails, Briefe, Bittschreiben an die ERSTE Bank, MA 50, PVA schreiben, damit außertourliche Rechnungen beglichen wurden.

12. Weder die Richter am Bezirksgericht Wien-Liesing noch der Sachwalter Dr. W. hatten einen Überblick über die finanziellen Gebarungen der Kurandin.

13. Die Kurandin musste Rechnungen z.B. von Wien Strom, Wien Süd etc..selbst einscannen und an die Bank weiterleiten bzw. um Überweisung ersuchen.

14. Die Kurandin musste selbst alle Anträge an PVA, MA 50 (Wohnbeihilfe etc.) stellen. Der Sachwalter Dr. W. kümmerte sich nicht um Zahlungsfristen/Antragsfristen und daher entstand der Kurandin ein hoher finanzieller und psychologischer Schaden. Die Kurandin musste dauernd in Angst um ihre Existenz leben.

Im Rahmen einer Schadenersatzklage (in eventu) gegen die Republik Österreich (BMJ) werden folgende Fragen/Sachverhalte zu klären sein:

1. Laut Außerstreitverfahren und ABGB kann das Gericht die Zustimmung zu einer medizinischen Maßnahme erteilen, wenn der Sachwalter sie verweigert.

2. Der Sachwalter ist verpflichtet, sich mindestens 1 Mal pro Monat um die Kurandin zu kümmern. Der Sachwalter Dr. W. hat sich monatelang nicht um die Kurandin und ihre finanziellen Belange gekümmert, auf Anfragen von Firmen bezüglich offener Rechnungen der Kurandin NICHT reagiert.

3. Der Sachwalter hat in seiner Pflegschaftsrechnung für den Zeitraum von 7 Monaten mehr als 10 Prozent des Einkommens der Kurandin gefordert: Diese Forderung ist der Höhe nach gesetzeswidrig und vom Bezirksgericht auch abgewiesen worden. Daraufhin hat sich der Sachwalter überhaupt nicht mehr um die Angelegenheiten der Kurandin gekümmert und hat einen Termin 20 Minuten vorher absagen lassen (September 2010)

4. Der Sachwalter Dr. M. W., 1030 Wien, hat auf Anfragen, Mails, eingeschriebene Briefe der Kurandin nie reagiert. Vielmehr hat er die Mängelkritik der Kurandin als Ausdruck ihrer Krankheit in einer Stellungnahme an das Bezirksgericht Wien-Liesing bezeichnet.

5. Der Sachwalter Dr. W. hat die Kurandin am 18. September 2009 am Bezirksgericht Wien-Liesing zu folgender Niederschrift genötigt: Er, der Sachwalter Dr. W., kümmere sich in hervorragender Weise um die Angelegenheiten der Kurandin. Dieses Schreiben, wozu die Kurandin vom Sachwalter genötigt wurde, wurde als Beweis für die Erkrankung der Kurandin dem Bezirksgericht Wien-Liesing vorgelegt. Die Kurandin hatte sich nämlich um Hilfe an den Bürgeranwalt (ORF), die Volksanwaltschaft und die Rechtsanwaltskammer Wien gewandt.

6. Die Kurandin nahm am 21. Juli 2009 AKTENEINSICHT in den Sachwalterschaftsakt am Bezirksgericht Wien-Liesing. Dabei fand sie einen Aktenvermerk vom 29. April 2009, der beweist, dass ein hoher Beamter des Bundesministeriums für Finanzen an das Bezirksgericht Wien-Liesing folgende Petition stellte: Die Kurandin möge für die Jahre 1998, 2003, 2005 und 2007 als geschäftsunfähig erklärt werden.

7. Es stellt sich die Frage: Warum bestellt das Finanzministerium der Republik Österreich eine Entmündigung einer sap:p für gewisse Zeiträume - mit direkter Bitte an den Gutachter für Psychiatrie?

Die Pflichten des Sachwalters: Quelle: www.help.gv.at

Sachwalterinnen/Sachwalter sollen – sofern sich die Sachwalterschaft nicht nur auf die Besorgung einzelner Angelegenheiten bezieht – mindestens einmal pro Monat Kontakt mit der betroffenen Person halten.

