Freitag, 15. Juli 2011

Sommer 2011: Nachwehen der Entmündigung: Ein Mündel hat kein Recht bei der Bank das eigene Geld zu beheben

Ich - die Unterdrückerische Person und Staatsfeindin Nummer 1 oder 2 - bin jetzt schon fast 2 1/2 Jahre entmündigt und all meiner Bürgerrechte beraubt.

Wenn ich sage, dass der Sachwalter Dr. W. seinen Pflichten gemäß ABGB als vom Bezirksgericht Wien-Liesing beauftragter Sachwalter in allen Agenda seinen Pflichten nicht nachkommt, dann ist das für den Psychiater Dr. Kögler ein Ausdruck meiner Erkrankung.

Wenn ich sage, dass die Bankangestellte Frau Vokroj-Ossig von der ERSTE Bank in Mödling sich um meine Zahlungen wie Miete und Strom so hervorragend kümmert und zugleich aber überlege, ob ich doch die Bank wechseln soll (weil der Leiter der ERSTE Bank Ombudsstelle Herr Str. meint, dass er mit Mündeln nicht verhandelt), dann ist das auch ein Ausdruck meiner Krankheit.

Was immer ich sage, ist ein Ausdruck meiner schweren psychischen Erkrankung.

Wenn ich sage, dass Millionen von Österreichs Steuerkonten (BM für Finanzen) auf Konten einer Polit-Sekte überwiesen wurden und werden, ist das natürlich auch ein Ausdruck meiner schweren Erkrankung.

Wenn ich sage, dass ein Beamter im Bundesministerium für Finanzen ermordet wurde, ist das natürlich auch ein Ausdruck meiner Erkrankung. Ich kann ja zwischen meinen Träumen und der Realität NICHT unterscheiden.

Wenn ich behaupte, dass ich im Bundesrechenzentrum als SAP-Beraterin gearbeitet habe, ist das auch ein Ausdruck meiner Erkrankung. Ich habe das alles nur geträumt.

Österreich - das alte Naziland mit dem braunen Bodensatz - muss weiter bluten, zahlen, zahlen, zahlen bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag. Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung und die immerwährende Schuld bis in die 4. Generation mindestens. 

Heute habe ich - in Absprache mit meiner wunderbaren Frau VOKROJ von der ERSTE Bank Mödling - bei der ERSTE Bank in Atzgersdorf ein paar Euros zu beheben versucht. Vor mir in der Warteschlange war ein ca. 12-jähriger Jüngling, der dies ohne Probleme mit seiner Bank-Card durfte. Ja, ein bisschen sehe ich mich schon leid. Eine Unterdrückerische Person, die all ihrer Bürgerrechte beraubt wurde, hat es eben nicht leid und muss sogar Jugendliche beneiden, die ihre Bankgeschäfte ohne Probleme tätigen können.

Wie sagte doch die Angestellte vom Wellness-Park Oberlaa: Wir müssen Sie jetzt nach Ihrer Entmündigung, liebe Frau H., wie eine Jugendliche behandeln. Wir brauchen die Unterschrift der Eltern bzw. des Sachwalters.

Oder soll ich durch diese entwürdigenden Maßnahmen gezwungen werden, doch noch einem Aufenthalt im Rehabilitation Force Project zuzustimmen, bzw. mit der Trainingsroutine 1 auf dem Weg zum C. zu beginnen? Ich kenne die Ziele meiner Feinde nicht. Ich weiß auch nicht, warum die österreichische Justiz dermaßen von der Politsekte instrumentalisiert wird. Aber es gilt wohl die Richtlinie:

Bring sie in den KNAST oder in die KLAPSE. Dahin gibt es viele Wege.

Nach langen Telefonaten mit der ERSTE Bank in Mödling habe ich dann meine paar NETSCH (Wiener Ausdruck für Kleingeld) doch noch beheben dürfen.
Es war aber in Summe wieder eine sehr demütigende Situation. Diese Bettelei um das eigene Geld kostet sehr viel Kraft und DEMUT. Die Demut und die vollständige Unterwerfung unter ein totalitäres System habe ich ja bereits in der Klosterschule gelernt - ab meinem 11. Lebensjahr.

Inzwischen häufen sich auf meinen Konten die Tausender, sprich das GELD.. Dies ist vom Sachwalter so gewollt. Warum: Weil - je mehr das Mündel auf dem Konto angehäuft hat - desto mehr kann sich der Sachwalter als Spesen abziehen: 5 bis 10 Prozent vom Vermögen der Kurandin. ÄTSCH, da gibt es natürlich kein Geld für Zahnbehandlungen, Venenbehandlungen oder sonstige medizinische Eingriffe, die die Gebietskrankenkasse Wien nicht zur Gänze bezahlt.

Vor einigen Tagen lud mich eine liebe Freundin aus dem Schneebergland zu einer Spritztour auf den Semmering. Dort besuchen wir immer behinderte Menschen, die im Karl-Schubert-Heim in Breitenstein am Semmering wohnen.

Ganz nobel führten wir die behinderten Menschen in das Cafe-Restaurant LOOSHAUS. Das Loos-Haus am Semmering wurde 1930 erbaut und bietet einen wunderbaren Blick auf die Rax und den Semmering, die "Hausberge" Wiens. Dieses Haus im ländlichen Stil wurde von Adolf Loos als Spätwerk im bäuerlichen Stil mit Jugendstil-Elementen errichtet: Wirklich sehr schön.

Bildergebnis für looshaus semmering
Looshaus Semmering - NÖ 

Erni, die 45-jährige Frau, die gegen ihren Willen von Pernitz (NÖ) in dieses Heim am Semmering transferiert wurde, bestellte eine KÄSEPLATTE. Leider konnte sie das Brot nicht essen, WEIL SIE ÜBERHAUPT KEINE ZÄHNE MEHR HAT.

Ich fragte sie, warum die Krankenkasse keinen Zahnersatz zahlt. Sie sagte mir ganz empört, dass der Sachwalter Herr RÖSSEL bei der Krankenkasse nachfragte und diese angeblich mitteilte, dass sie für Behinderte keinen Zahnersatz zahlt. DAS MÜSSEN SIE SICH VORSTELLEN, lieber Leser, liebe Leserin: In Zeiten der Mindestsicherung und des Pflegegeldes wird für eine behinderte Frau, die noch dazu fleissig in der Küche und im Haushalt arbeitet, KEIN GELD FÜR ZAHNERSATZ bereit gestellt. Erni ist eine gebürtige Niederösterreicherin und ist im vollen Besitz ihrer geistigen Kräfte. Sie ist nur manchmal ein bisschen bockig. Sie kann aber sprechen, gehen, kochen, bügeln und vieles mehr.

DAS VERSTEHE ICH NICHT. Wenn ich solche Miss-Stände sehe, bin ich in meiner Absicht bestärkt, dass ich mich selbst via Web-Sites, Blogs, Facebook etc. zur Sprecherin aller Entmündigten, Entrechteten in Österreich ernennen werde.

WENN UNRECHT ZU RECHT WIRD - wird auch für Christen Widerstand zur Pflicht. 

Auch im Pflegeheim in Ybbs an der Donau, das sich im Eigentum der Gemeinde Wien befindet, gibt es ähnliche Miss-Stände. Da übernahm z.B. eine Rechtsanwältin hunderte Sachwalterschaften. Der Name dieser Rechtsanwältin muss eruiert werden. Sie kümmert sich nicht um ihre "Mündel", erscheint nicht bei Terminen. Wahrscheinlich hat sie ebenso wie Rechtsanwalt Dr. W. eine Nobel-Kanzlei und fährt in teuren Autos durch die Gegend. Dieses teure Leben müssen eben die Besachwalteten - bis zu 300 pro Rechtsanwaltskanzlei - bezahlen.

Mein Ziel ist es, das Budgetbegleitgesetz - die Anzahl der Sachwalterschaften pro Kanzlei betreffend, wieder zu ändern. Das geht so nicht weiter. Die Abgeordneten des Nationalrats, die bis zu 10.000 Euro im Monat fürs NICHTSTUN erhalten und den ganzen Sommer irgendwo in der Sonne liegen, sollen einmal ihren Arsch bewegen und dieses Gesetz ändern. Der österreichische Nationalrat verkommt zur ATTRAPPE, weil mehr als 70 PROZENT der österreichischen BUNDESGESETZE in BRÜSSEL vereinbart und verabschiedet werden.

Der einzige Albert Steinhauser von den Grünen kümmert sich wenigstens ein bisschen um diesen Miss-Stand. Der ist ja wirklich ein lieber Kerl. Als ich am 21. Januar 2011 bei der Pressekonferenz von Tierschützer Martin Balluch war, hat Herr Mag. Steinhauser jedem die Hand gegeben. Erwartet er sich jetzt etwa, dass ich ihm bei der nächsten Nationalratswahl eine Vorzugsstimme gebe?

ICH HOFFE, dass wir sogar schon vor den nächsten Wahlen diese Miss-Stände rund um dubiose Sachwalter und geldgierige Rechtsanwaltskanzlei auf Nationalratsebene ÄNDERN KÖNNEN.

Wer sich selbst hilft, dem hilft ja bekanntlich auch Gott! DAS IST SCHÖN!

HILF DIR SELBST MÜNDEL 

DANN HILFT DIR GOTT 

Samstag, 2. Juli 2011

Am Schauplatz Gericht - Omas Millionen - ORF 2 am 1. Juli 2011

http://tv.orf.at/program/orf2/20110701/539043501/317102/

ORF SCHAUPLATZ GERICHT am 1. Juli 2011 - Omas Millionen

Bei dieser Sendung haben wir wieder einiges über SACHWALTERSCHAFT in Österreich dazugelernt. Auch ist mit höchster KLARHEIT die Frage beantwortet worden, WARUM der Sachwalter Dr. Michael RAMI (Kanzlei Gheneff-Rami, 1040 Wien) die Zahnarzt-Rechnung von Frau Sieglinde Staub nicht bezahlt, andererseits aber Millionen auf ihren Konten anhäuft und ein Mal 70.000 Euro vom Mündel-Konto abzieht und ein zweites Mal 50.000 Euro vom Mündelkonto abzieht.

