Montag, 24. September 2012

Herr Ch. und Frau Ch.: Jugendamt droht mit Exekution, weil Sachwalter Alimente nicht bezahlte

Blog, 23. September 2012

Chronologie einer Entmündigung

Herr Chvatal und Frau Chvatala

Chvatal: Tschechisch „hastig“

Am Anfang meiner Entmündigung stand eine fingierte Rechnung von T-Mobile Austria und zahlreiche Bittbriefe und Ratenansuchen an T-Mobile Austria und deren Geschäftsführer Herr Chvatal. T-Mobile sollte ja dann – nachdem meine Entmündigung am Bezirksgericht Wien-Liesing beschlossene Sache war – auf die fingierte Forderung von 666 Euro (später 1.389 Euro) VERZICHTEN. Warum wohl????

Am Ende des Sachwalterschaftsverfahren am Bezirksgericht Wien-Liesing steht neben der Pflegschaftsendabrechnung-Forderung über 975 Euro (bei sonstiger gerichtlicher Exekution)

Eine Forderung des Wiener Amtes für Jugend und Familie über

858,21 Euro (beachte die Ziffernsumme und Symbolik dieser wiederum fingierten und erfundenen Schuld: Drei Mal die Acht, welcher ein nationalsozialistischer Hintergrund nachgesagt wird: Der Buchstabe H ist der achte Buchstabe im Alphabet)
Wiener Jugendamt droht mit Exekution, weil Sachwalter  Alimente nicht bezahlte
Die zuständige Sachbearbeiterin des Amtes für Jugend und Familie heißt nicht mehr Frau Wagner. Von Frau Wagner (Rechtsvertretung, MA 11) habe ich eine schriftliche Zusage vom April 2009, dass ich einen gewissen Betrag zahlen muss.

Im April 2009 telefonierte ich mehrmals mit Frau Wagner (MA 11) und musste ihr mitteilen, dass ich leider entmündigt bin.

Sie meinte noch, dass sei ja lächerlich wegen einer nicht bezahlten Rechnung (die noch dazu fingiert ist) ein Sachwalterschaftsverfahren einzuleiten. Sie arbeite jahrzehntelang bei der Rechtsvertretung des Jugendamtes (Eintreibung von Alimenten, die in Österreich nie verjähren) und habe so etwas noch nie erlebt, dass eine österreichische Staatsbürgerin wegen einer solchen Kleinigkeit entmündigt wird.

Frau Wagner teilte mir mit, dass ich dem bestellten Sachwalter Herrn Rechtsanwalt Dr. Martin Weiser unbedingt mitteilen soll, dass er den Kinderzuschuss der PVA an das Amt für Jugend und Familie vom Mündelkonto überweisen müsse.

Sachwalter Dr. W. weigerte sich beharrlich, dieses Geld der PVA an die MA 11 zu bezahlen.

Ich musste übrigens alle Anträge bei Behörden selbst stellen. Da ich als SAP_PRESSIVE PERSON leider in meinem gelernten Beruf als SAP-Beraterin keine Anstellung mehr erhielt, sah ich mich gezwungen die Berufsunfähigkeitspension selbst zu beantragen.

Ich musste mich um die Bezahlung sämtlicher Rechnungen betreff meines Haushaltes und Lebensführung (inkl. Telekommunikation) selbst kümmern. Einige Firmen haben den Sachwalter Dr. Weiser mehrmals angeschrieben und versucht ihn telefonisch zu erreichen.

Da der Sachwalter und Rechtsanwalt Dr. Martin W. aber weder mit seiner Telefonanlage umgehen kann, weder ein E-Mail öffnen noch einen Computer einschalten kann, konnten die Firmen den Sachwalter nicht erreichen. Es wäre eigentlich die Pflicht des Pflegschaftsgerichts gewesen (Bezirksgericht Wien-Liesing) die „Gläubiger“ über den Sachwalterschaftsbeschluss zu informieren. Ich musste es selbst tun.

Nochmals sage ich herzlichen Dank der Beamtin von der Magistratsabteilung 50, die meinte: "Ich kann offiziell keinen Ihrer Anträge ernst nehmen, da Sie ja besachwaltert sind, aber ich werde mich bemühen, Ihnen trotzdem zu helfen."

Diese Beamtin nahm mich als Mensch war und nicht als Mündel, so wie der Herr Strasser von der "Ombudsstelle" der ERSTE Bank, der mich am Telefon beschimpfte „Mit Mündeln verhandeln wir nicht, was glauben Sie eigentlich.“.

Dieser Herr Gerhard Strasser ist heute übrigens noch immer Leiter der „Ombudsstelle“ der ERSTE Bank der Österreichischen Sparkassen. So weiß man/frau gleich, was man von dieser Bank halten kann, deren Vorstandsvorsitzender Herr T. ja vor Überheblichkeit und Arroganz nur so strotzt. (Bei höchstem Managergehalt als Belohnung für Millionen und Milliardenverlusten der ERSTE Bank bei „Ostgeschäften“)

G. Strasser, Menschen verachtender Leiter der "Ombudsstelle" der ERSTE Bank Wien 

Am Ende der (Sachwalterschafts-) Straße ist kein Haus am See, keine Versicherung und ein zerstörtes Leben

Am Ende meiner Entmündigung steht die weibliche Form von Chvatal, nämlich Frau Chvatala.

Frau Chvatala (Tschechisch: die Hastige) vom Amt für Jugend und Familie Wien (Rechtsvertretung) verlangt von mir – dem Ex-Mündel im Auftrag von Finanzministerium und Bundesrechenzentrum – jetzt

Euro 858, 28

Ich habe Dr. Weiser auf Knien gebeten, den Zuschuss der PVA an das Amt für Jugend und Familie zu bezahlen. Er hat sich nur lächerlich über mich gemacht und meinte wörtlich: „Wenn jemand von mir nichts fordert, dann zahle ich auch nicht.“

Meine Bitten und Anfragen als „MÜNDEL“ zählten ja nicht. Ich war ja vollkommen entrechtet. Alle meine Bitten, dringende Zahlungen zu leisten, wurden wörtlich als "Ausdruck meiner Krankheit" in diversen Stellungnahmen des Sachwalters an das Bezirksgericht Wien-Liesing bezeichnet:

Sachwalter Dr. W. in einer Stellungnahme an das Bezirksgericht über mein  "Krankheitsbild" 
Man würde meinen, dass ein solches Vorgehen gegen Unterdrückerische Personen und Regimekritiker in kommunistischen Diktaturen oder während der Nazi-Herrschaft in Österreich und Deutschland üblich war. Aber wir schrieben das Jahr 2009 in der („Epitarsis“-) Republik Österreich.

Alle meine Äußerungen betreff Sorge, dass Dr. Weiser die laufenden Rechnungen nicht bezahlt, wurden in zahlreichen Stellungnahmen an das Bezirksgericht Wien-Liesing als wörtlich „Ausdruck meiner Krankheit“ interpretiert.

Und jetzt kommt der Höhepunkt:

Am Anfang der Entmündigung stand T-Mobile Austria mit seinem Chef Herrn Chvatal.


Zahlungsbefehl T-Mobile Forderung zwecks Einleitung  Entmündigung im Auftrag von Finanzministerium  und Bundesrechenzentrum September 2008
Nun verlangt eine Frau Chvatala (weibliche Form von Chvatal) vom Amt für Jugend und Familie genau jenen Betrag in gebündelter Form, den der Sachwalter Dr. Weiser sich weigerte monatlich an das Amt für Jugend und Familie zu bezahlen.

Eigentlich hätte die PVA diesen Betrag gleich an das Amt für Jugend und Familie überweisen können.

Für mich heißt das nun Büroarbeit:

Ich muss mich mit der PVA in Verbindung setzen, warum sie den Betrag nicht gleich an das Amt für Jugend und Familie überwiesen haben.

Zum Glück habe ich bei meiner Berichterstattung anlässlich Beendigung der Sachwalterschaft an das Bezirksgericht Wien-Liesing (Juni 2011) auch die Nichtbezahlung des PVA-Kinderzuschusses an die MA 11 (Amt für Jugend und Familie) angeführt. Siehe dazu: Mängelliste Dr. Weiser.

Trotz Beendigung der Sachwalterschaft bin ich auf schwarzen Listen von Banken und Wirtschaftsunternehmen sowie auf Listen des Kreditschutzverbandes von 1870.

Es besteht für meine Person sozusagen „lebenslängliche Kreditunwürdigkeit“ und dies alles nur, weil ich zufällig eine Kollegin jenes Beamten im Finanzministerium war, der für den bargeldlosen Zahlungsverkehr von Österreichs Ministerienkonten zuständig war, sowie außerdem noch für Bundeskosten- und Leistungsverrechnung der Republik Österreich und in der Nacht auf den 11. November 2003 so mysteriös an seinem Arbeitsplatz zu Tode kam.

Ich als Ex-Mündel muss jetzt unzählige Briefe an Inkasso-Büros, Kreditschutzverbände, Wirtschaftsdetekteien, Unternehmen, die Daten illegal verkaufen und weiterleiten schreiben.

So ein Ex-Mündel hat wahrlich ein schweres Leben. Zum Glück habe ich Buchhaltung, Rechnungswesen, Unternehmensrecht, HTML, SAP und Cisco gelernt. Sonst würde ich mich jetzt schon ein bisschen schwer tun, so alleine im Kampf gegen die Mafia. Ein Ex-Kollege aus dem Bundesrechenzentrum sagte ja im Alpenparlament am 13. März 2011: In Russland wäre ich tot. In Österreich bin ich nur entmündigt. 

Datenschutz auf Österreichisch 
In Österreich gibt es die ARGE Daten und den Herrn Dr. Zeger, der sich schon jahrelang mit Datenschutz befasst. Er hat mir geraten, eine Anfrage beim österreichischen Kreditschutzverband und bei der ERSTE Bank zu stellen, ob ich denn auf schwarzen Listen bin.

Ich mache ja diese Arbeit gerne, weil ich dadurch auch vielen anderen Mündeln, Polit-Mündeln und Ex-Mündeln, die man ebenfalls (vermutlich) nach folgenden Sektenrichtlinien nicht nur, aber auch finanziell vernichten will, helfen kann (siehe Diagnose: Krankhafter, religiös bedingter Gerechtigkeitssinn und "Anpassungsstörung" an Epitarsis-Systeme)

Aus

Wie der Sektenkonzern die Welt erobern will“ – Nordhausen, Billerbeck Seite 393

„Clear Germany“ bedeutet für die osa-Agenten, die Kriegskasse zu verwenden, um das Feld von Kritikern freizuräumen. In seinem Jahresbericht 2006 stellte das Bayerische Landesamt für Verfassungsschutz fest: „Kritiker werden diffamiert, öffentlich bloßgestellt, angezeigt und verklagt, bisweilen bedroht, belästigt und ZUR ZERMÜRBUNG AUCH PSYCHISCH GEQUÄLT: Dead Agenting, Dirty Tricks, Black Propaganda.

Das Ziel der Maßnahme gegen die „Zielperson“:

a) vor Gericht bringen

b) ihn/sie so zu diskreditieren, dass man seinen/ihren Aussagen keinen Glauben mehr schenkt (z.B. völlige Entrechtung durch Entmündigung mit Hilfe von bezahlten Gutachtern)

Seite 394: „Es wurden Nachbarn befragt, um negative Dinge herauszufinden. Es wurden Mülltonnen durchwühlt, um belastendes Material aus dem Privatleben zu finden. Auf die Frage, warum der Dienst so vorgehe, erwiderte der ehemalige Geheimagent: Eine der Aufgaben von osa ist es, Ermittlungen gegen sogenannte Feinde durchzuführen, um Dinge über diese herauszufinden, so dass man sie unter Druck setzen oder vernichten kann. Feinde der SC müssen natürlich MUNDTOT (Ent-Mündigung) gemacht werden und GEMÄSS DER RICHTLINIE, wenn möglich, VOLLSTÄNDIG VERNICHTET WERDEN. (Ende Zitat Nordhausen, Billerbeck)

Nachtrag Montag, 24. September 2012: Dem Jugendamt scheint mein Fall etwas zu heiß zu werden. Heute langt ein Schreiben des Chefs der Rechtsvertretung (sic!!!!) ein, dass ich das Schreiben vom 14. September 2012 als "gegenstandslos" betrachten soll. Darüber wird noch zu berichten sein.
Also zumindest beim Wiener Amt für Jugend und Familie bin ich schon aufgestiegen, auf Anfragen antworten mir schon Abteilungsleiter. Mir gefallen die kleinen Erfolge im Leben!








