Dienstag, 15. Juli 2014

Chronologie einer Justizfolter

Nie vergessen werde ich die Foltermethoden und die Demütigungen und den Schmerz, der an mir ab 2008 - als Politmündel - praktiziert wurde. Daher werde ich mich immer solidarisch mit den Folteropfern von Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich fühlen:

Chronologie einer Entmündigung - Chronologie einer Folter

9.1.2008: Verhandlung LG Strafsachen betreff Denunzierung
www.peterpilz.at. Dr. Noll, der Anwalt der Grünen, diktiert der Richterin den Vergleich.

28.09.2008: Kandidatur Nationalrat CPÖ

28.11.2008: Am BG Wien-Liesing wird mit Hilfe eines fingierten Zahlungsbefehls (T-Mobile) das Entmündigungsverfahren eingeleitet

7.1.2009: Dr. W. (Rechtsanwalt aus Wien-Landstraße und Wien-Josefstadt) wird zu meinem einstweiligen Sachwalter bestellt.

4.3.2009: "Audienz" (die 1. von Dreien im Rahmen der SW-Folter ab Januar 2009) in der roten Kanzlei des Sachwalters Dr. W. in Wien-Josefstadt. Der Sachwalter im Wortlaut: "SIE SIND JA FIT WIE EIN TURNSCHUH - FÜR SIE KÖNNEN WIR KEIN PFLEGEGELD BEANTRAGEN". Anmerkung: Sozialleistungen für das Mündel erhöhen das Honorar des Sachwalters. So haben Rechtsanwaltskanzleien in Wien tausende Mündel, für die sie Pflegegeld beziehen. Das Geld wird zum Teil Steuer-schonend in Liechtenstein und in der Schweiz angelegt.

22.4.2009: Vorladung in der Entmündigungs-Ordination (Arztpraxis) des Dr. K. in Mödling bei Wien.

30. 4.2009: Finanzministerium und BRZ GmbH bestellen meine elf Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit beim psychiatrischen Gutachter Dr. Kögler (Mödling)

18.5.2009: Beschluss BG Liesing: Dr. W. wird zum Sachwalter in allen Lebensbereichen inkl. Vermögensverwaltung bestellt. Somit ist sicher gestellt, dass ich als Zeugin nicht mehr ernst genommen werde.

4.6.2009: Da ich den Sachwalter nicht erreichen kann, auf meinem Girokonto sich die Tausender häufen und ich dringend für medizinische Behandlungen Geld benötigen würde, rufe ich bei der Ombudsstelle der ERSTE BANK an: "OMBUDSMANN" Gerhard Strasser erklärt: "Sie kennen wir ja schon. MIT MÜNDELN VERHANDELN WIR NICHT". Das tut besonders weh, da ich seit 1997 Kundin der ERSTE BANK war und bis zu 10.000 Euro Überziehungsrahmen hatte (vor allem als Angestellte des Bundesrechenzentrums Wien)

18.9.2009: Sachwalter nötigt mich zur NIederschrift am BG Liesing. LG für Zivilrechtssachen lehnt Rekurs gegen Beschluss vom 18.5.2009 ab. (Zustellung an BG Liesing: 15.10.2009) Begründung: Ich bin eine wahnsinnige Verschwörungstheoretikerin (Vorgänge im BMF/BRZ), die den Überblick über ihre Alltagsgeschäfte verloren hat.

Februar 2010: Zitternd beginne ich im kalten Internet-Cafe des Türken KISMET meinen ersten blog: Remembers of suppressive persons....

März 2010: ORF-Bürgeranwalt teilt mit, dass ich mich damit abfinden woll, dass sie über meine Folter niemals berichten werden (Petra Kanduth, Nora Zoglauer)

14.5.2010: ERSTE Bank sperrt Zugang zum Netbanking. Somit ist garantiert, dass ich nicht mehr kontrollieren kann, ob der Sachwalter Miete und Strom bezahlt. Meine Delogierung wird vorbereitet. Die Bankangestellte Vokroj-Ossig bezahlt - gegen den Willen des Sachwalters, der für mich nicht zu erreichen ist - die Reparatur meines Schlafzimmer-Fensters von meinem Girokonto (Guthaben: 4.500 Euro).

Sommer 2010: In meinem Wohnhaus muss ich Verhöhungen jener Ex-Nachbarin über mich ergehen lassen, die meine Entmündigung mit-initiert hat. Sie lacht mich höhnisch aus. Ein tiefer Schmerz entsteht in meiner Seele. Ich überlege, wie ich mich rächen kann (ohne Gewalt anwenden zu müssen). Ich versuche sie zu grüßen, sie lacht mich aber nur höhnisch an, ohne zurück zu grüßen. Auch ihre Kinder und ihr Enkelkind dürfen mich nicht grüßen.

1.10.2010: Kurz vor den Gemeinderatswahlen verweigert mir die THERME OBERLAA GmbH jeglichen weiteren Vertrag für Fitness.

November 2010: Aufgrund des Nährstoff-Mangels bin ich - völlig isoliert ohne Internet und ohne Handy-Guthaben - zu Hause im Bett: Schwer krank. Eine Zeugin Jehovas, die zufällig an meiner Türe läutet, bringt mir Lebensmittel und Getränke.

25.1.2011: Sachwalter Dr. W. ruft an: Er will die Sachwalterschaft beenden.

18.2.2011: Sachwalter Dr. W. überweist irrtümlich 500 Euro von meinem Konto an SANTANDER BANK. Er weigert sich nach wie vor, Forderungen des Wiener Amtes für Jugend und Familie zu bezahlen. Nach wie vor ist er weder über Telefon noch über Internet erreichbar, da er keine E-Mails lesen kann.

13.3.2011: Im Alpenparlament (Internet-TV) berichtet Ing. Lassy (Kollege aus der BRZ GmbH) über meine Entmündigung in der Sendung: "Die Staatsgeschädigten der Zwetschgenrepulbik"

17.5.2011: Vorladung in der Entmündigungs-Ordination Dr. K. in Mödling.

20.6.2011: Verhandlung BG Liesing: Aufhebung der SW: In 1 Minute soll ich (die ich der lateinischen und altgriechischen Sprache kundig bin) das Gutachten des Dr. Kögler kommentieren.

21.6.2011: Beschluss BG Liesing: Aufhebung der SW

2.9.2011: A1 Wien-Alterlaa verweigert Internet-Vertrag

März 2012: ERSTE BANK teilt mit, dass für mich als Ex-Mündel lebenslängliche Kreditunwürdigkeit besteht.

April 2012: Ich erstatte Anzeige wegen Amtsmissbrauch.

April 2012: Ministerialrat aus dem Finanzministerium (ehemaliger Vorgesetzter) erteilt Info-Verbot betreff E-Government im Palais Eschenbach.

Juni 2012: Die "Volksanwaltschaft" Wien (Dr. Gertrude Brinek) teilt mit, dass sie sich "wörtlich in laufende Verfahren nicht einmischen dürfen und mir daher nicht helfen können).

15. Mai 2012: Beschluss BG Liesing Pflegschaftsendrechnung (1 Jahr nach Aufhebung der SW!)

5. September 2012: LG für Zivilrechtssachen lehnt Rekurs gegen Beschluss vom 15.5.2012 ab

18. Oktober 2012: Sachwalter Dr. W. droht (unter Zeugen) in seiner Kanzlei mit gerichtlichem EXEKUTIONSVERFAHREN (Pflegschaftsrechnung), wenn ich seinen Namen auf Internetforen nicht lösche. Ich schreibe ein Gnadengesuch (betreff Zahlungsfolter) an den Bundespräsidenten, der Republik Österreich, welches wegen Nicht-Zuständigkeit abgelehnt wird.

9. November 2012: Rechtsanwaltskammer Wien gewährt zum Schein Verfahrenshilfe für den außerordentlichen Revisionsrekurs an den OGH.

November 2012: "Verfahrenshelfer" Dr. T. (Sachwalter der jüdischen Millionärin Elisabeth Frimmel) nötigt mich, keine weiteren Schritte betreff Verfahren OGH zu unternehmen.

28. Mai 2013: Rechtskonform lehnt das LG für Zivilrechtssachen in einem Beschluss meinen Antrag auf einen ao. Revisionsrekurs (Zulassungsvorstellung) OGH ab.

8. Juli 2013: Ich unterschreibe Kandidatur für die Nationalratswahlliste - das löst eine neuerliche Zahlungsfolter durch das Bezirksgericht Wien-Liesing aus. Es soll mir jegliches Geld für Urlaub genommen werden. Dies scheint ein Teil des FAIR GAME zu sein. Zugleich wird das Briefgeheimnis am Postamt Atzgersdorf verletzt und meine Briefe (privat und Gerichtsbriefe) werden geöffnet bzw. an mich retourniert.

4. Dezember 2013: LG ZRS Wien lehnt meinen Antrag auf Zahlungserlass betreff Zahlungsforderung BG Liesing Juli 2013 ab. (Zustellung am 10.12.2013: Tag der Menschenrechte)

15. Januar 2014: Nach meinem blog LEX HOEDL reagiert das OLG Wien schnell: Es wird - betreff Zahlungsfolter anlässlich meiner Nationalratskandidatur) Zahlungsaufschub gewährt.

