Dienstag, 21. August 2012

Pflegschaftsendabrechnung versus Mängelliste Sachwaltertätigkeit

Am 15. Mai 2012 erging durch das Bezirksgericht Wien-Liesing folgender Beschluss:

Das Mündel - also  meine Wenigkeit - sollte für die Sachwaltertätigkeit (Januar 2009 bis August 2011) des Herrn Dr. Martin W.

975 Euro BEI SONSTIGER EXEKUTION innerhalb von 14 Tagen bezahlen!

in Worten: NEUNHUNDERTFUENFUNDSIEBZIG Euro

Dass (psychische) Folter und Sach(raub)walterschaft in Österreich nicht gratis ist, haben wir schon vielfach fest gestellt. Das ist in Österreich kein Einzelschicksal, wenngleich mit Polit-Mündeln noch schärfer verfahren wird, weil ihre Aussagen/Anzeigen vor Gericht keinerlei Gültigkeit haben dürfen!

Die Androhung der gerichtlichen EXEKUTION bei Nicht-Bezahlung der Sachwalter-Rechnung ist ein PARADOXON an sich, weil der Sachwalter ja in 1. Linie dazu bestellt wurde, dem Polit-Mündel in finanziellen Angelegenheiten zu helfen!

Interessant ist, dass der Sachwalter Dr. W. erst ELF Monate nach der offiziellen Beendigung der Sachwalterschaft durch das Bezirksgericht Wien-Liesing die Pflegschaftsendabrechnung dem Bezirksgericht vorgelegt hat. Hat es etwa mit der Strafanzeige des Polit-Mündels wegen Amtsmissbrauch nach § 302 ff STGB bei der Staatsanwaltschaft für Korruption und Wirtschaftsdelikte zu tun, die Ende April 2012 eingebracht wurde? Der Sachwalter beschwert sich in einer Stellungnahme an das Bezirksgericht, dass das Politmündel den Sachwalter wörtlich in "Misskredit" bringe.

Anmerkung: Durch Intervention des BM für Finanzen am 29. April 2009 (siehe Aktenvermerk) sollte mein Gutachter Dr. Herbert Kögler (Mödling) ja dahin gehend beeinflusst werden, dass meine Geschäftsunfähigkeit  ELF JAHRE RÜCKWIRKEND durch ein Gutachten bestätigt werden sollte - natürlich mit besonderer Berücksichtigung der Zeiträume der Eurofighter-Beschaffung und mysteriösen Todesfälle und Erkrankungen im BM für Finanzen, Buchhaltungsagentur und Bundesrechenzentrum.

Wie mangelhaft in Österreich Rechtsanwaltskanzleien als Sachwalter arbeiten, soll die an die am 20. Juni 2011 an das Bezirksgericht Wien-Liesing übermittelte MÄNGELLISTE Sachwalterschaft Dr. W. - Mag. H. illustrieren:

Sachwalterschaft Mag. Rosemarie Barbara H. – GZ 7 P 374 / 09 s

Abschlussbericht der Kurandin – Mängelliste Dr. Martin Weiser

 Abrechnung GE Money Bank – Santander Bank nie erhalten.

 Irrtümliche überhöhte Überweisung von 500 Euro an Santander Bank – 18. Februar 2011.

 E-Mails, eingeschriebene Briefe des Mündels an den Sachwalter wurden nie gelesen. (Jan 2009 bis Juni 2011)

 Termine im letzten Moment abgesagt (September 2010) - das Mündel stand schon fast vor der Türe des Sachwalters.

 45 € Wellness – Park Oberlaa nicht bezahlt. Die Therme Oberlaa ist nicht mehr bereit, einen Vertrag mit dem Mündel abzuschließen, was erheblichen gesundheitlichen Schaden für das Mündel nach sich zieht.

 Pflegschaftsrechnung März 2010: Nur 580 Euro anstelle von € 1.330 erhalten – daher keine Arbeit mehr für die Kurandin.

Nötigung zur Unterschrift unter vorgefertigten Text im September 2009 (Räumlichkeiten BG Wien-Liesing) Dieses Dokument wird dem Bezirksgericht dann als "Beweis für die schwere Erkrankung des Mündels" vorgelegt.

 Sachwalter hat nie die Wohnverhältnisse der Kurandin persönlich begutachtet.

 Sachwalter traf sich im Jahre 2009 ZWEI MAL mit Kurandin, im Jahre 2010 EINMAL Kontakt mit Kurandin.

 Sachwalter Dr. Weiser übersiedelt im Mai 2009 nach Wien-Landstraße. Dies wird weder dem Bezirksgericht Wien-Liesing noch der Kurandin mitgeteilt. Die Kurandin wird der Kanzlei verwiesen (Ende Mai 2009)

 Der Sachwalter bezahlt irrtümlich bereits gestundete Rechnungen – wichtige Rechnungen bezahlt er hingegen nicht vom Mündelkonto.

 Der Sachwalter übermittelt keine Abrechnungen/Verzichtserklärungen/ENDBERICHTE betreff

- GE Money Bank (Santander Bank)

- T-Mobile Austria GmbH

- UPC Telekabel – Rechtsanwaltskanzlei Kosch und Partner

- ÖBB – Eos ÖID Inkasso Wien 5 – Kurier Mediaprint

- A1

- Biowärme Schneebergland

 Hingegen überweist der Sachwalter IRRTÜMLICH 500 Euro vom Mündelkonto bei der ERSTE Bank an die Santander GE Money Bank. Es wurden bereits alle Raten bezahlt (Küche) - der Sachwalter überprüft nicht die Forderungen der GE Money Bank und zahlt jegliche ungerechtfertigte Forderung vom MÜNDELKONTO.

 Der Sachwalter Dr. Weiser kann keine E-Mails lesen und hat auch mit seiner Telefon-Anlage Probleme.

 Der Sachwalter reagiert nicht auf Anfragen von EOS Öid, Inkasso-Büro Wien 5. Daher muss EOS Öid im Mai 2009 (siehe Schreiben ORF-Help-Konsumentenredaktion) den Mahnlauf wieder an das Mündel/ die Kurandin reaktivieren.

 Die Sekretärin des Sachwalters Dr. Weiser – Frau Schoditz – benötigt für die Kopie der Akten Zahlungsklage T-Mobile (Bezirksgericht Wien-Liesing) DREI MONATE.

 Die Kurandin hat sämtliche Anträge zwecks Überlebenssicherung an PVA, Wohnbauhilfe etc. selbst stellen müssen. Im Nachhinein stellt der Sachwalter die erfolgreiche Erledigung dieser Anträge in Stellungnahmen an das Bezirksgericht Wien-Liesing als seine Leistung dar.

 Der Sachwalter bezahlt – trotz mehrmaliger Aufforderung – den Kinderzuschuss der PVA NIEMALS an das Amt für Jugend und Familie, Wien-Döbling.

 ERSTE Bank: Netbanking lesender Zugriff: Der Sachwalter übermittelt im September/ November 2010 widersprüchliche Stellungnahmen an das Bezirksgericht Wien-Liesing. Die ERSTE Bank hatte den lesenden Zugriff auf das Girokonto via Netbanking im Mai 2010 gesperrt, sodass das Mündel die monatlichen Zahlungen nicht mehr überprüfen konnte. Auch die Auszüge in Foyers der ERSTE Bank ("Mit Mündeln verhandeln wir nicht") waren fortan für die Kurandin gesperrt. Überall war der Vermerk zu lesen: Sachwalter Dr. W.

 Die Kurandin, das Mündel muss jeden 1. des Monats Rechnungen betreff Miete und Strom einscannen und elektronisch an die ERSTE Bank Mödling übermitteln. Ansonsten werden die Überweisungen nicht getätigt. Die Kurandin musste dazu Internet-Cafés aufsuchen, um die ERSTE Bank zu bitten, dass die monatlichen Zahlungen geleistet werden.

 Der Sachwalter sagt dem Mündel wörtlich: „Tun´s nicht mit der Bankangestellten Vokroj herum“. Andererseits kümmert er sich nicht um die Angelegenheiten der Kurandin. (Miete, Strom, Abhebung Taschengeld am 1. Monats)

 Abrechnungen der Wohnbaugenossenschaften, dringende Reparaturen wie Fenster-Reparatur werden erst nach mehrmaliger Bitte an die ERSTE Bank vom Mündel-Konto bezahlt.

 Der Sachwalter hat - wie im Gesetz vorgeschrieben - die Wohnverhältnisse der Kurandin nie persönlich begutachtet.

 Seit der verringerten Pflegschaftsabrechnung vom März 2010 kümmerte sich der Sachwalter Dr. Weiser nicht mehr um die Angelegenheiten des Mündels.

 Trotz eines hohen Guthabens auf dem Girokonto bei der ERSTE Bank und trotz mehrmaliger Aufforderung von medizinischen Gutachtern erhielt die Kurandin niemals Geld für Venen-Medikamente, Psychotherapie – sowie auch kein Weihnachtsgeld für ihren Sohn. Der Sachwalter agierte somit zu Ungunsten der Gesundheit des Mündels!

 Auf Empfehlung des Vereins für Sachwalterschaft (Vertretungsnetz) stellte die Kurandin am 1. Mai 2010 einen Antrag auf Wechsels des Sachwalters. Diesen Antrag sowie alle Kritik an der mangelhaften Führung der Sachwalterschaft interpretierte der Sachwalter Dr. Martin Weiser laut Stellungnahme an BG Wien-Liesing vom 17. Mai 2010 als Ausdruck der „Krankheit des Mündels“. (Existenzangst) Jegliches Verhalten des Mündels im ÜBERLEBENSKAMPF wurde pathologisiert!

 Wenn die Bearbeiterin des Sachwalterschaftskontos bei der ERSTE Bank, Frau Vokroj-Ossig, sich nicht in hervorragender Weise um die Angelegenheiten des Mündels gekümmert hätte, wären alle Bemühungen des Mündels, dass die monatlichen Fixzahlungen getätigt werden, vergeblich gewesen. Dass das Mündel sich begeistert über die Bankangestellte Vokroj-Ossig äußerte, wurde übrigens auch als "Ausdruck der Krankheit" interpretiert.

 Der Sachwalter Dr. Weiser hat sich während aufrechter Sachwalterschaft von Januar 2009 bis Juni 2011 insgesamt DREI MAL mit der Kurandin getroffen. Auf der Website www.help.gv.at ist zu lesen, dass der Sachwalter sich mindestens ein Mal pro Monat um die Angelegenheiten der Kuranden kümmern sollte.

 Die Kurandin musste im März 2011 selbst den Antrag auf Weitergewährung der Wohnbeihilfe (Gemeinde Wien, Magistratsabteilung 50) stellen. Der Sachwalter Dr. Weiser hat NIE Anträge für die Kurandin gestellt, was seine Aufgabe wäre. Andererseits teilte die MA 50 (Gemeinde Wien) bereits im September 2009 mit, dass sie Anträge von Mündeln nur nach Rücksprache mit dem Sachwalter Dr. Weiser bearbeiten können. Allerdings teilten die Sachbearbeiter der MA 50 der Gemeinde Wien mit, dass sie den Sachwalter Dr. Weiser NIE telefonisch erreichen konnten und er auch auf schriftliche Anfragen nicht reagierte (ebenso wie auf schriftliche Anfragen des Inkasso-Büros EOS ÖID Wien-Margareten).

Wien, 1. Juni 2011

Mittwoch, 15. August 2012

Die 1. Bank macht mich krank - bank makes me sick


Die 1. BANK macht mich krank

So wie auch mich macht die Mündel-Bank

1. Bank der Österreichischen Sparkassen 

Werbeslogan: "In 1. Linie zählen die Menschen"

uns Polit-Mündel (-Innen)

im Auftrag "von wem auch immer" KRANK.

Frau Alexandra B. schreibt in „Kammerhofer-Files“ (CeiberWeiber) wie folgt:

Burghardt ist einer der Wiener Sachverwalterkaiser und hat mich nie gesehen, nie mit mir geredet. Er casht ab, hat aber für mich um eine Berufsunfähigkeitspension eingereicht. Ich habe Untersuchungstermine ignoriert, sodass schließlich jemand in Begleitung eines Sozialarbeiters kam, auf einer Bank in der Siedlung fünf Minuten mit mir redete, in denen ich davon sprach, dass ich sehr wohl arbeiten kann, wenn man mich in Ruhe lässt, und wieder ging. Nun sind auch meine Ersparnisse bis auf ein paar hundert Euro aufgebraucht, die mir der urlaubende Sachwalter und die Erste Bank (die besonders mies mit Opfern umgeht) aber vorenthalten, sodass ich hungern muss. Ende des Zitats

Auch ich, das Polit-Mündel Nr. 2 (die Staatsfeindin Nr. 1 bin ich GOTT SEI DANK nicht, diesen Status scheint wohl im Moment Frau Alexandra B. inne zu haben) bin in den Genuss der schlechten Behandlung der ERSTE Bank, bei der ich seit dem Jahre 1997 Girokonto-, Kredit- und Wertpapierkundin bin, gekommen.

