Donnerstag, 6. Juli 2017

Chronologie einer Entmündigung - für jene erzählt die 2000 noch in der 4. Klasse Gymnasium waren




Chronologie einer Entmündigung - Handgeschrieben ab 2000











Meine Geschichte ab 2000 bis Dezember 2014




Chronologie einer Entmündigung - Meine Geschichte 2015 bis 2017


Ich habe es geschafft: 2006 bis 2017 - die Systematik der Vernichtung 999/ 666
Von der Strafanzeige gegen BMF/ BRZ 2006 zur Entmündigung im Auftrag von BMF/ Brz 2008/09 via fingierter Zahlungsbefehle und Unterlassungsklagen - GERICHTSABTEILUNG 999 (brz-datensatz)
286 Ur 173/ 07a - LG Strafsachen 24.8.2007
92 Hv 133/ 07 p 6 bis 10: VERGLEICH 90 Euro Gerichtsgebühren 9.1.2008
6 C 1004/ 08g: Bedingter Zahlungsbefehl T-Mobile zwecks Entmündigung 16 .9.2008
999C3081/ 08z: Datensatz Brz GmbH zu Bedingter Zahlungsbefehl T-Mobile
10 P 152/ 08i: Pflegschaftsverfahren 2008 bis 2011
6 C 177/ 09s: Zahlungsbefehl GE MONEY - vertreten durch Kanzlei T(K)ampusch und Partner
7 Ps 388/ 09v: AKT für Entmündigung im Auftrag BMF - BG Wien 23
12 P 234/ 11 t: Entmündigungsverfahren 21.6.2011 bis 14.12.2016
1 C 1474/ 15y: Fingierte Klage im Auftrag BMF zwecks neuerlicher Entmündigung
16 P 46/ 17h - 166 - geboren 1660 - Forderung 810, 36




Ich habe es geschafft: 2006 bis 2017 - die Systematik der Vernichtung 999/ 666
Von der Strafanzeige gegen BMF/ BRZ 2006 zur Entmündigung im Auftrag von BMF/ Brz 2008/09 via fingierter Zahlungsbefehle und Unterlassungsklagen - GERICHTSABTEILUNG 999 (brz-datensatz) 
286 Ur 173/ 07a - LG Strafsachen 24.8.2007
92 Hv 133/ 07 p 6 bis 10: VERGLEICH 90 Euro Gerichtsgebühren 9.1.2008
6 C 1004/ 08g: Bedingter Zahlungsbefehl T-Mobile zwecks Entmündigung 16 .9.2008
999C3081/ 08z: Datensatz Brz GmbH zu Bedingter Zahlungsbefehl T-Mobile 
10 P 152/ 08i: Pflegschaftsverfahren 2008 bis 2011 
6 C 177/ 09s: Zahlungsbefehl GE MONEY - vertreten durch Kanzlei T(K)ampusch und Partner
7 Ps 388/ 09v: AKT für Entmündigung im Auftrag BMF - BG Wien 23 
12 P 234/ 11 t: Entmündigungsverfahren 21.6.2011 bis 14.12.2016
1 C 1474/ 15y: Fingierte Klage im Auftrag BMF zwecks neuerlicher Entmündigung 
16 P 46/ 17h - 166 - geboren 1660 - Forderung 810, 36

Chronologie einer Entmündigung - die Systematik der Justiz bei der Enteignung und Entrechtung


Ich habe es geschafft: 2006 bis 2017 - die Systematik der Vernichtung 999/ 666
Von der Strafanzeige gegen BMF/ BRZ 2006 zur Entmündigung im Auftrag von BMF/ Brz 2008/09 via fingierter Zahlungsbefehle und Unterlassungsklagen - GERICHTSABTEILUNG 999 (brz-datensatz)

286 Ur 173/ 07a - LG Strafsachen 24.8.2007
92 Hv 133/ 07 p 6 bis 10: VERGLEICH 90 Euro Gerichtsgebühren 9.1.2008
6 C 1004/ 08g: Bedingter Zahlungsbefehl T-Mobile zwecks Entmündigung 16.9.2008
999C3081/ 08z: Datensatz Brz GmbH zu Bedingter Zahlungsbefehl T-Mobile
10 P 152/ 08i: Pflegschaftsverfahren 2008 bis 2011
6 C 177/ 09s: Zahlungsbefehl GE MONEY - vertreten durch Kanzlei T(K)ampusch und Partner
7 Ps 388/ 09v: AKT für Entmündigung im Auftrag BMF - BG Wien 23
12 P 234/ 11 t: Entmündigungsverfahren 21.6.2011 bis 14.12.2016
1 C 1474/ 15y: Fingierte Klage im Auftrag BMF zwecks neuerlicher Entmündigung
16 P 46/ 17h - 166 - geboren 1660 - Forderung 810, 36


