Dienstag, 3. Dezember 2013

War die Nationalrats-Kandidatur von 2008 mit ein Grund für die Entmündigung?

Vor einigen Tagen erhielt ich von der Universität Wien Post: Alle Kandidaten und Kandidatinnen für die Nationalratswahl 2013 erhielten einen Umfragebogen im Rahmen des Projektes

AUTNES Austrian Election Studies 


Begleitschreiben zur AUTNES-Umfrage Seite 1 


Dadurch wurde ich noch einmal daran erinnert, dass ich bereits im September 2008 für die CPÖ für den Nationalrat kandidierte und auch kurzfristig Landesparteisekretärin für Niederösterreich war.

Begleitschreiben AUTNES-Umfrage Seite 2 


Nun stellen sich für mich folgende Fragen: 

1. War die Kandidatur für die CPÖ mit ein Grund für meine Entmündigung am Bezirksgericht Wien-Liesing, die drei Monate später im Auftrag des BMF/BRZ erfolgte?
2. Ist es eine Art von moderner Christenverfolgung um alle politischen Parteien, die sich für ein christliches Menschenbild einsetzen, zu verfolgen und Kandidaten all ihrer Rechte zu berauben, so wie es bereits in der Stalin-Diktatur und anderen kommunistischen Schreckensregimen der Fall war?
3. Warum wurde ausgerechnet kurz nach Bekanntgabe meiner neuerlichen Kandidatur für den Nationalrat (diesmal für eine andere Partei) am Bezirksgericht Wien-Liesing wieder ein Zahlungsbefehl erfunden (trotz Gewährung von Verfahrenshilfe vom selben Gericht)?
4. Wer gab und gibt dem Wohn-Bezirksgericht den Auftrag, mich neuerlich - vor allem finanziell - zu vernichten.
5. Hatte man durch meine NR-Kandidatur, die im Juli 2013 der Wahlbehörde bekannt gegeben wurde, wieder die Entmündigungsmaschinerie anwerfen wollen?
6. Wenn ja, in welchem Auftrag arbeitet die Polit-Entmündigungs-Maschinerie am Bezirksgericht?

Spontan-Antworten zu den Polit-Begriffen links und rechts 
Spontan schrieb ich dem zuständigen Professor folgendes E-Mail (er antwortete übrigens sehr freundlich und wohlwollend):

Sehr geehrter Herr Prof. M.

ich habe Ihren Befragungskatalog betreff NR-Wahl 2013 erhalten. 
Ich kandidierte für die Partei im Regionalwahlkreis Wien-Süd-West an 8. Stelle, auf der Landesliste an 51. Stelle. 

Bereits im September 2008 kandidierte ich für die Christenpartei Österreichs (CPÖ) und war auch Landespartei-Sekretärin von Niederösterreich bzw. Assistentin von Dr. Gehring (Kandidat für die Bundespräsidentschaft 2010).

Ich arbeitete im Sommer 2008 wesentlich daran mit, dass die CPÖ die 2.600 Unterstützungsunterschriften für eine bundesweite Kandidatur erhielt. 

Anmerkung: Ich war weder CPÖ-Mitglied, noch bin ich BZÖ-Mitglied, sondern nur Interessentin und Teilnehmerin an Parteiveranstaltungen bzw. Akademien. 

Dennoch brachte mir die Kandidatur von 2008 kein Glück: Ganz im Gegenteil: Vermutlich war die Kandidatur für die Christenpartei (Regionalwahlkreis Wien-SüdWest) mit ein Grund für meine Entmündigung im Januar 2009 am Bezirksgericht Wien-Liesing

Unmittelbarer Anlass der Entmündigung war ein fingierter ungerechtfertigterZahlungsbefehl von T-Mobile (Streitwert ca. 1.000 Euro) am Bezirksgericht Wien-Liesing. 

Der Hauptgrund für meine Entmündigung (bzw. Sachwalterschaft) von Januar 2009 bis August 2011 war aber wohl eher nicht meine NR-Kandidatur 2008 als vielmehr meine Mitarbeit im Projekt Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP 2001 bis 2005 im Bundesrechenzentrum Wien und die damit verbundene Zeugenschaft mysteriöser Todesfälle im BM für Finanzen, BRZ und BUHAG.

So rief ein Sektionschef aus dem BMF im April 2009 am Bezirksgericht Wien-Liesing an und bestellte meine Geschäftsunfähigkeit elf Jahre rückwirkend. Somit sollten alle Aussagen, die ich zu Straftaten betreff Manipulationen von SAP-Budgetsystemen tätige, unter der Prämisse meiner psychiatrischen Erkrankung bzw. Geschäftsunfähigkeit stehen. 

Von der Denunzierung auf pilz.at zur Entmündigung - Dr. Noll: Sie haben eh kein Geld für eine Privatklage 
Alle weiteren Details entnehmen Sie bitte meinem blog




Vielleicht könnten sie die Tatsache der Praxis der POLIT-Entmündigung (Entmündigung im Auftrag der Politik, Regierung und im Auftrag der Bundesministerien - im Speziellen BMF, BMLVS, BMVIT und des Rechnungshofes) unter Mitarbeit willfähriger Bezirksgerichte und psychiatrischer GutachterInnen auch zum Gegenstand Ihrer wissenschaftlichen Untersuchungen am Institut für Staatswissenschaften in Wien machen! Das wäre auch aus wissenschaftlicher Sicht ein Fortschritt! 

Umfrage Politische Themen 
Die Nachwirkungen der Entmündigung, die lebenslängliche Kreditunwürdigkeit und anderer Schäden, die aus solcher Polit-Mündelschaft, die in Österreich in Stalin-Manier praktiziert wird, entstehen, entnehmen Sie bitte der unten angeführten Liste (auch im blog) 

Ich werde Ihnen die Befragung ausgefüllt in den nächsten Tagen zusenden. Danke für Ihr Interesse! 

MFG 

Mag.a Rosemarie B. H.
1230 Wien 


Da meine blogs tausende Menschen in Österreich, die von Sachwalterschaftsmissbrauch und Eltern-Kind-Entfremdung durch die Behörden betroffen sind, lesen, erhoffte sich die politische Partei durch meine Kandidatur  wohl die eine oder andere Stimme durch mich! 


Conclusio: Abgesehen von der Verweigerung medizinischer Hilfe während der Sachwalterschaft (siehe Mängelliste Sachwalter Dr. W. betreff Sachwalterschaft von Januar 2009 bis Juni/August 2011) sind die Folgen der Entmündigung (Sachwalterschaft) für die Ex-Kurandin und ehemalige SAP-Beraterin im Finanzministerium Mag. H. fatal:

1.      Lebenslängliche Kreditunwürdigkeit bei Banken und Unternehmen
2.      Die ERSTE BANK (Mag. H. ist seit Oktober 1997 Kundin und hatte einen Kreditrahmen von 8000 Euro) gewährt Ex-Mündeln nicht einen CENT ÜBERZIEHUNGSRAHMEN!
3.      Die Therme Oberlaa GmbH schließt keinen Vertrag mit Mag. H. ab. Mag. H. hatte über Jahre einen Vertrag betreff Club-Mitgliedschaft!
4.      Die Firma KIKA-Laxenburger Straße, wo Mag. H. seit dem Jahre 2000 sämtliche Einrichtungsgegenstände und Möbel kaufte, verlangt bei MÖBELKAUF 80 Prozent des Betrages im Vorhinein, auch wenn die Möbel erst bestellt werden müssen.
5.      Die Firma Telekom A1 verlangt von Frau Mag. H. eine hohe Kautionszahlung, falls sie einen Internet-Vertrag oder Handy-Vertrag abschließen will.
6.      Die Therme OBERLAA, wo sie seit 1995 Kundin war, sagte zu Frau Mag. H. wörtlich: "Wir müssen Sie fortan wie ein unmündiges Kind behandeln."
7.      Frau Mag. H. ist somit bei sämtlichen Firmen, Banken und Unternehmungen für immer auch trotz Beendigung der Sachwalterschaft auf SCHWARZEN LISTEN, was von KSV und ERSTE Bank verneint wird!
8.      Der gesundheitliche, gesellschaftliche und Vermögensschaden ist unermesslich: Frau Mag. H. hat sogar bei Caritas-Ausländerberatung und WIENER TAFEL im Ehrenamt ARBEITSVERBOT. Sie muss trotz höchster Qualifikationen mit einer niedrigen Berufsunfähigkeitspension ihr Dasein fristen. Sie verdankt es alleine der engagierten Bankangestellten Frau Mag. Vokroj-Ossig (ERSTE Bank Mödling), dass die geplante Delogierung nicht von Statten gegangen ist. Im Rahmen der Polit-Entmündigungswelle nach Angelobung von Kanzler Faymann im Dezember 2008 hatte der Sachwalter Dr. W. nämlich den Auftrag, auch die Delogierung der Frau Mag. Hoedl voranzutreiben: dies alles nur, weil sie Zeugin Straftaten im Finanzministerium und Bundesrechenzentrum WIEN wurde und deshalb eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien imJanuar/Februar 2006 erstellte.
9.      Die ERSTE Bank führt auch Jahre nach Beendigung der Sachwalterschaft die Kanzlei-Adresse des Sachwalters in Wien-Landstraße als HAUPTWOHNSITZ des Ex-Politmündels. KSV 1870, ERSTE Bank und andere Datensammler bzw. Daten-Verwertungsunternehmen behaupten rechtswidrig, dass das Ex-Mündel auf keinen "schwarzen Listen" geführt wird. 
10.  Das Schlimmste: Die Kinder der ehemaligen Beraterin im Finanzministerium, Bundesrechenzentrum, BMVIT und Oberste Organe der Republik wollen mit ihr nichts zu tun haben: SIE IST IHNEN PEINLICH, was man aufgrund der Pubertäts-Schwierigkeiten als Mutter sogar versteht. Imageschaden und Verlust der Kreditwürdigkeit gehen also auf die Familie über! 

 Verfasst von: Mag.a Rosemarie B. H.

Wien, 26. November 2013

Fragebogen: Was fällt Ihnen zu politisch links und politisch rechts stehend ein? 

Fragebogen Universität Wien: Politische Themen 




Sonntag, 24. November 2013

Von der Wirkung der Neuroleptika - effects of neuroleptics (for wards)

Von der Wirkung der Neuroleptika bei der politisch motivierten Entmündigung bzw. von der Verteufelung der Neuroleptika und Menschenversuchen (wie bei Kaninchen)

Wenn man von Seiten der Republik, im Auftrag des Staates Menschen entmündigen, kalt stellen und entrechten will, sodass alle ihre „Eingaben“ bei Gericht bzw. Schriftsätze als Ausdruck der psychischen Erkrankung gelten, bedient man sich zum „Niederspritzen“ in der Psychiatrie auch gerne der NEUROLEPTIKA.

Was ist ein Neuroleptikum?

Neuroleptika (von griechisch neuron = Nerv, lepsis = ergreifen),[1] in neuerer Zeit auch als Antipsychotika bezeichnet,[2] sind Arzneistoffe aus der Gruppe der Psychopharmaka, die eine sedierende und antipsychotische – den Realitätsverlust bekämpfende – Wirkung besitzen.[3] Sie werden hauptsächlich zur Behandlung von Wahnvorstellungen und Halluzinationen eingesetzt, die bei psychischen Störungen wie etwa der Schizophrenie oder Manie auftreten können.[2] Auch als Beruhigungsmittel werden sie verwendet,[4] etwa bei Unruhe, Ängsten oder Erregungszuständen. In diesem Zusammenhang werden sie häufig in Altenheimen verordnet.[2][5][6] In neuerer Zeit werden Neuroleptika zunehmend bei weiteren psychiatrischen Krankheitsbildern eingesetzt, unter anderem bei Autismus,[7] dem Tourette-Syndrom,[8] Depressionen[9] und Zwangserkrankungen.[10]

Neuroleptika können Bewegungsstörungen verursachen, die in ihrem Erscheinungsbild der Parkinson-Krankheit ähneln
Neuroleptika hemmen die Übertragung von Dopamin im Gehirn durch ihre antagonistische Wirkung auf postsynaptische D2-Rezeptoren. Die daraus resultierende Hemmung der mesolimbischen Bahnen könnte demzufolge die antipsychotische Wirkung erklären. Je stärker diese hemmende Wirkung auf die dopaminergen Rezeptoren ist, desto potenter ist ein Neuroleptikum.[23]

Ende Zitat Wikipedia

Die Neuroleptika galten im 20. Jahrhundert als revolutionäre Behandlung bei psychotischen Störungen. Zuvor hatte man psychisch kranke Menschen eingesperrt, im Mittelalter wurden sie teilweise sogar verbrannt bzw. gefoltert. 

Heute kritisiert man immer mehr die Nebenwirkungen der Neuroleptika und die Versuche, die die Pharma-Industrie an Häftlingen in Anstalten für geistig abnorme RechtsbrecherInnen durchführt. Dabei wird kritisiert, dass noch nicht auf dem Markt zugelassene Neuroleptika und andere Psychopharmaka an geistig abnormen RechtsbrecherInnen ausprobiert werden und die psychiatrischen GutachterInnen, die über Leben und Tod bzw. lebenslängliche Inhaftierung de facto entscheiden, dabei auch noch finanzielle Gewinne einstreifen. Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung. Medien wie die Zeitschrift NEWS berichten darüber. 

Tom Cruise und die Psychose

Zitat Billerbeck/ Nordhausen: Prince berichtet allerdings auch, dass viele Celebrities die Psychositzungen kaum verkrafteten. „Viele Stars sind in Scientology-Kursen zusammengebrochen oder regelrecht psychotisch geworden. Als Tom Cruise Anfang der 1990-er Jahre einen solchen Zusammenbruch erlitt und der Sekte um ein Haar verloren ging, wurde Jesse Prince AUGENZEUGE der dramatischen Ereignisse: Tom Cruise wurde psychotisch während einer geheimen Scientology-Initiation, bei der man erfährt, dass man nicht EINE PERSON ist, sondern zusammengesetzt aus Tausenden Aliens aus dem WELTALL, die um die Kontrolle im Körper kämpfen. Nachdem Cruise diese Initiation, die als OT-3 bekannt ist, absolviert hatte, sah er elend aus, hatte schwarze Ringe unter den Augen, fahle Haut und diesen irren Blick….Ende Zitat

Die Verteufelung der Psychiatrie und der Psychopharmaka

Wenn Menschen, StraftäterInnen, Mündel und Politmündel süchtig nach Medikamenten sind, so ist das ein sehr ernstes Thema. Besonders gefährlich erscheint die sofortige Absetzung der Medikation. Man berichtet, dass Menschen von Häusern springen, weil sie glauben, dass sie über eine Blumenwiese gehen.