Als im Mai 2009 die Firma EOS ÖID wegen einer Inkasso-Forderung von

  1. Mediaprint über 22 Euro
  2. ÖBB- Fahrten über 88 Euro (die ERSTE Bank hat mit je ca. 5 Euro Spesen meine ÖBB-Fahrten zu den Jus-Vorlesungen in an der Johannes-Kepler-Universität LINZ wieder rücküberweisen lassen, so entstand eine Inkasso-Schuld von 388 Euro!
 den Mahnlauf wieder an mich das Mündel startete, bat ich um Hilfe bei der Ombudsstelle der ERSTE Bank.

Herr Gerhard Strasser, Leiter der Ombudsstelle der ERSTE Bank, meinte nur lapidar: Mit Mündeln verhandeln wir nicht!

So geht man also bei der ERSTE Bank mit Polit-Mündeln um, die seit Jahrzehnten gute Kunden sind!

Der Sachwalter Dr. Martin Weiser war im Mai 2009 von der Nobelkanzlei in der Josefstädter Straße 45 mitsamt seinen Biedermeier-Möbeln und überforderten Sekretärin Frau Schoditz (sie benötigte Wochen, um den T-Mobile-Akt zu kopieren) in die Landstraßer Hauptstraße 60 übersiedelt.

Dr. Weiser hatte bezüglich seiner Übersiedlung weder Bezirksgericht noch mich als Mündel informiert. Da ich wieder alle Rechnungen und Mahnungen selbst erhielt, gleichzeitig aber als vollkommen Entrechtete (siehe Ron-Hubbard-Richtlinie)  keinerlei Verfügungsgewalt über mein Girokonto hatte (ich hatte leider keine persönlichen Ersparnisse und Bargeld zu Hause, ich wusste ja nicht, dass ich als Polit-Mündel vollkommen entrechtet werden sollte und die Verfügungsgewalt über mein Vermögen im Auftrag des Finanzministeriums verlieren sollte), sprach ich am 9. und 30. Juni 2009 beim Bezirksgericht Wien-Liesing vor.

Die Entmündigungsrichterin Mag. Romana Wieser (eigentlich Pflegschaftsrichterin, derzeit LG Strafsachen Wien), die im Dutzender-Paket vermögende alte Leute am Bezirksgericht Wien-Liesing entmündigte, war nicht informiert. Sie wusste z.B. nicht, dass Dr. Weiser kein eigenes Mündel-Konto bei der ERSTE Bank errichtete, sondern nur mein Girokonto bei der ERSTE Bank (seit 1997) als Mündelkonto eingerichtet wurde mit dem für jeden sichtbaren Vermerk: Sachwalter Dr. Martin Weiser.

Die Richterin Romana Wieser maßregelte mich bei diesen Terminen (Gesprächsprotokolle vorhanden) wie eine Verbrecherin. Sie meinte, dass ich sie ansehen sollte, wenn ich mit ihr spreche. Ich versuchte nämlich eine Behinderten-Zeitung aus meiner Tasche zu holen, in der kritisiert wird, dass Rechtsanwälte hunderte von Kuranden zu betreuen haben. (siehe dazu: Änderung des Budgetbegleitgesetztes von 2009)

Auch der Gutachter Dr. Kögler schreibt mehrmals im Gutachten, dass es wörtlich „charakteristisch für meine Krankheit ist“, dass ich in meinen Akten krame – was ein Beweis für meine Unzulänglichkeit zu sein scheint, meine eigenen Finanzen zu verwalten.

Andererseits war ich doch im BM für Finanzen für die Einführung von SAP in der Budgetverwaltung (Bundeshaushalt) – also ein bisschen habe ich schon Buchhaltung gelernt – sogar die doppelte Buchhaltung, die übrigens von einem Mönch aus Italien (Luca Paccioli) um 1492 erfunden wurde!

Am 4. August 2009 sprach ich dann persönlich bei der Firma EOS ÖID (Frau Relotic) vor. Frau Relotic informierte mich darüber, dass das Inkassobüro Eos ÖID ZEHN Mal versuchte, Dr. Weiser zu erreichen: vergeblich. Daher wurde der Mahnlauf an mich das Mündel wegen der Schuld von Euro 22,-- und Euro 88,-- wieder gestartet.

Auch um die Wohnbeihilfe der Stadt Wien musste ich selbst ansuchen. Ich traf teilweise äußerst nette Beamte. Die Beamtin bei der MA 50 meinte: "Also, so krank sehen Sie auch wieder nicht aus. Normalerweise dürfte ich Ihren Antrag nicht bearbeiten, weil sämtliche Förderungsanträge von MÜNDELN ungültig sind. Ich mache es aber trotzdem." Ist das nicht nett??? Ich hoffe, die Beamtin bekommt meinetwegen keine Schwierigkeiten.

Dr. Weiser schrieb übrigens in sämtlichen Stellungnahmen/Bericht an das Bezirksgericht, dass er immer dafür sorgte, dass das Mündel Förderungen und Einkommen erhält. In Wirklichkeit habe ich alle Anträge – teilweise online – selbst gestellt. Der Sachwalter Dr. Weiser hat nicht den Funken einer Ahnung, wie man mit Bürgerkarte selbst diverse Amtswege online erledigen kann. Dazu ist er einfach zu dumm. Leider. Er glaubt, es genügt, dass seine Kanzlei ganz in roter Farbe gehalten ist. Aber das ist eine andere Geschichte.



Montag, 13. August 2012

Entmündigung im Auftrag des Staates: Versuch eines Vergleichs

Polit-Mündel: Entmündigung im Auftrag von Väterchen Staat

Jetzt sind wir also schon zwei.

Zwei Personen in Österreich, die im Auftrag und durch Intervention eines Bundesministeriums besachwaltert wurden: beide übrigens im Januar 2009 – kurz nach Angelobung der neuen Bundesregierung!

Fall 1: (mein Fall) Entmündigung im Auftrag des BMF: Sektionschef W. ruft beim Bezirksgericht Wien-Liesing an und versucht, den Gutachter dahin gehend zu beeinflussen, dass eine elf Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit von Gutachter Dr. Herbert Kögler bestätigt werden soll – unter besonderer Berücksichtigung der Zeiträume Februar/März 2007 (Denunzierung auf www.peterpilz.at, Höhepunkt des Eurofighter-U-Ausschusses) Mai 2005 (Tod eines Betriebsrates im Bundesrechenzentrum) und anderer für das BM für Finanzen heikler Zeiträume. Siehe dazu handschriftlichen Aktenvermerk BG Wien-Liesing vom 29. April 2009. (Replik Winter)

Da sich das Polit-Mündel im Fall 1 (also ich) äußerst kooperativ mit Behörden, Gutachtern, PsychiaterInnen und Gerichten zeigte und man außerdem Angst hatte, dass es über (SAP-)Beweise aus ihrer Tätigkeit im Bundesrechenzentrum und den Bundesministerien verfügte, die gefährlich werden konnten, hat man die Sachwalterschaft nach zwei Jahren und neun Monaten (Sachwalter Rechtsanwalt Dr. Martin Weiser, 1030 und 1080 Wien) durch das Bezirksgericht Wien-Liesing beenden lassen. Auffallend ist, dass in diesem Pflegschaftsverfahren am BG Wien-Liesing vom 16. Dezember 2008 bis 21. Juni 2011 mindestens fünf RichterInnen involviert waren. Richter kamen und gingen, RichterInnen wurden ausgewechselt wie die Unterhosen! Interessant

Anmerkung: Da die verstorbenen oder vermeintlich vergifteten Beamten schon etwas älter waren (ab Jahrgang 1939 aufwärts…) war das Polit-Mündel Nr. 1 nie in die betroffenen Beamten verliebt, wie eine Ärztin der PVA dem Polit-Mündel Nr. 1 im Oktober 2010 unterstellen wollte. Da das Mündel auch nie versuchte, bei ihrem ehemaligen Arbeitsplatz im Bundesrechenzentrum (von dem sie wegen einer Kleinigkeit fristlos entlassen wurde und „im Auftrag“ wie eine Verbrecherin vom Arbeitsplatz abgeführt wurde) vorstellig zu werden, konnte man den Vorwurf Stalking und somit „Hausverbot“ bzw. „Wegweisung“ von Veranstaltungen der Bundesministerien nie juristisch geltend machen! Das Mündel hat immer zwischen privaten Beziehungen und Arbeitsbeziehungen zu unterscheiden gewusst und eine klare Trennlinie zwischen Arbeitsleben und Privatleben gezogen. Dem Mündel wird allerdings von Freunden vorgeworfen, dass es sich zu viel gefallen lässt (Denunzierung auf www.peterpilz.at vor einem Mio-Publikum am Höhepunkt des parlamentarischen Eurofighter-U-Ausschusses Februar/März 2007 und Kreditschädigung durch Prof. Max Friedrich) Außerdem wurde die christliche Einstellung des Mündels (Vergebung, Gebet für die Feinde) ebenfalls von Gutachter, Gericht und Sachwalter Dr. Weiser als „Ausdruck ihrer Krankheit“ interpretiert.
Auffallend ist jedoch, dass ein Abteilungsleiter aus dem BMF, Mitarbeitern des BRZ am 10. April 2012 bei einer Veranstaltung zum Thema e-government ausdrücklich verboten hatte, das Polit-Mündel Nr. 1 über Entwicklungen im Bereich E-Justiz zu informieren.

Fall 2: Entmündigung im Auftrag des "BM für Landesverzweiflung": Dieser Fall ist schon etwas heikler und undurchsichtiger, zumal das Polit-Mündel Nr. 2 offizielle Liebesbriefe an den Bundesminister für „Landesverzweiflung“ und Sport schreibt und durch sein Verhalten des „Ministerstalkings“ bezichtigt wird. Uuups…das ist aber megaheikel. Außerdem scheint das Polit-Mündel Nr. 2 eine panische Angst vor Psychiatern, gerichtlich beeideten psychiatrischen Gutachtern und Gerichten zu haben. Man versuchte mehrmals vergeblich, das Mündel mit Hilfe einer Ordnungsstrafe zum Termin beim Arzt zu zwingen. Das macht die Sache natürlich schwierig und ein Antrag auf Ende der Sachwalterschaft (der im Fall 1 nicht gestellt wurde, nur ein Antrag auf Sachwalterwechsel) wird bei Nicht-Kooperation mit Gerichten und Gutachtern nie einen Erfolg haben.

Das Gericht schreibt: „Schon aus diesem Verhalten (Angst vor Psychiatern und Nicht-Wahrnehmen von Gutachter-Terminen) zeigt sich, dass die Betroffene nicht zu ihrem Vorteil handelt und ihren Angelegenheiten nicht nachkommen kann“ (Ende Zitat Beschluss BG Wien-Favoriten)

Das Verhalten des Polit-Mündels Nr. 2 ist äußerst merkwürdig und lässt auf eine epitarsische Vergangenheit schließen. Wie sonst erklärt man/frau sich diese panische Angst vor Psychiatern! Durch jahrelanges Auditing versucht man ja nach der Dianetik-Lehre die Traumata eines Menschen durch Elektro-Stöße (E-Meter) und vollkommenes Unterdrücken von Gefühlen weg zu „therapieren“. Ein Irrsinn aus meiner Sicht! Das Ergebnis sind dann die „lächelnden Terroristen“ wie Renate Hartwig aus Deutschland treffend diese Psycho-Opfer beschreibt.

Interpretation aus christlicher und psychologischer Sicht:

Es gibt ja Menschen, die wirklich schwere psychotische Schübe haben und da ist eine vorsichtige Medikation durch Psychopharmaka mit anschließender Psychotherapie äußerst sinnvoll. Auch die Wissenschaft der Psychiatrie hat sich in den letzten Jahren weiter entwickelt, wenngleich es nach wie vor ein großes Geschäft zu sein scheint, Psychopharmaka an wehrlosen Menschen (vor allem Delinquenten) zu testen.

In der Behandlung psychischer Erkrankungen am erfolgreichsten war allerdings Carl Rogers (USA) mit seiner Klientenzentrierten Psychotherapie! Auch in der integrativen Gestalttherapie (Fritz Perls) sind Gefühle erlaubt und erwünscht! Alexander Lowen hat eine äußerst erfolgreiche Therapie bei Geistesstörungen und Verhaltensstörungen entwickelt, vor allem zum Abbau von Aggressionen und dabei auch den Körper mit einbezogen. Alexander Lowen, der aus New York stammt, war ein begeisterter Schüler von Wilhelm Reich (1897 bis 1957).

