Montag, 18. März 2013

Entmündigt im Auftrag des BM für Finanzen: Das psychiatrische Gutachten Teil 1



Im Auftrag des Bundesministeriums: Ein bestelltes Gutachten aus dem Bereich der Psychiatrie und Neurologie

  1. AKTENLAGE
  2. ANAMNESE
Zum vereinbarten Zeitpunkt (22. April 2009, 9 Uhr, Mödling) kommt Frau H. in die Ordination des Sachverständigen. Sie ist in einem mittelgradig erregten Zustand und ist der Sprach- und Gedankenfluss deutlich beschleunigt.

Die Betroffene beginnt auf die Frage, ob sie weiß, weshalb sie zum Sachverständigen kommt UNMITTELBAR ZU MONOLOGISIEREN, in umfangreichen, mitgebrachten Unterlagen zu kramen und dokumentiert ihre Aussagen mit verschiedensten Schriftstücken, einschließlich denen, die sie auch Frau Mag. SCHLAGER (Verein Vertretungsnetz, Anmerkung der Redaktion) und dem (Bezirks-) Gericht vorgelegt hat.

Sie spricht unstrukturiert und sprunghaft davon, dass sie Zahlungsverpflichtungen hat und diese im Zusammenhang mit einer Denunziation auf einer Webseite stehen (www.peterpilz.at , Anmerkung der Redaktion)

Sie habe eine T-mobile-Forderung, die der Höhe nach nicht gerechtfertigt ist. Sie hofft durch „Hilfe von oben“ und Hilfe von Dr. Weiser, dass ihr GERECHTIGKEIT widerfährt. Sie spricht dann davon, dass sie bei einer Verhandlung beim BG Liesing eine Ratenvereinbarung für eine Schuldentilgung unterschrieben hat, dass sie jedoch zu diesem Zeitpunkt unzurechnungsfähig war. Es bestehen auch Außenstände bei der MONEYBANK. Sie hat in den letzten Wochen ihre Schulden zusammengestellt und alle Außenstände Herrn Dr. Weiser übermittelt.

Durch Rückfragen ist mit ihr zu klären, dass sie Zahlungsaufforderungen, zurückgehend bis ins Jahr 2005 hat. Auf die Frage, wie die Schulden zustande kamen, sagt sie, dass sie beispielsweise zwei oder drei Handys und mehrere Internetverträge hatte, dass jedoch die Handys bzw. die Internetleistungen nicht entsprechend waren, sodass sie keine Zahlungen geleistet hat. Sie habe sich bezüglich der nicht entsprechenden Leistungen auch beim Konsumentenschutz beschwert, habe man sie jedoch dort zunehmend nicht ernst genommen.

Sie zeigt dem Sachverständigen dann jenes Schriftstück, das sich auf Aktenseite 27ff befindet. Sie ist im Internet als SCIENTOLOGIN denunziert worden und auf einer Webseite von Dr. Pilz (Abgeordneter zum Nationalrat, Anmerkung der Redaktion) mit Namen und Adresse genannt worden. Das habe zu einer „paranoiden Verengung“ geführt und ist sie der Meinung, dass „alle mit Scientology in Verbindung stehen“. Es habe schon Mordanschläge gegen sie gegeben, indem sie in Lokalen vergiftete Getränke bekommen hat, wäre sie jedoch relativ gesund und habe dies überlebt.

Frau H. spricht davon, dass Herr Regierungsrat Schweinhammer (BM für Finanzen, Anmerkung der Redaktion) am 10.11.2003 noch völlig gesund war und am nächsten Tag tot war. Sie ist davon überzeugt, dass seinem Tod nachgeholfen wurde. Seither habe sie einen Knacks. Nach dem Tod des Regierungsrats habe sie alle Arbeit gemacht, dreieinhalb Jahre an der Umstellung des Bundeshaushaltes mitgewirkt. Sie war mit dieser Tätigkeit sehr zufrieden. Da sie davon überzeugt war, dass der Regierungsrat umgebracht wurde, habe sie sich an den Bundesnachrichtendienst gewandt, der jedoch nicht geholfen hat. Schließlich wurde sie aus dem Bundesrechenzentrum gekündigt.

Sie erzählt davon, dass hinsichtlich der Denunziation im Internet eine Entschädigungsklage eingebracht hat, dass jedoch Herr Rechtsanwalt Dr. NOLL, der Anwalt der „Grünen“, der Richterin das Urteil diktiert hat und sie keine Chance hatte, zu ihrem Recht zu kommen.
Offenbar sind die Justiz, aber auch „die Grünen“ von der Sekte unterwandert.

Sie sieht es als Fehler, dass sie immer wieder E-Mails schreibt, in denen sie Missstände aufzeigt oder sich gegen Missstände zur Wehr setzen möchte. Sie will Gerechtigkeit herstellen und deswegen soll sie mit allen Mitteln kaltgestellt werden. Sie spricht dann davon, dass Hofrat Tschocker (Name falsch geschrieben, Anmerkung der Redaktion), ein verdienter Beamter und das Gehirn des (Finanz-) Ministeriums, der alles bis ins kleinste Detail wusste, plötzlich einen Gedächtnisverlust hatte. Sie habe sich durch Lesen von Büchern informiert, dass die CIA Medikamente verwendet, die einen solchen Gedächtnisverlust auslösen können und vermutet sie, dass dies auch bei Hofrat Tschocker der Fall war. Sie habe sich im Rahmen ihres Studiums (Pädagogik, Psychologie, Lehrbefähigung für Pflichtschulen), das sie abgeschlossen hat, immer für Sekten interessiert und stellt sie ihr Wissen immer in Bezug zu äußeren Ereignissen.

Frau H. spricht davon, dass sie im Ministerium auf die Straße gesetzt wurde. Danach befragt, was der Kündigungsgrund war, sagt sie, dass ihre Vorgesetzten Scientologen waren, die schon längere Zeit einen Grund gesucht haben, sie loszuwerden. Man habe dann einen nichtigen Grund gefunden, nachdem sie bei einer Fortbildung (BRZ-Academy, Anmerkung der Redaktion) die Stechuhr nicht bedient hatte. Sie habe sich als Aufdeckerin unbeliebt gemacht. Hilfe erhielt sie in einer evangelischen Kirchengemeinschaft in Wr. Neustadt, wo sie auch weiterhin hingeht. Dort habe man ihr geraten, nicht so viele E-Mails zu schreiben und die Finger von der Aufdeckung von Missständen zu lassen.




Sonntag, 3. März 2013

Meine Geschichte: Umso mehr dass ich gelitten, umso schöner war die Welt (frei nach Peter Rosegger)



Und dies ist meine Geschichte 
Umso mehr dass ich gelitten, umso schöner war die Welt (Peter Rosegger)

Sommer 1994: Schloss Oberwaltersdorf in Niederösterreich wird vom Team Clear Austria gekauft

Juni 1996: Als Psychologiestudentin arbeitet Claudia Ringel (heute Ringel-Rieder) im AKH. Heute ist sie im Team Clear Austria und Abteilungsleiterin im Bundesrechenzentrum

Herbst 1997: ein langwieriges Obsorgeverfahren startet in Wien

Herbst 1998: Ing. Grassl, Ana Arbanas, Claudia Ringel-Rieder und andere aus dem Team Clear Austria heuern im Bundesrechenzentrum an

Herbst 2000 bis Sommer 2001: SAP-Ausbildung bei SAP AG Deutschland

Sommer 2001: Ein Vorstandsmitglied stirbt im Bundesrechenzentrum.

Sommer 2001: Ich erhalte eine Anstellung als SAP-Beraterin im Bundesrechenzentrum

Dezember 2002: Hofrat Csoka, BM für Finanzen, wird vergiftet

11. November 2003: Regierungsrat Schweinhammer – Zahlungsverkehr Republik Österreich – stirbt am Arbeitsplatz im Bundesrechenzentrum, Hintere Zollamtsstraße 4.
Ich darf für einige Zeit die Arbeit des Ermordeten in den Bundesministerien und Obersten Organen für das Projekt HV-SAP (Bundeshaushalt auf SAP) verrichten. Offenbar wollte er die Überweisungen aus Österreichs Steuergeldern auf die warchest nicht goutieren.

Dezember 2004: Ing. Grassl – Team Clear Austria – lässt mich wie eine Schwerverbrecherin vom Arbeitsplatz abführen. Das Bundesrechenzentrum verleiht mir gleichzeitig den Siegertitel im BRZ-Contest.

Mai 2005: Betriebsrat Günter Erlach stirbt am Arbeitsplatz im Bundesrechenzentrum

April 2006: Vorladung am Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung. Protokoll: Du sollst kein BEILEIT wünschen

23. August 2006: Freilassung von Natascha Kampusch

31. Dezember 2006: Die Innenministerin Prokop stirbt

Februar 2007: Journalist Alfred Worm stirbt unerwartet.

Februar/März 2007: Denunzierung auf www.peterpilz.at zum Höhepunkt des Eurofighter-U-Ausschusses! 