Juli 2014: Um mir jegliches Urlaubsgeld zu nehmen, gibt es astronomische Miet- und Strompreiserhöhungen. Die Gerichte fordern ihre (rechtskonformen) Foltergeld-Zahlungen: FOLTER IST IN ÖSTERREICH NICHT GRATIS.

SACHWALTERSCHAFTSFOLTER IST IN ÖSTERREICH NICHT GRATIS!

 

 

 

Sonntag, 13. Juli 2014

Für jene, die (nicht) im Frieden Christi heimgegangen sind.....Teil 1

…..für jene, die (nicht) im Frieden Christi heimgegangen sind…..(?)  Teil 1

Gerade heute beim katholischen Gottesdienst hatte ich die Idee für diesen blog:

Im Hochgebet spricht der Priester das Gebet für die Kirche, für den Ortsbischof, für alle, die „Verantwortung in der Kirche „ tragen, und last not least für jene, die

Im Frieden Christi heimgegangen sind.

Da fielen mir aber gerade jene Menschen ein, die nicht so friedvoll heimgegangen sind, die nicht das Zeitliche friedvoll nach Vollendung eines reichen Lebens gesegnet haben.

Nein, sie sind brutal ermordet worden, sie mussten bei einem Unfall sterben, sie sind vielleicht qualvoll ertrunken oder schnell bei einem Flugzeugabsturz gestorben oder sie haben sich selbst das Leben genommen.

In der Esoterik werden diese Seelen die „Unerlösten Seelen“ genannt und im Christentum gibt es ebenfalls Gebete und Mess-Rituale, um diese „unerlösten Seelen“ heim zu Gott, heim zum Frieden Jesu Christi zu führen (der laut Philipperbrief allen Verstand, jegliches Wissen der Menschheit übersteigt).

Da wundert es nicht, dass viel spekuliert wird über die Art des Todes von berühmten Persönlichkeiten, die mysteriös ums Leben kamen.
Da wundert es aber auch nicht, dass Menschen bei Tragödien wie jüngst in Österreich der Amoklauf von Annaberg (17.9.2013 mit fünf Toten, darunter drei Polizisten und ein Sanitäter) das Bedürfnis nach Ritualen haben, um den Frieden für die Verstorbenen und ihre Familien zu beten.

Dies geschah für die Opfer des Amokläufers von Annaberg (Niederösterreich) am 2. Oktober 2013, wo die gesamte Regierungsspitze im Wiener Stephansdom anwesend war. Der Zelebrant war der Kardinal von Wien. Auch eine Delegation von Polizisten und Sanitätern war anwesend. Es gab im Stephansdom Sicherheitsstufe Nummer 1.

Aber was ist mit jenen, die keine Christen sind und die z.B. durch Channeling und spiritistische Sitzungen herausfinden wollen, wie der Mensch wirklich ums Leben kam?

Es darf also nicht verwundern, dass über die spektakulärsten Todesfälle (und - Innen) in Österreich im Ausland Bücher geschrieben werden.

Da gibt es zum Beispiel das Buch

Logenmord Jörg Haider


oder

"Staatsaffäre Natascha Kampusch".


Mir als bekehrte Christin sind ja Methoden wie Channeling, Tarot-Karten-Legen etc. verboten. Dennoch habe ich wohl auch eine Anlage zur medialen Gabe und in vielen Träumen verarbeite ich die Schreckenserlebnisse rund um Österreichs Tragödien der letzten Jahre.

Aber nun zurück zur Esoterik: In manchen esoterischen und spiritistischen Kreisen kursiert also die Meinung, dass die unerlöste Seele des unglückseligen Chefermittlers Franz Kröll immer wieder neue selbsternannte „Rechercheure“ auf die Bahn bringt.

Da gibt es Web-Sites wie www.dieaufdecker.com und Bücher und Zeitungsartikeln, die die wahren Hintergründe des Selbstmordes des Chefermittlers aus Graz aufklären wollen.

Einige wollen vielleicht nur Geld damit machen, andere wollen PolitikerInnen erpressen und andere wieder wollen ihre Machtgelüste dadurch ausspielen, dass sie einen „Draht ins Jenseits“ haben.

Diese HellseherInnen sind ja auch in der Politik sehr beliebt. Eine mir bekannte Serbin hat diese Fähigkeiten, die aber nicht ungefährlich sind, besonders auch für sie selbst, weil sie ja in die Zukunft schauen kann und auch die „Aura“ und das Leben eines Menschen vor sich ablaufen sieht, wenn sie in einer „Seance“ in Trance geht. Solche Menschen sind immer in großer Gefahr, die Nazis haben sie sogar hinrichten lassen.

Diese Form des Okkultismus ist für die meisten Menschen, die ihn in all seinen Ausformungen betreiben, höchst gefährlich. PolitikerInnen und berühmte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens suchen ja gerne Wahrsagerinnen auf, die ihnen die Zukunft und die Karriere deuten sollen.

Im Frieden Christi heimgehen

Die meisten dieser ermordeten oder bei schrecklichen Unfällen ums Leben gekommenen Menschen sind also keineswegs „im Frieden Christi“ heimgegangen. Nein, im Falle des Selbstmordes des österreichischen Bankiers Gerhard Praschak (26. April 1997) waren zum Beispiel Teile des Gehirns an der Wand zu finden. Auch jene Polizisten, die die Teile eines Leichnams einer Person, die sich vor den Zug geworfen hat, zusammen suchen müssen, sind wahrhaft nicht zu beneiden.

Ein Kollege aus dem Innenministerium – Artur P. – nahm sich deswegen selbst das Leben, weil er die Erlebnisse als Polizist angeblich nicht verarbeiten konnte. Wobei dies eigentlich unlogisch ist: Wenn man weiß, was man jenen zumutet, die einen finden, dann überlegt man sich so einen Schritt wohl hundert Mal.

Auch im Falle des durch eine Schusswaffe ums Leben gekommenen Chefermittler Franz Kröll aus Graz waren jene nicht zu beneiden, die am Tatort die Spuren – man möchte fast sagen – beseitigen mussten bzw. die Spuren sichern mussten.

Im Frieden Christi heimgegangen ist wohl auch nicht der Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider, dessen linker Arm abgerissen war, die Halsschlagader war zerstört …..Ja so ein Unfallort ist wirklich keine schöne Sache…..Keine Spur von „im Frieden Christi“ heimgehen….

Unerlöste Seelen also da wie dort: auch beim Tsunami in Südost-Asien am 26. Dezember 2004 sind die Menschen, die kurz und qualvoll ertrunken oder erschlagen worden sind, wohl nicht im Frieden Christi heimgegangen, ebenso wie jene Tausende Opfer des 11. September 2001 (World Trade Center), des Irakkrieges (ab 20.3.2003), der Weltkriege, oder jene, die in Konzentrationslagern ums Leben gekommen sind oder im Auftrag von satanistischen Sekten  qualvoll zu Tode kamen…..oder jener verzweifelte Mensch, der sich erst kürzlich in Wien vor die U-Bahn warf..

Auch jene Menschen, die bei einem Flugzeugabsturz jung und unvermittelt aus dem Leben gerissen wurden (wie zum Beispiel beim Absturz der MOZART im Mai 1991 in Thailand) können wir nicht davon ausgehen, dass sie im „Frieden Christi“ heimgegangen sind, wenngleich ihr Todeskampf und ihre Todesangst wohl sehr kurz waren. Denkt jemand an jene Ersthelfer, die die Reste der Menschen nach dem Flugzeug-Absturz zusammen räumen müssen bzw. identifizieren müssen? Gibt es Seelsorge/Psychotherapie
 für jene U-BahnfahrerInnen, die sich sehr schlecht fühlen, weil vor ihren Augen ein Mensch gestorben ist, was sie nicht verhindern konnten?

Oder kümmert sich jemand um den psychischen Zustand von Putzfrauen, die tote Beamte in Bundesministerien finden? 

Oder was ist mit jenen Menschen, die in Pflegeheimen durch Sterbehilfe oder Selbstmedikation auch nicht gerade friedvoll hinüber gegangen sind????? Ist es nur Lug und Trug, wenn wir Christen singen: Der Tod hat keinen Schrecken mehr, das Grab ist leer?

Da fällt mir jener hochbegabte Professor der Anästhesie von der Innsbrucker Universitätsklinik ein, der sich aufgrund von Intrigen im Spital im November 2008 das Leben nahm. Noch viel tragischer war der Tod eines Kollegen und Priesters im Jahre 2006, der sich am Grab seiner Eltern in Judenburg erschoss: Der absolute Supergau der Seelsorge. Unter welchem Druck muss dieser hochbegabte Doktor gestanden sein?

Ist der Text des katholischen Hochgebetes für jene, die „im Frieden Christi heimgegangen sind“ also als HOHN zu verstehen? Glaubt hier irgendjemand an die Auferstehung, nachdem er die zerfetzten Leichenteile eines Menschen gesehen hat.

Können wir uns den Glauben an die Auferstehung überhaupt noch vorstellen angesichts der Tragödien des 20. Jahrhunderts bzw. der ersten Jahre des 21. Jahrhunderts?