DIE ANTWORT IST SONNENKLAR: Je mehr Geld auf den MÜNDELKONTEN ist, desto mehr kann der Sachwalter in der gesetzlich verankerten PFLEGSCHAFTSRECHNUNG für sich abbuchen: 5 bis 10 Prozent vom Vermögen der KURANDIN (früher Mündel) genannt.
Seit 19. Mai 2009 ist durch das Budgetbegleitgesetz im Nationalrat die Grenze für die Anzahl der Sachwalterschaften pro Rechtsanwaltskanzlei von früher 25 Sachwalterschaften auf UNBEGRENZT aufgehoben worden. So kann man wirklich gutes Geld machen, auch wenn man/frau als Rechtsanwalt sonst keine glamuorösen Mandanten an Land ziehen kann. Mit 200 bis 300 Sachwalterschaften kann man pro Jahr auf diese Weise 50.000 Euro mal 200 ist gleich EINE MILLION EURO verdienen. So können die Kanzlei-Miete an der Nobeladresse, der BENTLEY und die Angestellten locker weiter finanziert werden. Ich denke, ich werde mein JUS-Studium auch noch beenden, dann kann ich auch sehr viel Geld machen mit der Juristerei und den Sachwalterschaften und muss nicht mehr um 29 Euro mit dem ZUG in den Urlaub fahren! JÖ - ich freue mich schon!

OMAS MILLIONEN - der rechtliche Hintergrund

Wer nach Ansicht des Gerichts geistig nicht mehr in der Lage ist, seine Geschäfte ohne Nachteil für sich selbst zu besorgen, bekommt einen Sachwalter. Findet sich kein geeigneter Angehöriger, wird vom Gericht in den meisten Fällen ein Rechtsanwalt bestimmt. Und der verwaltet dann sowohl Einkommen als auch Vermögen. Für manche alten Menschen ist das die finanzielle Rettung, viele empfinden die gefühlte „Entmündigung“ aber auch als Katastrophe. Und die Verwandten müssen oft hilflos dabei zusehen, wie erstaunlich hohe Beträge aus dem Familienvermögen auf das Konto eines sachwaltenden Anwalts wandern.

74.000 EURO AUFWANDSENTSCHÄDIGUNG

Die resolute, 81jährige Kommerzialrätin, Frau Sieglinde STAUB, residiert in einer schönen Villa in Wien-Hietzing. Sie hat im Leben schon viele Widrigkeiten überstanden, sich aus kleinen Verhältnissen zu beachtlichem Wohlstand hochgearbeitet und hat sich meistens gut durchsetzen können.

Schwammige Abrechnungen

Doch seit ihr vom Gericht ein gewisser Dr. K. als Sachwalter zugeteilt worden ist, muss sie hilflos zusehen, wie ihr Vermögen dahinschmilzt. 74.000 Euro hat der Herr Doktor in seiner letzten Rechnung als „Aufwandsentschädigung“ verrechnet, dabei hätte er sich bei ihr nie blicken lassen.

Frau Sieglinde Staub, ihr Sohn und ihr Anwalt

Kommerzialrätin S., hier mit Sohn und Rechtsanwalt, versucht nun mit Hilfe des Gerichtes den Sachwalter loszuwerden.

SACHWALTER VERKLAGT ANGEHÖRIGE
102-Jährige, ORF

Dieser Dr. K. kommt aber auch noch in einem anderen Beschwerdebrief an die Redaktion vor. Die Tochter einer 102 Jahre alten Dame ärgert sich darüber, dass sie der Rechtsanwalt, der ihre Mutter jetzt besachwaltet, verklagt hat.

Sachwalter fordert 145.000 Euro

Jahrelang hätte sie sich aufopfernd um die greise Mutter gekümmert, jetzt soll sie auf einmal 145.000 Euro zurückzahlen, die sie von der Mutter geschenkt bekommen hat. Und der Sachwalter wäre kaum je im Pflegeheim aufgetaucht.

Sylvia S. inmitten ihrer Unterlagen, die sollen beweisen, dass der Sachwalter ihrer Mutter sie zu Unrecht verklagt hat.

Kann Kommerzialrätin S. ihre Ersparnisse retten? Was kann Sylvia S. gegen die Klage des Sachwaltes ihrer Mutter tun? Das zeigen wir Ihnen in der nächsten Sendung "Schauplatz Gericht" am 1. Juli 2011.

Freitag, 1. Juli 2011

Psychiatrisches Gutachten Teil 3: Das ewige QUERULIEREN GEGEN DEN SACHWALTER

Analyse des psychiatrischen Gutachtens - Teil 3

„Frau Magistra H. queruliert gegen die Person ihres Sachwalters und gegen die Sachwalterschaft im Allgemeinen. Aus der Betroffenheit bzw. der narzisstischen Kränkung solidarisiert sie sich in Blogs und Internetforen mit anderen....Abgesehen von querulativen Verhaltensweisen ist derzeit nicht erkennbar, dass Frau Magistra H. vor Ämtern, Gerichten, Behörden und Sozialversicherungen sowie privaten Vertragspartnern zu ihrem Nachteil handelt."

Interpretation: Das Querulieren gegen den Sachwalter muss weiterhin betont werden. Allerdings schreibt der Gutachter hier selbst ambivalente Inhalte. Einerseits solidarisiert er sich hier mit Sachwalter Dr. Weiser, gegen den ich queruliere. Andererseits ist das Querulieren keine Krankheit, die eine Sachwalterschaft nötig macht. Warum: Für Dr. Weiser sind ja meine Schreiben, meine Blogs etc. geschäftsschädigend. Wer wird noch Dr. Weiser als Rechtsanwalt einen Auftrag geben? Sogar im ORF berichtet man schon über geldgierige Sachwalter, die ihren „Mündeln“ Tausende von Euros vom Konto abbuchen.

"Frau Magistra H. ist zum Zeitpunkt der Befundaufnahme psychisch beeinträchtigt. Die Pakt- und Kooperationsfähigkeit der Betroffenen wird eingeschränkt beurteilt. Bei Aufträgen, Vollmachten oder Ermächtigungen werden die INSTABILITÄT und die Sprunghaftigkeit der Betroffenen einschränkend sein."

Interpretation: Hier widerspricht sich Gutachter Dr. Kögler selbst. Einerseits will er seinem Gutachten von 2009 nicht widersprechen, das die Entmündigung/ Sachwalterschaft eingeleitet/bewirkt hat. Daher muss er weiterhin auf die Pakt- und Vertragsbindungsunfähigkeit der Betroffenen pochen. SPRUNGHAFTIGKEIT und INSTABILITÄT einer Person vorzuwerfen, die über akademische Abschlüsse und Dienstzeugnisse verfügt und jahrzehntelang an derselben Lokation wohnt, ist allerdings fragwürdig. Andererseits muss der Gutachter sich durch psychiatrische Diagnosen – wie z.B. die Phasen der schizo-affektiven Psychose – so herausreden, dass er eine Beendigung der Sachwalterschaft trotz bestehender mentaler Krankheit für sinnvoll erachtet. Der Gutachter muss ja schließlich dem Sachwalter Dr. Weiser helfen, der auf keinen Fall mehr so aufmüpfige „Trouble Sources“ wie Frau Magistra H. weiterhin bevormunden will.

"Die Betroffene nimmt keine fachärztliche Therapie in Anspruch und formuliert sie ÄNGSTE VOR PSYCHIATERN und äußert sich negativ hinsichtlich von Wartezeiten und Ordinationen. Die graduelle BESSERUNG des seelischen Zustandes entspricht daher dem Spontanverlauf der schizo-affektiven Psychose. Das Wesen der Erkrankung ist, dass sich die seelischen Beeinträchtigungen phasenhaft verstärken bzw. abschwächen können."

Interpretation: Psychiater sind eben so – werden Sie sagen. Ja, sie geben den unterschiedlichsten Erkrankungen der Seele immer denselben Namen: PSYCHOSE. Damit kann man einheitlich mit schweren halluzigenen Psychopharmaka dagegen vorgehen. Somit ist auch der Pharma-Industrie geholfen. Wenn man/frau keine Medikamente nehmen will, wie z.B. halluzigene Psychopharmaka, wird man sofort und reflexartig als NICHT KRANKHEITSEINSICHTIG bezeichnet.

"Die Angaben der Betroffenen, dass, so wie im Vorgutachten (2009) empfohlen, für psychotherapeutische und psychopharmakologische Maßnahmen der Sachwalter KEIN GELD zur Verfügung gestellt hat, spiegelt sich im Akteninhalt nicht wieder und (es) ist eher davon auszugehen, dass die Betroffene NICHT BEREIT ist, in einer Kassenordination Wartezeiten in Kauf zu nehmen. Demzufolge ist mit einer weiteren BESSERUNG, insbesondere anhaltenden Remission nicht zu rechnen. EIN KRANKHEITSBEWUSSTSEIN BESTEHT NICHT."

Interpretation: Natürlich wird der Sachwalter in keinem Schreiben, in keiner Stellungnahme an das Bezirksgericht Wien-Liesing erwähnen, dass er dem MÜNDEL kein Geld für Psychotherapie aushändigte. Tatsache aber ist, dass für Psychotherapie in Wien zuerst der volle Betrag pro Stunde bezahlt werden muss (ab 70 Euro), die Gebietskrankenkasse nach einigen Wochen – nach Einreichen von Formularen – einen Betrag von ca. 20 Euro pro Stunde rückerstattet. Abgesehen davon, dass ich selbst über eine psychotherapeutische Ausbildung verfüge, benötige ich für mich selbst ohnehin keine psychotherapeutische Behandlung. Allerdings wird man/frau dann wieder als NICHT KRANKHEITSEINSICHTIG bezeichnet, wenn man/frau keine Psychotherapie in Anspruch nimmt.

"EIN KRANKHEITSBEWUSSTSEIN besteht nicht. In medizinischen Angelegenheiten ist die Betroffene handlungsfähig. Sie ist fähig, bei diagnostischen oder therapeutischen Maßnahmen Informationen ZU ERFASSEN, ist sie (eigentlich: sie ist) in der Lage einen WILLEN zu bilden. Krankheitsbedingt kann die Entscheidungsfähigkeit beeinträchtigt sein, ist jedoch derzeit kein Handlungsbedarf abzusehen. Hinsichtlich der psychischen Erkrankung eignet sich aus gutachterlicher Sicht das INSTRUMENT der SACHWALTERSCHAFT NICHT, um Zwangsbehandlungen durchzusetzen."

Interpretation: Das muss/man frau sich auf der Zunge zergehen lassen: Das Instrument der SW eignet sich nicht, um medizinische Zwangsbehandlungen durchzusetzen, also z.B. Einlieferung in die geschlossene psychiatrische Anstalt, wenn das Mündel zum Beispiel noch einmal öffentlich behauptet, dass im Finanzministerium Beamte ermordet oder vergiftet worden wären. Ja, da muss man sich schon andere Methoden einfallen lassen, um diese „Unterdrückerische Personen“ MUNDTOT zu machen. Um die Entscheidungsfähigkeit weiter zu beeinträchtigen, wird man sich in bezug auf die (Gegen-)Unterdrückerische Maßnahmen wahrscheinlich andere Mittel als die Entmündigung (Österr. Recht: Sachwalterschaft, § 268 ABGB) einfallen lassen müssen. Das sind keine guten Aussichten. Noch etwas: Was heißt eigentlich, dass ich in der Lage bin, einen WILLEN zu bilden? Kann mir da jemand weiterhelfen?