Depotpräparat Risperdal Consta zur intramuskulären Injektion
Die Absetzung der Psychopharmaka ist also eine sehr ernste Sache und bedarf der ärztlichen Betreuung. Allerdings ist das sehr schwer bei Polit-Mündeln, die durch ihre Auditing-Ausbildung eine panische Angst vor Psychiatern haben und meistens jeglichen Kontakt mit Psychiatern vermeiden wollen oder müssen. Wenn die Mündel oder zu Entmündigende Personen dann allerdings doch zwangsweise (durch Polizei-Einsatz) beim Facharzt der Psychiatrie und Neurologie vorgeführt werden, reagieren sie meistens panisch. Wenn ihnen die Flucht nicht gelingt, schweigen sie in der Ordination des Psychiaters, worauf der Psychiater gezwungen ist, ein sogenanntes AKTENGUTACHTEN zu erstellen.

Die Dämonisierung: Sind alle PsychiaterInnen böse?

Als böse Drogen gelten dort jegliche Medikamente außer denen, die die Sekte empfiehlt, denn sie heißen im Sektenjargon „Vitamine“. Sogar vor Aspirin wird sektenintern gewarnt. Es sind Verschwörungstheorien, genauso wie der MYTHOS, dass am  JUGOSLAWIEN-KRIEG und am 11. September 2001 (Anschlag WTC New York) PSYCHIATER schuld seien (Radovan Karadzic und Ratko Mladic sind Psychiater). Auch Osama bin Ladens rechte Hand, Aiman al-Zawahiri, der in Wahrheit Chirurg war, soll ein Psychiater gewesen sein. Ende Zitat Billerbeck/Nordhausen 

Kommentar: Da das jwc die Org („Psychosekte“) gekauft hat, ist man in letzter Zeit etwas vorsichtiger mit der Verteufelung von Psychiatern. Man benutzt aber schon die Psychiatrie und Neuroleptika mit all ihren Nebenwirkungen und Gehirnschäden, um sappressive persons loszuwerden bzw. mit weißer Folter zu beglücken. Aber: Mit den großen Geschäften der Pharma-Industrie und Versuchen an Menschen aus ehemaligen Nazi-Ländern wie Österreich, Deutschland etc. will man es sich doch nicht verderben.

Sind viele Eingaben bei Gericht ein Ausdruck des manisch-depressiven Irreseins?
Die psychiatrische Diagnose aufgrund der Aktenlage bzw. des SCHRIFTBILDES

"Aus dem bisherigen Aktenmaterial lässt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit auf eine psychische Erkrankung, nämlich eine paranoide Störung schließen, eine Erkrankung aus dem schizophrenen Formenkreis müsste differentialdiagnostisch mitbedacht werden" Zitat aus einem Aktenvermerk eines Bezirksgerichtes  

Gerichtssaal Korneuburg, Niederösterreich 
Aufgrund des Schriftbildes kann man sagen, dass es immer bei paranoiden Persönlichkeiten dazu kommt, dass sie sehr viele Eingaben machen und RANDBEMERKUNGEN machen mit vielfachen Beschuldigungen, die nichts mit der Materie zu tun haben und im GEDANKENGANG entgleisen. 
Aus psychiatrischer Sicht wäre eine Besachwalterung für Vertretung vor Ämtern, Gerichten und Behörden angeraten. Ende Zitat Aktenvermerk Bezirksgericht Kärnten

Kommentar: Eine Person, die juristisch gebildet ist, und sehr viele Eingaben gemäß Strafprozessordnung bzw. Außerstreitverfahren bei Gericht durchführt, wird also (ohne die Person je gesehen zu haben) von einem Kärntner Psychiater und Gerichtssachverständigen als psychisch krank diagnostiziert. Man entmündigt diese Menschen gerne, damit das Strafverfahren vom Sachwalter beendet werden kann. Das interne Gutachten spricht in solchen Fällen gerne vom Ausdruck des „manischen Verhaltens“ aufgrund des manisch-depressiven Irre-Seins.

Wenn die Bezirksgerichte aber im Auftrag des Staates aus politischen Gründen Journalisten, ehemalige Beamte und Rechnungshofprüfer entmündigen wollen, gilt mitunter schon das „Kramen in den Akten“ als Ausdruck der psychischen Krankheit (siehe Entmündigung im Auftrag von Bundesrechenzentrum und Finanzministerium)

Da schreibt dann der psychiatrisch ungebildete Rechtsanwalt und Sachwalter an das Bezirksgericht: „Die Schreiben der Frau Magistra H. an das Bezirksgericht Wien-Liesing sind ein klarer Beweis für ihre schwere psychische Erkrankung“

Interessant ist, dass sich ein Jurist (Sachwalter) hier eine psychiatrische Diagnose erlaubt, nur weil er im Auftrag des Finanzministeriums bei der Vernichtung einer Zeugin rund um Straftaten im Bereich BUNDESHAUSHALTSVERRECHNUNG REPUBLIK ÖSTERREICH mithelfen musste.

Sind blogs und journalistische Web-Sites ein Ausdruck des manisch-depressiven Irreseins?

In Österreich werden aus politischen Gründen auch gerne Journalisten entmündigt. So geschehen bei der Autorin der einst bekannten feministischen Web-Site www.ceiberweiber.at. Auch hier ist die Staatsgewalt wohl etwas zu weit gegangen. Die Autorin wurde in der Psychiatrie festgehalten und aufgrund der AKTENLAGE und ihres „SCHRIFTBILDES“ durch ein Gutachten von Dr.med. Kurt Meszaros entmündigt.

Mitunter wollen diese vom Staat entmündigten, zwangsbehandelten und vollkommenen entrechteten Menschen („Polit-Mündel) durch ihre gute Ausbildung aber nur durch ihre zahlreichen EINGABEN bei Gericht, Schriftsätze, journalistischen Artikel den BEWEIS antreten, dass eine Entmündigung und/oder Verurteilung als geistig abnormer Straftäter (geistig abnorme Straftäterin) nach § 21 STGB, dass die Entmündigung bzw. das Urteil auch juristisch und aus der Sicht der Menschenrechtskonvention UNGERECHTFERTIGT sind. Das Verhalten des zu entrechtenden Menschen wird aber als MANISCH ausgelegt. 

Sind das „Kramen in den Akten“ bzw. zahlreiche Eingaben bei Gericht ein Ausdruck der psychischen Erkrankung? Ist häufiges Putzen ein Grund für eine Entmündigung (Zwangsneurose)?

Um die Politmündelschaft durchzusetzen, ist der Staatsgewalt wohl jedes Mittel recht. Man schaut, ob es irgendeine Schwachstelle gibt in der Biographie des Polit-Mündels und schlägt dann zu. So wurde bei einem Psychiater in Mödling die elf Jahre rückwirkende Entmündigung (Geschäftsunfähigkeit für 1998, 2005 und 2007) einer Angestellten des Bundesrechenzentrums erwirkt.
Da im Bundesrechenzentrum ja auch alle Gerichtsdokumente gespeichert sind, war es leicht, ein Obsorgeverfahren der zu entmündigenden Person aus dem Jahre 1998 inklusive familienpsychologisches Gutachten auszuheben.