An was sollen wir uns noch klammern außer an den reinen HEDONISMUS, die Genussucht, das Geld-Verdienen, das Geld-Ausgeben, den unbesiegbaren Glauben an das grenzenlose Wirtschaftswachstum, an das rein materielle Glück, das Leben genießen solange wir gesund sind und dann am besten HAMDRAHEN und Meier gehen, wie man hier bei uns in Wien zu sagen pflegt?

Auffallend ist immer wieder, dass auch Nicht-Christen und Nicht-Christinnen, Atheisten etc. im Angesicht des Todes den Ausdruck „Requiescat in pacem“ verwenden.

Was aber, wenn selbst katholische Priester dem Spiritismus verfallen sind. So erzählten meine Verwandten im Salzkammergut, dass am Ende des Weltkrieges das „Tischerl-Rücken“ sehr beliebt war. Man wollte von einem GEIST in Erfahrung bringen, ob Hitler-Deutschland den Krieg gewinnen würde. Da war es auch üblich, dass der eine oder andere Priester daran teilnahm.

Das Schlimmste allerdings ist, wenn Geistliche Waffen segnen, mit denen die einen sehr viel Geld machen, die anderen aber massenweise getötet werden.

THE SHOW MUST GO ON?

Ist also die katholische Begräbnisliturgie bzw. das Gedenken an die Toten im priesterlichen Hochgebet nur eine Beruhigung für das einfache Volk oder wie Karl Marx es zu nennen pflegte: OPIUM FÜR DAS VOLK????

Jüngst lernte ich eine Dame kennen, deren Gatte mit 100 Jahren das „Zeitliche segnete“. Ob er im Frieden Christi heimging, weiß ich nicht. Jedenfalls ist eine seltsame Unruhe in diesem Hause, wo die Asche des Verstorbenen aufbewahrt wird.

Nicht umsonst kennt auch das österreichische Strafgesetzbuch den Paragraphen der Störung der Totenruhe (§ 188 bis § 191 Strafbare Handlungen gegen den religiösen Frieden und die Ruhe der Toten)

Psychische Störungen durch Okkultismus und „Totenbefragungen“

Wenn man heute eine psychiatrische Abteilung eines österreichischen Krankenhauses aufsucht, so findet man dort viele, die aufgrund ihrer zu hohen Sensibilität nach solchen okkulten Sitzungen (z.B. Channeling) VER-RÜCKT geworden sind. Sie können nicht mehr oben und unten unterscheiden, nicht mehr zwischen Diesseits und Jenseits, nicht mehr zwischen Gestern und Heute, nicht mehr zwischen Tag und Nacht, Sommer und Winter.

Schon die Römer pflegten übrigens zu sagen: De Mortiis nihil nisi bene….(Über die Toten nichts außer Gutes….)

Allein aus dieser Sicht ist es eigentliche eine Katastrophe für die Republik Österreich, wenn man z.B. für ein Desaster wie das der HYPO-Bank einem Toten (wie Jörg Haider) die alleinige Schuld geben will.

Jörg Haider war ja selbst tief in den Okkultismus verstrickt, er suchte Berater in der Schweiz und in den USA auf, die ihm die Zukunft voraussagen sollten.

Es ist also wirklich die „Ironie des Schicksals“, dass er jetzt aus dem Jenseits „Beratung“ geben soll, wie es ein Abgeordneter zum Nationalrat in Bezug auf die Hypo-Notverstaatlichung vom Dezember 2009 formulierte.
Es gibt zwar Okkultisten, die in Vergangenheit und Zukunft schauen können, aber die ganze Wahrheit weiß wohl (im besten Fall) nur der Gerichtsmediziner und die Ersthelfer vor Ort, sowie natürlich die Mörder und Mörderinnen bzw. jene die bei Unfällen ein bisschen nachgeholfen haben und die wahren Todesumstände durch Manipulation der Akten vertuschen und verschleiern mussten – vielleicht sogar gegen gutes Honorar.

Manche haben sich vom Christentum abgewandt und dem Buddhismus zugewandt, in der Hoffnung, dass man es vielleicht in der nächsten Inkarnation, im nächsten Leben besser machen kann.

Für manche ist es auch ein Machtspiel mit dem Wissen um Todesumstände (die z.B. aus politischen Gründen verschleiert werden sollen) andere zu erpressen.

Die Römer hatten eine gute Methode: Sie haben den Toten sogar Essen mitgegeben und haben Mahl gehalten beim Weg in die Ewigkeit.

O Tempora o mores!

Sehr schön finde ich es, wenn ein Mensch – auch wenn er physisch nicht mehr existiert und seine leibliche Hülle zerfallen ist – in unseren Herzen weiterlebt.

Und jetzt noch ein Spruch der Römer, den sie gerne ihren Lieben mitgaben:

AMOR VINCIT OMNIA – die Liebe besiegt alles?

Auch wenn also manche nicht im Frieden Christi heimgegangen sind, so besiegt vielleicht die Liebe Christi auch den Schmerz und füllt die Lücke, die durch den „HEIMGANG“ des Menschen in uns entstanden ist. Mit der Erforschung der Todesumstände sollten wir vorsichtig sein, wir könnten uns dadurch selbst in Gefahr bringen und Gefahr laufen vor der Zeit und auch nicht im „Frieden des Herrn“ das Zeitliche zu segnen, also HEIM ZU GEHEN. Die Wiener pflegen das in ihrem weltweit einzigartigen Dialekt mit „HAMDRAHN“ zu betiteln.

Exkurs: Entmündigung von Zeugen und Zeuginnen in Straftaten

Besonders perfid erscheint in diesem Zusammenhang die Gerichtspraxis in Österreich, Zeugen und Zeuginnen von schweren Straftaten zu entmündigen anstatt ihnen zu helfen. Durch die Entmündigung soll die Glaubwürdigkeit des Zeugen (der/die ohnehin unter Schock steht) in Frage gestellt werden, um im Falle einer polizeilichen/gerichtlichen Aussage seine /ihre Integrität als Zeuge in Abrede zu stellen. Der Zeuge/die Zeugin soll somit an seinen eigenen Wahrnehmungen zweifeln, in die soziale Isolation getrieben werden und letztlich soll durch gezieltes Aushungern und Demütigen der entmündigte Zeuge, die entmündigte Zeugin (auch durch Arbeitsverbot) in den Wahnsinn getrieben werden: Eine grausame Folter!

Freitag, 27. Juni 2014

Chronologie einer Folter - Wie kann ein Mensch das durchstehen (Frage einer Studienkollegin an mich) ?

ZUM ABSCHUSS FREI GEGEBEN: Chronologie einer Folter 2004 bis 2014 
gewidmet Oberst Franz Kröll 


Und Euch, die Ihr tot ward in den Vergehungen und in der Unbeschnittenheit Eures Fleisches, hat er mit lebendig gemacht mit ihm, indem er uns alle Vergehungen vergeben hat.

Er hat den Schuldschein gelöscht gegen uns, gegen mich, den in Satzungen bestehenden Schuldschein, der gegen mich war und ihn aus meiner Mitte fortgeschafft, indem er ihn ans KREUZ nagelte.

Er hat die Gewalten und die (bösen) Mächte völlig entwaffnet und sie öffentlich zur Schau gestellt. In ihm hat er den Triumph(zug) über sie (die bösen Mächte) gehalten und durchgeführt.

Paul´s letter to the Colossians, chapter 2




Die Folter, die gegen mich seit 2007 in unglaublich brutaler Weise, durchgeführt wird, hat System und hat Chronologie. Daher will ich mir jetzt auch jene Folter-Ereignisse in Erinnerung rufen durch klare Datierungen und Chronologien (Chronos: Altgriechisch, Gott der Zeit)

Dezember 2004: Ich werde wie eine Schwerverbrecherin - wegen eines kleinen arbeitsrechtlichen Vergehens - von meinem Arbeitsplatz in Bundesrechenzentrum Wien unter höhnischem Gelächter von Kollegen abgeführt. Noch weiß ich nicht, dass dies der Start einer Fair-Game-Order gegen mich ist.

Januar 2006: Ich erstatte Anzeige wegen "Ungereimtheiten" im BM für Finanzen und BRZ Wien.

April 2006: Wegen meiner Strafanzeige werde ich zum 1. Folterverhör in das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung GELADEN

März 2007: Denunzierung auf www.peterpilz



März 2007: Ich werde - als Akademikerin - bei der AMS-Tochterfirma IT WORKS mit Flüchtlingen, die kaum ein Wort deutsch können, in einen ZWANGS-Arbeitskurs gesteckt. Ich habe keine Chance mehr, als SAP-Beraterin, betriebswirtschaftliche Assistentin der Geschäftsführung (meinen früheren Tätigkeiten) eine Arbeitsstelle zu erhalten.

November 2007: Durch einen - vermutlich fingierten - Rohrbruch in meinem Wohnhause wird die Wasser- und Lärmfolter (Trockengeräte) gegen meine Person eingeleitet. Außerdem wird der Küchenherd durch die Firma KIKA so manipuliert, dass ich monatelang in Lebensgefahr schwebe (aber auch die Nachbarn)

Mai 2008: Hackenmorde von Hietzing, unter den Opfern: die Protokoll-Chefin des österreichischen Finanzministers

August 2008: Weiteres Folterverhör beim Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien.