CONCLUSIO: Summa summarum kann man sagen, dass alles, was man/frau PsychiaterInnen erzählt, unter dem Aspekt einer psychiatrischen Erkrankung gesehen wird: Egal, ob man/frau traurig oder lustig, begeistert oder verärgert über eine Person ist. Egal, ob man/frau sich beschwert über unbezahlte Rechnungen für Miete und Strom, egal es wird immer als krankhaftes QUERULIEREN interpretiert. Der Gutachter verwechselt übrigens "Bundesministerium" mit "Bundesrechenzentrum" sowie viele andere Begriffe. Weil der Sachverhalt rund um die Causa "Magistra H." so kompliziert ist und der Gutachter die Zusammenhänge nicht versteht, dreht er den Spieß um und behauptet einfach, dass die Kurandin sich nicht klar und verständlich äußern kann.
Sehr enttäuschend ist auch die Falschheit und Verlogenheit des Gutachters Dr.Kögler, der der Kurandin gegenüber bei der Untersuchung in seiner Nobel-Ordination in Mödling bei Wien GROSSE BETROFFENHEIT darüber äußerte, dass die Kurandin trotz aufrechter Sachwalterschaft ihre BUCHHALTUNG, ihre Einnahmen-Ausgaben-Rechnung SELBST durchführen musste.

Im psychiatrischen Gutachten interpretiert Dr. Kögler dann alle Kritik der Kurandin in bezug auf die mangelhafte Führung der Sachwalterschaft durch Dr. Martin Weiser, 1030 Wien, als AUSDRUCK einer intensiven QUERULATIVEN WAHNWELT der Kurandin.

Wir können also abschließend feststellen, dass der medizinische Gerichtsgutachter Dr. Herbert Kögler ganz im Sinne des Auftrags/Aktenvermerks vom 29. April 2009 vom Bezirksgericht Wien-Liesing sein psychiatrisches Gutachten verfasst hat. Die Kurandin Magistra H. MUSS für die Jahre 1998/2003/2005/2007 für geschäftsunfähig erklärt werden/bleiben und für diese Zeiträume für immer als GESCHÄFTSUNFÄHIG abgestempelt sein. Damit ist sichergestellt, dass alles, was über die Millionen-Verschiebungen rund um die Buchhaltungsagentur und das Bundesministerium für Finanzen an Gerüchten in die Welt gesetzt wird, im Reich der Phantasie eines angeblich KRANKEN GEHIRNS entstanden ist.
Der phasenhafte Verlauf der schizo-affektiven Psychose (siehe Definition durch die Welt-Gesundheits-Organisation) rundet das Bild der „Entmündigung einer Unterdrückerischen Person“ PERFEKT ab.

Auf Wienerisch würde man/frau sagen:
EINMAL DEPPAT – IMMER DEPPAT!

Allerdings beginnt das gesamte LÜGENGEBÄUDE rund um das Finanzministerium, die Buchhaltungsagentur und die verschwundenen 60 AMS-Millionen schön langsam zu wackeln. So komplizierte Sachverhalte würde der nur scheinbar nette Facharzt Dr. Kögler aber NIEMALS VERSTEHEN. Er verfügt ja weder über eine betriebswirtschaftliche Ausbildung, noch über eine SAP-Ausbildung, noch über eine Ausbildung in Verfassungsrecht.

Psychiatrisches Gutachten für Mag. Hoedl zwecks Aufhebung der SW Analyse Teil 2

Das vom Gericht beauftragte Gutachten im Wortlaut finden Sie fettgedruckt, die Interpretation, Analyse und Kommentare in Kursiv-Schrift. Psychiatrisches Gutachten Dr. Kögler zur Frage, ob eine Sachwalterschaft bei Suppressive Person nach wie vor notwendig ist oder nicht. Ab Seite 11:

„Im Vergleich zum Gutachten des Unterzeichneten 2009 haben die wahnhaften Gedankeninhalte an Intensität und Quantität abgenommen. Eine AFFEKTIVE LABILITÄT besteht weiterhin und sind Antrieb, Gedanken und Sprachfluss weiter angetrieben. Die Betroffene schildert eine Vielzahl von Ideen, Aktivitäten, die sie insbesondere im INTERNET verbreitet. Bedrohungs- und Verfolgungsängste sind mehr im Hintergrund. Zwiespältigkeiten und das Nebeneinander von Realitätsbewusstsein und Realitätsverzerrung sind weiter nachweisbar. Die Ausdrucksfähigkeit ist bei der Betroffenen weiter eingeschränkt, so dass sie sich in einer Mehrzahl der Fälle nicht KLAR und VERSTÄNDLICH äußern kann, so dass man ihre Meinung erfassen kann, ist jedoch durch Rückfragen zu klären, welche Ansicht die Betroffene vertritt."

Interpretation: Die Gedankenwelt und der Wortschatz der Psychiater sind generell sehr beschränkt. Verhaltensweisen von Menschen werden grundsätzlich als krankhaft dargestellt und Krankheiten der Seele vereinfacht und schubladisiert. Alle, die sich irgendwie auffällig verhalten, bekommen die Diagnose SCHIZO-AFFEKTIVE PSYCHOSE. Des Weiteren muss man/frau sich bei der Ausdrucksweise des Facharztes für Psychiatrie und Neurologie fragen, wo dieser seine Deutsch-Matura absolviert hat. Das Amts-Deutsch ist sogar noch schlechter als das jener Beamten beim Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung.

„Aus gutachterlicher Sicht lässt sich das Kalkül, dass bei der Betroffenen eine schizoaffektive Störung (ICD 10 F 25 – International Statistical Classification of Deseases and related health problems – WHO - Anmerkung der Redaktion) vorliegt, aufrecht erhalten. Das Zustandsbild bei der Befundaufnahme entspricht einem Mischbild, wobei paranoide Gedankeninhalte, manische und depressive Symptome, nachweisbar sind. Die Intensität insbesondere der wahnhaften Gedankeninhalte und die Quantität der WAHNHAFTEN INHALTE hat gegenüber dem Gutachten 2009 abgenommen."

Interpretation: Die Betonung der paranoiden Gedankeninhalte ist natürlich von Epitarsis bzw. dem BM für Finanzen bestellt. Die Psychosekte legt wert darauf, dass ich mir alle Verfolgungen nur einbilde und außerdem mehr als 3 Jahre ARBEIT im Bundesrechenzentrum und den Bundesministerien NUR GETRÄUMT habe. Das bestätigt der Psychiater offensichtlich wunschgemäß.

„Querulative Verhaltensweisen sind weiter nachweisbar und lassen sich auch aus dem Akteninhalt entnehmen. Bei Frau Magistra H. lässt sich durch die Sachwalterschaft eine NARZISSTISCHE KRÄNKUNG feststellen, was die Intensität ihrer QUERULATION erklärbar macht……Sie ist jedoch AMBIVALENT und (es) überwiegen die negativen Gefühle hinsichtlich der Sachwalterschaft. Sie fokus(s)iert die narzisstische Kränkung auf die Person des Sachwalters und auf die Sachwalterschaft im Allgemeinen."

Interpretation: Der Gutachter Dr. Kögler spielt ein doppeltes Spiel. Im persönlichen Gespräch mit mir - der Suppressive Person - zeigte sich der Gutachter scheinbar entsetzt, dass ich trotz aufrechter Sachwalterschaft meine Einnahmen-Ausgabenrechnung selbst durchführen musste und mich selbst um alle monatlichen Zahlungen kümmern musste. Im Gutachten erklärt er aber meine berechtigten Beschwerden über den Sachwalter Dr. Weiser als Beweis meiner angeblichen Krankheit „Paranoia Querulans“. Dies ist in der Tat fast ein weiterer Beweis, dass meine Entmündigung im Auftrag des Finanzministeriums und der Psychosekte bestellt war.

"Frau Magistra H. queruliert gegen die Person ihres Sachwalters und gegen die Sachwalterschaft im Allgemeinen. Aus der Betroffenheit bzw. der narzisstischen Kränkung solidarisiert sie sich in Blogs und Internetforen mit anderen.....Abgesehen von querulativen Verhaltensweisen ist derzeit nicht erkennbar, dass Frau Magistra H. vor Ämtern, Gerichten, Behörden und Sozialversicherungen sowie privaten Vertragspartnern zu ihrem Nachteil handelt."

Interpretation: Das QUERULIEREN gegen den Sachwalter muss weiterhin betont werden. Jegliche Beschwerde, jegliche berechtigte Kritik über Nicht-Bezahlen von Rechnungen gegen den Sachwalter wird als "Querulieren" bezeichnet. Stellen Sie sich einmal vor, dass alle, die z.B. an die Volksanwaltschaft, an die Sendung KONKRET oder Schauplatz GERICHT eine Beschwerde richten, als Querulanten abgetan werden und besachwaltert werden! Allerdings schreibt der Gutachter hier selbst ambivalente Inhalte. Einerseits solidarisiert er sich mit Sachwalter Dr. Weiser, gegen den ich angeblich queruliere. Andererseits ist das Querulieren keine Krankheit, die eine Sachwalterschaft nötig macht. Warum: Für Dr. Weiser sind ja meine Schreiben, meine Blogs etc. geschäftsschädigend. Wer wird noch Dr. Weiser als Rechtsanwalt einen Auftrag geben? Sogar im ORF berichtet man schon über geldgierige Sachwalter und Rechtsanwälte, die ihren „Mündeln“ Tausende von Euros vom Konto abbuchen. Vielleicht ist das Querulieren aber auch ein INDIZ für Unterdrückerische Personen, die ja niemals über volle Bürgerrechte verfügen dürfen.

Psychiatrisches Gutachten für Mag. Hoedl zwecks Aufhebung der Sachwalterschaft Teil 1

Im folgenden finden Sie eine Analyse und Interpretation des neuerlichen psychiatrischen Gutachtens für eine Unterdrückerische Person, wiederum erstellt vom Facharzt für Psychiatrie und Neurologie Dr. Herbert Kögler, 2340 Mödling, Josefsgasse 6B.

