Montag, 26. Dezember 2011

Rückblick auf ein ereignisreiches Jahr 2011 – Chronologie einer Entmündigung

Das Jahr 2011 war auch für mich ein ereignisreiches Jahr – ein Jahr voll Höhen, aber auch Tiefen.

Am 25. Januar dieses Jahres, einen Tag nach meinem Geburtstag, ruft mich mein Sachwalter, Herr Dr. Martin W. an. Ich war gerade mit einigen Sackerln auf dem Weg zum Penny-Markt um für mich mit den wenigen verbliebenen Euros für den Monat Januar Nahrungsmittelvorräte zu kaufen.

Herr Dr. W. teilt mir in einem längeren Telefonat mit, dass er die Sachwalterschaft beenden möchte.

Allerdings zahlt er am 18. Februar 2011 noch unnötige 500 Euro Strafgeld von meinem Girokonto auf das Konto der Santander Bank (früher GE Money Bank) – das kann ich leider nicht verhindern. Als Besachwalterte (Entmündigte) sind mir ja die Hände gebunden.

Am 8. März 2011 spreche ich beim Bezirksgericht Wien-Liesing vor. Die Rechtspflegerin erklärt mir, dass ohnehin schon ein Schreiben an den psychiatrischen Gutachter Dr. Kögler unterwegs ist. Trotzdem will ich mit dem nun zuständigen Richter Dr. Martin Zucker sprechen. Dies wird mir nach 2-stündiger Wartezeit gewährt. Inzwischen spreche ich mit einer Türkin mit Kopftuch, die ihren größenwahnsinnigen Ehemann besachwaltern lassen will und mit einer Ungarin, der man nach einer abenteuerlichen Flucht nach Ungarn ihr 6-monatiges Baby Lara weggenommen hat und bei einer Krisen-Pflegefamilie interimistisch untergebracht hat. Ja, so kann ich mit meiner grenzenloser Helferitis und mit meinem Mutter-Teresa-Syndrom überall was lernen – auch bei stundenlangen Wartezeiten beim Bezirksgericht Wien-Liesing.

Am 13. März 2011 spricht Herr Ing. L. im Alpenparlament über mich. Er meint, dass ich in Russland tot wäre, weil ich ja so viel über die "Pannen" der Bundeshaushaltsverrechnung weiß. Da hatte ich wieder eine veritable Krise und musste mich ins Schneebergland zum Weinen und Beten zurückziehen.
http://www.alpenparlament.tv/playlist/391-die-staatsgeschaedigten-der-zwetschenrepublik

Am 17. Mai 2011 lädt mich Dr. Kögler wieder in seine Biedermeier-Villa in Mödling bei Wien. Diesmal werde ich aber wirklich hofiert. In seinem Gutachten schreibt er dann unter anderem, dass er es als Krankheit sieht, dass ich Frau Vokroj-Ossig von der ERSTE Bank in Mödling bei Wien so gut finde. Na ja – Psychiater haben ja die meisten ohnehin selbst einen "Poscha", wie man/frau bei uns in Wien zu sagen pflegt.

Bereits am 2. Mai 2011 werden die TierschützerInnen, die als Terroristen angeklagt waren, am Landesgericht in Wiener Neustadt freigesprochen. Das war aber ein echtes HIGHLIGHT im österreichischen Rechtswesen. Alle haben wir uns gefreut – und die Richterin Sonja Arleth ist auch begnadigt worden.

Am 20. Juni 2011 lädt mich der liebe Richter Dr. Martin Zucker ins Bezirksgericht Wien-Liesing in der Häckelstraße 8. Zugegen sind der liebe Gutachter und Facharzt der Neurologie und Psychiatrie Dr. Herbert Kögler sowie in Vertretung des Sachwalters Dr. W. auch eine gewisse Frau Dr. Vaskovic oder so ähnlich, die den Akt zwar nicht kennt aber trotzdem ihr schönes Gesicht herzeigt. Meine Wenigkeit ist zugegen. Der Richter wundert sich, dass ich das Gutachten von Dr. Kögler noch nicht per Post erhalten habe. Ich, die ich ja für 2 ½ Jahre als komplett unzurechnungsfähig erklärt wurde, habe exakt 30 Sekunden Zeit, um den Inhalt eines psychiatrischen Gutachtens von 13 Seiten mit all seinen medizinischen Fachausdrücken zu erfassen. Na prost Mahlzeit.

Ich schaue ganz nach hinten zur Conclusio und sehe, dass nur eine vorübergehende Besserung meiner Erkrankung diagnostiziert wird. Leider habe ich kein Register der International "Classification of Diseases" bei mir.

Bildergebnis für bipolare störung
Nun warte ich auf die Erläuterung des Gutachters vor dem Hohen Gericht. Das Gutachten sagt ja nicht, dass ich wieder gesund sei und daher eine Besachwalterung nicht mehr nötig sei. Dr. Kögler redet in seiner schleimigen Art und Weise um den Brei herum und frage dann: Bitte schön, wird jetzt die Besachwalterung beendet oder nicht. Dr. Kögler will und kann ja seinem Gutachten vom 22. April 2009 nicht widersprechen. Da würde er selbst ganz schön blöd dastehen. Psychiater sind ja bisweilen auch sehr eitel und sich selbst bemitleidend.



Mag. Zucker redet ebenfalls um den Brei herum. Dann kommt er in einer längeren Rede, wo ich noch versuche, den Inhalt des Gutachtens zu erfassen, zu dem Schluss, dass das Gericht nicht a priori besachwalte – also quasi voraussehend. Es kann ja sein, aber muss nicht sein, dass ich wieder eine Besachwalterung benötige, wenn ich wieder mit meinen Verschwörungstheorien rund um das Bundesministerium für Finanzen so beschäftigt bin, dass ich mich nicht um meine täglichen Angelegenheiten und Bedürfnisse kümmern kann.

