Donnerstag, 9. August 2012

Überlebenstipps für richtige Mündel und Polit-Mündel Teil 1

Überlebensrezepte für Mündel, die mit 200 Euro pro Monat auskommen müssen

Während also gewisse „SachraubwalterInnen“ und Rechtsanwaltskanzleien bis zu 1000 Dauer-Kuranden und Kurandinnen betreuen, die sie in all den Jahren aufrechter Sachwalterschaft nie zu Gesicht bekommen, wie z.B. der gerne vom Bezirksgericht Wien-Favoriten auf Provisionsbasis „vermittelte“ Dr. Christian Burghardt, AM HOF 13, 1010 Wien (mit Dependancen in Wien-Döbling, Wien-Hietzing, Zürich und London) müssen ja manche Mündel mit 200 Euro oder 300 Euro pro Monat auskommen.

Mit diesem Geld kaufen sich die „Sach(raub)walter“ wahrscheinlich in ihren Luxusdomizilen und noch luxuriöseren Urlaubsdestinationen wahrscheinlich gerade mal eine halbe Champagnerflasche.

Aber was tun wir Mündel und Ex-Mündel nicht alles dafür, dass der Sach(raub)walter, die Sach(raub)walterin weiterhin die Miete für die Nobelkanzlei im ersten Bezirk, den Bentley, den Lamborghini, die Luxusjachten, die teuersten „Etablissements“ weltweit und die luxuriösesten Hotels (Kosten pro Nacht für die Fürstensuite ohne Eskortservice bis zu 10.000 Euro) bezahlen können.

Für das luxuriöse Leben der Rechtsanwälte und Sachwalter hungern wir Mündel (und Mündelinnen) doch gerne.

Um aber während eines (Mündel-) Sommers doch noch einigermaßen über die Runden zu kommen, starten wir auf diesem blog die Initiative

„Überlebensrezepte für Mündel“

Die (zweit-) billigste Mahlzeit der Welt

Man/frau gehe zum „Penny Markt“ und kaufe:

1. San Fabio Nudeln per kg 88 Cent

2. Jungzwiebeln 1 Bund 59 Cent

3. "Wake up" Apfelsaft (Namensgleichheit mit AMS-Kurs beabsichtigt?) 1,5 Liter um 75 Cent

4. 10 Eier aus Bodenhaltung um 1,49 Euro

5. 2 kg Zwiebel um 89 Cent

6. 10 Stück Zitronen um 1,49 Cent

7. 1 Becher Joghurt (250 g) um 29 Cent

8. 1 kg echte österreichische Gen-Tomaten um sagenhaften EINEN EURO!

9. 1,5 kg Erdäpfel um sagenhafte 88 Cent!

10. 2 kg Äpfel um 1,79 Euro – allerdings nur im Herbst, Winter und Frühjahr erhältlich – Obst der Sommer-Saison nicht besonders gut, da ungereift auf Schiffen transportiert!

11. ¼ kg Topfen (auch als Heilmittel - bei Entzündungen verwendbar, wenn Sachwalter keine Medikamente bzw. Medikamentengebühren bezahlt)

Sonnenblumenöl hat frau vielleicht noch zu Hause.

In gewissen Bezirken von Wien gibt es hervorragendes Quell-Leitungswasser von der Hochquell-Leitung in Wiens Hausbergen (Tipp: mit Zitronensaft und Apfelsaft aufmischen).

Und wenn man (bzw. der Sachwalter) die Stromrechnung bezahlt hat und der E-Herd funktioniert (bei Bedarf kann man ja auf alte Gaskocher ausweichen) dann geht man wie folgt vor:

1. Nudeln/ Erdäpfeln in heißem Wasser weich kochen!

2. Jungzwiebel schneiden und braten!

3. Tomaten schneiden und mitbraten!

4. Kartoffeln schälen, vierteln, zerdrücken und mitbraten! – alternativ: Gekochte Nudeln mitbraten!

5. Falls in der Pfanne Platz vorhanden: ein oder zwei Spiegeleier aufschlagen!

6. Pfanne zudecken und kurze Zeit dunsten lassen!

Zu dieser Mahlzeit Wasser mit Zitronensaft (und/oder verdünntem Apfelsaft, damit man/frau länger auskommt) servieren. Bei Bedarf im Penny Markt Himbeersirup zwei Liter um 1,99 Euro kaufen!

Zum Frühstück:

1 Tasse Kaffee mit Milch

1 Joghurt um 29 Cent

1 Semmel à 13 Cent vom Penny Markt

2 Bananen – derzeit im Penny Markt 74 Cent (Angebote abwarten) – Bananen halten sich aber nicht lange!

Vielleicht findet frau im Kühlschrank noch selbstgemachte Marmelade…

Zum Abendessen:

1 Laugenstangerl vom Penny Markt pro Stück 39 Cent

Zigeunerstreichkäse 200 g um 89 Cent (bitte nur 100 g essen)

½ österreichische Gen-Tomate (pro kg derzeit EIN EURO) mit Salz

1 Tasse Tee (25 Doppelkammerbeutel vom „Zielpunkt“ um 69 Cent) mit einer halben Zitrone! (Achtung: die andere Hälfte der Zitrone schnell verwenden, da sie sonst verdirbt)

So können wir "Polit-Mündel" den Sektionschefs und Kabinettchefs der Bundesministerien, die uns gerne unter der Erde oder fast verhungernd irgendwo auf der Straße sehen würden bzw. dahinvegetierend in irgendwelchen Anstalten sich an nichts mehr erinnernd, doch noch eins auswischen.

Sie urlauben wahrscheinlich gerade auf Steuerzahlerkosten irgendwo in der Karibik, Florida oder auf einer gemieteten Insel in der Adria bzw. im Mittelmeer – vielleicht sogar bei den Scheichs am Persischen Golf.

Wenn Sie - als Mündel - mit 200 Euro oder 300 Euro pro Monat es schaffen, ans Meer auf Urlaub zu fahren, dann sind sie in der Tat Lebenskünstler und Weltmeister im Überleben.

Mündel muss sich schon einige Wochen vor Reiseantritt bei den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) ein Sparschieneticket um 29 Euro in den Süden ergattern.

Vielleicht geht sich auch noch eine ÖBB-Platz-Reservierung um 3,50 Euro für die Zugreise aus. Das Zelt nimmt man vorsichtshalber mit. "Autan" oder einen billigeren Gelsenschutz (DM, Bipa) nicht vergessen!

Welch gnadenvolles Glück: Im Reisepass ist die Besachwalterung nach § 268 ABGB derzeit nach österreichischem Recht noch nicht vermerkt, aber wer weiß, was uns noch blüht?

Wenn man/frau nach einigen Tagen erschöpft (Nachtzug, Schlafen im Zelt) zurück nach Hause kommt, ist vielleicht der Kühlschrank leer oder es gab einen Stromausfall und alle Lebensmittel sind verdorben.

Eine (Haushalts-)Versicherung schließt der Sach(raub)walter ja nicht ab, weil dies Abzüge vom Mündelvermögen bedeutet und somit das HONORAR des Sachraubwalters VERMINDERT.
Alles, was dem Mündel nützt und seine Gesundheit und Wohlergehen fördert, soll tunlichst vermieden werden.

Daher muss man sich zu Hause (falls man ein solches noch hat) für die restlichen Tage des Sommermonats irgendwo einige Euros verstecken. Somit kann man betreff Lebensmittelbudget dann mit 20 Euro für 10 Tage oder 14 Tage noch gut auskommen, wenn man/frau auch kochen kann.

Milch, Gemüse, Fisch, Germknödel, Speiseeis kann man/frau gut einfrieren, sofern ein Gefrierfach im Kühlschrank  vorhanden ist. Auch die Eier (-Innen) halten sich im Kühlschrank meist länger als auf der Verpackung (Mindesthaltbarkeit = nicht gleich Mindesverkaufsdauer) angegeben.

MEHL, Kaffee (natürlich der Billigste vom Penny Markt, Zielpunkt oder Hofer), Öl und Essig, Nudeln und Reis (ein Luxus, aber sehr gesund ist natürlich der Natur-Reis aus biologischem Anbau) sollte der Kurand/ die Kurandin immer zu Hause haben. Diese Lebensmittel halten sich ja auch länger.

Aber wehe, es kommen die Lebensmittelmotten: Da muss man/frau dann nochmals ca. 5 Euro für die Mottenkiller einberechnen. So sollte das Mündel immer eine Dose mit einigen wenigen Euros zu Hause haben - gut versteckt als eiserne Reserve!

Mit Mehl, Milch und Eiern sowie Mineralwasser und einer Brise Salz kann frau/man sich dann am Abend noch eine herrliche Palatschinke heraus braten! Aber bitte sparsam mit dem Speiseöl umgehen! Ich habe ja das Glück, dass ich manchmal köstliche selbstgemachte Marmelade geschenkt bekomme.

Vielleicht findet sich dann noch ein billiger Radler (Gambrinus um 49 Cent der halbe Liter beim Penny Markt) im Kühlschrank.

Somit ist der Hungertod für das (Polit-) Mündel fürs Erste abgewendet.

Am Ende des Tages kann das Mündel auf den Sach(raub)walter, der vielleicht im Nobelhotel (pro Nacht 2.000 Dollar) im Urlaubsdomizil mit dem Eskort-Service schon die Champagnerflasche (350 Dollar oder 300 Euro) geöffnet hat, anstoßen!

Aber bitte den Billig-Radler nicht aus der Dose trinken, auch wenn das viele gebrauchte Geschirr wieder Energiekosten wegen der Reinigung bedeutet!

Schließlich besitzt nicht jedes Mündel eine Geschirrspülmaschine! Vielleicht ist diese schon der gerichtlichen Zahlungs-Exekution durch den Sach(raub)walter zum Opfer gefallen!

Bevor das Mündel sich dann nach getaner Arbeit zu Bette begibt, kann man/frau noch ein ABENDGEBET sprechen und Gott bitten, dass er einem die Kraft gibt, diesen „Sach(raub)waltern“ und all jenen, die einen gerne verrecken lassen würden, zu VERGEBEN!













Das Millionengeschäft mit der Sachwalterschaft: Massenentmündigungen durch willfährige Bezirksgerichte


Der Dezember 2008 war ein fruchtbarer Monat für das Projekt „Massenentmündigungen“ von unbequemen, unterdrückerischen Personen mit Hilfe von Wiens Bezirksgerichten.

So ist meine Person am 16. Dezember 2008 bei Richterin Mag. Romana Wieser (BG Wien-Liesing) erstangehört worden, nachdem die Richterin Bauer-Moitzi wegen eines Zahlungsbefehls von T-Mobile von 660 Euro (T-Mobile sollte später auf die Forderung verzichten) das Sachwalterschaftsverfahren eingeleitet hatte.

Am 16. Dezember 2008 war ich auch bei Facharzt Dr. Benedikt Piatti (Nebenberuf: Steuersünder in Liechtenstein) geladen. Der Facharzt zitterte mehr als ich – die Patientin - bei der neurologischen Untersuchung und wollte mir in typisch SC-zwänglerischer Manier meinen Aktenordner mit den Patientendaten, sonstigen Daten und Dokumenten entreißen. Vermutete er etwa Beweismaterial aus dem Finanzministerium in meinem Aktenordner? Die dünnen Lippen dieses Mannes werde ich nicht vergessen.

Am 19. Dezember 2008 (Freitag) war ich in der „Clearing-Stelle“ bei einer Sozialarbeiterin namens Susanne Schlager in Wien-Meidling (Verein zur Förderung der Massenentmündigungen und Sachraubwalterschaft – eigentlich „Vertretungsnetz Sachwalterschaft und Patientenvertretung“) geladen. Wie schnell da die Behörden reagieren, vor allem bei der Zwangsentmündigung und Besachwalterung von Zeugen in Strafdelikten der Bundesverwaltung – das ist wirklich sagenhaft, wie in einer Diktatur, wie bei den Nazis oder im Stalin-Regime. Da geht es Schlag auf Schlag.

An diesem 19. Dezember 2008, der Freitag vor Weihnachten 2008, wurde ZEITGLEICH zu mir – welch Zufall – Frau Chefredakteurin (ceiberweiber) Alex B. in die psychiatrische Abteilung des Kaiser-Franz-Josef-Spitals in Wien-Favoriten eingeliefert: angeblich auf Anordnung des Kabinettschefs des BM für Landesverteidigung (bitte nicht „Landesverzweiflung“ sagen). Sie wurde laut eigenen Angaben von Mitarbeitern des psychosozialen Dienstes Wien aus ihrer Wohnung in Wien-Favoriten abgeholt und zwangsweise in die psychiatrische Abteilung des Kaiser-Franz-Josef-Spitals eingeliefert. Frage: Wurde hier gemäß dem Unterbringungsgesetz gehandelt?

Was dieser Frau angetan wurde, die ebenso wie ich im Auftrag eines Bundesministeriums der Republik Österreich entmündigt und all ihrer Bürgerrechte beraubt worden ist (zur selben Zeit: Dezember 2008/ Januar 2009) spottet jeder Beschreibung.

Zunächst einmal ist sie Ende Dezember 2008 in der Psychiatrie des Kaiser-Franz-Josef-Spitals in Wien mit Medikamenten vollgepumpt worden, sodass sie handlungsunfähig war und sich wirklich an nichts erinnern konnte. Sie hatte laut eigenen Angaben für einige Tage einen "Filmriss". Sie wurde durch ein „Aktengutachten“ des Facharztes der Psychiatrie Dr. Kurt Meszaros vom 2.1.2009 vom Bezirksgericht Wien-Favoriten entmündigt. Den psychiatrischen Gutachter Dr. Meszaros hat sie – laut eigenen Angaben - nie zu Gesicht bekommen, das Gutachten als Grundlage für die Entmündigung ist durch „Ferndiagnose“ (Aktenstudium) erstellt worden. Die Dame war mit Medikamenten so vollgepumpt, dass sie sich wirklich an nichts mehr erinnern konnte – alles nur, weil sie in einen Minister verliebt ist. TRAGISCH!

Für einige Monate konnte ihre Mutter aus der Steiermark die Sachwalterschaft für ihre Tochter übernehmen.