Ich habe es geschafft: 2006 bis 2017 - die Systematik der Vernichtung 999/ 666
Von der Strafanzeige gegen BMF/ BRZ 2006 zur Entmündigung im Auftrag von BMF/ Brz 2008/09 via fingierter Zahlungsbefehle und Unterlassungsklagen - GERICHTSABTEILUNG 999 (brz-datensatz)
286 Ur 173/ 07a - LG Strafsachen 24.8.2007
92 Hv 133/ 07 p 6 bis 10: VERGLEICH 90 Euro Gerichtsgebühren 9.1.2008
6 C 1004/ 08g: Bedingter Zahlungsbefehl T-Mobile zwecks Entmündigung 16 .9.2008
999C3081/ 08z: Datensatz Brz GmbH zu Bedingter Zahlungsbefehl T-Mobile
10 P 152/ 08i: Pflegschaftsverfahren 2008 bis 2011
6 C 177/ 09s: Zahlungsbefehl GE MONEY - vertreten durch Kanzlei T(K)ampusch und Partner
7 Ps 388/ 09v: AKT für Entmündigung im Auftrag BMF - BG Wien 23
12 P 234/ 11 t: Entmündigungsverfahren 21.6.2011 bis 14.12.2016
1 C 1474/ 15y: Fingierte Klage im Auftrag BMF zwecks neuerlicher Entmündigung
16 P 46/ 17h - 166 - geboren 1660 - Forderung 810, 36



Die RichterInnen am Bezirksgericht wechselten mindestens einmal im Jahr - zur Aufhebung meiner Entmündigung im Juni 2011 wurde sogar ein eigener Richter ans BG versetzt (sodass dann niemand verantwortlich ist) - die Entmündigungsrichterin war verschwunden (früher OGH) - die Leiterin des BG 2009 (Frau Dr.SS) ist in einem Kammerl im Justizministerium verschwunden - nach Drohungen von Eltern, die ihre Kinder nicht sehen dürfen, hatte sie Nervenzusammenbruch!  Die Klägerin 2015 (im Auftrag BMF/ BRZ) erschien nie - habe nie eine Unterschrft oder VOLLMACHT von ihr gesehen. Sie war also auch nur Strohfrau, um mich neuerlich zu entmündigen. Nun ist die Frage, wann die derzeitige Entmündigungsrichterin versetzt wird. Das BG in Wien ist natürlich der verlängerte Arm der (Noch-) Kanzler-Partei.



Ich habe es geschafft: 2006 bis 2017 - die Systematik der Vernichtung 999/ 666
Von der Strafanzeige gegen BMF/ BRZ 2006 zur Entmündigung im Auftrag von BMF/ Brz 2008/09 via fingierter Zahlungsbefehle und Unterlassungsklagen - GERICHTSABTEILUNG 999 (brz-datensatz)
286 Ur 173/ 07a - LG Strafsachen 24.8.2007
92 Hv 133/ 07 p 6 bis 10: VERGLEICH 90 Euro Gerichtsgebühren 9.1.2008
6 C 1004/ 08g: Bedingter Zahlungsbefehl T-Mobile zwecks Entmündigung 16 .9.2008
999C3081/ 08z: Datensatz Brz GmbH zu Bedingter Zahlungsbefehl T-Mobile
10 P 152/ 08i: Pflegschaftsverfahren 2008 bis 2011
6 C 177/ 09s: Zahlungsbefehl GE MONEY - vertreten durch Kanzlei T(K)ampusch und Partner
7 Ps 388/ 09v: AKT für Entmündigung im Auftrag BMF - BG Wien 23
12 P 234/ 11 t: Entmündigungsverfahren 21.6.2011 bis 14.12.2016
1 C 1474/ 15y: Fingierte Klage im Auftrag BMF zwecks neuerlicher Entmündigung
16 P 46/ 17h - 166 - geboren 1660 - Forderung 810, 36