In Krisensituationen ist es ratsam, den Kontakt über das Mindestmaß hinausgehend zu halten.
Je nach Bestellungsbeschluss durch das Bezirksgericht kann die Sachwalterin/der Sachwalter unter anderem zuständig sein für:

• Vertretung gegenüber

o Behörden,
o Privaten Vertragspartnerinnen/Vertragspartnern
• Verwaltung von
o Barvermögen,
o Einkünften,
o Beweglichem Vermögen,
o Liegenschaften
• Personensorge (Medizinische, soziale und Wohnbetreuung)

Nun - im Bestellungsbeschluss des Bezirksgerichts Wien-Liesing - war der Sachwalter für alle oben angeführten Angelegenheiten bestimmt. Er ist aber seinen Pflichten nicht nachgekommen.

Da aber das Bezirksgericht Wien-Liesing diesen Sachwalter bestellt hat, wird die Republik Österreich für die Fehler dieses gerichtlich bestellten Sachwalters, Dr. W., 1030 Wien, Landstraßer in eventu haftbar gemacht.

Es wird zu beweisen sein, dass das gesamte Entmündigungsverfahren meine Person betreffend im Auftrag der Psychosekte ET, des BMF und des Bundesrechenzentrums durchgeführt wurde.

Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung.

Wenn wir die Chronologie des Entmündigungsverfahrens näher betrachten, so fällt auf, dass es die Sekte ziemlich eilig hatte.

Verfahren bei Bezirksgerichten dauern im Durchschnitt viel länger als bei der Einleitung des Sachwalterschaftsverfahrens für SPs.

Bildergebnis für mach geld mach mehr geld

Unter dem Motto

Mach Geld, mach mehr Geld, mach dass andere Geld machen

kann man natürlich auch Bezirksgerichte, Landesgerichte für Strafsachen und Landesgerichte für Zivilrechtssachen (Ablehnung REKURS) gehörig unter Druck setzen.

Unter allen Umständen muss die Richtlinie "Bring Sie in den Knast oder in die Psychiatrie, benutze ihr Blut, die dunklen Stellen in ihrer Biographie"
durchgesetzt werden.

Schadenersatzklage: Offen ist noch, ob wir eine Sammelklage betreff Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich einbringen oder ob jede(r) einzeln klagt.

Das sind wir den betroffenen Menschen, den alten, behinderten Menschen, die ihr Dasein in Heimen fristen müssen, währenddessen ihre Sachwalter in Nobelkanzleien prassen, SCHULDIG.


Postskriptum: Schmerzensgeld wird die Kurandin auch für die psychischen und finanziellen Schäden, die aus der Denunzierung auf www.peterpilz.at im Februar/März 2007 entstanden, einklagen.

Dienstag, 3. Mai 2011

Herr St von der 1. Bank ("Mit Mündeln verhandeln wir nicht") ist jetzt Leiter der Ombudsstelle



Hochglanzbroschüre ERSTE Bank "Ombudsstelle" 

Ich bin schockiert. Ja, ich muss es posten: Ich bin dermaßen schockiert. Ich bin seit 1997 Kundin bei der ERSTE Bank der Österreichischen Sparkassen.

Im Mai 2009 verfügte ich auf meinem Girokonto bei der ERSTE Bank über ein dickes Guthaben. Ich habe bei der Telefon-Nummer der Ombudsstelle der ERSTE Bank angerufen und gefragt, warum ich denn trotzdem NICHTS von meinem eigenen Geld abheben dürfte.

Die Antwort des freundlichen Mitarbeiters der Ombudsstelle der ERSTE Bank, Herrn Gerhard STRASSER, ist legendär:

Mit Mündeln verhandeln wir nicht

Hochglanzbroschüre ERSTE Bank "Ombudsstelle" 

Nun ist dieser großartige Mitarbeiter dieser noch großartigeren, österreichischen Bank mit guten Mafia-Connections nach Süd-Ost-Europa und dem schlechtesten NETBANKING aller österreichischen Banken LEITER der Ombudsstelle geworden.

Dazu ist eigentlich kein Kommentar mehr hinzuzufügen. Es sagt alles über die Qualität dieser Bank aus.
Sobald die Sachwalterschaft beendet ist, werde ich die Bank wechseln müssen.

Sie werden sagen: "Die anderen sind auch nicht besser."
Ja, aber das Internet-Banking mit all seinen Funktionen ist besser. Der Vorstand der ERSTE Bank ist nämlich nicht informiert, was andere Banken alles an Service ihren Kunden im IT-Bereich liefern.

Manche sagen: "Arrogante Idioten, arrogante Trotteln". Aber das ist nicht meine Diktion.