Dann „intervenierte“ angeblich das BMLV am BG Favoriten (es gilt die UVM), dass Frau B. den Verteidigungsminister „stalken“ würde und daher eine dauerhafte Entmündigung durch das Bezirksgericht Favoriten empfehlenswert ist bzw. gewünscht wird.

Die Mutter von Frau B. war als Sachwalterin völlig überfordert und so wurde als Sachwalter der Massensachwalter und Rechtsanwalt Dr. Christian Burghardt (Rechtsanwalt an 1. Adresse in Wien, Am Hof 13) bestellt.

Diesen Sachwalter hat Frau B. – laut eigenen Angaben - ebenfalls nie zu Gesicht bekommen.

Laut Bezirksblatt Wien-Simmering beschäftigt dieser Sachwalter Dr. Burghardt, der laut unbestätigter Quelle ca. 1000 Mündel seit mehr als 20 Jahren betreut (siehe OGH-Urteile), einige als Sozialarbeiter getarnte Spitzel, die ab und zu bei den „Kuranden“ vorbei schauen und „nach dem Rechten sehen.“

Den Sachwalter lernen die Mündel nie persönlich kennen, obwohl der Sachwalter sich laut Gesetz ein Mal pro Monat um das Mündel kümmern sollte.

Ja, wie denn auch? Bei 1000 Mündel verdient der Rechtsanwalt Burghardt sich zwar eine goldene Nase, lässt aber die Mündel (fast) verhungern.

POLIT-MÜNDEL:

Besachwalterung im Auftrag des BMLV scheint also eine Spur schlimmer zu sein, als Besachwalterung im Auftrag des BMF, wie es meiner Person geschehen ist.

Im Vergleich dazu ist mein ehemaliger Sachwalter Dr. Weiser ja fast ein Gentleman und Herr Dr. Herbert Kögler (Facharzt der Psychiatrie, Mödling bei Wien) ein Sir.

Funktioniert die Besachwalterung von „Unterdrückerischen“ und "Unbequemen" durch das Finanzministerium halt doch eher auf die feine „englische“ Art?

Gehörte ich, die ich sogar zwei oder drei Mal in den Nobelkanzleien des Dr. Weiser in Wien-Landstraße und Wien-Josefstadt geladen war, etwa zu den privilegierten, aus politischen Gründen entmündigten Personen? Gab es die Order, mich etwas feiner zu behandeln? Wenn ja, warum?

Auch bei Gutachter Dr. Kögler, der übrigens ein sehr netter Mann ist, war ich zwei Mal in der Biedermeier-Ordination in Mödling bei Wien persönlich geladen. Er sprach mit mir jemals mehr als eine Stunde. Allerdings muss man/frau immer vorsichtig sein, was man/frau Psychiatern erzählt – und bitte niemals weinen oder sagen, dass man/frau irgendjemanden gern hat.

So ist auch die Tatsache, dass ich mich sehr positiv über die Bankangestellte Mag. Ulrike Vokroj-Ossig ERSTE Bank Mödling äußerte, im psychiatrischen Gutachten als „Ausdruck meiner Krankheit“ interpretiert worden. Ist mir auch "wurscht", Hauptsache, ich bin die Entmündigung im Auftrag des Finanzministeriums wieder losgeworden. Das kann ja echt lebensgefährlich werden, wenn man/frau zu viel über Staatsgeheimnisse weiß. Es gilt die Devise: „NICHTS HÖREN, NICHTS SEHEN, NICHTS SAGEN“

Ich persönlich war in zwei Jahren und neun Monaten aufrechter Sachwalterschaft immer in Freiheit, wenngleich auch bisweilen in finanziellen Nöten. Ich bin halt eine echte Schleimerin, nehme alle Termine bei Gericht und Gutachtern wahr, spreche die Leute immer mit „Herr Rat“, Herr Primar etc. an. Das höfische Verhalten habe ich ja schon von früher Kindheit auf gelernt.

Vorteile der Sachwalterschaft:

Frau lernt kochen, lernt sich das Haushaltsgeld besser einzuteilen.

Ich liebe es zum Beispiel, wenn ich um wenig Geld leckere Speisen zubereiten kann. Da gibt es heurige Erdäpfel mit grünen Zwiebeln gebraten, ein Spiegelei dazu und einen billigen Radler vom Penny Markt. HERRLICH. Ich habe ja in fast 50 Jahren Lebenszeit immer mein eigenes Geld gehabt (auch als Studentin). Als Mädchen und junge Frau war ich ein verwöhntes „Trutscherl“.

Freunde sagen, ich kann mit Geld nicht umgehen, weil ich als Kind so reich war.

Ich durfte – ent-mündigt - bei den Bundespräsidentenwahlen im April 2010 sogar wählen, obwohl es im geklärten Staat nicht vorgesehen ist, dass SPs bei Wahlen zum Nationalrat oder Bundespräsidenten wählen dürfen. Oder? So gut kenne ich mich bei diesen Richtlinien auch wieder nicht aus, es wird wohl von Staat zu Staat unterschiedlich sein.

Am meisten berührte mich, als mir ein Facebook-Freund zu Weihnachten 2010 FÜNFZIG EURO FÜR WINTERSTIEFEL schenkte, während sich auf meinem Girokonto die Tausender häuften.

Die Erfahrungen des Lebens haben mich geschliffen wie einen Diamanten. Im Gefängnis war ich Gott sei Dank nie (manche meinen, das gehört zur Allgemeinbildung), auch war ich nie in der geschlossenen Abteilung der Psychiatrie. Ich vertrage ja auch keine Psychopharmaka – mein Magen gibt sie genauso wieder an die Oberfläche wie alles, was mit Drogen zu tun hat. Allerdings kenne ich Österreichs schlimmste Gefängnisse von diversen Seelsorge-Praktika. Vielleicht bin ich deswegen so brav und unbescholten geblieben. So eine Mörderzelle in Graz-Karlau kann schon sehr unbequem werden.

Wenn frau sich mit dem Verteidigungsministerium anlegt, dann ist das halt schon eine härtere Bandage. Bei mir sollte ja nur sicher gestellt werden, dass durch die Vertretung des Sachwalters vor Gerichten jegliche Anzeige in bezug auf Millionenbetrügereien rund um die Manipulation von SAP-Systemen (Bundesvoranschlag, Bundeshaushaltsverrechnung etc.) und mysteriöse Todesfälle und Erkrankungen in BMF/BUHAG/BRZ vermieden wird.

ICH HABE ALLES NUR GETRÄUMT. Da kam auch noch meine theologische Ausbildung zu Hilfe Diagnose/Krankheitsbild: Krankhafter caritativer Gerechtigkeitssinn aufgrund einer Ausbildung der Religionspädagogik, Teilnahme an christlichen Veranstaltungen, ehrenamtliche soziale Tätigkeiten.

Was geschah eigentlich sonst noch im Dezember 2008 bzw. im Januar 2009?

2. Dezember 2008: Gusenbauer wird als Bundeskanzler und Erwin Buchinger als Sozialminister „entsorgt“. Technology works. Im BMVIT wurde sogar eine eigene Push-Abteilung errichtet. Faymann wird Bundeskanzler, Pröll wird Finanzminister.

23./30. Januar 2009: Anzeige betreff Millionenbetrügereien rund um Buchhaltungsagentur und Arbeitsmarktservice. Festnahme von Buchhalter Wipplinger (Buchhaltungsagentur des Bundes) und Venetia-Chef Kurt Datzer.

Befürchtung – Vermutung: Es ist möglicherweise davon auszugehen, dass die Bezirksgerichte von der Bundesregierung (BMJ) die Order erhielten, alle unbequemen, alle unterdrückerischen Personen, die der Bundes-Regierung zuwider laufen, zu entmündigen und all ihrer Bürgerrechte zu berauben.

Diese vermutliche Order zur Massenentmündigung (mit Aktengutachten und Zwangseinweisungen) von Regime-Kritikern und ehemaligen Mitarbeitern und Kritikern der Bundesverwaltung (Ministerien) scheint sofort mit der Angelobung der neuen Regierung am 2.Dezember 2008 an alle Gerichte ergangen zu sein. Den wirklich sozialen Bundeskanzler Gusenbauer und Minister Buchinger ist man schnell losgeworden: mit (nur inhaltlich) billigsten Slogans auf Wahlplakaten im Sommer 2008 wie „Genug gestritten“.

Schön langsam bekomme ich Angst vor meinen eigenen Verschwörungstheorien!

Ich sollte schweigen und brav sein, so wie ich es in der Klosterschule gelernt habe!

Allerdings: Warum meine Person – als Mitwisserin rund um Skandale im Finanzministerium – so eine schonende Behandlung erhielt, dass ich als Mündel sogar in Freiheit leben durfte, den Gutachter und den Sachwalter Dr. Weiser zwei Mal im Jahr persönlich in seiner Kanzlei für fünf Minuten aufsuchen durfte und nette, wenn auch kurze Gespräche führen durfte, verstehe ich bis heute nicht.

Was ist der Grund der Sonderbehandlung meiner Person im Rahmen dieser Massenentmündigungs-Strategie der Regíerung Faymann-Pröll-Ostermayer?

Mögliche Begründung: Ich war nie in einen Minister verliebt, so weit sind meine Geschmacksverwirrungen, „Wahrnehmungsstörungen“, wahnhaften Störungen und Sinnestäuschungen dann doch nicht fortgeschritten, obwohl eine Ärztin der PVA mich im Oktober 2010 fragte: „Waren Sie eigentlich in die verstorbenen bzw. erkrankten Beamten des Finanzministeriums verliebt?“

Auf was die Leute so alles kommen, die gehen offenbar von ihrer eigenen schmutzigen Phantasie aus.

Ich bin doch keine Romeo-Agentin. Dafür bin ich viel zu blöd. Auch als Stasi-Agentin hätte ich wie so manch grünes Waldgewächs kläglich versagt.

Wie sagte ein Facebook-Freund: Lieber eine Entmündigung, als eine MG-Mündung vor dem Gesicht. Wie recht er doch hat!



Donnerstag, 2. August 2012

Initiative STOP DEM SACHWACHWALTERSCHAFTSRAUB - STOP DEM SACHWALTERSCHAFTSMISSBRAUCH

Obwohl mir als Mitwisserin von "Ungereimtheiten" und mysteriösen Todesfällen rund um die österreichische Bundeshaushaltsverrechnung (HV-SAP, PM-SAP, UNI-SAP) das Instrument der Sachwalterschaft wahrscheinlich das Leben gerettet hat (Zitat Gerhard L: "Besser eine Entmündigung als eine MG-Mündung vor dem Gesicht") sehe ich mich trotzdem gezwungen, eine Initiative gegen Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich zu gründen.

Ich tue dies (siehe amtlich anerkannter übertriebener Gerechtigkeitssinn) für die vielen alten, kranken, armen, behinderten Menschen, die sich nicht mehr wehren können.
Es geht darum, das Bundesgesetz dahingehend zu ändern (§ 268 ABGB), dass Rechtsanwaltskanzleien und andere Sachwalter so wie früher wieder

maximal 25 Sachwalterschaften übernehmen dürfen.

Vor allem sollte es "flankierende Maßnahmen" geben, wenn sich die Sachwalterschaft aufgrund einer schweren körperlichen und/oder psychischen Erkrankung wirklich nicht vermeiden lässt.

Für Absolventen/Innen der Fachhochschulen der Sozialarbeit soll es in Zukunft eine
Spezialausbildung für Sachwalter-Tätigkeiten geben.

Es muss unbedingt vermieden werden, dass das Instrument der Sachwalterschaft dazu missbraucht wird, dass sich geldgierige Rechtsanwälte an das Vermögen von alten, reichen Menschen machen.

Die SachwalterInnen und SozialarbeiterInnen mögen von sozialen Institutionen (z.B. Caritas, Diakonie, Volkshilfe) im Rahmen einer Anstellung bezahlt werden, sodass ein Zugriff auf das Mündelvermögen erschwert wird und dauernd streng von nicht korrupten RichterInnen kontrolliert wird.

Es ist sohin abzusichern, dass alte Millionäre nicht von geldgierigen Rechtsanwaltskanzleien beraubt werden und mit 10 Euro pro Tag auskommen müssen.

In schwierigen Fällen sollte sich überhaupt ein interdisziplinäres Team um die Person kümmern, die ihre eigenen Agenda nicht mehr wahrnehmen kann.
Das Team sollte aus Ärzten, KrankenpflegerInnen, diplomierten SozialarbeiterInnen, Bankangestellten bestehen, die den Angehörigen des Mündels beratend zur Seite stehen.

RichterInnen der Pflegschaftsgerichte, die (befreundeten) Rechtsanwaltskanzleien en masse Mündel als gutes Geschäft zuschanzen, sind mit sofortiger Wirkung zu suspendieren.

Vielmehr sollte das zuständige Pflegschaftsgericht eine ständige Überprüfung der Tätigkeit der SachwalterInnen gewährleisten.

Korrupte medizinische GutachterInnen, die Gefälligkeitsgutachten erstellen, sind sofort zu suspendieren und ihrer Tätigkeit als Gerichtsgutachter für immer zu ENTHEBEN.

Vor allem aber sollte der Sachwalter das ehemalige Mündel durch die Pflegschaftsendabrechnung (Beschluss Bezirksgericht) NICHT EXEKUTIEREN DÜRFEN. Die Exekution des Mündels innerhalb von 14 Tagen durch den Sachwalter bei Nicht-Bezahlung der Pflegschaftsrechnung ist ein Widerspruch in sich, da der Sachwalter ja vom Gericht dazu bestellt wird, dem Mündel (Kurand) ZU HELFEN - vor allem in finanziellen Angelegenheiten! Eine Exekution bedeutet ja in den meisten Fällen eine Vernichtung der Person, somit ist das Ziel der Besachwalterung diametral verfehlt und die Besachwalterung dient wieder nur der Bereicherung der ohnehin in luxuriösen Verhältnissen lebenden Rechtsanwälte, die übrigens über keinerlei soziale oder medizinische Kompetenz verfügen.

Zur Vorbereitung dieser Gesetzes-Initiative ist der Verein

STOP dem SACHWALTERSCHAFTSMISSBRAUCH in Gründung.