Ich habe es geschafft: 2006 bis 2017 - die Systematik der Vernichtung 999/ 666
Von der Strafanzeige gegen BMF/ BRZ 2006 zur Entmündigung im Auftrag von BMF/ Brz 2008/09 via fingierter Zahlungsbefehle und Unterlassungsklagen - GERICHTSABTEILUNG 999 (brz-datensatz)
286 Ur 173/ 07a - LG Strafsachen 24.8.2007
92 Hv 133/ 07 p 6 bis 10: VERGLEICH 90 Euro Gerichtsgebühren 9.1.2008
6 C 1004/ 08g: Bedingter Zahlungsbefehl T-Mobile zwecks Entmündigung 16 .9.2008
999C3081/ 08z: Datensatz Brz GmbH zu Bedingter Zahlungsbefehl T-Mobile
10 P 152/ 08i: Pflegschaftsverfahren 2008 bis 2011
6 C 177/ 09s: Zahlungsbefehl GE MONEY - vertreten durch Kanzlei T(K)ampusch und Partner
7 Ps 388/ 09v: AKT für Entmündigung im Auftrag BMF - BG Wien 23
12 P 234/ 11 t: Entmündigungsverfahren 21.6.2011 bis 14.12.2016
1 C 1474/ 15y: Fingierte Klage im Auftrag BMF zwecks neuerlicher Entmündigung
16 P 46/ 17h - 166 - geboren 1660 - Forderung 810, 36


Hier ein ähnlicher Fall aus Graz - die entmündigte war Professorin für Mathematik an einer Grazer HTL!

https://sparismus.wordpress.com/2012/09/11/fuhrt-der-weisungscode-der-finanzprokuratur-zu-999-verfahren/

ÖGB unter dem Weisungscode der Sektion IV des BMJ. Wie peinlich!

Montag, 3. Juli 2017

Gerichtsdatensatz 999 Nc 3080/09 - die Systematik der Vernichtung im Sachwalterschaftsverfahren

GZ 999: (Gerichtsdatensatz 999 Nc 3080/09) zu Tode besachwaltern (mittels erfundener Telefonrechnung)  Am 14. August 2007 erstattete ich Strafanzeige bei BG Innere Stadt wegen Denunzierung auf pilz.at Bereits im Februar 2006 erstattete ich Strafanzeige gg BMF und BRZ - mit Kopie an bnd (= bitte nicht durchdrehen) Dies sollte eine Justiz-Maschinerie gegen mich in Gang setzen, die ihresgleichen in anderen demokratischen Ländern sucht.



Die Medienklage wurde natürlich mittels VERGLEICH zurück gelegt (9.1.2008- LG Str Wien) - dann wurde ich mittels einer erfundenen Telefonrechnung und Gerichtlichen Zahlungsbefehl eingeschüchtert und am BG Wien 23 von 2009 bis 2011 entmündigt - mit Nachverfahren betreff Gebühren Gerichtsbeschlüsse - siehe Bescheide von LG ZRS und OLG Wien 2013 bis 2015!



Im April 2015 wurde mein Facebook-Konto ÖJOpfer gesperrt - für immer und ohne gerichtlichen Beschluss!  Im Dez 2015 (ich hatte gerade die letze Rate betreff erfundener Gerichtsgebühren bezahlt 660 Euro) dann der nächste SCHLAG der Vernichtungs-Justiz-Maschinerie: Unterlassungsklage und Klage auf Widerruf mittels Strohfrau - natürlich wieder im Auftrag des BM für Finanzen und BRZ GmbH, die mich bereits im April 2009 elf Jahre rückwirkend am BG Wien 23 entmündigen ließen.