Aufgrund des Schriftbildes kann man sagen, dass es immer bei paranoiden Persönlichkeiten dazu kommt, dass sie sehr viele Eingaben machen und RANDBEMERKUNGEN machen mit vielfachen Beschuldigungen, die nichts mit der Materie zu tun haben und im GEDANKENGANG entgleisen. 
Aus psychiatrischer Sicht wäre eine Besachwalterung für Vertretung vor Ämtern, Gerichten und Behörden angeraten. Ende Zitat Aktenvermerk Bezirksgericht Kärnten

Ist auch die religiöse Praxis bzw. jegliches religiöse Erleben ein Teil der Psychose? 

Ein Psychiater notiert in seinem Gutachten für die Entmündigung einer ehemaligen Angestellten des Bundesrechenzentrums (Projekt Bundeshaushalt auf SAP), dass sie beim Erzählen von den Freunden aus dem christlichen Bereich und wie diese sie unterstützen, WEINERLICH wird: Ist also auch die christliche Religion eine Massenpsychose, so wie es Sigmund Freud schon in seiner Abhandlung DER MANN MOSES über die jüdische Religion behauptet? 

Conclusio: Die RichterInnen waschen ihre Hände in Unschuld. Immerhin wird durch ein psychiatrisches Gutachten zwecks Entmündigung oder dauerhaftes Wegsperren in psychiatrischen Anstalten bzw. Anstalten für geistig abnorme RechtsbrecherInnen ein MENSCHENLEBEN vollkommen vernichtet. Dann werden diese Jugendlichen und Erwachsenen oft auch noch als Versuchskaninchen für die Pharma-Industrie mit schweren körperlichen Folgeschäden und Dauerschäden verwendet.

Die Richter sagen: Ich bin KEIN ARZT, ich bin kein Psychiater, ich bin kein Neurologe, ich bin kein Psychologe. Ich erstelle das Urteil (den Beschluss bei der Entmündigung) aufgrund des GUTACHTENS – manchmal aufgrund des psychiatrischen Gutachtens, aufgrund der AKTENLAGE. So ist der Teufelskreis perfekt und die Geschäfte laufen brillant weiter, da zählt es nicht, dass Menschenleben für immer vernichtet werden und Menschen in Anstalten wie Tiere oder manchmal schlimmer als Tiere behandelt werden.

Siehe dazu auch: SURVIVING of the fittest (Charles Darwin) bzw. Ziel der Reduzierung der Bevölkerung nach GG-L.







Freitag, 15. November 2013

Ein Politmündel erzählt seine Geschichte für Menschenrechts-Verein / Violation of human rights in Austria

Meine Geschichte für Dr. Lederbauer von So for humanity erzählt

Da Prof. Max Friedrich (Kinderpsychiater in Wien) im Frühjahr 1998 im Zuge eines Familienpsychologischen Gutachtens meinte: „Sie sind Religionspädagogin, da muss man ja davon ausgehen, dass Sie Ihr Kind wie Abraham opfern wollen“, beschloss ich im Jahre 2000 meine betriebswirtschaftliche Ausbildung inklusive betriebliches Rechnungswesen fortzusetzen.

Im Jahre 2000 beginnt auch folgende Chronologie:

Oktober 2000 bis April 2001: SAP-Ausbildung in Wien und Salzburg

August 2001 bis Januar 2005: Sap-Beraterin im Projekt „Umstellung der Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP“ (HV-SAP): Angestellte im Bundesrechenzentrum, zugeteilt an BMVIT, BMF und Oberste Organe

Januar 2006: Anzeige an Staatsanwaltschaft mit Kopie an Bundesnachrichtendienst Deutschland

April 2006: Vorladung Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung „Du sollst kein Beileit wünschen“

Februar/März 2007: Schwere Denunzierung meiner Person (mit Verletzung der Persönlichkeitsrechte nach § 7 Mediengesetz) auf www.peterpilz.at zum Höhepunkt des parlamentarischen Eurofighter-U-Ausschusses!

www.peterpilz.at Einträge vom März/Februar 2007 
Sommer 2007: Mag. Hoedl erstattet Anzeige beim Bezirksgericht Wien-Innere Stadt wegen Verleumdung und übler Nachrede

9. Januar 2008: Scheinverhandlung am Landesgericht für Strafsachen Wien. Dr. Alfred NOLL (Anwalt der „Grünen“) diktiert der Richterin Mag. Bruzek den Vergleich und nötigt Mag. Hoedl mit den Worten „Sie haben eh kein Geld“ keine weiteren rechtlichen Schritte betreff Verleumdung auf www.peterpilz.at zu unternehmen.

Mai 2008: Hackenmorde in Wien-Hietzing, unter den Opfern: die Protokoll-Chefin des Finanzministers Wilhelm Molterer.

August 2008: Vorladung Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien


Rechts oben: Sektionschef Dr. Artur W. (der meine Geschäftsunfähigkeit 11 Jahre rückwirkend beim Bezirksgericht bestellte) Bild unten: 2. von rechts: DI Gerhard R. (PM-SAP-Manager BRZ/BMF verstorben am 13. April 2012) 

18. September 2008: Im Auftrag des Finanzministeriums bringt T-Mobile Zahlungsklage wegen eines erfundenen Betrags von 660 Euro am Bezirksgericht Wien-Liesing ein.

28. November 2008: Bei der ersten Tagsatzung zum Rekurs zur Zahlungsklage (Gerichtlicher Zahlungsbefehl) leitet Richterin Mag. Bauer-Moitzi (im Auftrag des Finanzministeriums und Bundesrechenzentrums) am Bezirksgericht Wien-Liesing die Entmündigung der Frau Mag. Rosemarie Hoedl ein. Die Richterin im Originalzitat: Sie brauchen ja einen Sachwalter, wenn Sie ihre Rechnungen nicht bezahlen können und erst am Anfang Ihres Jus-Studiums sind!

2. Dezember 2008: Angelobung der neuen Bundesregierung unter Kanzler Dr. jur. Werner Faymann.

16. Dezember 2008: Im Rahmen der Polit-Entmündigungswelle wird auch Mag. Hoedl am Bezirksgericht Wien-Liesing zu einem Erstgespräch bei Mag. Romana Wieser vorgeladen.

19. Dezember 2008: Im Rahmen der Polit-Entmündigungswelle wird die Journalistin Alexandra Bader (www.ceiberweiber.at) in der Psychiatrie untergebracht und per Aktengutachten (Dr. Meszaros) vom 2.1.2009 entmündigt.

7. Januar 2009: Dr. Martin Weiser wird zum einstweiligen Sachwalter von Mag. Hoedl durch die Richterin Mag. Romana Wieser bestellt.

22. April 2009: Mag. Hoedl ist beim Gutachter Dr. Kögler in Mödling vorgeladen.

29. April 2009: Aktenvermerk BG Liesing: Sektionschef Dr. Artur WINTER (BMF, IT-Sektion) bestellt die elf Jahre rückwirkende Entmündigung der Frau Hoedl vor allem für Herbst 1998, Mai 2005 (Tod eines Betriebsrates im Bundesrechenzentrum) und März 2007 (Eurofighter-U-Ausschuss)

Aktenvermerk BG Wien-Liesing: Finanzministerium bestellt 11 Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit für ehemalige Mitarbeiterin (SAP-Beraterin) 
18. Mai 2009: Beschluss BG Wien-Liesing: Endgültige Entmündigung der Frau Mag. Rosemarie B. Hoedl

18. September 2009: Ablehnung Rekurs LG Zivilrechtssachen Wien

Februar 2010: Mag. Hoedl beginnt ihre Geschichte in blog-Form zu erzählen

25. Januar 2011: Anruf des Sachwalters Dr. Weiser: Er will die Sachwalterschaft beenden

Februar 2011


BRZ Direkt 2011: Hier sind jene Personen zu sehen, die zuerst meine Verfolgung durch die "Stapo" veranlassten und dann meine Entmündigung! Es gilt die (Un-) Schuldsvermutung und auch die Schuldvermutung! 