Von der fingierten Rechnung von T-Mobile zur Entmündigung

Schuldenentwicklung T-Mobile via OKO Inkasso Linz

Forderungsbetreibung durch

1. OKO Inkasso Auskünfte GmbH & Co KG, 4020 Linz, Waldeggstraße 16

2. Rechtsanwaltssozietät Sattletter – Dorninger – Steiner & Partner Linz & Wien

3. Bezirksgericht Wien-Liesing, 1230 Wien, Haeckelstraße 8

1. Gesamtsaldo per 4. Dezember 2007: EUR 863,02

2. 8. Januar 2008: Gesamtzahlungsforderung: EUR 1.016, 99

3. 28. Januar 2008: Offener Saldo: EUR 1.047, 34

4. 26. Februar 2008: Offener Saldo EUR 1.141, 84

5. 26. März 2008: EUR 1.237, 47

6. 7. Mai 2008: Schuldsaldo inkl. Zinsen und Mahnspesen EUR 1.260, 67

7. 29. Juli 2008: EUR 1.306, 58

8. 16./18. September 2008: Klage/Bedingter Zahlungsbefehl BG Liesing:

EUR 863, 02

EUR 117, 56 Verdienstsumme Rechtsanwaltskanzlei SDS

EUR 23,51 Umsatzsteuer

EUR 87,00 Pauschalgebühr Bedingter Zahlungsbefehl

Kläger:

T-Mobile Austria GmbH vorm. Maxmobil

Rennweg 97-99

1030 WIEN

Vertreten durch:

Sattlegger, Dorninger, Steiner & Partner

Harrachstraße 6

4021 LINZ

Folgende Fragen werden vom Polit-Mündel zu dieser Entmündigung auf Bestellung aufgeworfen:

1. Warum war monatelang weder bei OKO Inkasso, noch bei T-Mobile noch bei der Rechtsanwaltskanzlei Sattlegger, Dorninger & Steiner trotz kostenpflichtiger Telefonate NIEMAND TELEFONISCH ERREICHBAR?

2. War die fingierte hohe Forderung durch T-Mobile Austria nur ein Vorwand, um durch das Bezirksgericht Wien-Liesing die Entmündigung von Mag. Rosemarie Barbara H. einzuleiten?

3. Warum verzichtete T-Mobile Austria sofort nachdem Dr. Martin Weiser zum Sachwalter des Polit-Mündels Mag. Rosemarie Barbara H. ernannt wurde, auf die Forderung?

4. Warum leitete der Sachwalter Dr. Weiser nie den Forderungsverzicht von T-Mobile an das Mündel auch in schriftlicher Form weiter, so wie es seine Pflicht als Sachwalter gewesen wäre?

5. Wurde die Forderung von T-Mobile benützt, um ein Polit-Mündel und eine Zeugin rund um Vorkommnisse in Bundesrechenzentrum, Buchhaltungsagentur und BM für Finanzen MUNDTOT zu machen?

6. War es vereinbarte Sache, auf die Forderung von T-Mobile zu verzichten, um das Mündelvermögen zu erhöhen und damit das Honorar des Sachwalters Dr. Weiser?

7. War die Zahlungsklage (Bedingter Zahlungsbefehl) von T-Mobile Austria vom September 2008 nur ein Vorwand, um ein Sachwalterschaftsverfahren am Bezirksgericht Wien-Liesing gegen eine unliebsame Zeugin, die sich um Hilfe an den Bundesnachrichtendienst wandte, auszuschalten und all ihrer Bürgerrechte zu berauben?

8. Wurde das BG Wien-Liesing durch die Zahlungsklage von T-Mobile Austria GmbH ebenso wie durch die Anrufe eines Sektionschefs aus dem BM für Finanzen und Beeinflussung des psychiatrischen Gutachters Dr. Kögler (Bestellung von Geschäftsunfähigkeit elf Jahre rückwirkend) instrumentalisiert, um ein Polit-Mündel für immer MUNDTOT zu machen, sodass all ihre Aussagen/Anzeigen als nicht ernst zu nehmende Äußerungen einer schwer psychisch Kranken, die sich um ihre eigenen Angelegenheiten nicht kümmern kann, ad acta gelegt werden können?

9. Wer sind die Auftraggeber im Hintergrund für die Entmündigung und Entrechtung von Polit-Mündeln, ehemaligen Mitarbeitern der Bundeshaushaltsverrechnung der Republik Österreich (sowie anderer Bundesministerien, Rechnungshof etc.) und kritischen Journalisten und Lehrern im Auftrag des Staates?

Dienstag, 18. September 2012

Finanzielle Vernichtung: Wiener Amt für Jugend und Familie macht Mündel für Fehler des Sachwalters Dr. Weiser verantwortlich

WIE INKASSOBÜROS gemeinsam mit Sachwaltern, Gerichten und sonstigen Behörden (wie Jugendamt) Menschen in den finanziellen Ruin treiben:
Finanzielle Vernichtung Teil 2 und Teil 3: INKASSOBÜROS und Forderungen des Amtes für Jugend und Familie (wegen Verweigerung der Zahlung an das Amt für Jugend und Familie durch den Sachwalter Dr. Weiser)

Meine Entmündigung wurde durch eine fingierte Forderung von T-Mobile mit Hilfe des Bezirksgerichtes Wien-Liesing im November 2008 eingeleitet.

Das OKO Inkasso-Büro, 4020 Linz, Waldeggstraße 16 hat den BEDINGTEN ZAHLUNGSBEFEHL mit Hilfe von Zeugen, die ich nie gesehen habe (wie Karl Seisenbacher) und mit Hilfe der „Rechtsanwaltskanzlei“ Sattlegger-Dorninger-Steiner (Nobelstandorte in Linz und Wien Kärnter Ring) vorbereitet.

Am 8. Januar 2008 wurde folgende „Ratenvereinbarungsbestätigung“ in meiner Abwesenheit zur Niederschrift gebracht:

Grundforderung T-Mobile 656,86 EUR

Zinsen 18,72 EUR

Bearbeitungsgebühr 112,77 EUR

Evidenzgebühren 16,71 EUR

Kosten Bonitätsprüfung 15,25 EUR

Mahnkosten

Interventionskosten 42,71 EUR

Ratenvertragsgebühr 31,41 EUR

Gesamtsaldo 894,43 EUR

Jahreszinssatz nom 12,00 EUR

Evidenzgebühr 8,58 EUR

Kosten je

Zukünftiger Mahnung 73,58 EUR

Gesamtzahlung 1065, 53 EUR

erstellt von:

OKO Inkasso Linz, Waldeggstraße 16

Sachbearbeiterin Frau Schypani – schypani@oko-inkasso.co.at

Bis Juli 2008 hatte sich die Forderung von OKO Inkasso auf EUR 1.306, 58 erhöht. Über Wochen musste ich stundenlang kostenpflichtig in der Warteschleife des Telefons hängen, niemand hat bei OKO Inkasso oder der Rechtsanwaltskanzlei Dorninger-Sattletter-Steiner je abgehoben. Es war also abgemachte Sache: Man müsse mich in die Zahlungsklage treiben, um einen Grund für die Sachwalterschaft und Entrechtung durch Entmündigung zu finden.

Warum hat T-Mobile dann gänzlich auf diese erfundenen fingierten Forderungen, die nur zum Zwecke der Errichtung einer Sachwalterschaft für meine Person erhoben wurden, so schnell verzichtet – nämlich gleich nachdem am 7. Januar 2009 Herr Dr. Martin Weiser zum einstweiligen Sachwalter und Verfahrenssachwalter bestellt wurde?

Auch die Rechtsanwalts-„Firma“ Kosch und Partner (Wien und Wiener Neustadt) erfand eine kleine Schuld (ca. 50 Euro), die innerhalb von wenigen Wochen durch „Inkassogebühren“ auf ca. 300 Euro Forderung anwuchs.

Auch KOSCH und Partner (die in diversen Zeitschriften gerne „Rechtstipps“ geben) hat sich nie mehr gemeldet. Ich werde dem Geschäftsfall und der Firma KOSCH und Partner aber einen eigenen blog widmen müssen, damit ich Schritt für Schritt aufzeige, wie Inkasso-Büros, Rechtsanwaltskanzleien und Bezirksgerichte zusammen arbeiten, um Menschen restlos finanziell und gesellschaftlich ZU VERNICHTEN:

Der Sachwalter Dr. Martin Weiser hat weder dem Bezirksgericht Wien-Liesing noch mir dem Mündel eine schriftliche Bestätigung des Forderungsverzichts von T-Mobile vorgelegt.

Offensichtlich gibt es agreements zwischen den professionellen Sachraubwaltern, auf Forderungen von Mündeln zu verzichten, damit das Mündelvermögen und damit das Sachwalter-Honorar ERHÖHT wird.

Die Fehler und groben Fahrlässigkeiten des Sachwalters Dr. Weiser Martin (1030 und 1080 Wien) werden mir weiterhin zum Fallstrick:

Heute erreicht mich ein Schreiben von Frau Chvatala (interessant ist, dass der Geschäftsführer von T-Mobile Chvatal heißt – ist das etwa die weibliche Form dieses Namens?) Magistrat der Stadt Wien, Amt für Jugend und Familie Rechtsvertretung

„Anlässlich der Überprüfung Ihrer Zahlungen musste leider festgestellt werden, dass mit 14.9.2012 ein Rückstand von EUR 858,21 besteht.

Als Frist für den ersten Zahlungseingang erlauben wir uns den 10. Oktober 2012 vorzumerken.

Sollten Sie dieser Aufforderung nicht nachkommen, werden gerichtliche Maßnahmen gegen Sie eingeleitet. Beachten Sie bitte, dass Ihnen dadurch Kosten entstehen."

Mit freundlichen Grüßen

Chvatala
Rechtsvertreterin
Amt für Jugend und Familie
Rechtsvertretung

Nun stellt sich der Sachverhalt wie folgt dar:

Eine Weiterleitung der Zahlung der PVA betreff Kinderzuschuss an das Wiener Amt für Jugend und Familie wurde von Herrn „Sachwalter“ Dr. Martin WEISER verweigert. Er sagte mir damals in seiner Biedermeierkanzlei in Wien-Landstraße wörtlich: „Wenn sich niemand bei mir meldet, dann zahle ich nicht.“

So werde ich – das Ex-Mündel – jetzt nicht nur vom Sachwalter selbst via Bezirksgericht Wien-Liesing, sondern auch vom Amt für Jugend und Familie Wien (wegen fahrlässiger Fehler des Sachwalters Dr. Weiser – siehe Mängelliste Dr. Weiser) EXEKUTIERT!

Das muss man sich einmal vorstellen. Warum will man mich so „zuscheißen“ und holt jetzt – nach Beendigung der Sachwalterschaft - zum finalen finanziellen Vernichtungsschlag aus?

Über das „Amt für Jugend und Familie“ (Magistratsabteilung 11 der Gemeinde Wien) und dessen Deckung von Kindesmisshandlungen in Kinderlagern der Epitarsis-Sekte wird noch gesondert zu berichten sein.

Hier ein kleiner Vorgeschmack: Kinder müssen als Thetane in kleinen Körpern stundenlang still gegen eine Wand stehen. Wenn das keine Kindesmisshandlung ist, heiße ich „Habsburg“.







Sonntag, 16. September 2012

Chronologie einer finanziellen, beruflichen und gesellschaftlichen Vernichtung

Chronologie einer finanziellen und beruflichen Vernichtung:

Gemäß Richtlinie: Psychiatrie oder Knast (Dirty Tricks)

„Die Staatsanwaltschaft München stellte in einer Verfügung vom 4. November 1986 fest, dass sogar Prämien ausbezahlt wurden, wenn einem „Unterdrücker“ ein Ermittlungsverfahren angehängt werden konnte. Und weiter: Mit dem Ziel, die berufliche Existenz eines ehemaligen hohen Funktionärs zu ruinieren, wurden über diesen bei seinem Arbeitgeber bewusst Falschinformationen verbreitet. Über jeden prominenten SC-Kritiker in der Bundesrepublik werden herabsetzende Gerüchte gestreut, deren HERKUNFT NIEMAND KENNT. Der eine wird als Säufer schlecht gemacht, ein anderer soll angeblich Kontakt mit rechtsradikalen Kreisen haben, ein dritter sexuelle Ausschweifungen pflegen. Das osa führt regelrechte „schwarze Listen“ von Feinden, wie Aussteiger berichten. Die Sekte verschickt sogar Verzeichnisse, in denen solche defätistischen Zeitgenossen ordentlich alphabetisch aufgeführt werden.“ Zitat Liane von Billerbeck, Frank Nordhausen, Der Sektenkonzern Berlin 1994

Genau so ging man auch im Falle meiner beruflichen und finanziellen Vernichtung vor:

Chronologie einer gesellschaftlichen, beruflichen und finanziellen Vernichtung:

10. April 2006: Vorladung Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien Schottenring wegen eines bnd-Briefes

4. bis 28.September 2006: Wirtschaftsführerschein Kursinstitut Venetia

Februar/März 2007: Denunzierung auf www.peterpilz.at

Mai 2007: Ende Immobilienkurs EWS – später Verweigerung von Fortbildungskursen

Mai 2007: Personaldienstleister „It does not work“ verweigert Anstellung

Juli 2007: Vorstellungsgespräch bei Strabag Wien.

August 2007: Anzeige BG Innere Stadt wegen pilz.at – Dr. Koller (BRZ-Betriebsrat a.D.) im Justizzentrum Marxergasse getroffen

Herbst 2007: Epitarsianer kontrollieren Jus-Prüfungen in Wien-Alsergrund, Gewerkschaftshaus. Ich bin die einzige, deren Unterlagen bei der Prüfung „Öffentliches Recht“ genau kontrolliert werden.

9.Januar 2008: Scheinverhandlung wegen Denunzierung pilz.at am Landesgericht für Strafsachen. Rechtsanwalt Dr. Alfred Noll („Die Grünen“) diktiert der Richterin Bruzek das Urteil/den Vergleich und zwingt mich auf jegliche weitere Ansprüche zu verzichten. Laut Mediengesetz würde mir ein hoher Schadenersatz zustehen, da die Denunzierung auf www.peterpilz.at zum Höhepunkt des Eurofighter-U-Ausschusses stattfand.