Im Februar/ Dezember 2016 wurde ich mittels eines vernichtenden psychiatrischen Gutachtens (siehe auch Hackenmorde Hietzing, Buhag, BMF) wieder entmündigt (eingebracht am BG Wien 23 am 6.6.2016) - nur um wieder einen VERGLEICH zu erreichen - Gewinner ist die Justiz - sie kassiert Gerichtsgebühren en masse. Die neue Sachwalterkanzlei führt mein Geburtsdatum mit 1660 -
- neue GZ 16 P 46/ 17 h - 166 (pflegschaftsbehördliche Genehmigung des Vergleichs - hier muss eine Abteilung den Vergleich einer anderen Gerichtsabteilung bestätigen, was alleine schon die Idiotie der österr. Gerichtsverfahren bestätigt)


Angefangen hat alles mit dem BRZ-Datensatz 999 Nc 3080/09 (Entmündigung via erfundener Telefonrechnung und Zahlungsbefehl am BG Wien 23) Die Justiz sollte im Rechtsstaat aber dem Bürger, der BürgerIn zum Recht verhelfen und diese nicht vernichten. (MÖCHTE FRAU MEINEN). Da ich gelernt habe, wissenschaftlich zu arbeiten und unter anderem auch Jus studierte, erkenne ich nach langen Analysen der Gerichtsdokumente die Systematik beim BIS ZUM ABLEBEN BESACHWALTERN (vorher ENTEIGNEN - alle Testamente durch psychiatrische Gutachten ungültig erklären) ....


Dank sei Prof. Mag. Ingrid Moschik für den Hinweis 999.......Mit meinem nun erworbenen Wissen könnte ich RechtspflegerInnen ausbilden! Ich bin froh, dass ich die Fähigkeit und das Durchhaltevermögen seit 10 Jahren besitze, mich der Folter zu stellen - vor allem auch aufgrund meines christlichen Glaubens, dass einer das Kreuz mitträgt. Viele (Kollegen) sind schon gestorben oder vollkommen enteignet worden - viele, die zu viel wussten, zu sensibel waren, nicht mit wenig Geld auskommen können....sie trifft der Fluch am härtesten.....Dank sei auch so mutigen und unerschrockenen Kollegen wie Ing. Bernhard Lassy, der mich immer wieder ermutigte, nicht aufzugeben....

https://sparismus.wordpress.com/definition-von-kz-999-at/

https://sparismus.wordpress.com/2012/05/18/offene-anfrage-wegen-code-999-in-der-gz-631-233-p-1208v-999-neuerdings-631-230-p-912m-lbe/

Ὧδε ἡ σοφία ἐστίν· ὁ ἔχων νοῦν ψηφισάτω τὸν ἀριθμὸν τοῦ θηρίου· ἀριθμὸς γὰρ ἀνθρώπου ἐστί· καὶ ὁ ἀριθμὸς αὐτοῦ ἑξακόσιοι ἑξήκοντα ἕξ.

http://www.geistigenahrung.org/ftopic35674.html



Hi Jada, 

999 ist 3x9=27 und 2+7=9. Du findest hier immer zur Basis - Neun - zurück. 

Die - Neun - ist auch die Ziffer kurz vor Vollendung der Zahl - Zehn. 

Die Stunden am Kreuz Jesu sind 6 und 9 - 6x9=72 - Quersumme 7+2= 9. StundenDifferenz ist 3. Dann kann man auch hier rechnen 3x9. 

Die Zahl - 99.9 - entdeckst Du auch auf dem GoldBarren als Goldgehalt. Sagt Dir auch, dass nichts in dieser Welt - Vollkommen - oder zu 100 Prozent ist. 

Viele Zahlen enden vielfach in der Mathematik mit XX,9999... - hier wird die Periode der Ziffer - Neun - immer länger - ergibt aber auch keine Vollendung. 

Kenne auch, dass es den Papst Benedict IX - tatsächlich im Mittelalter 3-mal gegeben hat - also symbolisch auch 3x9! Sein Pontificat war 3-mal Unterbrochen. Amtszeit war von - 1032-1044, 1045, 1047-1048. Also - das GÖTTLICHE von Rom hat so seine Weisheiten auch hier versteckt - ob GOTT damit einverstanden war? Wir wissen es nicht - war nicht unsere Zeit - Damals! 

Mehr fällt uns zur Zeit nicht ein. 