Die Zitate aus dem Gutachten - eingelangt am 23. Mai 2011 am Bezirksgericht Wien-Liesing - sind in fetten Buchstaben geschrieben, die Analyse und Interpretation sowie Korrekturen und Anmerkungen sind schräg gestellt.

1. „Bei der Befundaufnahme besteht ein beschleunigter Gedanken- und Sprachfluss“ ab Seite 10
Dazu stellt sich die Frage: Was ist ein normaler Gedanken und Sprachfluss laut Definition der Weltgesundheitsorganisation? Wieviele Wörter pro Minute darf man sagen, damit man/frau noch normal ist?

2. „Der Antrieb ist gesteigert“: Frage: Wie ist ein normaler Antrieb definiert, damit man nach Definition WHO (World Health Organisation) nicht in den manisch-depressiven Krankheitskreis fällt?

3. „Die Stimmungslage ist dysphorisch“: dysphorein heißt in altgriechischer Sprache: TRAURIG SEIN. Das heißt ich bin in einer traurigen Stimmungslage. Allerdings schreibt der Gutachter später, dass ich auch „euphorisch“ sein kann, z.B. wenn ich über die Bankangestellte in Mödling bei Wien berichte.

4. „Die Affekte sind labil – nicht korrespondierend“: Das ist schon seit Bleuler (Schweizer Psychiater, 1857-1939) ein Anzeichen für Schizophrenie.


5. „Es besteht eine Einschränkung der Realitätswahrnehmung“: Frage: Woran erkennt das der Gutachter? Oder: Ist ihm diese Diagnose vom Bundesministerium für Finanzen NEUERLICH aufgezwungen worden, damit meine Wahrnehmung der Vergiftungen und Tötungen wiederum als „geträumt“ diagnostiziert werden?

6. „Punktuell besteht die Möglichkeit Gedanken, Erlebnisse und Gefühle zu relativieren, finden sich jedoch im Hintergrund PARANOIDE INHALTE“: Interpretation: Die paranoiden Inhalte dürfen in einem Gutachten über mich nicht fehlen. Das haben Epitarsis und das BM für Finanzen so bestellt und bezahlt.

7. „In den Gedanken bestehen diskrete Größenideen und besteht eine ausgeprägte Querulation insbesondere gegen den Sachwalter Dr. Weiser im Besonderen und Sachwalterschaf im Allgemeinen“: Diagnose Querulieren, Paranoia Querulans ist in Österreich ein bewährtes Mittel gegen jene, die Miss-Stände aufdecken wollen, die illegale Millionen-Verschiebereien miterlebt haben. Dies wird schon seit Zeiten der Versenkung des Schiffes LUCONA zwecks Versicherungsbetrugs im Jahre 1977 in Wien so gehandhabt.


Fortsetzung folgt

Dienstag, 21. Juni 2011

Psychiatrisches Gutachten Dr. K. ANAMNESE

Psychiatrisches Gutachten zur Aufhebung der Sachwalterschaft Mag. Hoedl April 2011

Es musste ein Grund gefunden werden, warum die Sachwalterschaft aufgehoben werden sollte - vom selben Psychiater, der eine immerwährende Sachwalterschaft (Entmündigung in allen Bereichen) für Mag. Hoedl noch im April 2009 für nötig erkannt hatte (aus medizinischen Gründen): 



Psychiatrisches Gutachten Dr. Kögler, Seite 12: "Aus der Betroffenheit bzw. der NARZISSTISCHEN KRÄNKUNG solidarisiert sich Frau Magistra H. in Blogs und Internetforen mit anderen." Ende Zitat.



Narzisstische Kränkung: Meine querulative Vorgehensweise gegen den Sachwalter entsteht also aus der narzisstischen Kränkung. Wie der Jüngling NARZISS betrachte ich also - mit großem Selbstmitleid - nur mein Spiegelbild und bin in mich selbst verliebt. Da muss ich zugeben, diese Diagnose hat sogar einen Wahrheitsgehalt!



Aber nun Schritt für Schritt die Erläuterung des neuerlichen psychiatrischen Gutachtens, das der Richter Mag. Zucker in Auftrag gegeben hat.

Dazu muss man erklären, dass Psychiater sich nicht gerne selbst widersprechen. Sie leben in ihrer Welt und kategorisieren Menschen nach internationalen Klassifizierungen wie z.B. "Schizo-affektive Störung" - ICD 10 F 25.
Damit arbeiten Sie natürlich der Pharma-Industrie in die Hände, die dafür schon die geeigneten Medikamente (Neuroleptika) entwickelt hat - zur Änderung der Vorgänge im Gehirn.



ANAMNESE:

Dazu ist zu erklären, dass ALLES, was der Patient erzählt oder erklärt, worüber er/sie sich beschwert unter dem Aspekt der Krankheit gesehen wird. Alle Beschwerden über den Sachwalter sind also unter dem Aspekt der psychischen Erkrankung zu sehen: PARANOIA QUERULANS.



Das lautet dann so:
Zitat Gutachten Seite 5: Zum vereinbarten Zeitpunkt kommt Frau Magistra H. pünktlich in die Ordination des Sachverständigen. Sie ist in einem mittelgradig erregten Zustand und sind der Sprach- und Gedankenfluss DEUTLICH BESCHLEUNIGT.



Dazu stellt sich die Frage: Was ist ein normaler Sprach- und Gedankenfluss in der internationalen Klassifizierung?

Gutachten Seite 10: Status Psychicus

Die Gedanken sind UNSTRUKTURIERT und kommt es immer wieder zum GEDANKENABGLEITEN und zu GEDANKENEINSCHÜBEN. Frau Magistra H. wechselt sprunghaft die Themen. Im Gedankeninhalt beschwert sie sich ausführlich und wiederholte Male über den Sachwalter und bringt das vor, was sie bereits mehrfach schriftlich dem Bezirksgericht Wien-Liesing vorgebracht hat. Es finden sich ausgeprägte QUERULATIVE GEDANKEN. Sie fühlt sich diskriminiert, gedemütigt durch die Sachwalterschaft. Von den Verfolgungs- und Verschwörungsideen, die sie bei der Befundaufnahme 2009 formuliert hat, ist sie teilweise distanziert, jedoch vom Wahrheitsgehalt ihrer Erlebnisse überzeugt. Sie sei durch die Sachwalterschaft vor der Psychosekte SC geschützt gewesen, weil sie ein Attest einer psychischen Krankheit habe. Von SC sei jedoch im März 2011 ein Hackerangriff auf ihren Computer erfolgt. Die Stimmungslage der Betroffenen ist DYSPHORISCH. Die AFFEKTE wechseln zwischen Fröhlichkeit und Heiterkeit bis WEINERLICHKEIT . Die affektiven Schwankungen sind themen- und situationsunabhängig. Der Antrieb ist gesteigert. Psychomotorisch ist die Betroffene UNRUHIG. Es besteht ausgeprägte AMBIVALENZ. Gegensätzliche Meinungen und Ansichten werden unmittelbar nacheinander formuliert. Erst durch Rückfragen ist teilweise eine KLÄRUNG herbeizuführen, welcher MEINUNG bzw. ÜBERZEUGUNG die Betroffene ist. Es besteht bei der Betroffenen ein NEBENEINANDER von Einsichts- und Kritikfähigkeit mit querulativen Bestrebungen. Kämpferische Aussagen wechseln mit beschwichtigenden Äußerungen. Die Realitätswahrnehmung ist verzerrt. Die Gedächtnisleistungen sind im Alt- und im Neugedächtnis nicht beeinträchtigt. Die Merkfähigkeit ist erhalten. ENDE ZITAT PSYCHIATRISCHES GUTACHTEN Dr. KÖGLER, Mödling bei Wien.



Abgesehen davon, dass der Gutachter mich immer wieder missverstanden hat und auch Namen und Institutionen verwechselt (z.B. Bundesministerium anstelle von Bundesrechenzentrum) ist die Anamnese sehr aufschlussreich.
Die querulativen Gedanken müssen natürlich hervorgehoben werden. Alle Beschwerden über den Sachwalter, die aufgedrängte Entmündigung (im Auftrag des Finanzministeriums - siehe Aktenvermerk April 2009 Bezirksgericht Wien-Liesing) werden als Ausdruck der psychischen Krankheit interpretiert.

Psychiater haben eine sehr verkürzte, eingeengte Wahrnehmung von der menschlichen Persönlichkeit. Das wird noch später zu erläutern sein.

Ad "Realitätswahrnehmung": Was verstehen Psychiater eigentlich unter Realität? Warum ist meine Realitätswahrnehmung verzerrt? Oder warum soll sie als "VERZERRT" dargestellt werden? Wurde da wieder von "höherer Stelle" interveniert, um Morde, Mordversuche, Vergiftungen, Milliardenbetrügereien im Bundesministerium für Finanzen für immer der Vergessenheit anheim fallen zu lassen?

Kämpferische Aussagen wechseln mit beschwichtigenden Äußerungen: Diese Aussage des Gutachtens hat aus meiner Sicht meine Person betreffend einen Wahrheitsgehalt:

Ja, ich fühle mich hin- und hergerissen zwischen dem Aufdecken von unglaublichen Schweinereien im Umfeld des österreichischen Finanzministeriums und meinem grundsätzlichen Mitleid mit betroffenen Personen.
Ich hätte keinen Spaß daran, wenn G, Gr, R, I, M und Co ihr Dasein in einem Konzentrationslager (R Fo Pr) fristen müssten. Diese Vorstellung macht mir keinen Spaß. Ich würde aber trotzdem gerne einige Millionen für das österreichische Arbeitsmarktservice zurück holen bzw. die Datenmanipulationen zugunsten der Psychosekte auf SAP-Systemen im Bundesrechenzentrum BEENDEN!

In dieser Causa bin ich in der Tat hin- und hergerissen. Schon Johann Nepomuk Nestroy formulierte es treffend:

Ich hab' vierzehn Anzüg', teils licht und teils dunkel,
Die Frack' und die Pantalon, alles von Gunkel,
Wer mich anschaut, dem kommet das g'wiß nicht in Sinn,
Daß ich trotz der Garderob' ein Zerrissener bin.
Mein Gemüt is zerrissen, da is alles zerstückt,
Und ein z'riss'nes Gemüt wird ein' nirgends geflickt.
Und doch - müßt' i erklär'n wem den Grund von mein' Schmerz,
So stundet ich da als wie 's Mandl beim Sterz;
Meiner Seel', 's is a fürchterlichs G'fühl,
Wenn man selber nicht weiß, was man will!