Januar bis September 2008: Stundenlange kostenpflichtige Wartezeiten bei Versuch die Firma OKO Inkasso-Auskünfte GmbH & Co KG (Frau Schypani) betreff Ratenansuchen T-Mobile-Rechnung

April 2008: Assessment-Center Betriebsnachfolge Wien-Meldemannstraße. Das negative Ergebnis wird mir erst nach mehrmaliger Nachfrage bei ÖSB-Meldemannstraße durch die Sekretärin mitgeteilt.

15. Juli 2008: Aufnahmetest Rechenzentrum der Stadt Wien – Ergebnis: vernichtend, von ca. 25 zu erreichenden Punkten erreiche ich nur 5 oder 6 Punkte, während andere die Prüfungsergebnisse von Zetteln abschreiben, wie mir eine Afrikanerin nach dem Test im Rechenzentrum der Stadt Wien mitteilt.

Juli 2008: Unfall von Ralph Darabos, Sohn des Verteidigungsministers in der Nähe von Cleerwaater, Florida, USA. Es gilt die Schockrechtsvermutung.

20. August 2008: Neuerliche Vorladung beim Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung wegen Hackenmord von Wien-Hietzing Pfingsten 2008 (wo u.a. die Protokoll-Chefin des Finanzministers Molterer ermordet wurde) Motto: "Du sollst kein Beileit wünschen"

18. September 2008: Die finanzielle Vernichtung: Da man mich offensichtlich über die Knast-Schiene (Bundespolizei Wien-Schottenring) nicht „handhaben“ konnte, wählte man nun die „Psycho“-Schiene. Da kam eine erfundene Schuld bei T-Mobile (660Euro) gerade richtig. Beim Bezirksgericht Wien-Liesing ergeht im Auftrag von T-Mobile Austria, 1030 Wien, Rennweg 97-99, vertreten durch Sattlegger, Dorninger, Steiner und Partner, Harrachstraße 6, 4020 Linz der

BEDINGTE Zahlungsbefehl:

Klagsforderung: 863,02 EUR

Nebenforderung: 215,25 EUR

Zinsen: 83,63 EUR

Gerichtskosten ZB: 228,07 EUR


SUMME: 1.389,97 EUR

28. September 2008: Mag. H. Brandl wird nach Ministerialrat I. zum Leiter der Bundesbuchhaltungsagentur ernannt.

28. November 2008: Erste Tagsatzung nach Einspruch zu o.a. Zahlungsbefehl. Ich erzähle Frau Richterin Bauer-Moitzi, dass ich Jus studiere, um meine Probleme mit der Justiz besser verstehen zu können, vor allem auch betreff der schweren Denunzierungen meiner Person im politischen Tagebuch des Dr. Peter Pilz. Frau Richterin Mag. Irene Bauer-Moitzi ist sehr wütend. Sie schreit mich an: „Sind Sie noch nicht besachwaltet, Sie gehören ja besachwaltet, Sie gehören ja pensioniert.“ Als ich das Gerichtsgebäude in Wien-Liesing, Häckelstraße 8, verlasse, fährt mich der Mitarbeiter der Rechtsanwaltskanzlei Sattlegger, Dorninger, Steiner (der kaum ein Wort bei der Verhandlung sprach) mit seinem riesigen schwarzen BMW fast nieder. Im letzten Moment kann ich auf die Seite springen.

2. Dezember 2008: Die neue Bundesregierung wird angelobt. Norbert Darabos darf Verteidigungsminister bleiben.

16. Dezember 2008: Erstgespräch wegen Entmündigung bei Bezirksgericht Wien-Liesing, Pflegschaftsrichterin Mag. Romana Wieser leitet das Entmündigungsverfahren ein.

17. Dezember 2008: Frau Susanne Schlager (Vertretungsnetz Sachwalterschaft-Patientenanwaltschaft) ruft mich an wegen Terminvereinbarung. Ich solle so schnell wie möglich das „Clearing-Gespräch“ in Wilhelmstraße, Wien-Meidling wahrnehmen.

19. Dezember 2008 (letzter Freitag vor Weihnachten, in Wien gibt es Schneeregen): Ich spreche bei Frau Diplom-Sozialarbeiterin Susanne Schlager vor. Der Chef der Christenpartei Wien ist auch in der „Clearing-Stelle“ anwesend, offenbar will ihn seine Ehefrau entmündigen lassen.

An diesem Tag wird auch eine andere Kritikerin und Militär-Insiderin in die psychiatrische Abteilung des Kaiser-Franz-Josef-Spitals in Wien zwangseingeliefert. Da hatte ich nochmals Glück. Meine Entmündigung und Entrechtung geht GEWALTLOS über die Bühne.

Anmerkung: Trotz der Vorweihnachtszeit geht die Entmündigung nach Angelobung der neuen Bundesregierung von Ministeriums-Kritikern in einem unglaublich schnellen Tempo vor sich. Da haben Gerichte plötzlich Termine, da schleichen sich Psychologen und Psychiater in Wohnungen ein und führen Mündel-Kandidaten in die Psychiatrie ab.

7. Januar 2009: Dr. Weiser wird zum einstweiligen Sachwalter und Verfahrenssachwalter für meine Person bestellt.

Ende Januar 2009: Verhaftung der Bauernopfer Wipplinger und Datzer – Skandal in der Buchhaltungsagentur.

2. Februar 2009: Mein Konto bei der ERSTE Bank ist gesperrt. Auch der Konto-Ausdruck im Foyer ist mir verwehrt. Auf allen Bankauszügen steht: Sachwalter Dr. Martin Weiser.

Februar 2009: Zahlungsbefehl GE Money Bank 1.439 EUR. T-Mobile verzichtet auf die Forderung laut Aussage Dr. Weiser.
22. April 2009: Gutachtergespräch Dr. med. Herbert Kögler, Mödling.

29. April 2009: Aktenvermerk Bezirksgericht Wien-Liesing: Sektionschef Artur Winter, BM für Finanzen, bestellt bei Richterin Mag. Romana Wieser Psychiatrie-Gutachter Dr. Kögler meine Geschäftsunfähigkeit bis 1998 rückwirkend unter besonderer Berücksichtigung der Zeiträume

 - November 2003: Der Verwalter von Österreichs Staatskonten stirbt im BM für Finanzen.

- Mai 2005: Ein Betriebsrat stirbt im Bundesrechenzentrum Wien.

- März 2007: Denunzierung auf www.peterpilz.at, parlamentarischer Eurofighter-U-Ausschuss


14. Mai 2009: Entmündigungsverhandlung BG Wien-Liesing. In Vertretung Dr. Weiser erscheint Rechtsanwalt Dr. Andreas Lehner, Wien.

18. Mai 2009: Beschluss BG Liesing Besachwalterung nach § 268 ABGB

Mai 2009: EOS Öid startet den Mahnlauf an das Mündel, weil der Sachwalter Dr. Weiser UNAUFFINDBAR und NICHT ERREICHBAR ist. Dr. Weiser teilt seine Adressänderung weder den Mündeln noch den Bezirksgerichten mit.

4. Juni 2009: ERSTE Bank Ombudsstelle: „Mit Mündeln verhandeln wir nicht“.

18. September 2009: Sachwalter Dr. Weiser nötigt mich am Bezirksgericht Wien-Liesing zur Unterschrift unter einen Schriftsatz, der bestätigt, dass er sich hervorragend um mich, das Mündel kümmert.

18. September 2009: Das Landesgericht für Zivilrechtssachen bestätigt die Entmündigung, lehnt meinen Rekurs ab. Somit ist auch vonseiten der Justiz sicher gestellt, dass alle meine Aussagen in bezug auf Vorkommnisse rund um BM für Finanzen, Bundesrechenzentrum (SAP-Systeme) und Buchhaltungsagentur (Wo sind die 60 AMS-Millionen?) vor Gericht sowie eventuelle Anzeigen KEINE Gültigkeit haben.

Laut Bestellungsbeschluss durch das Bezirksgericht Wien-Liesing ist der Sachwalter oder die Sachwalterin zuständig für:

- Vertretung gegenüber Behörden

- Vertretung gegenüber privaten VertragspartnerInnen

- Verwaltung von Barvermögen

- Verwaltung von Einkünften

- Verwaltung von beweglichem Vermögen

- Verwaltung von Liegenschaften

- Personensorge

- Medizinische Betreuung bzw. absichtliche medizinische NICHT-Betreuung im Auftrag der Sekte

Januar 2009 bis August 2011: Der Sachwalter Dr. Weiser hat seine gesetzlich vorgesehenen Pflichten in bezug auf die Sachwaltertätigkeit schwer vernachlässigt – wahrscheinlich im Auftrag der Psychosekte: Vernichte sie, bring sie in die Klapse oder in den Knast, vernichte sie gesellschaftlich und finanziell. Lass sie am Zahnfleisch daher kriechen.

Somit ist ab Januar 2009 sicher gestellt, dass alle unbequemen Personen (ehemalige MitarbeiterInnen) rund um BM für Finanzen, BM für Landesverteidigung, BM für Unterricht und Kunst entweder erkrankt, zwangspensioniert, zwangsentmündigt bzw. für immer in Psychiatrien oder Gefängnissen dahin dämmernd und sich an nichts erinnernd (künstlich ausgelöste AMNESIE) AUS DEM WEGE GERÄUMT SIND.

Post-Skriptum: Am 13. April 2012 stirbt dann auch noch plangemäß der Leiter des Projekts PM-SAP: Personalverrechnung/Personalmanagement von Österreichs Beamten und Beamtinnen auf SAP-Systemen. Auch er wusste zu viel. Da half nicht mal mehr eine Entmündigung. Er musste offenbar weg und ist dann „Epitarsisch“ gestorben oder wie man auf Wienerisch zu sagen pflegt „weggramt“ wurn.

Es gilt die Unschuldsvermutung.

Alle Personen und PersonInnen sind frei erfunden.

Sorry. Ich habe nur schlecht geträumt. Patientenakte bei Frau Dr. Susanne Zadro-Jäger, Wien-Liesing, Maurer Hauptplatz.





















Mittwoch, 12. September 2012

The lord is my shepherd - the lord is my provider

The lord is my shepherd and my provider


Vers 4: yea, though I walk through the valley of the shadow of death, I will fear no evil; for thou art with me; thy rod and thy staff they comfort me

Vers 5: Thou preparest a table before me in the presence of mine enemies

Vers 6: Surely goodness and mercy shall follow me all the days of my life: and I will dwell in the house of the LORD for ever.

In all den Jahren meiner Besachwalterung (Dezember 2008 bis August 2011) Entmündigung und tiefsten Demütigungen (Mit Mündeln verhandeln wir nicht), in den Jahren der der Entmündigung vorangegangenen Verfolgungen (Vorladung beim Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung, Observationen, Telefonterror….) und Verleumdungen (auf www.peterpilz.at) habe ich die Hoffnung nicht aufgegeben.

Natürlich hatte ich Angst, mein tägliches Auskommen nicht mehr zu finden. Umso mehr half mir da das Gebet Vater Unser (The Lord´s Prayer): „Unser tägliches Brot (Reis) gib uns heute“ (manchmal zu Hause weinend auf Knien gebetet)

Seit dem Jahre 2006 war ich trotz höchster Ausbildungen nicht mehr in der Lage eine Arbeit als SAP-Beraterin zu erhalten. Daher bemühte ich mich um neue Ausbildungen und Jobs wie

- Immobilienmakler und Immobilienverwalterkurs 2006/2007 an der Europäischen Wirtschaftsschule

- Jusstudium: www.linzerrechtsstudien.at

- Rechenzentrum der Stadt Wien

- Europäischer Wirtschaftsführerschein EBCL

- Cloud Computing

- Controlling Strabag

- BM für äußere Angelegenheiten: Controlling via SAP

- Business Intelligence

- WIFI SAP-Weiterbildung

- It works

Schon bei der ersten Prüfung in Jus (Öffentliches Recht) bin ich in Bausch und Bogen durchgeflogen. Niemand wurde kontrolliert außer ich – von Damen, die aber verdächtig nach Epitarsis-Kontrollzwang rochen.

Bei der Leasing-Firma IT WORKS (Big Brother Award 2010) tat man alles, mich wieder los zu werden. Suppressives sind mit allen Mitteln zu vernichten, es muss ihnen die Lebensgrundlage entzogen werden. Da waren die JüngerInnen Ron´s auch in meinem Fall nicht gerade zimperlich.

Natürlich hatte ich auch Angst, Angst, dass man mich einmal auf der Straße zusammen schlagen würde oder mir das Grundeinkommen verweigern würde und damit die Lebensgrundlage entziehen würde.

Wahrscheinlich waren die groben Fahrlässigkeiten des Sachwalters Dr. Weiser (Bezahlung der Miete nur bei monatlichem Betteln darum) eine Warnung der Epitarsianer an mich: Wenn Du Dich noch blöder spielst, dann werden wir Dich mit Hilfe des Sachwalters Dr. Martin Weiser und des Bezirksgerichts Wien-Liesing (Mag. Romana Wieser) auf die Straße setzen lassen.