Ciao-biogral-micha&Girls

Mittwoch, 28. Juni 2017

Die Nichtigkeit des Pflegschaftsverfahrens - § 477 ZPO

Folgende Punkte sind im Sachwalterschaftsverfahren dringend (außerhalb des Nationalrats - weil dort keiner die Sachlage versteht) zu klären:

1. Ist bewusste Stammdatenfälschung im Elektronischen Rechtsverkehr zw. Bundesrechenzentrum - Sachwalter-Kanzlei und Bezirksgericht ein Grund für einen außerordentlichen Revisionsrekurs bzw. für Nichtigkeitsverfahren (das es vielleicht auch im Zivilrecht gibt...) meine Stammdaten werden im laufenden Verfahren dauernd gefälscht:

früher 12 P 234 - jetzt 16 P 46/ 17 h - 166 - Geburtsdatum 24.1.1660 - siehe auch Soixante Neuf (freimaurerische und satanische Symbolik)

Inline-Bild 1
2. Ist die Abwesenheit der Klägerin bzw. die Nicht-Bekannt-Gabe des Abwesenheitsgrundes bei der Verhandlung bzw. im Protokoll ein Grund für eine Nichtigkeit des Verfahrens Unterlassung und Widerrufs-Klage 1 C 14 74/ 15 y
3. Ist die Tatsache, dass das BM für Finanzen bereits verstorbene Personen als Kläger angibt (Strohmann-Funktion) ein Nichtigkeitsgrund im Verfahren zur Unterlassung und Widerruf gemäß § 1330 ABGB - siehe Verfahren 1 C 1474/ 15 y BG Wien 23

- außerdem wurde in allen Dokumenten des Klagsverfahrens 1 C 1474/ 15y meine Adresse immer falsch angegeben - vielleicht bewusst mit BRUNNENSTRASSE - diese Straße gibt es in Wien nicht.

4. Ist die Tatsache, dass das BM für Finanzen elf Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit beim Bezirksgericht für ehemalige Mitarbeiter "bestellt" ein Grund für die Nichtigkeit des Verfahrens 12 P 234 am BG Wien-Liesing
5. Ist die Tatsache, dass MitarbeiterInnnen der Bundesrechenzentrum GmbH die Daten der E-Justiz manipulieren und rechtswidrig ausheben (und weiterverkaufen) im gegenständlichen Verfahren 12 P 234 - Entmündigung, Sachwalterschaft Mag.a Hoedl - ein Grund für die Nichtigkeit des Verfahrens 12 P 234 (seit Dezember 2008) - als Folgeverfahren zu fingierter Zahlungsklage T-Mobile.....Verfahren 6 C 1004/ 08g
6. Angesichts der Stammdaten und Bewegungsdatenfälschungen und Manipulationen im Bundesrechenzentrum (Firmenbuch, Grundbuch, AMS-Applikation, Pflegschaftsverfahren....)  ist eine Überprüfung von tausenden von Fällen im Bereich Justiz erforderlich - eventuell durch übergeordnete Gerichtshöfe.....

Bildergebnis für soixante neuf

https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/257/Seite.2570000.html#Uebermitt

Von der Nichtigkeit des Verfahrens im Zivilprozess - § 477 ZPO
Liebe M!

Meine Arbeit für den Sommer wird sein, die Nichtigkeit aller Verfahren unter Beweis zu stellen

vom Bedingten Zahlungsbefehl 6 C 177/ 09 a (16. September 2008 - fingierte Zahlungsforderung von T-Mobile über 660 Euro)
als Grund für die
zur Entmündigung am BG Wien 23 -

GZ 12 P 234 (11 Jahre rückwirkend bestellte Entmündigung durch das BM für Finanzen - illegale Aushebung eines Pflegschaftsakts im Bundesrechenzentrum Wien)

dann Aufhebung der Entmündigung im Juni 2011 (Richter im Wortlaut: Auf Vorrat entmündigen wir nicht)

Dezember 2015: Klage auf Widerruf und Unterlassung

1 C 1474/ 15 y

war Grund für neuerliche Entmündigung (Sachwalterschaftsverfahren) - 14. 12.2016 (GZ 12 P 234/ 11 t....)

mit neuer Geschäftszahl - erst ab April 2017

16 P 46/ 17 h - 166

Besonders auffallend war, dass die Klägerin unentschuldigt bei der Verhandlung am 7.April 2017 war. Daran erkennt man, dass alles von höherer Stelle bestellt und gedeckt ist - und zwar seit Januar 2008 - VERGLEICH mit Dr. Alfred Noll - Peter Pilz am LG für Strafsachen - die Dokumente seit 2007 (meiner Strafanzeige am BG Wien Innere Stadt)  sind alle verfügbar auf

http://entmuendigungwienbezirksgericht23.blogspot.co.at/2017/05/il-nome-della-rosa-der-traum-ein-leben.html

Als Mathematikerin weißt Du, dass diese Zahlen kein Zufall sind....es läuft alles auf den Zentral-Computer der Justiz 999 hinaus....letztlich auf THE BIG BEAST 666

Ich betrachte das als Hobby und Sport - meine Mathe-Matura ist zwar schon einige Jahre her...aber die grauen Zellen gehören aktiviert...