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Also ist die Quadratur des Kreises besiegelt. Die Besachwalterung ist beendet.
Der Richter Mag. Zucker schreibt bereits am 21. Juni 2011 den Beschluss zur Beendigung der Sachwalterschaft meine Person betreffend.

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Im Justiz-Labyrinth: von Rose-Marie Mündel 

Diesen Beschluss erhalte ich aber erst – nach vielen Blogs und Facebook-Beschwerden – am 10. August 2011 durch eine private Zustell-Firma – also nicht die Österreichische Post AG – zugestellt.

Trotzdem bin ich stolz auf meine Leistung.
Ich habe mir meine Freiheit, meine Bürgerrechte durch mein unermüdliches Bloggen und Facebooken erschrieben.

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Sogar die Volksanwaltschaft und das Justizministerium schreiben mir in diesem Sommer 2011 und stellen die Einstellung meiner Besachwalterung als ihre eigene Leistung dar.

Die Nachwehen einer Besachwalterung bekomme ich aber für den Rest des Jahres 2011 noch bitter zu spüren.

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Im August 2011 muss ich noch alle Formalitäten bei der ERSTE Bank in Mödling unterschreiben.
Frau Vokroj-Ossig will mich als Kundin nicht mehr haben. Der eigentlich zuständige Berater, Herr Gerhard BOES, musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.

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Quelle: Sparismus (Justizporno) 

Anfang September 2011 will ich im A1-Shop einen Vertrag für Internet/Fernsehen zu Hause abschließen. Es kommt ein Schreiben von der A1-Zentrale, dass ich dies nur bei Zahlung einer höheren Kaution machen darf.

So bin ich also als ehemals Besachwaltete weiterhin gewisser Bürgerrechte (und –Innen) beraubt. Man/Frau könnte auch sagen: Ich bin auf einer schwarzen Liste, z.B. des österreichischen Kreditschutzverbandes und anderer Datenbanken.

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Jetzt endlich kann ich mir selbst wieder Medikamente bezahlen, Nahrungsergänzung bezahlen. Auch im Ausland darf ich wieder Geld mit meiner Bankomat-Karte abheben. Das ist eine neue Freiheit. DREI SOMMER lang musste ich bei meinen Freunden in Kroatien Geld schuldig bleiben und musste immer viel Bargeld über die österreichisch-slowenische und slowenisch-kroatische Grenze mitnehmen. Das ist sehr unangenehm.
Aber in gewisser Weise bin ich doch eine Lebenskünstlerin, wie mir manche bestätigen.

In DREI SOMMERN der Besachwalterung habe ich es mir nicht nehmen lassen, ans Meer zu fahren. Sonst hätte ich den Raub der Bürgerrechte nicht so gut überstanden. Ich bin immer mit 29-Euro-Tickets gefahren – auch wenn ich im August 2010 die letzten 14 Tage des Monats von Essensresten in meinem Gefrierfach leben musste.

So erntete ich als Frucht der Besachwalterung, des jahrelangen schlechten Essens im Herbst 2011 eine schmerzhafte Wurzelbehandlung sowie eine Behandlung bei den Schneidezähnen. Gertie-Oma und Rüdiger Dahlke sagen, dass Probleme mit den Zähnen mit „großen Brocken“ zu tun haben. Ja, vielleicht war es wirklich kein Zufall, dass der Beginn meiner Zahnerkrankung mit dem letzten Termin beim Bezirksgericht Wien-Liesing zusammen gefallen ist.



Im September 2011 suchte ich bei meiner Ärztin für Allgemeinmedizin um Kur in Bad Radkersburg an. Ich erhielt keine Kur, sondern einen Reha-Aufenthalt – ausgerechnet in der Maria-Theresia-Klinik für den Dezember 2011.

In dieser Reha-Klinik in Bad Radkersburg gibt es auch ein Hallenbad, wo ich gegen meine Rückenschmerzen (sind ja angeblich ein Symbol für zu wenig Unterstützung im Leben) Turnübungen im Wasser machen sollte. Leider gehen dort viele Rollstuhlfahrer baden und mit der Hygiene ist es nicht besonders bestellt. Dann hat man mir noch vonseiten der Klinikleitung eine sehr laut schnarchende, spuckende und röchelnde Patientin ins Zimmer gelegt. Ich konnte nicht mehr schlafen und bin mit der Tuchent ins Hallenbad, wo ich die Nacht verbringen wollte. Eine ganz liebe Putzfrau hat mir ein Bett auf der Pflegestation vermittelt. Durch den Kaffee in der Reha-Klinik ist mein Blutdruck immer höher und höher und höher geworden, zuletzt war der untere Wert bei 110.

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So musste ich eine Woche früher diese Reha-Klinik fluchtartig verlassen. Zum Glück hat mich ein Bekannter, der mich schon zuvor vor Kur- und Reha-Anstalten warnte, gleich am nächsten Tag mit seinem Auto abgeholt.
Der juckende Hautausschlag hat sich erst zu den Weihnachtsfeiertagen gebessert.
Die behandelnde Ärztin schrieb natürlich in den Befund: Reha-Abbruch aus psychischen Gründen.

Bildergebnis für kunst schizophrenie
2 Stimmen sind nun in meiner Brust - Kunst von Geisteskranken 

Aber sogar die Patientenanwaltschaft hat diesen meinen Bericht über diese Reha-Klinik ernst genommen. Andererseits will ich diese Klinik nicht durch den Kakao ziehen, sie ist ein wichtiger Arbeitgeber in der Grenzregion zu Slowenien.

Die Weihnachtsfeiertage 2011 gestalteten und gestalten sich für mich sehr versöhnlich. Das Jahresende ist ja immer eine gute Gelegenheit, allen zu vergeben, allen, die Dir bewusst oder unbewusst sehr weh getan haben.