Aus: "Der Zerrissene" von Johann Nepomuk NESTROY

Montag, 20. Juni 2011

Aufhebung der SW: Bezirksgericht Wien-Liesing: Erörterung des Sachverständigengutachtens

Heute um 12 Uhr war ich also beim Bezirksgericht Wien-Liesing geladen. Vor der Tür im 1. Stock saß eine blonde Dame in Jeans. Dann kam auch noch der Gutachter Dr. Kögler. Beide wurden vom Richter ins Zimmer gerufen. Nach ca. 2 Minuten wurde dann auch ich ins Zimmer des Richters gerufen. Es stellte sich heraus, dass die blonde Dame die Vertretung des Sachwalters Dr. W. ist, aber nicht der Rechtsanwaltskanzlei Dr. W. angehört. So machen die Rechtsanwälte also ihr Geld. Mehr zum Thema "Sachwalterschaftsmissbrauch durch geldgierige Rechtsanwälte" erfahren Sie am 1. Juli in der ORF-Sendung "Schauplatz Gericht".

Protokoll BG Wien 23 - Verhandlung zur Aufhebung der Sachwalterschaft Mag. Hoedl 20. Juni 2011 

Nun zurück zur Verhandlung am Bezirksgericht Liesing. Der Richter Mag. Zucker fragte mich, ob ich das psychiatrische Gutachten von Dr. K. erhalten habe. Nein, antwortete ich, ich habe das Gutachten nicht per Post erhalten. Dann fragte mich der Richter - nachdem er mir das 13-seitige psychiatrische Gutachten übergeben hat - ob ich einen Einwand gegen den Inhalt des Gutachtens hätte.



Das muss man sich vorstellen: Einerseits bin ich entmündigt wegen psychischer/geistiger Beeinträchtigung. Andererseits verlangt das Gericht von mir, dass ich in EINER HALBEN MINUTE den Inhalt eines 13-seitigen psychiatrischen Gutachtens erfasse.

Geistesgegenwärtig fragte ich den Richter, auf welcher Seite des Gutachtens ich erkennen sollte, dass die Entmündigung/Sachwalterschaft meiner Person aufgehoben werden soll.

So konnten wir dennoch über einige Punkte des Gutachtens und der Aufhebung der Sachwalterschaft sprechen.

Beschluss 21. Juni 2011 - Aufhebung der Sachwalterschaft Pflegschaftsverfahren Mag. Hoedl 

Ich verlange natürlich eine PFLEGSCHAFTS-ABRECHNUNG des Sachwalters und schriftliche Bestätigungen der Firmen, dass ich keine offenen Posten, keine offenen Rechnungen habe. Ich bin sozusagen schuldenfrei. Das möchte ich schriftlich bestätigt haben.

Die Vertreterin von Dr. W. - Frau Vaskovic oder so ähnlich - hatte keine Ahnung von meinem Fall. Sie kannte den Pflegschafts-Akt nicht. Sie war relativ verzweifelt wegen ihres Jobs, den sie da für andere Rechtsanwälte machen muss, weil diese sich nicht zu Gericht trauen. Sie arbeitet offenbar nicht für die Kanzlei W. 

Am Ende der Verhandlung habe ich noch um Verfahrenshilfe für das psychiatrische Gutachten und die Anwesenheit des Gutachters bei Gericht (weitere 60 Euro) gefeilscht.

Mein Schicksal liegt also nun in den Händen des Richters Mag. Zucker: Der Arme, er muss vor dem Urlaub noch so viele Beschlüsse schreiben: Obsorge, Sachwalterschaften und vieles mehr. Ich beneide ihn nicht.

Das Geheimnis der Mag. Hoedl: Sie kann gerichtlich beeidete psychiatrische Gutachter zum Lachen bringen (die haben sonst nicht viel zu lachen)

Am Ende der Verhandlung bringe ich sogar den düsteren Psychiater zum Lachen: Ich sagte: Ohne Dr. W. hätte ich mir niemals 4.400 Euro auf dem Girokonto gespart!!! 

Freitag, 17. Juni 2011

Termin beim Richter - Bezirksgericht Wien-Liesing

Am Montag, den 20. Juni 2011 bin ich beim Bezirksgericht Wien-Liesing geladen.

Vielleicht wird die Sachwalterschaft - die Entmündigung - im Auftrag des Finanzministeriums und Bundesrechenzentrums beendet.

Vielleicht bekomme ich die 500 Euro, die der Sachwalter irrtümlich an die Santander Bank (früher GE Money Bank) überwiesen hat, zurück.

Vielleicht bekomme ich eine Entschädigung von der Republik Österreich für die Fehler des Sachwalters, z.B. dass ich kein Geld von meinem eigenen Girokonto für medizinische Behandlungen erhalten habe (trotz hohem Guthaben).

Vielleicht verhandeln diese arroganten Idioten bei der ERSTE Bank (wie Herr Strasser von der Ombudsstelle der ERSTE Bank) jetzt wieder mit mir.

Vielleicht erhalte ich doch noch die Wohnbeihilfe der Stadt Wien.

Vielleicht werden die Millionenbetrüger im Bundesrechenzentrum/ Finanzministerium/ Buchhaltungsagentur dann doch noch entlassen - vielleicht sogar bestraft.

Vielleicht.

Der Mensch lebt von der HOFFNUNG - Spes contra spem.

Mittwoch, 15. Juni 2011

Trotz Nicht-Zuständigkeit fragt die Volksanwältin die Bundesministerin betreff Sachwalterschaftsverfahren im Auftrag des BM für Finanzen



Singerstraße 17 | Postfach 20 | A-1015 Wien | Tel. +43 (0)1 51505-122 | Fax +43 (0) 1 51505-170 | DVR: 0031291
www.volksanwaltschaft.gv.at | post@volksanwaltschaft.gv.at | Kostenlose Servicenummer: 0800 223 223-122

Dr. Gertrude Brinek
Volksanwältin

Sachbearbeiter/-in: Geschäftszahl: Datum:
Dr. Sylvia Papházy VA-BD-J/0266-B/1/2011

15. Juni 2011

Sehr geehrte Frau Mag. H.

Die am 19. und 20. Mai 2011 eingelangten Unterlagen habe ich erhalten und zur Kenntnis genommen.

Unter Hinweis auf die Korrespondenz zur Geschäftszahl VA-BD-J/0467-B/1/2009 darf ich vorab nochmals auf die Ihnen bereits bekannten Zuständigkeiten der Volksanwaltschaft hinweisen. Die Volksanwaltschaft wurde insbesondere als nachprüfendes Organ zur Kontrolle der öffentlichen Verwaltung eingerichtet. Gerichtsentscheidungen (wie auch Sachwalterbestellungen) sind von uns unkommentiert zur Kenntnis zu nehmen. Die Tätigkeiten dritter Personen (sowie auch von Anwälten und von Scientology) unterliegen – wie bereits im Vorakt mitgeteilt – keiner Überprüfung oder Kommentierung durch die Volksanwaltschaft.

Im Hinblick auf Ihre offenen Fragen betreffend die vom Sachwalter an Sie weitergeleiteten bzw. nicht weitergeleiteten Geldbeträge bin ich zwischenzeitig erneut an die Frau Bundesministerin für Justiz herangetreten. Ich habe um Bekanntgabe ersucht, ob die Tätigkeit Ihres Sachwalters seit der letzten Stellungnahme des Bundesministeriums für Justiz vom 18. September 2009 bis dato vom Gericht entsprechend überprüft wurde bzw. ob der Sachwalter dem Gericht regelmäßig berichtet und Rechnung gelegt hat.

Nach Erhalt dieser Rückäußerung werde ich Sie über unsere Schlussfolgerungen in Kenntnis setzen.

Für Ihre zwischenzeitigen telefonischen Rückfragen steht Ihnen meine Mitarbeiterin Frau Dr. Sylvia Papházy (DW 122) gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Volksanwältin Dr. Gertrude Brinek e.h.

Signaturwert
fVcEToocskKAaxBnMdvZuIYfa/gPzgcLPbGSf4MZsQdEFao+QiIIi1EOAZGzbBppg+Xym0
GsVnTa2xiu5ZUnBQxx1GW0Tz4Hgf76O5fRkApFlFjkWWf5Tiy4arMf92pttXmvmu9xLx8+
WrU/Mnqwa6sG530TJLhLBEaA3eOxX3A=
Unterzeichner Volksanwaltschaft
Datum/Zeit-UTC 2011-06-15T09:39:13+02:00
Aussteller-Zertifikat
CN=a-sign-corporate-light-02,OU=a-sign-corporatelight-
02,O=A-Trust Ges. f. Sicherheitssysteme im
elektr. Datenverkehr GmbH,C=AT
Serien-Nr. 532570
Methode urn:pdfsigfilter:bka.gv.at:binaer:v1.1.0
Parameter etsi-bka-moa-1.0
Hinweis Dieses Dokument wurde amtssigniert.
Prüfinformation Informationen zur Prüfung der elektronischen Signatur finden Sie unter: http://www.signaturpruefung.gv.at

Montag, 6. Juni 2011

Entmündigung im Auftrag des Ministeriums: die Mängelliste

Pflegschaftssache Mag.a Rosemarie B. Hoedl  – GZ 7 P 374 / 09 s - Bezirksgericht Wien-Liesing 

Entmündigung im Auftrag von BMF, BRZ Gmbh und Buhag 

Abschlussbericht der Kurandin – Mängelliste Sachwalter Dr. M. W., 1030 WIEN

An
Bezirksgericht Wien-Liesing
Haeckelstraße 8
1230 WIEN

 Abrechnung GE Money Bank – Santander Bank nie erhalten.

 Irrtümliche überhöhte Überweisung von 500 Euro an Santander Bank – Februar 2011.

 E-Mails, eingeschriebene Briefe nie gelesen. (Jan 2009 bis Juni 2011)

 Termine im letzten Moment abgesagt (September 2010)

 45 € Wellness – Park Oberlaa nicht bezahlt.

 Pflegschaftsrechnung März 2010: Nur 580 Euro anstelle von € 1.330 erhalten – daher keine Arbeit mehr für die Kurandin.

 Nötigung zur Unterschrift im September 2009 (Räumlichkeiten BG Wien-Liesing)

 Sachwalter hat nie die Wohnverhältnisse der Kurandin persönlich begutachtet.

 Sachwalter traf sich im Jahre 2009 ZWEI MAL mit Kurandin, im Jahre 2010 EINMAL Kontakt mit Kurandin.

 Sachwalter Dr. W. übersiedelt im Mai 2009 nach Wien-Landstraße. Dies wird weder dem Bezirksgericht Wien-Liesing noch der Kurandin mitgeteilt. Die Kurandin wird der Kanzlei in Wien-Landstraße verwiesen (Ende Mai 2009)

 Der Sachwalter bezahlt irrtümlich gestundete Rechnungen – wichtige Rechnungen bezahlt er hingegen nicht vom Mündelkonto.