August 2008: Ein ehemaliger Vorgesetzter aus dem Projekt HV-SAP (Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP) wird Leiter der Bundesbuchhaltungsagentur.

Oktober 2008: Ein Landeshauptmann stirbt bei einem Unfall in Kärnten.



28. November 2008: Via eines fingierten Zahlungsbefehls wird die Entmündigung und vollständige Entrechtung meiner Person (Besachwalterung) am Bezirksgericht Wien-Liesing eingeleitet.

7.1.2009 bis August 2011: Vollständige Entmündigung und Entrechtung meiner Person. Ich darf keine Verträge unterschreiben, der Vertrag bei Therme Oberlaa KG wird gekündigt. Ich bin eine PERSONA NON GRATA. Der Sachwalter lässt mich fast verhungern und verweigert jegliches Geld für medizinische Behandlungen bzw. Psychotherapie (siehe Fair-Game-Order 1967)

Aktenvermerk Bezirksgericht Wien-Liesing 30. April 2009: Meine elf Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit wird beim psychiatrischen Gutachter "bestellt": 




März 2009: Caritas-Ausländerberatung erteilt mir Arbeitsverbot im Ehrenamt. Ich wollte einem kleinen Flüchtlingsmädchen aus Afghanistan helfen, weil es mir leid tat.

Juli 2009: In der ORF-Sendung KONKRET werde ich betreff eines Problems mit den ÖBB "vorgeführt". Nun wissen alle KONKRET-SeherInnen, wo ich Urlaub mache. (betreff Observation).

2007 - bis 2011: Lärmfolter im Hause - besonders um drei Uhr früh am Sonntag. Vermutlich satanistische Sexual-Rituale mit Fesselungs-Spielen und "Tischerl-Rücken" am Fliesenboden. Fingierte Rohrbrüche. Über mir wohnen die Kinder von bekannten RegionalpolitikerInnen.

März 2011: Am Tag des Erdbebens in Fukushima erteilt die Wiener Tafel, wo ich mehr als zwei Jahre im Ehrenamt (Transport von Lebensmitteln an Sozial-Einrichtungen) tätig war, ebenfalls ARBEITSVERBOT im Ehrenamt.

September 2011: A1 Telekom teilt mit, dass es für mich nur bei hoher Kautionszahlung eine Vertragsmöglichkeit gibt. Ich bin BANKENTOT.

September 2011: In ORF-Konkret werde ich "vorgeführt". Das ORF-Team installiert Wanzen in meinem Küchenradio.

März 2012: Die ERSTE Bank teilt mit, dass für mich lebenslängliche Kreditunwürdigkeit besteht (aufgrund der Sachwalterschaft von 2009 bis 2011)

Mai 2012: Durch die um ein Jahr verspätete Pflegschaftsrechnung des Sachwalters wird die juristische Folter und die Zahlungsfolter (finanzielle Vernichtung) durch Österreichs Justiz wieder aktiviert.

September 2012: Rohrbruch im Wohnhause - Reaktivierung der Lärmfolter.

September 2012: Das Amt für Jugend und Familie startet die finanzielle Folter (weil der Sachwalter keine Forderungen zahlen wollte). Durch einen Hinweis auf rituellen Kindesmissbrauch verzichtete das Amt für Jugend und Familie Wien aber auf diese Forderung spontan mit der Mitteilung, dass ich die Forderung als gegenstandslos betrachten sollte.

September 2012: Die ERSTE Bank führt in den Mündel-Datenbanken die Adresse des Sachwalters als Hauptwohnsitz des Ex-Mündels - auch 17 Monate nach Aufhebung der Sachwalterschaft (Entmündigung).



Oktober 2012: Der ehemalige Sachwalter nötigt mich in seiner Kanzlei in Wien-Landstraße, seinen Namen in diversen Internet-Foren zu löschen, ansonsten er mich exekutieren werde, wie er androhte (unter Zeugen).

November 2012: Scheinhalber gewährt die Rechtsanwaltskammer Wien einen Anwalt als Verfahrenshelfer für das Verfahren beim OGH. Dieser ist aber selbst Sachwalter von reichen (jüdischen) alten Millionärinnen und hat daher kein Interesse mich zu vertreten. Es ist davon auszugehen, dass auch dieser Bescheid der RAK Wien ein Teil der JUSTIZFOLTER gegen meine Person ist.

11. November 2012: Wir schreiben den 9. Todestag des Beamten Schweinhammer im Bundesministerium für Finanzen in Wien. Ich fahre mit der Straßenbahnlinie 49 Richtung Hütteldorfer Bad (wo unterhalb die Ex-Kollegin Ana A. wohnt). Es ist Sonntag, früher Nachmittag. Ich habe zwei große Badetaschen, eine Handtasche und eine Menge Sonntagszeitungen in der Hand (MEIN RUIN POINT im Bundesrechenzentrum war schon immer das viele Papier, weil ich gerne Dokumente ausdrucke und zu Hause studiere und bearbeite). Die Straßenbahn ist fast leer. Nur ganz vorne ist ein männlicher Fahrgast (ca. 40 Jahre) zu sehen. Ich setze mich im Niederflur-Wagen in die letzte Reihe. (Anmerkung: Ein Zweier-Sitz mit einem Einser-Sitz quergestellt - ganz nahe angebaut). Mit allen meinen ruinpoints (Badetaschen, Sonntagszeitungen, Kopfhörer....) setze ich mich auf den letzten Doppelplatz in der Strassenbahnlinie 49. Ana A., geborene Cvit., SAP-Seniorberaterin aus dem BRZ (zuständig für SAP-Berechtigungsprofile, um Milliarden-Überweisungen aus Österreichs Bundesbudget zu manipulieren) und ehemalige Arbeitskollegin, steigt vorne in die Straßenbahn. Es ist ca. 14 Uhr 30 - Station U3 Hütteldorfer Straße. Sie erblickt und beschließt (offenbar spontan oder vielleicht doch gelenkt per osa-SMS) eine Bullbaiting-Übung an mir durchzuführen: Sie setzt sich genau vor mich (trotz fast leerer Straßenbahn) und starrt gegen die Wand. Sie sitzt aufrecht (wie eine ägyptische Königin) und starrt und starrt und starrt gegen die Strassenbahn-Wand. Das ist offenbar eine Folter-Übung, die sie in Saint-Hill (England) oder in einem anderen Sektenlager gelernt hat. Sie hat es geschafft: Ich zittere und versuche die  ÖSTERREICH-Zeitung (Beilage) zu lesen. Ich erinnere mich genau an dieses Gefühl: Es war schrecklich. Ich konnte mich einfach nicht konzentrieren beim Lesen. Die Buchstaben verschwammen. Ich sah nur mehr Violett und Schwarz. Schon der Kollege aus Kärnten Diplom-Ingenieur B. sagte über Ana A. im Bundesrechenzentrum: "Wenn Deine Blicke töten könnten, dann wären wir jetzt tot". Beachte dazu: Der Satanismus in Ex-Jugoslawien hat wesentlich zu den Folterungen in den Kriegen 1992 bis 1995 beigetragen!

11. November 2012: SAP-Beraterin in geheimer Mission in der Strassenbahnlinie 49 Wien 


Mai 2013: Das Verfahren am OGH wird per Beschluss durch das LG ZRS Wien a priori verhindert.

Juli 2013: Durch meine neuerliche Nationalratskandidatur (wie 2008 für die CPÖ) wird die Zahlungsfolter (Ziel: Finanzielle Vernichtung) am BG Wien-Liesing wieder aktiviert. Das Ziel ist die finanzielle Vernichtung nach der Fair-Game-Order 67.

Dezember 2013/ Januar 2014: Durch meine juristischen Kenntnisse kann ich den Zahlungsbefehl (frei erfundene juristische Gebühren - LEX HOEDL) bis zum OLG Wien ausjudizieren lassen und einen Zahlungsaufschub für erfundene Gerichtsgebühren (um mich weiterhin finanziell zu vernichten) erreichen.

April 2014: Finanzielle Folter/finanzielle Vernichtung: Die Wohnbaugenossenschaft, von der ich eine Wohnung nutzen darf, erhöht die monatlichen Nutzungsgebühren um mehr als 10 Prozent - die Betriebskostenabrechnung ist so hoch, dass ich um Raten ansuchen muss. Das ist wohl so gewollt: Ich soll auf keinen Fall in den Urlaub fahren können, damit man mich im Wohnhause auch den Sommer über mit Wasser- und Lärmfolter bis aufs Blut (auch in der Nacht) quälen kann, mich psychisch fertig machen kann, sodass ich keinen anderen Ausweg als den Selbstmord sehe. (siehe Reaktivierung der FINANZIELLEN FOLTER)
 (Mein ruinpoint ist ja die psychische Erkrankung während einer Schwangerschaft)


Anmerkung zur Wohnbaugenossenschaft: Im Aufsichtsrat jener Wohnbaugenossenschaft war auch jener Buchhalter, der von meinem Ex-Vorgesetzten im BMF (Buhag-Leiter 2008) der österreichischen Bevölkerung als Bauernopfer im Skandal rund um die irrtümlich verbuchten AMS-Millionen (inklusive Goldmine in Ecuador) präsentiert wurde. Bei einer Genossenschaftsversammlung im Juni 2009 teilte man den Genossinnen mit, dass der Buchhalter aus persönlichen Gründen den Aufsichtsrat der Wohnbau.Gen. verlassen habe, in Wirklichkeit saß er in U-Haft in Wien.