Eintrag vom: 03-03-2007            Eintrag: 2919 von 2920
Name: firi@chello.at

Mir hat die Cheftheologin von Scientology - Rosemarie Hödl während ihrer Tätigkeit im Staatsdienst sogar meinen Laptop und mein Telefon manipuliert und jedes Dokument, dessen sie habhaft werden konnte kopiert (da kamen Tonnen von Unterlagen zusammen), wahrscheinlich um Daten über unschuldige Personen zu sammeln und mich schlussendlich aus der Firma gemobbt. Ich habe gehört, dass sie aus dem Staatsdienst geflogen ist, weil sie ihre Vorgesetzten bis rauf zur Geschäftsführung der BRZ für Scientology anwerben wollte und diese sogar bedroht hat, weil diese darauf nicht eingestiegen sind.
Zum Glück habe ich seither mit dieser Sektentante nichts mehr zu tun. Während meiner Dienstzeit hat sie mich dauernd mit Esotherik und Sektenscheiss genervt und ununterbrochen versucht, mich mit auf diverse Esotherikseminare (von Scientology) zu schleppen. Auch sprach sie dauernd von Beamten, die in ihrem Umfeld Selbstmord verübt haben und rühmte sich, Freunde im Sozialministerium und Aussenministerium zu haben, die ihr die Hand küssen, wenn sie sie sehen. Ich habe auch gehört, das sie zu "höheren Weihen" nach Brüssel geschickt wurde.
Na hoffentlich passiert dort missliebigen Beamten nichts.
P.S. Hrn Lassy kennt sie offensichtlich auch

August 2007: Anzeige BG Innere Stadt wegen Denunzierung www.peterpilz.at

Januar 2008: Dr. Noll diktiert der Richterin am LG für Strafsachen in Wien den Vergleich.

Januar 2008 bis September 2008: T-Mobile Austria GmbH bereitet mit OKO Inkasso Linz den fingierten Zahlungsbefehl am Bezirksgericht Wien-Liesing vor zwecks Entmündigung meiner Person im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen.

Mai 2008: Hackenmord von Hietzing: Die gesamte Familie der Protokoll-Chefin des Finanzministers Mag. Molterer wird ausgelöscht. Motiv: Zu wenig Geld für Sektenweiterbildung.

August 2008: Herr Ihle wird Leiter der Buchhaltungsagentur Wien.

Sommer 2008: Nachdem alle älteren Beamten beseitigt sind, wird Ing. Grassl Herr über alle SAP-Systeme der Republik Österreich im Bundesrechenzentrum.

September 2008: T-Mobile Austria bringt mit Hilfe der Anwälte Steiner-Dorninger aus Linz den gerichtlichen Zahlungsbefehl über die frei erfundene Zahlungsforderung Eur 660,-- am Bezirksgericht Wien-Liesing mit dem Ziel der Entmündigung meiner Person ein.

28. September 2008: Kandidatur für den Nationalrat

11. Oktober 2008: Jörg Haider, Landeshauptmann von Kärnten, stirbt unter ungeklärten Umständen in der Nähe von Klagenfurt.

28. November 2008: Bei der 1. Tagsatzung zum Rekurs gegen T-Mobile-Zahlungsbefehl leitet Richterin Bauer-Moitzi gemäß dem Wunsch des Finanzministeriums und des Bundesrechenzentrums (Winter, Grassl, Ihle, Ringel-Rieder und Co) das Entmündigungsverfahren in allen Lebensbereichen gegen meine Person ein.

16. Dezember 2008: Erstgespräch mit Richterin Mag. Romana Wieser am Bezirksgericht Wien-Liesing wegen totaler Entmündigung meiner Person auf Wunsch des Finanzministeriums und Bundesrechenzentrums, wohl auch auf Wunsch des Teams Clear Austria.

7. Januar 2009: Sachwalter Dr. Weiser wird zum einstweiligen Sachwalter meiner Person bestellt.

22. April 2009: Gutachtergespräch bei Facharzt für Psychiatrie und Neurologie Dr. Herbert Kögler in Wien-Mödling

29. April 2009: Aktenvermerk der Richterin Romana Wieser am BG Liesing: Sektionschef Dr. Artur Winter bittet das Gericht und den Gutachter um elf Jahre rückwirkende Entmündigung – im Besonderen für die Zeiträume Mai 2005 und Februar/März 2007 sowie Sommer/Herbst 1998

14./18. Mai 2009: Entmündigung (Besachwalterung) am BG Wien-Liesing. Rechtsanwalt Dr. Andreas Lehner (in Vertretung Dr. Martin Weiser) kritisiert die Arbeit der Entmündigten im Bundesrechenzentrum Wien, wo die Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP-Systemen abgewickelt wird, aber auch alle Gerichtsdokumente sowie Grundbuch und Firmenbuch gespeichert sind.

18. September 2009/ 15. Oktober 2009: Das Landesgericht für ZRS Wien lehnt den Rekurs gegen den Sachwalterbestellungsbeschluss mit der Begründung ab, dass ich eine paranoide Verschwörungstheoretikerin bin, die sich nicht um ihre Angelegenheiten adäquat kümmern kann.

Oktober 2009: Kabinettschef Fürst – BM für Finanzen – stirbt am Arbeitsplatz in Hintere Zollamtsstraße 2 und 4 – siehe oben!

März 2010: Das Bezirksgericht Wien-Liesing kürzt die Forderung des Sachwalters um mehr als die Hälfte, worauf sich der Sachwalter nicht mehr um meine Angelegenheiten kümmert. Ich muss von Spenden leben – trotz eines hohen Guthabens auf dem Girokonto.

Mai 2010 bis September 2010: Der Sachwalter Dr. Weiser bezahlt keine Rechnungen und die ERSTE Bank sperrt jeglichen Zugang zur Information über das eigene Girokonto.

Mai 2009 bis Mai 2010: Der Ehemann der Grünen-Chefin ist Gast im Sektenschloss in Irland.

Juni 2010: Oberst Kröll stirbt in Graz unter mysteriösen Umständen.

Oktober 2010: Die Therme Oberlaa kündigt den Vertrag wegen Besachwalterung, die Folge ist ein schweres gesundheitliches Defizit.

Januar 2009: Der Skandal in der Buchhaltungsagentur fliegt auf.

25. Januar 2011: Sachwalter Dr. Weiser will die Sachwalterschaft beenden, weil sie erstens kein Geld bringt

17. Mai 2011: Gutachtergespräch Dr. Kögler, Mödling

20./21. Juni 2011: Aufhebung der Sachwalterschaft am Bezirksgericht Wien-Liesing. Das 13-seitige psychiatrische Gutachten soll von der Betroffenen innerhalb von einer Minute verstanden und interpretiert werden.

10. August 2011: Der Beschluss wird zugestellt.

September/November 2011: A1 und Kika teilen mit, dass keine Kreditwürdigkeit besteht.

13. April 2012: Der Projektleiter des Projektes PM-SAP (Personalmanagement für Österreichs Beamte) Herr DI Gerhard Redl stirbt.

15. Mai 2012: Dr. Weiser legt – fast ein Jahr verspätet dem Bezirksgericht die Pflegschaftsendrechnung gesetzeswidrig ohne detaillierte Aufschlüsselung (wie im ABGB vorgeschrieben) vor.

25. Mai 2012: Die vermeintlichen Täter aus der Buchhaltungsagentur (Veruntreuung von Geldern des Arbeitsmarktservice, Fälschung von Schuldscheinen der Republik Österreich) werden am LG für Strafsachen in Wien zu einer vierjährigen Haftstrafe verurteilt.

Juni 2012: Die Volksanwaltschaft Wien – Dr. Gertrude Brinek – teilt nach 2009 neuerlich schriftlich mit, dass die Volksanwaltschaft in Österreich in Bezug auf Sachwalterschaftsmissbrauch NICHT ZUSTÄNDIG ist, vor allem auch nicht zuständig ist, gerichtliche Verfahren zu kommentieren. In einem widersprüchlichen Schreiben von Juni 2011 teilt die Volksanwältin Brinek mit, dass sie bei Justizministerin Karl interveniert habe in Bezug auf Ende der Sachwalterschaft.

August 2012: Gründung der „Initiative gegen Sachwalterschaftsmissbrauch“. Eine Journalistin aus Wien, die im Auftrag des BM für Landesverteidigung Wien, entmündigt wurde, wendet sich an die Initiative um Hilfe.

5. September 2012: Das LG ZRS Wien lehnt den Rekurs gegen die Pflegschaftsrechnung ab.

15. Oktober 2012: Das Bezirksgericht Wien-Liesing gewährt Verfahrenshilfe für das Verfahren beim Obersten Gerichtshof Wien.

18. Oktober 2012: Sachwalter Dr. Weiser nötigt mich – nach einem Gesuch an den Bundespräsidenten – alle Einträge in Social Media seine Person betreffend zu löschen, ansonsten er die gerichtliche Exekution betreff Pflegschaftsendrechnung

9. November 2012: Die Rechtsanwaltskammer Wien stellt dem ehemaligen Mündel einen Rechtsanwalt für das OGH-Verfahren zur Verfügung, der eine Wiener Millionärin als Sachwalter verhungern lässt. Motto: Mach Geld, mach mehr Geld, mach dass andere Geld machen.

November/Dezember 2012: 18 Monate nach Beendigung der Sachwalterschaft führt die ERSTE Bank der Österreichischen Sparkassen noch immer die Kanzlei-Adresse des Sachwalters in Wien-Landstraße als Hauptwohnsitz des ehemaligen Polit-Mündels.
Das Motto dieser Bank lautet übrigens: MIT MÜNDELN VERHANDELN WIR NICHT (früher: In erster Linie zählen die Menschen) 

Postskriptum: Der steirische Heimatdichter Peter Rosegger (1843-1918) übernachtete bei seinen zahlreichen Reisen von der Steiermark nach Wien nie in der Hauptstadt der Donaumonarchie. Warum wohl? 