Spenden zur Unterstützung dieser Initiative bitte an

Girokonto - lautend auf

Mag.a Rosemarie Barbara Hödl
1230 Wien

ERSTE Bank der Österreichischen Sparkassen
Konto-Nummer: 30033131826
Bankleitzahl: 20111

Kennwort: Sachwalterschaftsänderungsgesetz - Stop dem Sachwalterschaftsmissbrauch auf Kosten alter behinderter Menschen

Nachtrag: Unbedingt sollte auch die österreichische Gerichtspraxis gesetzlich verhindert/unterbunden werden, dass wichtige Zeugen in Strafverfahren, Justizskandalen, Zeugen von Mord und Totschlag, Zeugen in großen Wirtschaftsverfahren entmündigt werden, sodass alle ihre Aussagen bei Gericht ungültig sind, da laut psychiatrischem Gutachten ("Paranoia Querulans", wahnhafte Ideen) aus ihrer "Phantasie" entsprungen.

RichterInnen, Staatsanwälte und Gutachter, die Gefälligkeitsurteile und Gefälligkeitsgutachten erstellen bzw. Verfahren nach Korruption einstellen, sollten auch in diesem Falle sofort entlassen werden (siehe Fall Kampusch, Fall Lucona, Erinnerungen einer Unterdrückerischen Person, Menschenhandel etc)
So meinte die Psychiaterin Dr. Susanne Zadro-Jäger aus Wien-Mauer, dass ich mir meine Arbeit als SAP-Beraterin für Bundesrechenzentrum, Bundesministerien und Oberste Organe (Bundeshaushalt auf SAP) nur eingebildet habe.
Niemand soll mehr wegen einer Zahlungsklage (T-Mobile Austria) von 660 Euro entmündigt werden bzw. soll auch die Intervention der hohen Politik (BMF) beim psychiatrischen Gutachter (siehe Aktenvermerk BG Liesing vom 29. April 2009 - Intervention des Sektionschefs Winter beim BG Wien-Liesing) per Gesetz verboten werden und hoch geahndet werden.

Außerdem sollte es der US-Psychosekte SC per Bundesgesetz untersagt werden, Unterdrückerische Personen von willfährigen RichterInnen entmündigen zu lassen und all ihrer Bürgerrechte (weil pre-clear und suppressive) zu berauben.



Sonntag, 29. Juli 2012

Bei sonstiger Exekution: Sachwalter W. will von Mündel 975 Euro

Die Sachwalterschaft (Entmündigung, § 268 ABGB) wurde ursprünglich vom Gesetzgeber erfunden, um Menschen, die nicht mit ihrem Geld umgehen können, die zu ihrem eigenen Schaden handeln, die Winter und Sommer nicht unterscheiden können, deren Seelenleben und Gedanken einfach wirklich "ver-rückt" spielen oder die aufgrund einer Erkrankung (z.B. Schlaganfall oder Koma) wirklich nicht mehr Herr (Frau) über ihre Sinne sind, zu helfen.

Daher ist es äußerst verwunderlich, dass der Gesetzgeber bei der Pflegschaftsabrechnung (Beschluss des Bezirksgerichtes) eine Exekution vorsieht.

Es ist letztlich UNFASSBAR: Ein Sachwalter sollte einem Mündel eigentlich helfen und dann kann der Sachwalter das Mündel noch exekutieren!

Das muss man/frau sich einmal vorstellen!

Meine (multiple) Person hat vom Bezirksgericht Wien-Liesing per Beschluss vom 15. Mai 2012 die Schlussrechnung über 975 Euro des Sachwalters Dr. Martin Weiser (1030 Wien) erhalten.
Der Betrag von 975 Euro sei - bei sonstiger Exekution - innerhalb von 14 Tagen an das Girokonto des Sachwalters Dr. Weiser zu überweisen.

Ich fasse es einfach noch immer nicht. Da soll der Sachwalter dem Mündel (auch in finanziellen Angelegenheiten) helfen und droht mit EXEKUTION.

Derweil hat mich noch kein Gerichts-Exekutor aufgesucht. Ich habe ja einen Rekurs gegen den Beschluss des Gerichtes eingebracht.
Somit hat die Wirkung des Beschlusses des Bezirksgerichts (Außerstreitverfahren) aufschiebende Wirkung, wenn ich richtig informiert bin.
Erst wenn die 2. Instanz (das Landesgericht für Zivilrechtssachen) den Beschluss des Erstgerichts bestätigt, dann ist der Beschluss (Pflegschaftsendabrechnung) rechtsgültig.

Ich habe ja im Herbst 2007 mit dem Rechtsstudium begonnen. Trotzdem hat Frau Richterin Mag. Irene Bauer-Moitzi (BG Liesing) im November 2008 das Sachwalterschaftsverfahren betreff meine Person eingeleitet, weil ich das Procedere des gerichtlichen Zahlungsbefehls (T-Mobile 660 Euro, 18. September 2008) nicht ganz verstand bzw. nicht wie bei einer Jus-Prüfung wiedergeben konnte.

Aber bitte wo kommen wir da hin, wenn jeder der bei T-Mobile oder A1 (vermeintliche) Schulden hat, gleich entmündigt wird? Da hätten die Rechtsanwälte gleich 1000 Mündel pro Kanzlei und müssten gar nichts mehr sonst machen. Die hätten ihr (luxuriöses) Auskommen.

Ich habe mich in diesem Herbst 2008 übrigens über Wochen bemüht, bei der Rechtsanwaltskanzlei von T-Mobile Austria Sozietät Sattlegger, Dorninger und Steiner (Wien-Linz) jemanden telefonisch zu erreichen. Da bist Du stundenlang in der Warteschleife. Schlau sind diese Rechtsanwälte. Die wissen, Du hast kein Geld und lassen Dich kostenpflichtig stundenlang am Telefon warten. So bringen sie Dich als potentielles Mündel in noch größere Schwierigkeiten.

Die Entmündigung am Bezirksgericht ist wahrscheinlich schon im vorhinein vereinbart und "akkordiert".
Manche RichterInnen agieren manchmal in komplizenhafter Weise bei den Massen-Entmündigungen. Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung.

Wenn Du es schaffst, aus der Sachwalterschaft auszusteigen, dann machen sie Dich mit sonstigen finanziellen Forderungen wie Pflegschaftsendabrechnung mit EXEKUTION fertig.
Du sollst ja nicht agieren können, Dir keine Rechtsanwälte leisten können, auch nicht auf Urlaub fahren können oder Dir medizinische Betreuung leisten können. Du sollst als Unterdrückerische Person so mit Deinem Überlebenskampf beschäftigt sein, dass Du an nichts anderes denken kannst, als wie Du mit wenigen Euros Du Dir das Notwendigste zum Essen kaufen kannst.

Mich wundert es ja, dass ich in der Zeit der Sachwalterschaft (7.Januar.2009 bis 10. August 2011) überhaupt wahlberechtigt war. Oder ist dem Magistrat Wien bei den Bundespräsidentschaftswahlen im April 2010 ein Fehler unterlaufen?

Ich hatte aber trotzdem noch Glück. Prof. Mag. Ingrid Moschik aus Graz ist zum Beispiel lebenslänglich entmündigt, wenn ich das richtig verstanden habe.

Oder nehmen Sie Wilfried Handl: Er ist ja auch so ein armes "unterdrückerisches" Schweinderl, die Epitarsis-Anwälte machen ihn jetzt durch Klagen fertig und er wird finanziell vernichtet.

Es wird immer das gleiche Theaterstück gespielt:

Bring sie in die Klapse oder in den Knast, vernichte sie finanziell und gesellschaftlich (z.B. durch Entmündigung)

Unterdessen machen unsere Politiker herrlichen Urlaub und die AMS-Millionen-Verschieberin Frau Mag. Petra Draxl (Public Management Consulting mit Beteiligung an kroatischen Geldwäsche-Firmen) hat man vorsichtshalber zur AMS-Chefin von Wien gekürt. So kann alles bewährt vertuscht werden und die abgezweigten AMS-Millionen bleiben in der (Partei-)Familie.

Unterdessen haben die ArbeiterInnen von kroatischen Subfirmen österreichischer Baufirmen (Alpine) nicht einmal das Notwendigste zum Essen.

Wie ungerecht ist diese Welt. Ich denke, ich muss mir einen Psychiater suchen, der meinen krankhaften Gerechtigkeitssinn behandelt - aber bitte kostenlos, weil ich bin wie immer NEGERANT....

so singe ich mit Reinhard Fendrich:

einst war ich Fabrikant, jetzt bin ich Negerant
ich fahre ans Mare, aber habe nichts (niente) zum Pagare.....

Mi dispiace...

Sonntag, 15. Juli 2012

Summer of 2009: Urlaubserinnerungen eines Mündels - memories of a ward


Den (Mündel-) Sommer 2009 werde ich ziemlich lange in Erinnerung behalten.
Eine Freundin wollte mit mir über Venedig und Triest nach Abbazia fahren. Aber bitte wie bitte sollte ich das mit 300 Euro Monatseinkommen bewerkstelligen? Bereits im April 2009 hatten wir ein 29-Euro-Sparschieneticket (ÖBB) für die Zugstrecke Wien-Venedig erworben. Von Triest sind wir dann von meinen Freunden aus Kroatien abgeholt worden.

Lebenskünstlerin wie ich eine bin, habe ich es trotzdem geschafft. Der Sachwalter Dr. Weiser kümmerte sich ohnehin weder um Lebensverhältnisse noch um Urlaubsplanungen und schon gar nicht um gesundheitliche Probleme. Vielleicht war es ihm sogar aufgetragen, meine Gesundheit zu schädigen.
Der Sachwalter hatte weder meine Mails gelesen (offenbar kann er kein E-Mail-Programm öffnen), noch sich – wie vorgeschrieben – ein Mal pro Monat um die Angelegenheiten des Mündels gekümmert. In zwei Jahren und neun Monaten aufrechter (und vom Finanzministerium und T-Mobile bestellter) Sachwalterschaft hatte ich exakt drei Termine (a 5 Minuten) in der Biedermeierkanzlei des Sachwalters Wien-Landstraße (bis Mai 2009 Wien-Josefstädter Straße).
Vielmehr wollte der Sachwalter Dr. Weiser ja nur Mündelvermögen auf meinem Girokonto anhäufen und war bei der ersten Vorladung im März 2009 sehr enttäuscht, dass ich für einen hohen Pflegegeld-Bezug dann doch zu fit erschien! Wörtlich sagte er sichtlich enttäuscht zu mir: "Sie sind ja fit wie ein Turnschuh".
Aber zurück zum Sommer 2009, man könnte es auch „Erinnerungen an einen Mündel-Sommer“ nennen….(im Sommer 2010 erlitt ich ähnliches, weil ich trotz 300 Euro per menses Urlaub zu machen versuchte und ans Meer fuhr – natürlich wieder mit der absoluten Billigvariante und Hungern für den Rest des Monats)

So kam es also in diesem August 2009, dass ich beim Altpapiermüll in Wien-Liesing eine offene Packung Bio-Emmentaler und eine ebenfalls geöffnete Tomatenschachtel fand.
Was die Leute so alles wegwerfen….alles zu Gunsten eines Mündels, das aufgrund von Mangelernährung und "trotzdem auf Urlaub fahren wollen", schon ziemlich verzweifelt war! 
Und in diesem Sommer 2012 will mir der Sachwalter Dr. Weiser schon wieder den Urlaub stehlen, indem er mir für zwei Jahre und neun Monate aufrechter FOLTER auch noch eine Forderung über 975 Euro (bei sonstiger Exekution) durch das Bezirksgericht Wien-Liesing ins Haus schicken lässt. 
Ist dieser Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich eigentlich noch betreff Menschenverachtung und Zynismus zu überbieten? Schade, dass die österreichische Justiz den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte besticht (wie ich von langjährigen Häfenbrüdern im Rahmen meiner freiwilligen sozialen Arbeit erfuhr). Somit ist jegliche Klage an den Europäischen Menschengerichtshof betreff Sachwalterschaftsmissbrauch, den ich mir ohnehin nicht leisten kann, sinnlos. Außerdem bearbeitet die Staatsanwaltschaft (zur Förderung von und für) Korruption ohnehin keine Anzeigen betreff Sachwalterschaftsmissbrauch.

Eine Dame namens Christine Götz hatte eine Sammelklage (ca. 30 Fälle von Sachwalterschaftsmissbrauch wurden angezeigt) daselbst eingebracht - diese wurde nicht bearbeitet. Es gab nicht einmal eine Benachrichtigung betreff Einstellung der Anzeigen. Da sieht man wieder, welchen Einfluss die Rechtsanwälte (Kammer) auf Österreichs Justiz und Politik (Nationalrat) haben. Die dürfen doch der Kollegenschaft dieses (Bomben-) Geschäft nicht wegnehmen. Auch die Volksanwaltschaft will mit Sachwalterschaftsmissbrauch nichts zu tun haben - da fördert man schon lieber Vereine, die sich mit Kinderpornographie beschäftigen.
Umso mehr erstaunte es uns, dass am Montag, den 9. Juli 2012 in der ORF-Sendung KONKRET das Thema Sachwalterschaft und die daraus resultierenden Demütigungen und Menschenrechtsverletzungen doch noch zur Sprache kamen: 
Eine Frau, die berufstätig ist und von ihren Eltern besachwaltert wurde (weil sie zu viel Geld ausgegeben hatte), bekam vom Sachwalter 75 Euro pro Woche zum Leben. Der Sachwalter vernachlässigte ebenfalls – so wie in meinem Fall - die Gebarungen der Kurandin, z.B. führte er keine Arbeitnehmerveranlagung durch.
Auch ich musste ja sämtliche Anträge bei Behörden selbst stellen, was mich in große Schwierigkeiten brachte, da die Beamten (MA 50) mir gegenüber meinten: „Eigentlich dürfen wir ihren Antrag gar nicht bearbeiten.“ Der Sachwalter Dr. Weiser hat auf mehrfache Anfragen von Firmen nicht reagiert. Die Firmen und Behörden mussten die Schreiben und Mahnläufe wieder an mich, das Mündel, schicken. Auch ein Kinderzuschuss der PVA wurde nicht an das Amt für Jugend und Familie weiter geleitet. Ich musste sämtliche Anträge bei Institutionen und sonstige Rechtsgeschäfte selbst tätigen, ansonsten ich, wie man in Wien sagt "Meier gegangen" wäre.
Meine Person – mit vollkommener Entrechtung aufgrund von Zeugenschaft mysteriöser Vorkommnisse in Finanzministerium und Bundesrechenzentrum – musste ebenfalls zu Beginn der Besachwalterung im Januar 2009 mit 300 (in den ersten Monaten sogar 250 Euro) auskommen, währenddessen der Sachwalter, Rechtsanwalt Dr. Weiser mit Nobelkanzlei in Wien-Landstraße (früher Wien-Josefstadt) das Vermögen auf dem Mündelkonto anhäufte.
Das Ziel ist es – wie im KONKRET-Beitrag gut dargestellt – das Mündelvermögen zu erhöhen, sodass der Sachwalter/Rechtsanwalt ein hohes Honorar erhält. Gleichzeitig erhalten die Mündel (Kuranden), die oft zu Hauf (massenweise) in den Pflege- und Altersheimen ihr Dasein auf menschenunwürdige Weise fristen müssen, nicht einmal das Notwendigste zum Leben, zum Überleben, kein Geld für Winterstiefel, kein Geld für medizinische Behandlungen, Zahnbehandlungen….aber Hauptsache die Tausender häufen sich auf den Mündelkonten…..das garantiert für den Sachwalter und Rechtsanwalt, dass er sich weiterhin den Bentley, den Jachturlaub, die Nobelkanzlei mit den Biedermeiermöbeln, die Sekretärinnen, die Nobelvilla in Mödling oder Baden bei Wien leisten kann……

Das nennt man dann auf gut Österreichisch: SACHRAUBWALTERSCHAFT.