Mai 2014: Ein Fair-Game-Opfer steht vor meiner Türe. Nun (da die finanzielle Folter, die Entmündigungsfolter, die Fast-Delogierungs-Folter mich noch immer nicht in den Selbstmord treiben konnte) bin ich in besonderer Gefahr. Das Sektenopfer hat einen 50-seitigen Bericht geschrieben, wie es (inklusive Familie) seit Jahren von einer Psycho-Sekte gefoltert wird und der Vater auf sehr tragische Weise ums Leben gekommen ist. Wir treffen uns in einem Lokal und sind sofort von Observanten von Verfassungsschutz und Polizei umgeben. Das Opfer will, dass ich seine Geschichte auf meinem blog publiziere.
Dieser Besuch startet unglaubliche Foltermaßnahmen gegen meine Person.

ab Mai 2014: Durch die Hilferufe eines anderen Sektenfolter-Opfers wird die Folter gegen meine Person auf vielfache Weise aktiviert. Man will mich an meinen "wunden" Punkten treffen. So stürzt das E-Mail-Programm ab, wenn ich eine Mail an Opfer schreibe oder ich werde auf eine GREEN-CARD-WEBSITE weitergeleitet, wenn ich auf You tube Musik hören will. Ich muss stündlich die laptops wechseln, offenbar will man mich aufs Blut quälen. Unglaubliche Sadisten sind hier am Werk, um mir in allen Bereichen das Leben zur Hölle zu machen. Sobald ich einen anderen PC starte, wird er sofort vom "Bundestrojaner" oder anderen Programmen "abgefangen", sodass durch allerlei Werbung (pop-ups) meine Internet-Aktivitäten zur Qual werden.

Juni 2014: Wir erleben in Wien eine lange Trockenperiode. Dies ist der Grund, warum die Nachbarn ober mir täglich ab 5 Uhr früh die WASSERFOLTER aktivieren: Das stundenlange Tropfen auf der Fensterbank soll mich offenbar durch Schlafmangel wiederum in den WAHNSINN treiben. An der Außenwand des Schlafzimmerfenster bildet sich ein riesiger ca. 1,5 m langer und 70 cm breiter dunkelbrauner Fleck. Ich benachrichtige die Wohnbaugenossenschaft (siehe oben, Aufsichtsrat und AMS-Millionen). Der für dieses Wohnhaus zuständige Ingenieur teilt mit: "Es ist alles in Ordnung. Die Genossenschaft hat eine Begehung vor Ort gemacht. Der große braune Fleck an der Außenwand des Hauses ist nicht vom Blumen-Gießen".

Juni 2014: Neben der exorbitant erhöhten Betriebskosten-Abrechnung der Wohnbau-Genossensschaft hat natürlich auch WIEN-Energie eine saftige Nachzahlung für Strom parat. Anmerkung: In derselben Wohnung unter mir wohnen drei Personen, die für Strom ein Drittel von dem zahlen, was ich bei Wien Energie zahlen muss. Allerdings ist auch hier ein Antrag auf Ratenzahlung möglich gewesen.

Erst jetzt erkenne ich, dass auch jene Nachbarn, die nicht Pychosekte arbeiten, gegen mich instrumentalisiert werden. Es werden Gerüchte verbreitet, es wird alles getan, um mir das Leben zur HÖLLE zu machen - auch einem meiner letzten Vergnügungen: Sauna und Schwimmen (Magistratsabteilung 44, Wien). Bei der Therme Oberlaa habe ich ja Vertragsverbot und bin als ehemaliges Polit-Mündel PERSONA NON GRATA.

ad Nachbarn: NachbarInnen, mit denen ich seit Jahren per Du waren, sagen plötzlich SIE zu mir bzw. sind die Kinder angehalten, mich nicht zu grüßen, obwohl dies über Jahrzehnte im Wohnhaus üblich ist, dass man sich grüßt.

27. Juni 2014: Kurzfristig ist die Wasserfolter (Tonnen von Blumenwasser über meinem Schlafzimmerfenster ab 5 Uhr früh) unterbrochen, da eine Freundin aus der Steiermark bei einem hohen Politiker für mich intervenierte.

Johannes 16,33

 „In der Welt habt ihr Angst (Bedrängnis) : aber seid getrost
ich habe die Welt überwunden“



Postskriptum: Diesen blog widme ich Sonderermittler Oberst Franz Kröll, gestorben am 25. Juni 2010 in Graz - auf welche Art auch immer. Das weiß nur der liebe Gott. 















Freitag, 20. Juni 2014

Danksagung für die (tägliche) Folter und Leiden: Sie stärken den Glauben

Besonders danke ich aber allen, die mir täglich das Leben zur Hölle machen durch die Fair-Game-Anweisungen wie 1. Tonnen von Wasser über meinem Schlafzimmer heruntergießen 2. Einkreisen durch die "Gassi-Patrouille", wenn ich das Haus verlasse 3. Entmündigungs- inkl. Finanzielle Vernichtungsfolter, die als Folge der Entmündigungsfolter andauert 3. Ständige Observation rund um die Uhr 4. Hacken aller meiner pc´s (und ich habe eine Menge meine Herrschaften - aber nicht im Bundesrechenzentrum gestohlen, sondern vom Mund abgespart!!!) 5. Blumenerde vor der Wohnungstüre ausgießen 6. Manipulierte Rohrbrüche, damit ich durch den Lärm des Trocknungsgeräts wochenlang nicht schlafen kann 7. Manipulation meines Küchenherds uvm....uvm.....SIE STÄRKEN durch diese Verfolgungen meinen christlichen Glauben! Danke - Danke und nochmals danke
 
 
 
Besonders danke ich aber allen, die mir täglich das Leben zur Hölle machen durch die Fair-Game-Anweisungen wie 1. Tonnen von Wasser über meinem Schlafzimmer heruntergießen 2. Einkreisen durch die "Gassi-Patrouille", wenn ich das Haus verlasse 3. Entmündigungs- inkl. Finanzielle Vernichtungsfolter, die als Folge der Entmündigungsfolter andauert 3. Ständige Observation rund um die Uhr 4. Hacken aller meiner pc´s (und ich habe eine Menge meine Herrschaften - aber nicht im Bundesrechenzentrum gestohlen, sondern vom Mund abgespart!!!) 5. Blumenerde vor der Wohnungstüre ausgießen 6. Manipulierte Rohrbrüche, damit ich durch den Lärm des Trocknungsgeräts wochenlang nicht schlafen kann 7. Manipulation meines Küchenherds uvm....uvm.....SIE STÄRKEN durch diese Verfolgungen meinen christlichen Glauben! Danke - Danke und nochmals danke
 
 
 
 
Besonders danke ich aber allen, die mir täglich das Leben zur Hölle machen durch die Fair-Game-Anweisungen wie 1. Tonnen von Wasser über meinem Schlafzimmer heruntergießen 2. Einkreisen durch die "Gassi-Patrouille", wenn ich das Haus verlasse 3. Entmündigungs- inkl. Finanzielle Vernichtungsfolter, die als Folge der Entmündigungsfolter andauert 3. Ständige Observation rund um die Uhr 4. Hacken aller meiner pc´s (und ich habe eine Menge meine Herrschaften - aber nicht im Bundesrechenzentrum gestohlen, sondern vom Mund abgespart!!!) 5. Blumenerde vor der Wohnungstüre ausgießen 6. Manipulierte Rohrbrüche, damit ich durch den Lärm des Trocknungsgeräts wochenlang nicht schlafen kann 7. Manipulation meines Küchenherds uvm....uvm.....SIE STÄRKEN durch diese Verfolgungen meinen christlichen Glauben! Danke - Danke und nochmals danke

Donnerstag, 19. Juni 2014

Fronleichnam in Wien: Ein Gedicht als Danksagung (corpus christi in Vienna: a poem as thanksgiving)

Foto: Nach  Paul Coelho

Ich danke allen , die meine Träume belächelt haben
Sie haben meine Phantasie beflügelt 

Ich danke allen, die mich in ihr Schema pressen wollten, 
Sie haben mich den WERT DER FREIHEIT gelehrt 

Ich danke allen, die nicht an mich geglaubt haben, 
Sie haben mir zugemutet, Berge zu versetzen. 

Ich danke allen, die mich abgeschrieben haben, 
Sie haben meinen Trotz geschürt. 

Ich danke allen, die mich auf enttäuschende Weise verlassen haben. 
Sie haben mir Raum für Neues gegeben. 

Ich danke allen, die mich verraten haben.
Sie haben mich gelehrt, den Weg Jesu zu gehen. 