Ich denke, dass man heutzutage keine Angst mehr vor Psychiatern haben muss, besonders wenn sie so nett wie Dr. Herbert Kögler aus Mödling sind. Uuuups….jetzt darf ich nicht zu sehr lobhudeln, sonst wird mir das schon wieder als Stalking oder „Wahrnehmungsstörung“ interpretiert. Aber, das macht ja nichts. Mir persönlich ist klar, dass ich gesund bin, ansonsten hätte ich all das nicht überlebt, nicht die Denunzierungen auf www.peterpilz.at, die Observierungen durch die Epitarsianer, die Demütigungen durch den Sachwalter Dr. Weiser, durch die Richterin Mag. Romana Wieser (Bezirksgericht Wien-Liesing, heute Landesgericht für Strafsachen Wien).

Ich selbst (Polit-Mündel Nr. 1) habe ja schon durch meinen Diplomarbeits-Vater Prof. DDr. Karl Gastgeber, der in der US-Kriegsgefangenschaft die integrative Gestalttherapie kennen lernte, sehr viel gelernt. Die Integrative Gestalttherapie berücksichtigt den ganzen Menschen, in all seiner Komplexität, während z.B. die Epitarsis-Lehre ein rein darwinistisch-utilitaristisches Menschenbild verbreitet: Der Mensch als wie ein Computer funktionierender Roboter, bei dem man alle Trauer, alle Traumata, alle negativen Erfahrungen mit Hilfe von Stromstößen „wegzaubern“ kann! Wenn man nicht mehr weiter weiß, verweist man auf den (bösen) Geist XENU, der allerdings vor vielen Millionen Jahren hier wirkte und wieder kommen soll! Eine abstruse menschenverachtende Philosophie, die Menschen in den psychischen und finanziellen Abgrund treibt.

Diesem „Roboter-Menschenbild“ steht das christliche Menschenbild mit seinem Mitleid für die Armen und Schwachen gegenüber. Der Gründer von Epitarsis meinte ja wie die Nationalsozialisten: „Rottet alles Schwache aus“

Anmerkung von Polit-Mündel 1: (bekennende Christin)

Obwohl ich mir oft sagen lassen muss, dass ich mir viel zu viel gefallen lassen (Denunzierung auf www.peterpilz.at, Rufschädigung, Kreditschädigung durch Prof. Max Friedrich etc…) fahre ich doch recht gut mit meiner Strategie:

Liebe Deine Feinde, bete für Deine Feinde (damit sie Dich nicht umbringen)

Und wie sagte unlängst ein Facebook-Freund:

"Lieber eine Entmündigung, als eine (MG-)Mündung im Gesicht, wie es zum Beispiel dem lieben Polizei-Oberst Kröll geschehen ist, der einfach nur zu eifrig ermittelte." (Copyright Gerhard L.)  

Conclusio: So hat die Entmündigung wahrscheinlich uns beiden das Leben gerettet - im Gegensatz zu Oberst Kröll oder Regierungsrat Schweinhammer. Sie können weder essen noch trinken, noch schreiben, noch lieben, noch auf Urlaub fahren. Und das können wir noch alles!

KINDER DAS LEBEN IST SCHÖN, besonders wenn man solche Freunde wie ich hat, die mich nie fallen gelassen haben und immer unterstützt haben! DANKE!






Donnerstag, 9. August 2012

Überlebenstipps für richtige Mündel und Polit-Mündel Teil 1

Überlebensrezepte für Mündel, die mit 200 Euro pro Monat auskommen müssen

Während also gewisse „SachraubwalterInnen“ und Rechtsanwaltskanzleien bis zu 1000 Dauer-Kuranden und Kurandinnen betreuen, die sie in all den Jahren aufrechter Sachwalterschaft nie zu Gesicht bekommen, wie z.B. der gerne vom Bezirksgericht Wien-Favoriten auf Provisionsbasis „vermittelte“ Dr. Christian Burghardt, AM HOF 13, 1010 Wien (mit Dependancen in Wien-Döbling, Wien-Hietzing, Zürich und London) müssen ja manche Mündel mit 200 Euro oder 300 Euro pro Monat auskommen.

Mit diesem Geld kaufen sich die „Sach(raub)walter“ wahrscheinlich in ihren Luxusdomizilen und noch luxuriöseren Urlaubsdestinationen wahrscheinlich gerade mal eine halbe Champagnerflasche.

Aber was tun wir Mündel und Ex-Mündel nicht alles dafür, dass der Sach(raub)walter, die Sach(raub)walterin weiterhin die Miete für die Nobelkanzlei im ersten Bezirk, den Bentley, den Lamborghini, die Luxusjachten, die teuersten „Etablissements“ weltweit und die luxuriösesten Hotels (Kosten pro Nacht für die Fürstensuite ohne Eskortservice bis zu 10.000 Euro) bezahlen können.

Für das luxuriöse Leben der Rechtsanwälte und Sachwalter hungern wir Mündel (und Mündelinnen) doch gerne.

Um aber während eines (Mündel-) Sommers doch noch einigermaßen über die Runden zu kommen, starten wir auf diesem blog die Initiative

„Überlebensrezepte für Mündel“

Die (zweit-) billigste Mahlzeit der Welt

Man/frau gehe zum „Penny Markt“ und kaufe:

1. San Fabio Nudeln per kg 88 Cent

2. Jungzwiebeln 1 Bund 59 Cent

3. "Wake up" Apfelsaft (Namensgleichheit mit AMS-Kurs beabsichtigt?) 1,5 Liter um 75 Cent

4. 10 Eier aus Bodenhaltung um 1,49 Euro

5. 2 kg Zwiebel um 89 Cent

6. 10 Stück Zitronen um 1,49 Cent

7. 1 Becher Joghurt (250 g) um 29 Cent

8. 1 kg echte österreichische Gen-Tomaten um sagenhaften EINEN EURO!

9. 1,5 kg Erdäpfel um sagenhafte 88 Cent!

10. 2 kg Äpfel um 1,79 Euro – allerdings nur im Herbst, Winter und Frühjahr erhältlich – Obst der Sommer-Saison nicht besonders gut, da ungereift auf Schiffen transportiert!

11. ¼ kg Topfen (auch als Heilmittel - bei Entzündungen verwendbar, wenn Sachwalter keine Medikamente bzw. Medikamentengebühren bezahlt)

Sonnenblumenöl hat frau vielleicht noch zu Hause.

In gewissen Bezirken von Wien gibt es hervorragendes Quell-Leitungswasser von der Hochquell-Leitung in Wiens Hausbergen (Tipp: mit Zitronensaft und Apfelsaft aufmischen).

Und wenn man (bzw. der Sachwalter) die Stromrechnung bezahlt hat und der E-Herd funktioniert (bei Bedarf kann man ja auf alte Gaskocher ausweichen) dann geht man wie folgt vor:

1. Nudeln/ Erdäpfeln in heißem Wasser weich kochen!

2. Jungzwiebel schneiden und braten!

3. Tomaten schneiden und mitbraten!

4. Kartoffeln schälen, vierteln, zerdrücken und mitbraten! – alternativ: Gekochte Nudeln mitbraten!

5. Falls in der Pfanne Platz vorhanden: ein oder zwei Spiegeleier aufschlagen!

6. Pfanne zudecken und kurze Zeit dunsten lassen!

Zu dieser Mahlzeit Wasser mit Zitronensaft (und/oder verdünntem Apfelsaft, damit man/frau länger auskommt) servieren. Bei Bedarf im Penny Markt Himbeersirup zwei Liter um 1,99 Euro kaufen!

Zum Frühstück:

1 Tasse Kaffee mit Milch

1 Joghurt um 29 Cent

1 Semmel à 13 Cent vom Penny Markt

2 Bananen – derzeit im Penny Markt 74 Cent (Angebote abwarten) – Bananen halten sich aber nicht lange!

Vielleicht findet frau im Kühlschrank noch selbstgemachte Marmelade…

Zum Abendessen:

1 Laugenstangerl vom Penny Markt pro Stück 39 Cent

Zigeunerstreichkäse 200 g um 89 Cent (bitte nur 100 g essen)

½ österreichische Gen-Tomate (pro kg derzeit EIN EURO) mit Salz

1 Tasse Tee (25 Doppelkammerbeutel vom „Zielpunkt“ um 69 Cent) mit einer halben Zitrone! (Achtung: die andere Hälfte der Zitrone schnell verwenden, da sie sonst verdirbt)

So können wir "Polit-Mündel" den Sektionschefs und Kabinettchefs der Bundesministerien, die uns gerne unter der Erde oder fast verhungernd irgendwo auf der Straße sehen würden bzw. dahinvegetierend in irgendwelchen Anstalten sich an nichts mehr erinnernd, doch noch eins auswischen.

Sie urlauben wahrscheinlich gerade auf Steuerzahlerkosten irgendwo in der Karibik, Florida oder auf einer gemieteten Insel in der Adria bzw. im Mittelmeer – vielleicht sogar bei den Scheichs am Persischen Golf.

Wenn Sie - als Mündel - mit 200 Euro oder 300 Euro pro Monat es schaffen, ans Meer auf Urlaub zu fahren, dann sind sie in der Tat Lebenskünstler und Weltmeister im Überleben.

Mündel muss sich schon einige Wochen vor Reiseantritt bei den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) ein Sparschieneticket um 29 Euro in den Süden ergattern.

Vielleicht geht sich auch noch eine ÖBB-Platz-Reservierung um 3,50 Euro für die Zugreise aus. Das Zelt nimmt man vorsichtshalber mit. "Autan" oder einen billigeren Gelsenschutz (DM, Bipa) nicht vergessen!

Welch gnadenvolles Glück: Im Reisepass ist die Besachwalterung nach § 268 ABGB derzeit nach österreichischem Recht noch nicht vermerkt, aber wer weiß, was uns noch blüht?

Wenn man/frau nach einigen Tagen erschöpft (Nachtzug, Schlafen im Zelt) zurück nach Hause kommt, ist vielleicht der Kühlschrank leer oder es gab einen Stromausfall und alle Lebensmittel sind verdorben.

Eine (Haushalts-)Versicherung schließt der Sach(raub)walter ja nicht ab, weil dies Abzüge vom Mündelvermögen bedeutet und somit das HONORAR des Sachraubwalters VERMINDERT.
Alles, was dem Mündel nützt und seine Gesundheit und Wohlergehen fördert, soll tunlichst vermieden werden.

Daher muss man sich zu Hause (falls man ein solches noch hat) für die restlichen Tage des Sommermonats irgendwo einige Euros verstecken. Somit kann man betreff Lebensmittelbudget dann mit 20 Euro für 10 Tage oder 14 Tage noch gut auskommen, wenn man/frau auch kochen kann.

Milch, Gemüse, Fisch, Germknödel, Speiseeis kann man/frau gut einfrieren, sofern ein Gefrierfach im Kühlschrank  vorhanden ist. Auch die Eier (-Innen) halten sich im Kühlschrank meist länger als auf der Verpackung (Mindesthaltbarkeit = nicht gleich Mindesverkaufsdauer) angegeben.

MEHL, Kaffee (natürlich der Billigste vom Penny Markt, Zielpunkt oder Hofer), Öl und Essig, Nudeln und Reis (ein Luxus, aber sehr gesund ist natürlich der Natur-Reis aus biologischem Anbau) sollte der Kurand/ die Kurandin immer zu Hause haben. Diese Lebensmittel halten sich ja auch länger.

Aber wehe, es kommen die Lebensmittelmotten: Da muss man/frau dann nochmals ca. 5 Euro für die Mottenkiller einberechnen. So sollte das Mündel immer eine Dose mit einigen wenigen Euros zu Hause haben - gut versteckt als eiserne Reserve!

Mit Mehl, Milch und Eiern sowie Mineralwasser und einer Brise Salz kann frau/man sich dann am Abend noch eine herrliche Palatschinke heraus braten! Aber bitte sparsam mit dem Speiseöl umgehen! Ich habe ja das Glück, dass ich manchmal köstliche selbstgemachte Marmelade geschenkt bekomme.

Vielleicht findet sich dann noch ein billiger Radler (Gambrinus um 49 Cent der halbe Liter beim Penny Markt) im Kühlschrank.

Somit ist der Hungertod für das (Polit-) Mündel fürs Erste abgewendet.

Am Ende des Tages kann das Mündel auf den Sach(raub)walter, der vielleicht im Nobelhotel (pro Nacht 2.000 Dollar) im Urlaubsdomizil mit dem Eskort-Service schon die Champagnerflasche (350 Dollar oder 300 Euro) geöffnet hat, anstoßen!

Aber bitte den Billig-Radler nicht aus der Dose trinken, auch wenn das viele gebrauchte Geschirr wieder Energiekosten wegen der Reinigung bedeutet!

Schließlich besitzt nicht jedes Mündel eine Geschirrspülmaschine! Vielleicht ist diese schon der gerichtlichen Zahlungs-Exekution durch den Sach(raub)walter zum Opfer gefallen!