Freitag, 22. Februar 2013

Eine T-Mobile-Rechnung mit Phantasiezahlen (Forderungen) löst eine Entmündigung eines Polit-Mündels am Bezirksgericht Wien-Liesing (im Auftrag des BMF Wien) aus


Eine fingierte Rechnung von T-Mobile Austria GmbH mit Phantasiezahlen (manipulierten Forderungen) löst im Dezember 2008 eine Entmündigung eines Polit-Mündels am Bezirksgericht Wien-Liesing (im Auftrag des BMF Wien) aus

Da wir für unseren Verein gegen Sachwalterschaftsmissbrauch eine schnelle Internet-Verbindung benötigen, ich als Ex-Polit-Mündel bei A1 bzw. T-Mobile und anderen Telekommunikationsfirmen nur bei Zahlung einer hohen Kaution einen Vertrag abschließen darf, bot mir ein Vereinskollege an, auf seinen Namen einen Vertrag bei A 1 abzuschließen.

Chronologie Vertrag A1 (früher A1 Telekom Österreich)


23. November 2012: Vertragsabschluss im A1-Shop in Wien-Alt-Erlaa. Die Verkäuferin erklärt, dass das Internet monatlich 17,90 kostet. Aktivierungsentgelt wird mit Bankomat-Karte bezahlt.

17. Dezember 2012: Montage A1 an der geplanten Vereinsadresse – Initiative gegen Sachwalterschaftsmissbrauch

18. Januar 2013: Die erste Rechnung beträgt 48,35 Euro. Wie der Betrag zustande gekommen ist, ist nicht nachvollziehbar. Die Funktion Online-Rechnung – Einzelnachweis – ist auf www.a1.net deaktiviert.

19. Februar 2013: Die zweite A1-Rechnung beträgt schon Eur 108,58. Weil die erste Rechnung vom Januar 2013 einige Tage später bezahlt wurde, werden Mahnkosten und Bankkosten verrechnet. Das Aktivierungsentgelt wird nochmals eingezogen. Die eigentliche Forderung für das Internet beträgt jetzt plötzlich nur mehr Eur 14, 90.

Chronologie einer Entmündigung wegen einer fingierten Rechnung von T-Mobile-Austria

Herbst 1998: Erster Vertrag mit T-Mobile Austria GmbH (früher Max-Mobil)

2000 – 2005: SAP-Ausbildung und SAP-Beratung Bundeshaushaltsverrechnung Österreich

Januar 2006: Anzeige Staatsanwaltschaft wegen mysteriöser Todesfälle und Erkrankungen in Bundesrechenzentrum und Bundesministerium für Finanzen Wien

Februar 2006: Schreiben an den Bundesnachrichtendienst

April 2006: Vorladung Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien

Oktober 2006: Parlamentarischer U-Ausschuss wegen Eurofighter-Beschaffung. Vorsitzender Dr. Peter Pilz

Februar/März 2007: Denunzierung auf www.peterpilz.at

August 2007: Anzeige wegen Denunzierung auf www.peterpilz.at beim Bezirksgericht Wien-Innere Stadt.

18. September 2007: T-Mobile Rechnung. Offene Forderung, einzuzahlender Betrag: Eur 220,91

5. Januar 2008: Anerkenntnis und Ratenansuchen Mag. Hoedl bei OKO-Inkasso-Auskünfte, 4020 Linz wegen Saldo aus Telefonrechnung von 21.8.2007 bis 20.11.2007 inkl. Grundgebühren für die Mindestvertragsdauer Gläubiger T-Mobile Austria GmbH, 1030 Wien
Grundforderung: EUR 656, 86
Gesamtsaldo per 18.12.2007: EUR 934,77
Gesamtzahlung (16 Monate) inkl. Kosten für zukünftige Mahnungen: EUR 1.114,73

9. Januar 2008: Vorladung Landesgericht für Strafsachen wegen Anzeige Denunzierung auf www.peterpilz.at. Anwalt Dr. Noll diktiert der Richterin im Minirock den Vergleich.

Februar 2008 bis September 2008: Die vermeintliche Schuldnerin Mag. Hoedl versucht verzweifelt per Telefon bzw. per Eingeschriebenen Briefen oder Mail die Firma
OKO Inkasso Auskünfte GmbH, 4020 Linz zu erreichen. Sie wartet bis zu einer Stunde am Telefon – auf ihre Kosten. Niemand hebt ab, bzw. sie wird weiterverwiesen.
Unterdessen steigen geringe erfundene Forderungen betreff ÖBB-Fahrten oder Kurier-Abonnements auf das 10 bis 20-fache des ursprünglichen Vertrags. Die Inkasso-Firmen EOS Öid bzw. KOSCH und Partner (Rechtsanwaltskanzlei in Wien und Niederösterreich, Wiener Neustadt) sind für die vermeintliche Schuldnerin ebenfalls nicht erreichbar.

August 2008: Ministerialrat I. aus dem BMF wird interimistischer Leiter der Buchhaltungsagentur Wien

18. September 2008: Vermutlich im Auftrag des BM für Finanzen und des Bundesrechenzentrums sowie der Bundesbuchhaltungsagentur wird die Zahlungsklage (Zahlungsbefehl) gegen Mag. Hoedl wegen Eur 863, 02 von der Rechtsanwaltssozietät Sattlegger-Dorninger-Steiner und Partner am Bezirksgericht Wien-Liesing eingebracht.

20. November 2008: A1 (Customer Services & Sales, Forderungsmanagement) schreibt unter der Kunden-Nummer 326734018 eine letzte Mahnung über einen erfundenen Betrag von Eur 113,14. Laut Telefonat mit OKO Inkasso Linz (Tel:0732-600631) besteht bereits eine Forderung von Eur 200,--. Der nachmalige Sachwalter Dr. W. zahlt die Forderung nicht. Sie schien offenbar wie die Forderung von T-Mobile Austria GmbH erfunden worden zu sein, um das Entmündigungsverfahren für eine ehemalige SAP-Beraterin des Bundesrechenzentrums zu beschleunigen.

28. November 2008: Nach Rekurs von Mag. Hoedl findet die 1. Tagsatzung wegen Zahlungsbefehl T-Mobile Austria GMBH am Bezirksgericht Wien-Liesing statt. Die Richterin Bauer-Moitzi leitet das Entmündigungsverfahren gegen Mag. Hoedl ein. WEGEN EINEM ERFUNDENEN FORDERUNGS-BETRAG von EUR 863, 02 von T-Mobile, auf den T-Mobile nach Errichtung der Sachwalterschaft (Entmündigung in allen Lebensbereichen)!

14. Dezember 2008: T-Mobile Forderung Eur 1.587, 72 laut Gerichtsakt am Bezirksgericht Wien-Liesing (Hausnummer oder Phantasiezahl?)

16. Dezember 2008: Vorladung beim Bezirksgericht Wien-Liesing. Frau Richterin Mag. Romana Wieser bestätigt die Eröffnung des Entmündigungsverfahrens, zugleich Vorladung beim Psychiater und Liechtenstein´schen Steuersünder Dr. Benedikt PIATTI, 1080 Wien.

19. Dezember 2008: „Clearing-Gespräch“ (laut Richtlinie von LRH) beim Verein für Sachwalterschaft und Patientenvertretung in Wien-Meidling (Wilhelmstraße)

7. Januar 2009: Rechtsanwalt Dr. W. wird zum einstweiligen Sachwalter von Mag. Hoedl bestellt.

26. Januar 2009: T-Mobile Austria GmbH Forderung Eur. 1.518 laut Gerichtsakt Bezirksgericht Wien-Liesing. Kommentar: Auf welcher mathematischen Basis wurden diese fingierten Rechnungen von T-Mobile Austria berechnet?

17. Februar 2009: GE Money Bank, vertreten durch Tramposch und Partner (Eisenstadt) bringen den bedingten Zahlungsbefehl über EUR 1.438,75 beim Bezirksgericht Wien-Liesing ein.

März 2009: Einstweiliger Sachwalter Dr. W. (1080 Wien, später 1030 Wien) teilt mit, dass T-Mobile Austria GmbH auf die gesamte Forderung verzichtet, jenen erfundenen Phantasiebetrag, der die Entmündigung von Mag. Hoedl auslösen sollte. Ebenfalls sollte A1 auf eine erfundene Forderung von Eur 200,-- verzichten.

22. April 2009: Gutachtergespräch bei Dr. Kögler, Mödling bei Wien

29. April 2009: Aktenvermerk Bezirksgericht Wien-Liesing. Ein Sektionschef aus dem BM für Finanzen bestellt bei Richterin Mag. Romana Wieser die Geschäftsunfähigkeit von Mag. Hoedl von 2009 bis 1998 rückwirkend, im Besonderen für den Zeitraum des parlamentarischen Eurofighter-U-Ausschusses und den Mai 2005, wo ein Betriebsrat im Bundesrechenzentrum starb.

30. April 2009: Das psychiatrische Gutachten im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen von Facharzt Dr. Kögler langt am Bezirksgericht in Wien-Liesing ein.

2. Mai 2009: Mehrere Schreiben an RTR Rundfunk & Telekom-Regulierungs GmbH (Schlichtungsstelle) in 1060 Wien bleiben unbeantwortet bzw. gibt es ein kurzes Mail betreff UNZUSTÄNDIGKEIT von RTR bezüglich Telekommunikation und erfundene falsche Rechnungen zwecks Entmündigung am Bezirksgericht.

14. Mai 2009: Entmündigungsverhandlung am Bezirksgericht Wien-Liesing. In Vertretung Dr. W. erscheint Anwalt Dr. Andreas Lehner, der in einem 30-minütigen Gespräch der zu entmündigenden Angestellten des Bundesrechenzentrums volle Geschäftsfähigkeit attestiert, wenngleich er ihre Tätigkeit im Bundesrechenzentrum zum Nachteil alter Rechtsanwälte kritisiert.