Die EpitarsianerInnen benutzen ja in Österreich, das Mittel der Sachwalterschaft um lebensunwertes Leben sukzessive zu beseitigen. Das steht so in den Richtlinien der Sekte.

Der US-Prediger und Lebenshilfeautor Joseph Murphy wurde in New York (Wirtschaftskrise 1929) immer wieder von armen Menschen gefragt: "Wie sollen wir das, was Du predigst, mit unserem Leben in Einklang bringen?" Und so entwickelte er ein Lebenshilfekonzept mit Hilfe von Worten und Weisheiten aus der Bibel.

Dass der Satz/ das Gebet aus dem 23. Psalm „Du deckst mir den Tisch vor den Augen meiner Feinde“ für mich bittere Realität würde, hätte ich mir in meiner Jugend nicht erträumt.

So geschehen ist es zum Beispiel am 10. April 2012 im Palais Eschenbach. Obwohl ein Ministerialrat aus dem Finanzministerium den Angestellten des Bundesrechenzentrums verboten hat, mich über neueste Entwicklungen im Bereich des elektronischen Rechtsverkehrs zu informieren, bin ich trotzdem nicht vom BUFFET und der Nachmittagsjause ausgeschlossen worden. Solche Gratis-Buffets und Jausen können für ein Mündel, das von den Sachwalterkaisern ausgehungert wird, überlebensnotwendig werden. Umso bitterer ist es, wenn man davon vertrieben wird, so wie die JüngerInnen Ron´s - und nicht nur diese - es praktizieren. Lebensunwertes Leben braucht eben nichts zu essen, ihm kann mit gutem Gewissen die Nahrung verweigert werden, um ein höheres Ziel - das Überleben des Planeten mit clears - zu erreichen.

Eine potential trouble source, eine suppressive person hat kein Recht auf die Menschenrechte, die da heißen in der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte

- Recht auf Leben

- Recht auf Nahrung

- Recht auf Kleidung

- Recht auf Wohnung

- Recht auf Freiheit

- Recht auf Arbeit und freie Berufswahl

- Recht auf freie Meinungsäußerung

Daher erklärte auch das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe, dass die EpitarsianerInnen unter Beobachtung stehen sollen, da ihre Ziele den Gesetzen der Verfassung, der allgemeinen Menschenrechte entgegen stehen.

Aber nun zurück zu Psalm 23:

Bei diesen Vernichtungsversuchen gegen meine Person, vor allem auch, als eine ehemalige Nachbarin (die Zetteln für Dianetik-Kurse im Haus verteilte) mich nicht-grüßend blöd angrinste (so quasi: „Jetzt haben wir Dich endlich im Status „Nicht-existent“ und behindert, finanziell, beruflich und menschlich vollkommen vernichtet) habe ich nie diesen Satz vergessen:

Yea though I walk through the valley of the shadow of death – I will fear no EVIL. For thou art with me – thy rod and thy stuff they comfort me.

Ja, ich fürchte kein Unheil, auch wenn der Sachwalter, der eigentlich dem Mündel in finanziellen, gesundheitlichen und gerichtlichen Belangen helfen soll, mich betreff Pflegschaftsendabrechnung von 975 Euro EXEKUTIEREN kann. Das Landesgericht für Zivilrechtssachen muss ja wegen der Verpflichtung, die aus der FM-Bruderkette entsteht, allen Beschlüssen des Bezirksgerichts RECHT GEBEN.

Gegen alle Vernichtungsversuche habe ich diesen Psalm 23 immer wieder alternierend mit dem Psalm 91 (Unter dem Schutz des Höchsten) über meinem Leben und dem Leben meiner Lieben PROKLAMIERT! Und ich tue es auch heute noch! Das Wort Gottes hat Kraft, über Jahrhunderte ist es Millionen von Menschen Trost und Hilfe und Kraft gewesen, wie zum Beispiel der Psalm 37 dem Paul Gerhardt im 30-jährigen Krieg: BEFIEHL Du Deine Wege und was Dein Herze kränkt, der allertreusten Pflege des, der den Himmel lenkt. Der Wolken, Luft und Winde gibt Wege, Lauf und Bahn, der wird auch Wege finden, die Dein Fuß gehen kann…..

Auch wenn ich bis dato aufgrund der Sachwalterschaft (Entmündigung) unter lebenslanger KREDITUNWÜRDIGKEIT zu leiden habe, auch wenn weder die ORF-Konsumentenredaktionen, noch die Volksanwaltschaft der Republik Österreich, noch irgend eine Beratungsinstitution dieser Republik sich für meinen Leidensweg zuständig fühlt, ich bleibe dabei:

- the lord is my shepherd

- I shall not want

- He maketh me to lie down in green pastures

- He leadeth me beside the still waters

- He restores my soul

- He leades me in the paths of righteousness for his name´s sake

- Yea though I have to walk through the valley of the shadow of death

- I WILL FEAR NO EVIL

- For thou art with me

- Thy rod and thy staff they comfort me

- For thou art with me

- Thy rod and thy staff they comfort me

- Thou preparest a table before me in the presence of my enemies

- Thou annointest my head with oil

- MY CUP RUNNETH OVER

- Surely goodness and mercy shall follow me all the days of my life

- I will dwell in the house of the lord forever

Und so habe ich keine Angst, keine Angst, dass ich vielleicht wieder entmündigt werde, wenn ich abermals aus der Schule plaudere, keine Angst, dass ich in einem geklärten Staat leben muss, wo die Aberrierten keine Menschenrechte haben.
Ich habe Vertrauen, ich habe Vertrauen, das über das Vertrauen in den Rechtsstaat, in die Demokratie weit hinausgeht. Ich habe Gottvertrauen. Er ist mein großer Versorger. Er wird mich nicht zugrunde gehen lassen! Er ist mein Arzt und mein Heiler!









Sonntag, 9. September 2012

Mängelliste Sachwalterschaft - Bezirksgericht Wien-Liesing

Sachwalterschaft Mag. Rosemarie Barbara Ludmilla Magdalena H. – GZ 7 P 374 / 09 s


Bezirksgericht Wien-Liesing Januar 2009 bis Juni/August 2011

Abschlussbericht der Kurandin, die ihre Buchhaltung trotz aufrechter Sachwalterschaft selbst bewerkstelligen musste – Mängelliste Sachwalter Dr. Martin W., 1030 Wien und 1080 Wien

 Abrechnung GE Money Bank – Santander Bank nie erhalten. (KIKA-Küchenkredit)

 Irrtümliche überhöhte Überweisung von 500 Euro an Santander Bank – Februar 2011.

 E-Mails, eingeschriebene Briefe nie gelesen. (Jan 2009 bis Juni 2011)

 Termine im letzten Moment abgesagt (September 2010)

 45 € Wellness – Therme Oberlaa GmbH nicht bezahlt, daher seit September 2010 Sauna-, Bade- und Trainingsverbot in Therme Oberlaa GmbH

 Pflegschaftsrechnung März 2010: Nur 580 Euro anstelle von € 1.330 erhalten – daher keine Arbeit mehr für die Kurandin.

 Nötigung zur Unterschrift im September 2009 (Räumlichkeiten BG Wien-Liesing)

 Sachwalter hat nie die Wohnverhältnisse der Kurandin persönlich begutachtet.

 Sachwalter traf sich im Jahre 2009 ZWEI MAL mit Kurandin, im Jahre 2010 EINMAL Kontakt mit Kurandin (nicht 1 Mal pro Monat wie gesetzlich vorgeschrieben)

 Sachwalter Dr. Weiser übersiedelt im Mai 2009 nach Wien-Landstraße. Dies wird weder dem Bezirksgericht Wien-Liesing noch der Kurandin mitgeteilt. Die Kurandin wird der Kanzlei verwiesen (Ende Mai 2009)

 Der Sachwalter bezahlt irrtümlich bereits gestundete Rechnungen – wichtige Rechnungen bezahlt er hingegen nicht vom Mündelkonto. (22 Euro Mediaprint)

 Der Sachwalter übermittelt keine Abrechnungen/Verzichtserklärungen betreff

- GE Money Bank (Santander Bank) 1.400 Euro

- T-Mobile Austria GmbH (66,6 Euro)

- UPC Telekabel – Rechtsanwaltskanzlei Kosch und Partner 50 Euro

- ÖBB – Eos ÖID Inkasso Wien-Margareten (88 Euro) – Kurier Mediaprint (22 Euro)

- A1 Telekom: 188 Euro (Mahnung aufgrund eines "Softwarefehlers" zurück gezogen)

- Biowärme Schneebergland

 Hingegen überweist der Sachwalter IRRTÜMLICH 500 Euro vom Mündelkonto bei der ERSTE Bank an die Santander GE Money Bank.

 Der Sachwalter Dr. Weiser kann keine E-Mails lesen.

 Der Sachwalter reagiert nicht auf Anfragen von EOS Öid, Inkasso-Büro Wien 5. Daher muss Eos Öid den Mahnlauf wieder an das Mündel/ die Kurandin reaktivieren.

 Die Sekretärin des Sachwalters Dr. Weiser – Frau Schoditz – benötigt für die Kopie der Akten Zahlungsklage T-Mobile (Bezirksgericht Wien-Liesing) DREI MONATE.

 Die Kurandin hat sämtliche Anträge PVA, Wohnbauhilfe etc. selbst stellen müssen. Im Nachhinein stellt der Sachwalter die erfolgreiche Erledigung dieser Anträge in Stellungnahmen an das Bezirksgericht Wien-Liesing als seine Leistung dar.

 Der Sachwalter bezahlt – trotz mehrmaliger Aufforderung – den Kinderzuschuss der PVA NIEMALS an das Amt für Jugend und Familie, Wien

 ERSTE Bank: Netbanking lesender Zugriff: Der Sachwalter übermittelt im September/ November 2010 widersprüchliche Stellungnahmen an das Bezirksgericht Wien-Liesing. (Die Beschwerden des Mündels seien Ausdruck ihrer Krankheit, auf sadistische Weise legt er die Niederschrift, zu der er die Kurandin am 18.September 2009 am BG Liesing nötigte, dem Gericht vor.

 Die Kurandin, das Mündel muss jeden 1. des Monats Rechnungen betreff Miete und Strom einscannen und elektronisch an die ERSTE Bank Mödling übermitteln. Ansonsten werden die Überweisungen nicht getätigt.

 Der Sachwalter sagt dem Mündel wörtlich: „Tun´s nicht mit der Bankangestellten Vokroj herum“. Andererseits kümmert er sich nicht um die Angelegenheiten der Kurandin. (Miete, Strom, Abhebung Taschengeld am 1. Monats)

 Abrechnungen der Wohnbaugenossenschaften, dringende Reparaturen wie Fenster-Reparatur werden erst nach mehrmaliger Bitte an die ERSTE Bank vom Mündel-Konto bezahlt.

 Der Sachwalter hat die Wohnverhältnisse der Kurandin nie persönlich begutachtet.

 Seit der verringerten Pflegschaftsabrechnung vom März 2010 kümmerte sich der Sachwalter Dr. Weiser nicht mehr um die Angelegenheiten des Mündels.

 Trotz eines hohen Guthabens auf dem Girokonto bei der ERSTE Bank und trotz mehrmaliger Aufforderung von medizinischen Gutachtern erhielt die Kurandin niemals Geld für Venen-Medikamente, Psychotherapie – sowie auch kein Weihnachtsgeld für ihren Sohn.

 Auf Empfehlung des Vereins für Sachwalterschaft (Vertretungsnetz) stellte die Kurandin am 1. Mai 2010 einen Antrag auf Wechsels des Sachwalters. Diesen Antrag sowie alle Kritik an der mangelhaften Führung der Sachwalterschaft interpretierte der Sachwalter Dr. Martin Weiser laut Stellungnahme an BG Wien-Liesing vom 17. Mai 2010 als Ausdruck der „Krankheit des Mündels“. (Existenzangst)

 Wenn die Bearbeiterin des Sachwalterschaftskontos bei der ERSTE Bank, Frau Vokroj-Ossig, sich nicht in hervorragender Weise um die Angelegenheiten des Mündels gekümmert hätte, wären alle Bemühungen des Mündels, dass die monatlichen Fixzahlungen getätigt werden, vergeblich gewesen.

 Der Sachwalter Dr. Weiser hat sich während aufrechter Sachwalterschaft von Januar 2009 bis Juni 2011 insgesamt DREI MAL mit der Kurandin getroffen.

 Die Kurandin musste im März 2011 selbst den Antrag auf Weitergewährung der Wohnbeihilfe (Gemeinde Wien, Magistratsabteilung 50) stellen. Der Sachwalter Dr. Weiser hat NIE Anträge für die Kurandin gestellt, was seine Aufgabe wäre. Andererseits teilte die MA 50 (Gemeinde Wien) bereits im September 2009 mit, dass sie Anträge von Mündeln nur nach Rücksprache mit dem Sachwalter Dr. Weiser bearbeiten können. Allerdings teilten die Sachbearbeiter der MA 50 der Gemeinde Wien mit, dass sie den Sachwalter Dr. Weiser NIE telefonisch erreichen konnten und er auch auf schriftliche Anfragen nicht reagierte (ebenso wie auf schriftliche Anfragen des Inkasso-Büros EOS ÖID Wien-Margareten).

 Mai 2009/Juni 2011: Der Sachwalter erscheint nie persönlich bei Gericht, schickt Vertretungen, die nicht seiner Kanzlei angehören und den Pflegschaftsakt nie gelesen haben.

