Sonntag, 23. November 2014

Juli 2013: Bekanntgabe der Kandidatur für die Nationalratswahlen löst am BG Liesing neuerlichen Zahlungsbefehl aus: "LEX HOEDL"

Chronologie einer Entmündigung: Eine ehemalige Angestellte der BRZ GmbH Wien erzählt ihre Geschichte von der Mitarbeit im Großprojekt "Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP" bis zu ihrer Entmündigung (elf Jahre rückwirkend) am Bezirksgericht Wien-Liesing 


Kurz nach Bekanntgabe der Kandidatur für den Nationalrat beschließt das Bezirksgericht Wien-Liesing wieder eine Zahlung zu aktivieren (diesmal sollen Gerichtsgebühren für die Beschlüsse bis 2010 rückwirkend bezahlt werden: in der Folge LEX HOEDL im SW-Recht genannt) 
Juli 2013: Zahlungsaufforderung Bezirksgericht Wien-Liesing Euro 354,--

Wien, 31. Juli 2013: Antrag auf Zahlungsberichtigung ergeht an das Bezirksgericht Wien-Liesing 






August 2013: Trotz richtiger Adressierung wird der Antrag auf Zahlungsberichtigung von der Post Wien-Atzgersdorf an das Ex-Mündel zurück geschickt:

29. September 2013: Nach vermutlichen Wahlfälschungen erreicht die Partei, für die Mag. Hoedl kandidierte, kein Mandat mehr im Nationalrat. 

Mai 2013: LG ZRS WIEN lehnt Revisionsrekurs bzw. Zulassungsvorstellung an den OGH ab

Chronologie einer Entmündigung: Eine ehemalige Angestellte der BRZ GmbH Wien erzählt ihre Geschichte von der Mitarbeit im Großprojekt "Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP" bis zu ihrer Entmündigung (elf Jahre rückwirkend) am Bezirksgericht Wien-Liesing 



Beschluss LG ZRS WIEN: 28. Mai 2013: Alles wieder in bester Ordnung: die elf Jahre rückwirkende Entmündigung/Geschäftsunfähigkeit der Hoedl war nur zu deren Gunsten: "Wir wollen Ihnen ja alle nur helfen" (Ex-Sachwalter im Wortlaut) 




18.Oktober 2012: Nötigung durch den ehemaligen Sachwalter (Schriftsatz) - coercion by sollicitor

Chronologie einer Entmündigung: Eine ehemalige Angestellte der BRZ GmbH Wien erzählt ihre Geschichte von der Mitarbeit im Großprojekt "Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP" bis zu ihrer Entmündigung (elf Jahre rückwirkend) am Bezirksgericht Wien-Liesing 










Die Anzeige wegen Amtsmissbrauch gegen Sachwalter und Richterin (elf Jahre rückwirkend bestellte Geschäftsunfähigkeit) wurde im Juli 2012 von Staatsanwältin Bauer zurück gelegt. 
Dem Sachwalter war es sehr wichtig, dieses Dokument von der Staatsanwaltschaft Wien in Kopie vom Ex-Mündel zu erhalten. 


2012: Rekursbeantwortung des Landesgerichts für Zivilrechtssachen im Wortlaut (5.9.2012)

Chronologie einer Entmündigung: Eine ehemalige Angestellte der BRZ GmbH Wien erzählt ihre Geschichte von der Mitarbeit im Großprojekt "Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP" bis zu ihrer Entmündigung (elf Jahre rückwirkend) am Bezirksgericht Wien-Liesing 













Das Jahr 2012: Anzeige wegen Amtsmissbrauch löst um 1 Jahr verspätete Pflegschaftsrechnung aus

Chronologie einer Entmündigung: Eine ehemalige Angestellte der BRZ GmbH Wien erzählt ihre Geschichte von der Mitarbeit im Großprojekt "Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP" bis zu ihrer Entmündigung (elf Jahre rückwirkend) am Bezirksgericht Wien-Liesing 



Beschluss 15. Mai 2012 (Staatsvertrag Ö) Pflegschaftsendrechnung wird fast ein Jahr nach Aufhebung der SW beschlossen
19. Juni 2012: Der Sachwalter nimmt Stellung betreff Rekurs zur Pflegschaftsrechnung


5. September 2012: Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien: Dem Rekurs wird nicht statt gegeben. Begründung: Die Bestellung der elf Jahre rückwirkenden Geschäftsunfähigkeit des Ex-Mündels Hoedl sei wörtlich nur "zu des Mündels Gunsten" geschehen.

September 2012: Das Jugendamt schickt eine Mahnung - verzichtet aber kurz darauf auf die Forderung, nachdem es in Kenntnis über die Untätigkeit des Sachwalters gesetzt wurde.

Das Bezirksgericht gewährt Verfahrenshilfe - aber wofür?
Beschluss 15. Oktober 2012: Das Bezirksgericht Wien-Liesing weiß nicht mehr ein noch aus und gewährt VERFAHRENSHILFE (für welches Verfahren scheint unklar)

9. 11. 2012: Bescheid Rechtsanwaltskammer Wien: Sachwalter Trischler (Fall Frimmel) soll ein Verfahren beim OGH Wien verhindern
Bescheid Rechtsanwaltskammer Wien: Sachwalter Trischler soll die weitere "Betreuung" übernehmen. 
4.12.2012: Schreiben RAK Wien betreff Dr. Trischler

ERSTE Bank - Mündellisten: Sachwalter bleibt Hauptwohnadresse des Ex-Mündels 




Das Jahr 2011: Alpenparlament (Staatsgeschädigte der Zwetschgenrepublik) und Aufhebung der Sachwalterschaft - die ERSTE Bank führt die Adresse des Sachwalters weiterhin als Hauptwohnadresse des Ex-Polit-Mündels Hoedl

Chronologie einer Entmündigung: Eine ehemalige Angestellte der BRZ GmbH Wien erzählt ihre Geschichte von der Mitarbeit im Großprojekt "Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP" bis zu ihrer Entmündigung (elf Jahre rückwirkend) am Bezirksgericht Wien-Liesing 

Das Jahr 2011: WAS KOSTET DEM STEUERZAHLER EINE ENTMÜNDIGUNG im AUFTRAG DES FINANZMINISTERIUMS? 


Nachdem im Alpenparlament über den Fall Hoedl berichtet wird ("Die Staatsgeschädigten der Zwetschgen-Republik") möchte der Sachwalter die Sachwalterschaft so schnell wie möglich aufheben (er möchte nichts mit Millionen-Betrügereien rund um SAP-Projekte im Finanzministerium und Bundesrechenzentrum zu tun haben) 



Mai 2011: Gutachter Dr. Kögler lädt zur neuerlichen Begutachtung betreff Aufhebung der Sachwalterschaft nach Mödling 


20. Juni 2011: Verhandlung zur Aufhebung der Sachwalterschaft: Die Kosten der Entmündigung im Auftrag der Republik trägt endgültig der Bund 





Honorarnoten/Gutachter: die Kosten der Entmündigungs-Folter trägt vorläufig der Bund