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Am 24.Dezember 2011 besuchte ich die Weihnachtsvesper im Stephansdom in Wien. Da wird LAUDATE DOMINUM von Mozart aufgeführt und ich muss immer weinen, weil ich an Tante Maria aus Salzburg denken muss, durch die ich den christlichen Glauben und die Musik Mozarts kennen lernte.
Neben mir saß die gesamte Familie Andreas Khol, früher Nationalratspräsident und „Kollege“ von Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (Prädikat: zu schön, zu jung, zu intelligent für diese Welt)

Bildergebnis für kunst schizophrenie

Jetzt werden sie sagen: Da hilft sie einerseits den TierschützerInnen und dann feiert sie am Heiligen Abend mit der gesamten schwarzen Kerzen-Schlucker-Partie. Na ja, Gott will ja, dass alle Menschen gerettet werden – die MörderInnen, die MilliardenbetrügerInnen, die AMS-MillionenverschieberInnen, die KHG´s, die GiftmischerInnen im Finanzministerium, der Buchhaltungsagentur und dem Bundesrechenzentrum in Wien – sogar die Christenmörder weltweit, auch die islamistischen Terroristen und selbst die SatanIstinnen und alle EpitarsianerInnen dieser Welt.

Manchmal kann aber nicht einmal ich daran glauben, besonders wenn die Scheinheiligkeit ihren Höhepunkt erreicht und Banken, die Milliarden reinwaschen und mit Kriegs-Geld, (Atom-)Waffen und Drogen Millionen verdienen , am 24.12. bei der ORF-Sendung "Gift ins Dunkel" oder so ähnlich für die Armen und Behinderten ein paar Euros spenden. Da kommt so manchem unbescholtenen Bürger, so mancher unbescholtenen Bürgerin echt die Weihnachtsgans hoch.

Bei der Weihnachtsmette am 24.12. in der Franziskanerkirche konnte ich aber dann doch noch für die vielen Kinder beten, die zu Weihnachten nicht mit ihren leiblichen Eltern feiern dürfen. Und dann – als ich so vor der schönen Krippe mit Maria und Josef, dem Jesuskindlein, der Heiligen Familie, dem Ochs und dem Esel – den Hirten und den Engeln in der Höhe - stand und betete, spürte ich doch noch einen großen Frieden und eine große Liebe in mir. Das war schön.

Vielleicht hat der Heilige Franziskus auch den TierschützerInnen bei ihrem ungerechten Prozess in Wiener Neustadt geholfen. Dafür sage ich DANKE – vergelt´s Gott.

Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich - Medienberichte 2


"Der Sachwalter vergönnt mir überhaupt nichts mehr"


(... ) Zusätzlich zu seinen unzähligen körperlichen Leiden hat der Pensionist nun auch noch Probleme mit der Justiz und kritisiert seinen Sachwalter scharf. "Ich muss um jeden Euro betteln und lasse mir das nicht mehr länger gefallen. Ich bekomme 100,- Euro in der Woche und kann mir nichts leisten. Sogar das Kaufen von CDs ist mir untersagt worden", erklärt Hackl. "Mehrmals hätte ich die Möglichkeit gehabt, zu meinen Verwandten in die Steiermark oder nach Oberösterreich zu ziehen, aber der Sachwalter lässt mich nicht", erklärt der frustrierte Pensionist und macht klar, dass es für ihn so nicht weitergehen kann. "Ich fühle mich jedes Mal als Bittsteller und soll von dem wenigen Geld auch noch Instandhaltungsmaterial für das Haus, in dem ich wohne, bezahlen", erklärt Hackl. (Stadtblatt Innsbruck, 30. 9. 2008)

"Ich will selbst entscheiden"


"Ich habe den Sachwalter doch nur für die Gerichtsverhandlung im Scheidungsprozess gebraucht, weil ich mir mit der Sprache schwer tue", erklärt Stefan P. Der gelernte Chemiker fühlt sich von der Justiz ungerecht behandelt und möchte über seinen materiellen Besitz selbst bestimmen können. "Der Sachwalter lacht mir ins Gesicht und hält mich finanziell an der kurzen Leine."

(Stadtblatt Innsbruck, 3. 12. 2008)


AUS REINER GIER ZUGEGRIFFEN

Wien:
Notar als Betrüger: Ein Wiener Jurist hat sein Amt als Gerichtskommissär missbraucht, indem er Sparbücher eines Verstorbenen an sich genommen hat. Der OGH erhöhte die Strafe dafür und für versuchten Betrug auf drei Jahre. "Schwarze Schafe' können einem nicht nur, wie seit voriger Woche heftig diskutiert, im weißen Ärztemantel begegnen, sondern auch im feinen Tuch" ( ... )

Wehr- und hilflose Opfer


Also hat G. neben dem Verbrechen des Amtsmissbrauchs und dem Vergehen der Veruntreuung auch versuchten schweren Betrug zu verantworten. Der OGH gab der Berufung der Staatsanwaltschaft Folge, die für eine höhere Strafe eingetreten war. Als erschwerend wertete der Gerichtshof unter anderem: Dass G. bei seinen Taten die Wehr- und Hilflosigkeit der Besachwalteten ausnützte, dass er sich aus reiner Gier an deren Vermögenswerten vergriff, und dass er seine Vertrauensposition als vom Gericht bestellter Sachwalter missbrauchte.< ("Die Presse", 17.12.2007)

Samstag, 24. Dezember 2011

Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich - Medienberichte 1


85-jährige Wiener Millionärin muss um ihr Essen betteln


Gisela Frimmel (85) hat Gold im Wert von einer Million Euro in einem Schließfach und 47.341 Euro auf Sparbüchern. Trotzdem muss die Wienerin von 10 Euro am Tag leben, seit sie auf Anregung ihrer Bank besachwaltet wurde.