Bevor das Mündel sich dann nach getaner Arbeit zu Bette begibt, kann man/frau noch ein ABENDGEBET sprechen und Gott bitten, dass er einem die Kraft gibt, diesen „Sach(raub)waltern“ und all jenen, die einen gerne verrecken lassen würden, zu VERGEBEN!













Das Millionengeschäft mit der Sachwalterschaft: Massenentmündigungen durch willfährige Bezirksgerichte


Der Dezember 2008 war ein fruchtbarer Monat für das Projekt „Massenentmündigungen“ von unbequemen, unterdrückerischen Personen mit Hilfe von Wiens Bezirksgerichten.

So ist meine Person am 16. Dezember 2008 bei Richterin Mag. Romana Wieser (BG Wien-Liesing) erstangehört worden, nachdem die Richterin Bauer-Moitzi wegen eines Zahlungsbefehls von T-Mobile von 660 Euro (T-Mobile sollte später auf die Forderung verzichten) das Sachwalterschaftsverfahren eingeleitet hatte.

Am 16. Dezember 2008 war ich auch bei Facharzt Dr. Benedikt Piatti (Nebenberuf: Steuersünder in Liechtenstein) geladen. Der Facharzt zitterte mehr als ich – die Patientin - bei der neurologischen Untersuchung und wollte mir in typisch SC-zwänglerischer Manier meinen Aktenordner mit den Patientendaten, sonstigen Daten und Dokumenten entreißen. Vermutete er etwa Beweismaterial aus dem Finanzministerium in meinem Aktenordner? Die dünnen Lippen dieses Mannes werde ich nicht vergessen.

Am 19. Dezember 2008 (Freitag) war ich in der „Clearing-Stelle“ bei einer Sozialarbeiterin namens Susanne Schlager in Wien-Meidling (Verein zur Förderung der Massenentmündigungen und Sachraubwalterschaft – eigentlich „Vertretungsnetz Sachwalterschaft und Patientenvertretung“) geladen. Wie schnell da die Behörden reagieren, vor allem bei der Zwangsentmündigung und Besachwalterung von Zeugen in Strafdelikten der Bundesverwaltung – das ist wirklich sagenhaft, wie in einer Diktatur, wie bei den Nazis oder im Stalin-Regime. Da geht es Schlag auf Schlag.

An diesem 19. Dezember 2008, der Freitag vor Weihnachten 2008, wurde ZEITGLEICH zu mir – welch Zufall – Frau Chefredakteurin (ceiberweiber) Alex B. in die psychiatrische Abteilung des Kaiser-Franz-Josef-Spitals in Wien-Favoriten eingeliefert: angeblich auf Anordnung des Kabinettschefs des BM für Landesverteidigung (bitte nicht „Landesverzweiflung“ sagen). Sie wurde laut eigenen Angaben von Mitarbeitern des psychosozialen Dienstes Wien aus ihrer Wohnung in Wien-Favoriten abgeholt und zwangsweise in die psychiatrische Abteilung des Kaiser-Franz-Josef-Spitals eingeliefert. Frage: Wurde hier gemäß dem Unterbringungsgesetz gehandelt?

Was dieser Frau angetan wurde, die ebenso wie ich im Auftrag eines Bundesministeriums der Republik Österreich entmündigt und all ihrer Bürgerrechte beraubt worden ist (zur selben Zeit: Dezember 2008/ Januar 2009) spottet jeder Beschreibung.

Zunächst einmal ist sie Ende Dezember 2008 in der Psychiatrie des Kaiser-Franz-Josef-Spitals in Wien mit Medikamenten vollgepumpt worden, sodass sie handlungsunfähig war und sich wirklich an nichts erinnern konnte. Sie hatte laut eigenen Angaben für einige Tage einen "Filmriss". Sie wurde durch ein „Aktengutachten“ des Facharztes der Psychiatrie Dr. Kurt Meszaros vom 2.1.2009 vom Bezirksgericht Wien-Favoriten entmündigt. Den psychiatrischen Gutachter Dr. Meszaros hat sie – laut eigenen Angaben - nie zu Gesicht bekommen, das Gutachten als Grundlage für die Entmündigung ist durch „Ferndiagnose“ (Aktenstudium) erstellt worden. Die Dame war mit Medikamenten so vollgepumpt, dass sie sich wirklich an nichts mehr erinnern konnte – alles nur, weil sie in einen Minister verliebt ist. TRAGISCH!

Für einige Monate konnte ihre Mutter aus der Steiermark die Sachwalterschaft für ihre Tochter übernehmen.

Dann „intervenierte“ angeblich das BMLV am BG Favoriten (es gilt die UVM), dass Frau B. den Verteidigungsminister „stalken“ würde und daher eine dauerhafte Entmündigung durch das Bezirksgericht Favoriten empfehlenswert ist bzw. gewünscht wird.

Die Mutter von Frau B. war als Sachwalterin völlig überfordert und so wurde als Sachwalter der Massensachwalter und Rechtsanwalt Dr. Christian Burghardt (Rechtsanwalt an 1. Adresse in Wien, Am Hof 13) bestellt.

Diesen Sachwalter hat Frau B. – laut eigenen Angaben - ebenfalls nie zu Gesicht bekommen.

Laut Bezirksblatt Wien-Simmering beschäftigt dieser Sachwalter Dr. Burghardt, der laut unbestätigter Quelle ca. 1000 Mündel seit mehr als 20 Jahren betreut (siehe OGH-Urteile), einige als Sozialarbeiter getarnte Spitzel, die ab und zu bei den „Kuranden“ vorbei schauen und „nach dem Rechten sehen.“

Den Sachwalter lernen die Mündel nie persönlich kennen, obwohl der Sachwalter sich laut Gesetz ein Mal pro Monat um das Mündel kümmern sollte.

Ja, wie denn auch? Bei 1000 Mündel verdient der Rechtsanwalt Burghardt sich zwar eine goldene Nase, lässt aber die Mündel (fast) verhungern.

POLIT-MÜNDEL:

Besachwalterung im Auftrag des BMLV scheint also eine Spur schlimmer zu sein, als Besachwalterung im Auftrag des BMF, wie es meiner Person geschehen ist.

Im Vergleich dazu ist mein ehemaliger Sachwalter Dr. Weiser ja fast ein Gentleman und Herr Dr. Herbert Kögler (Facharzt der Psychiatrie, Mödling bei Wien) ein Sir.

Funktioniert die Besachwalterung von „Unterdrückerischen“ und "Unbequemen" durch das Finanzministerium halt doch eher auf die feine „englische“ Art?

Gehörte ich, die ich sogar zwei oder drei Mal in den Nobelkanzleien des Dr. Weiser in Wien-Landstraße und Wien-Josefstadt geladen war, etwa zu den privilegierten, aus politischen Gründen entmündigten Personen? Gab es die Order, mich etwas feiner zu behandeln? Wenn ja, warum?

Auch bei Gutachter Dr. Kögler, der übrigens ein sehr netter Mann ist, war ich zwei Mal in der Biedermeier-Ordination in Mödling bei Wien persönlich geladen. Er sprach mit mir jemals mehr als eine Stunde. Allerdings muss man/frau immer vorsichtig sein, was man/frau Psychiatern erzählt – und bitte niemals weinen oder sagen, dass man/frau irgendjemanden gern hat.

So ist auch die Tatsache, dass ich mich sehr positiv über die Bankangestellte Mag. Ulrike Vokroj-Ossig ERSTE Bank Mödling äußerte, im psychiatrischen Gutachten als „Ausdruck meiner Krankheit“ interpretiert worden. Ist mir auch "wurscht", Hauptsache, ich bin die Entmündigung im Auftrag des Finanzministeriums wieder losgeworden. Das kann ja echt lebensgefährlich werden, wenn man/frau zu viel über Staatsgeheimnisse weiß. Es gilt die Devise: „NICHTS HÖREN, NICHTS SEHEN, NICHTS SAGEN“

Ich persönlich war in zwei Jahren und neun Monaten aufrechter Sachwalterschaft immer in Freiheit, wenngleich auch bisweilen in finanziellen Nöten. Ich bin halt eine echte Schleimerin, nehme alle Termine bei Gericht und Gutachtern wahr, spreche die Leute immer mit „Herr Rat“, Herr Primar etc. an. Das höfische Verhalten habe ich ja schon von früher Kindheit auf gelernt.

Vorteile der Sachwalterschaft:

Frau lernt kochen, lernt sich das Haushaltsgeld besser einzuteilen.

Ich liebe es zum Beispiel, wenn ich um wenig Geld leckere Speisen zubereiten kann. Da gibt es heurige Erdäpfel mit grünen Zwiebeln gebraten, ein Spiegelei dazu und einen billigen Radler vom Penny Markt. HERRLICH. Ich habe ja in fast 50 Jahren Lebenszeit immer mein eigenes Geld gehabt (auch als Studentin). Als Mädchen und junge Frau war ich ein verwöhntes „Trutscherl“.

Freunde sagen, ich kann mit Geld nicht umgehen, weil ich als Kind so reich war.

Ich durfte – ent-mündigt - bei den Bundespräsidentenwahlen im April 2010 sogar wählen, obwohl es im geklärten Staat nicht vorgesehen ist, dass SPs bei Wahlen zum Nationalrat oder Bundespräsidenten wählen dürfen. Oder? So gut kenne ich mich bei diesen Richtlinien auch wieder nicht aus, es wird wohl von Staat zu Staat unterschiedlich sein.

Am meisten berührte mich, als mir ein Facebook-Freund zu Weihnachten 2010 FÜNFZIG EURO FÜR WINTERSTIEFEL schenkte, während sich auf meinem Girokonto die Tausender häuften.

Die Erfahrungen des Lebens haben mich geschliffen wie einen Diamanten. Im Gefängnis war ich Gott sei Dank nie (manche meinen, das gehört zur Allgemeinbildung), auch war ich nie in der geschlossenen Abteilung der Psychiatrie. Ich vertrage ja auch keine Psychopharmaka – mein Magen gibt sie genauso wieder an die Oberfläche wie alles, was mit Drogen zu tun hat. Allerdings kenne ich Österreichs schlimmste Gefängnisse von diversen Seelsorge-Praktika. Vielleicht bin ich deswegen so brav und unbescholten geblieben. So eine Mörderzelle in Graz-Karlau kann schon sehr unbequem werden.

Wenn frau sich mit dem Verteidigungsministerium anlegt, dann ist das halt schon eine härtere Bandage. Bei mir sollte ja nur sicher gestellt werden, dass durch die Vertretung des Sachwalters vor Gerichten jegliche Anzeige in bezug auf Millionenbetrügereien rund um die Manipulation von SAP-Systemen (Bundesvoranschlag, Bundeshaushaltsverrechnung etc.) und mysteriöse Todesfälle und Erkrankungen in BMF/BUHAG/BRZ vermieden wird.

ICH HABE ALLES NUR GETRÄUMT. Da kam auch noch meine theologische Ausbildung zu Hilfe Diagnose/Krankheitsbild: Krankhafter caritativer Gerechtigkeitssinn aufgrund einer Ausbildung der Religionspädagogik, Teilnahme an christlichen Veranstaltungen, ehrenamtliche soziale Tätigkeiten.

Was geschah eigentlich sonst noch im Dezember 2008 bzw. im Januar 2009?

2. Dezember 2008: Gusenbauer wird als Bundeskanzler und Erwin Buchinger als Sozialminister „entsorgt“. Technology works. Im BMVIT wurde sogar eine eigene Push-Abteilung errichtet. Faymann wird Bundeskanzler, Pröll wird Finanzminister.

23./30. Januar 2009: Anzeige betreff Millionenbetrügereien rund um Buchhaltungsagentur und Arbeitsmarktservice. Festnahme von Buchhalter Wipplinger (Buchhaltungsagentur des Bundes) und Venetia-Chef Kurt Datzer.

Befürchtung – Vermutung: Es ist möglicherweise davon auszugehen, dass die Bezirksgerichte von der Bundesregierung (BMJ) die Order erhielten, alle unbequemen, alle unterdrückerischen Personen, die der Bundes-Regierung zuwider laufen, zu entmündigen und all ihrer Bürgerrechte zu berauben.

Diese vermutliche Order zur Massenentmündigung (mit Aktengutachten und Zwangseinweisungen) von Regime-Kritikern und ehemaligen Mitarbeitern und Kritikern der Bundesverwaltung (Ministerien) scheint sofort mit der Angelobung der neuen Regierung am 2.Dezember 2008 an alle Gerichte ergangen zu sein. Den wirklich sozialen Bundeskanzler Gusenbauer und Minister Buchinger ist man schnell losgeworden: mit (nur inhaltlich) billigsten Slogans auf Wahlplakaten im Sommer 2008 wie „Genug gestritten“.

Schön langsam bekomme ich Angst vor meinen eigenen Verschwörungstheorien!

Ich sollte schweigen und brav sein, so wie ich es in der Klosterschule gelernt habe!