18. Mai 2009: Richter Mag. Romana Wieser schreibt unerwartet schnell den Beschluss zur Entmündigung und bestellt Sachwalter Dr. W. zum Sachwalter in allen Lebensbereichen für Mag. Hoedl, ehemals SAP-Beraterin für die Bundesministerien und Obersten Organe.

18. September 2009: Der Rekurs gegen den Sachwalter-Bestellungs-Beschluss wird vom Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien abgelehnt. Begründung: Mag. Hoedl ist eine kranke Verschwörungstheoretikerin, die sich um ihre eigenen Angelegenheiten nicht kümmern kann.

27. Juli 2010: Vorladung Bezirksgericht Wien-Liesing, Richter Mag. Schuhmertl ermöglicht dem Mündel wieder einen lesenden Zugriff auf das Girokonto der ERSTE Bank.

1. Oktober 2010: Die Therme Oberlaa GmbH verweigert dem Mündel Zutritt zur Fitness und Sauna!

25. Januar 2011: Sachwalter Dr. W. will die Sachwalterschaft beenden.

18. Februar 2011: Sachwalter Dr.W. zahlt an die GE Money Bank (heute Santander Bank) eine nicht nachvollziehbare Abschlagszahlung von 500 Euro. Das Mündel hat keinerlei Rechte auf Information, warum welche Forderungen bezahlt werden und warum T-Mobile auf die oben angeführte Forderung verzichtet hat.

17. Mai 2011: Gutachtergespräch Dr. Kögler, Mödling

20. Juni 2011: Verhandlung Aufhebung Sachwalterschaft, Bezirksgericht Wien-Liesing Richter Mag. Zucker. Das Mündel hat KEINERLEI RECHTE auf detaillierte ABRECHNUNGEN wie es im ABGB (Sachwalterrecht ab § 268) vorgeschrieben ist.

2. September 2011: Das Ex-Mündel will einen Vertrag mit A1 abschließen. Dies wird verweigert mit der Begründung, dass ehemalige Mündel nur unter Bezahlung einer hohen Kaution einen Vertrag bei A1 (Telekom) abschließen können.

März 2012: Die Erste Bank, wo das Ex-Mündel seit Oktober 1997 Kundin ist, teilt mit, dass es fortan lebenslängliche Kreditunwürdigkeit für das Ex-Mündel gibt.

18. November 2012: Die ERSTE Bank der Österreichischen Sparkassen führt 17 Monate nach Aufhebung der Sachwalterschaft die Adresse des Sachwalters Dr. W. als Wohnadresse des ehemaligen Mündels.

23. November 2012: Vertragsabschluss im A1-Shop in Wien-Alt-Erlaa. Die Verkäuferin Frau P. erklärt, dass das Internet monatlich 17,90 kostet. Aktivierungsentgelt wird mit Bankomat-Karte bezahlt.

17. Dezember 2012: Montage A1 an der geplanten Vereinsadresse – Initiative gegen Sachwalterschaftsmissbrauch und AUSBEUTUNG von alten, kranken, behinderten und hilflosen Menschen durch Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich

18. Januar 2013: Die erste Rechnung beträgt 48,35 Euro. Wie der Betrag zustande gekommen ist, ist nicht nachvollziehbar. Die Funktion Online-Rechnung – Einzelnachweis – ist auf www.a1.net deaktiviert.

19. Februar 2013: Die zweite A1-Rechnung beträgt schon Eur 108,58. Weil die erste Rechnung vom Januar 2013 einige Tage später bezahlt wurde, werden Mahnkosten und Bankkosten verrechnet. Das Aktivierungsentgelt wird nochmals eingezogen. Die eigentliche Forderung für das Internet beträgt jetzt plötzlich nur mehr Eur 14, 90.
Bei der Hotline ist wie schon einst bei T-Mobile nie jemand erreichbar. Auf Mails an A1 wird ebenfalls nicht geantwortet, bzw. ist auf der www.a1.net keine Mail-Adresse für Support ersichtlich.

Was sonst noch im Jahre 2008 geschah:

13. Mai 2008: Die Protokoll-Chefin des Finanzministers Molterer wird von ihrem Ehegatten mit der gesamten Familie mittels einer Hacke ermordet. Es ist der Dienstag nach Pfingsten (christliches Fest) des Jahres 2008!

11. Oktober 2008: Nach dem Erhalt eines SMS um 1 Uhr 11 stirbt der Landeshauptmann von Kärnten auf einer Bundesstraße in der Nähe von Klagenfurt.








Dienstag, 5. Februar 2013

Mündelpreise Zielpunkt - sale for wards - prices in supermarket Vienna

Gestern hab ich auf dem Weg in die Sauna beim Zielpunkt in der Brigittenau eingekauft.

Die Gemeinde Wien (Magistratsabteilung 44) bietet übrigens günstige Angebote für das Tröpferlbad - so spart sich Mündel hohe Kosten für Warmwasser und Duschen!

Hier ein Auszug aus dem Warenkorb:

1. Happy Day Birnen-Apfelsaft  EUR 1, 49
2. Vollkornbrot 500 g                 EUR 1, 59
3. Bacon 200 g                          EUR  1, 00
4. Hautcreme                             EUR 1, 49
5. Jausenspeck 10 g                   EUR 0,89
6. Alpifresh Shampoo                 EUR 1, 25
7. Topfen JEDEN TAG               EUR 0,69
8. Joghurt JEDEN TAG              EUR 0,29
9. Weichkäse                              EUR 1, 29 (für Mündel-Zähne)
10. Eier 10 Stück                        EUR 1,00

Endsumme in Euro: 16, 59

Für Euro 16, 59 (in Worten sechzehn komma neunundfünfzig Euro) habe ich also schon fast für den ganzen Februar eingekauft.

Am Wiener Opernball  (7. Februar 2013), wo heuer wieder mal allerlei gewaschen wird, könnte ich mit dem Betrag nicht einmal auf - wie man bei uns in Wien sagt - das "HÄUSEL" gehen.
Aber ich habe ja ohnehin keine Einladung und kann mir nicht einmal die billigsten Regie-Plätz auf der Galerie leisten. Ab gesehen davon finde ich es einen Horror, auf so engem Raum zu tanzen.

Da gehe ich viel lieber ins Tröpferlbad und stoße zu Hause mit einem Billig-Sekt vom Hofer darauf an, dass ich nicht mehr besachwaltert bin und im Februar die letzte Rate an den Sachraubwalter zahlen kann, damit er mich nicht exekutiert. Dann habe ich vorläufig von der - wie man bei uns in Wien sagt - "Bagage" rund um Sachwalterschaftsmissbrauch eine Ruhe.

Dann muss ich für mich nur noch darum kämpfen, dass die lebenslängliche Kreditunwürdigkeit und Sperre bei Banken und Unternehmen aufgehoben wird. Aber das wird noch ein langer Weg, das Martyrium hat noch kein Ende und ich werde die Fastenzeit (13. Februar bis 1. April 2013) nützen müssen, den Gürtel noch enger zu schnallen, wie schon der Sachwalter Dr. W. meinte (natürlich damit er sich weiterhin seine Nobelkanzlei auf Kosten der Mündel leisten kann)

Sonntag, 3. Februar 2013

Der Überlebenskampf geht weiter: Mündelpreise und Mündelmenüs


Im Februar 2013 darf ich die vorläufig letzte Rate für den Sachwalter Dr. W. in der Höhe von 244 Euro überweisen.

Zwecks Abwehr der Einbringung eines Exekutionstitels habe ich mich entschlossen – trotz Verfahren beim OGH – diese Raten an den ehemaligen Sachwalter, der mir fast zum Henker wurde, zu bezahlen.

So bleiben mir als ehemaligem Polit-Mündel für den Februar 2013 (28 Tage) nach Abzug aller Fixkosten wieder ca. 100 Euro zum Leben.

Da freut es mich aber sehr, dass es gleich in der Nähe einen Penny-Markt gibt. Ich habe es ja mit Hilfe meines Kühlschrankes und Eiskasten schon geschafft, mit 20 Euro im Monat zu überleben. Wichtig ist dabei, dass man – obwohl der Sachwalter sich vielleicht weigert – dafür sorgt, dass Miete und STROM irgendwie bezahlt werden. In diesem Fall kann man nur – wie in meinem Fall - auf gnädige Bankangestellte hoffen, die sich mit dem Vermieter und Stromanbieter in Verbindung setzen.

Wichtig ist es ja für Polit-Mündel, dass sie neben den billigeren Kohlehydraten (Brot, Nudeln, Kartoffeln) auch genug Eiweiß und Vitamine zu sich nehmen.