 Der Sachwalter übermittelt keine Abrechnungen/Verzichtserklärungen betreff

- GE Money Bank (Santander Bank)
- T-Mobile Austria GmbH
- UPC Telekabel – Rechtsanwaltskanzlei Kosch und Partner
- ÖBB – Eos ÖID Inkasso Wien 5 – Kurier Mediaprint
- A1
- Biowärme Schneebergland

 Hingegen überweist der Sachwalter IRRTÜMLICH 500 Euro vom Mündelkonto bei der ERSTE Bank an die Santander GE Money Bank.

 Der Sachwalter Dr. W. kann keine E-Mails lesen und beantwortet keine Anfragen der Mündel.

 Der Sachwalter reagiert nicht auf Anfragen von EOS Öid, Inkasso-Büro Wien 5. Daher muss Eos Öid den Mahnlauf wieder an das Mündel/ die Kurandin reaktivieren.

 Die Sekretärin des Sachwalters Dr. W. – Frau Sch. – benötigt für die Kopie der Akten Zahlungsklage T-Mobile (Bezirksgericht Wien-Liesing) DREI MONATE.

 Die Kurandin hat sämtliche Anträge PVA, Wohnbauhilfe etc. selbst stellen müssen. Im Nachhinein stellt der Sachwalter die erfolgreiche Erledigung dieser Anträge in Stellungnahmen an das Bezirksgericht Wien-Liesing als seine Leistung dar.

 Der Sachwalter bezahlt – trotz mehrmaliger Aufforderung – den Kinderzuschuss der PVA NIEMALS an das Amt für Jugend und Familie, Wien-Döbling.

 ERSTE Bank: Netbanking lesender Zugriff: Der Sachwalter übermittelt im September/ November 2010 widersprüchliche Stellungnahmen an das Bezirksgericht Wien-Liesing.

 Die Kurandin, das Mündel muss jeden 1. des Monats Rechnungen betreff Miete und Strom einscannen und elektronisch an die ERSTE Bank Mödling übermitteln. Ansonsten werden die Überweisungen nicht getätigt.


 Der Sachwalter sagt dem Mündel wörtlich: „Tun´s nicht mit der Bankangestellten Vokroj herum“. Andererseits kümmert er sich nicht um die Angelegenheiten der Kurandin. (Miete, Strom, Abhebung Taschengeld am 1. Monats)

 Abrechnungen der Wohnbaugenossenschaften, dringende Reparaturen wie Fenster-Reparatur werden erst nach mehrmaliger Bitte an die ERSTE Bank vom Mündel-Konto bezahlt.

 Der Sachwalter hat die Wohnverhältnisse der Kurandin nie persönlich begutachtet bzw. durch SozialarbeiterInnen begutachten lassen. Es ging nur um die 11 Jahre rückwirkende Entmündigung im Auftrag des BM für Finanzen. Das Wohl der Kurandin war dem Sachwalter völlig egal - vielmehr kümmerte er sich nach Reduktion des Honorars durch Bezirksgericht Wien-Liesing gar nicht mehr um die Angelegenheiten der Kurandin Mag. Hoedl Rosemarie und verweigerte jeglichen Kontakt mit der Kurandin. Stattdessen schrieb er Briefe an das Bezirksgericht Wien-Liesing, wo er (als Juristi) mitteilte, dass die Beschwerden der Kurandin über den Sachwalter ein BEWEIS für ihre psychische Erkrankung sind. Siehe hier:

Pflegschaftsakt Mag. Hoedl Rosemarie - Bezirksgericht Wien-Liesing



 Seit der gerichtlich verringerten Pflegschaftsabrechnung vom März 2010 kümmerte sich der Sachwalter Dr. W. nicht mehr um die Angelegenheiten des Mündels.

 Trotz eines hohen Guthabens auf dem Girokonto bei der ERSTE Bank und trotz mehrmaliger Aufforderung von medizinischen Gutachtern erhielt die Kurandin niemals Geld für Venen-Medikamente, Psychotherapie – sowie auch kein Weihnachtsgeld für Kinder.

 Auf Empfehlung des Vereins für Sachwalterschaft (Vertretungsnetz) stellte die Kurandin am 1. Mai 2010 einen Antrag auf Wechsels des Sachwalters. Diesen Antrag sowie alle Kritik an der mangelhaften Führung der Sachwalterschaft interpretierte der Sachwalter Dr. M. W. laut Stellungnahme an BG Wien-Liesing vom 17. Mai 2010 als Ausdruck der „Krankheit des Mündels“. (Existenzangst)

 Wenn die Bearbeiterin des Sachwalterschaftskontos bei der ERSTE Bank, Frau Vokroj-Ossig, sich nicht in hervorragender Weise um die Angelegenheiten des Mündels gekümmert hätte, wären alle Bemühungen des Mündels, dass die monatlichen Fixzahlungen getätigt werden, vergeblich gewesen.

 Der Sachwalter Dr. W. hat sich während aufrechter Sachwalterschaft von Januar 2009 bis Juni 2011 insgesamt DREI MAL mit der Kurandin getroffen.

 Die Kurandin musste im März 2011 selbst den Antrag auf Weitergewährung der Wohnbeihilfe (Gemeinde Wien, Magistratsabteilung 50) stellen. Der Sachwalter Dr. W. hat NIE Anträge für die Kurandin gestellt, was seine Aufgabe wäre. Andererseits teilte die MA 50 (Gemeinde Wien) bereits im September 2009 mit, dass sie Anträge von Mündeln nur nach Rücksprache mit dem Sachwalter
Dr. W. bearbeiten können. Allerdings teilten die Sachbearbeiter der MA 50 der Gemeinde Wien mit, dass sie den Sachwalter Dr. W. NIE telefonisch erreichen konnten und er auch auf schriftliche Anfragen nicht reagierte (ebenso wie auf schriftliche Anfragen des Inkasso-Büros EOS ÖID Wien-Margareten).

Diese Mängelliste wurde übermittelt an

- Volksanwaltschaft Wien
- Behindertenanwalt Österreich
- Vertretungsnetz für Sachwalterschaft und Patientenanwaltschaft Wien - Ö
- Ombudsstelle Justiz Wien

Es gab nur vom Büro des österreichischen Behindertenanwalts eine Antwort. Wie erwartet: Der Behindertenanwalt ist für behinderte, besachwaltete Menschen nicht zuständig. Wir sollen uns an die Ombudsstelle für Justiz wenden. Die Ombudsstelle für Justiz hat natürlich auf unsere Mängelliste und Beschwerden nicht reagiert.
Alles ist Ausdruck unserer psychischen "Krankheit".

Buchempfehlung: Werner Billing - Michael Sauer: Die staats- und gesellschaftspolitischen Vorstellungen - Leske und Budrich 2000

Mittwoch, 1. Juni 2011

ENTMÜNDIGT: Im Auftrag des Staates? disenfranchised in order sectarian

Bericht des Mündels/ der Kurandin an das Bezirksgericht Wien-Liesing

report of the ward to district court 

Sachwalterschaft Mag.a Barbara von H. – GZ 7 P 374 / 09 s BEZIRKSGERICHT Wien-Liesing
Abschlussbericht der Kurandin – Mängelliste Sachwalter Dr. Martin W.

Sehr geehrtes Bezirksgericht Wien-Liesing, s.g. Ombudsstelle Justiz in Wien, s.g. Verein für Sachwalterschaft (Vertretungsnetz),

betreff Beendigung Sachwalterschaft des Sachwalters Dr. M. W., 1030 Wien, Landstraßer Hauptstraße 60, finden Sie im Anhang eine Mängelliste betreff der Fehler, die Sachwalter Dr. W. betreff der Sachwalterschaft von Januar 2009 bis Juni 2011 (laufend) verursacht hat.

18. Februar 2011:
Dr. Weiser überweist irrtümlich von meinem Girokonto bei der ERSTE Bank 500 Euro an die Santander Bank – früher GE Money Bank. Eine Abrechnung der getätigten Kreditzahlungen finden Sie im Anhang.

Frühjahr 2009 bis Juni 2011: Jeden Monat muss die Kurandin selbst die Rechnungen für Wien-Energie und Wien-Süd (sowie Rechnungen für Reparaturen der Wohnung, Nachzahlung Genossenschaft) selbst einscannen und Frau Vokroj-Ossig von der ERSTE Bank Mödling bitten, dass die monatlichen Zahlungen überwiesen werden.

Allerdings sagt Sachwalter Dr. W., der offensichtlich keine E-Mails bzw. eingeschriebene Briefe der Kurandin je zu Gesicht bekam: „Tun´s nicht mit der Vokroj herum“. Die Kurandin musste also ihre Buchhaltung (Einnahmen/Ausgabenrechnung) selbst tätigen – während 2 ½ jähriger aufrechter Sachwalterschaft durch den vom BG Wien-Liesing bestellten Sachwalter Dr. Martin W.

Dezember 2010: Trotz eines Guthabens von mehr als 4.000 Euro auf dem Girokonto der Kurandin ist Dr. W. nicht erreichbar. Dr. W. kann keine E-Mails lesen, öffnet keine eingeschriebenen Briefe der Kurandin. Dr. W. gewährt der Kurandin kein Geld für Weihnachten – weder für die Kurandin selbst noch ihren Sohn.

Oktober/ November 2010: Die Kurandin organisiert die Weitergewährung des Einkommens von der PVA selbst. Dr. W. schreibt der Kurandin und dem Bezirksgericht, dass alles der Sachwalter organisiert hat: Termin PVA, Antrag PVA.

September/ November 2010: Widersprüchliche Stellungnahmen von Rechtsanwalt Dr. Martin W. betreff lesenden Zugriff der Kurandin zu Girokonto bei der ERSTE Bank.

1. Oktober 2010: Wegen Nicht-Bezahlung eines offenen Betrags von Euro 45,-- im Kurpark Wien-Oberlaa hat die Kurandin keinen weiteren Anspruch auf Physikalische Therapie, Schwefel-Wasser-Behandlungen etc.

27. Juli 2010: Ladung Richter Schuhmertl - BG Liesing - wegen meines Antrages auf lesenden Zugriff zu meinem Girokonto bei der ERSTE Bank.

17. Mai 2010: Dr. W. erklärt in seiner Stellungnahme an das Bezirksgericht Wien-Liesing, dass mein (des Mündels) Antrag auf Sachwalterwechsel ein „Ausdruck meiner Krankheit“ sei und legt dazu „illustrativ“ ein Schreiben vom September 2009 vor, wozu er mich genötigt hat.