Anmerkung: Das Honorar des Sachwalters berechnet sich aus monatlichem Einkommen, Wertpapieren, Liegenschaften und Versicherungen des Mündels.


Mittwoch, 11. Juli 2012

ORF berichtet: 58.000 Sachwalterschaften und weit mehr als 200 Mündel pro "Rechtsanwalt"


Am Montag, den 9. Juli 2012,  hatte ich durch die ORF-Sendung „KONKRET“ ein Déja-vu-Erlebnis:
Das Thema war „Sachwalterschaft“. Eine Frau, die berufstätig ist und von ihren Eltern besachwaltert wurde (weil sie zu viel Geld ausgegeben hatte), bekam vom Sachwalter 75 Euro pro Woche zum Leben. Der Sachwalter vernachlässigte ebenfalls – so wie in meinem Fall - die Gebarungen der Kurandin, z.B. führte er keine Arbeitnehmerveranlagung durch.
Auch ich musste ja sämtliche Anträge bei Behörden selbst stellen, was mich in große Schwierigkeiten brachte, da die Beamten (MA 50) mir gegenüber meinten: „Eigentlich dürfen wir ihren Antrag gar nicht bearbeiten.“ Der Sachwalter Dr. Weiser hat auf mehrfache Anfragen von Firmen nicht reagiert. Die Firmen und Behörden mussten die Schreiben und Mahnläufe wieder an mich, das Mündel, schicken. Auch ein Kinderzuschuss der PVA wurde nicht an das Amt für Jugend und Familie weiter geleitet.
Meine Person – mit vollkommener Entrechtung aufgrund von Zeugenschaft mysteriöser Vorkommnisse im Finanzministerium und Bundesrechenzentrum – musste ebenfalls zu Beginn der Besachwalterung im Januar 2009 mit lediglich 300 Euro (in den ersten Monaten sogar 250 Euro) auskommen, währenddessen der Sachwalter, Rechtsanwalt Dr. Weiser mit Nobelkanzlei in Wien-Landstraße (früher Wien-Josefstadt)  das Vermögen auf dem Mündelkonto anhäufte.
Das Ziel ist es – wie im KONKRET-Beitrag gut dargestellt – das Mündelvermögen zu erhöhen, sodass der Sachwalter/Rechtsanwalt ein hohes Honorar erhält. Gleichzeitig erhalten die Mündel (Kuranden), die oft zu Hauf (massenweise) in den Pflege- und Altersheimen ihr Dasein auf menschenunwürdige Weise fristen müssen, nicht einmal das Notwendigste zum Leben, zum Überleben, kein Geld für Winterstiefel, kein Geld für medizinische Behandlungen, Zahnbehandlungen….aber Hauptsache die Tausender häufen sich auf den Mündelkonten…..das garantiert für den Sachwalter und Rechtsanwalt, dass er sich weiterhin den Bentley, den Jachturlaub, die Nobelkanzlei mit den Biedermeiermöbeln, die Sekretärinnen, die Nobelvilla in Mödling oder Baden bei Wien leisten kann……
Sogar die Juristin des Vereins für Sachwalterschaft (Vertretungsnetz) Frau Dr. Müller-Ebner gab im ORF öffentlich zu, dass Rechtsanwaltskanzleien viel mehr als 200 Mündel „bearbeiten“, da kommt in der Summe schon viel Geld zusammen. Jetzt verstehen wir, warum diese „Rechtsanwälte“ so nobel leben können – fast wie die englische Königin. Unsereiner (die Mündel) muss mit den Wiener Linien vorlieb nehmen, mit dem billigsten Brot, der billigsten Butter, der billigsten Milch und Käse vom Penny Markt, Hofer oder Lidl vorlieb nehmen. Beim Sozialmarkt darf man als Mündel nicht einkaufen, weil man ja ein zu hohes Monatseinkommen hat (was aber der Sachwalter „einstreift“) - alles natürlich mit hohen gesundheitlichen Risiken verbunden, da gute Bio-Nahrung teuer ist.
Anmerkung: Das Honorar des Sachwalters berechnet sich aus monatlichem Einkommen, Wertpapieren, Liegenschaften und Versicherungen des Mündels. Die Rechtsanwaltslobby (Rechtsanwaltskammern der Bundesländer) hat den Nationalrat so lange bedrängt, bis der Nationalrat ganz unauffällig beim Budgetbegleitgesetz 2009  die ursprüngliche Beschränkung der Mündelanzahl pro Rechtsanwaltskanzlei (Sachwalter) von ursprünglich 25 Stück auf unbegrenzt änderte. Wo bleibt der Aufschrei der BehindertensprecherInnen der im Nationalrat vertretenen politischen Parteien der Republik Österreich?





Montag, 2. Juli 2012

Im Netzwerk der Macht: Diagnose "pseudologia phantastica"

Dass man im "Netzwerk der Macht" der Republik Zeugen und Aufdecker wenn nicht schon "heimdrehen" so doch zu entmündigen versuchte, beweist jener Ausschnitt aus dem Buch "Netzwerk der Macht" von Hans Pretterebner:

Zweifellos am forschesten geht nunmehr Ludwig A. Minelli, Udo Prokschs Rechtsfreund in der Schweiz, gegen das Lucona-Buch und mich als Autor vor, wobei ihm als Bühne ein von seinem auf der Flucht befindlichen Klienten angestrengter Strafprozess gegen den prominenten Schweizer Journalisten Martin Ungerer wegen des Verdachtes der "planmäßigen Verleumdung" vor dem Bezirksgericht in Zürich dient.

Als Höhepunkt seines Schlußplädoyers regt Ludwig A. Minelli meine Psychiatrierung an. (Anmerkung: die Psychiatrierung des LUCONA-Aufdeckers Hans Pretterebner)

"Es würde mich", teilt der Proksch-Advokat dem sichtlich überraschten Schweizer Richter auch gleich das zu erwartende Ergebnis einer solchen Untersuchung mit, "nicht wundern, wenn er (Pretterebner) bei einer psychiatrischen Überprüfung seines Geisteszustandes als krankhafter PSEUDOLOGE bezeichnet wird."

Das Kennzeichen der "pseudologia phantastica" - einer echten Geisteskrankheit -, sei, doziert MINELLI weiter, "dass ihr Träger sich entsprechend seiner hysterischen Struktur Geltung verschaffen will und dies mit einer krankhaft gesteigerten Lügensucht tut."
Der Proksch-Freund ist in seinem Element. Selbst die missbilligenden Blicke des Gerichts vermögen ihn keineswegs zu irritieren. Denn immerhin sei das Erkennen dieser Geisteskrankheit für einen Laien vor allem deshalb "so schwierig, weil Pseudologen es immer wieder schaffen, mögliche Zweifel an ihren Schilderungen schon im vornherein durch verhältnismäßig plausible Argumente auszuschalten."

Quelle:
Hans Pretterebner - Netzwerk der Macht
Anatomie der Bewältigung eines Skandals
2. Auflage
Wien, Mai 1993

Anmerkung der Redaktion:

Rein zum Spaß wollte Udo Proksch - in Wien liebevoll der "Schifferlversenker" genannt - dem Autor Hans Pretterebner Angst einjagen, indem er ihn fast von der Rampe des Foyers des schönen Wiener Justizpalasts geworfen hätte.

YOU`LL NEVER WALK ALONE......

Freitag, 29. Juni 2012

Volksanwaltschaft bedauert persönliche Situation, sieht aber keine Miss-Stände in der Justizverwaltung



Singerstraße 17 | Postfach 20 | A-1015 Wien | Tel. +43 (0)1 51505-122 | Fax +43 (0) 1 51505-170 | DVR: 0031291
www.volksanwaltschaft.gv.at | post@volksanwaltschaft.gv.at | Kostenlose Servicenummer: 0800 223 223-122

Dr. Gertrude Brinek
Volksanwältin

Sachbearbeiter/-in: Geschäftszahl: Datum: 29. Juni 2012

Dr. Sylvia Papházy VA-BD-J/0303-B/1/2012

Sehr geehrte Frau Magister!

Ihre an die Volksanwaltschaft gerichtete Beschwerde habe ich erhalten und bedaure erneut Ihre persönliche Situation.

Leider muss ich Ihnen jedoch mitteilen, dass die Volksanwaltschaft keine Möglichkeit hat, für Sie tätig zu werden. Die Volksanwaltschaft wurde – wie bereits dargestellt – insbesondere als nachprüfendes Organ zur Kontrolle der öffentlichen Verwaltung eingerichtet. Gerichtsverfahren und Gerichtsentscheidungen unterliegen keiner Überprüfung oder Kommentierung durch die Volksanwaltschaft.

Die Gerichtsentscheidung auf Grund Ihres Rekurses vom 26. Mai 2012 wird auch seitens der Volksanwaltschaft unkommentiert zur Kenntnis zu nehmen sein.

Darüber hinaus kann die Volksanwaltschaft Sie leider nicht wie ein Rechtsanwalt beraten oder Ihre Interessen vor Gericht oder gegenüber Dritten vertreten.

Ich bedaure sehr, dass die Volksanwaltschaft in Ihrer Beschwerdeangelegenheit nicht tätig werden kann und schließe mit diesem Schreiben an Sie gegenständlichen Beschwerdeakt ab.

Für Ihre telefonischen Rückfragen steht Ihnen meine Mitarbeiterin Frau Dr. Sylvia Papházy
(DW 122) gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

i.A. Dr. Peter Kastner e.h.

Signaturwert
b3JYH+uC9uCzMI+0EJgsMj7uWo669zHDrxnf8YQ+W5LaUxCe8E9Su8Rc9Y2bRrHlwrNTXb
/gnYqHWASeBmaShkroR7poK6tzPugttl7GJqCygf8JJt7QU19Bv4/cNfEUwNNXqJ0ADR/z
szoG+d9Yc2DR2Cgx9rRkn8E65CuF7fw=
Unterzeichner Volksanwaltschaft
Datum/Zeit-UTC 2012-06-29T11:01:20+02:00
Aussteller-Zertifikat
CN=a-sign-corporate-light-02,OU=a-sign-corporatelight-
02,O=A-Trust Ges. f. Sicherheitssysteme im
elektr. Datenverkehr GmbH,C=AT
Serien-Nr. 532570
Methode urn:pdfsigfilter:bka.gv.at:binaer:v1.1.0
Parameter etsi-bka-moa-1.0
Hinweis Dieses Dokument wurde amtssigniert.
Prüfinformation Informationen zur Prüfung der elektronischen Signatur finden Sie unter: http://www.signaturpruefung.gv.at

Mittwoch, 27. Juni 2012

MUENDELKUNST unter Berücksichtigung von ICD 10 F 25.2

Einige Freunde sagten zu mir: "Bist Du deppat, Namen zu nennen und immer wieder konkret Namen zu nennen?"

Nun, die Antwort lautet eindeutig:  JA. "Deppat" ist die eindeutige Diagnose von zahlreichen psychiatrischen Gutachten. Schon Prof. Max Friedrich meinte im Jahre 1998, dass man aufgrund meiner Studien davon ausgehen müsste, dass ich alle Kinder "wie Abraham opfern wolle" und daher für alle ausgebildeten Religionslehrer/Pflichtschullehrerinnen OBSORGEUNFÄHIGKEIT gilt. Daher wurde beim Bezirksgericht Wien-Liesing vom BM für Finanzen die Geschäftsunfähigkeit rückwirkend von 2009 bis 1998 BESTELLT.

Schon die geschätzte Psychiaterin Frau Dr. Zadro-Jäger aus Wien-Mauer meinte ja im Dezember 2008: "Sie haben Ihre Arbeit für die Bundeshaushaltsverrechnung (Finanzministerium, Bundesrechenzentrum, Oberste Organe) nur geträumt. Sie können zwischen Traum/Wahn und Realität nicht unterscheiden. Wir müssen Ihnen ein ganz starkes Neuroleptikum verschreiben."
Von diesem Neuroleptikum habe ich ein halbes Stück genommen, mir wurde schwindlig. Wenn ich die verschriebene Dosis der Psychiaterin Zadro-Jäger tatsächlich geschluckt hätte, wäre ich "MEIER" gegangen, wie man bei uns in Wien sagt.

Ich hatte den Fehler gemacht, der Ärztin von meinen Albträumen von Wien-Mitte zu erzählen. Einzig der Leiter des Bezirksmuseums von Wien-Landstraße hat übrigens meine Erzählungen gut interpretieren können, weil er mit der Geschichte des dritten Wiener Gemeindebezirks sehr vertraut ist.

Bereits im Jahre 1995 meinte ein bekannter Wiener Psychiater und Universitätsprofessor, der in die USA auswanderte, dass ich wörtlich um jeden Psychiater "einen großen Bogen machen sollte."

All meine religiösen Erfahrungen, all meine prophetischen Träume wurden ja mitnichten PATHOLOGISIERT. Die Schulmedizin kann mit den Krankheiten und Sondererscheinungen der Seele nicht umgehen.