Ich danke allen, die mich verraten und (im Rahmen von Entmündigungs-Folter) missbraucht haben.
Sie haben mich erwachsen werden lassen. 

Ich danke allen, die mich verraten, missbraucht und entmündigt haben. 
Sie haben mir die Gelegenheit gegeben, das Leid anderer besser zu verstehen. 
Sie haben mir die Gelegenheit gegeben, Mitgefühl zu entwickeln. 

Ich danke allen, die mich nach ICD 10 F 25 diagnostiziert haben und mir alle Rechte genommen haben. 
Sie haben mich Mitleid entwickeln lassen, mit den Folter-Opfern dieser Erde! 

Ich danke allen, die meinen Frieden gestört haben und mich gefoltert haben. 
Sie haben mich stark gemacht, für den Frieden und gegen die Folter einzutreten. 

Vor allem aber danke ich all denen, 
die mich lieben, so wie ich bin. 
Sie geben mir die Kraft zum Leben und an das Gute im Menschen zu glauben! 
Danke – Muchas Gracias! 

Von Rosemarie Barbara Ludmilla – geschrieben am 19. Juni 2014 (Frohnleichnam)

Nach Paul Coelho

Ich danke allen , die meine Träume belächelt haben
Sie haben meine Phantasie beflügelt

Ich danke allen, die mich in ihr Schema pressen wollten, ...
Sie haben mich den WERT DER FREIHEIT gelehrt

Ich danke allen, die nicht an mich geglaubt haben,
Sie haben mir zugemutet, Berge zu versetzen.

Ich danke allen, die mich abgeschrieben haben,
Sie haben meinen Trotz geschürt.

Ich danke allen, die mich auf enttäuschende Weise verlassen haben.
Sie haben mir Raum für Neues gegeben.

Ich danke allen, die mich verraten haben.
Sie haben mich gelehrt, den Weg Jesu zu gehen.

Ich danke allen, die mich verraten und (im Rahmen von Entmündigungs-Folter) missbraucht haben.
Sie haben mich erwachsen werden lassen.

Ich danke allen, die mich verraten, missbraucht und entmündigt haben.
Sie haben mir die Gelegenheit gegeben, das Leid anderer besser zu verstehen.
Sie haben mir die Gelegenheit gegeben, Mitgefühl zu entwickeln.

Ich danke allen, die mich nach ICD 10 F 25 diagnostiziert haben und mir alle Rechte genommen haben.
Sie haben mich Mitleid entwickeln lassen, mit den Folter-Opfern dieser Erde!

Ich danke allen, die meinen Frieden gestört haben und mich gefoltert haben.
Sie haben mich stark gemacht, für den Frieden und gegen die Folter einzutreten.

Vor allem aber danke ich all denen,
die mich lieben, so wie ich bin.
Sie geben mir die Kraft zum Leben und an das Gute im Menschen zu glauben!
Danke – Muchas Gracias!

Von Rosemarie Barbara Ludmilla – geschrieben am 19. Juni 2014 (Frohnleichnam)
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Freitag, 13. Juni 2014

Verweigerung von Psychotherapie - Refusal of Psychotherapy for wards

Während der Zeit meiner Entmündigung (Januar 2009 bis August 2011) weigerte der Sachwalter sich vehement - trotz hohen Guthabens auf dem Girokonto - Geld für Psychotherapie von meinem Girokonto bei der ERSTE Bank locker zu machen.

Der Grund für die Verweigerung von Psychotherapie war klar: Je höher das Vermögen auf dem Girokonto, desto mehr erhält der Sachwalter Honorar (bis zu 20 oder 25 Prozent) bei willfährigen Richtern und Richterinnen an den Bezirksgerichten.

Die Verweigerung von Psychotherapie (trotz heftiger Empfehlung derselben für meine Person durch Ärzte und Ärztinnen der PVA)  war also nicht primär ideologischer Natur, sondern hatte vor allem finanzielle Gründe!

Nach Beendigung der Entmündigung versuchte ich meine Finanzen zu konsolidieren, was nicht einfach war aufgrund immer wieder neuer Zahlungsforderungen (Fair Game?) durch die Österreichische Justiz, vor allem von Seiten meines Wohn-Bezirksgerichtes.

Als ich im Sommer 2013 - so wie 2008 - für den Nationalrat kandidierte, wurde die ZAHLUNGSFORDERUNGS- und Justizfolter wieder reaktiviert!

Als ich mich im Frühling 2013 finanziell einigermaßen konsolidiert hatte (ich musste dem Sachwalter bei sonstiger Exekution die Pflegschafts-Rechnung in Raten abzahlen), erinnerte ich mich an meine eigenen Ausbildungen an der Universität Graz - besonders in Psychotherapie, Psychologie und Kategorialer Seelsorge.

Ich hatte bereits Mitte der 1980-er Jahre die INTEGRATIVE GESTALTTHERAPIE (nach Fritz Perls, mit Erweiterungen durch Hilarion Petzold) an der Uni Graz kennen gelernt. Außerdem konnte ich durch die Universität Praktika in kategorialer Seelsorge in großen Gefängnissen machen.

Mein Professor an der Uni Graz hatte die Integrative Gestalttherapie bereits in den USA als Kriegsgefangener mit Freigang kennen gelernt.

So machte ich mich im April 2013 auf die Suche nach einer Integrativen Gestalttherapeutin. Ich fand eine Therapeutin, die auch Theologie und Religionspädagogik studiert hatte, sodass klargestellt schien, dass meine Studien nicht a priori als Krankheit gelten.

Es gab ab Frühjahr 2013 mehrere - sehr ertragreiche - Sitzungen. Durch einen Schweiz-Aufenthalt im Herbst 2013 versuchte ich erst vor Weihnachten wieder einen Termin per E-mail vereinbaren.
Dem war aber nicht so: Die Therapeutin meldete sich erst im April 2014, also einige Monate später: Sie habe meine Mails, wo ich um Termine für Gestalttherapeutische Sitzungen bitte, verschlampt:
INTERESSANT: Sie hatte Tausende Ausreden dafür, dass sie keinen Termin mit mir vereinbarte und meldete sich dann auf meine neuerliche Terminanfrage im April 2014 überhaupt nicht mehr.

Die Wiener Gebietskrankenkasse hatte aber nur 20 Stunden Beitragszahlung bis Ende Mai 2014 gewährt: Das heißt ca. 21, 60 Euro pro Stunde (die Psychotherapie-Stunde kostet in Österreich zwischen 80 und 130 Euro).

Somit sind für mich mehr als 10 Stunden verfallen. Da stellt sich nun die Frage: Hatte die Psychotherapeutin den Auftrag (von wem auch immer), den Kontakt mit mir abzubrechen und so zu tun, als ob sie meine Mails verschlampt hätte?

Das erinnert stark an die Berichte eines Sektenaussteigers, der behauptet, dass in der Erzdiözese Wien (Beratungsstelle für Weltanschauungsfragen) hohe Sekten-Jünger und Jüngerinnen arbeiten. Selbst der Erzbischof muss solches leugnen.

Bei der "Wiener Tafel" sagte mir ein Ex-Kollege, ich soll eine Therapie gegen meinen Verfolgungswahn machen. Nun habe ich das versucht, bin aber kläglich gescheitert - obwohl die Wiener Gebietskrankenkasse mir für 20 Stunden à 21, 60 Euro gewährt hätte. Der Kollege ist übrigens schwerst krank und übergewichtig und will wohl an mir seine Komplexe kompensieren! 

Exkurs: Meine Paranoia (Selbstdiagnose) 

Grundsätzlich muss ich festhalten, dass meine psychiatrischen Diagnosen (Dr. Kögler sei Dank)  und meine Entmündigung von Dezember 2008 bis August 2011 (inklusive lebenslänglicher Kreditunwürdigkeit und Psycho-Folter) mir wahrscheinlich das physische Überleben gesichert haben. Ansonsten wäre ich wohl sicher schon anderweitig "aus dem VERKEHR GEZOGEN" worden. 

Polizisten, Politiker, ja höchste Staatsangestellte mussten in Österreich im Rahmen eines "Fair Game" ihr Leben lassen. Man hatte zuvor versucht, auch diese ins Psycho-Eck zu stellen. Also kann ich der psychiatrischen Diagnose mein Leben verdanken. Im Vergleich dazu ist es für mich ein großes Vergnügen, ins Bad gehen zu können, die Sauna zu besuchen, auf Urlaub zu fahren, von Freunden zum Essen eingeladen zu werden. 

Das Leben ist schön und wie sagte schon Viktor Frankl: Im Nazi-KZ haben ihm sein religiöser Glaube, seine christlichen Werte sehr geholfen, die dunkelsten Stunden zu überleben. 

Andererseits ist alles, was ich über mysteriöse Todesfälle, Vergiftungen, Milliardenbetrügereien, Manipulationen von SAP-Systemen (jüngst wurde die Geschäftsführerin der BRZ GmbH in den Aufsichtsrat der HYPO Alpe Adria AG bestellt - sie war zuvor stellvertretende Kabinettschefin von Finanzminister KH Grasser 2000 bis Mai 2006), unter der Prämisse meiner psychiatrischen Erkrankungen zu betrachten. ICH HABE MIR ALLES NUR EINGEBILDET, meine SAP-Ausbildung meine Mitarbeit in den SAP-Projekten (BMI, BMF, BMVIT, Oberste Organe der Republik Österreich)  und DAS IST GUT SO! 