17. Mai 2011: Vorladung Dr. Kögler, Mödling

20./21. Juni 2011: Verhandlung/Beschluss BG Liesing Aufhebung der Sachwalterschaft

15. Mai 2012: Beschluss Pflegschaftsendrechnung BG Liesing

5. September 2012: Ablehnung Rekurs gegen Beschluss vom 15. Mai 2012 durch LG Zivilrechtssachen Wien

18. Oktober 2012: Dr. Weiser nötigt Mag. Hoedl in Anwesenheit von Zeugen seinen Namen in diversen Internet-Foren zu löschen, ansonsten er den Exekutionstitel gegen Mag. Hoedl einbringen werde (zwecks finanzieller Vernichtung der Mag. Hoedl Rosemarie)

November 2012: Die ERSTE Bank führt den Sachwalter Dr. Weiser auch 18 Monate nach Aufhebung der Sachwalterschaft noch immer als 2. Hauptwohnsitz der Ex-Kurandin Mag. Hoedl!

ERSTE Bank führt Büro des Ex-Sachwalters als Hauptwohnsitz des Ex-Mündels 
9. November 2012: Die Rechtsanwaltskammer Wien (Dr. Rech) bestellt Dr. Ralph Trischler (Sachwalter von Gisela Frimmel, Sterngasse 11, 1010 Wien) zum Verfahrenshelfer für ein aussichtsloses Verfahren beim OGH (Revisionsrekurs, Zulassungsvorstellung)

November/Dezember 2012: Dr. Trischler beschimpft und nötigt Mag. Hoedl, sie muss sämtliche Schriftsätze als Vorbereitung für ein mögliches Verfahren beim OGH selbst verfassen. Dr. Trischler betont die Aussichtslosigkeit eines OGH-Verfahren.

28. Mai 2013: Das Landesgericht für Zivilrechtssachen schreibt folgenden Beschluss: Im Verfahren Mag. Hoedl (elf Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit) ist alles Rechtens abgelaufen. Eine Revisionsrekurs/Zulassungsvorstellung an den OGH ist nicht begründet.

Juli 2013: Das Bezirksgericht Wien-Liesing (Kostenbeamtin Patricia Stocker) betreibt eine Zahlungsforderung betreff Dr. Trischler gegen Mag. Hoedl. Diese Zahlungsforderung über 354 Euro ist unberechtigt, da ja das Bezirksgericht Wien-Liesing in ZWEI BESCHLÜSSEN Verfahrenshilfe für das ohnehin aussichtslose OGH-Verfahren gewährt hat (siehe Beschlüsse vom 26. September und 15. Oktober 2012)

Antrag auf Zahlungsberichtigung Juli 2013 

 August 2013: Das Postamt Wien-Atzgersdorf (1233 Wien) schickt trotz richtiger Adressierung einen Antrag auf Zahlungsberichtigung an den Gerichtsleiter Mag. Bernhard Schindler an die Ex-Kurandin Mag. Hoedl zurück! Begründung: Falsche Postleitzahl. Laut Adressbuch ist aber 1230 Wien, Häckelstraße 8 die RICHTIGE ADRESSE des Bezirksgerichtes Wien-Liesing!

Trotz richtiger Adressierung muss das Postamt 1233 Wien den Brief des zu vernichtenden Ex-Politmündels an den Leiter des Bezirksgerichtes an die Absenderin (Politmündel) zurückschicken  
Conclusio: Abgesehen von der Verweigerung medizinischer Hilfe während der Sachwalterschaft (siehe Mängelliste Dr. Weiser Sachwalterschaft von Januar 2009 bis Juni/August 2011) sind die Folgen für die Ex-Kurandin und ehemalige SAP-Beraterin im Finanzministerium Mag. Hoedl fatal:

  1. Lebenslängliche Kreditunwürdigkeit bei Banken und Unternehmen
  2. Die ERSTE BANK (Mag. Hoedl ist seit Oktober 1997 Kundin und hatte einen Kreditrahmen von 8000 Euro) gewährt Ex-Mündeln nicht einen CENT ÜBERZIEHUNGSRAHMEN!
  3. Die Therme Oberlaa GmbH schließt keinen Vertrag mit Mag. Hoedl ab. Mag. Hoedl hatte einen Vertrag betreff Club-Mitgliedschaft!
  4. Die Firma KIKA-Laxenburger Straße, wo Mag. Hoedl seit dem Jahre 2000 sämtliche Einrichtungsgegenstände und Möbel kaufte, verlangt bei MÖBELKAUF 80 Prozent des Betrages im Vorhinein, auch wenn die Möbel erst bestellt werden müssen.
  5. Die Firma Telekom A1 verlangt von Frau Mag. Hoedl eine hohe Kautionszahlung, falls sie einen Internet-Vertrag oder Handy-Vertrag abschließen will.
  6. Die Therme OBERLAA sagte zu Frau Mag. Hoedl wörtlich: Wir müssen Sie fortan wie ein unmündiges Kind behandeln.
  7. Frau Mag. Hoedl ist somit bei sämtlichen Firmen, Banken und Unternehmungen für immer auch trotz Beendigung der Sachwalterschaft auf SCHWARZEN LISTEN, was von KSV und ERSTE Bank verneint wird!
  8. Der gesundheitliche, gesellschaftliche und Vermögensschaden ist unermesslich: Frau Mag. Hoedl hat sogar bei Caritas-Ausländerberatung und WIENER TAFEL im Ehrenamt ARBEITSVERBOT. Sie muss trotz höchster Qualifikationen mit einer niedrigen Berufsunfähigkeitspension ihr Dasein fristen. Sie verdankt es alleine der engagierten Bankangestellten Frau Mag. Vokroj-Ossig (ERSTE Bank Mödling), dass die geplante Delogierung nicht von Statten gegangen ist. Im Rahmen der Polit-Entmündigungswelle nach Angelobung von Kanzler Faymann im Dezember 2008 hatte der Sachwalter Dr. Weiser nämlich den Auftrag, auch die Delogierung der Frau Mag. Hoedl voranzutreiben: dies alles nur, weil sie Zeugin Straftaten im Finanzministerium und Bundesrechenzentrum WIEN wurde und deshalb eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien im Januar/Februar 2006 erstellte.
  9. Die ERSTE Bank führt auch Jahre nach Beendigung der Sachwalterschaft die Kanzlei-Adresse des Sachwalters in Wien-Landstraße als HAUPTWOHNSITZ des Ex-Politmündels. KSV 1870, ERSTE Bank und andere Datensammler behaupten rechtswidrig, dass das Ex-Mündel auf keinen "schwarzen Listen" geführt wird. 
  10. Das Schlimmste: Die Kinder der ehemaligen Beraterin im Finanzministerium, Bundesrechenzentrum, BMVIT und Oberste Organe der Republik wollen mit ihr nichts zu tun haben: SIE IST IHNEN PEINLICH, was man aufgrund der Pubertäts-Schwierigkeiten als Mutter sogar versteht. Imageschaden und Verlust der Kreditwürdigkeit gehen also auf die Familie über
 Verfasst von: Mag.a Rosemarie B. Hoedl

Wien, 15. November 2013










Montag, 4. November 2013

Warum ich das "Team St" wählte und wähle - Why do I elect the team palliasse

Warum ich das Team Stronach wähl(t)e

Das Team Stronach hat in seinem internen Parteiprogramm folgende Zielsetzungen formuliert:

  1. Schließung aller psychiatrischen Kliniken in Österreich, vor allem die Kinder- und Jugendpsychiatrie Wien, die Strafanstalt Göllersdorf in NÖ (wo die Pharmaindustrie Versuche mit straffällig gewordenen schizophrenen Patienten durchführt), die Wagner-Jauregg-Klinik Linz und die Sigmund-Freud-Klinik Graz
  2. Schließung aller Ordinationen und Privatordinationen von Fachärzten der Psychiatrie und Neurologie, vor allem jener Fachärzte, die auch illegale Gutachten zwecks Entmündigungen von Beamten, Journalisten und reichen alten Damen und Erben bzw. Aufdeckern von juristischen Skandalen im AUFTRAG der Bundesministerien DURCHFÜHREN!