 Ein Jahr nach Beendigung der Sachwalterschaft (und somit gesetzeswidrig, weil verspätet und nicht fristgerecht) legt der Sachwalter Dr. Weiser dem Bezirksgericht Wien-Liesing die überhöhte Pflegschaftsendabrechnung über 975 Euro bei sonstiger Exekution des Mündels vor.

 Die Pflegschaftsendabrechnung über 975 Euro (1 Jahr verspätet) wurde interessanterweise nach der Anzeige wegen Amtsmissbrauch vom 26.April 2012 (gegen Richterin Mag. Romana Wieser, die erwiesenermaßen die unrechtmäßige Beeinflussung des Gutachters Dr. Kögler und eine elf Jahre rückwirkend bestellte Geschäftsunfähigkeit und den Sachwalter Dr. Weiser wegen grob fahrlässiger Sachwalterschaftsführung, Verweigerung medizinischer Hilfe und grob fahrlässiger Sachwalterschaftsführung) an das Bezirksgericht Wien-Liesing übermittelt. Der Aktenvermerk, der bestätigt, dass ein Herr WINTER am Bezirksgericht Wien-Liesing angerufen hat und die Geschäftsunfähigkeit elf Jahre rückwirkend – betreff Zeugenschaft Vorkommnisse in BMF/BRZ/BUHAG – wurde übrigens mit der Handschrift von Frau Rat Mag. Romana Wieser ausgefertigt.



Anfrage an den Konsumentenschutz: Müssen Polit-Mündel lebenslänglich auf schwarzen Listen von Banken/Versicherungen/Unternehmen bleiben? Darf ein Sachwalter ein (Ex-) Mündel exekutieren?

Chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com

ORF –

HELP-Redaktion

Argentinierstraße 40a

1040 Wien


Wien, 6. September 2012


Einstige (Polit-)Mündel ewig auf schwarzen Listen von Banken und Unternehmen


S.g. Konsumentenschutzvereine, s.g. Help Konsumenteninformation, s.g. Herr Dr. Sebastian Schuhmacher,

aufgrund meiner Tätigkeit im Bundesrechenzentrum (Bundeshaushalt auf SAP) und Zeugenschaft diverser Ungereimtheiten betreff Bundeshaushaltsverrechnung der Republik Österreich wurde ich im Auftrag eines (mittlerweile pensionierten) Sektionschef des BM für Finanzen durch das Bezirksgericht Wien-Liesing

von Januar 2009 bis Juni/August 2011 zwangsbesachwaltert und letztlich aller Bürgerrechte beraubt. Der Sachwalter Dr. Weiser kümmerte sich kaum um meine Angelegenheiten und handelte grob fahrlässig in Bezug auf seine Pflichten als Sachwalter. (Siehe Sachwalterschaftsrecht)

Der Sektionschef Dr. Winter versuchte den Gutachter Dr. Kögler dahingehend zu beeinflussen, meine Geschäftsunfähigkeit mittels eines psychiatrischen Gutachtens ELF JAHRE rückwirkend zu bestätigen, vor allem für die Zeitpunkte

- Eurofighter-U-Ausschuss 2006/ 2007

- Denunzierung meiner Tätigkeit auf www.peterpilz.at (Verletzung der Persönlichkeitsrechte)

- Tod eines Betriebsrates im Bundesrechenzentrum (Mai 2005)

- Obsorgeverfahren (1998)

Als die Verjährungsfrist betreff Schadenersatz Denunzierung www.peterpilz.at laut Mediengesetz § 7 im Februar 2010 ablief und der Sachwalter mich fast verhungern ließ bzw. trotz hohen Guthabens auf dem Girokonto (ERSTE Bank) keinerlei Geld für dringend notwendige medizinische Behandlungen flüssig machte, begann ich meine Geschichte im Internet zu erzählen.

Chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com

Plötzlich wollte der Sachwalter Dr. Weiser (der zu meinem Schaden arbeitete und jetzt noch 1000 Euro als Pflegschaftsendabrechnung bei SONSTIGER EXEKUTION von mir als Ex-Mündel verlangt) die Sachwalterschaft im Januar 2011 beenden. Durch neuerliche Gutachten etc. erfolgte der Beschluss der Aufhebung der Sachwalterschaft erst am 21. Juni 2011 – erhalten per Post am 10. August 2011.

Folgen der mittlerweile beendeten Sachwalterschaft:

1. Am 2. September 2011 wollte ich bei der A1 Telekom einen billigen Vertrag betreff Internet zu Hause abschließen. Ich musste ja jeden Anfang des Monats ins Internet-Cafe beim Türken nebenan gehen und um die Auszahlung meines eigenen MÜNDELTASCHENGELDES bei der ERSTE Bank Wien Mödling betteln. Die A1 Telekom schrieb mir einen Brief, wo mitgeteilt wird, dass ein VERTRAG mit mir (dem Ex-Mündel) nur bei hoher Kautionszahlung möglich wäre. Ich verzichtete dann darauf und muss weiterhin teure Guthaben für die Internet-Sticks kaufen und auf öffentliche Plätze gehen um WLAN zu benutzen (was mit Drucker etc…schwer ist)

2. Frau Vokroj-Ossig von der ERSTE Bank Mödling teilte mir mit, dass sie mich als Ex-Mündel nicht mehr als Bankberaterin betreuen könnte. Daraufhin suchte ich in meiner Nähe eine Filiale der ERSTE Bank, doch niemand wollte mich als Ex-Mündel beraten. Anmerkung: Ich bin seit 1997 ERSTE Bank-Kundin (Kredit, Wertpapiere etc…) und habe im Rahmen der Krise 2008 auch einiges an Vermögen verloren – durch falsche Beratung der Angestellten der ERSTE Bank in Wien-Innere Stadt. Der Leiter der Ombudsstelle der ERSTE Bank, Herr Gerhard Strasser, bleibt weiterhin bei seinen Beschimpfungen gegenüber meiner Person, die da seit Mai 2009 lauten: MIT MÜNDELN VERHANDELN WIR NICHT. GILT DAS AUCH FÜR EX-MÜNDELN? Ein Bekannter aus Wien-Liesing, der ebenfalls zwei Jahre besachwaltert war, teilte mir mit, dass er bei seiner Bank (BANK AUSTRIA) auch auf einer schwarzen Liste ist. Ex-Mündel werden in gesonderten Bank-Abteilungen abgerechnet.

3. Im November 2011 kaufte ich bei KIKA Laxenburger Straße, wo ich seit dem Jahre 2000 Kundin bin, eine Garderobe: Anzahlung: 80 Prozent. Der türkische Verkäufer, der mich seit dem Jahre 2001 betreut, hatte offensichtlich im Computer den Vermerk gesehen: Achtung SACHWALTERSCHAFT

4. Im März 2012 wurde in meiner Wohnung eine dringende Wohnungsreparatur durchgeführt. Die Firma KIKA hatte wiederum eine hohe Kaution verlangt, bevor mit den Arbeiten und Montagen begonnen wurde.

5. Zur selben Zeit fragte ich bei der ERSTE Bank nach (ich bin seit 1997 Kundin der ERSTE BANK Wien) ob es für mich JEMALS wieder möglich wäre, mein Girokonto zu überziehen. Die Antwort lautet: LEBENSLÄNGLICH NEIN.

6. Als Ex-Mündel ist man also bei jeder Bank Österreichs stigmatisiert und wird nie mehr als normaler Kunde behandelt.

7. Lebenslänglich bin ich also auf einer schwarzen Liste der Besachwalteten der ERSTE Bank.

8. Besonders demütigend war auch, dass auf jedem Kontoauszug der Vermerk Sachwalter Dr. Weiser stand und ich in der Zeit der Besachwalterung nicht einmal in der Lage war, die Kontobewegungen in den Bankfoyers auszudrucken. Das Netbanking wurde auch gesperrt (lesender Zugriff)

9. Therme Oberlaa GmbH: Ich war Clubmitglied im Fitness-Club Therme Wien-Oberlaa. Nachdem der Sachwalter eine Rate von EUR 45,-- nicht bezahlte, verweigerte man mir die Fortsetzung eines Vertrages. Somit habe ich in der Therme Wien-Oberlaa Sauna-, Trainings- und Badeverbot. Man sagte mir dort wörtlich: Wir müssen sie wie ein Kind behandeln.

10. Wohnbeihilfe: Ich musste alle Anträge selbst stellen, da der Sachwalter mich nur zwei Mal in seinen NOBELKANZLEIEN in Wien-Josefstadt und Wien-Landstraße empfing. Die Beamtin bei der MA 50 meinte, als ich vorsprach, sie dürfte normalerweise meinen Antrag gar nicht behandeln, weil er UNGÜLTIG ist.

11. Die Filmschule Kreitner (Wien-Neubau) bemühte sich über Monate mit mir einen Vertrag betreff Theater- und Sprechausbildung abzuschließen. Nachdem Frau Kreitner erfahren hatte, dass ich einmal besachwaltert war, teilte sie mir mit, dass ich keinerlei Chance hätte, mit der Filmschule je einen Vertrag abzuschließen – dies obwohl die Sachwalterschaft bereits ein halbes Jahr beendet war.

12. Der akademische Titel wurde zum Glück nicht aberkannt, jedoch habe ich trotz meiner aufwändigen SAP-Ausbildung nie mehr eine Stelle im SAP-Bereich erhalten.

13. Auch im Reisepass gab es wie bei Delinquenten zum Glück keinen Vermerk, sodass ich auch als Mündel die Republik Österreich verlassen konnte.

14. T-Mobile: Die Zahlungsklage von T-Mobile hatte am Bezirksgericht Wien-Liesing – auf Wunsch des Finanzministeriums und ehemaligen Dienstgebers Bundesrechenzentrum – die Entmündigung/Besachwalterung ausgelöst. T-Mobile hatte einige Woche später interessanterweise auf die Forderung von 660 Euro verzichtet.

15. Santander Bank (früher GE Money Bank): Obwohl bereits alle Raten einer gerechtfertigten Schuld (KIKA-Küche, 1.400 Euro) in Raten abbezahlt war, zahlte der Sachwalter Dr. Weiser ungeprüft 500 Euro von meinem Konto an die Santander Bank. Die Anwältin, die Dr. Weiser in Vertretung zum Bezirksgericht schickte, kannte den Pflegschaftsakt nicht. (Verhandlung 20. Juni 2011, Mag. Zucker, Verhandlung Beendigung der Sachwalterschaft)

16. Pflegschaftsendabrechnung: Für seine fahrlässige Führung der Sachwalterschaft will Dr. Weiser noch für einen kurzen Zeitraum – bei sonstiger Exekution – noch 975 Euro vom Mündel. Man beachte: Der Sachwalter sollte dem Mündel helfen, die Finanzen zu konsolidieren und darf laut Gesetz das Mündel klagen und exekutieren. Da stimmt schon was nicht bei der gesetzlichen Rahmenregelung.

Conclusio 1: Nur weil ich unliebsame Zeugin von Vorfällen rund um die Bundeshaushaltsverrechnung wurde (ich war als SAP-Beraterin für BMF, BMVIT, BMI und die Obersten Organe tätig), genügte eine kleine – nicht gerechtfertigte – Schuld von 660 Euro bei T-Mobile und das Bezirksgericht Wien-Liesing leitete die Sachwalterschaft ein.

Da ich gelernte Buchhalterin, SAP-Beraterin, BWL-Assistentin bin mit vielen Spezialausbildungen rund um das Rechnungswesen und die Netzwerktechnik (Sicherheit auf SAP-Systemen) ist es für mich besonders bitter, so entrechtet und als KUNDIN stigmatisiert bei Österreichs Banken und Unternehmen leben zu müssen. Einst für die Software des Bundeshaushaltes zuständig, traut man mir als Akademikerin nicht mal die Bewältigung meiner eigenen Einnahmen- und Ausgabenrechnung zu!!!

Meine Fragen an die Konsumentenschutzverbände:

1. Werden die Daten von Mündeln und Ex-Mündeln (Kuranden) vom Kreditschutzverband und den Banken an die Unternehmen weiter geleitet.

2. Warum muss ich als Ex-Mündel bei Kaufvertragsabschlüssen Anzahlungen bis zu 80 Prozent leisten?

3. Warum muss ich als Ex-Mündel bei Verträgen mit Telekommunikationsunternehmen hohe Kautionsbeträge hinterlegen?

4. Kann man die ERSTE Bank dazu zwingen, mit Ex-Mündeln zu verhandeln?

5. Gibt es über die Jahre irgendeine Chance, aus diesen Mündellisten des Kreditschutzverbandes, der Banken, der Möbelhandels-Unternehmen, der Telekommunikationsgesellschaften, der Personalabteilungen der Firmen JE GELÖSCHT zu werden?

6. Gibt es für Ex-Mündel bei guter Führung eine Möglichkeit, aus diesen schwarzen Listen von Banken und Unternehmen gestrichen zu werden?

Conclusio 2: Ich bin nicht das einzige Polit-Mündel in Österreich. Allerdings beweist die Liste von mysteriösen Todesfällen, Erkrankungen und Millionen-Veruntreuung durch die Buchhaltungsagentur des Bundes (bei der Gründung ich am Rande dabei war), dass meine Entmündigung/Entrechtung dem BM für Finanzen äußerst wichtig deswegen war, weil durch die Besachwalterung jegliche STRAFANZEIGE, jegliches Vorsprechen vor Gericht als ZEUGIN UNMÖGLICH ist – muss doch der Sachwalter die Vertretung bei Gericht und sonstigen Behörden für das Mündel übernehmen.