Allerdings: Warum meine Person – als Mitwisserin rund um Skandale im Finanzministerium – so eine schonende Behandlung erhielt, dass ich als Mündel sogar in Freiheit leben durfte, den Gutachter und den Sachwalter Dr. Weiser zwei Mal im Jahr persönlich in seiner Kanzlei für fünf Minuten aufsuchen durfte und nette, wenn auch kurze Gespräche führen durfte, verstehe ich bis heute nicht.

Was ist der Grund der Sonderbehandlung meiner Person im Rahmen dieser Massenentmündigungs-Strategie der Regíerung Faymann-Pröll-Ostermayer?

Mögliche Begründung: Ich war nie in einen Minister verliebt, so weit sind meine Geschmacksverwirrungen, „Wahrnehmungsstörungen“, wahnhaften Störungen und Sinnestäuschungen dann doch nicht fortgeschritten, obwohl eine Ärztin der PVA mich im Oktober 2010 fragte: „Waren Sie eigentlich in die verstorbenen bzw. erkrankten Beamten des Finanzministeriums verliebt?“

Auf was die Leute so alles kommen, die gehen offenbar von ihrer eigenen schmutzigen Phantasie aus.

Ich bin doch keine Romeo-Agentin. Dafür bin ich viel zu blöd. Auch als Stasi-Agentin hätte ich wie so manch grünes Waldgewächs kläglich versagt.

Wie sagte ein Facebook-Freund: Lieber eine Entmündigung, als eine MG-Mündung vor dem Gesicht. Wie recht er doch hat!



Donnerstag, 2. August 2012

Initiative STOP DEM SACHWACHWALTERSCHAFTSRAUB - STOP DEM SACHWALTERSCHAFTSMISSBRAUCH

Obwohl mir als Mitwisserin von "Ungereimtheiten" und mysteriösen Todesfällen rund um die österreichische Bundeshaushaltsverrechnung (HV-SAP, PM-SAP, UNI-SAP) das Instrument der Sachwalterschaft wahrscheinlich das Leben gerettet hat (Zitat Gerhard L: "Besser eine Entmündigung als eine MG-Mündung vor dem Gesicht") sehe ich mich trotzdem gezwungen, eine Initiative gegen Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich zu gründen.

Ich tue dies (siehe amtlich anerkannter übertriebener Gerechtigkeitssinn) für die vielen alten, kranken, armen, behinderten Menschen, die sich nicht mehr wehren können.
Es geht darum, das Bundesgesetz dahingehend zu ändern (§ 268 ABGB), dass Rechtsanwaltskanzleien und andere Sachwalter so wie früher wieder

maximal 25 Sachwalterschaften übernehmen dürfen.

Vor allem sollte es "flankierende Maßnahmen" geben, wenn sich die Sachwalterschaft aufgrund einer schweren körperlichen und/oder psychischen Erkrankung wirklich nicht vermeiden lässt.

Für Absolventen/Innen der Fachhochschulen der Sozialarbeit soll es in Zukunft eine
Spezialausbildung für Sachwalter-Tätigkeiten geben.

Es muss unbedingt vermieden werden, dass das Instrument der Sachwalterschaft dazu missbraucht wird, dass sich geldgierige Rechtsanwälte an das Vermögen von alten, reichen Menschen machen.

Die SachwalterInnen und SozialarbeiterInnen mögen von sozialen Institutionen (z.B. Caritas, Diakonie, Volkshilfe) im Rahmen einer Anstellung bezahlt werden, sodass ein Zugriff auf das Mündelvermögen erschwert wird und dauernd streng von nicht korrupten RichterInnen kontrolliert wird.

Es ist sohin abzusichern, dass alte Millionäre nicht von geldgierigen Rechtsanwaltskanzleien beraubt werden und mit 10 Euro pro Tag auskommen müssen.

In schwierigen Fällen sollte sich überhaupt ein interdisziplinäres Team um die Person kümmern, die ihre eigenen Agenda nicht mehr wahrnehmen kann.
Das Team sollte aus Ärzten, KrankenpflegerInnen, diplomierten SozialarbeiterInnen, Bankangestellten bestehen, die den Angehörigen des Mündels beratend zur Seite stehen.

RichterInnen der Pflegschaftsgerichte, die (befreundeten) Rechtsanwaltskanzleien en masse Mündel als gutes Geschäft zuschanzen, sind mit sofortiger Wirkung zu suspendieren.

Vielmehr sollte das zuständige Pflegschaftsgericht eine ständige Überprüfung der Tätigkeit der SachwalterInnen gewährleisten.

Korrupte medizinische GutachterInnen, die Gefälligkeitsgutachten erstellen, sind sofort zu suspendieren und ihrer Tätigkeit als Gerichtsgutachter für immer zu ENTHEBEN.

Vor allem aber sollte der Sachwalter das ehemalige Mündel durch die Pflegschaftsendabrechnung (Beschluss Bezirksgericht) NICHT EXEKUTIEREN DÜRFEN. Die Exekution des Mündels innerhalb von 14 Tagen durch den Sachwalter bei Nicht-Bezahlung der Pflegschaftsrechnung ist ein Widerspruch in sich, da der Sachwalter ja vom Gericht dazu bestellt wird, dem Mündel (Kurand) ZU HELFEN - vor allem in finanziellen Angelegenheiten! Eine Exekution bedeutet ja in den meisten Fällen eine Vernichtung der Person, somit ist das Ziel der Besachwalterung diametral verfehlt und die Besachwalterung dient wieder nur der Bereicherung der ohnehin in luxuriösen Verhältnissen lebenden Rechtsanwälte, die übrigens über keinerlei soziale oder medizinische Kompetenz verfügen.

Zur Vorbereitung dieser Gesetzes-Initiative ist der Verein

STOP dem SACHWALTERSCHAFTSMISSBRAUCH in Gründung.

Spenden zur Unterstützung dieser Initiative bitte an

Girokonto - lautend auf

Mag.a Rosemarie Barbara Hödl
1230 Wien

ERSTE Bank der Österreichischen Sparkassen
Konto-Nummer: 30033131826
Bankleitzahl: 20111

Kennwort: Sachwalterschaftsänderungsgesetz - Stop dem Sachwalterschaftsmissbrauch auf Kosten alter behinderter Menschen

Nachtrag: Unbedingt sollte auch die österreichische Gerichtspraxis gesetzlich verhindert/unterbunden werden, dass wichtige Zeugen in Strafverfahren, Justizskandalen, Zeugen von Mord und Totschlag, Zeugen in großen Wirtschaftsverfahren entmündigt werden, sodass alle ihre Aussagen bei Gericht ungültig sind, da laut psychiatrischem Gutachten ("Paranoia Querulans", wahnhafte Ideen) aus ihrer "Phantasie" entsprungen.

RichterInnen, Staatsanwälte und Gutachter, die Gefälligkeitsurteile und Gefälligkeitsgutachten erstellen bzw. Verfahren nach Korruption einstellen, sollten auch in diesem Falle sofort entlassen werden (siehe Fall Kampusch, Fall Lucona, Erinnerungen einer Unterdrückerischen Person, Menschenhandel etc)
So meinte die Psychiaterin Dr. Susanne Zadro-Jäger aus Wien-Mauer, dass ich mir meine Arbeit als SAP-Beraterin für Bundesrechenzentrum, Bundesministerien und Oberste Organe (Bundeshaushalt auf SAP) nur eingebildet habe.
Niemand soll mehr wegen einer Zahlungsklage (T-Mobile Austria) von 660 Euro entmündigt werden bzw. soll auch die Intervention der hohen Politik (BMF) beim psychiatrischen Gutachter (siehe Aktenvermerk BG Liesing vom 29. April 2009 - Intervention des Sektionschefs Winter beim BG Wien-Liesing) per Gesetz verboten werden und hoch geahndet werden.

Außerdem sollte es der US-Psychosekte SC per Bundesgesetz untersagt werden, Unterdrückerische Personen von willfährigen RichterInnen entmündigen zu lassen und all ihrer Bürgerrechte (weil pre-clear und suppressive) zu berauben.



Sonntag, 29. Juli 2012

Bei sonstiger Exekution: Sachwalter W. will von Mündel 975 Euro

Die Sachwalterschaft (Entmündigung, § 268 ABGB) wurde ursprünglich vom Gesetzgeber erfunden, um Menschen, die nicht mit ihrem Geld umgehen können, die zu ihrem eigenen Schaden handeln, die Winter und Sommer nicht unterscheiden können, deren Seelenleben und Gedanken einfach wirklich "ver-rückt" spielen oder die aufgrund einer Erkrankung (z.B. Schlaganfall oder Koma) wirklich nicht mehr Herr (Frau) über ihre Sinne sind, zu helfen.

Daher ist es äußerst verwunderlich, dass der Gesetzgeber bei der Pflegschaftsabrechnung (Beschluss des Bezirksgerichtes) eine Exekution vorsieht.

Es ist letztlich UNFASSBAR: Ein Sachwalter sollte einem Mündel eigentlich helfen und dann kann der Sachwalter das Mündel noch exekutieren!

Das muss man/frau sich einmal vorstellen!

Meine (multiple) Person hat vom Bezirksgericht Wien-Liesing per Beschluss vom 15. Mai 2012 die Schlussrechnung über 975 Euro des Sachwalters Dr. Martin Weiser (1030 Wien) erhalten.
Der Betrag von 975 Euro sei - bei sonstiger Exekution - innerhalb von 14 Tagen an das Girokonto des Sachwalters Dr. Weiser zu überweisen.

Ich fasse es einfach noch immer nicht. Da soll der Sachwalter dem Mündel (auch in finanziellen Angelegenheiten) helfen und droht mit EXEKUTION.

Derweil hat mich noch kein Gerichts-Exekutor aufgesucht. Ich habe ja einen Rekurs gegen den Beschluss des Gerichtes eingebracht.
Somit hat die Wirkung des Beschlusses des Bezirksgerichts (Außerstreitverfahren) aufschiebende Wirkung, wenn ich richtig informiert bin.
Erst wenn die 2. Instanz (das Landesgericht für Zivilrechtssachen) den Beschluss des Erstgerichts bestätigt, dann ist der Beschluss (Pflegschaftsendabrechnung) rechtsgültig.

Ich habe ja im Herbst 2007 mit dem Rechtsstudium begonnen. Trotzdem hat Frau Richterin Mag. Irene Bauer-Moitzi (BG Liesing) im November 2008 das Sachwalterschaftsverfahren betreff meine Person eingeleitet, weil ich das Procedere des gerichtlichen Zahlungsbefehls (T-Mobile 660 Euro, 18. September 2008) nicht ganz verstand bzw. nicht wie bei einer Jus-Prüfung wiedergeben konnte.

Aber bitte wo kommen wir da hin, wenn jeder der bei T-Mobile oder A1 (vermeintliche) Schulden hat, gleich entmündigt wird? Da hätten die Rechtsanwälte gleich 1000 Mündel pro Kanzlei und müssten gar nichts mehr sonst machen. Die hätten ihr (luxuriöses) Auskommen.

Ich habe mich in diesem Herbst 2008 übrigens über Wochen bemüht, bei der Rechtsanwaltskanzlei von T-Mobile Austria Sozietät Sattlegger, Dorninger und Steiner (Wien-Linz) jemanden telefonisch zu erreichen. Da bist Du stundenlang in der Warteschleife. Schlau sind diese Rechtsanwälte. Die wissen, Du hast kein Geld und lassen Dich kostenpflichtig stundenlang am Telefon warten. So bringen sie Dich als potentielles Mündel in noch größere Schwierigkeiten.

Die Entmündigung am Bezirksgericht ist wahrscheinlich schon im vorhinein vereinbart und "akkordiert".
Manche RichterInnen agieren manchmal in komplizenhafter Weise bei den Massen-Entmündigungen. Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung.

Wenn Du es schaffst, aus der Sachwalterschaft auszusteigen, dann machen sie Dich mit sonstigen finanziellen Forderungen wie Pflegschaftsendabrechnung mit EXEKUTION fertig.
Du sollst ja nicht agieren können, Dir keine Rechtsanwälte leisten können, auch nicht auf Urlaub fahren können oder Dir medizinische Betreuung leisten können. Du sollst als Unterdrückerische Person so mit Deinem Überlebenskampf beschäftigt sein, dass Du an nichts anderes denken kannst, als wie Du mit wenigen Euros Du Dir das Notwendigste zum Essen kaufen kannst.

Mich wundert es ja, dass ich in der Zeit der Sachwalterschaft (7.Januar.2009 bis 10. August 2011) überhaupt wahlberechtigt war. Oder ist dem Magistrat Wien bei den Bundespräsidentschaftswahlen im April 2010 ein Fehler unterlaufen?

Ich hatte aber trotzdem noch Glück. Prof. Mag. Ingrid Moschik aus Graz ist zum Beispiel lebenslänglich entmündigt, wenn ich das richtig verstanden habe.