Ich selbst bin (schon lange vor meiner Opferzeit als Politmündel) mehrfach Opfer von verbrecherischen Psychiatern und –Innen geworden:

November 1994: Nach einem Nervenzusammenbruch erhielt ich von dem jungen Facharzt der Psychiatrie Dr. Thomas St. (heute Universitätsprofessor am AKH Wien) eine Schlafkur mit schweren Psychopharmaka verabreicht. Ich erstickte fast an dieser Überdosis an Beruhigungsmitteln und wurde mit im letzten Moment mit Blaulicht in die interne Abteilung des AKH Wien geführt, wo mir der Magen ausgepumpt wurde. Tagelang lag ich im Koma, um ein Haar hätten mir die Versuche des Dr. Thomas St. das Leben gekostet. Umso mehr freute ich mich, als Ende der 1990-er Jahre in der Zeitschrift NEWS ein Artikel über Dr. Thomas St. und seine Versuche an geistig abnormen Rechtsbrechern in der Strafanstalt Göllersdorf in Niederösterreich erschien. Die Wirkung dieses Artikels hielt sich allerdings in Grenzen: Dr. Thomas St. ist heute einer der angesehensten Psychiater Österreichs und hat außerdem eine Universitätskarriere absolviert: Er ist heute Universitätsprofessor für Psychiatrie und Neurologie und bildet Studenten aus, er ist weltweit als Psychiater angesehen.

Format 2008: Ein Wiener Psychiater auf der Steuersünder-CD 
Frühjahr 1998: Im Frühjahr 1998 zerstörte Prof. Max Friedrich (AKH Wien) mit einem Satz während einer familienpsychologischen Sitzung meine Familie, meine Karriere und mein Leben (mit Gutachten, das Frau Fürst-Pfeiffer aus Mödling für ihn schrieb): Er sagte zu mir: Sie haben eine Ausbildung als Religionslehrerin, daher muss man davon ausgehen, dass sie wörtlich „Ihr Kind wie Abraham opfern wollen“. Sie können daher aufgrund Ihrer Ausbildung die Obsorge für Ihr Kind nicht erhalten. Prof. Friedrich war schwer alkoholisiert, hatte offensichtlich vor dem Gutachtergespräch mit Frau Fürst-Pfeiffer Sex in der Privatordination in Wien-Josefstadt (Florianigasse). Die Schwiegermutter starb im Mai 1998 an den Folgen rund um die Justizfolter, Gutachterfolter und Jugendamtsfolter in Wien!

16. Dezember 2008: Aus einem fingierten gerichtlichen Zahlungsbefehl von T-Mobile über 660 Euro wurde am Bezirksgericht Wien-Liesing im Auftrag des Finanzministeriums und Bundesrechenzentrums eine Sachwalterschaft (Entmündigung). An diesem Dienstag vor Weihnachten wurde ich nicht nur bei Richterin Wieser (die es mit der Entmündigung nach Angelobung der neuen Bundesregierung plötzlich ganz eilig hatte) vorgeladen, sondern auch bei einem Steuersünder und Psychiater in Wien: Dr. Benedikt Piatti. In bezug auf diesen Arzt habe ich schmalen Lippen besonders in Erinnerung. Er rieß mir meinen Ordner mit meinen persönlichen Unterlagen fast aus der Hand. Auffallend war, dass ich in der Nobel-Ordination in Wien-Josefstadt sofort vorgenommen wurde, obwohl viele warteten. Der Arzt zitterte viel mehr als ich, das war sehr auffallend. Am Abend war ich dann noch auf Einladung von Gerti-Oma aus der Steiermark in der Therme Wien-Oberlaa. Ich erzählte Gerti-Oma, dass ich eine sehr sympathische Richterin kennen gelernt hatte: Ja so kann man (frau) sich täuschen.

Der psychiatrische Gutachter aus Wien ist zugleich auch Steuersünder in Liechtenstein

April 2009: Im Herbst 2008 startete rund um die Angelobung der neuen Bundesregierung eine Entmündigungswelle. Da ich eine Anzeige betreff meiner Tätigkeit in Bundesrechenzentrum, BMVIT und BMF (SAP-Projekte) an die Staatsanwaltschaft schickte, wurde ich mehrmals beim LVT Wien vorgeladen. Da die Folter beim Verfassungsschutz nicht fruchtete und ich betreff der mysteriösen Todesfälle rund um die SAP-Projekte im Bundesrechenzentrum zum Schweigen gebracht werden sollte, wurde anhand eines fingierten Zahlungsbefehls (T-Mobile, 660 Euro) am Bezirksgericht Wien-Liesing im Dezember 2008 ein Sachwalterschaftsverfahren gegen mich eingeleitet:
Sektionschef Winter rief aus dem Finanzministerium an und bestellte beim Psychiatrie-Gutachter Dr. Herbert KÖGLER in Mödling die Diagnose einer elf Jahre rückwirkenden Geschäftsunfähigkeit als Basis für die Entmündigung in allen Lebensbereichen.

Alles was ich über die Vorkommnisse rund um Österreichs Bundesbudget erzähle, sollte unter der Prämisse meiner vollkommenen Geschäftsunfähigkeit, schweren Geisteskrankheit und meiner Wahnvorstellungen stehen.

Der Psychiater Dr. Kögler spielte brav mit beim Entmündigungsspiel, der Sachwalter Dr. W. ließ mich fast verhungern, verweigerte medizinische Hilfe und knapp entging ich einer Delogierung!

Resumee: Ron Hubbard hat von einer besseren Welt ohne Psychiater geträumt. Nun haben wir mit dem Team Stronach im Nationalrat die einmalige Chance, dass die bösen Psychiater und ihre Kliniken (wo die Pharmaindustrie Versuche an Menschen macht) für immer in ganz Österreich Berufsverbot erhalten bzw. die Kliniken, wo unvorstellbare Menschenrechtsverletzungen geschehen, für immer geschlossen werden……







Donnerstag, 10. Oktober 2013

BANKENTOT: Entmündigt via fingierter T-Mobile-Rechnung und Zahlungsbefehl am Bezirksgericht

Der derzeitige Prozess am Wiener Straflandesgericht rund um geklaute und verkaufte Daten aus den Justiz-Servern des Bundesrechenzentrums erinnert mich wieder an mein eigenes Schicksal:

Via eines fingierten Zahlungsbefehls (T-Mobile Austria, 660 Euro) wurde ich an einem Wiener Bezirksgericht von Jänner 2009 bis Juni/August 2011 entmündigt. Am 28. November 2008 leitete die Richterin am Bezirksgericht bei der ersten Tagsatzung zum Rekurs das Entmündigungsverfahren ein. Ein Sektionschef aus dem Finanzministerium (zu dem die Richterin offenbar gute Beziehungen pflegte) erbat die elf Jahre rückwirkende Entmündigung für Herbst 1998, Mai 2005 (Tod eines Betriebsrates) März 2007 (Eurofighter-U-Ausschuss) beim Psychiater in Mödling! WER hat die medizinischen Daten/Gutachten rund um das Obsorgeverfahren (aus dem BRZ) weitergegeben, sodass die Geschäftsunfähigkeit auch rückwirkend für 1998 "bestellt" werden konnte! 