Daher hier eine als Hilfestellung eine kleine Auflistung der Überlebenskampf-Preise vom Penny-Markt:

EIWEISS:

1. Bodenhaltungs-Eier 10 Stück          EUR 1, 69
2. Pikant-Extra-Wurst 500 Gramm      EUR 1, 69
3. Joghurt 250 g                                  EUR 0, 29
4. Mozarella pro Stück                        EUR 0, 49
5. Fischstäbchen 500 Gramm              EUR 1, 99
6. Magertopfen 250 Gramm                EUR 0, 59
7. Schlagobers 250 Gramm                 EUR 0, 85
8. Buttermilch 0,5 l                              EUR 0, 49
9. Gouda 700 Gramm                         EUR 2, 79
10. Streichkäse 200 Gramm                EUR 0, 89
11. MILCH 1 l                                    EUR 0, 89

KOHLEHYDRATE

1. Toastbrot 500 Gramm                     EUR 0, 59
2. Nudeln 1000 Gramm                      EUR 0, 99
3. Gnocchi                                          EUR 0, 59
4. Erdäpfel 2 kg                                  EUR 1, 29
5. Laugenstangerl                                EUR 0, 39
6. Blätterteig 275 Gramm                    EUR 0, 59
7. Baguette                                         EUR 0, 79
8. Semmel                                          EUR 0, 16
9. MEHL 1 kg                                    EUR 0,55 (im Sonderangebot 39 oder 45 Cent) 

OBST und GEMÜSE

1. Orangen 2 kg                                   EUR 1, 00 (Sonderangebot)
2. Zitronen 10 Stück                            EUR 1, 00 (Sonderangebot)
3. Zitronen 10 Stück                            EUR 1, 49
4. ÄPFEL 2 kg                                    EUR 1, 99
5. Suppengrün Bund                            EUR 0, 69
6. Bananen 1 kg                                  EUR 0, 99
7. Tomaten 1 kg                                  EUR 0, 99 Sonderangebot
8. Zwiebel 2 kg                                   EUR 0, 99 Sonderangebot
9. Karotten 1 kg                                  EUR 0, 75
10. Weißkraut Stück                            EUR 0, 69

GETRÄNKE mit Vitaminen

1. Steirischer Apfelsaft 1l                     EUR 1, 39
2. Multivitamin 1 l                                EUR 0, 89
3. Mineralwasser 0,5 l                         EUR 0, 25 

Gewürze – Süßigkeiten

1. Senf 200 Gramm Tube                    EUR 0, 39
2. Sirup 0, 7 l                                      EUR 1, 99
3. Olivenöl 750 ml                               EUR 2, 19
4. Mazola Öl 500 ml                           EUR 1, 39 Sonderangebot ab 2 Stück
5. Schokolade 100 g                           EUR 0, 59
6. Haferflocken 500 g                         EUR 0, 59
7. ESSIG 1 l                                       EUR 0, 39
8. Meersalz 500 g                               EUR 0, 99

Hygiene-Artikel

1. Taschentücher 100 Stück                EUR 0, 49 
2. Creme de Soin pour la peau            EUR 1, 49 bei Zielpunkt 250 ml
3. Toilettepapier siehe Taschentücher
4. Shampoo bei Bipa                           EUR 0,89
5. Waschmittel BLINK 900g               EUR 1, 69 bei MÜLLERs





Sonntag, 20. Januar 2013

Berufsheer oder Zivildienst: Erlebnisse von Polit-Mündeln


Heute 20. Januar 2013 sind mehr als sechs Millionen Österreicher und Österreicherinnen – darunter mehr als 50.000 Mündel - aufgerufen, sich für oder gegen die Neutralität Österreichs, für oder gegen Teilnahme von Österreich an internationalen Nato-Einsätzen (mit Umweltzerstörung und Flüchtlingsströmen als Folgeschäden) auszusprechen.

Nicht nur das Wahlrecht – es gilt die Nationalratswahlordnung – sondern auch das Mündelwahlrecht sind gute Errungenschaften in Österreich.
Ein entmündigter Akademiker aus Salzburg erkämpfte für uns Mündel und Polit-Mündel das Wahlrecht Ende der 1980-er Jahre in Österreich zurück. Vielen Dank!

Bis zum Sommer 2012 interessierte ich mich nicht sonderlich für das Bundesheer. Als mein Bruder Ende 1957 in einer Grazer Kirche getauft wurde, hat mein Vater den Spruch getätigt: „Hoffentlich muss der Bub keinen Krieg erleben“. Er selbst hatte nach der Matura 10 Jahre durch einen sinnlosen zweiten Weltkrieg verloren.

Ich hörte zwar von Bekannten und Verwandten viel Negatives über das Bundesheer – aber auch der Zivildienst lief für viele meiner Freunde nicht immer nur positiv.

Durchblick dafür, was in Österreich gespielt wird und wie mit Österreich gespielt wird, erhielt ich erst im August 2012, als sich eine Dame, die im Auftrag des Bundesministeriums für Landesverteidigung entmündigt, in die Psychiatrie zwangseingewiesen und zwangspensioniert wurde, an unsere Initiative gegen Sachwalterschaftsmissbrauch wandte.

Ich wunderte mich zwar schon im Jahre 2007, als ich auf www.peterpilz.at folgendermaßen denunziert wurde:


Eintrag vom: 22-02-2007            Eintrag: 2912 von 2920
Name: br�st
E-Mail: bananenrepublik@br�st.at
Homepage: http://www.br�st.at

Ich habe es jetzt satt. Ich scheisse auf diese Bananenrepublik. Ich habe aus meiner Stasizeit jede Menge Plastiksackerl mit Akten �ber das Bundesrechenzentrum und das BMF. Da werden einige noch schauen!

Mein Verein "Antilogen f�r �sterreich" hat das Ziel: Raus mit den Scientologen aus �sterreich, Raus mit den Scientologen aus der Regierung, Raus mit den Scientologen aus dem BMF, Raus mit den Scientologen aus dem BRZ.

Unterst�tzen sie uns:

Verein "Antilogen f�r �sterreich"
A-1230 Wien
B. Strasse (Adresse in voller Länge angegeben)
___________________________________________________________ 
Was hat Peter Pilz mit der Stasi zu tun? Warum wollten die österreichischen und deutschen Grünen bereits 1992 Bosnien mit Atommüll bombardieren (mit unglaublichen Folgen für die Adria)? Frau Alexandra B. gibt darüber auf www.ceiberweiber.at Auskunft.
Nun wundert frau sich nicht, wenn ihr für dieses Projekt und ihre Verschwörungstheorien sämtliche Förderungen des Frauenministeriums gestrichen worden sind.
Ich kann nicht verifizieren, ob das wirklich alles stimmt – aber Frau Alexandra ist seit 1982 bei den Grünen und hat deren Gründung in Graz miterlebt.

Aber nun zurück zur Entmündigung im Auftrag des Bundesministeriums für Landesverteidigung:
Wenn ich nicht selbst erlebt hätte, wie ein Sektionschef des Finanzministeriums am Bezirksgericht Wien-Liesing intervenierte, um mich für heikle Perioden rund um Todesfälle, Erkrankungen und SAP-Manipulationen im Umkreis von Finanzministerium, Bundesrechenzentrum und Buchhaltungsagentur rückwirkend elf Jahre entmündigen zu lassen, würde ich die Geschichte der Alexandra B. nicht glauben. Ich würde meinen, dass sie wirklich schwer psychisch krank ist und all ihre Gedanken auf ihrer Website einem kranken Gehirn entspringen.

Aber es ist wirklich passiert: Kurz nach Angelobung der neuen Bundesregierung ist sie im Dezember 2008 aus ihrer Wohnung gegen ihren Willen direkt in die geschlossene Abteilung des Kaiser-Franz-Josef-Spitals in Wien-Favoriten transferiert worden. Mitten in den Weihnachtsfeiertagen erstellte ein gewisser Dr. Meszaros ein Aktengutachten über sie. Sie hat heute Verbot, Kasernen in Österreich zu betreten. Ihr Fehler war, dass sie Mutmaßungen  über die Beziehungen zwischen Österreich, den USA und der Nato anstellte und die dubiose Rolle der Grünen in diversen Kriegshandlungen dieser Welt in ihren Artikeln auf www.ceiberweiber.at beleuchtete.
Die Grünen scheinen ja ihre Ideale ebenso wie die Sozialdemokraten schon lange verraten und verkauft zu haben.
Was tut man/frau nicht alles für Geld und Macht?

Besagter Peter Pilz riet Frau B. angeblich sogar, die Grünen für immer zu verlassen. Zu sehr hatte man dort wahrscheinlich Angst, aufgedeckt zu werden. Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung.

Aber was hat das alles mit der Volksbefragung zu tun?
Nun, da ich ja auch ein Polit-Mündel bin, begann ich die Schriften der Frau B. zu lesen und konnte einiges nachvollziehen. Vor allem die dubiose Rolle des Kabinettschefs im BM für Landesverteidigung ist mir plausibel, da ich diesen kennenlernte, als ich selbst noch Mitglied einer politischen Partei war.

Der merkwürdige Meinungswechsel von SPÖ und ÖVP betreff Wehrpflicht ist für viele ÖsterreicherInnen nicht nachvollziehbar.
Wenn man aber in der Geschichte von Österreich zurück blickt, so erkennt man, dass gewisse Besatzungsmächte auch nach dem Abzug des letzten Soldaten im Jahre 1955 Anspruch und Rechte in unserer kleinen Alpenrepublik verteidigen.
Wenn man/frau also gegen eine Besatzungsmacht auftritt, kann man/frau ganz schön in die Bredouille kommen.

Ich habe etwas Ähnliches erlebt, weil ich bereits im Januar 2006 eine Anzeige an die Staatsanwaltschaft Wien erstattete betreff mysteriöse Erkrankungen und Todesfälle im Bundesministerium für Finanzen und Bundesrechenzentrum Wien.
Was Österreich so alles bezahlen muss, durchschaute ich damals in meiner grenzenlosen Naivität noch nicht, auch durchschaute ich nicht, warum eine 25-jährige Kroatin 1998 die Herrschaft über die SAP-Berechtigungsprofile für die Budgetsysteme im Bundesrechenzentrum erhielt.
Nach der Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien 2006 wurde ich mehrmals beim Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung wie eine Verbrecherin vorgeladen. Die Tatsachen wurden umgedreht, die Anzeigerin wird zur Beschuldigten, das ist eine bewährte Strategie, um mit „potential trouble sources“ fertig zu werden.  Im Jahre 2008 schien man die Strategie von Seiten der Bundesministerien zu wechseln: Man plante eine Entmündigungswelle (siehe Archipel Gulag) für RegierungskritikerInnen und MitwisserInnen von dubiosen Machenschaften in den Bundesministerien.