Mit der Bitte um juristische Information

Mag.a Rosemarie B. Hoedl

1230 WIEN

Chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com

Beilagen:

1. Aktenvermerk BG Liesing 29. April 2009: Beeinflussung des Gutachters Dr. Kögler

2. Rekurs gegen Beschluss BG Liesing 15. Mai 2012 Pflegschaftsendabrechnung

3. Mängelliste Sachwalter Dr. Martin Weiser

4. Schreiben A1 – September 2011

5. Liste von mysteriösen Todesfällen BMF, BRZ, BUHAG

6. Anzeigen an die Korruptionsstaatsanwaltschaft – Veruntreuung von 60 Ams-Millionen – Urkundenfälschung Schuldscheine der Republik Österreich (von der Staatsanwaltschaft Wien laut Staatsanwältin Bauer Anfang Juli 2012 zurückgelegt)





Dienstag, 21. August 2012

Pflegschaftsendabrechnung versus Mängelliste Sachwaltertätigkeit

Am 15. Mai 2012 erging durch das Bezirksgericht Wien-Liesing folgender Beschluss:

Das Mündel - also  meine Wenigkeit - sollte für die Sachwaltertätigkeit (Januar 2009 bis August 2011) des Herrn Dr. Martin W.

975 Euro BEI SONSTIGER EXEKUTION innerhalb von 14 Tagen bezahlen!

in Worten: NEUNHUNDERTFUENFUNDSIEBZIG Euro

Dass (psychische) Folter und Sach(raub)walterschaft in Österreich nicht gratis ist, haben wir schon vielfach fest gestellt. Das ist in Österreich kein Einzelschicksal, wenngleich mit Polit-Mündeln noch schärfer verfahren wird, weil ihre Aussagen/Anzeigen vor Gericht keinerlei Gültigkeit haben dürfen!

Die Androhung der gerichtlichen EXEKUTION bei Nicht-Bezahlung der Sachwalter-Rechnung ist ein PARADOXON an sich, weil der Sachwalter ja in 1. Linie dazu bestellt wurde, dem Polit-Mündel in finanziellen Angelegenheiten zu helfen!

Interessant ist, dass der Sachwalter Dr. W. erst ELF Monate nach der offiziellen Beendigung der Sachwalterschaft durch das Bezirksgericht Wien-Liesing die Pflegschaftsendabrechnung dem Bezirksgericht vorgelegt hat. Hat es etwa mit der Strafanzeige des Polit-Mündels wegen Amtsmissbrauch nach § 302 ff STGB bei der Staatsanwaltschaft für Korruption und Wirtschaftsdelikte zu tun, die Ende April 2012 eingebracht wurde? Der Sachwalter beschwert sich in einer Stellungnahme an das Bezirksgericht, dass das Politmündel den Sachwalter wörtlich in "Misskredit" bringe.

Anmerkung: Durch Intervention des BM für Finanzen am 29. April 2009 (siehe Aktenvermerk) sollte mein Gutachter Dr. Herbert Kögler (Mödling) ja dahin gehend beeinflusst werden, dass meine Geschäftsunfähigkeit  ELF JAHRE RÜCKWIRKEND durch ein Gutachten bestätigt werden sollte - natürlich mit besonderer Berücksichtigung der Zeiträume der Eurofighter-Beschaffung und mysteriösen Todesfälle und Erkrankungen im BM für Finanzen, Buchhaltungsagentur und Bundesrechenzentrum.

Wie mangelhaft in Österreich Rechtsanwaltskanzleien als Sachwalter arbeiten, soll die an die am 20. Juni 2011 an das Bezirksgericht Wien-Liesing übermittelte MÄNGELLISTE Sachwalterschaft Dr. W. - Mag. H. illustrieren:

Sachwalterschaft Mag. Rosemarie Barbara H. – GZ 7 P 374 / 09 s

Abschlussbericht der Kurandin – Mängelliste Dr. Martin Weiser

 Abrechnung GE Money Bank – Santander Bank nie erhalten.

 Irrtümliche überhöhte Überweisung von 500 Euro an Santander Bank – 18. Februar 2011.

 E-Mails, eingeschriebene Briefe des Mündels an den Sachwalter wurden nie gelesen. (Jan 2009 bis Juni 2011)

 Termine im letzten Moment abgesagt (September 2010) - das Mündel stand schon fast vor der Türe des Sachwalters.

 45 € Wellness – Park Oberlaa nicht bezahlt. Die Therme Oberlaa ist nicht mehr bereit, einen Vertrag mit dem Mündel abzuschließen, was erheblichen gesundheitlichen Schaden für das Mündel nach sich zieht.

 Pflegschaftsrechnung März 2010: Nur 580 Euro anstelle von € 1.330 erhalten – daher keine Arbeit mehr für die Kurandin.

Nötigung zur Unterschrift unter vorgefertigten Text im September 2009 (Räumlichkeiten BG Wien-Liesing) Dieses Dokument wird dem Bezirksgericht dann als "Beweis für die schwere Erkrankung des Mündels" vorgelegt.

 Sachwalter hat nie die Wohnverhältnisse der Kurandin persönlich begutachtet.

 Sachwalter traf sich im Jahre 2009 ZWEI MAL mit Kurandin, im Jahre 2010 EINMAL Kontakt mit Kurandin.

 Sachwalter Dr. Weiser übersiedelt im Mai 2009 nach Wien-Landstraße. Dies wird weder dem Bezirksgericht Wien-Liesing noch der Kurandin mitgeteilt. Die Kurandin wird der Kanzlei verwiesen (Ende Mai 2009)

 Der Sachwalter bezahlt irrtümlich bereits gestundete Rechnungen – wichtige Rechnungen bezahlt er hingegen nicht vom Mündelkonto.

 Der Sachwalter übermittelt keine Abrechnungen/Verzichtserklärungen/ENDBERICHTE betreff

- GE Money Bank (Santander Bank)

- T-Mobile Austria GmbH

- UPC Telekabel – Rechtsanwaltskanzlei Kosch und Partner

- ÖBB – Eos ÖID Inkasso Wien 5 – Kurier Mediaprint

- A1

- Biowärme Schneebergland

 Hingegen überweist der Sachwalter IRRTÜMLICH 500 Euro vom Mündelkonto bei der ERSTE Bank an die Santander GE Money Bank. Es wurden bereits alle Raten bezahlt (Küche) - der Sachwalter überprüft nicht die Forderungen der GE Money Bank und zahlt jegliche ungerechtfertigte Forderung vom MÜNDELKONTO.

 Der Sachwalter Dr. Weiser kann keine E-Mails lesen und hat auch mit seiner Telefon-Anlage Probleme.

 Der Sachwalter reagiert nicht auf Anfragen von EOS Öid, Inkasso-Büro Wien 5. Daher muss EOS Öid im Mai 2009 (siehe Schreiben ORF-Help-Konsumentenredaktion) den Mahnlauf wieder an das Mündel/ die Kurandin reaktivieren.

 Die Sekretärin des Sachwalters Dr. Weiser – Frau Schoditz – benötigt für die Kopie der Akten Zahlungsklage T-Mobile (Bezirksgericht Wien-Liesing) DREI MONATE.

 Die Kurandin hat sämtliche Anträge zwecks Überlebenssicherung an PVA, Wohnbauhilfe etc. selbst stellen müssen. Im Nachhinein stellt der Sachwalter die erfolgreiche Erledigung dieser Anträge in Stellungnahmen an das Bezirksgericht Wien-Liesing als seine Leistung dar.

 Der Sachwalter bezahlt – trotz mehrmaliger Aufforderung – den Kinderzuschuss der PVA NIEMALS an das Amt für Jugend und Familie, Wien-Döbling.

 ERSTE Bank: Netbanking lesender Zugriff: Der Sachwalter übermittelt im September/ November 2010 widersprüchliche Stellungnahmen an das Bezirksgericht Wien-Liesing. Die ERSTE Bank hatte den lesenden Zugriff auf das Girokonto via Netbanking im Mai 2010 gesperrt, sodass das Mündel die monatlichen Zahlungen nicht mehr überprüfen konnte. Auch die Auszüge in Foyers der ERSTE Bank ("Mit Mündeln verhandeln wir nicht") waren fortan für die Kurandin gesperrt. Überall war der Vermerk zu lesen: Sachwalter Dr. W.

 Die Kurandin, das Mündel muss jeden 1. des Monats Rechnungen betreff Miete und Strom einscannen und elektronisch an die ERSTE Bank Mödling übermitteln. Ansonsten werden die Überweisungen nicht getätigt. Die Kurandin musste dazu Internet-Cafés aufsuchen, um die ERSTE Bank zu bitten, dass die monatlichen Zahlungen geleistet werden.

 Der Sachwalter sagt dem Mündel wörtlich: „Tun´s nicht mit der Bankangestellten Vokroj herum“. Andererseits kümmert er sich nicht um die Angelegenheiten der Kurandin. (Miete, Strom, Abhebung Taschengeld am 1. Monats)

 Abrechnungen der Wohnbaugenossenschaften, dringende Reparaturen wie Fenster-Reparatur werden erst nach mehrmaliger Bitte an die ERSTE Bank vom Mündel-Konto bezahlt.

 Der Sachwalter hat - wie im Gesetz vorgeschrieben - die Wohnverhältnisse der Kurandin nie persönlich begutachtet.

 Seit der verringerten Pflegschaftsabrechnung vom März 2010 kümmerte sich der Sachwalter Dr. Weiser nicht mehr um die Angelegenheiten des Mündels.

 Trotz eines hohen Guthabens auf dem Girokonto bei der ERSTE Bank und trotz mehrmaliger Aufforderung von medizinischen Gutachtern erhielt die Kurandin niemals Geld für Venen-Medikamente, Psychotherapie – sowie auch kein Weihnachtsgeld für ihren Sohn. Der Sachwalter agierte somit zu Ungunsten der Gesundheit des Mündels!

 Auf Empfehlung des Vereins für Sachwalterschaft (Vertretungsnetz) stellte die Kurandin am 1. Mai 2010 einen Antrag auf Wechsels des Sachwalters. Diesen Antrag sowie alle Kritik an der mangelhaften Führung der Sachwalterschaft interpretierte der Sachwalter Dr. Martin Weiser laut Stellungnahme an BG Wien-Liesing vom 17. Mai 2010 als Ausdruck der „Krankheit des Mündels“. (Existenzangst) Jegliches Verhalten des Mündels im ÜBERLEBENSKAMPF wurde pathologisiert!

 Wenn die Bearbeiterin des Sachwalterschaftskontos bei der ERSTE Bank, Frau Vokroj-Ossig, sich nicht in hervorragender Weise um die Angelegenheiten des Mündels gekümmert hätte, wären alle Bemühungen des Mündels, dass die monatlichen Fixzahlungen getätigt werden, vergeblich gewesen. Dass das Mündel sich begeistert über die Bankangestellte Vokroj-Ossig äußerte, wurde übrigens auch als "Ausdruck der Krankheit" interpretiert.

 Der Sachwalter Dr. Weiser hat sich während aufrechter Sachwalterschaft von Januar 2009 bis Juni 2011 insgesamt DREI MAL mit der Kurandin getroffen. Auf der Website www.help.gv.at ist zu lesen, dass der Sachwalter sich mindestens ein Mal pro Monat um die Angelegenheiten der Kuranden kümmern sollte.

 Die Kurandin musste im März 2011 selbst den Antrag auf Weitergewährung der Wohnbeihilfe (Gemeinde Wien, Magistratsabteilung 50) stellen. Der Sachwalter Dr. Weiser hat NIE Anträge für die Kurandin gestellt, was seine Aufgabe wäre. Andererseits teilte die MA 50 (Gemeinde Wien) bereits im September 2009 mit, dass sie Anträge von Mündeln nur nach Rücksprache mit dem Sachwalter Dr. Weiser bearbeiten können. Allerdings teilten die Sachbearbeiter der MA 50 der Gemeinde Wien mit, dass sie den Sachwalter Dr. Weiser NIE telefonisch erreichen konnten und er auch auf schriftliche Anfragen nicht reagierte (ebenso wie auf schriftliche Anfragen des Inkasso-Büros EOS ÖID Wien-Margareten).

Wien, 1. Juni 2011

Mittwoch, 15. August 2012

Die 1. Bank macht mich krank - bank makes me sick


Die 1. BANK macht mich krank

So wie auch mich macht die Mündel-Bank

1. Bank der Österreichischen Sparkassen 

Werbeslogan: "In 1. Linie zählen die Menschen"

uns Polit-Mündel (-Innen)

im Auftrag "von wem auch immer" KRANK.