Gerichtlicher Zahlungsbefehl löst via fingierter Forderung Entmündigung im Auftrag des Finanzministeriums und Bundesrechenzentrums aus! 


Der Sachwalter verweigerte die Übernahme von medizinischen Kosten, zahlte keine Forderungen des Amtes für Jugend und Familie und stellte in zahlreichen Eingaben beim Bezirksgericht alle meine Beschwerden als "Ausdruck meiner Krankheit" dar. 
Letztlich wollte er aber nicht in Millionenbetrügereien und mysteriöse Todesfälle rund um Finanzministerium, Bundesrechenzentrum, Buchhaltungsagentur und SAP-Systeme hineingezogen werden und hat wohl auch aufgrund meines geringen Vermögens und Einkommens im Februar 2011 den Antrag auf Aufhebung der Sachwalterschaft gestellt. 

Die Ombudsstelle der ERSTE Bank, bei der ich seit Oktober 1997 Kundin bin, meinte: MIT MÜNDELN VERHANDELN WIR NICHT! 

Mit Mündeln verhandeln wir nicht - wir führen auch Jahre nach Beendigung der Sachwalterschaft die Büro-Adresse des Sachwalters als Hauptwohnsitz des Ex-Mündels = UNSER KUNDENSERVICE: erste österreichische Entmündigungsbank 

"BANKENTOT" 
 
Die Folgen für mich: Lebenslängliche Kreditunwürdigkeit bei Banken und Unternehmungen, Vertragsverweigerung bei A1 Telekom, Therme Oberlaa GmbH und sonstigen Unternehmen, wo ich über Jahrzehnte Kundin war!

Die Therme Oberlaa, wo ich lange Zeit Clubmitglied war, erklärte mir am 1.10.2010, dass sie leider keinen Vertrag mehr mit mir abschließen können: "Sie müssten mich fortan wie ein unmündiges KIND behandeln". 
 
Seit 2 Jahren und drei Monaten hat in meinem Fall kein Richter einen Beschluss unterschrieben. Warum wohl? Sucht man sich die Bauernopfer dann doch bei den kleinen Kostenbeamten und GerichtsdienerInnen?

Warum die Geschäftsunfähigkeit für 1998 - elf Jahre rückwirkend? 

Es besteht der dringende Verdacht, dass Ex-Kollegen und Kolleginnen aus dem Bundesrechenzentrum auf den Justiz-Servern die Obsorge-Akte inklusive Familienpsychologische Gutachten ausgehoben haben und an den Sektionschef aus dem Finanzministerium weitergeleitet haben. Warum sonst wird ausgerechnet elf Jahre rückwirkend bis 1998 die Diagnose Geschäftsunfähigkeit vom Finanzministerium beim Psychiater bestellt? 

Via Aktenvermerk wird beim psychiatrischen Gutachter eine elf Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit bestellt, besonders für heikle Zeitpunkte wie 1998, Mai 2005 und März 2007 


Warum die Geschäftsunfähigkeit für Mai 2005? 

Antwort: Da ist im Bundesrechenzentrum ein Betriebsrat auf mysteriöse Weise - jung und zu viel wissend - gestorben! 



Warum die Geschäftsunfähigkeit für März 2007 rückwirkend? 

Antwort: Da wurde ich auf www.peterpilz.at in bezug auf meine Tätigkeit für das Projekt HV-SAP (Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP) denunziert. Peter Pilz war auch der Vorsitzende des parlamentarischen U-Ausschuss betreff Beschaffungsvorgang Kampfflugzeuge Eurofighter, der gerade im März 2007 seinen Höhepunkt erreichte. 
Also wollte man sicher stellen, dass ich mir die Denunzierung durch meine Ex-Kollegen auf www.peterpilz.at auch nur einbildete. 

Dagegen steht aber folgendes Dokument, das mein damaliger Rechtsanwalt Dr. Scherbaum an den Landtagsclub der Grünen (Betreiber der Website: Verein für Freunderlwirtschaft) übermittelte: 

Ersuchen um Löschung der Verleumdung auf www.peterpilz.at 




 Verleumdung im Original: 



Montag, 7. Oktober 2013

Prozess gegen 13 korrupte Justiz-Kräfte beginnt am 8. Oktober am Straflandesgericht WIEN


13 mutmaßlich korrupte Justizbeamte in Wien vor Gericht


Am 8. Oktober 2013 startet im Wiener Straflandesgericht ein Prozess um 13 mutmaßlich korrupte Justizbedienstete. Sie müssen sich wegen Amtsmissbrauchs und Verletzung des Amtsgeheimnisses vor einem Schöffensenat (Vorsitz: Stefanie Öner) verantworten, nachdem sie über Jahre hinweg dem Chef einer Kreditauskunftei aus dem elektronischen Register der Justiz abgefragte Daten verkauft haben sollen.


Zitat aus salzburg24.at

Aber was hat das alles mit meiner Chronologie einer Entmündigung zu tun? Will man jetzt die Polit-Entmündigungen im Auftrag von Finanzministerium, Bundesrechenzentrum, Verteidigungsministerium, Unterrichtsministerium als Fehler und Delikte von 13 Bauernopfern (Kanzleiangestellte der Bezirksgerichte) darstellen?

Trotz Beschluss betreff Gewährung von  Verfahrenshilfe (26.9.2012 und 15.10.2012) und Bescheid der Rechtsanwaltskammer Wien fordert eine Kostenbeamtin vom gerichtlich schikanierten Ex-Politmündel dauernd neue Geldbeträge: UNTER ANDROHUNG von Exekution! Briefe an den Gerichtsleiter werden ungeöffnet trotz richtiger Adressierung an das Ex-Politmündel zurückgeschickt. Ansonsten liegt die geöffnete Post geöffnet im Postkästchen! 

Die Eckdaten der Chronologie einer Entmündigung im Auftrag von Bundesrechenzentrum (wo das VJ-Register administriert wird) und Finanzministerium geben Aufschluss: 

18. September 2008: Das Bezirksgericht Wien-Liesing erteilt im Auftrag der Anwälte von T-Mobile Austria einen gerichtlichen Zahlungsbefehl. Zuvor hatte ich monatelang mehrfach versucht, telefonisch und per eingeschriebenem Brief eine solche gerichtliche Forderung zu verhindern: VERGEBLICH

28. November 2008: 1. Tagsatzung nach Rekurs zu fingiertem Zahlungsbefehl wird von Richterin am BG Wien-Liesing zur Einleitung einer Entmündigung im Auftrag von Finanzministerium und Bundesrechenzentrum genützt.

7. Januar 2009: Beschluss Einstweilige Sachwalterschaft

22. April 2009: Gutachtergespräch in Ordination Mödling: Die Kosten für das Entmündigungs-Gutachten übernimmt die Republik Österreich! 