Nachdem ich im August 2008 zum letzten Mal wie eine Verbrecherin zum VERHÖR in das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung vorgeladen wurde, wählte man via eines fingierten Zahlungsbefehls von T-Mobile (660 Euro) am Bezirksgericht Wien-Liesing ebenfalls im Dezember 2008 den Weg der Besachwalterung (Entmündigung in allen Lebensbereichen, Verwaltung von Vermögen und Einkommen durch einen Sachwalter, Vertretung vor Behörden, Gerichten, Jugendämtern, Sozialversicherungsträgern).

Dieser Entmündigungswelle durch die Bundesregierung im Dezember 2008 habe ich also zwei Jahre und neun Monate Entrechtung, Entmündigung, lebenslängliche Kreditunwürdigkeit und gesundheitlich schwere Folgen wegen Verweigerung von medizinischer Hilfe zu verdanken.

Sie werden vielleicht verstehen, dass ich mich Frau Alexandra B., dem Mündel im Auftrag des Verteidigungsministeriums, solidarisch fühle, auch wenn ich keine Beweise für die Richtigkeit ihrer Ausführungen habe. Wie Sachwalter mit Polit-Mündeln umgehen, habe ich am eigenen Leib erlebt und wenn die großartige Bankangestellte von der ERSTE Bank Mödling für mich nicht Miete und Strom bezahlt hätte (gegen den Willen des Sachwalters) wäre ich heute obdachlos und wahrscheinlich schon tot, was ganz im Sinne der DrahtzieherInnen in den Bundesministerien für Finanzen und Landesverteidigung bzw. Bundesrechenzentrum wäre.

Ich persönlich lebe nicht vom Brot allein, ich glaube ganz fest an die Verheißung des Galaterbriefes: „Irrt Euch nicht, Gott lässt sich nicht spotten. Denn was ein Mensch sät, wird er auch ernten.“ Daher richte ich auch nicht mehr über andere.

Ich danke vielmehr jenen Menschen, die meine Heimat Österreich aus den Trümmern des zweiten Weltkriegs wieder aufgebaut haben. Ich danke auch dafür, dass ich in einer Zeit geboren wurde, wo Österreich nicht bombardiert wurde. 1997 habe ich auf einer langen Busreise das zerstörte Bosnien gesehen. Deswegen habe ich eine Ahnung erhalten, was Krieg anrichten kann.

Hunderte Soldaten aus Deutschland, den USA und anderen Nato-Staaten sind als Krüppeln oder schwere Psychotiker von ihren Einsätzen zurück gekommen. Im März 1999 ist Serbien mit Atommüll bombardiert worden, heute leiden dort hunderte Menschen an den Folgen wie Krebs, Unfruchtbarkeit und schwersten unheilbaren Krankheiten wie seinerzeit in Hiroshima und Nagasaki (Japan 1945).
Derzeit wird gerade MALI, eines der ärmsten Länder der Welt, mit Nato-Bomben bombardiert, nur weil es vielleicht irgendwo Bodenschätze gibt. Es wird immer wieder MIT KANONEN AUF TAUBEN geschossen - unfassbar!

Diese Welt ist verrückt und wer die Wahrheit sagt, so wie Frau Alexandra wird als VER-RÜCKT abgestempelt und in der Psychiatrie eingesperrt.

Sie werden vielleicht verstehen, dass ich eine Partei, die Österreich verrät und verkauft, nicht mehr wählen kann. Ich bin ja nicht alleine mit der Meinung, dass ein Berufsheer erstens zu teuer und zweitens der erste Schritt für einen NATO-Beitritt der Republik Österreich ist! 

In diesem Sinne: Auf ein freies und neutrales Österreich!  

Bella gereant alii - tu felix Austria mane libera!



Dienstag, 8. Januar 2013

In erster Linie zählen die Menschen? - primarily include the people

IN ERSTER LINIE ZÄHLEN DIE MENSCHEN - PROTOKOLL EINER FINANZIELLEN VERNICHTUNG 

Leidensweg eines österreichischen Polit-Mündels durch Demütigungen und grob fahrlässiges Verhalten eines Kreditinstitutes (in Kooperation mit Sachwalter)

Heute habe ich – leicht verspätet – wieder eine Rate über 243,75 Euro an den ehemaligen Sachwalter zwecks Vermeidung der EXEKUTION bezahlt. AU – das tut weh, vor allem weil ich ab heute 8. Januar bis 31. Januar 2013 exakt noch 100 Euro für Lebensmittel, sonstige Ausgaben, Hygiene-Artikel etc. auf meinem Girokonto zur Verfügung habe. 

Ich erhielt zwar einen Brief von der 1. Bank in Mödling, dass ich jetzt eine neue Beraterin namens Patricia PENISTxxx habe (es gilt die Unschuldsvermutung). Allerdings erhielt ich die Bestätigung bereits im März 2012 von der 1. Bank, dass für mich als Ex-Polit-Mündel im Auftrag des BM für Finanzen LEBENSLÄNGLICHE KREDITUNWÜRDIGKEIT besteht, das bedeutet dass ich dieses mein Girokonto nie mehr auch nur um einen CENT überziehen darf, da muss ich lieber verhungern oder sonst aus Geldmangel das Zeitliche vor der Zeit segnen!

Chronologie eines Mündel-Leidensweges, weil in 1. Linie eben die Menschen zählen - es gilt die Unschuldsvermutung

Oktober 1997: Ich - das spätere Mündel - erhalte Wohnkredit (mit grundbücherlicher Absicherung) und Girokonto bei besagtem Kreditinstitut „In erster Linie zählen die Menschen“

2000 bis 2008: Durch meine Tätigkeit als SAP-Beraterin in der Bundesverwaltung bin ich - das spätere Polit-Mündel - auch bei der Erste Bank der Österreichischen Sparkassen höchst kreditwürdig. IN ERSTER LINIE ZÄHLT WAS?


Herbst 2008: Plötzlich darf ich das Konto nicht mehr auch nur um 50 Euro überziehen! Dafür mache ich am Nationalfeiertag 2008 (26.Oktober 2008) die beste Restl-Suppe (Kartoffelsuppe mit diversen Gewürzen und alten Gemüsesorten) meines Lebens! NOT MACHT ERFINDERISCH - auch wenn in erster Linie das Geld, die GIER und der Einfluss der Netzwerke zählen!

September bis Dezember 2008: Durch einen fingierten Zahlungsbefehl über 660 Euro von T-Mobile Austria GmbH (T-Mobile verzichtete vier Monate später – nach Entmündigungsbeschluss - OHNE BEGRÜNDUNG auf die Forderung) wird am Bezirksgericht Wien-Liesing im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen (IT-Sektion) meine Besachwalterung (Entmündigung) eingeleitet.

7. Januar 2009: Rechtsanwalt Dr. W. wird zum einstweiligen Sachwalter und Verfahrenssachwalter ernannt - parallel zur Entmündigung eines Polit-Mündels im Auftrag des BM für Landesverteidigung in Wien-Favoriten.

23. Januar 2009: Herr Bös von der ERSTE Bank Mödling teilt dem Neo-Polit-Mündel mit, dass die Filiale in Mödling das Mündelkonto weiterführen wird.

Anfang Februar 2009: Die Bankomat-Karte ist gesperrt, das Mündel steht Anfang Februar 2009 mit einem Einkaufswagen beim Penny-Markt und kann nicht mehr bezahlen.

Februar 2009 bis August 2011: Fortan muss das Mündel jeden 1. des Monats ein Internet-Cafe aufsuchen und die Filiale der ERSTE Bank in Mödling (auf Knien) bitten, dass Miete und Strom überwiesen werden und dass es einige Euros für das persönliche Überleben (Nahrungsmittel, Hygiene-Artikel etc…) in einer bestimmten Filiale der ERSTE Bank abheben darf. Derweil häuft sich das Mündelvermögen zwecks Erhöhung des Sachwalterhonorars, der Sachwalter übersiedelt ohne Gericht oder Mündel bzw. Firmen zu verständigen und die Firmen und Gläubiger beginnen wieder damit, Rechnungen und Mahnungen an die Mündeladresse zu versenden, weil der Sachwalter unauffindbar ist bzw. nicht reagiert.

Februar 2009: Der frisch bestellte (einstweilige) Sachwalter und Verfahrenssachwalter Dr.W. sperrt sämtliche Möglichkeiten für das Neo-Mündel, einen Kontoauszug in den Foyers der ERSTE Bank (IN ERSTER LINIE ZÄHLEN DIE MENSCHEN) auszudrucken. Da das Neo-Mündel aber eine Spezialistin der Netzwerk-Technik und SAP-Beratung ist (E-Government, Elektronischer Rechtsverkehr) ist, ist es ohne Wissen des Sachwalters Dr. W. in der Lage noch immer per lesenden Zugriff auf das NETBANKING den eigenen Kontostand abzufragen bzw. zu überprüfen, ob Miete und Strom von der sehr freundlichen Bankangestellten in Mödling (der Sachwalter wollte aber den Kontakt des Mündels zur Bankangestellten verbieten, offenbar hatte er den Auftrag der Politik, das Mündel finanziell zu vernichten) überwiesen wurden.