Frau Alexandra B. schreibt in „Kammerhofer-Files“ (CeiberWeiber) wie folgt:

Burghardt ist einer der Wiener Sachverwalterkaiser und hat mich nie gesehen, nie mit mir geredet. Er casht ab, hat aber für mich um eine Berufsunfähigkeitspension eingereicht. Ich habe Untersuchungstermine ignoriert, sodass schließlich jemand in Begleitung eines Sozialarbeiters kam, auf einer Bank in der Siedlung fünf Minuten mit mir redete, in denen ich davon sprach, dass ich sehr wohl arbeiten kann, wenn man mich in Ruhe lässt, und wieder ging. Nun sind auch meine Ersparnisse bis auf ein paar hundert Euro aufgebraucht, die mir der urlaubende Sachwalter und die Erste Bank (die besonders mies mit Opfern umgeht) aber vorenthalten, sodass ich hungern muss. Ende des Zitats

Auch ich, das Polit-Mündel Nr. 2 (die Staatsfeindin Nr. 1 bin ich GOTT SEI DANK nicht, diesen Status scheint wohl im Moment Frau Alexandra B. inne zu haben) bin in den Genuss der schlechten Behandlung der ERSTE Bank, bei der ich seit dem Jahre 1997 Girokonto-, Kredit- und Wertpapierkundin bin, gekommen.

Als im Mai 2009 die Firma EOS ÖID wegen einer Inkasso-Forderung von

  1. Mediaprint über 22 Euro
  2. ÖBB- Fahrten über 88 Euro (die ERSTE Bank hat mit je ca. 5 Euro Spesen meine ÖBB-Fahrten zu den Jus-Vorlesungen in an der Johannes-Kepler-Universität LINZ wieder rücküberweisen lassen, so entstand eine Inkasso-Schuld von 388 Euro!
 den Mahnlauf wieder an mich das Mündel startete, bat ich um Hilfe bei der Ombudsstelle der ERSTE Bank.

Herr Gerhard Strasser, Leiter der Ombudsstelle der ERSTE Bank, meinte nur lapidar: Mit Mündeln verhandeln wir nicht!

So geht man also bei der ERSTE Bank mit Polit-Mündeln um, die seit Jahrzehnten gute Kunden sind!

Der Sachwalter Dr. Martin Weiser war im Mai 2009 von der Nobelkanzlei in der Josefstädter Straße 45 mitsamt seinen Biedermeier-Möbeln und überforderten Sekretärin Frau Schoditz (sie benötigte Wochen, um den T-Mobile-Akt zu kopieren) in die Landstraßer Hauptstraße 60 übersiedelt.

Dr. Weiser hatte bezüglich seiner Übersiedlung weder Bezirksgericht noch mich als Mündel informiert. Da ich wieder alle Rechnungen und Mahnungen selbst erhielt, gleichzeitig aber als vollkommen Entrechtete (siehe Ron-Hubbard-Richtlinie)  keinerlei Verfügungsgewalt über mein Girokonto hatte (ich hatte leider keine persönlichen Ersparnisse und Bargeld zu Hause, ich wusste ja nicht, dass ich als Polit-Mündel vollkommen entrechtet werden sollte und die Verfügungsgewalt über mein Vermögen im Auftrag des Finanzministeriums verlieren sollte), sprach ich am 9. und 30. Juni 2009 beim Bezirksgericht Wien-Liesing vor.

Die Entmündigungsrichterin Mag. Romana Wieser (eigentlich Pflegschaftsrichterin, derzeit LG Strafsachen Wien), die im Dutzender-Paket vermögende alte Leute am Bezirksgericht Wien-Liesing entmündigte, war nicht informiert. Sie wusste z.B. nicht, dass Dr. Weiser kein eigenes Mündel-Konto bei der ERSTE Bank errichtete, sondern nur mein Girokonto bei der ERSTE Bank (seit 1997) als Mündelkonto eingerichtet wurde mit dem für jeden sichtbaren Vermerk: Sachwalter Dr. Martin Weiser.

Die Richterin Romana Wieser maßregelte mich bei diesen Terminen (Gesprächsprotokolle vorhanden) wie eine Verbrecherin. Sie meinte, dass ich sie ansehen sollte, wenn ich mit ihr spreche. Ich versuchte nämlich eine Behinderten-Zeitung aus meiner Tasche zu holen, in der kritisiert wird, dass Rechtsanwälte hunderte von Kuranden zu betreuen haben. (siehe dazu: Änderung des Budgetbegleitgesetztes von 2009)

Auch der Gutachter Dr. Kögler schreibt mehrmals im Gutachten, dass es wörtlich „charakteristisch für meine Krankheit ist“, dass ich in meinen Akten krame – was ein Beweis für meine Unzulänglichkeit zu sein scheint, meine eigenen Finanzen zu verwalten.

Andererseits war ich doch im BM für Finanzen für die Einführung von SAP in der Budgetverwaltung (Bundeshaushalt) – also ein bisschen habe ich schon Buchhaltung gelernt – sogar die doppelte Buchhaltung, die übrigens von einem Mönch aus Italien (Luca Paccioli) um 1492 erfunden wurde!

Am 4. August 2009 sprach ich dann persönlich bei der Firma EOS ÖID (Frau Relotic) vor. Frau Relotic informierte mich darüber, dass das Inkassobüro Eos ÖID ZEHN Mal versuchte, Dr. Weiser zu erreichen: vergeblich. Daher wurde der Mahnlauf an mich das Mündel wegen der Schuld von Euro 22,-- und Euro 88,-- wieder gestartet.

Auch um die Wohnbeihilfe der Stadt Wien musste ich selbst ansuchen. Ich traf teilweise äußerst nette Beamte. Die Beamtin bei der MA 50 meinte: "Also, so krank sehen Sie auch wieder nicht aus. Normalerweise dürfte ich Ihren Antrag nicht bearbeiten, weil sämtliche Förderungsanträge von MÜNDELN ungültig sind. Ich mache es aber trotzdem." Ist das nicht nett??? Ich hoffe, die Beamtin bekommt meinetwegen keine Schwierigkeiten.

Dr. Weiser schrieb übrigens in sämtlichen Stellungnahmen/Bericht an das Bezirksgericht, dass er immer dafür sorgte, dass das Mündel Förderungen und Einkommen erhält. In Wirklichkeit habe ich alle Anträge – teilweise online – selbst gestellt. Der Sachwalter Dr. Weiser hat nicht den Funken einer Ahnung, wie man mit Bürgerkarte selbst diverse Amtswege online erledigen kann. Dazu ist er einfach zu dumm. Leider. Er glaubt, es genügt, dass seine Kanzlei ganz in roter Farbe gehalten ist. Aber das ist eine andere Geschichte.



Montag, 13. August 2012

Entmündigung im Auftrag des Staates: Versuch eines Vergleichs

Polit-Mündel: Entmündigung im Auftrag von Väterchen Staat

Jetzt sind wir also schon zwei.

Zwei Personen in Österreich, die im Auftrag und durch Intervention eines Bundesministeriums besachwaltert wurden: beide übrigens im Januar 2009 – kurz nach Angelobung der neuen Bundesregierung!

Fall 1: (mein Fall) Entmündigung im Auftrag des BMF: Sektionschef W. ruft beim Bezirksgericht Wien-Liesing an und versucht, den Gutachter dahin gehend zu beeinflussen, dass eine elf Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit von Gutachter Dr. Herbert Kögler bestätigt werden soll – unter besonderer Berücksichtigung der Zeiträume Februar/März 2007 (Denunzierung auf www.peterpilz.at, Höhepunkt des Eurofighter-U-Ausschusses) Mai 2005 (Tod eines Betriebsrates im Bundesrechenzentrum) und anderer für das BM für Finanzen heikler Zeiträume. Siehe dazu handschriftlichen Aktenvermerk BG Wien-Liesing vom 29. April 2009. (Replik Winter)

Da sich das Polit-Mündel im Fall 1 (also ich) äußerst kooperativ mit Behörden, Gutachtern, PsychiaterInnen und Gerichten zeigte und man außerdem Angst hatte, dass es über (SAP-)Beweise aus ihrer Tätigkeit im Bundesrechenzentrum und den Bundesministerien verfügte, die gefährlich werden konnten, hat man die Sachwalterschaft nach zwei Jahren und neun Monaten (Sachwalter Rechtsanwalt Dr. Martin Weiser, 1030 und 1080 Wien) durch das Bezirksgericht Wien-Liesing beenden lassen. Auffallend ist, dass in diesem Pflegschaftsverfahren am BG Wien-Liesing vom 16. Dezember 2008 bis 21. Juni 2011 mindestens fünf RichterInnen involviert waren. Richter kamen und gingen, RichterInnen wurden ausgewechselt wie die Unterhosen! Interessant

Anmerkung: Da die verstorbenen oder vermeintlich vergifteten Beamten schon etwas älter waren (ab Jahrgang 1939 aufwärts…) war das Polit-Mündel Nr. 1 nie in die betroffenen Beamten verliebt, wie eine Ärztin der PVA dem Polit-Mündel Nr. 1 im Oktober 2010 unterstellen wollte. Da das Mündel auch nie versuchte, bei ihrem ehemaligen Arbeitsplatz im Bundesrechenzentrum (von dem sie wegen einer Kleinigkeit fristlos entlassen wurde und „im Auftrag“ wie eine Verbrecherin vom Arbeitsplatz abgeführt wurde) vorstellig zu werden, konnte man den Vorwurf Stalking und somit „Hausverbot“ bzw. „Wegweisung“ von Veranstaltungen der Bundesministerien nie juristisch geltend machen! Das Mündel hat immer zwischen privaten Beziehungen und Arbeitsbeziehungen zu unterscheiden gewusst und eine klare Trennlinie zwischen Arbeitsleben und Privatleben gezogen. Dem Mündel wird allerdings von Freunden vorgeworfen, dass es sich zu viel gefallen lässt (Denunzierung auf www.peterpilz.at vor einem Mio-Publikum am Höhepunkt des parlamentarischen Eurofighter-U-Ausschusses Februar/März 2007 und Kreditschädigung durch Prof. Max Friedrich) Außerdem wurde die christliche Einstellung des Mündels (Vergebung, Gebet für die Feinde) ebenfalls von Gutachter, Gericht und Sachwalter Dr. Weiser als „Ausdruck ihrer Krankheit“ interpretiert.
Auffallend ist jedoch, dass ein Abteilungsleiter aus dem BMF, Mitarbeitern des BRZ am 10. April 2012 bei einer Veranstaltung zum Thema e-government ausdrücklich verboten hatte, das Polit-Mündel Nr. 1 über Entwicklungen im Bereich E-Justiz zu informieren.

Fall 2: Entmündigung im Auftrag des "BM für Landesverzweiflung": Dieser Fall ist schon etwas heikler und undurchsichtiger, zumal das Polit-Mündel Nr. 2 offizielle Liebesbriefe an den Bundesminister für „Landesverzweiflung“ und Sport schreibt und durch sein Verhalten des „Ministerstalkings“ bezichtigt wird. Uuups…das ist aber megaheikel. Außerdem scheint das Polit-Mündel Nr. 2 eine panische Angst vor Psychiatern, gerichtlich beeideten psychiatrischen Gutachtern und Gerichten zu haben. Man versuchte mehrmals vergeblich, das Mündel mit Hilfe einer Ordnungsstrafe zum Termin beim Arzt zu zwingen. Das macht die Sache natürlich schwierig und ein Antrag auf Ende der Sachwalterschaft (der im Fall 1 nicht gestellt wurde, nur ein Antrag auf Sachwalterwechsel) wird bei Nicht-Kooperation mit Gerichten und Gutachtern nie einen Erfolg haben.

Das Gericht schreibt: „Schon aus diesem Verhalten (Angst vor Psychiatern und Nicht-Wahrnehmen von Gutachter-Terminen) zeigt sich, dass die Betroffene nicht zu ihrem Vorteil handelt und ihren Angelegenheiten nicht nachkommen kann“ (Ende Zitat Beschluss BG Wien-Favoriten)

Das Verhalten des Polit-Mündels Nr. 2 ist äußerst merkwürdig und lässt auf eine epitarsische Vergangenheit schließen. Wie sonst erklärt man/frau sich diese panische Angst vor Psychiatern! Durch jahrelanges Auditing versucht man ja nach der Dianetik-Lehre die Traumata eines Menschen durch Elektro-Stöße (E-Meter) und vollkommenes Unterdrücken von Gefühlen weg zu „therapieren“. Ein Irrsinn aus meiner Sicht! Das Ergebnis sind dann die „lächelnden Terroristen“ wie Renate Hartwig aus Deutschland treffend diese Psycho-Opfer beschreibt.

Interpretation aus christlicher und psychologischer Sicht:

Es gibt ja Menschen, die wirklich schwere psychotische Schübe haben und da ist eine vorsichtige Medikation durch Psychopharmaka mit anschließender Psychotherapie äußerst sinnvoll. Auch die Wissenschaft der Psychiatrie hat sich in den letzten Jahren weiter entwickelt, wenngleich es nach wie vor ein großes Geschäft zu sein scheint, Psychopharmaka an wehrlosen Menschen (vor allem Delinquenten) zu testen.

In der Behandlung psychischer Erkrankungen am erfolgreichsten war allerdings Carl Rogers (USA) mit seiner Klientenzentrierten Psychotherapie! Auch in der integrativen Gestalttherapie (Fritz Perls) sind Gefühle erlaubt und erwünscht! Alexander Lowen hat eine äußerst erfolgreiche Therapie bei Geistesstörungen und Verhaltensstörungen entwickelt, vor allem zum Abbau von Aggressionen und dabei auch den Körper mit einbezogen. Alexander Lowen, der aus New York stammt, war ein begeisterter Schüler von Wilhelm Reich (1897 bis 1957).