30. April 2009: Gutachter Kögler wird telefonisch via Finanzministerium (Sektionschef) gebeten, für die ehemalige Angestellte des Bundesrechenzentrums (Bundeshaushalt auf SAP) eine elf Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit zu diagnostizieren (vor allem für 1998, Mai 2005 und März 2007) VERDACHT: Ex-Kollegen aus dem Bundesrechenzentrum haben Gerichtsdokumente von Obsorgeverfahren bzw. medizinische Gutachten illegal weiter geleitet)

18. Mai 2009: Beschluss Endgültige Sachwalterschaft: Entmündigung (Geschäftsunfähigkeit) in allen Lebensbereichen

18. September 2009: Rekursablehnung LG für Zivilrechtssachen Wien. Zitat: Die Besachwaltete ist eine krankhafte Verschwörungstheoretikerin mit einem paranoiden Gerechtigkeitssinn.

15. Oktober 2009: Die Rekursablehnung langt am Bezirksgericht Wien-Liesing ein. Interner gerichtilcher Postweg von Wien-Neubau nach Wien-Liesing: VIER WOCHEN! 

14. Mai 2010: Erste Bank sperrt lesenden Zugriff zum Net-Banking des Polit-Mündels

25. Januar 2011: Sachwalter will Sachwalterschaft beenden, weil er wörtlich nicht in Millionenbetrügereien und Morde hineingezogen werden will.

18. Februar 2011: Sachwalter überweist irrtümlich 500 Euro von Mündelkonto auf Konto der Santander Bank (früher GE Money Bank)

17. Mai 2011: Gutachtergespräch in Ordination Mödling: Die Kosten für das psychiatrische Gutachten zur Beendigung der Sachwalterschaft übernimmt die Republik! 

20. Juni 2011: Verhandlung zur Beendigung der Sachwalterschaft, Bezirksgericht Wien-Liesing. Mündel muss in einer Minute Inhalt eines 13-seitigen psychiatrischen Gutachtens erfassen und kommentieren.

21. Juni 2011: Beschluss Aufhebung Sachwalterschaft Richter Zucker BG Liesing LETZTER BESCHLUSS EINES RICHTERS in der causa Entmündigung Hödl

10. August 2011: Mündel erhält Beschluss per Eilpost vom BG Liesing

15. Mai 2012: Beschluss Pflegschaftsendrechnung von Sachwalter Dr. W. wird von Rechtspflegerin am Bezirksgericht Wien-Liesing unterschrieben!

5. September 2012: Rekurs gegen Beschluss vom 15. Mai 2012 wird von LG für Zivilrechtssachen ABGELEHNT

26. September 2012: Beschluss BG Liesing: Gewährung einer Verfahrenshilfe für den außerordentlichen Revisionsrekurs an den OGH Wien

15. Oktober 2012: Beschluss BG Liesing: Beistellung eines Rechtsanwalts für den a.o.Revisionsrekurs an den OGH Wien

18. Oktober 2012: Ehemaliger Sachwalter nötigt Polit-Mündel, seinen Namen in Internetforen nicht zu nennen, ansonsten EXEKUTIONSTITEL betreff Sachwalter-Endabrechnung siehe Beschluss 15. Mai 2012 und Vereinbarung vom 18. Oktober 2012 zwischen Ex-Mündel und Sachwalter.

9. November 2012: Bescheid Rechtsanwaltskammer Wien (Elisabeth RECH): Rechtsanwalt Dr. Trischler (Sachwalter von Elisabeth Frimmel) wird als Verfahrenshelfer für den a.o. Revisionsrekurs bzw. Zulassungsvorstellung OGH eingesetzt!

28. Mai 2013: Beschluss LG Zivilrechtssachen: Ein a.o. Revisionsrekurs bzw. eine Zulassungsvorstellung an den OGH Wien ist unzulässig! Der Fall ist abgeschlossen!

11. Juni 2013: Beschluss BG Liesing: Dr. Trischler  Honorar 1, 80 Euro übernimmt die Republik Österreich? 

2. Juli 2013: Ex-Mündel unterschreibt BZÖ-Kandidatur Landesliste Wien für Nationalratswahlen am 29. September 2013

8. Juli 2013: Zahlungsaufforderung BG Liesing: Euro 348 für Verfahren, für das Verfahrenshilfe gewährt wurde (siehe Beschlüsse vom 26. September und 15. Oktober 2012 und Bescheid der Rechtsanwaltskammer Wien vom 9. November 2012)

25. Juli 2013: Zahlungsauftrag Bezirksgericht Wien-Liesing Euro 354,-- In diesem Verfahren sind Gebühren/Kosten aufgelaufen, die die zahlungspflichtige Partei innerhalb von 14 Tagen BEI SONSTIGER EXEKUTION zu zahlen hat: Bezirksgericht Wien-Liesing, Geschäftsabteilung 12 Patricia STOCKER (Kostenbeamtin)

5. August 2013: Der Berichtigungsantrag zur Zahlungsaufforderung der KOSTENBEAMTIN Patricia Stocker wird trotz richtiger Adressierung vom Postamt 1233 Wien an das Ex-Mündel zurück geschickt: 

Trotz richtiger Adressierung wird der Antrag auf Berichtigung der Zahlungsaufforderung (durch Kostenbeamtin - siehe fair game) vom Postamt 1233 Wien an das gefolterte Ex-Politmündel retourniert
Kommentar: Aus einer erfundenen Zahlungsforderung wurde eine Polit-Entmündigung – durch Bestechung des Gutachters elf Jahre rückwirkend vor allem für

1998: Obsorgeverfahren
Mai 2005: Tod eines Betriebsrates im Bundesrechenzentrum Wien
März 2007: Denunzierung auf www.peterpilz.at, Höhepunkt des Eurofighter-U-Ausschuss im Nationalrat WIEN

Die Sachwalterschaft (Entmündigung) wurde auf Wunsch des Sachwalters beendet, da dieser nicht in Millionenbetrügereien und mysteriöse Todesfälle  rund um BRZ, BMF und Bundesbuchhaltungsagentur Wien verwickelt werden wollte.
Für den a.o. Revisionsrekurs (bzw. Zulassungsvorstellung) wurde der Ex-BMF/BRZ-Kurandin Verfahrenshilfe per Beschluss vom 26.9.2012 bzw. 15. Oktober 2012 gewährt. Dennoch fordert das Bezirksgericht Wien-Liesing für ein NICHT-VERFAHREN per Zahlungsauftrag (bei sonstiger EXEKUTION innerhalb von 14 Tagen) durch KOSTENBEAMTIN Euro 354,-- ACHTUNG: Kein Richter hat seit 20. Juni 2011 (sic!) in diesem Verfahren einen Beschluss unterfertigt! Es soll also jegliche Schuld Kostenbeamten/RechtspflegerInnen angelastet werden:

So ist wohl auch der Prozess gegen 13 Gerichtsbeamte und Beamtinnen  zu verstehen, der am 8. Oktober 2013 am Wiener Straflandesgericht beginnt. Ebenso wie in der Affäre um die verschwundenen 60 AMS-Millionen werden diesmal nicht zwei oder drei Bauernopfer (Venetia, Wipplinger etc…) gefunden, sondern gleich 13, damit dem erzürnten Volk rund um Sachwalterschaftsmissbrauch und Testamentsaffären (wo auch Tote noch rückwirkend entmündigt werden) die Hexen auf dem MARKTPLATZ vorgeführt werden können und (symbolisch, nicht körperlich) hingerichtet werden können!