Oder nehmen Sie Wilfried Handl: Er ist ja auch so ein armes "unterdrückerisches" Schweinderl, die Epitarsis-Anwälte machen ihn jetzt durch Klagen fertig und er wird finanziell vernichtet.

Es wird immer das gleiche Theaterstück gespielt:

Bring sie in die Klapse oder in den Knast, vernichte sie finanziell und gesellschaftlich (z.B. durch Entmündigung)

Unterdessen machen unsere Politiker herrlichen Urlaub und die AMS-Millionen-Verschieberin Frau Mag. Petra Draxl (Public Management Consulting mit Beteiligung an kroatischen Geldwäsche-Firmen) hat man vorsichtshalber zur AMS-Chefin von Wien gekürt. So kann alles bewährt vertuscht werden und die abgezweigten AMS-Millionen bleiben in der (Partei-)Familie.

Unterdessen haben die ArbeiterInnen von kroatischen Subfirmen österreichischer Baufirmen (Alpine) nicht einmal das Notwendigste zum Essen.

Wie ungerecht ist diese Welt. Ich denke, ich muss mir einen Psychiater suchen, der meinen krankhaften Gerechtigkeitssinn behandelt - aber bitte kostenlos, weil ich bin wie immer NEGERANT....

so singe ich mit Reinhard Fendrich:

einst war ich Fabrikant, jetzt bin ich Negerant
ich fahre ans Mare, aber habe nichts (niente) zum Pagare.....

Mi dispiace...

Sonntag, 15. Juli 2012

Summer of 2009: Urlaubserinnerungen eines Mündels - memories of a ward


Den (Mündel-) Sommer 2009 werde ich ziemlich lange in Erinnerung behalten.
Eine Freundin wollte mit mir über Venedig und Triest nach Abbazia fahren. Aber bitte wie bitte sollte ich das mit 300 Euro Monatseinkommen bewerkstelligen? Bereits im April 2009 hatten wir ein 29-Euro-Sparschieneticket (ÖBB) für die Zugstrecke Wien-Venedig erworben. Von Triest sind wir dann von meinen Freunden aus Kroatien abgeholt worden.

Lebenskünstlerin wie ich eine bin, habe ich es trotzdem geschafft. Der Sachwalter Dr. Weiser kümmerte sich ohnehin weder um Lebensverhältnisse noch um Urlaubsplanungen und schon gar nicht um gesundheitliche Probleme. Vielleicht war es ihm sogar aufgetragen, meine Gesundheit zu schädigen.
Der Sachwalter hatte weder meine Mails gelesen (offenbar kann er kein E-Mail-Programm öffnen), noch sich – wie vorgeschrieben – ein Mal pro Monat um die Angelegenheiten des Mündels gekümmert. In zwei Jahren und neun Monaten aufrechter (und vom Finanzministerium und T-Mobile bestellter) Sachwalterschaft hatte ich exakt drei Termine (a 5 Minuten) in der Biedermeierkanzlei des Sachwalters Wien-Landstraße (bis Mai 2009 Wien-Josefstädter Straße).
Vielmehr wollte der Sachwalter Dr. Weiser ja nur Mündelvermögen auf meinem Girokonto anhäufen und war bei der ersten Vorladung im März 2009 sehr enttäuscht, dass ich für einen hohen Pflegegeld-Bezug dann doch zu fit erschien! Wörtlich sagte er sichtlich enttäuscht zu mir: "Sie sind ja fit wie ein Turnschuh".
Aber zurück zum Sommer 2009, man könnte es auch „Erinnerungen an einen Mündel-Sommer“ nennen….(im Sommer 2010 erlitt ich ähnliches, weil ich trotz 300 Euro per menses Urlaub zu machen versuchte und ans Meer fuhr – natürlich wieder mit der absoluten Billigvariante und Hungern für den Rest des Monats)

So kam es also in diesem August 2009, dass ich beim Altpapiermüll in Wien-Liesing eine offene Packung Bio-Emmentaler und eine ebenfalls geöffnete Tomatenschachtel fand.
Was die Leute so alles wegwerfen….alles zu Gunsten eines Mündels, das aufgrund von Mangelernährung und "trotzdem auf Urlaub fahren wollen", schon ziemlich verzweifelt war! 
Und in diesem Sommer 2012 will mir der Sachwalter Dr. Weiser schon wieder den Urlaub stehlen, indem er mir für zwei Jahre und neun Monate aufrechter FOLTER auch noch eine Forderung über 975 Euro (bei sonstiger Exekution) durch das Bezirksgericht Wien-Liesing ins Haus schicken lässt. 
Ist dieser Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich eigentlich noch betreff Menschenverachtung und Zynismus zu überbieten? Schade, dass die österreichische Justiz den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte besticht (wie ich von langjährigen Häfenbrüdern im Rahmen meiner freiwilligen sozialen Arbeit erfuhr). Somit ist jegliche Klage an den Europäischen Menschengerichtshof betreff Sachwalterschaftsmissbrauch, den ich mir ohnehin nicht leisten kann, sinnlos. Außerdem bearbeitet die Staatsanwaltschaft (zur Förderung von und für) Korruption ohnehin keine Anzeigen betreff Sachwalterschaftsmissbrauch.

Eine Dame namens Christine Götz hatte eine Sammelklage (ca. 30 Fälle von Sachwalterschaftsmissbrauch wurden angezeigt) daselbst eingebracht - diese wurde nicht bearbeitet. Es gab nicht einmal eine Benachrichtigung betreff Einstellung der Anzeigen. Da sieht man wieder, welchen Einfluss die Rechtsanwälte (Kammer) auf Österreichs Justiz und Politik (Nationalrat) haben. Die dürfen doch der Kollegenschaft dieses (Bomben-) Geschäft nicht wegnehmen. Auch die Volksanwaltschaft will mit Sachwalterschaftsmissbrauch nichts zu tun haben - da fördert man schon lieber Vereine, die sich mit Kinderpornographie beschäftigen.
Umso mehr erstaunte es uns, dass am Montag, den 9. Juli 2012 in der ORF-Sendung KONKRET das Thema Sachwalterschaft und die daraus resultierenden Demütigungen und Menschenrechtsverletzungen doch noch zur Sprache kamen: 
Eine Frau, die berufstätig ist und von ihren Eltern besachwaltert wurde (weil sie zu viel Geld ausgegeben hatte), bekam vom Sachwalter 75 Euro pro Woche zum Leben. Der Sachwalter vernachlässigte ebenfalls – so wie in meinem Fall - die Gebarungen der Kurandin, z.B. führte er keine Arbeitnehmerveranlagung durch.
Auch ich musste ja sämtliche Anträge bei Behörden selbst stellen, was mich in große Schwierigkeiten brachte, da die Beamten (MA 50) mir gegenüber meinten: „Eigentlich dürfen wir ihren Antrag gar nicht bearbeiten.“ Der Sachwalter Dr. Weiser hat auf mehrfache Anfragen von Firmen nicht reagiert. Die Firmen und Behörden mussten die Schreiben und Mahnläufe wieder an mich, das Mündel, schicken. Auch ein Kinderzuschuss der PVA wurde nicht an das Amt für Jugend und Familie weiter geleitet. Ich musste sämtliche Anträge bei Institutionen und sonstige Rechtsgeschäfte selbst tätigen, ansonsten ich, wie man in Wien sagt "Meier gegangen" wäre.
Meine Person – mit vollkommener Entrechtung aufgrund von Zeugenschaft mysteriöser Vorkommnisse in Finanzministerium und Bundesrechenzentrum – musste ebenfalls zu Beginn der Besachwalterung im Januar 2009 mit 300 (in den ersten Monaten sogar 250 Euro) auskommen, währenddessen der Sachwalter, Rechtsanwalt Dr. Weiser mit Nobelkanzlei in Wien-Landstraße (früher Wien-Josefstadt) das Vermögen auf dem Mündelkonto anhäufte.
Das Ziel ist es – wie im KONKRET-Beitrag gut dargestellt – das Mündelvermögen zu erhöhen, sodass der Sachwalter/Rechtsanwalt ein hohes Honorar erhält. Gleichzeitig erhalten die Mündel (Kuranden), die oft zu Hauf (massenweise) in den Pflege- und Altersheimen ihr Dasein auf menschenunwürdige Weise fristen müssen, nicht einmal das Notwendigste zum Leben, zum Überleben, kein Geld für Winterstiefel, kein Geld für medizinische Behandlungen, Zahnbehandlungen….aber Hauptsache die Tausender häufen sich auf den Mündelkonten…..das garantiert für den Sachwalter und Rechtsanwalt, dass er sich weiterhin den Bentley, den Jachturlaub, die Nobelkanzlei mit den Biedermeiermöbeln, die Sekretärinnen, die Nobelvilla in Mödling oder Baden bei Wien leisten kann……

Das nennt man dann auf gut Österreichisch: SACHRAUBWALTERSCHAFT.

Anmerkung: Das Honorar des Sachwalters berechnet sich aus monatlichem Einkommen, Wertpapieren, Liegenschaften und Versicherungen des Mündels.


Mittwoch, 11. Juli 2012

ORF berichtet: 58.000 Sachwalterschaften und weit mehr als 200 Mündel pro "Rechtsanwalt"


Am Montag, den 9. Juli 2012,  hatte ich durch die ORF-Sendung „KONKRET“ ein Déja-vu-Erlebnis:
Das Thema war „Sachwalterschaft“. Eine Frau, die berufstätig ist und von ihren Eltern besachwaltert wurde (weil sie zu viel Geld ausgegeben hatte), bekam vom Sachwalter 75 Euro pro Woche zum Leben. Der Sachwalter vernachlässigte ebenfalls – so wie in meinem Fall - die Gebarungen der Kurandin, z.B. führte er keine Arbeitnehmerveranlagung durch.
Auch ich musste ja sämtliche Anträge bei Behörden selbst stellen, was mich in große Schwierigkeiten brachte, da die Beamten (MA 50) mir gegenüber meinten: „Eigentlich dürfen wir ihren Antrag gar nicht bearbeiten.“ Der Sachwalter Dr. Weiser hat auf mehrfache Anfragen von Firmen nicht reagiert. Die Firmen und Behörden mussten die Schreiben und Mahnläufe wieder an mich, das Mündel, schicken. Auch ein Kinderzuschuss der PVA wurde nicht an das Amt für Jugend und Familie weiter geleitet.
Meine Person – mit vollkommener Entrechtung aufgrund von Zeugenschaft mysteriöser Vorkommnisse im Finanzministerium und Bundesrechenzentrum – musste ebenfalls zu Beginn der Besachwalterung im Januar 2009 mit lediglich 300 Euro (in den ersten Monaten sogar 250 Euro) auskommen, währenddessen der Sachwalter, Rechtsanwalt Dr. Weiser mit Nobelkanzlei in Wien-Landstraße (früher Wien-Josefstadt)  das Vermögen auf dem Mündelkonto anhäufte.
Das Ziel ist es – wie im KONKRET-Beitrag gut dargestellt – das Mündelvermögen zu erhöhen, sodass der Sachwalter/Rechtsanwalt ein hohes Honorar erhält. Gleichzeitig erhalten die Mündel (Kuranden), die oft zu Hauf (massenweise) in den Pflege- und Altersheimen ihr Dasein auf menschenunwürdige Weise fristen müssen, nicht einmal das Notwendigste zum Leben, zum Überleben, kein Geld für Winterstiefel, kein Geld für medizinische Behandlungen, Zahnbehandlungen….aber Hauptsache die Tausender häufen sich auf den Mündelkonten…..das garantiert für den Sachwalter und Rechtsanwalt, dass er sich weiterhin den Bentley, den Jachturlaub, die Nobelkanzlei mit den Biedermeiermöbeln, die Sekretärinnen, die Nobelvilla in Mödling oder Baden bei Wien leisten kann……
Sogar die Juristin des Vereins für Sachwalterschaft (Vertretungsnetz) Frau Dr. Müller-Ebner gab im ORF öffentlich zu, dass Rechtsanwaltskanzleien viel mehr als 200 Mündel „bearbeiten“, da kommt in der Summe schon viel Geld zusammen. Jetzt verstehen wir, warum diese „Rechtsanwälte“ so nobel leben können – fast wie die englische Königin. Unsereiner (die Mündel) muss mit den Wiener Linien vorlieb nehmen, mit dem billigsten Brot, der billigsten Butter, der billigsten Milch und Käse vom Penny Markt, Hofer oder Lidl vorlieb nehmen. Beim Sozialmarkt darf man als Mündel nicht einkaufen, weil man ja ein zu hohes Monatseinkommen hat (was aber der Sachwalter „einstreift“) - alles natürlich mit hohen gesundheitlichen Risiken verbunden, da gute Bio-Nahrung teuer ist.
Anmerkung: Das Honorar des Sachwalters berechnet sich aus monatlichem Einkommen, Wertpapieren, Liegenschaften und Versicherungen des Mündels. Die Rechtsanwaltslobby (Rechtsanwaltskammern der Bundesländer) hat den Nationalrat so lange bedrängt, bis der Nationalrat ganz unauffällig beim Budgetbegleitgesetz 2009  die ursprüngliche Beschränkung der Mündelanzahl pro Rechtsanwaltskanzlei (Sachwalter) von ursprünglich 25 Stück auf unbegrenzt änderte. Wo bleibt der Aufschrei der BehindertensprecherInnen der im Nationalrat vertretenen politischen Parteien der Republik Österreich?