14. Mai 2010: Sperre Netbanking lesender Zugriff ERSTE Bank.

1. Mai 2010: Antrag auf Sachwalterwechsel nach Telefonat mit Frau Zapletal – Verein für Sachwalterschaft.

22. März 2010: Die Kurandin erreicht eine kurze Sitzung mit Sachwalter Dr. W. Jeglicher Antrag auf dringend notwendige medizinische Behandlung der Kurandin wird von Sachwalter Dr. Martin Weiser abgelehnt – trotz hohen Guthabens der Kurandin auf dem Girokonto ERSTE Bank.

10. März 2010: Beschluss BG Wien-Liesing: Pflegschaftsrechnung. Sachwalter Dr. Martin W. werden anstelle von geforderten Euro 1.330,-- nur 580 Euro zugesprochen.

September 2009: Dr. W. nötigt die Kurandin zu einer Unterschrift betreff ordnungsgemäße Führung Sachwalterschaft in den Räumlichkeiten des Bezirksgerichtes Wien-Liesing.

April bis September 2009: Die Kurandin stellt selbst einen Antrag auf Wohnbeihilfe. Der Sachwalter Dr. W. interpretiert jeglichen Versuch der Kurandin, Sozialförderungen zu erhalten, als „Ausdruck ihrer Krankheit“.

August 2009: Die Kurandin spricht bei Firma EOS Öid vor.

Juni 2009: Telefonat mit Ombudsstelle ERSTE Bank Herr Gerhard Str. konstatiert: „Mit Mündeln verhandeln wir nicht“.

Mai 2009: Inkasso-Büro Eos Öid, Wien 5, aktiviert Mahnlauf an Kurandin wegen geringfügigen Beträgen, da Sachwalter Dr. W. trotz 7-maligem Versuch der Kontaktaufnahme nicht erreichbar ist.

14./18. Mai 2009: Hauptverhandlung/ Entmündigung/ Beschluss Bezirksgericht Wien-Liesing. Entmündigung einer Unterdrückerischen Person im Auftrag der Psychosekte SC. Dr. L. erscheint in Vertretung Dr. W. und kritisiert die Kurandin in bezug auf ihre Tätigkeit im Bundesrechenzentrum (Justiz-Server).

Mai/ Juni 2009: Dr. W. überweist IRRTÜMLICH einen Betrag von mehr als 60 Euro an Kurier-Mediaprint vom Girokonto der Kurandin – dies obwohl KURIER-Mediaprint in mehreren Schreiben an die Kurandin ausdrücklich auf diesen Betrag verzichtet hat.

Frühjahr 2009: Trotz mehrmaliger Aufforderung des Amtes für Jugend und Familie Wien überweist Sachwalter Dr. W. den Kinderzuschuss der PVA nicht an das Amt für Jugend und Familie.

Mai 2009: Sachwalter Dr. Martin W. übersiedelt von Wien-Josefstadt nach Wien-Landstraße. Die Kurandin versucht den Sachwalter persönlich an seiner Adresse in Wien-Landstraße (Landstraßer Hauptstraße 60) zu erreichen, worauf sie von der Sekretärin des Sachwalters Dr. W. des Hauses verwiesen wird. Sie ruft verzweifelt bei der 1. Bank in Mödling an - niemand will ihr helfen. Ihre Delogierung ist geplant.

Februar bis Mai 2009: Die Sekretärin des Sachwalters Dr. M- W. benötigt DREI MONATE, um die Unterlagen betreff Zahlungsklage T-Mobile Austria GmbH vom Bezirksgericht Wien-Liesing zu KOPIEREN.

Februar 2009: Zahlungsklage GE Money Bank Euro 1.400,-- Bezirksgericht Wien-Liesing Geschäftszahl: 6 C 177/ 09s-2

September bis November 2008: Zahlungsklage T-Mobile Austria GmbH über 660 Euro. Sachwalter Dr. W. erreicht, dass die Kurandin diesen Betrag nicht bezahlen muss. GZ: 6 C 1004/ 08 g - 2

Februar 2009: Schulden-Aufstellung Mag. Hoedl

T-Mobile: € 863,02 plus € 215, 25
GE Money Bank: € 1.438,75
Biowärme Schneeberg: € 363,--
UPC – RA Kanzlei KOSCH: € 117,90
ÖBB – EOS ÖID: € 45,-- und € 88,--
A1: € 91, 23 oder € 113,14

Der Sachwalter Dr. W. hat der Kurandin NIE eine Abrechnung betreff dieser offenen Posten übermittelt. Dies wäre aber gemäß geltendem österreichischem Sachwalterschafts-Recht seine Pflicht gewesen.

Januar 2009 bis Juni 2011

Vgl. dazu: Aufgaben des Sachwalters – www.help.gv.at

Der Sachwalter Dr. Martin W. hat sich kein einziges Mal über die Wohnverhältnisse der Kurandin informiert.

Im Jahr 2009 gab es zwei Treffen des Sachwalters Dr. W. mit der Kurandin.

Im Jahr 2010 gab es ein Treffen mit der Kurandin. Im September 2010 wurde ein vereinbarter Termin mit der Kurandin 20 Minuten davor telefonisch abgesagt. Die Kurandin war bereits auf dem Weg in die Kanzlei Dr. W., 1030 Wien, Landstraßer Hauptstraße 60/ Rochusgasse 2.

Diese Mängelliste wurde übermittelt an

- Volksanwaltschaft Wien
- Behindertenanwalt Österreich
- Vertretungsnetz für Sachwalterschaft und Patientenanwaltschaft Wien
- Ombudsstelle Justiz Wien
- Staatsanwaltschaft zur Förderung von Korruption und Wirtschaftsdelikten

Es gab nur vom Büro des österreichischen Behindertenanwalts eine Antwort. Wie erwartet: Der Behindertenanwalt ist für behinderte, besachwalterte Menschen nicht zuständig. Wir sollen uns an die Ombudsstelle für Justiz wenden. Die Ombudsstelle für Justiz hat natürlich auf unsere Mängelliste und Beschwerden nicht reagiert.
Alles ist Ausdruck unserer psychischen "Krankheit".

Ruin points und Geheimdienste - 11 Jahre rückwirkende Entmündigung 

Immer schon fragten wir uns vonseiten der Opfer-Beauftragten, warum ein Ingenieur der Nachrichtentechnik (OSA) Leiter der SAP-Buchhaltung im Bundesrechenzentrum wird.

Wissen Sie, werter Leser, werte Leserin vielleicht eine ANTWORT?

Oder darf man diese Fragen als im Auftrag einer großen Polit-Sekte Entmündigte auch nicht stellen?
Darf man im Sekten-Staat seine Meinung nicht mehr frei äußern, vor allem wenn man "Pre-Clear" ist?

Siehe dazu: Billing-Sauer: SC: Die staats- und gesellschaftspolitischen Vorstellungen - Leske und Budrich 2000

Bildergebnis für billing sauer scientology

Mittwoch, 25. Mai 2011

Sachwalterschaftsmissbrauch: Keiner ist zuständig

Das Büro des österreichischen Behindertenanwalts (eine nachgeordnete Diensstelle des österreichischen Sozialministeriums) hat mir zurück geschrieben, dass sie nicht zuständig sind für den Sachwalterschaftsmissbrauch.

So müssen wir zur Eigenhilfe und Selbst-Therapie greifen.

Wir werden eine österreichweite Plattform gegen den Missbrauch von Sachwalterschaft gründen.

Wir werden uns organisieren.

Wir werden den geldgierigen Erbschleichern rund um Sachwalterschaftsmissbrauch und den geldgierigen Erbschleichern im Umkreis von alten, behinderten Menschen das Handwerk legen.

Wir werden das Gesetz zum Sachwalterschafts-Recht (Außerstreitgesetz) ändern.

Wir werden das Gesetz ändern und den alten, kranken und behinderten Menschen helfen.

Von Familie Buchinger kann man sich NICHTS erwarten.

Der eine Buchinger ist schon lange Chef des österreichischen Arbeitsmarktverwaltung. Er hat jahrelang zugesehen, wie die Buchhaltungsagentur des Bundes Millionen auf Epitarsis-Konten weltweit überwiesen hat.

Der andere Buchinger, derzeit noch Behindertenanwalt in Karenz, tut offensichtlich überhaupt nichts. Wahrscheinlich muss er auch helfen beim Vertuschen und Stehlen von österreichischen Steuergeldern.

Mittwoch, 18. Mai 2011

Entmündigung im Auftrag des Finanzministeriums - Bilanz einer Sachwalterschaft

Ich hatte einige Schrecktage. Ich konnte nicht bloggen und einige Blogs zum Thema Bundeshaushalt auf SAP und SAP an Österreichs Universitäten wurden - wahrscheinlich von Google Österreich - gelöscht.

Noch dazu traf ich am Samstag, den 14. Mai, beim Penny Markt im 23. Bezirk - als ich gerade Schlagobers Minus 25 Prozent kaufte - einen alten Bekannten: Ing. Walter H. - Technikbeauftrager für SAP-Projekte im Bundesrechenzentrum in Wien. Autonummer: HL 808 AP

Er hatte seinen MG (sehr teures britisches Auto) auf den Parkplatz des Penny-Markts gestellt und suchte auffällig lange im Penny-Geschäft bei den Weinen und Kaffeesorten. Ist er etwa pleite? Das kann ich mir bei den BRZ-Gehältern nicht vorstellen.

Aber eigentlich wollte ich ja über das Gespräch mit dem Gerichtsgutachter Dr. Kögler in der Biedermeier-Villa in Mödling am 17. Mai 2011 berichten.

Stellen Sie sich vor: Diesmal hat Dr. Kögler meine Kritik der Sachwalterschaftsführung von Dr. Weiser verstanden. Ich habe dem gerichtlich bestellten Gutachter erklären können, dass ich - trotz Sachwalterschaft - meine Buchhaltung, meine Einnahmen- und Ausgabenrechnung selber machen musste.

Ich musste z.B. jeden 1. des Monats nachschauen, ob die Miete und der Strom bezahlt worden sind und anfragen, ob ich mein Taschengeld von der Filiale der ERSTE Bank in Wien Breitenfurter Straße 256 abholen darf. Von Mai bis September 2010 hatte ich KEINEN ZUGANG ZU MEINEM GIROKONTO - auch keinen lesenden Zugriff. Die ERSTE Bank hatte ihn gesperrt.