Unter diesem Aspekt können also all meine Blogs, all meine Erinnerungen, all meine Träume, beruflichen Erlebnisse und Namensnennungen aus dem Umfeld des Finanzministeriums, der Buchhaltungsagentur und des Bundesrechenzentrums als MÜNDELKUNST bezeichnet werden (Copyright: Mag.a Ingrid Moschik, Graz)

Unter jedem Schriftwerk, jedem blog meiner Person ist zu lesen: Ähnlichkeiten mit lebenden Personen, Verwaltungseinrichtungen, Ministerien und Organen der Republik Österreich sind nur zufällig. Ja, vielleicht gibt es die Republik Österreich überhaupt nur in den Träumen der Frau Magistra H!


ENT-MÜNDIGT heißt ja: Alles was aus dem Munde der Person kommt, ist ungültig. Daher kann man mich auch nicht klagen, weder wegen Ehrenbeleidigung, noch wegen Rufschädigung, noch wegen Verleumdung.
Nur der Sachwalter hat mich bei Gericht zu vertreten.

Man könnte also frei nach NENA sagen:

Sie hat heute nichts versäumt, denn sie hat nur von ihr (der Republik und deren Untergang) geträumt

Andererseits hat mir in all den Jahren der vollkommenen Entwürdigung, Entrechtung durch die Entmündigung (mit schweren finanziellen, gesundheitlichen, beruflichen und gesellschaftlichen Schäden durch den Raub aller Bürgerrechte) ein Psalm Davids große Hoffnung gegeben:

Psalm 8 - Die Herrlichkeit des Schöpfers und die Würde des Menschen (Einheitsübersetzung)

Für den Chormeister. Nach dem Kelterlied. Ein Psalm Davids.
Herr, unser Herrscher, wie gewaltig ist Dein Name auf der ganzen Erde
über den Himmel breitest Du Deine Hoheit aus
Aus dem Mund der Kinder und Säuglinge schaffst Du Dir Lob (andere Übersetzung: durch die Unmündigen schaffst Du Dir Lob.....)
Deinen Gegnern zum Trotz - Deine Feinde müssen verstummen
Seh ich den Himmel, das Werk Deiner Hände, Mond und Sterne, die Du befestigst
Was ist der MENSCH, dass Du seiner gedenkst, des Menschen Kind, dass Du Dich seiner annimmst.

Die Psychiater sagen vielleicht: Jetzt zitiert sie Psalmen und nimmt diese uralten Texte auch noch wörtlich. Die Erkrankung - religiöser Wahn und Größenwahn - scheint schon sehr weit fortgeschritten zu sein.

Aber wie sagt der Volksmund: KINDER UND NARREN SAGEN DIE WAHRHEIT - bisweilen zumindest.









Montag, 18. Juni 2012

Geschichte einer bestellten Entmündigung: Weiße Folter auf Österreichisch

Einige Freunde fragten mich, wie es zur Entmündigung, zur vollständigen Entrechtung meiner Person kommen konnte. Nun, mein Fehler war, dass ich in den Jahren 2001 bis 2005 zu nahe an die Zentren der Macht in Österreich gelangte und bei der Umstellung der Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP-Systeme mithelfen durfte.

Solche Leute wie mich benutzt man gerne für eine Weile. Wenn sie dann aber keine Ruhe geben - das war mein zweiter Fehler - dann schaltet man sie aus. Wobei mir ja das Instrument der Besachwalterung vielleicht das Leben gerettet hat. Niemand soll schließlich wissen, was wirklich auf den SAP-Systemen (mit Verbindungen nach Waldorf) im Bereich Bundeshaushalt, Zahlungen an die Europäische Union etc. manipuliert wird. Um weiterhin die Bevölkerung zu täuschen, bringt man gerne ein paar unnötige Zeugen etc. um die Ecke.

Wie sagte der Sachwalter Dr. Weiser doch zu mir: "Wir wollen Ihnen doch alle nur helfen".

ICH BIN GERÜHRT. ICH BIN SEHR GERÜHRT.

Noch eine Chronologie - eine Chronologie, wie diese "Hilfe" durch vollständige Entmündigung von Zeugen aussah:

Geschichte einer Entmündigung im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen:

Wie kam es eigentlich zur Entmündigung, zur totalen Entrechtung meiner Person?

Eckdaten

10. April 2006: Vorladung Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien

20. August 2008: Vorladung Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien

18. September 2008: Die Firma T-Mobile bringt durch die Rechtsanwaltskanzlei Sattlegger-Dorninger-Steiner (Linz-Wien) Zahlungsklage wegen € 863,02 ein.

26. September 2008: REKURS gegen Zahlungsbefehl bei T-Mobile

28. November 2008: 1. Tagsatzung Zahlungsklage T-Mobile BG Wien-Liesing. Richterin Irene Bauer-Moitzi leitet im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen die Sachwalterschaft für meine Person ein. Sie fragt die zu entrechtende Person: „Sie sind ja nicht besachwaltert oder?“

16. Dezember 2008: 1. Vorladung wegen Entmündigung Richterin Mag. Romana WIESER

7. Januar 2009: Dr. Martin Weiser, Rechtsanwalt in 1080 Wien, wird zum einstweiligen Sachwalter und Verfahrenssachwalter für meine Person bestellt. Richterin: Mag. Romana Wieser

4. März 2009: Erste Konferenz der Kurandin mit Sachwalter Dr. Weiser in Wien-Josefstadt. Der Sachwalter Dr. Weiser scheint sehr enttäuscht zu sein, dass aufgrund des Gesamteindrucks der Kurandin („fit wie ein Turnschuh“) kein hohes Pflegegeld zu erwarten ist (Anmerkung: ein hohes Pflegegeld erhöht das Honorar des Sachwalters bzw. die Aufwandsentschädigung des Sachwalters, die prozentuell vom Mündel-Vermögen berechnet wird – siehe dazu Pflegschaftsrechnung)

22. April 2009: Gutachter-Gespräch bei Dr. Herbert Kögler, Mödling

29. April 2009: Aktennotiz BG Liesing: Die Geschäftsunfähigkeit wird rückwirkend für folgende Zeiträume bestellt:

- Sommer 1998

- Frühjahr 2005: Ein Betriebsrat stirbt im Bundesrechenzentrum Wien

- Februar/ März 2007: Denunzierung auf www.peterpilz.at, Höhepunkt des parlamentarischen Eurofighter-  Untersuchungsausschusses

Vonseiten eines Sektionschefs aus dem BM für Finanzen (Winter) wird um eine entsprechende Bestätigung der Geschäftsunfähigkeit – 11 Jahre rückwirkend – durch den Gutachter Dr. Kögler Herbert gebeten.

14. Mai 2009: Hauptverhandlung Entmündigung (Besachwalterung) BG Wien-Liesing. Richterin: Mag. Romana Wieser. In Vertretung von Dr. Martin Weiser erscheint Rechtsanwalt Dr. Andreas Lehner, der das Mündel (Kurandin) in bezug auf seine/ihre Tätigkeit im Bundesrechenzentrum (E-Government, Justiz-Applikationen, E-Justiz) kritisiert.

18. Mai 2009: Richterin Mag. Romana Wieser schreibt den Bestellungsbeschluss für die vollständige Entmündigung der Frau Mag.a Rosemarie Barbara Hoedl. Der Sachwalter Dr. Martin Weiser ist nun für alle Angelegenheiten der Kurandin zuständig:

1. Vertretung gegenüber Behörden
2. Vertretung gegenüber privaten Vertragspartnern und Vertragspartnerinnen
3. Verwaltung von Barvermögen
4. Verwaltung von Einkünften
5. Verwaltung von beweglichem Vermögen
6. Verwaltung von Liegenschaften

Die PERSONENSORGE umfasst die medizinische und soziale Betreuung der Kurandin, sowie alle Änderungen des Wohnortes betreffend.

Mai 2009: Die Firmen (Vertragspartner siehe oben) versenden weiterhin Rechnungen und Mahnungen an das Mündel.

Mai 2009: Dr. Weiser übersiedelt seine Rechtsanwaltskanzlei von Wien-Josefstadt nach Wien-Landstraße und wirft das Mündel/Kurandin aus seiner Rechtsanwaltskanzlei. Er teilt weder der Kurandin noch dem Bezirksgericht Wien-Liesing seine Adressänderung mit.

4. Juni 2009: Telefonat ERSTE Bank Ombudsstelle, Herr Gerhard Strasser: „Mit Mündeln verhandeln wir nicht“.

18. September 2009: Das Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien gibt dem REKURS der Kurandin gegen den Sachwalterschafts-Bestellungsbeschluss nicht statt. Die Kurandin sei eine querulative Verschwörungstheoretikerin, die sich nicht um ihre eigenen Angelegenheiten kümmern kann.

18. September 2009: Der Sachwalter Dr. Weiser trifft die Kurandin zufällig beim Bezirksgericht Wien-Liesing und nötigt sie zu einer Unterschrift in bezug auf die Führung der Sachwalterschaft. Alle Beschwerden über Sachwalterschaftsmissbrauch sind somit Ausdruck der Krankheit der Kurandin.

15. Oktober 2009: Die REKURS-Beantwortung des LG ZRS Wien trifft am Bezirksgericht Wien-Liesing ein.

10. März 2010: Pflegschaftsrechnung Dr. Weiser wird vom Bezirksgericht Wien-Liesing (Rechtspflegerin Nicole Fink) von geforderten 1.330 € auf 580 € gekürzt. Daraufhin kümmert sich der Sachwalter nicht mehr um die Angelegenheiten des Mündels.

22. März 2010: Der Sachwalter Dr. Weiser empfängt die Kurandin für fünf Minuten zur Audienz in seiner Biedermeier-Kanzlei in Wien, Landstraßer Hauptstraße 60. Er lehnt weiterhin jegliches Zur-Verfügung-Stellen von Geld für Psychotherapie vom MÜNDELKONTO ab. Dieser Termin sollte der einzige Termin in der Kanzlei Wien-Landstraße bleiben.

März 2010: Der blog chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com geht online.

30. April 2010: Nach Telefonat mit Frau Zapletal (Verein für Sachwalterschaft, Vertretungsnetz) stellt die Kurandin beim Bezirksgericht Wien-Liesing Antrag auf Sachwalterwechsel.

17. Mai 2010: Stellungnahme Dr. Weiser an BG Liesing: Sämtliche Beschwerden der Kurandin über Mängel bei der Sachwalterschafts-Führung werden wörtlich als „Ausdruck ihrer Krankheit“ interpretiert.

Mai 2010: Die ERSTE Bank sperrt den lesenden Zugriff zum Netbanking. Somit kann die Kurandin nicht mehr kontrollieren, ob Miete und Strom vom Girokonto abgebucht werden.

Frühjahr 2010: Die Kurandin muss weiterhin bei der ERSTE Bank Mödling monatlich durch E-Mails darum bitten, dass von ihrem Girokonto (wo sich das Geld häuft) Miete und Strom beglichen werden. Leider kann der Sachwalter kein E-Mail-Programm öffnen und auch mit seiner Telefon-Anlage hat er Schwierigkeiten, wovon sich die Kurandin während ihrer einzigen Audienz im März 2010 (acht Minuten) überzeugen konnte. Zugleich verbietet der Sachwalter Dr. Weiser den Umgang mit der ERSTE-Bank-Angestellten in Mödling, Frau Mag. Ulrike Vokroj-Ossig.

27. Juli 2010: Der Antrag auf Sachwalterschaftswechsel wird von Richter Schuhmertl (Bezirksgericht Wien-Liesing) abgelehnt.

September 2010: Die Sekretärin des Sachwalters Dr. Weiser sagt einen Termin mit dem Mündel 10 Minuten zuvor ab.

September/November 2010: Sachwalter Dr. Weiser übermittelt dem BG Liesing zwei widersprüchliche Stellungnahmen betreff lesender Zugriff netbanking ERSTE Bank.

1. Oktober 2010: Die Oberlaa GmbH verweigert der Kurandin jegliche weitere Monatsmitgliedschaft im Fitness-Club, weil der Sachwalter Dr. Weiser eine Rate über 45 Euro nicht bezahlt hat.

November 2010: Die Kurandin vernetzt sich mit der Facebook-Gruppe „Stopp dem Sachwalterschaftsmissbrauch“

November 2010: Aufgrund des Nährstoffmangels wegen monatelanger Unterernährung, Billig-Ernährung muss die Kurandin fast den gesamten Monat November wegen einer schweren Grippe-Erkrankung das Bett hüten.

Dezember 2010: Dr. Weiser stellt der Kurandin trotz hohen Guthabens auf dem Girokonto kein Weihnachtsgeld zur Verfügung. Die Kurandin muss weiterhin JEDEN MONAT ins Internet-Cafe gehen und die Filiale der ERSTE Bank in Mödling darum bitten, dass Miete und Strom überwiesen werden. Auch muss die Kurandin mehrmals im Monat Mails schreiben, damit sie überhaupt ein Anrecht darauf hat, von ihrem hohen Girokonto-Guthaben Geld für Lebensmittel zu erhalten. Für die Auszahlung von Weihnachtsgeld steht der Sachwalter Dr. Weiser nicht zur Verfügung.

25. Januar 2011: Dr. Weiser teilt telefonisch mit, dass er die Sachwalterschaft beenden will.

17. Mai 2011: Vorladung bei Gutachter Dr. Herbert Kögler, Mödling bei Wien

20. Juni 2011: Hauptverhandlung zur Beendigung der Sachwalterschaft am Bezirksgericht Wien-Liesing. Richter: Martin Zucker. In Vertretung Dr. Weiser erscheint Frau Dr. Silvia Vinkovitc, die angibt, den Sachwalterschafts-Akt nicht zu kennen. Die Kurandin sollte in 30 Sekunden den Inhalt des 13-seitigen Gutachtens von Dr. Kögler erfassen. Der Kurandin wurde das Gutachten nicht per Post zugestellt. Im Gutachten wird der Kurandin weiterhin psychopathologisches Verhalten diagnostiziert, mit querulativen, paranoiden und vor allem Elementen der narzisstischen Kränkung. Andererseits wird von der Kurandin bei der Gerichtsverhandlung verlangt, dass sie den Inhalt eines 13-seitigen medizinisch-psychiatrischen Gutachtens in einer halben Minute erfasst und die Kenntnisnahme des Gutachtens unterschreibt. (Anmerkung: Diese Verhaltensweise erinnert an Nazi-Willkür bei den Gerichten)

21. Juni 2011: Richter Mag. Martin Zucker schreibt den Beschluss zur Beendigung der Sachwalterschaft.

10. August 2011: Nach mehrmaliger Beschwerde erhält die Kurandin den Beschluss zwecks Aufhebung der Sachwalterschaft.

2. September 2011: Die ehemalige Kurandin will bei A1 einen Vertrag für Internet abschließen. A1 Telekom AG teilt schriftlich mit, dass ein Vertrag mit der ehemaligen Kurandin nur bei gleichzeitiger Zahlung einer hohen Kaution möglich ist. Die ehemalige Kurandin verzichtet auf einen Vertrag mit A1-Telekom AG.