Ich denke, dass man heutzutage keine Angst mehr vor Psychiatern haben muss, besonders wenn sie so nett wie Dr. Herbert Kögler aus Mödling sind. Uuuups….jetzt darf ich nicht zu sehr lobhudeln, sonst wird mir das schon wieder als Stalking oder „Wahrnehmungsstörung“ interpretiert. Aber, das macht ja nichts. Mir persönlich ist klar, dass ich gesund bin, ansonsten hätte ich all das nicht überlebt, nicht die Denunzierungen auf www.peterpilz.at, die Observierungen durch die Epitarsianer, die Demütigungen durch den Sachwalter Dr. Weiser, durch die Richterin Mag. Romana Wieser (Bezirksgericht Wien-Liesing, heute Landesgericht für Strafsachen Wien).

Ich selbst (Polit-Mündel Nr. 1) habe ja schon durch meinen Diplomarbeits-Vater Prof. DDr. Karl Gastgeber, der in der US-Kriegsgefangenschaft die integrative Gestalttherapie kennen lernte, sehr viel gelernt. Die Integrative Gestalttherapie berücksichtigt den ganzen Menschen, in all seiner Komplexität, während z.B. die Epitarsis-Lehre ein rein darwinistisch-utilitaristisches Menschenbild verbreitet: Der Mensch als wie ein Computer funktionierender Roboter, bei dem man alle Trauer, alle Traumata, alle negativen Erfahrungen mit Hilfe von Stromstößen „wegzaubern“ kann! Wenn man nicht mehr weiter weiß, verweist man auf den (bösen) Geist XENU, der allerdings vor vielen Millionen Jahren hier wirkte und wieder kommen soll! Eine abstruse menschenverachtende Philosophie, die Menschen in den psychischen und finanziellen Abgrund treibt.

Diesem „Roboter-Menschenbild“ steht das christliche Menschenbild mit seinem Mitleid für die Armen und Schwachen gegenüber. Der Gründer von Epitarsis meinte ja wie die Nationalsozialisten: „Rottet alles Schwache aus“

Anmerkung von Polit-Mündel 1: (bekennende Christin)

Obwohl ich mir oft sagen lassen muss, dass ich mir viel zu viel gefallen lassen (Denunzierung auf www.peterpilz.at, Rufschädigung, Kreditschädigung durch Prof. Max Friedrich etc…) fahre ich doch recht gut mit meiner Strategie:

Liebe Deine Feinde, bete für Deine Feinde (damit sie Dich nicht umbringen)

Und wie sagte unlängst ein Facebook-Freund:

"Lieber eine Entmündigung, als eine (MG-)Mündung im Gesicht, wie es zum Beispiel dem lieben Polizei-Oberst Kröll geschehen ist, der einfach nur zu eifrig ermittelte." (Copyright Gerhard L.)  

Conclusio: So hat die Entmündigung wahrscheinlich uns beiden das Leben gerettet - im Gegensatz zu Oberst Kröll oder Regierungsrat Schweinhammer. Sie können weder essen noch trinken, noch schreiben, noch lieben, noch auf Urlaub fahren. Und das können wir noch alles!

KINDER DAS LEBEN IST SCHÖN, besonders wenn man solche Freunde wie ich hat, die mich nie fallen gelassen haben und immer unterstützt haben! DANKE!






Donnerstag, 9. August 2012

Überlebenstipps für richtige Mündel und Polit-Mündel Teil 1

Überlebensrezepte für Mündel, die mit 200 Euro pro Monat auskommen müssen

Während also gewisse „SachraubwalterInnen“ und Rechtsanwaltskanzleien bis zu 1000 Dauer-Kuranden und Kurandinnen betreuen, die sie in all den Jahren aufrechter Sachwalterschaft nie zu Gesicht bekommen, wie z.B. der gerne vom Bezirksgericht Wien-Favoriten auf Provisionsbasis „vermittelte“ Dr. Christian Burghardt, AM HOF 13, 1010 Wien (mit Dependancen in Wien-Döbling, Wien-Hietzing, Zürich und London) müssen ja manche Mündel mit 200 Euro oder 300 Euro pro Monat auskommen.

Mit diesem Geld kaufen sich die „Sach(raub)walter“ wahrscheinlich in ihren Luxusdomizilen und noch luxuriöseren Urlaubsdestinationen wahrscheinlich gerade mal eine halbe Champagnerflasche.

Aber was tun wir Mündel und Ex-Mündel nicht alles dafür, dass der Sach(raub)walter, die Sach(raub)walterin weiterhin die Miete für die Nobelkanzlei im ersten Bezirk, den Bentley, den Lamborghini, die Luxusjachten, die teuersten „Etablissements“ weltweit und die luxuriösesten Hotels (Kosten pro Nacht für die Fürstensuite ohne Eskortservice bis zu 10.000 Euro) bezahlen können.

Für das luxuriöse Leben der Rechtsanwälte und Sachwalter hungern wir Mündel (und Mündelinnen) doch gerne.

Um aber während eines (Mündel-) Sommers doch noch einigermaßen über die Runden zu kommen, starten wir auf diesem blog die Initiative

„Überlebensrezepte für Mündel“

Die (zweit-) billigste Mahlzeit der Welt

Man/frau gehe zum „Penny Markt“ und kaufe:

1. San Fabio Nudeln per kg 88 Cent

2. Jungzwiebeln 1 Bund 59 Cent

3. "Wake up" Apfelsaft (Namensgleichheit mit AMS-Kurs beabsichtigt?) 1,5 Liter um 75 Cent

4. 10 Eier aus Bodenhaltung um 1,49 Euro

5. 2 kg Zwiebel um 89 Cent

6. 10 Stück Zitronen um 1,49 Cent

7. 1 Becher Joghurt (250 g) um 29 Cent

8. 1 kg echte österreichische Gen-Tomaten um sagenhaften EINEN EURO!

9. 1,5 kg Erdäpfel um sagenhafte 88 Cent!

10. 2 kg Äpfel um 1,79 Euro – allerdings nur im Herbst, Winter und Frühjahr erhältlich – Obst der Sommer-Saison nicht besonders gut, da ungereift auf Schiffen transportiert!

11. ¼ kg Topfen (auch als Heilmittel - bei Entzündungen verwendbar, wenn Sachwalter keine Medikamente bzw. Medikamentengebühren bezahlt)

Sonnenblumenöl hat frau vielleicht noch zu Hause.

In gewissen Bezirken von Wien gibt es hervorragendes Quell-Leitungswasser von der Hochquell-Leitung in Wiens Hausbergen (Tipp: mit Zitronensaft und Apfelsaft aufmischen).

Und wenn man (bzw. der Sachwalter) die Stromrechnung bezahlt hat und der E-Herd funktioniert (bei Bedarf kann man ja auf alte Gaskocher ausweichen) dann geht man wie folgt vor:

1. Nudeln/ Erdäpfeln in heißem Wasser weich kochen!

2. Jungzwiebel schneiden und braten!

3. Tomaten schneiden und mitbraten!

4. Kartoffeln schälen, vierteln, zerdrücken und mitbraten! – alternativ: Gekochte Nudeln mitbraten!

5. Falls in der Pfanne Platz vorhanden: ein oder zwei Spiegeleier aufschlagen!

6. Pfanne zudecken und kurze Zeit dunsten lassen!

Zu dieser Mahlzeit Wasser mit Zitronensaft (und/oder verdünntem Apfelsaft, damit man/frau länger auskommt) servieren. Bei Bedarf im Penny Markt Himbeersirup zwei Liter um 1,99 Euro kaufen!

Zum Frühstück:

1 Tasse Kaffee mit Milch

1 Joghurt um 29 Cent

1 Semmel à 13 Cent vom Penny Markt

2 Bananen – derzeit im Penny Markt 74 Cent (Angebote abwarten) – Bananen halten sich aber nicht lange!

Vielleicht findet frau im Kühlschrank noch selbstgemachte Marmelade…

Zum Abendessen:

1 Laugenstangerl vom Penny Markt pro Stück 39 Cent

Zigeunerstreichkäse 200 g um 89 Cent (bitte nur 100 g essen)

½ österreichische Gen-Tomate (pro kg derzeit EIN EURO) mit Salz

1 Tasse Tee (25 Doppelkammerbeutel vom „Zielpunkt“ um 69 Cent) mit einer halben Zitrone! (Achtung: die andere Hälfte der Zitrone schnell verwenden, da sie sonst verdirbt)

So können wir "Polit-Mündel" den Sektionschefs und Kabinettchefs der Bundesministerien, die uns gerne unter der Erde oder fast verhungernd irgendwo auf der Straße sehen würden bzw. dahinvegetierend in irgendwelchen Anstalten sich an nichts mehr erinnernd, doch noch eins auswischen.

Sie urlauben wahrscheinlich gerade auf Steuerzahlerkosten irgendwo in der Karibik, Florida oder auf einer gemieteten Insel in der Adria bzw. im Mittelmeer – vielleicht sogar bei den Scheichs am Persischen Golf.

Wenn Sie - als Mündel - mit 200 Euro oder 300 Euro pro Monat es schaffen, ans Meer auf Urlaub zu fahren, dann sind sie in der Tat Lebenskünstler und Weltmeister im Überleben.

Mündel muss sich schon einige Wochen vor Reiseantritt bei den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) ein Sparschieneticket um 29 Euro in den Süden ergattern.

Vielleicht geht sich auch noch eine ÖBB-Platz-Reservierung um 3,50 Euro für die Zugreise aus. Das Zelt nimmt man vorsichtshalber mit. "Autan" oder einen billigeren Gelsenschutz (DM, Bipa) nicht vergessen!

Welch gnadenvolles Glück: Im Reisepass ist die Besachwalterung nach § 268 ABGB derzeit nach österreichischem Recht noch nicht vermerkt, aber wer weiß, was uns noch blüht?

Wenn man/frau nach einigen Tagen erschöpft (Nachtzug, Schlafen im Zelt) zurück nach Hause kommt, ist vielleicht der Kühlschrank leer oder es gab einen Stromausfall und alle Lebensmittel sind verdorben.

Eine (Haushalts-)Versicherung schließt der Sach(raub)walter ja nicht ab, weil dies Abzüge vom Mündelvermögen bedeutet und somit das HONORAR des Sachraubwalters VERMINDERT.
Alles, was dem Mündel nützt und seine Gesundheit und Wohlergehen fördert, soll tunlichst vermieden werden.

Daher muss man sich zu Hause (falls man ein solches noch hat) für die restlichen Tage des Sommermonats irgendwo einige Euros verstecken. Somit kann man betreff Lebensmittelbudget dann mit 20 Euro für 10 Tage oder 14 Tage noch gut auskommen, wenn man/frau auch kochen kann.

Milch, Gemüse, Fisch, Germknödel, Speiseeis kann man/frau gut einfrieren, sofern ein Gefrierfach im Kühlschrank  vorhanden ist. Auch die Eier (-Innen) halten sich im Kühlschrank meist länger als auf der Verpackung (Mindesthaltbarkeit = nicht gleich Mindesverkaufsdauer) angegeben.

MEHL, Kaffee (natürlich der Billigste vom Penny Markt, Zielpunkt oder Hofer), Öl und Essig, Nudeln und Reis (ein Luxus, aber sehr gesund ist natürlich der Natur-Reis aus biologischem Anbau) sollte der Kurand/ die Kurandin immer zu Hause haben. Diese Lebensmittel halten sich ja auch länger.

Aber wehe, es kommen die Lebensmittelmotten: Da muss man/frau dann nochmals ca. 5 Euro für die Mottenkiller einberechnen. So sollte das Mündel immer eine Dose mit einigen wenigen Euros zu Hause haben - gut versteckt als eiserne Reserve!

Mit Mehl, Milch und Eiern sowie Mineralwasser und einer Brise Salz kann frau/man sich dann am Abend noch eine herrliche Palatschinke heraus braten! Aber bitte sparsam mit dem Speiseöl umgehen! Ich habe ja das Glück, dass ich manchmal köstliche selbstgemachte Marmelade geschenkt bekomme.

Vielleicht findet sich dann noch ein billiger Radler (Gambrinus um 49 Cent der halbe Liter beim Penny Markt) im Kühlschrank.

Somit ist der Hungertod für das (Polit-) Mündel fürs Erste abgewendet.

Am Ende des Tages kann das Mündel auf den Sach(raub)walter, der vielleicht im Nobelhotel (pro Nacht 2.000 Dollar) im Urlaubsdomizil mit dem Eskort-Service schon die Champagnerflasche (350 Dollar oder 300 Euro) geöffnet hat, anstoßen!

Aber bitte den Billig-Radler nicht aus der Dose trinken, auch wenn das viele gebrauchte Geschirr wieder Energiekosten wegen der Reinigung bedeutet!

Schließlich besitzt nicht jedes Mündel eine Geschirrspülmaschine! Vielleicht ist diese schon der gerichtlichen Zahlungs-Exekution durch den Sach(raub)walter zum Opfer gefallen!

Bevor das Mündel sich dann nach getaner Arbeit zu Bette begibt, kann man/frau noch ein ABENDGEBET sprechen und Gott bitten, dass er einem die Kraft gibt, diesen „Sach(raub)waltern“ und all jenen, die einen gerne verrecken lassen würden, zu VERGEBEN!