Immerhin wurde meine Geschäftsunfähigkeit am Bezirksgericht Wien-Liesing von 2009 bis 1998 rückwirkend vom Finanzministerium beim psychiatrischen Gerichtsgutachter "bestellt". 

Auch meinte eine Psychiaterin aus Wien-Mauer, ich habe mir meine Anstellung im Bundesrechenzentrum nur eingebildet. Das gefällt! 

LIEBER EINE ENTMÜNDIGUNG als eine Revolver-Mündung vor dem Gesicht 


So könnte man ja die Entmündigung (Besachwalterung) fast als die österreichische Variante des Umgangs mit Sappressive Persons, mit Potential Troubles Sources betrachten. Vielleicht ist die Entmündigung auch eine LIGHT-Form der Exekution der Fair-Game-Order 67! 

Jedenfalls werden die PsychiaterInnen von der Sekte benutzt, um PTS-Leute gesellschaftlich auszuschalten. Daher wird derzeit in Österreich nur die Psychotherapie boykottiert, nicht aber die psychiatrischen Praxen und Kliniken: Diese benötigt man wohl, um NICHT-Clears und die NICHT-Auditing-willigen Pre-Clears zu ENTSORGEN. Zuerst muss man natürlich nach dem RUIN POINT der Person suchen (diesen hat man bei mir im BRZ gefunden, indem man im Bundesrechenzentrum meinen Obsorge-Akt aus den 1990-er Jahren aushob). 

Im Wiener Bundesrechenzentrum sind ja alle Gerichtsdokumente gespeichert, auch Außerstreitverfahren! 

Der RUIN POINT kann natürlich auch etwas anderes als eine psychische Erkrankung oder eine Schwangerschaftspsychose sein: Zum Beispiel: Steuerhinterziehung, Kindesmissbrauch, Pädophilie....Wenn die zu auditierende Person ein hoher Politiker ist, so wird sie dann auch schon mal erpresst. Da kommt viel Geld zusammen, wenn man zum Beispiel herausfindet, dass ein reicher Banker auch ein Pädophiler ist oder ein Fernseh-Star doch lieber mit den Kleinen Kindern sich vergnügt! (Ziemlich DISGUSTING eigentlich: sowohl Erpressung als auch Pädophilie) Schon Udo Proksch (Der Fall Lucona) hatte seinerzeit Politiker mit Sex-Videos vom Club 45 erpresst! Nichts Neues also unter der Sonne Wiens! 

Die Verweigerung von Psychiatrischer Behandlung für Kinder und Jugendliche

Bei Kindern ist es besonders tragisch: In Sektenfamilien weigert man sich beharrlich, Verhalten-auffälligen Kindern "Ritalin" zu verabreichen, was derzeit üblich ist in medizinischen Kreisen. 

Zitat: Ich mache Jagd auf die Psychiatrie, diese falschen Etiketten, diese Pseudo-Wissenschaft....als das Gespräch immer hitziger wurde und der Moderator Matt LAUER einzuwenden wagte, dass Psychopharmaka seinen Freunden sehr wohl geholfen hätten, sprach C. ihm jegliche Kenntnis ab über Medikamente wie ADDERALL und RITALIN, die etwa bei hyperaktiven Kindern eingesetzt werden.Es sei absolut unverantwortlich, solche "Drogen" im Fernsehen zu propagieren. Ende Zitat Tom C. 

Säubert die Erde von der Psychiatrie - so lautet das Motto! Inklusive Psychotherapie usw.Es fehlt nur noch, dass Auditing (bis zum CLEAR)  zur Gänze von der Wiener Gebietskrankenkasse bezahlt wird. Ist mir eigentlich auch egal! 


Freitag, 6. Juni 2014

Die finanzielle Vernichtung Teil 2

" Wie exakt Hubbards Befehle ausgeführt wurden, erfuhr der inzwischen pensionierte Anwalt 15 Jahre später. Anfang der 1990-er Jahre war Heinemann in ein Einfamilienhaus in Erpel bei Bonn gezogen. Im Frühjahr 1999 rief  ihn ein ehemaliger osa-Agent an. Er habe, sagte der Mann, Heinemann seit Jahren im Dienst von SC ausgespäht und wolle ihn um Entschuldigung bitten. Der Agent erklärte sich bereit, die SC-Aktion gegen Heinemann im Fernsehen zu enthüllen. In der ZDF-Sendung Kennzeichen D gab er damals zu Protokoll: 

"Es wurden Nachbarn befragt, um negative Dinge herauszufinden. Es wurden Mülltonnen durchwühlt, um belastendes Material aus dem Privatleben zu finden. Auf die Frage, warum der Geheimdienst so vorgehe, erwiderte der ehemalige Geheimagent: "Eine der Aufgaben der Aufgaben von osa ist es, Ermittlungen gegen sogenannte Feinde durchzuführen, um Dinge über diese herauszufinden. sodass man sie (SC-Feinde, Potential Trouble Sources etc...) unter Druck setzen kann und (vollständig) vernichten kann.

Feinde der SC müssen natürlich MUNDTOT (entmündigt) gemacht werden und gemäß der Richtlinie, wenn möglich, VOLLSTÄNDIG FINANZIELL RUINIERT werden. Ende Zitat 

Kommentar: Wie die (fast) vollständige finanzielle Vernichtung von Statten ging ist dokumentiert in den Mails zwischen meiner Bankberaterin von der ERSTE Bank und mir. Der Sachwalter zahlte ja meine Miete und Wohnungsreparaturen nur sehr unregelmäßig. An dieser Stelle sei nochmals ganz herzlicher DANK an Frau Mag. Ulrike Vokroj-Ossig von der ERSTE Bank Mödling bei Wien. Sie war mein Schutzengel und hat mich vor der Delogierung bewahrt! 

http://inersterliniezahlendiemenschen.blogspot.co.at/2013/01/krisenmanagement-und-datenschutz-by.html

Zitat: "Weitere Mittel der Kritikerbekämpfung unter so sprechenden Titeln wie "Dirty Tricks" oder "Schwarze Propaganda". Unter "Schwarzer Propaganda" verstand Hubbard Verleumdungen und Flüsterkampagnen: "Der komplizierteste Gebrauch von PR ist ihr versteckter Gebrauch, um den RUF VON PERSONEN, GRUPPEN, INSTITUTIONEN (z.B. Katholische Kirche, siehe "Groer-Affäre" Wien 1995) zu vernichten. Der korrektere Fachausdruck dafür ist SCHWARZE PROPAGANDA. (...) Eine verborgene Quelle lässt Lügen und herabsetzende Daten in die Öffentlichkeit einfließen (siehe meine Denunzierung auf www.peterpilz.at im März 2007) 
An anderer Stelle wurde er noch deutlicher:" Der Politiker A stellt sich in einem Parlament auf die Hinterbeine und kreischt nach der Verdammung der SC. Wenn wir uns ihn genau ansehen, finden wir Verbrechen - Bestechungsgelder, moralische Fehltritte, Begierde nach kleinen Knaben - schmutziges Zeug. Ende Zitat

Kommentar/Exkurs: Schauen wir uns einmal an, wegen welchen Kleinigkeiten in den vergangenen Jahren Bischöfinnen, deutsche Minister in den vergangenen Jahren zurück treten mussten. Da gibt es den Verdacht der gefälschten Doktor-Arbeit uvm. In Österreich tritt niemand zurück, außer Verteidigungsminister Darabos nach der missglückten Bundesheer-Volksbefragung im Januar 2013. 

Zitat: Der amerikanischen Schriftstellerin Paulette Cooper entwendeten Scientologen sogar das Briefpapier. Auf den Bögen mit Coopers Fingerabdrücken gingen anschließend bei SC-Zentren Bombendrohungen ein. Der SC-Fachausdruck für die Operation "Dirty Tricks". Die Schriftstellerin, die eines der ersten Bücher über die Sekte geschrieben hatte, sollte - so hatte es der Geheimdienst beschlossen - entweder in der PSYCHIATRIE oder im KNAST landen. Fast wäre das auch gelungen. Erst nach zweijährigen Prozessen erwies sich Paulette Coopers Unschuld. Die Rechtfertigung für ihr Vorgehen gegen KritikerInnen beziehen die Scientologen aus Hubbard-Worten wie diesen:" Wir haben im Sinn alles aus dem Weg zu räumen, das aus dem Weg geräumt werden muss, ganz egal, wie groß es auch sein mag, um eine ZIVILISATION aus Clears (vlg. dazu die Herrenrasse, Arier-Nachweis) zu schaffen, die tatsächlich überleben kann. Ende Zitat

Zurück zu meiner finanziellen Vernichtung und den Plan gegen meine Person: 

KLAPSE oder KNAST: 

Im März 2007 bin ich - ganz nach osa-Methode - auf der Website des Nationalratsabgeordneten PETER PILZ als Scientologin denunziert worden. 