November 2011: Die ehemalige Kurandin muss bei einem Möbelkauf bei KIKA Laxenburger Straße 75 % des Kaufpreises als ANZAHLUNG leisten, ansonsten keine Auslieferung der Billig-Garderobe erfolgt. Auch bei Firma KIKA scheint also ein Vermerk auf.

Februar 2012: Ein lesbisches Pärchen, das eine Theatergruppe leitet, verweigert der ehemaligen Kurandin die Teilnahme an dieser Theatergruppe, nachdem sie gesteht, dass sie zwei Jahre und neun Monate besachwaltert war.

März 2012: Die ERSTE Bank, Filiale Mödling, teilt mit, dass es der ehemaligen Kurandin nie mehr möglich sein wird, ihr Girokonto, das sie bei dieser Bank seit 1997 besitzt, zu überziehen.

24. April 2012: Die ehemalige Kurandin erstattet Anzeige wegen Sachwalterschaftsmissbrauch, fahrlässige Körperverletzung, Anstiftung zum Amtsmissbrauch durch Vertreter des Bundesministerium für Finanzen und versuchte Beeinflussung des gerichtlichen Gutachters Dr. Kögler.

15. Mai 2012: BESCHLUSS Pflegschaftsendabrechnung Bezirksgericht Wien-Liesing. Der Sachwalter Dr. Weiser fordert – bei sonstiger Exekution – von der Kurandin 975 Euro. Die Kurandin erhebt REKURS gegen diese Forderung des Sachwalters Dr. Weiser.

Conclusio:

1. Folter ist in Österreich nicht gratis.

2. Für die äußerst mangelhafte Sachwalterschaftsführung verlangt der Sachwalter auch noch fast 1000 Euro.

3. Für das grob fahrlässige Verhalten als Sachwalter (mit den Folgen einer fahrlässigen Körperverletzung) verlangt der Sachwalter 975 EURO – bei sonstiger Exekution!

IN WORTEN: NEUNHUNDERTFUENFUNDSIEBZIG EURO

4. Der Sachwalter verlangt für grob fahrlässiges Verhalten 975 EURO von der Kurandin!

HABEN SIE DA NOCH WORTE – fällt Ihnen dazu noch was ein?

Ist das jetzt etwa schon der Gipfel der Frechheit, der Gipfel des Missbrauches, der Gipfel des Tretens der Menschenrechte mit Füßen oder ist es noch zu überbieten?















































Mittwoch, 6. Juni 2012

Überlebenstraining für Besachwalterte - survival training for wards in Austria

Ein Überlebenskurs für Entmündigte

Eine meiner größten Demütigungen während zwei Jahren und neun Monaten aufrechter Sachwalterschaft war folgendes Ereignis beim Penny Markt Wien 23 im Februar 2009:

Ich füllte den Einkaufswagen mit Lebensmittel und Hygiene-Artikel für das Wochenende:

An der Kassa wollte ich mit der Bankomat-Karte von der ERSTE Bank bezahlen. Es funktionierte nicht. So musste ich das volle Einkaufswagerl stehen lassen und nach Hause gehen. Ich suchte in meiner Wohnung nach genügend Bargeld und fand es aber nicht. Auch bei der ERSTE Bank Filiale Breitenfurter Straße konnte ich kein Geld mehr abheben. Bei allen Kontoauszügen stand der Vermerk: Sachwalter Dr. Martin WEISER.

Ich musste zur Kassa beim Penny Markt zurück gehen und der Kassiererin erklären, dass sie die gesamten Einkäufe in die Regale zurück räumen müsse.

Diese Kassiererin war aber meganett. In solchen Momenten ist es manchmal ein Glück, dass wir hier in Wien an der Kassa Kassiererinnen aus Ex-Jugoslawien haben. Diese Menschen haben im Bosnienkrieg 1992 bis 1995 so viel mitgemacht, dass sie sogar Mitleid empfinden für solchermaßen gedemütigte Menschen wie mich.

Die allergrößte Demütigung war aber jene des Herrn „Ombudsmann“ Gerhard Strasser von der ERSTE Bank: „Mit Mündeln verhandeln wir nicht“. Das war ein Hammer für ein verwöhntes Bankdirektors-Töchterl wie meinereiner. Aber der Herr „Ombudsmann“ Strasser wird auch noch die Rechnung für seine Taten erhalten, davon bin ich überzeugt.

Daher werde ich jetzt einen blog eröffnen: Überlebenstraining für Besachwalterte. Derzeit gibt es beim Penny Markt zum Beispiel den Tafelessig für nur 39 Cent – das ist ein Schnäppchen.

Während mein Sachwalter Dr. Martin Weiser mit seinen Biedermeier-Möbeln (vielleicht ein Schreibtisch von Franz Grillparzer) von Wien-Josefstadt in eine noch noblere Kanzlei nach Wien-Landstraße übersiedelte, hatte ich am Ende des Monats kaum noch Geld zur Verfügung. Da half mir zum Beispiel, dass ich bei Einsätzen für die Wiener Tafel immer ein Getränk erhielt, dass das Wiener Leitungswasser genießbar ist und ich auch noch in meinem kleinen Gefrierfach gefrorene Milch und gefrorenes Brot gelagert hatte. Am Ende des Monats hatte ich aber immer eklatanten Eiweiß-Mangel, weil ich mir keinen Käse mehr kaufen konnte und litt dadurch an chronischer Müdigkeit. Fast wäre eine Strom-Nachzahlung nicht bezahlt worden, da die Sekretärin des Sachwalters Dr. Weiser und Dr. Weiser selbst sich nicht um die Bezahlung meiner Rechnung kümmerten.

Da wäre mir dann im Sommer die (gesparte) Milch sauer geworden und ich hätte nur von Wasser, einem halben Joghurt und dem schimmligen Rest des Toastbrotes (damals 39 Cent beim Penny-Markt) ÜBERLEBEN MÜSSEN.

Als Folge der Mangelernährung (verursacht durch die verweigerte Hilfe des Sachwalters Dr. Weiser) musste ich den ganzen November 2010 das Bett hüten – schlimmer als die spanische Grippe war das.

Es ist wirklich schlimm, wenn man ins Visier des o.s.a. gerät und im Auftrag des Finanzministeriums, Bundesrechenzentrums und Justizministeriums (E-Justiz, E-Government) entmündigt wird. Der gesundheitliche Schaden durch die jahrelange Mangelernährung ist kaum wieder gut zu machen.

Jüngst meldete der ORF, dass „Behindertenvertreter“ fordern, dass die Sachwalterschaft in Österreich abgeschafft werden soll.

So ein Blödsinn – nur der Sachwalterschaftsmissbrauch soll abgeschafft werden, sodass zum Beispiel ehemalige Beamte und Zeugen nicht im Auftrag einer dem Gericht übergeordneten Behörde (Justizministerium, Finanzministerium) entmündigt werden können und für elf Jahre rückwirkend Geschäftsunfähigkeit bestellt wird – wie in unserem Falle geschehen.

Schwer psychisch kranke und demente Menschen werden immer Hilfe brauchen. Ich kenne da zum Beispiel einen Menschen namens Willi, der hat in einem psychotischen Wahn auf seine Pension verzichtet und monatelang im Wald gelebt. Übrigens ist er immer wieder in Schöffensenate berufen worden. Honi soit qui mal y pense.

Obdachlose und Sachwalterschaft: Übrigens sind nur wenige Obdachlose in Wien bzw. Österreich mit einem Sachwalter beglückt, obwohl viele von ihnen dringend einen Sachwalter notwendig hätten. Sie fragen warum? Es ist klar: Da gibt es nichts zu holen.

Mit 5 oder 10 Prozent vom Einkommen und Vermögen eines Obdachlosen kann man sich keine Biedermeier-Rechtsanwaltskanzlei, Porsche/Bentley oder Jaguar, Luxusurlaube in den teuersten Hotels der Welt (New York, Dubai, London etc…) sowie Jachturlaube finanzieren (wenn man nicht von Flöttls oder Meinls eingeladen ist)

ha ha ha

Sagen Sie jetzt bitte nicht, dass Sie den Witz nicht gut finden.





Freitag, 1. Juni 2012

Pflegschaftsendabrechnung 975 Euro: Ist Folter in Österreich gratis?

Ich bin so was von sauer. Am 15. Mai 2012 fasste das Bezirksgericht Wien-Liesing (Diplomrechtspflegerin Nicole FINK) folgenden Beschluss:

Da mein Girokonto per 8.August 2011 einen Betrag von EUR 4.727, 41 aufwies, müsste ich - das ehemalige Mündel - an den Sachwalter Dr. Weiser einen Betrag von 975 EUR innerhalb von 14 Tagen bei sonstiger Exekution zahlen.

Dazu ist folgendes anzumerken: 

Ich war - als ehemalige SAP-Beraterin für die Bundeshaushaltsverrechnung im Bundesrechenzentrum Wien - im Auftrag des Finanzministeriums und Bundesrechenzentrums per Beschluss des BG Wien-Liesing vom 18. Mai 2009 - entmündigt worden.

Der Sektionschef aus dem Finanzministerium, Dr. Artur Winter, hatte laut Aktennotiz vom 29. April 2009 beim Gutachter Dr. Herbert KÖGLER (Facharzt in Mödling bei Wien) meine Geschäftsunfähigkeit bis 1998 rückwirkend "bestellt". Besonders für jene Zeitpunkte, wo Beamte im Finanzministerium und Bundesrechenzentrum starben bzw. schwer erkrankten und wo ich auf www.peterpilz.at zum Höhepunkt des parlamentarischen Eurofighter-U-Ausschusses 2007 denunziert wurde, sollte meine Geschäftsunfähigkeit ELF JAHRE RÜCKWIRKEND vom psychiatrischen Gutachter per Gerichtsgutachten bestätigt werden!!!

Der bestellte Sachwalter Rechtsanwalt Dr. Martin WEISER, 1030 Wien, sollte sich in weiterer Folge nicht um die Anliegen des Mündels kümmern.
Die Sachwalterschaft bestand von 7. Januar 2009 bis 21.Juni 2011. Der Sachwalter Dr. Weiser kann keine Mails lesen und auch nicht mit Handy umgehen. Er reagierte auch nicht auf Rechnungen des Mündels (sodass die Mahnläufe wieder an das Mündel gestartet wurden) und verweigerte dem Mündel jegliche medizinische Zusatzbetreuung.

Das Prinzip lautet: Häufe Geld auf den Konten des Mündels an, lass das Mündel langsam krepieren! FAZIT: Je mehr der Sachwalter Mündel-Vermögen anhäuft, desto höher das HONORAR des Sachwalters.

Nachdem im März 2010 oben genannte Rechtspflegerin Nicole FINK vom Bezirksgericht Wien-Liesing das von Dr. Weiser geforderte Honorar um mehr als die Hälfte kürzte, kümmerte sich Dr. Weiser nicht mehr um meine Angelegenheiten. Er warf mich aus seiner Biedermeierkanzlei und sagte Termine 10 Minuten zuvor einfach durch seine dumme Sekretärin Frau Schoditz ab.

Während zwei Jahren und neun Monaten aufrechter Sachwalterschaft hatte ich zwei Audienzen bei Dr. Weiser in seiner Kanzlei mit Biedermeier-Möbeln. Alle Beschwerden meinerseits wurden dem Bezirksgericht Wien-Liesing als "Ausdruck meiner Krankheit" interpretiert.

Siehe dazu "Aufgaben des Sachwalters" auf www.help.gv.at

500 Euro zahlte der Sachwalter an die Santander Bank irrtümlich von meinem  Girokonto. 

Eine ausführliche Mängelliste übermittelte ich dem Bezirksgericht Wien-Liesing. 
Und jetzt will der Sachwalter Dr. Weiser Martin  für diese seine Untätigkeit noch  975 EURO von mir. Das ist eine bodenlose Gemeinheit. Mein ganzes Urlaubsgeld wäre damit weg. 

Ich habe natürlich sofort Rekurs eingebracht und bin schon neugierig, wie die "Justiz" auf diesen Rekurs reagiert. 

Auch eine Anzeige wegen Amtsmissbrauch nach § 302 übermittelte ich der Korruptions-Staatsanwaltschaft Wien. 

Das Ziel meiner Besachwalterung war: Alle Anzeigen, alle Eingaben bei Gericht, alle Anzeigen bei der Bundespolizeidirektion Wien durch meine Person sind UNGÜLTIG! NUR DER SACHWALTER DARF MICH VOR GERICHTEN, Sozialversicherungsträgern und Behörden VERTRETEN.


Warum? 


Alles begann mit einem Schreiben an den Bundesnachrichtendienst im Jahre 2006. Damit war ich im Visier des "Office of Special Affairs", das seine Zelte im Wiener Bundesrechenzentrum aufgeschlagen hat. 


"Bring Sie in die Klapse oder in den Knast." (Richtlinie eines Psychopathen und Sektengründers)


Ich hatte Glück. Nach mehrmaligen Vorladungen beim LVT (Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien) und der Denunzierung auf www.peterpilz.at im Frühjahr 2007 wählte man die Klapsen-Variante. 


Bis heute wird mir ja die Auskunft in bezug auf Justiz-Applikationen im Bundesrechenzentrum verweigert, wovon ich mich bei der Veranstaltung Austria 2020 am 10. April 2012 im Palais Eschenbach überzeugen konnte. Aber ich danke dem Herrgott, dass ich noch lebe und nicht "Meier" gegangen bin wie der Manager von PM-SAP Herr Gerhard Redl.