14. Mai 2009: Hauptverhandlung BG Wien-Liesing; totale Entmündigung (Besachwalterung in allen Lebensbereichen) der Akademikerin und ehemaligen Mitarbeiterin und Zeugin im Bundesrechenzentrum (Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP)

Mai/Juni 2009: Da die Gläubigerfirmen und Institutionen mich, das Neo-Mündel, mit Mahnungen und Rechnungen überhäufen (da der Sachwalter unauffindbar und UNERREICHBAR ist) versuche ich als das neue Mündel sich an die OMBUDSSTELLE der ERSTE BANK (IN ERSTER LINIE ZÄHLEN DIE MENSCHEN) zu wenden. Der Leiter der Ombudsstelle der ERSTE Bank der Österreichischen Sparkassen Herr GERHARD STRASSER  (Werbeslogan: In erster Linie zählen die Menschen) teilt mir dem Mündel mit, die ich seit Oktober 1997 eine sehr gute und kreditwürdige Kundin bei der ERSTE Bank bin, dass ich nun keinerlei Rechte mehr habe und nicht mehr als vollwertiger Mensch bzw. Vertragspartner behandelt werden könne. Die Ombudsstelle der ERSTE Bank (IN ERSTER LINIE ZÄHLEN DIE MENSCHEN) sei daher auch nicht bereit, mit mir dem neuen Untermenschen (die Nationalsozialisten nannten es UNWERTES LEBEN) auch nur ein Wort zu wechseln, mit MÜNDELN VERHANDLE MAN NICHT! Die Erste Bank der österreichischen Sparkassen teilt also dem Neo-Mündel mit, dass es nun wie Vieh oder geistig schwer behindert zu betrachten ist, auf jeden Fall ein UNTERMENSCH - sehr an die Rassenideologie des dritten Reiches erinnernd? In erster Linie zählen die Herrenmenschen, die Clears? E.g.d.Unschuldsvermutung.

9. und 30. Juni 2009: Vorsprache Amtstag Bezirksgericht Wien-Liesing. Die entmündigende Richterin (elf Jahre rückwirkend bestellte Geschäftsunfähigkeit für politisch heikle Termine) weiß nicht einmal, dass es ein Konto für das Mündel gibt. Die Richterin scheint ebenfalls am Plan der finanziellen Vernichtung des Polit-Mündels mitwirken zu müssen.

April 2010: Fensterreparatur Schlafzimmer. Erst durch unzählige BITT-Mails an die ERSTE Bank überweist die Bankangestellte in Mödling die Reparatur von ca. 200 Euro. KONTOSTAND auf dem Mündelkonto der Akademikerin: ca. 4.400 Euro!

Mai 2010: Die ERSTE Bank sperrt für das Polit-Mündel im Auftrag des BM für Finanzen den lesenden Zugriff auf das Konto. Somit ist das Mündel vollständig dem Sachwalter bzw. der ERSTE Bank betreff Überleben ausgeliefert.
Das Mündel (das einst für die Umstellung der Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP im Finanzministerium und Bundesrechenzentrum zuständig war) stellt beim Bezirksgericht Wien-Liesing den Antrag darauf, ein Recht zu haben, in die EIGENEN KONTOAUSZÜGE EINSICHT ZU NEHMEN.

Juli 2010: Richter Schuhmertl am Bezirksgericht Wien-Liesing erbarmt sich des Polit-Mündels und veranlasst, dass im Herbst das Mündel laut Antrag wieder einen lesenden Zugriff auf das Girokonto bei der ERSTE Bank hat.

Mai – September – November 2010: Sachwalter Dr. W. schreibt widersprüchliche Stellungnahmen an das Bezirksgericht betreff Recht auf Kontoeinsicht und Information über Kontobewegungen auf dem EIGENEN GIROKONTO für das Polit-Mündel im Auftrag des BM für Finanzen.

Dezember 2010: Ein Facebook-Freund schenkt dem Mündel 50 Euro für Winterstiefel – auf dem Girokonto befinden sich fast 5.000 Euro. Der Sachwalter verweigert auch jegliche Auszahlung (vom Mündelkonto) für Psychotherapie, die von den Ärzten der Pensionsversicherungsanstalt dringend empfohlen wird.

Januar 2011: Sachwalter Dr. W. wittert kein gutes Geschäft beim Mündel im Auftrag des BMF und will die Sachwalterschaft ohne Antrag des Mündels beenden.


20./21.Juni 2011: Verhandlung am Bezirksgericht Wien-Liesing – Aufhebung der Sachwalterschaft

10. August 2011: Beschluss trifft bei Mündel ein.

12. August 2011: Mündel bei ERSTE Bank Mödling zwecks Unterschriften von diversen Vereinbarungen und Zusendung neuer Bankomat-Karte.

September 2011: A1 Telekom teilt mit, dass mit Ex-Mündel nur Vertrag unter der Bedingung einer hohen Kautionszahlung möglich ist.

November 2011: Firma KIKA Wien-Laxenburger Straße verlangt bei Möbelkauf  80 Prozent Vorauszahlung vom Ex-Mündel.

März 2012: Auf Anfrage teilt Herr Bös von der ERSTE Bank Mödling mit, dass es in Hinkunft NIE MEHR DIE MÖGLICHKEIT GEBEN WIRD für das ehemalige POLIT-MÜNDEL IM AUFTRAG DES BUNDESMINISTERIUMS für FINANZEN, je ihr GIROKONTO AUCH NUR UM EINEN CENT ZU ÜBERZIEHEN. Der Kreditrahmen wird also EX-Mündeln LEBENSLÄNGLICH VERWEHRT:
Da können wir nur sagen: IN ERSTER LINIE ZÄHLEN DIE MENSCHEN (oder?)

15. Mai 2012: Ein Jahr nach dem Ende der Sachwalterschaft erstellt Sachwalter Dr. W. rechtswidrig – angeblich im Auftrag von dubiosen Anrufern – die Pflegschaftsendabrechnung. Der Betrag ist innerhalb von 14 TAGEN zu bezahlen – bei sonstiger gerichtlicher EXEKUTION.

5. September 2012: Das Landesgericht für Zivilrechtssachen lehnt den Rekurs des Ex-Mündels ab.

18. Oktober 2012: Das Ex-Mündel wird vom ehemaligen Sachwalter genötigt, eine Vereinbarung zu unterschreiben. Nur unter der Bedingung angeblich "kreditschädigende" Aussagen über die Rechtsanwaltskanzlei weltweit auf Internetforen löschen zu lassen, ist der Sachwalter Dr. W. bereit, das Mündel NICHT ZU EXEKUTIEREN und eine Ratenvereinbarung (zwecks Zahlung der Pflegschafts-Schlussrechnung) vorzuschlagen. 

12. November 2012: ERSTE Bank schickt Mündel auf dessen Anfrage (nach zwei Monaten) Datenbankauszug "Auskunft über personenbezogene Daten gemäß Datenschutzgesetz 2000, § 1 und § 26): Hauptwohnsitz des ehemaligen MÜNDELS: 1030 Wien, Landstraßer Hauptstraße 60/4/22 (PIKANT: Kanzlei-Adresse des Sachwalters wird 17 Monate nach Aufhebung der Sachwalterschaft als alternativer Hauptwohnsitz von der Kundendatenbank der ERSTE Bank geführt) 
Rechtliche Hinweise Wir speichern Ihre persönlichen Daten aufgrund der "Sorgfaltspflicht für Geschäftsleiter von Kreditinstituten" (gemäß § 39 BWG). Die Daten werden nur zur Durchführung der Bankgeschäfte und für die damit verbundenen Serviceleistungen verwendet. Rechtliche Grundlage für diese Bankgeschäfte sind die Bestimmungen des § 1 Abs.1 des Bankwesengesetzes (BWG). 
Ihre Daten werden nicht im Rahmen es internationalen Datenverkehrs (Geldwäsche?) verwendet. 
IN ERSTER LINIE ZÄHLEN DIE Milliardenverluste in Süd-Osteuropa, die Gehälter der Manager, der geklärte Planet?   Es gilt die Unschuldsvermutung! 

November 2012: Das Amt für Jugend und Familie Wien droht dem Ex-Mündel, es ebenfalls zu exekutieren, falls es eine angebliche Alimentations-Schuld die durch die Nichtbereitschaft des Sachwalters Dr. W. diese zu begleichen, entstanden ist, nicht bezahlt.

Dezember 2012: Aufgrund der Ratenzahlungen (bei sonstiger Exekution) und der lebenslänglichen Kreditunwürdigkeit des Ex-Mündels ist das Ex-Mündel auch in dieser Weihnachtszeit wieder auf Spenden und Geschenke privater Gönner angewiesen.

IN ERSTER LINIE ZÄHLEN DIE MENSCHEN oder vielleicht doch die Milliarden oder vielleicht doch nur die Menschen erster Klasse – meinen Sie nicht auch?

Postskriptum: Die monatlichen Bittmails und die Antworten der ERSTE Bank hat das ehemalige Polit-Mündel abgespeichert und plant derzeit im Eigenverlag ein kleines Büchlein über die vielfältigen Misshandlungen von Mündeln und schweren Menschenrechtsverletzungen an reichen, alten und behinderten Mündeln in Österreich zu schreiben.


Sonntag, 6. Januar 2013

Sind (Polit-) Mündel und Mündelinnen wahlberechtigt?

In Anbetracht der bevorstehenden Volksbefragung zur Wehrpflicht in Österreich am Sonntag, den 20. Januar 2013 möchte ich mich auch der Frage widmen, inwieweit Mündel und Besachwaltete Menschen in Österreich - vor allem Polit-Mündel im Auftrag der Bundesministerien entmündigt und all ihrer Rechte beraubt - WAHLBERECHTIGT sind?

Die Antwort lautet zunächst JA! 