Montag, 2. Juli 2012

Im Netzwerk der Macht: Diagnose "pseudologia phantastica"

Dass man im "Netzwerk der Macht" der Republik Zeugen und Aufdecker wenn nicht schon "heimdrehen" so doch zu entmündigen versuchte, beweist jener Ausschnitt aus dem Buch "Netzwerk der Macht" von Hans Pretterebner:

Zweifellos am forschesten geht nunmehr Ludwig A. Minelli, Udo Prokschs Rechtsfreund in der Schweiz, gegen das Lucona-Buch und mich als Autor vor, wobei ihm als Bühne ein von seinem auf der Flucht befindlichen Klienten angestrengter Strafprozess gegen den prominenten Schweizer Journalisten Martin Ungerer wegen des Verdachtes der "planmäßigen Verleumdung" vor dem Bezirksgericht in Zürich dient.

Als Höhepunkt seines Schlußplädoyers regt Ludwig A. Minelli meine Psychiatrierung an. (Anmerkung: die Psychiatrierung des LUCONA-Aufdeckers Hans Pretterebner)

"Es würde mich", teilt der Proksch-Advokat dem sichtlich überraschten Schweizer Richter auch gleich das zu erwartende Ergebnis einer solchen Untersuchung mit, "nicht wundern, wenn er (Pretterebner) bei einer psychiatrischen Überprüfung seines Geisteszustandes als krankhafter PSEUDOLOGE bezeichnet wird."

Das Kennzeichen der "pseudologia phantastica" - einer echten Geisteskrankheit -, sei, doziert MINELLI weiter, "dass ihr Träger sich entsprechend seiner hysterischen Struktur Geltung verschaffen will und dies mit einer krankhaft gesteigerten Lügensucht tut."
Der Proksch-Freund ist in seinem Element. Selbst die missbilligenden Blicke des Gerichts vermögen ihn keineswegs zu irritieren. Denn immerhin sei das Erkennen dieser Geisteskrankheit für einen Laien vor allem deshalb "so schwierig, weil Pseudologen es immer wieder schaffen, mögliche Zweifel an ihren Schilderungen schon im vornherein durch verhältnismäßig plausible Argumente auszuschalten."

Quelle:
Hans Pretterebner - Netzwerk der Macht
Anatomie der Bewältigung eines Skandals
2. Auflage
Wien, Mai 1993

Anmerkung der Redaktion:

Rein zum Spaß wollte Udo Proksch - in Wien liebevoll der "Schifferlversenker" genannt - dem Autor Hans Pretterebner Angst einjagen, indem er ihn fast von der Rampe des Foyers des schönen Wiener Justizpalasts geworfen hätte.

YOU`LL NEVER WALK ALONE......

Freitag, 29. Juni 2012

Volksanwaltschaft bedauert persönliche Situation, sieht aber keine Miss-Stände in der Justizverwaltung



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Dr. Gertrude Brinek
Volksanwältin

Sachbearbeiter/-in: Geschäftszahl: Datum: 29. Juni 2012

Dr. Sylvia Papházy VA-BD-J/0303-B/1/2012

Sehr geehrte Frau Magister!

Ihre an die Volksanwaltschaft gerichtete Beschwerde habe ich erhalten und bedaure erneut Ihre persönliche Situation.

Leider muss ich Ihnen jedoch mitteilen, dass die Volksanwaltschaft keine Möglichkeit hat, für Sie tätig zu werden. Die Volksanwaltschaft wurde – wie bereits dargestellt – insbesondere als nachprüfendes Organ zur Kontrolle der öffentlichen Verwaltung eingerichtet. Gerichtsverfahren und Gerichtsentscheidungen unterliegen keiner Überprüfung oder Kommentierung durch die Volksanwaltschaft.

Die Gerichtsentscheidung auf Grund Ihres Rekurses vom 26. Mai 2012 wird auch seitens der Volksanwaltschaft unkommentiert zur Kenntnis zu nehmen sein.

Darüber hinaus kann die Volksanwaltschaft Sie leider nicht wie ein Rechtsanwalt beraten oder Ihre Interessen vor Gericht oder gegenüber Dritten vertreten.

Ich bedaure sehr, dass die Volksanwaltschaft in Ihrer Beschwerdeangelegenheit nicht tätig werden kann und schließe mit diesem Schreiben an Sie gegenständlichen Beschwerdeakt ab.

Für Ihre telefonischen Rückfragen steht Ihnen meine Mitarbeiterin Frau Dr. Sylvia Papházy
(DW 122) gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

i.A. Dr. Peter Kastner e.h.

Signaturwert
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/gnYqHWASeBmaShkroR7poK6tzPugttl7GJqCygf8JJt7QU19Bv4/cNfEUwNNXqJ0ADR/z
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Unterzeichner Volksanwaltschaft
Datum/Zeit-UTC 2012-06-29T11:01:20+02:00
Aussteller-Zertifikat
CN=a-sign-corporate-light-02,OU=a-sign-corporatelight-
02,O=A-Trust Ges. f. Sicherheitssysteme im
elektr. Datenverkehr GmbH,C=AT
Serien-Nr. 532570
Methode urn:pdfsigfilter:bka.gv.at:binaer:v1.1.0
Parameter etsi-bka-moa-1.0
Hinweis Dieses Dokument wurde amtssigniert.
Prüfinformation Informationen zur Prüfung der elektronischen Signatur finden Sie unter: http://www.signaturpruefung.gv.at

Mittwoch, 27. Juni 2012

MUENDELKUNST unter Berücksichtigung von ICD 10 F 25.2

Einige Freunde sagten zu mir: "Bist Du deppat, Namen zu nennen und immer wieder konkret Namen zu nennen?"

Nun, die Antwort lautet eindeutig:  JA. "Deppat" ist die eindeutige Diagnose von zahlreichen psychiatrischen Gutachten. Schon Prof. Max Friedrich meinte im Jahre 1998, dass man aufgrund meiner Studien davon ausgehen müsste, dass ich alle Kinder "wie Abraham opfern wolle" und daher für alle ausgebildeten Religionslehrer/Pflichtschullehrerinnen OBSORGEUNFÄHIGKEIT gilt. Daher wurde beim Bezirksgericht Wien-Liesing vom BM für Finanzen die Geschäftsunfähigkeit rückwirkend von 2009 bis 1998 BESTELLT.

Schon die geschätzte Psychiaterin Frau Dr. Zadro-Jäger aus Wien-Mauer meinte ja im Dezember 2008: "Sie haben Ihre Arbeit für die Bundeshaushaltsverrechnung (Finanzministerium, Bundesrechenzentrum, Oberste Organe) nur geträumt. Sie können zwischen Traum/Wahn und Realität nicht unterscheiden. Wir müssen Ihnen ein ganz starkes Neuroleptikum verschreiben."
Von diesem Neuroleptikum habe ich ein halbes Stück genommen, mir wurde schwindlig. Wenn ich die verschriebene Dosis der Psychiaterin Zadro-Jäger tatsächlich geschluckt hätte, wäre ich "MEIER" gegangen, wie man bei uns in Wien sagt.

Ich hatte den Fehler gemacht, der Ärztin von meinen Albträumen von Wien-Mitte zu erzählen. Einzig der Leiter des Bezirksmuseums von Wien-Landstraße hat übrigens meine Erzählungen gut interpretieren können, weil er mit der Geschichte des dritten Wiener Gemeindebezirks sehr vertraut ist.

Bereits im Jahre 1995 meinte ein bekannter Wiener Psychiater und Universitätsprofessor, der in die USA auswanderte, dass ich wörtlich um jeden Psychiater "einen großen Bogen machen sollte."

All meine religiösen Erfahrungen, all meine prophetischen Träume wurden ja mitnichten PATHOLOGISIERT. Die Schulmedizin kann mit den Krankheiten und Sondererscheinungen der Seele nicht umgehen.

Unter diesem Aspekt können also all meine Blogs, all meine Erinnerungen, all meine Träume, beruflichen Erlebnisse und Namensnennungen aus dem Umfeld des Finanzministeriums, der Buchhaltungsagentur und des Bundesrechenzentrums als MÜNDELKUNST bezeichnet werden (Copyright: Mag.a Ingrid Moschik, Graz)

Unter jedem Schriftwerk, jedem blog meiner Person ist zu lesen: Ähnlichkeiten mit lebenden Personen, Verwaltungseinrichtungen, Ministerien und Organen der Republik Österreich sind nur zufällig. Ja, vielleicht gibt es die Republik Österreich überhaupt nur in den Träumen der Frau Magistra H!


ENT-MÜNDIGT heißt ja: Alles was aus dem Munde der Person kommt, ist ungültig. Daher kann man mich auch nicht klagen, weder wegen Ehrenbeleidigung, noch wegen Rufschädigung, noch wegen Verleumdung.
Nur der Sachwalter hat mich bei Gericht zu vertreten.

Man könnte also frei nach NENA sagen:

Sie hat heute nichts versäumt, denn sie hat nur von ihr (der Republik und deren Untergang) geträumt

Andererseits hat mir in all den Jahren der vollkommenen Entwürdigung, Entrechtung durch die Entmündigung (mit schweren finanziellen, gesundheitlichen, beruflichen und gesellschaftlichen Schäden durch den Raub aller Bürgerrechte) ein Psalm Davids große Hoffnung gegeben:

Psalm 8 - Die Herrlichkeit des Schöpfers und die Würde des Menschen (Einheitsübersetzung)

Für den Chormeister. Nach dem Kelterlied. Ein Psalm Davids.
Herr, unser Herrscher, wie gewaltig ist Dein Name auf der ganzen Erde
über den Himmel breitest Du Deine Hoheit aus
Aus dem Mund der Kinder und Säuglinge schaffst Du Dir Lob (andere Übersetzung: durch die Unmündigen schaffst Du Dir Lob.....)
Deinen Gegnern zum Trotz - Deine Feinde müssen verstummen
Seh ich den Himmel, das Werk Deiner Hände, Mond und Sterne, die Du befestigst
Was ist der MENSCH, dass Du seiner gedenkst, des Menschen Kind, dass Du Dich seiner annimmst.

Die Psychiater sagen vielleicht: Jetzt zitiert sie Psalmen und nimmt diese uralten Texte auch noch wörtlich. Die Erkrankung - religiöser Wahn und Größenwahn - scheint schon sehr weit fortgeschritten zu sein.

Aber wie sagt der Volksmund: KINDER UND NARREN SAGEN DIE WAHRHEIT - bisweilen zumindest.









Montag, 18. Juni 2012

Geschichte einer bestellten Entmündigung: Weiße Folter auf Österreichisch

Einige Freunde fragten mich, wie es zur Entmündigung, zur vollständigen Entrechtung meiner Person kommen konnte. Nun, mein Fehler war, dass ich in den Jahren 2001 bis 2005 zu nahe an die Zentren der Macht in Österreich gelangte und bei der Umstellung der Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP-Systeme mithelfen durfte.

Solche Leute wie mich benutzt man gerne für eine Weile. Wenn sie dann aber keine Ruhe geben - das war mein zweiter Fehler - dann schaltet man sie aus. Wobei mir ja das Instrument der Besachwalterung vielleicht das Leben gerettet hat. Niemand soll schließlich wissen, was wirklich auf den SAP-Systemen (mit Verbindungen nach Waldorf) im Bereich Bundeshaushalt, Zahlungen an die Europäische Union etc. manipuliert wird. Um weiterhin die Bevölkerung zu täuschen, bringt man gerne ein paar unnötige Zeugen etc. um die Ecke.

Wie sagte der Sachwalter Dr. Weiser doch zu mir: "Wir wollen Ihnen doch alle nur helfen".

ICH BIN GERÜHRT. ICH BIN SEHR GERÜHRT.

Noch eine Chronologie - eine Chronologie, wie diese "Hilfe" durch vollständige Entmündigung von Zeugen aussah:

Geschichte einer Entmündigung im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen:

Wie kam es eigentlich zur Entmündigung, zur totalen Entrechtung meiner Person?

Eckdaten

10. April 2006: Vorladung Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien

20. August 2008: Vorladung Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien

18. September 2008: Die Firma T-Mobile bringt durch die Rechtsanwaltskanzlei Sattlegger-Dorninger-Steiner (Linz-Wien) Zahlungsklage wegen € 863,02 ein.