Ich bin und bleibe eine PERSONA NON GRATA - wobei ich Glück hatte, die anderen Kollegen sind ja alle "Meier" gegangen, bzw. wie die Fliegen weggestorben. 


Sachwalterschaftsmissbrauch - Massenentmündigungen:


Rechtsanwaltskanzleien haben bis zu 900 Mündel, durch die sie sich ihren aufwändigen Lebensstil und Kanzleikosten finanzieren. Man lässt die Alten und Behinderten langsam krepieren und lebt von ihrem Geld und Vermögen.Die Herrschaften fahren dann mit dem PORSCHE beim Sterbeheim vor und tun das Ihrige.

Christine Götz, die vor dem Sachwalter ihrer alten Eltern aus Wien flüchten musste, sagte mir betreff Pflegschafts-Endabrechnung über 975 Euro von Dr. Weiser:

Glaubst Du etwa, dass Folter in Österreich auch noch gratis ist? 


Übrigens: Die Nationalrats-Abgeordneten sind viel zu feig, dieses Gesetz (das den Menschenrechten entgegen steht) zu ändern, zu stark ist die Rechtsanwaltskammer in Österreich.
Das Geschäft mit den Massen-Entmündigungen ist das beste Geschäft, das Rechtsanwaltskanzleien seit Jahren haben und die Lobby im Nationalrat arbeitet gut für ihre Klientel, die Rechtsanwälte. Menschenrechte haben da wenig zu suchen.





Sonntag, 20. Mai 2012

Korruptionsstaatsanwaltschaft: § 302 STGB Anzeige Amtsmissbrauch - § 170 STPO Beeinflussung des Gutachters

Während satanistische Mörderinnen wie Estibaliz Carranza Tausende von Euros wegen "Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs" erhalten, musste ich 1000 Euro an einen Rechtsanwalt zahlen, nachdem ich im Frühjahr 2007 auf http://www.peterpilz.at/ schwer denunziert wurde (§ 7 Mediengesetz). Ansonsten wäre der Landtagsclub der Grünen in Wien nicht bereit gewesen, diese denunzierenden Einträge (mit Wohnadresse, Telefon-Nummer) im politischen Tagebuch des Peter Pilz zu löschen.

Beim Gutachter Dr. Kögler (Mödling) wurde meine Geschäftsunfähigkeit rückwirkend von 2009 bis 1998 "bestellt". Sämtliche Anzeigen werden von der Korruptionsstaatsanwaltschaft Wien ignoriert. Wenn Mündel oder ehemalige Mündel eine Anzeige tätigen, landet diese wohl im Müll (Makulatur).

Daher werden wir sämtliche Anzeigen betreff schwerer Delikte, die in Österreich nicht verfolgt und bestraft werden, ins Internet stellen, damit die österreichische Bevölkerung darüber informiert wird, wie sie von Politik, Justiz und Finanzministerium belogen, betrogen und hintergangen wird.

ANZEIGE:

Zentrale Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen und Korruption

LStA Mag. Walter Geyer
OStA MMag. Eberhard Pieber
Dampfschiffstraße 4
1030 WIEN

Wien, 24. April 2012

STRAFANZEIGE wegen Amtsmissbrauch § 302 ff STGB und § 170 STPO

STRAFANZEIGE wegen Anstiftung zur Entmündigung aus niedrigen Motiven – Missbrauch der Amtsgewalt § 302ff Missbrauch der Amtsgewalt – Anhäufung von Vermögen durch den Sachwalter Dr. Martin Weiser bei gleichzeitiger Verweigerung von dringend notwendigen medizinischen Behandlungen für die Kurandin Mag. H. Rosemarie Barbara (VERDACHT: Bereicherung des Sachwalters zu Ungunsten der Kurandin des Mündels) Mangelhafte Erfüllung der Pflichten des Sachwalters Dr. Martin Weiser – VERDACHT der Absprache zwecks unrechtmäßiger Bereicherung zwischen Pflegschaftsrichtern und Sachwaltern.

Sachwalterschaftsmissbrauch durch RA Dr. Martin Weiser – Richterin Mag. Romana Wieser

Betrifft: Bezirksgericht Wien-Liesing: Sachwalterschaftsakt/Pflegschaftsverfahren Mag. Rosemarie Barbara H.

Aktennotiz vom 29. April 2009 – Replik Winter Akt 109152/081 befindet sich zurzeit beim SV; noch kein vorläufiges Gutachten vorhanden. Kalendiert mit 1/5.

GZ: 10 P 152/ 08 i

Mit diesem Schreiben möchte ich folgende Straftatbestände betreff AMTSMISSBRAUCH (§ 302) und verbotene Intervention (§ 308) zur ANZEIGE bringen:

In oben angeführtem Pflegschaftsakt des Bezirksgerichts Wien-Liesing findet sich folgende handschriftliche Aktennotiz vom 29. April 2009:

„Replik Winter vom 29. April 2009“:

Der Gutachter Dr. med. Herbert Kögler, Facharzt der Psychiatrie und Neurologie in Mödling und Wien, möge wörtlich

- „feststellen, seit wann eine GESCHÄFTSUNFÄHIGKEIT der „H.“ vorliegt, wobei wiederum WÖRTLICH

- „die Zeiträume Mai 2005, März 2007 und (…….) 1998 WESENTLICH wären“.

- Wörtlich: „Falls dies noch möglich ist, möge eine entsprechende, kurze Gutachter-Ergänzung veranlasst werden. (Ende Zitat)

- Eingelangt, ausgefertigt, verglichen, abgefertigt: 30. April 2009

Zu diesem AKTENVERMERK vom 29. April 2009 (BG Wien-Liesing, Pflegschaftssache 10 P 152/08 i) ist folgendes anzumerken:

Ich – Mag. Rosemarie B. H. - war in den Jahren 2001 bis 2005 SAP-Beraterin im Bundesrechenzentrum, BMF, BMVIT und den Obersten Organen: Projekt Bundeshaushalt auf SAP. Der damalige IT-Sektionschef im Finanzministerium war Dr. Artur WINTER. (Dr. Winter wurde im September 2009 von Sektionschef Popp abgelöst und pensioniert)

Ich war – am Rande - im Bereich Bundeshaushalt auch mit der Gründung der Buchhaltungsagentur beschäftigt sowie als SAP-Beraterin zuständig für die SAP-Ausbildung der MinisterialbuchhalterInnen und der Buchhalter der nachgeordneten Dienststellen – zum Beispiel das Bundessozialamt.

Ich musste im November 2003 den Tod des Zahlungsverantwortlichen der Republik Österreich, Herrn Wolfgang Schweinhammer (BMF, Zahlungsverkehr des Bundes, Kosten- und Leistungsverrechnung des Bundes) miterleben, sowie die schwere Erkrankung von Hofrat Csoka (BMF, Dezember 2002) weiters mysteriöse Todesfälle im BMI.

Die vom Intervenierenden „WINTER“ genannten Zeiträume Mai 2005, März 2007 beziehen sich auf Vorkommnisse im Bundesrechenzentrum, zum Beispiel den Tod eines relativ jungen Betriebsrates im Bundesrechenzentrum im Mai 2005 (Günter Erlach) und die plötzliche schwere Erkrankung des BRZ-Betriebsratsvorsitzenden Dr. Richard KOLLER am 3. Januar 2006.

Ausgerechnet im März 2007 wurde ich auf www.peterpilz.at in Bezug auf meine Tätigkeit als SAP-Beraterin für den Bundeshaushalt schwer denunziert. Durch eine 11 Jahre RÜCKWIRKENDE „Bestellung“ der Geschäftsunfähigkeit für genannte Zeiträume sollte durch das psychiatrische Gutachten festgestellt werden, dass ich mir diese Denunzierung auf www.peterpilz.at etc. (die nur durch anwaltliche Intervention meinerseits vom grünen Landtagsklub Wien gelöscht wurde) nur „eingebildet“ hätte.

Ich musste aber für die Löschung der Einträge auf www.peterpilz.at vom März 2007 ca. 660 Euro bezahlen. (Rechtsanwalt Dr. Scherbaum, 1090 Wien). Der grüne Landtagsclub (Nikolaus Kuhnrath) war nicht bereit gewesen, die Einträge, die meinen höchstpersönlichen Lebensbereich verletzten, zu löschen.

Warum allerdings rückwirkend bis zum Jahre 1998 beim Gutachter Kögler die Diagnose meiner GESCHÄFTSUNFÄHIGKEIT „bestellt“ wird, ist relativ unklar. Es könnte sich um ein Obsorgeverfahren und eine Begutachtung durch Prof. Max Friedrich handeln.

Die genannten Zeiträume, um in Amtsmissbrauchs-Absicht meine Geschäftsunfähigkeit quasi RÜCKWIRKEND beim Gutachter Dr. Herbert KÖGLER zu bestellen, sind aus folgenden Gründen zu verstehen:

SÄMTLICHE ANZEIGEN in Bezug auf Millionen-Verschiebungen und Vergiftungen rund um BRZ, BMF und BUHAG sollten also durch meine rückwirkend begutachtete Geschäftsunfähigkeit UNGÜLTIG SEIN – vor allem auch Anzeigen in bezug auf die Denunzierung, Verleumdung und schwere Verletzung meiner Persönlichkeitsrechte auf www.peterpilz.at im MÄRZ 2007 (zum Höhepunkt des Eurofighter-U-Ausschuss).

Vgl. dazu auch: Verhandlung LG Strafsachen vom 9. Januar 2008: RA Dr. Alfred Noll diktiert Richterin Katja Bruzek das Urteil und die Einstellung des Verfahrens betreff Denunzierung www.peterpilz.at (Anzeige BG Innere Stadt, Mag. Hofko, 14. August 2007)

Besondere Berücksichtigung verdienen die Fragen:

- WER IST WINTER?

- Handelt es sich bei der Aktennotiz um eine Notiz als Reaktion auf eine telefonische Intervention des Sektionschefs Winter (BMF) beim Bezirksgericht Wien-Liesing?

- warum die handschriftliche Notiz: „Replik Winter „

- in welcher Beziehung stehen die betroffenen Richter am BG Liesing zu Sektionschef Artur Winter aus dem BM für Finanzen?



CHRONOLOGIE DER EREIGNISSE

Sommer 2001: Beginn der Tätigkeit von Mag. H. im Projekt HV-SAP (BMF, BRZ)

Juni 2002: angeblicher Selbstmord GI Pfeiffer, BM für Inneres, SAP-Key-User

Dezember 2002: Erkrankung Hofrat Stefan Csoka, Koma, Pensionierung

11. November 2003: Tod von Wolfgang Schweinhammer, Zahlungsverkehr und Kosten- und Leistungsrechnung der Republik Österreich

1. Januar 2005:  Die Buchhaltungsagentur nimmt ihren Vollbetrieb in Wien-Dresdner Straße auf – die Buchhalter der Ministerien und nachgeordneten Dienststellen werden als Personal großteils übernommen.

Mai 2005: Im Bundesrechenzentrum stirbt plötzlich ein Betriebsrat: Günter Erlach

3. Januar 2006: Der Vorsitzende des Betriebsrates der BRZ GmbH Dr. Richard Koller (ein Gegner der teuren SAP-Projekte HV-SAP und PM-SAP) erkrankt plötzlich so schwer, dass er mehr als 1 Jahr im Krankenhaus verbringen muss und danach pensioniert werden muss. Frage: WAS WUSSTE Koller und über welche Überwachungsvideos aus dem Haus Hintere Zollamtsstraße 4 verfügte er?

10. April 2006: Wegen eines Briefes an den bnd werde ich beim LVT Wien vorgeladen. (Siehe blog: "Du sollst kein BEILEIT wünschen")

Februar/ März 2007: Denunzierung von Mag. H. Rosemarie auf www.peterpilz.at – Höhepunkt des Eurofighter-U-Ausschuss

9. JANUAR 2008: Hauptverhandlung LG Strafsachen, Dr. Alfred Noll diktiert der Richterin BRUZEK das Urteil.

August 2008: Neuerliche Vorladung LVT Wien – der Kollege (Zimmernachbar Hintere Zollamtsstraße 4, 6. Stock, Trakt B) des verstorbenen Schweinhammer wird Leiter der Buchhaltungsagentur des Bundes in Wien.

September 2008: Zahlungsklage T-Mobile BG Wien-Liesing über ca. 660 Euro

28. November 2008: 1. Tagsatzung Zahlungsklage T-Mobile – wegen meines Einspruches. Die Richterin Bauer-Moitzi leitet das Besachwalterungsverfahren gegen mich ein. (wegen einer Zahlungsforderung von T-Mobile, auf die T-MOBILE Austria in weiterer Folge verzichten sollte)

16. Dezember 2008: 1. Anhörung, Entmündigung bei Richterin Mag. Romana Wieser, BG Liesing

7. Januar 2009:  Dr. Martin Weiser, 1080, später 1030 Wien, wird zum einstweiligen Sachwalter der Mag. Rosemarie H. bestellt.

23. Januar 2009:  Der BUHAG-Buchhalter Wolfgang Wipplinger (früher Bundessozialamt Wien und im Jahre 2000 SAP-Key-User im Projekt HV-SAP) und Venetia-Chef Kurt Datzer werden von AMS-Chef Buchinger angezeigt. Kurz danach wird die U-Haft verhängt

5. Februar 2009:  Pressekonferenz Karl Öllinger Thema: Hintergründe BUHAG-Skandal, Veruntreuung von AMS-Geldern, Schuldscheinfälschungen, Manipulierung von SAP-Buchungen in der Buchhaltungsagentur

Februar 2009: GE Money Bank bringt Zahlungsklage gegen mich ein (Kika-Kredit) – RA Tramposch & Partner, Eisenstadt. (trotz gegenteiliger Behauptung laut Telefonat 27. 1. 2009)

März 2009: 1. Besprechung mit Sachwalter Dr. Weiser

1. April 2009: www.elak-austria.com geht online (Gerichtsstand: Panama)

22. April 2009: Untersuchungsgespräch – Gutachtergespräch Dr. Kögler, Ordination Mödling

29. April 2009: Aktenvermerk (Replik Winter) Intervention (Telefonat) Sektionschef Winter, Geschäftsunfähigkeit wird rückwirkend bis 1998 „BESTELLT“ AMTSMISSBRAUCH – verbotene INTERVENTION, verbotene Beeinflussung des psychiatrischen Gutachters.