"Oft muss ich um mein Essen und Medikamente betteln", ist die Seniorin verzweifelt. Auch ihr Hausarzt schlägt Alarm. ( ... ) Ein psychiatrisches Gutachten, das der betagten Dame zwar nur alterstypische Schwächen bescheinigt ("Gedächtnisleistung leicht vermindert") – aber trotzdem eine Besachwaltung empfiehlt. Seither lebt Gisela Frimmel erbärmlich. Denn ihre sieben Sparbücher sind gesperrt. Und auf ihr Gold im Schließfach hat sie keinen Zugriff mehr. "Ich bekomme nur 10 Euro pro Tag, muss oft Bekannte um Geld für Essen und meine Medikamente anbetteln und darf nur mehr einmal im Monat zum Frisör", erzählt die Seniorin verschämt. ( ... ) Die Pensionistin hat seit Oktober 17 Kilo abgenommen. Jetzt schlägt auch ihr Hausarzt Milan Taborsky-Keller Alarm: "Die Patientin kann nicht mehr gehen. Sie braucht dringend gesunde Ernährung. Die Situation ist unwürdig." Alter macht hilflos

Kommentar: Ähnliches habe ich auch erlebt mit meinem Sachwalter Dr. Weiser aus 1030 Wien. Ich bin zwar keine Millionärin, wurde aber Zeugin, wie im Finanzministerium Millionen verschoben wurden. Das war halt mein Pech.

Mittwoch, 23. November 2011

BLACK LISTS for wards: KIKA Wien: einmal besachwaltet - immer besachwaltet

MÜNDEL AUF SCHWARZEN LISTEN: black lists for wards in Austria

Gestern war ich beim Kika auf der Laxenburger Strasse. Seit 2001 kaufe ich dort meine Möbeln.

Aber HOPPLA: Eines habe ich vergessen.

Nach der Zahlungsklage von T-Mobile über 660 Euro, wodurch meine Besachwalterung am Bezirksgericht Wien-Liesing ausgelöst wurde, hat auch die Verbrecherbank GE MONEY BANK (heute Santander Bank) im Februar 2009 eine Zahlungsklage beim Bezirksgericht Wien-Liesing eingebracht.

Es ging um eine Kreditrestschuld - raten Sie mal - natürlich von KIKA.
In unzähligen Briefen und Telefonaten hatte ich bei GE MONEY Bank um eine Reduzierung der Ratenhöhe gebettelt.
Nein, die Rechtsanwaltskanzlei Tramposch (echte Trampeln) hat im Februar 2009 für einen offenen Betrag von ca. 1.300 Euro (inkl. Zinsen) die Zahlungsklage am Bezirksgericht Wien-Liesing eingebracht.

Im Gegensatz zu T-Mobile verzichtete die GE Money Bank natürlich nicht auf die Schuld - nein im Gegenteil ich zahlte in Raten mehr als 2.500 Euro - bzw. mein Sachwalter Dr. Weiser, der die Zahlungen nicht en detail überprüfte und sämtliche Forderungen der Santander Bank einfach von meinem Girokonto beglich.

Damit habe ich mich abgefunden.

Nun benötige ich für meine unzähligen Akten einen Aktenschrank und will auch einen neuen PC-Tisch kaufen.
Nach 2 Jahren spreche ich also bei meinem moslemischen Berater - Herrn S. - beim Kika vor.
Zuerst gibt er mir 50 Euro - warum frage ich. Er war auf der Hadsch (Mekka) und da er mit mir viel Geld verdient hat, hat er sich erinnert, dass er mir 50 Euro schuldet.

Na gut. Ich sehe eine schöne Garderobe und möchte diese kaufen: 189 Euro.
Meine Garderobe ist kaputt.
Früher musste ich beim KIKA (wo ich tausende von Euros gelassen habe) immer 10 oder 20 Prozent vom Kaufpreis anzahlen. Die Lieferung der Garderobe wird erst Mitte Januar stattfinden.
Diesmal muss ich mehr zahlen: 100 Euro - mehr als die Hälfte des Kaufpreises. Last not least muss ich - nach dem Kauf eines Staubsaugers um 16 Euro - für den Hausdetektiv bei der Kassa meine alten Handtücher ausräumen, weil ich ja nachher in die Sauna gehen wollte.

So bin ich nicht nur bei A1, Telekom AG, Mobilkom AG, ERSTE Bank sondern auch bei KIKA Wien-Laxenburger Strasse auf einer schwarzen Kundenliste.

Wie sagte das schon mein Freund F: Einmal besachwaltet - immer besachwaltet

Sonntag, 11. September 2011

Vertrag bei A1 - ich bekomme keinen Internet-Anschluss

Letzte Woche wollte ich in einem A1-Shop in Wien-Liesing einen "supergünstigen" Kombi-Vertrag Internet/Handy abschließen. Das wäre wahrhaft günstig gewesen:

1. Gratis-Handy
2. Internet-Anschluss mit unbegrenzten Download-Bits

und vieles mehr.

Ich erhielt bereits die Handy-Nummern und die Sim-Karten ausgehändigt.

Doch welche Überraschung war einige Tage später in meinem Postkasten zu finden:

Telekom A1 AG würde nur für einen Vertragsabschluss bereit sein, wenn ich eine Kaution über 250 Euro auf einem Firmenkonto einzahlen würde.

A1 Schreiben 2. September 2011 

Abgesehen von der Bauernfängerei durch die Telekom bin ich also jetzt ein doppeltes Opfer:
1. Ein Kundenopfer von A1 Telekom AG
2. Ein Sachwalterschaftsopfer in Österreich, das trotz beendeter Sachwalterschaft (Beschluss Bezirksgericht Wien-Liesing vom 21. Juni 2011, erhalten am 10. August 2011) in sämtlichen Schuldnerlisten, Mündellisten, Listen des Kreditschutzverbandes geführt wird.

So ist der Schaden für mich trotz beendeter Sachwalterschaft enorm.
Kauf-Verträge mit diversen Firmen werde ich wohl auf lange Zeit nicht abschließen können.

Und auch die ERSTE Bank wird ihre Verfluchung teilweise aufrecht erhalten.
Wie sagte schon der Leiter der Ombudsstelle der ERSTE Bank, Herr Gerhard Strasser, im Juni 2009:

MIT MÜNDELN VERHANDELN WIR NICHT.