26. September 2008: REKURS gegen Zahlungsbefehl bei T-Mobile

28. November 2008: 1. Tagsatzung Zahlungsklage T-Mobile BG Wien-Liesing. Richterin Irene Bauer-Moitzi leitet im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen die Sachwalterschaft für meine Person ein. Sie fragt die zu entrechtende Person: „Sie sind ja nicht besachwaltert oder?“

16. Dezember 2008: 1. Vorladung wegen Entmündigung Richterin Mag. Romana WIESER

7. Januar 2009: Dr. Martin Weiser, Rechtsanwalt in 1080 Wien, wird zum einstweiligen Sachwalter und Verfahrenssachwalter für meine Person bestellt. Richterin: Mag. Romana Wieser

4. März 2009: Erste Konferenz der Kurandin mit Sachwalter Dr. Weiser in Wien-Josefstadt. Der Sachwalter Dr. Weiser scheint sehr enttäuscht zu sein, dass aufgrund des Gesamteindrucks der Kurandin („fit wie ein Turnschuh“) kein hohes Pflegegeld zu erwarten ist (Anmerkung: ein hohes Pflegegeld erhöht das Honorar des Sachwalters bzw. die Aufwandsentschädigung des Sachwalters, die prozentuell vom Mündel-Vermögen berechnet wird – siehe dazu Pflegschaftsrechnung)

22. April 2009: Gutachter-Gespräch bei Dr. Herbert Kögler, Mödling

29. April 2009: Aktennotiz BG Liesing: Die Geschäftsunfähigkeit wird rückwirkend für folgende Zeiträume bestellt:

- Sommer 1998

- Frühjahr 2005: Ein Betriebsrat stirbt im Bundesrechenzentrum Wien

- Februar/ März 2007: Denunzierung auf www.peterpilz.at, Höhepunkt des parlamentarischen Eurofighter-  Untersuchungsausschusses

Vonseiten eines Sektionschefs aus dem BM für Finanzen (Winter) wird um eine entsprechende Bestätigung der Geschäftsunfähigkeit – 11 Jahre rückwirkend – durch den Gutachter Dr. Kögler Herbert gebeten.

14. Mai 2009: Hauptverhandlung Entmündigung (Besachwalterung) BG Wien-Liesing. Richterin: Mag. Romana Wieser. In Vertretung von Dr. Martin Weiser erscheint Rechtsanwalt Dr. Andreas Lehner, der das Mündel (Kurandin) in bezug auf seine/ihre Tätigkeit im Bundesrechenzentrum (E-Government, Justiz-Applikationen, E-Justiz) kritisiert.

18. Mai 2009: Richterin Mag. Romana Wieser schreibt den Bestellungsbeschluss für die vollständige Entmündigung der Frau Mag.a Rosemarie Barbara Hoedl. Der Sachwalter Dr. Martin Weiser ist nun für alle Angelegenheiten der Kurandin zuständig:

1. Vertretung gegenüber Behörden
2. Vertretung gegenüber privaten Vertragspartnern und Vertragspartnerinnen
3. Verwaltung von Barvermögen
4. Verwaltung von Einkünften
5. Verwaltung von beweglichem Vermögen
6. Verwaltung von Liegenschaften

Die PERSONENSORGE umfasst die medizinische und soziale Betreuung der Kurandin, sowie alle Änderungen des Wohnortes betreffend.

Mai 2009: Die Firmen (Vertragspartner siehe oben) versenden weiterhin Rechnungen und Mahnungen an das Mündel.

Mai 2009: Dr. Weiser übersiedelt seine Rechtsanwaltskanzlei von Wien-Josefstadt nach Wien-Landstraße und wirft das Mündel/Kurandin aus seiner Rechtsanwaltskanzlei. Er teilt weder der Kurandin noch dem Bezirksgericht Wien-Liesing seine Adressänderung mit.

4. Juni 2009: Telefonat ERSTE Bank Ombudsstelle, Herr Gerhard Strasser: „Mit Mündeln verhandeln wir nicht“.

18. September 2009: Das Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien gibt dem REKURS der Kurandin gegen den Sachwalterschafts-Bestellungsbeschluss nicht statt. Die Kurandin sei eine querulative Verschwörungstheoretikerin, die sich nicht um ihre eigenen Angelegenheiten kümmern kann.

18. September 2009: Der Sachwalter Dr. Weiser trifft die Kurandin zufällig beim Bezirksgericht Wien-Liesing und nötigt sie zu einer Unterschrift in bezug auf die Führung der Sachwalterschaft. Alle Beschwerden über Sachwalterschaftsmissbrauch sind somit Ausdruck der Krankheit der Kurandin.

15. Oktober 2009: Die REKURS-Beantwortung des LG ZRS Wien trifft am Bezirksgericht Wien-Liesing ein.

10. März 2010: Pflegschaftsrechnung Dr. Weiser wird vom Bezirksgericht Wien-Liesing (Rechtspflegerin Nicole Fink) von geforderten 1.330 € auf 580 € gekürzt. Daraufhin kümmert sich der Sachwalter nicht mehr um die Angelegenheiten des Mündels.

22. März 2010: Der Sachwalter Dr. Weiser empfängt die Kurandin für fünf Minuten zur Audienz in seiner Biedermeier-Kanzlei in Wien, Landstraßer Hauptstraße 60. Er lehnt weiterhin jegliches Zur-Verfügung-Stellen von Geld für Psychotherapie vom MÜNDELKONTO ab. Dieser Termin sollte der einzige Termin in der Kanzlei Wien-Landstraße bleiben.

März 2010: Der blog chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com geht online.

30. April 2010: Nach Telefonat mit Frau Zapletal (Verein für Sachwalterschaft, Vertretungsnetz) stellt die Kurandin beim Bezirksgericht Wien-Liesing Antrag auf Sachwalterwechsel.

17. Mai 2010: Stellungnahme Dr. Weiser an BG Liesing: Sämtliche Beschwerden der Kurandin über Mängel bei der Sachwalterschafts-Führung werden wörtlich als „Ausdruck ihrer Krankheit“ interpretiert.

Mai 2010: Die ERSTE Bank sperrt den lesenden Zugriff zum Netbanking. Somit kann die Kurandin nicht mehr kontrollieren, ob Miete und Strom vom Girokonto abgebucht werden.

Frühjahr 2010: Die Kurandin muss weiterhin bei der ERSTE Bank Mödling monatlich durch E-Mails darum bitten, dass von ihrem Girokonto (wo sich das Geld häuft) Miete und Strom beglichen werden. Leider kann der Sachwalter kein E-Mail-Programm öffnen und auch mit seiner Telefon-Anlage hat er Schwierigkeiten, wovon sich die Kurandin während ihrer einzigen Audienz im März 2010 (acht Minuten) überzeugen konnte. Zugleich verbietet der Sachwalter Dr. Weiser den Umgang mit der ERSTE-Bank-Angestellten in Mödling, Frau Mag. Ulrike Vokroj-Ossig.

27. Juli 2010: Der Antrag auf Sachwalterschaftswechsel wird von Richter Schuhmertl (Bezirksgericht Wien-Liesing) abgelehnt.

September 2010: Die Sekretärin des Sachwalters Dr. Weiser sagt einen Termin mit dem Mündel 10 Minuten zuvor ab.

September/November 2010: Sachwalter Dr. Weiser übermittelt dem BG Liesing zwei widersprüchliche Stellungnahmen betreff lesender Zugriff netbanking ERSTE Bank.

1. Oktober 2010: Die Oberlaa GmbH verweigert der Kurandin jegliche weitere Monatsmitgliedschaft im Fitness-Club, weil der Sachwalter Dr. Weiser eine Rate über 45 Euro nicht bezahlt hat.

November 2010: Die Kurandin vernetzt sich mit der Facebook-Gruppe „Stopp dem Sachwalterschaftsmissbrauch“

November 2010: Aufgrund des Nährstoffmangels wegen monatelanger Unterernährung, Billig-Ernährung muss die Kurandin fast den gesamten Monat November wegen einer schweren Grippe-Erkrankung das Bett hüten.

Dezember 2010: Dr. Weiser stellt der Kurandin trotz hohen Guthabens auf dem Girokonto kein Weihnachtsgeld zur Verfügung. Die Kurandin muss weiterhin JEDEN MONAT ins Internet-Cafe gehen und die Filiale der ERSTE Bank in Mödling darum bitten, dass Miete und Strom überwiesen werden. Auch muss die Kurandin mehrmals im Monat Mails schreiben, damit sie überhaupt ein Anrecht darauf hat, von ihrem hohen Girokonto-Guthaben Geld für Lebensmittel zu erhalten. Für die Auszahlung von Weihnachtsgeld steht der Sachwalter Dr. Weiser nicht zur Verfügung.

25. Januar 2011: Dr. Weiser teilt telefonisch mit, dass er die Sachwalterschaft beenden will.

17. Mai 2011: Vorladung bei Gutachter Dr. Herbert Kögler, Mödling bei Wien

20. Juni 2011: Hauptverhandlung zur Beendigung der Sachwalterschaft am Bezirksgericht Wien-Liesing. Richter: Martin Zucker. In Vertretung Dr. Weiser erscheint Frau Dr. Silvia Vinkovitc, die angibt, den Sachwalterschafts-Akt nicht zu kennen. Die Kurandin sollte in 30 Sekunden den Inhalt des 13-seitigen Gutachtens von Dr. Kögler erfassen. Der Kurandin wurde das Gutachten nicht per Post zugestellt. Im Gutachten wird der Kurandin weiterhin psychopathologisches Verhalten diagnostiziert, mit querulativen, paranoiden und vor allem Elementen der narzisstischen Kränkung. Andererseits wird von der Kurandin bei der Gerichtsverhandlung verlangt, dass sie den Inhalt eines 13-seitigen medizinisch-psychiatrischen Gutachtens in einer halben Minute erfasst und die Kenntnisnahme des Gutachtens unterschreibt. (Anmerkung: Diese Verhaltensweise erinnert an Nazi-Willkür bei den Gerichten)

21. Juni 2011: Richter Mag. Martin Zucker schreibt den Beschluss zur Beendigung der Sachwalterschaft.

10. August 2011: Nach mehrmaliger Beschwerde erhält die Kurandin den Beschluss zwecks Aufhebung der Sachwalterschaft.

2. September 2011: Die ehemalige Kurandin will bei A1 einen Vertrag für Internet abschließen. A1 Telekom AG teilt schriftlich mit, dass ein Vertrag mit der ehemaligen Kurandin nur bei gleichzeitiger Zahlung einer hohen Kaution möglich ist. Die ehemalige Kurandin verzichtet auf einen Vertrag mit A1-Telekom AG.

November 2011: Die ehemalige Kurandin muss bei einem Möbelkauf bei KIKA Laxenburger Straße 75 % des Kaufpreises als ANZAHLUNG leisten, ansonsten keine Auslieferung der Billig-Garderobe erfolgt. Auch bei Firma KIKA scheint also ein Vermerk auf.

Februar 2012: Ein lesbisches Pärchen, das eine Theatergruppe leitet, verweigert der ehemaligen Kurandin die Teilnahme an dieser Theatergruppe, nachdem sie gesteht, dass sie zwei Jahre und neun Monate besachwaltert war.

März 2012: Die ERSTE Bank, Filiale Mödling, teilt mit, dass es der ehemaligen Kurandin nie mehr möglich sein wird, ihr Girokonto, das sie bei dieser Bank seit 1997 besitzt, zu überziehen.

24. April 2012: Die ehemalige Kurandin erstattet Anzeige wegen Sachwalterschaftsmissbrauch, fahrlässige Körperverletzung, Anstiftung zum Amtsmissbrauch durch Vertreter des Bundesministerium für Finanzen und versuchte Beeinflussung des gerichtlichen Gutachters Dr. Kögler.

15. Mai 2012: BESCHLUSS Pflegschaftsendabrechnung Bezirksgericht Wien-Liesing. Der Sachwalter Dr. Weiser fordert – bei sonstiger Exekution – von der Kurandin 975 Euro. Die Kurandin erhebt REKURS gegen diese Forderung des Sachwalters Dr. Weiser.

Conclusio:

1. Folter ist in Österreich nicht gratis.

2. Für die äußerst mangelhafte Sachwalterschaftsführung verlangt der Sachwalter auch noch fast 1000 Euro.

3. Für das grob fahrlässige Verhalten als Sachwalter (mit den Folgen einer fahrlässigen Körperverletzung) verlangt der Sachwalter 975 EURO – bei sonstiger Exekution!

IN WORTEN: NEUNHUNDERTFUENFUNDSIEBZIG EURO

4. Der Sachwalter verlangt für grob fahrlässiges Verhalten 975 EURO von der Kurandin!

HABEN SIE DA NOCH WORTE – fällt Ihnen dazu noch was ein?

Ist das jetzt etwa schon der Gipfel der Frechheit, der Gipfel des Missbrauches, der Gipfel des Tretens der Menschenrechte mit Füßen oder ist es noch zu überbieten?