14. Mai 2009: Entmündigungsverhandlung Mag. H. am BG Wien-Liesing, Richterin: Mag. Romana Wieser; § 268 ABGB-Verhandlung betreff Besachwalterung von Mag. H. Rosemarie; RA Dr. Andreas Lehner erscheint in Vertretung des einstweiligen Sachwalters Dr. Martin WEISER und kritisiert meine (der Mag. H.) Tätigkeit im Bundesrechenzentrum, vor allem Applikation JUSTIZ-Verfahren, E-Justiz und Elektronisches Rechtsverfahren. Dr. Lehner erklärt während 40-Minuten Wartezeit im Gerichtsgang des Bezirksgerichtes Wien-Liesing, dass er in seiner Rechtsanwaltskanzlei in Wien über einen eigenen Server verfüge und viele älteren Rechtsanwälte ihre Kanzlei schließen mussten, weil sie die Elektronische Abwicklung der gerichtlichen Klage im Rahmen des Elektronischen Rechtsverfahrens nicht tätigen können. Anmerkung: Ich, Mag. H., war im Bereich Bundeshaushalt auf SAP in der Brz GmbH tätig – ich absolvierte auch eine von der BRZ GmbH geförderte Ausbildung im Bereich Cisco-Netzwerktechnik an der HTL Hollabrunn (gemeinsam mit Administratoren der Justiz-Applikationen) und erhielt einen Preis des BRZ-Contest für meine Ideen betreff www.brz.gv.at in englischer Sprache.

18. Mai 2009: Beschluss Mag. R. WIESER § 268 ABGB – Besachwalterung Mag. H.

- § 268 Abs 3 Z 2 ABGB

Der Sachwalter Dr. Martin Weiser hat folgenden Kreis von Angelegenheiten zu besorgen:

- Vertretung vor Gerichten, Behörden und Sozialversicherungsträgern

- Verwaltung von Einkünften, Vermögen und Verbindlichkeiten

- Vertretung bei Rechtsgeschäften, die über Geschäfte des täglichen Lebens hinausgehen (ZEUGENAUSSAGEN?)

Mai 2009: Schreiben von Firma EOS Öid, Dr. Weiser kümmert sich nicht um meine Angelegenheiten und reagiert nicht auf Schreiben und Rechnungen! ORF-Konsumentenschutz schaltet sich ein! Rechnungen werden wieder an die Adresse der Kurandin geschickt, da der bestellte Sachwalter Dr. Weiser alle Rechnungen und Mahnungen an die Firmen zurück schickt. Dr. Weiser teilt auch nicht mit, dass seine Rechtsanwalts-Kanzlei von Wien-Josefstadt nach Wien-Landstraße übersiedelt.

1. Juni 2009: Mag. H. bringt Rekurs gegen den Besachwalterungs-Beschluss vom 18. Mai 2009 ein.

September 2009: IT-Sektionschef Dr. Artur WINTER geht in Pension, sein Nachfolger ist Dr. POPP. (früher PVA).

18. September 2009: LG ZRS lehnt Einspruch gegen SW-Beschluss ab. – Das Schreiben langt am 15. Oktober 2009 am Bezirksgericht Wien-Liesing ein.

Dezember 2009: Der Rechtsanwalt von Wipplinger und Datzer – Mag. Nemec - erzählt Frau Mag. H., dass er die beiden längst aus der U-Haft „befreien“ konnte.

Dezember 2009:  Auch Mr. E-Justiz, Sektionschef Fellner aus dem BM für Justiz, schreitet in den wohlverdienten Ruhezustand. SAP-Kompetenzzentrum in der BRZ GmbH feiert 10-jähriges Bestehen.

März 2010: Pflegschaftsrechnung Dr. Martin Weiser – Betrags-Kürzung durch das Gericht. Seither kümmert sich Dr. Weiser nicht mehr um die Angelegenheiten des Mündels Mag. H. Rosemarie.

März 2010: Der blog „chronologieeinerentmuendigung“ geht online

Mai 2010: ERSTE Bank sperrt für Frau Mag. H. den lesenden Zugriff zum Netbanking. Ombudsmann Strasser von der ERSTE Bank meint: "Mit Mündeln verhandeln wir nicht." Daher kann das Mündel nicht mehr nachprüfen, ob Miete und Strom bezahlt werden.

Mai 2010: Antrag auf Sachwalterwechsel am Bezirksgericht Wien-Liesing – schriftliche Eingabe

27. Juli 2010: Vorladung Richter Schuhmertl BG Liesing – Antrag auf Sachwalterwechsel wird abgelehnt.

September 2010: 15 Minuten vor vereinbartem Termin sagt Frau Schoditz, die Sekretärin von Sachwalter Dr. Weiser, einen Termin mit Mag. H. ab.

25. Januar 2011: Dr. Weiser ruft Frau Mag. H. an, er will die Sachwalterschaft beenden. Dies ist insofern erstaunlich, da der Sachwalter Dr. Weiser monatelang nicht auf E-Mails und Anrufe der Kurandin reagierte und sich nicht um Angelegenheiten der Kurandin kümmerte. Die Kurandin Mag. H. hatte während fast 3-jähriger aufrechter Sachwalterschaft 3 Gesprächstermine mit Dr. Weiser – a 10 Minuten. Laut Gesetz sollte sich ein Sachwalter 1 Mal pro Monat um sein Mündel kümmern.

18. Februar 2011: 500 Euro werden vom Mündel-Konto illegal an die Santander Bank überwiesen.

17. Mai 2011: Vorladung Gutachter Dr. Herbert KÖGLER, Facharzt Psychiatrie und Neurologie, Mödling.

20./21. Juni 2011: Beendigung Sachwalterschaft durch Richter Mag. Zucker.

10. August 2011: Mag. H. erhält Beschluss von BG Wien-Liesing – nach Beschwerde auf Facebook und Google.

2. September 2011: A1-Telekom lehnt Vertrag mit Mag. H. ab. Ein Vertrag wäre nur bei hoher Kautionszahlung möglich.

Herbst 2011/ 2012: Frau Mag. H. ist nach wie vor auf schwarzen Listen aller österreichischer Unternehmen, auch bei KIKA, Therme Oberlaa GmbH etc. gibt es den Sachwalterschaftsvermerk in der Kundendatei. Sogar ein lesbisches Pärchen lehnt eine Teilnahme an einer Theater- und Filmgruppe ab.

17. Januar 2012: Am Landesgericht für Strafprozess beginnt der Strafprozess wegen der Veruntreuung von AMS-Geldern und Schuldscheinfälschungen in der Buchhaltungsagentur. Der ORF und sämtliche Medien in Österreich haben Berichtsverbot. Über das Urteil wird nichts berichtet.

März 2012: Die ERSTE Bank teilt Mag. H. mit, dass sie nie mehr ihr Girokonto überziehen dürfe – dies als Folge der Besachwalterung im Auftrag des Finanzministeriums!!!

10. April 2012: Austria 2020, Palais Eschenbach Wien: Ministerialrat I. (BMF, "Kollege" des Schweinhammer) verbietet VOR MEINEN AUGEN dem BRZ-Angestellten Thomas Deutsch, mich über E-Justiz, E-Government und Justiz-Anwendungen im Bundesrechenzentrum zu informieren.

13. April 2012: G. Redl, Projektleiter von PM-SAP stirbt.

Conclusio 1: Ich gehe davon aus, dass die Diagnostizierung meiner Geschäftsunfähigkeit bis 1998 rückwirkend beim Gutachter Dr. Kögler vom BM für Finanzen im Auftrag des IT-Sektionschef Winter „bestellt“ worden ist.
Die versuchte Beeinflussung des psychiatrischen Gutachters (in Bezug auf Diagnostizierung einer Geschäftsunfähigkeit für 11 Jahre rückwirkend) ist schwerster AMTSMISSBRAUCH in vielfacher Hinsicht – zu diesem Delikt noch einen ausführlichen Aktenvermerk anzulegen – quasi als Dokumentierung der Tat - ist in der Tat empörend!

Persönliche Anmerkung: Wenn man schon Amtsmissbrauch begeht, sollte man ihn besser vertuschen.
Durch die versuchte Beeinflussung des Gutachters Dr. Kögler sollte bezweckt werden, dass sämtliche Aussagen der „H.“ über Todesfälle und mysteriöse Erkrankungen rund um die Manipulation der SAP-Systeme (und damit des Bundeshaushalts, des Bundesbudgets, der Bundesvoranschläge sowie des Bundesrechnungsabschlusses) nicht ernst zu nehmen sind, da die Person nämlich seit 12 Jahren geschäftsunfähig ist!!!

Skandal rund um verschwundene AMS-Millionen in der Buchhaltungsagentur:

Es wird ja auch der Strafprozess um die verschwundenen 60 AMS-Millionen (LG Strafsachen Wien) von den Medien und der Justiz vertuscht, offensichtlich haben die Medien, vor allem der ORF, Berichtsverbot.

Achtung: Dieses Delikt („BUHAG-Skandal“) steht in engem Zusammenhang mit meiner Entmündigung und der Anstiftung zum Amtsmissbrauch am BG Wien-Liesing.

Begründung: Das BM für Justiz ist in völliger Abhängigkeit vom BM für Finanzen, sämtliche Applikationen der Justiz laufen über das Bundesrechenzentrum.
Am Tag meiner Entmündigung, dem 14. Mai 2009, befragte mich Dr. Andreas Lehner (in Vertretung RA Dr. Martin Weiser) ausführlich zu den Justiz-Applikationen, E-Justiz, E-Government im Bundesrechenzentrum – und das eine halbe Stunde vor der Hauptverhandlung zu meiner Entmündigung/ Besachwalterung am BG Wien-Liesing durch Frau Richterin Mag. Romana WIESER. Dr. Lehner bescheinigte mir persönlich, dass ich wörtlich ein sehr gutes Gedächtnis habe und nicht besonders „verrückt“ und der Besachwalterung würdig wirke.

Conclusio 2: Es ist also festzuhalten, dass der Sachverständige Dr. Kögler für die In-die-Wege-Leitung meiner vollständigen Entmündigung durch ein handschriftlich festgehaltenes Telefonat vom 29. April 2009 mit dem Bezirksgericht Wien-Liesing BEEINFLUSST werden sollte, um die Geschäftsunfähigkeit für meine Person 11 JAHRE ZURÜCK durch ein psychiatrisches Gutachten zu bestätigen!

SACHWALTERSCHAFTSMISSBRAUCH

Der Sachwalter Dr. Martin Weiser, 1030 Wien, hat sich in 2 Jahren und 9 Monaten aufrechter Besachwalterung nur äußerst mangelhaft um meine Angelegenheiten gekümmert, hat Vermögen auf meinem Girokonto angehäuft, um das Honorar für die Sachwalterschaft zu erhöhen – ALLE BESCHWERDEN, dass ich mich weiterhin selbst um die pünktliche Bezahlung von MIETE UND STROM kümmern müsse, WURDEN DURCH EINGABEN des Sachwalters Dr. Weiser BEIM BG LIESING ALS AUSDRUCK MEINER KRANKHEIT INTERPRETIERT. Nachdem das Honorar vom BG Liesing gekürzt wurde (siehe Pflegschaftsrechnung 10. März 2010) kümmerte sich Dr. Weiser nicht mehr um die Angelegenheiten der Kurandin und warf sie sogar aus der Kanzlei in Wien-Landstraße.

Anmerkung: Laut Gesetz müsste sich ein Sachwalter mindestens 1 Mal pro Monat um sein Mündel kümmern.

Alles, was ich – Mag. Rosemarie B. H. - über die Vorkommnisse in BMF/BRZ/BUHAG in den genannten Zeiträumen spreche, steht unter der Prämisse meiner vollkommenen Geschäftsunfähigkeit und ist daher nicht ernst zu nehmen: siehe obige Straftaten, vor allem die Denunzierung meiner Person im politischen Tagebuch des Dr. Peter Pilz, Abgeordneter zum Nationalrat der Republik Österreich. (www.peterpilz.at – März 2007)

Auch alle ANZEIGEN und Aussagen vor Gericht und Polizei sind somit ungültig, weil ja der Sachwalter laut § 268 ABGB auch die Vertretung vor Gerichten, Behörden und Sozialversicherungsträgern übernimmt.

ICH WURDE SOMIT in betrügerischer Absicht durch mehrfachen Amtsmissbrauch laut §§ 302ff ALLER MEINER BÜRGERRECHTE BERAUBT und zum „MÜNDEL“ DEGRADIERT. Der gesundheitliche, finanzielle und gesellschaftliche Schaden, der mir durch diesen mehrfachen Amtsmissbrauch durch Zwangsentmündigung verursacht wurde, ist unermesslich. Die Sachwalterschaft ist in sämtlichen Kundendateien, Bankenlisten, Listen des Kreditschutzverbandes etc. für immer vermerkt. Es gibt für mich – Mag. H. Rosemarie – keine Möglichkeit mehr, je einen Kredit bei einer Bank/Unternehmen zu erhalten.

Dieser

ANZEIGE WEGEN AMTSMISSBRAUCH

nach den Paragraphen 302ff, § 289 Strafgesetzbuch und § 170 Strafprozessordnung liegen folgende Beilagen bei:

Beilagen:

1. Aktenvermerk vom 29. April 2009: Replik Winter – verbotene Intervention, versuchte Manipulierung eines Gutachtens (§ 289 STGB, § 170 Strafprozessordnung etc.)

2. Denunzierung www.peterpilz.at Februar/ März 2007

3. Schreiben Dr. Scherbaum – Antrag auf Löschung der herabwürdigenden Äußerungen auf www.peterpilz.at an den Grünen Landtagsclub Wien (Nikolaus Kunrath)

4. Dienstzeugnis BRZ in Kopie

5. Mängelliste Sachwalter Dr. Weiser anlässlich Beendigung Sachwalterschaft Juni 2011

6. Weitere Beilagen zur Aufklärung der Straftatbestände

Sehr geehrte Korruptions-Staatsanwaltschaft Wien: Ich erwarte mir eine einem Rechtsstaat würdige Bearbeitung dieser Anzeige!