Das wird wohl auch bedeuten:

Mit Ex-Mündeln verhandeln wir nicht.


Stellen Sie sich vor, meine "Berater" von der ERSTE Bank in Mödling bei Wien wollen mich nicht als Kundin.
Daher besuchte ich eine Filiale der ERSTE Bank in Wien-Liesing. Dort traf ich auf einen sehr netten Bankangestellten, der aber auch ein Mensch mit Destillationshintergrund zu sein scheint. Ich bin ja SO GERUCHSEMPFINDLICH.

Aber selbst dieser Bankangestellte schien nicht sehr begeistert von der Tatsache, mich als Kundin betreuen zu müssen.

So trage ich dieses Stigma "Mündel", "Ex-Mündel" wie einen unsichtbaren - in den Datenbanken der Firmen, Banken, Gerichte, Kreditschutzverband etc. - wie einen Judenstern weiter mit mir herum.
Darüber bin ich sehr traurig. Ich möchte doch ernst genommen werden.

Jeder Jugendliche über 14 Jahren hat mehr Rechte als ich.

So hat zum Beispiel die Angestellte in der Therme Oberlaa, Frau Michaela Süßmayer, zu mir gesagt: Wir müssen Sie jetzt leider wie eine Jugendliche, bzw. wie ein Kind behandeln.

Mir graut vor dem SC-Staat, wo nur die Clears über die vollen Bürgerrechte verfügen.

Samstag, 13. August 2011

Chronologie einer Entmündigung Januar 2009 bis August 2011

7. Januar 2009: Dr. W. wird per Beschluss BG Wien-Liesing zum einstweiligen Sachwalter bestellt.

18. Mai 2009: Beschluss Sachwalterschaft Bezirksgericht Wien-Liesing

4. Juni 2009
: ERSTE Bank Ombudsstelle Herr Gerhard Str.: "Mit Mündeln verhandeln wir nicht" ERSTE BANK MACHT KRANK

18. September 2009
: Rekursablehnung Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien

14. Mai 2010: ERSTE Bank sperrt Netbanking-Zugang

21. September 2010: ERSTE Bank öffnet Netbanking-Zugang durch Intervention Richter Schuhmertl BG Wien-Liesing

25. Januar 2011
: Sachwalter Dr. W. ruft Kurandin an und teilt mit, dass er Sachwalterschaft beenden will.

18. Februar 2011: Dr. W. stellt Antrag auf Beendigung der SW beim BG Liesing.

17. Mai 2011: Untersuchung der Kurandin bei Gutachter Dr. K., Mödling bei Wien.

20. Juni 2011: Hauptverhandlung BG Wien-Liesing betreff Beendigung SW.

21. Juni 2011: Richter Mag. Zucker schreibt Beschluss Beendigung SW.

ZWISCHEN AUSFERTIGUNG DES GERICHTS-BESCHLUSS´und ZUSTELLUNG VERGEHEN 7 WOCHEN.


10. August 2011: Kurandin erhält Beschluss BG Liesing per Sonderpost.

12. August 2011: Kurandin fährt zu ERSTE Bank Wien Mödling, um Formalitäten Beendigung SW und Schließung des Mündelkontos zu erledigen. Das ist ein neues Gefühl von Freiheit, dass meine Unterschrift wieder gilt und auch die ERSTE Bank wieder mit (Ex-)Mündeln verhandelt.

Donnerstag, 11. August 2011

Volksanwaltschaft Wien: Es gibt keine Miss-Stände in der Justizverwaltung betreff Sachwalterschaftsverfahren



Singerstraße 17 | Postfach 20 | A-1015 Wien | Tel. +43 (0)1 51505-122 | Fax +43 (0) 1 51505-170 | DVR: 0031291
www.volksanwaltschaft.gv.at | post@volksanwaltschaft.gv.at | Kostenlose Servicenummer: 0800 223 223-122

Dr. Gertrude Brinek
Volksanwältin

Sachbearbeiter/-in: Geschäftszahl: Datum:
Dr. Sylvia Papházy VA-BD-J/0266-B/1/2011  11. Aug. 2011

Sehr geehrte Frau Mag. H.

Zu Ihrer Beschwerde teile ich Ihnen mit, dass die Stellungnahme der Frau Bundesministerin für Justiz zwischenzeitig vorliegt.

Darin wird mitgeteilt, dass Herr RA Dr. Martin W. in seiner Funktion als Sachwalter am 18. Dezember 2009 einen ausführlichen Antrittsbericht gelegt habe. Am 25. Februar 2010 habe er einen Bericht samt Rechnungslegung vorgelegt. Er habe weiters am 18. Mai 2010, 16. September 2010 sowie am 5. November 2010 über Aufforderung des Gerichtes zu Ihren Anträgen auf Umbestellung der Sachwalterschaft, über den ihm gelungenen Schuldenabbau sowie über die Einräumung eines Lesezugriffs für Sie auf das Sachwalterschaftskonto berichtet.

Am 22. Februar 2011 habe der Sachwalter die allfällige Einstellung der Sachwalterschaft beantragt, da es derzeit nichts zu regeln gebe. Das Sachwalterschaftsverfahren wurde – wie seitens des Bundesministeriums für Justiz mitgeteilt wird – am 21. Juni 2011 nach Einholung eines Gutachtens und der Vorlage des Schlussberichts samt Rechnungslegung durch den Sachwalter beendet.

Das Gericht habe Ihren Sachwalter regelmäßig überwacht, wobei der Sachwalter auch immer den gerichtlichen Aufträgen entsprechend Berichte und Rechnungslegungen erstattet habe.

Sehr geehrter Frau Mag. H., ich freue mich sehr, dass die Sachwalterschaft zwischenzeitig in Ihrem Sinne beendet wurde und halte fest, dass aus Sicht der Volksanwaltschaft in dem Sie betreffenden Sachwalterschaftsverfahren weder gerichtliche Säumnisse mit der Vornahme von Verfahrenshandlungen noch das Vorliegen eines Missstandes in der Justiz-Verwaltung erkennbar sind.