Im selben Monat musste mich meine AMS-Beraterin von der AMS-Regionalstelle Wien-Schönbrunner Straße in einer AMS-Maßnahme für Arbeitslose in Wien-Meldemannstraße (dort wohnte übrigens früher einmal Adolf Hitler in einem Obdachlosenheim) zuteilen. 

AMS-Maßnahme IT Works - Frühjahr 2007 Meldemannstraße - Wien-Brigittenau 

Es waren dort hauptsächlich ausländische MitbürgerInnen, Flüchtlinge aus dem Kosovo, die kaum ein Wort Deutsch konnten. Die Maßnahme IT WORKS war also eine gezielte Maßnahme des AMS Wien für "Suppressive Persons". Ich sollte dort so gedemütigt werden, dass mir klar wurde, dass ich als SAP-Beraterin nicht den Funken einer Chance hätte, wieder einen Job zu bekommen. 

Gnadenhalber erhielt ich im Januar 2009 die Berufsunfähigkeitspension - nicht viel mehr als die Mindestsicherung in Österreich. Im Betrag war wieder die Zahl 666 enthalten! 

Im Januar 2009 wurde der österreichischen Bevölkerung Wolfgang W. als Bauernopfer im Skandal um die verschwundenen 60 AMS-Millionen präsentiert. Zuvor war ein Ex-Chef von mir aus dem Finanzministerium Leiter der Buchhaltungsagentur geworden. 
Wolfgang W. war übrigens auch über Jahre im Aufsichtsrat der Wohnbaugenossenschaft Wien Süd, wo ich eine Wohnung seit 1997 benutzen darf und zahlen darf. 

Alle weiteren Informationen zum Skandal rund um die verschwundenen 60 AMS-Millionen und die Bundes-Buchhaltungsagentur, Bundesrechenzentrum, Finanzministerium (und die Unterwanderung durch die Psychosekte, den Diebstahl an Österreichs SteuerzahlerIn)  finden Sie auf 

http://aufknopfdruckgeld.blogspot.co.at/

Nach der Entmündigungsfolter von Januar 2009 bis Sommer 2011 wurde wie gesagt die Gerichtsfolter aktiviert: Es wurden im Rahmen eines Pflegschaftsrechnungs-Außerstreitverfahren immer wieder neue Gerichtsgebühren am Bezirksgericht Wien-Liesing erfunden. 
Der Fall ist mittlerweile ausjudiziert und ich muss im Juli 2014 (um mir endgültig jegliches Geld für einen Urlaub wegzunehmen) 360 Euro bezahlen. 

http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/search?updated-min=2011-01-01T00:00:00-08:00&updated-max=2012-01-01T00:00:00-08:00&max-results=35

Nachdem aber bekannt ist, dass ich für den Urlaub am Meer (inkl. Zugfahrt) ca. 300 Euro brauche, hat man nun von Seiten der WIEN SÜD die monatliche Nutzungsgebühr von 407 Euro auf 443,35 Euro erhöht. 

Die Betriebskosten-Abrechnung für 2013 war der HAMMER: 

In den letzten Jahren erhielt ich von der WIEN Süd meistens eine Nachzahlung. Heuer habe ich 
307,40 Euro nachzuzahlen. Somit ist ein Teil des Urlaubsgeldes schon wieder weg. Gnadenhalber darf ich die erfundenen Schulden in Raten abzahlen. 

Die finanzielle Zermürbung schreitet also voran. Interessant ist, dass sämtliche Schriftsätze immer von den Chefs unterschrieben werden, wie schon meine fristlose Entlassung aus dem Bundesrechenzentrum. 

MEINE VERNICHTUNG macht man seit Jahren zur "Chefsache", wie 

Michael Vogt und Ing. Lascy berichten: 

http://www.alpenparlament.tv

Warum meine Vernichtung auf allen Ebenen so wichtig ist, ist mir nicht ganz klar. 

Aber schauen wir uns noch einmal die finanzielle Vernichtung auf allen Ebenen an: Nachdem ich also durch meine eigene Entmündigung auch auf einen Riesen-Skandal in Österreich - nämlich den Sachwalterschaftsmissbrauch 

http://sachwalterschaftsmissbrauch.blogspot.co.at/2014/04/die-keiner-will-wie-man-mit.html

aufmerksam machte, musste man (nach der Aufhebung der Entmündigung) andere Wege suchen, mich in meinem direkten Lebensumfeld (Wohnung) zu vernichten. Bereits im Jahre 2010 bekam ich in der Therme Oberlaa Hausverbot und Vertragsverbot! Damals - im Oktober 2010 - war ich wirklich verzweifelt, wie ein Foto (MA 44) eindrücklich unter Beweis stellt. 

Die Lärm-Folter im eigenen Wohnhaus beschreibe ich auf 

http://psychofolterfuerunterdrperson.blogspot.co.at/2010/10/es-wird-getrampelt-gepumpert-und-der.html

STROMKOSTEN: 

Auch die Stromkosten sind für mich exorbitant hoch: Eine Familie, die unter mir wohnt, zahlt um ca. 30 Euro pro Monat (sic!) weniger! Es ist nicht auszuschließen, dass mein Stromabrechnungs-Automat "angezapft" wurde und ich für andere MitbewohnerInnen im Haus mitzahlen musste. 

A propos "Mitzahlen". Im Haus wohnt eine türkische Familie, die für die dreifache Wohnfläche ein Viertel des Betrages zahlt, weil die Wohnungskosten/Mietkosten/Nutzungsgebühren inklusive Fernwärme nach dem Schema der Wiener Gemeindewohnungen berechnet werden. Das gibt viel ungutes Blut im Hause. Obwohl ich natürlich nichts gegen diese MitbewohnerInnen habe - ganz im Gegenteil sie sind sehr nett (HERBALIFE-BeraterIn, da weiß man eh schon alles). 
Aber man könnte es ja fast als Verschwörungstheorie bezeichnen, dass man Türken und Türkinnen in Wien billiger wohnen lässt, um den Hass und den Bürgerkrieg zu schüren und vorzubereiten!!!! 

Meine qualvolle Arbeitssuche beschreibe ich auf 

http://unterdrpersonaufarbeitssuche.blogspot.co.at/2013/09/wir-kampfen-fur-jeden-arbeitsplatz.html

Meine Ausbildung: 

Ich habe im Jahre 2000 eine SAP-Ausbildung absolviert. Die Arbeit im Bundesrechenzentrum (Projekt HV-SAP, Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP) hat mir sehr viel Spaß gemacht. 
Ich habe unter anderem in den Obersten Organen die Software SAP eingeführt und war sehr beliebt bei den Beamten der Bundesministerien und Obersten Organen, weil es mir wirklich Spaß machte, die Geschäftsprozesse auf SAP zu erklären. Im Bundesrechenzentrum wurde ich - rechtswidrig - wegen einer kleinen Verfehlung fristlos entlassen. Der Brief war vom damaligen Geschäftsführer des Bundesrechenzentrums unterschrieben, der Befehl kam wohl von osa. 

http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/search?updated-min=2012-01-01T00:00:00-08:00&updated-max=2013-01-01T00:00:00-08:00&max-results=50

http://erinnerungeneinerentmuendigten.blogspot.co.at/2013/03/und-das-ist-meine-geschichte-mach-geld.html

Conclusio: Übrigens war es in meiner Familie wichtig, dass wir Kinder eine Ausbildung erhalten und studieren dürfen. Es hieß immer: DAS KANN IHNEN KEINER WEGNEHMEN. Daher habe ich sehr viele Ausbildungen erhalten. Man hat es mir aber trotzdem weggenommen durch die Entmündigung, weil man mich dadurch nicht mehr ernst nahm. Auf Facebook haben die Scientologen übrigens viele "MitarbeiterInnen" eingeschleust, die anderen Facebook-UserInnen klar machen müssen, dass ich vollkommen verrückt bin und im besten Fall eine "boshafte" Betschwester bin. Ja, spätere Generationen werden (so wie in der Nazizeit) beurteilen, wie hart unser Kampf als Opfer der FAIR-GAME-Order 1967 ist.

Weitere Nazi-Übungen an mir vollstreckt:

1. 11.11.2012: Ana Arbanas Straßenbahnlinie 49 (Bullbaiting-Übung)
2. 2010: Ing. Walter Hainzl Penny Markt 1230 Wien
3. 10. April 2012: Info-Verbot BRZ-Stand Agenda 2020 Palais Eschenbach Wien
4. ab 2006: anonyme Anrufe, Telefon-Terror....

und natürlich die Gassi-Patrouille rund um die Uhr........

Postskriptum: Zur finanziellen Vernichtung gehört auch die lebenslängliche KREDITUNWÜRDIGKEIT ("Bankentod") bei Kreditunternehmen, Firmen und Versandhäusern (ich bestelle sehr selten über Versandhäuser, bin gezwungen nur die billigsten Kleider - z.B. HUMANA - zu kaufen) und last not least, dass die ERSTE Bank die Adresse des ehemaligen Sachwalters aus Wien (Wiener Rechtsanwalt) als meine HAUPTWOHNADRESSE führt und dies auch noch zugibt - bei einer Anfrage im Herbst 2012!