Mängelliste Sachwalter Dr. W., 1030 WIEN:

1. Offene Rechnungen wurden vom Sachwalter nicht fristgerecht bezahlt. Anfragen von Firmen wurden nicht beantwortet. Der Sachwalter hat seinen Adresswechsel im Mai 2009 nicht bekannt gegeben.

2. Termine mit dem Sachwalter wurden im letzten Moment telefonisch abgesagt.

3. Alle Beschwerden und der Antrag auf Sachwalterwechsel wurden vom Sachwalter in einer Stellungnahme an das Bezirksgericht Wien-Liesing im Mai 2010 als Ausdruck meiner Krankheit bewertet.

4. Trotz eines hohen Guthabens auf meinem Girokonto hatte ich keine Möglichkeit, Geld für Medikamente bzw. Kuren, Psychotherapie etc...zu erhalten.

5. Der Sachwalter hat nie auf Anfragen der Kurandin geantwortet (Mail, Brief, Telefon)

6. Der Sachwalter Dr. W. hat - trotz hohen Guthabens auf dem Girokonto der Kurandin - kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld ausbezahlt.

7. Pro Jahr gab es maximal ein bis zwei Treffen mit dem Sachwalter - und das nachdem die Kurandin massive Beschwerden beim Bürgeranwalt (ORF), Rechtsanwaltskammer Wien und Volksanwaltschaft einbrachte.

8. Der Sachwalter reagierte nicht auf Anfragen von Firmen bezüglich Bezahlung von offenen Rechnungen der Kurandin. Daher mussten die Mahnläufe an die Kurandin reaktiviert werden. Beweise dafür liegen in schriftlicher Form vor (Briefe der Firmen) Dr. W. kann keine E-Mails öffnen und daher auch nicht lesen.

9. Die Kurandin musste sich jeden 1. des Monats selbst darum bemühen, dass Miete und Strom bezahlt werden.

10. Die Kurandin musste sich jeden 1. des Monats selbst darum bemühen, dass sie das ihr zustehende Taschengeld von ihrem Girokonto erhielt.

11. Die Kurandin musste unzählige Mails, Briefe, Bittschreiben an die ERSTE Bank, MA 50, PVA schreiben, damit außertourliche Rechnungen beglichen wurden.

12. Weder die Richter am Bezirksgericht Wien-Liesing noch der Sachwalter Dr. W. hatten einen Überblick über die finanziellen Gebarungen der Kurandin.

13. Die Kurandin musste Rechnungen z.B. von Wien Strom, Wien Süd etc..selbst einscannen und an die Bank weiterleiten bzw. um Überweisung ersuchen.

14. Die Kurandin musste selbst alle Anträge an PVA, MA 50 (Wohnbeihilfe etc.) stellen. Der Sachwalter Dr. W. kümmerte sich nicht um Zahlungsfristen/Antragsfristen und daher entstand der Kurandin ein hoher finanzieller und psychologischer Schaden. Die Kurandin musste dauernd in Angst um ihre Existenz leben.

Im Rahmen einer Schadenersatzklage (in eventu) gegen die Republik Österreich (BMJ) werden folgende Fragen/Sachverhalte zu klären sein:

1. Laut Außerstreitverfahren und ABGB kann das Gericht die Zustimmung zu einer medizinischen Maßnahme erteilen, wenn der Sachwalter sie verweigert.

2. Der Sachwalter ist verpflichtet, sich mindestens 1 Mal pro Monat um die Kurandin zu kümmern. Der Sachwalter Dr. W. hat sich monatelang nicht um die Kurandin und ihre finanziellen Belange gekümmert, auf Anfragen von Firmen bezüglich offener Rechnungen der Kurandin NICHT reagiert.

3. Der Sachwalter hat in seiner Pflegschaftsrechnung für den Zeitraum von 7 Monaten mehr als 10 Prozent des Einkommens der Kurandin gefordert: Diese Forderung ist der Höhe nach gesetzeswidrig und vom Bezirksgericht auch abgewiesen worden. Daraufhin hat sich der Sachwalter überhaupt nicht mehr um die Angelegenheiten der Kurandin gekümmert und hat einen Termin 20 Minuten vorher absagen lassen (September 2010)

4. Der Sachwalter Dr. M. W., 1030 Wien, hat auf Anfragen, Mails, eingeschriebene Briefe der Kurandin nie reagiert. Vielmehr hat er die Mängelkritik der Kurandin als Ausdruck ihrer Krankheit in einer Stellungnahme an das Bezirksgericht Wien-Liesing bezeichnet.

5. Der Sachwalter Dr. W. hat die Kurandin am 18. September 2009 am Bezirksgericht Wien-Liesing zu folgender Niederschrift genötigt: Er, der Sachwalter Dr. W., kümmere sich in hervorragender Weise um die Angelegenheiten der Kurandin. Dieses Schreiben, wozu die Kurandin vom Sachwalter genötigt wurde, wurde als Beweis für die Erkrankung der Kurandin dem Bezirksgericht Wien-Liesing vorgelegt. Die Kurandin hatte sich nämlich um Hilfe an den Bürgeranwalt (ORF), die Volksanwaltschaft und die Rechtsanwaltskammer Wien gewandt.

6. Die Kurandin nahm am 21. Juli 2009 AKTENEINSICHT in den Sachwalterschaftsakt am Bezirksgericht Wien-Liesing. Dabei fand sie einen Aktenvermerk vom 29. April 2009, der beweist, dass ein hoher Beamter des Bundesministeriums für Finanzen an das Bezirksgericht Wien-Liesing folgende Petition stellte: Die Kurandin möge für die Jahre 1998, 2003, 2005 und 2007 als geschäftsunfähig erklärt werden.

7. Es stellt sich die Frage: Warum bestellt das Finanzministerium der Republik Österreich eine Entmündigung einer sap:p für gewisse Zeiträume - mit direkter Bitte an den Gutachter für Psychiatrie?

Die Pflichten des Sachwalters: Quelle: www.help.gv.at

Sachwalterinnen/Sachwalter sollen – sofern sich die Sachwalterschaft nicht nur auf die Besorgung einzelner Angelegenheiten bezieht – mindestens einmal pro Monat Kontakt mit der betroffenen Person halten.

In Krisensituationen ist es ratsam, den Kontakt über das Mindestmaß hinausgehend zu halten.
Je nach Bestellungsbeschluss durch das Bezirksgericht kann die Sachwalterin/der Sachwalter unter anderem zuständig sein für:

• Vertretung gegenüber

o Behörden,
o Privaten Vertragspartnerinnen/Vertragspartnern
• Verwaltung von
o Barvermögen,
o Einkünften,
o Beweglichem Vermögen,
o Liegenschaften
• Personensorge (Medizinische, soziale und Wohnbetreuung)

Nun - im Bestellungsbeschluss des Bezirksgerichts Wien-Liesing - war der Sachwalter für alle oben angeführten Angelegenheiten bestimmt. Er ist aber seinen Pflichten nicht nachgekommen.

Da aber das Bezirksgericht Wien-Liesing diesen Sachwalter bestellt hat, wird die Republik Österreich für die Fehler dieses gerichtlich bestellten Sachwalters, Dr. W., 1030 Wien, Landstraßer in eventu haftbar gemacht.

Es wird zu beweisen sein, dass das gesamte Entmündigungsverfahren meine Person betreffend im Auftrag der Psychosekte ET, des BMF und des Bundesrechenzentrums durchgeführt wurde.

Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung.

Wenn wir die Chronologie des Entmündigungsverfahrens näher betrachten, so fällt auf, dass es die Sekte ziemlich eilig hatte.

Verfahren bei Bezirksgerichten dauern im Durchschnitt viel länger als bei der Einleitung des Sachwalterschaftsverfahrens für SPs.

Bildergebnis für mach geld mach mehr geld

Unter dem Motto

Mach Geld, mach mehr Geld, mach dass andere Geld machen

kann man natürlich auch Bezirksgerichte, Landesgerichte für Strafsachen und Landesgerichte für Zivilrechtssachen (Ablehnung REKURS) gehörig unter Druck setzen.

Unter allen Umständen muss die Richtlinie "Bring Sie in den Knast oder in die Psychiatrie, benutze ihr Blut, die dunklen Stellen in ihrer Biographie"
durchgesetzt werden.

Schadenersatzklage: Offen ist noch, ob wir eine Sammelklage betreff Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich einbringen oder ob jede(r) einzeln klagt.

Das sind wir den betroffenen Menschen, den alten, behinderten Menschen, die ihr Dasein in Heimen fristen müssen, währenddessen ihre Sachwalter in Nobelkanzleien prassen, SCHULDIG.


Postskriptum: Schmerzensgeld wird die Kurandin auch für die psychischen und finanziellen Schäden, die aus der Denunzierung auf www.peterpilz.at im Februar/März 2007 entstanden, einklagen.

Dienstag, 3. Mai 2011

Herr St von der 1. Bank ("Mit Mündeln verhandeln wir nicht") ist jetzt Leiter der Ombudsstelle



Hochglanzbroschüre ERSTE Bank "Ombudsstelle" 

Ich bin schockiert. Ja, ich muss es posten: Ich bin dermaßen schockiert. Ich bin seit 1997 Kundin bei der ERSTE Bank der Österreichischen Sparkassen.

Im Mai 2009 verfügte ich auf meinem Girokonto bei der ERSTE Bank über ein dickes Guthaben. Ich habe bei der Telefon-Nummer der Ombudsstelle der ERSTE Bank angerufen und gefragt, warum ich denn trotzdem NICHTS von meinem eigenen Geld abheben dürfte.

Die Antwort des freundlichen Mitarbeiters der Ombudsstelle der ERSTE Bank, Herrn Gerhard STRASSER, ist legendär:

Mit Mündeln verhandeln wir nicht

Hochglanzbroschüre ERSTE Bank "Ombudsstelle" 

Nun ist dieser großartige Mitarbeiter dieser noch großartigeren, österreichischen Bank mit guten Mafia-Connections nach Süd-Ost-Europa und dem schlechtesten NETBANKING aller österreichischen Banken LEITER der Ombudsstelle geworden.

Dazu ist eigentlich kein Kommentar mehr hinzuzufügen. Es sagt alles über die Qualität dieser Bank aus.
Sobald die Sachwalterschaft beendet ist, werde ich die Bank wechseln müssen.

Sie werden sagen: "Die anderen sind auch nicht besser."
Ja, aber das Internet-Banking mit all seinen Funktionen ist besser. Der Vorstand der ERSTE Bank ist nämlich nicht informiert, was andere Banken alles an Service ihren Kunden im IT-Bereich liefern.

Manche sagen: "Arrogante Idioten, arrogante Trotteln". Aber das ist nicht meine Diktion.