Ich hoffe sohin, zur Klärung Ihrer offenen Fragen beigetragen zu haben und schließe mit diesem Schreiben an Sie gegenständlichen Beschwerdeakt ab. Weitere Schritte können von der Volksanwaltschaft auf Basis der Sach- und Rechtslage nicht gesetzt werden.

Mit freundlichen Grüßen

Volksanwältin Dr. Gertrude Brinek e.h.

Signaturwert
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3We0Xu3l7CU7fcPGOfWd0F9LIhjr7Ku7uL7eGyYPG6N7cDAF1CQ1TGOJcigExAzVd834HG
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Unterzeichner Volksanwaltschaft
Datum/Zeit-UTC 2011-08-11T10:40:26+02:00
Aussteller-Zertifikat
CN=a-sign-corporate-light-02,OU=a-sign-corporatelight-
02,O=A-Trust Ges. f. Sicherheitssysteme im
elektr. Datenverkehr GmbH,C=AT
Serien-Nr. 532570
Methode urn:pdfsigfilter:bka.gv.at:binaer:v1.1.0
Parameter etsi-bka-moa-1.0
Hinweis Dieses Dokument wurde amtssigniert.
Prüfinformation Informationen zur Prüfung der elektronischen Signatur finden Sie unter: http://www.signaturpruefung.gv.at

Dienstag, 2. August 2011

Sachwalterschaft: Die Arbeitsweise der Justiz

Chronologie:

März 2010:
Unterdrückerische Person beginnt zu bloggen.

25. Januar 2011: Rechtsanwalt und Sachwalter Dr. W. ruft die Entmündigte an und teilt mit, dass er die Sachwalterschaft beenden will.

Februar 2011: Sachwalter Dr. W. stellt beim Bezirksgericht Wien-Liesing den Antrag auf Aufhebung der Besachwalterung der UP.

8. März 2011: Unterdrückerische Person spricht beim neu zuständigen Richter Dr. Zucker am Bezirksgericht Wien-Liesing vor. Die Rechtspflegerin teilt mit, dass sich der gesamte Akt bereits beim Sachverständigen Dr. K. in Mödling befindet. Das Gericht kann sich eine Kopie des Aktes nicht leisten.
Weder auf www.meinbrief.at noch auf www.brz-zustelldienst.at ist eine Mitteilung zu finden. Die Unterdrückerische Person ist durch die Bürgerkarte auf beiden Web-Sites registriert (Stichwort: E-Government, Elektronische Zustellung von gerichtlichen Bescheiden)

Auch per Post hat die UP keine Mitteilung darüber erhalten, dass der Sachwalter Dr. Weiser einen Antrag auf Aufhebung der Sachwalterschaft gestellt hat bzw. dass der gesamte Sachwalterschafts-Akt bereits an den Gutachter Dr. Kögler übermittelt wurde. Offensichtlich hat die österreichische Post oder auch das Bezirksgericht Liesing die Mitteilung nicht weiter geleitet.

17. Mai 2011: Die Unterdrückerische Person wird zum Gutachter-Gespräch nach Mödling, Ordination Dr. Herbert Kögler, vorgeladen.

20. Juni 2011: Verhandlung Bezirksgericht Wien-Liesing betreff Aufhebung der Sachwalterschaft.
Anwesende:

1. Das Mündel Rosemarie

2. Mag. Martin Zucker, Richter am Bezirksgericht

3. Dr. Vaskovic in Vertretung Dr. W. (Anmerkung: Jene Rechtsanwälte, die mehr als 100 Mündel zu betreuen haben, schicken natürlich zu den Gerichtsterminen nur dubiose Konzipienten oder überhaupt Rechtsanwaltsanwärter, die gar nicht ihrer eigenen RA-Kanzlei angehören)

4. Dr. Herbert Kögler, Facharzt für Psychiatrie und Neurologie, Mödling und Wien

Eingangs fragt mich der Richter, ob ich das Gutachten von Dr. Kögler (13 Seiten) per Post erhalten habe. Ich verneine. Der Richter überreicht mir das psychiatrische Gutachten von Dr. Kögler und fragt mich nach ca. 10 Sekunden, ob ich einen Einwand gegen das Gutachten hätte. Ich reagiere schnell und konstatiere: Ich kann den Inhalt eines Fach-Gutachtens nicht in 5 Sekunden erfassen. Ich frage, auf welcher Seite des Gutachtens die Beendigung der Sachwalterschaft befürwortet wird. Diese Frage wird mir beantwortet.

Abschließend frage ich den Richter Mag. Martin Zucker noch, ob er den Beschluss zur Aufhebung der Sachwalterschaft noch vor dem Herbst schreiben wird. Der Richter bejaht.

2. August 2011: Die Unterdrückerische Person pilgert wieder einmal zur Filiale der ERSTE Bank in Wien-Atzgersdorf. Sie hat per Mail von Frau Vokroj-Ossig von der Filiale ERSTE Mödling die Abhebung von 400 Euro genehmigt erhalten.
Die UP spricht beim Geld-Schalter bei der ERSTE Bank in Atzgersdorf vor. Die etwas ältere Bankangestellte findet zwar das Mail, ABER: das Genehmigungs-Mail für die Abhebung von 400 Euro für den gesamten Monat AUGUST ist bereits am 1. August geschrieben worden. Daher muss die Bankangestellte noch einmal in Mödling anrufen. Diese Bürokratie müssen Sie sich einmal vorstellen. Ich habe mehrere Tausende Euros Guthaben auf meinem Girokonto. Es ist zu hoffen, dass dieses Geld nicht zum Großteil vom Sachwalter Dr. Weiser einkassiert wird.

Der Werbeslogan der ERSTE Bank lautet:

In 1. Linie zählen die Menschen. ABER: MIT MÜNDELN VERHANDELN WIR ABER NICHT. Sind Mündel keine Menschen? 