Zitat Wikipedia: 
Ausschluss vom Wahlrecht - Nationalratswahlordnung 
Nur eine gerichtliche Verurteilung darf zum Ausschluss vom Wahlrecht oder von der Wählbarkeit führen (Art. 26 Abs. 6 B-VG). § 22 der Nationalratswahlordnung (NRWO) konkretisiert diese Verfassungsbestimmung: „Vom Wahlrecht ist ausgeschlossen, wer durch ein inländisches Gericht wegen einer oder mehrerer mit Vorsatz begangener strafbarer Handlungen zu einer mehr als einjährigen Freiheitsstrafe rechtskräftig verurteilt worden ist. Dieser Ausschluss endet nach sechs Monaten. …“
2007 wurde die Bestimmung des § 22 NRWO vom Verfassungsgerichtshof geprüft und für verfassungskonform befunden.[10] Nach Ansicht des VfGH ist § 22 NRWO auch mit der Rechtsprechung des EGMR zu Art 3 des 1. Zusatzprotokolls zur EMRK (Fall Hirst[11]) vereinbar: Anders als die im Fall Hirst vom EGMR geprüfte Bestimmung des britischen Rechts sehe § 22 NRWO keinen generellen Entzug des Wahlrechts für alle verurteilten Häftlinge – unabhängig von der Dauer der verhängten Freiheitsstrafe und unabhängig von der Art oder Schwere der von ihnen begangenen Straftaten oder ihrer persönlichen Umstände – vor. Verurteilungen zu Geldstrafen, Verurteilungen zu Freiheitsstrafen von weniger als einem Jahr sowie Verurteilungen zu bedingten Haftstrafen zögen gerade nicht den Ausschluss des Wahlrechts nach sich. Darüber hinaus räume § 44 Abs. 2 StGB dem Richter die Möglichkeit ein, auch den Ausschluss vom Wahlrecht bedingt nachzusehen; insofern werde in der österreichischen Rechtsordnung also auch die Berücksichtigung der persönlichen Umstände gesetzlich ermöglicht.[10] Der EGMR hingegen sah 2010 mit der Bestimmung in § 22 NRWO den Art. 3 EMRK verletzt.[12] Geisteskranke und geistig Behinderte (Menschen mit Sachwalter) sind seit der Aufhebung des § 24 NRWO 1971 durch den VfGH[13] nicht mehr ausgeschlossen.

Dazu eine kleine Chronologie der Erinnerungen eines Polit-Mündels im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen aus Sicht der Wahlberechtigung anlässlich wichtiger Wahlen zur Zeit der Polit-Mündelschaft von Januar 2009 bis August 2011: 

7. Januar 2009: Dr. W. - Rechtsanwalt in Wien-Landstraße und Wien-Josefstadt - wird zum Verfahrenssachwalter für mich die ehemalige Angestellte des Bundesrechenzentrums (Bundeshaushalt auf SAP) bestellt. 

14./18.Mai 2009: Beschluss Entmündigung (Besachwalterung Bezirksgericht Wien-Liesing durch Richterin Mag. Romana Wieser)  

4. Juni 2009: Die Erste Bank Ombudsstelle Wien, wo ich das NEO-POLIT-MÜNDEL seit Oktober 1997 Kundin bin, verweigert jegliches Gespräch mit mir dem Neo-Mündel. (Leiter der Ombudsstelle der ERSTE Bank der Österreichischen Sparkassen, Herr Gerhard Strasser) 

7. Juni 2009: Europawahlen in Österreich (Österreich wählt die Abgeordneten für die Europäische Union) Da ich das Neo-Politmündel einen sogenannten Wahlzettel für meinen Wahlbezirk in Wien-Liesing erhielt, gehe ich davon aus, dass ich auch als amtlich beglaubigte GEISTIG BEHINDERTE Polit-Mündelin an den Wahlen teilnehmen darf. Ich Vollkoffer - quasi in anhaltender amtlich beglaubigter geistiger Umnachtung zum Schaden der Republik Österreich - wähle an diesem Tag zum letzten Mal die Sozialdemokratische Partei Österreichs - Gott möge mir diese Sünde verzeihen - er möge mir diese Tat, diese Wahl in einem offenbar tatsächlichen Anfall (Psychose-Schub) im Zustand der geistigen Umnachtung verzeihen. Anmerkung: Die Republik Österreich soll im Zuge eines Berufsheeres und Söldnerheeres enteignet und als militärische Provinz für die USA "herhalten" (es gilt die Unschuldsvermutung auch für Geistig Umnachtete die für die Auflösung der Republik arbeiten )

18.September 2009: Das Landesgericht für Zivilrechtssachen bestätigt meine Entmündigung in zweiter Instanz (eingelangt am Bezirksgericht Wien-Liesing am 15.Oktober 2009, eingelangt an der Wohnadresse des Mündels Mitte November 2009) 

25. April 2010: Der Bundespräsident wird in Österreich ("neu") gewählt. Ich das Polit-Mündel im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen und Bundesrechenzentrums (wo ich 2004 sogar den BRZ-Contest wegen meiner Verbesserungsvorschläge für www.brz.gv.at gewann)  erhalte wieder eine Einladung zum Wählen durch den Magistrat der Gemeinde Wien, wo sich mein ordentlicher Wohnsitz befindet. Das BM für Inneres und der Magistrat Wien bzw. ihre Datenbanken sind also nicht darüber informiert, dass ich all meiner Bürgerrechte beraubt bin. 

10. Oktober 2010: Gemeinderats-, Landtags- und Bezirksvertretungswahlen in Wien. Alexandra B. - Mündel und geistig Behinderte im Auftrag des BM für Landesverteidigung Wien - berichtet, dass der stellvertretende cia-Chef in Wien zu Besuch war und den Bürgermeister von Wien die Order gab, dass es in Österreich bald ein Berufsheer geben soll, damit Österreichs Kasernen und ein zukünftiges SöldnerInnen-Heer im Auftrag der NATO (North Atlantic Treaty Organisation) besser verwendet werden können. 
Auch ich, das Polit-Mündel und Geistig Abnorme im Auftrag des BM für Finanzen bekomme wieder einen sogenannten Wahlzettel, damit ich weiß, bei welchem WAHLLOKAL in Wien ich meine Mündel-Stimme abgeben darf. Zum Glück gab es für mich als geistig Abnorme im Auftrag des BMF eine Wunderheilung und ich wählte nicht mehr Rot-Grün. 

25. Januar 2011: Der Sachwalter ruft mich an und meint, er wolle die Sachwalterschaft beenden - wahrscheinlich weil ich als armes Mündel mit einem geringen Einkommen keinerlei Geld für die Sachraubwalterschaft bringe. Ich besitze auch keine Immobilien an den schönsten Plätzen Wiens, derer man sich mittels Sachraubwalterschaft bemächtigen könnte. 

17. Mai 2011: Gutachtergespräch in Mödling wegen Beendigung der Sachwalterschaft/Geschäftsunfähigkeit ELF JAHRE RÜCKWIRKEND im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen. 

20. Juni 2011: Verhandlung Bezirksgericht Wien-Liesing zwecks Beendigung der Sachwalterschaft aufgrund geistiger und psychischer Behinderung im Auftrag des BM für Finanzen: Ich bin nicht nur wahlberechtigt, sondern darf auch innerhalb von 60 Sekunden den Inhalt eines 13-seitigen psychiatrischen Gutachtens erfassen: Eine weitere gnadenvolle WUNDERHEILUNG eines Polit-Mündels! 

15. Mai 2012: Erstellung einer Sachwalter-Schlussrechnung von Sachwalter Dr. W. - Beschluss Bezirksgericht Wien-Liesing! Bei sonstiger Exekution wird das ehemalige Polit-Mündel zu einer Zahlung von 975 Euro innerhalb von 14 Tagen aufgefordert. Wenn es ums Geld geht und um das Bezahlen der Sachraubwalterschaft so muss wie die Hexe den Scheiterhaufen das Mündel seine finanzielle Exekution auch selbst bezahlen: Wenn es ums Geld und die Enteignung geht, sind Mündel wieder rechtsfähig und voll geschäftsfähig, MedieninhaberInnen laut Mediengesetz und voll zahlungs- und rechtsfähig: Auch hier müssen Wunderheilungen geschehen, damit die SachraubwalterInnen zu ihrem Geld kommen. 

November 2012: Die ERSTE Bank der Österreichischen Sparkassen führt in ihrer Kundendatenbank 17 Monate nach Beendigung der Sachwalterschaft die Adresse des Sachwalters Dr. W. als HAUPTWOHNSITZ des Mündels! Es besteht trotz sagenhafter Wunderheilungen von Polit-Mündeln lebenslängliche Kreditunwürdigkeit auch nach Aufhebung der Sachwalterschaft!   

Conclusio: Offenbar unterliegen geistig Abnorme, geistig behinderte Menschen, Geisteskranke im Allgemeinen (durch Gutachter-Missbrauch) einer punktuellen WUNDERHEILUNG, wenn es darum geht, dass sie als STIMMVIEH für die politischen Parteien herhalten sollen! Daher hat man vonseiten des Verfassungsgerichtshofes den Ausschluss dieser großen Personengruppe (es gibt ca. offizielle 60.000 Mündel in Österreich - die Dunkelziffer wird geheim gehalten) vom Wahlrecht laut Nationalratswahlordnung aufgehoben! 


Wahlrecht in Österreich laut Wikipedia: 
 
Geisteskranke und geistig Behinderte (Menschen mit Sachwalter) sind seit der Aufhebung des § 24 NRWO 1971 durch den VfGH[13] nicht mehr ausgeschlossen.
 
Für alle genannten juristischen und nicht-juristischen Personen gilt die immerwährende UNSCHULDSVERMUTUNG!