Die ERSTE Group ist wahrscheinlich so intensiv mit der Geldwäsche bzw. deren Vertuschung durch ihre Töchter in Süd-Ost-Europa beschäftigt, dass sie nur mit Geldwäschern, korrupten Unternehmern und Politikern verhandelt.

Für die ERSTE Bank gelten wohl eher die Slogans:

1. In 1. Linie zählen die Milliarden.
2. In 1. Linie zählt die Korruption.
3. In 1. Linie zählen die Oligarchen.
4. In 1. Linie zählt die professionelle Geldwäsche.
5. In 1. Linie zählt das Geldversteck Liechtenstein.

ES GILT DIE UNSCHULDSVERMUTUNG!

Für mich als Unterdrückerische Person gilt weiterhin:

Mit mir als Mündel wird nicht verhandelt. Der Richter Dr. Zucker vom Bezirksgericht Wien-Liesing wird wahrscheinlich auf Einladung irgendwelcher Oligarchen oder Epitarsianer am Strand in C.W. liegen und ich warte weiterhin auf meinen Bescheid/Beschluss zwecks Aufhebung der Sachwalterschaft.

Inzwischen sind seit des Antrags des Sachwalters Dr. W. zwecks AUFHEBUNG DER SACHWALTERSCHAFT für eine Unterdrückerische Person SIEBEN MONATE INS LAND gezogen.

Der Richter Mag. Martin Zucker hat unzählige Fälle zu bearbeiten: Dazu gehören neben Entmündigungen Obsorge-Streitigkeiten, Pflegschaftsfälle aller Art. Wen wundert es, wenn die Pflegschaftsrichter nur die Texte von Jugendämtern, Gutachtern etc. abschreiben. Sie sind total überlastet und nicht richtig ausgebildet.

Ich denke, ich muss doch für den Nationalrat kandidieren, damit sich in Österreich irgend etwas ändert. Letztlich packelt hier jeder mit jedem. Es gibt bestellte Urteile am laufenden Band. Wenn jemand zu viel weiß, so wie Herr Wolfgang K. oder sehr viel Geld hat so wie Herr M., wird er/sie gleich wieder auf freien Fuss gesetzt. Inzwischen bereichern sich dubiose Sachwalter an ihren begüterten Mündeln und die Bezirksgerichte sind untätig.

Über die Probleme der Justiz in Österreich (Pflegschaftsrecht) wird noch zu berichten sein.

Siehe mein Blog: http://justizaustria.blogspot.com/

Freitag, 15. Juli 2011

Sommer 2011: Nachwehen der Entmündigung: Ein Mündel hat kein Recht bei der Bank das eigene Geld zu beheben

Ich - die Unterdrückerische Person und Staatsfeindin Nummer 1 oder 2 - bin jetzt schon fast 2 1/2 Jahre entmündigt und all meiner Bürgerrechte beraubt.

Wenn ich sage, dass der Sachwalter Dr. W. seinen Pflichten gemäß ABGB als vom Bezirksgericht Wien-Liesing beauftragter Sachwalter in allen Agenda seinen Pflichten nicht nachkommt, dann ist das für den Psychiater Dr. Kögler ein Ausdruck meiner Erkrankung.

Wenn ich sage, dass die Bankangestellte Frau Vokroj-Ossig von der ERSTE Bank in Mödling sich um meine Zahlungen wie Miete und Strom so hervorragend kümmert und zugleich aber überlege, ob ich doch die Bank wechseln soll (weil der Leiter der ERSTE Bank Ombudsstelle Herr Str. meint, dass er mit Mündeln nicht verhandelt), dann ist das auch ein Ausdruck meiner Krankheit.

Was immer ich sage, ist ein Ausdruck meiner schweren psychischen Erkrankung.

Wenn ich sage, dass Millionen von Österreichs Steuerkonten (BM für Finanzen) auf Konten einer Polit-Sekte überwiesen wurden und werden, ist das natürlich auch ein Ausdruck meiner schweren Erkrankung.

Wenn ich sage, dass ein Beamter im Bundesministerium für Finanzen ermordet wurde, ist das natürlich auch ein Ausdruck meiner Erkrankung. Ich kann ja zwischen meinen Träumen und der Realität NICHT unterscheiden.

Wenn ich behaupte, dass ich im Bundesrechenzentrum als SAP-Beraterin gearbeitet habe, ist das auch ein Ausdruck meiner Erkrankung. Ich habe das alles nur geträumt.

Österreich - das alte Naziland mit dem braunen Bodensatz - muss weiter bluten, zahlen, zahlen, zahlen bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag. Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung und die immerwährende Schuld bis in die 4. Generation mindestens. 

Heute habe ich - in Absprache mit meiner wunderbaren Frau VOKROJ von der ERSTE Bank Mödling - bei der ERSTE Bank in Atzgersdorf ein paar Euros zu beheben versucht. Vor mir in der Warteschlange war ein ca. 12-jähriger Jüngling, der dies ohne Probleme mit seiner Bank-Card durfte. Ja, ein bisschen sehe ich mich schon leid. Eine Unterdrückerische Person, die all ihrer Bürgerrechte beraubt wurde, hat es eben nicht leid und muss sogar Jugendliche beneiden, die ihre Bankgeschäfte ohne Probleme tätigen können.

Wie sagte doch die Angestellte vom Wellness-Park Oberlaa: Wir müssen Sie jetzt nach Ihrer Entmündigung, liebe Frau H., wie eine Jugendliche behandeln. Wir brauchen die Unterschrift der Eltern bzw. des Sachwalters.

Oder soll ich durch diese entwürdigenden Maßnahmen gezwungen werden, doch noch einem Aufenthalt im Rehabilitation Force Project zuzustimmen, bzw. mit der Trainingsroutine 1 auf dem Weg zum C. zu beginnen? Ich kenne die Ziele meiner Feinde nicht. Ich weiß auch nicht, warum die österreichische Justiz dermaßen von der Politsekte instrumentalisiert wird. Aber es gilt wohl die Richtlinie:

Bring sie in den KNAST oder in die KLAPSE. Dahin gibt es viele Wege.

Nach langen Telefonaten mit der ERSTE Bank in Mödling habe ich dann meine paar NETSCH (Wiener Ausdruck für Kleingeld) doch noch beheben dürfen.
Es war aber in Summe wieder eine sehr demütigende Situation. Diese Bettelei um das eigene Geld kostet sehr viel Kraft und DEMUT. Die Demut und die vollständige Unterwerfung unter ein totalitäres System habe ich ja bereits in der Klosterschule gelernt - ab meinem 11. Lebensjahr.

Inzwischen häufen sich auf meinen Konten die Tausender, sprich das GELD.. Dies ist vom Sachwalter so gewollt. Warum: Weil - je mehr das Mündel auf dem Konto angehäuft hat - desto mehr kann sich der Sachwalter als Spesen abziehen: 5 bis 10 Prozent vom Vermögen der Kurandin. ÄTSCH, da gibt es natürlich kein Geld für Zahnbehandlungen, Venenbehandlungen oder sonstige medizinische Eingriffe, die die Gebietskrankenkasse Wien nicht zur Gänze bezahlt.

Vor einigen Tagen lud mich eine liebe Freundin aus dem Schneebergland zu einer Spritztour auf den Semmering. Dort besuchen wir immer behinderte Menschen, die im Karl-Schubert-Heim in Breitenstein am Semmering wohnen.

Ganz nobel führten wir die behinderten Menschen in das Cafe-Restaurant LOOSHAUS. Das Loos-Haus am Semmering wurde 1930 erbaut und bietet einen wunderbaren Blick auf die Rax und den Semmering, die "Hausberge" Wiens. Dieses Haus im ländlichen Stil wurde von Adolf Loos als Spätwerk im bäuerlichen Stil mit Jugendstil-Elementen errichtet: Wirklich sehr schön.

Bildergebnis für looshaus semmering
Looshaus Semmering - NÖ 

Erni, die 45-jährige Frau, die gegen ihren Willen von Pernitz (NÖ) in dieses Heim am Semmering transferiert wurde, bestellte eine KÄSEPLATTE. Leider konnte sie das Brot nicht essen, WEIL SIE ÜBERHAUPT KEINE ZÄHNE MEHR HAT.

Ich fragte sie, warum die Krankenkasse keinen Zahnersatz zahlt. Sie sagte mir ganz empört, dass der Sachwalter Herr RÖSSEL bei der Krankenkasse nachfragte und diese angeblich mitteilte, dass sie für Behinderte keinen Zahnersatz zahlt. DAS MÜSSEN SIE SICH VORSTELLEN, lieber Leser, liebe Leserin: In Zeiten der Mindestsicherung und des Pflegegeldes wird für eine behinderte Frau, die noch dazu fleissig in der Küche und im Haushalt arbeitet, KEIN GELD FÜR ZAHNERSATZ bereit gestellt. Erni ist eine gebürtige Niederösterreicherin und ist im vollen Besitz ihrer geistigen Kräfte. Sie ist nur manchmal ein bisschen bockig. Sie kann aber sprechen, gehen, kochen, bügeln und vieles mehr.

DAS VERSTEHE ICH NICHT. Wenn ich solche Miss-Stände sehe, bin ich in meiner Absicht bestärkt, dass ich mich selbst via Web-Sites, Blogs, Facebook etc. zur Sprecherin aller Entmündigten, Entrechteten in Österreich ernennen werde.

WENN UNRECHT ZU RECHT WIRD - wird auch für Christen Widerstand zur Pflicht. 

Auch im Pflegeheim in Ybbs an der Donau, das sich im Eigentum der Gemeinde Wien befindet, gibt es ähnliche Miss-Stände. Da übernahm z.B. eine Rechtsanwältin hunderte Sachwalterschaften. Der Name dieser Rechtsanwältin muss eruiert werden. Sie kümmert sich nicht um ihre "Mündel", erscheint nicht bei Terminen. Wahrscheinlich hat sie ebenso wie Rechtsanwalt Dr. W. eine Nobel-Kanzlei und fährt in teuren Autos durch die Gegend. Dieses teure Leben müssen eben die Besachwalteten - bis zu 300 pro Rechtsanwaltskanzlei - bezahlen.

Mein Ziel ist es, das Budgetbegleitgesetz - die Anzahl der Sachwalterschaften pro Kanzlei betreffend, wieder zu ändern. Das geht so nicht weiter. Die Abgeordneten des Nationalrats, die bis zu 10.000 Euro im Monat fürs NICHTSTUN erhalten und den ganzen Sommer irgendwo in der Sonne liegen, sollen einmal ihren Arsch bewegen und dieses Gesetz ändern. Der österreichische Nationalrat verkommt zur ATTRAPPE, weil mehr als 70 PROZENT der österreichischen BUNDESGESETZE in BRÜSSEL vereinbart und verabschiedet werden.

Der einzige Albert Steinhauser von den Grünen kümmert sich wenigstens ein bisschen um diesen Miss-Stand. Der ist ja wirklich ein lieber Kerl. Als ich am 21. Januar 2011 bei der Pressekonferenz von Tierschützer Martin Balluch war, hat Herr Mag. Steinhauser jedem die Hand gegeben. Erwartet er sich jetzt etwa, dass ich ihm bei der nächsten Nationalratswahl eine Vorzugsstimme gebe?

ICH HOFFE, dass wir sogar schon vor den nächsten Wahlen diese Miss-Stände rund um dubiose Sachwalter und geldgierige Rechtsanwaltskanzlei auf Nationalratsebene ÄNDERN KÖNNEN.

Wer sich selbst hilft, dem hilft ja bekanntlich auch Gott! DAS IST SCHÖN!

HILF DIR SELBST MÜNDEL 

DANN HILFT DIR GOTT