LG

Rosy

https://www.jusline.at/477_ZPO.html

https://www.uibk.ac.at/zivilrecht/buch/kap19_0.xml?section-view=true;section=5

Gerichtsverfahren Wien von 2007 bis 2017- 999 the big server for justice main data center Austria

Von der Nichtigkeit des Verfahrens im Zivilprozess - § 477 ZPO
Liebe M!
Meine Arbeit für den Sommer wird sein, die Nichtigkeit aller Verfahren unter Beweis zu stellen
vom Bedingten Zahlungsbefehl 6 C 177/ 09 a (16. September 2008 - fingierte Zahlungsforderung von T-Mobile über 660 Euro)
als Grund für die
zur Entmündigung am BG Wien 23 -
GZ 12 P 234
dann Aufhebung der Entmündigung im Juni 2011 (Richter im Wortlaut: Auf Vorrat entmündigen wir nicht)
Dezember 2015: Klage auf Widerruf und Unterlassung
1 C 1474/ 15 y
war Grund für neuerliche Entmündigung (Sachwalterschaftsverfahren) - 14. 12.2016 (GZ 12 P 234/ 11 t....)
mit neuer Geschäftszahl - erst ab April 2017
16 P 46/ 17 h - 166
Besonders auffallend war, dass die Klägerin unentschuldigt bei der Verhandlung am 7.April 2017 war. Daran erkennt man, dass alles von höherer Stelle bestellt und gedeckt ist - und zwar seit Januar 2008 - VERGLEICH mit Dr. Alfred Noll - Peter Pilz am LG für Strafsachen - die Dokumente seit 2007 (meiner Strafanzeige am BG Wien Innere Stadt) sind alle verfügbar auf
Als Mathematikerin weißt Du, dass diese Zahlen kein Zufall sind....es läuft alles auf den Zentral-Computer der Justiz 999 hinaus....letztlich auf THE BIG BEAST 666
Ich betrachte das als Hobby und Sport - meine Mathe-Matura ist zwar schon einige Jahre her...aber die grauen Zellen gehören aktiviert...
LG
Rosy

Sonntag, 25. Juni 2017

24 Juni: Ein toller Tag - Gedanken zu Offenbarung 12

Der tolle Tag (24 Juni) - ein Tag in NÖ: Gestern hätte mir ein plötzlicher Sturm, der einen riesigen Schirm in einem Gastgarten - wie von Zauberhand - aus dem Anker hob, beinahe das Gnack gebrochen (es war bei einem Heurigen in NÖ) - ich muss das alles für mich aufschreiben, um es auf die Reihe zu bekommen...es war als ob der ERZENGEL MICHAEL mit seinem Schwert dazwischen gefahren wäre...es hat arg ausgeschaut...ich bekam nachher Gratis-Getränk, weil die Wirte dachten, ich hätte einen schweren Schock. Solche Erlebnisse (wie der Unfall im Wiener Theresienbad am 30. Juni 2016 - durch Haxl-Stelln der Putzfrau wurde mein Ellenbogen (symbolisch und wirklich) geprellt (vielleicht damit ich nicht mehr schreiben kann) ...alles war voll Blut....mein Blut schwamm im Wasser der Sauna des Theresienbades: also gestern das war wirklich arg...es ist immer so, als ob die Engel um mich wären...dennoch eine Demutsübung (weil ich mich immer alleine gegen die Satanisten stelle) Ich habe ja Visionen von Morden, Logenmorden, wie es im Reich der Finsternis zugeht....wie die Hierarchie im Reich der Finsternis aufgebaut ist (analog z.B. zur Hierarchie in den Bundesministerien) ...

Bildergebnis für erzengel michael l
meine größte Versuchung ist meine Neugierde -
siehe Papageno in der Zauberflöte (also will ich herausfinden, wie z.B. der oder der im Amt zu Tode gekommen ist...) das gefällt natürlich manchen nicht. Die Seher und SeherInnen waren im Laufe der Geschichte immer in Gefahr. Dieser Vorfall gestern war ein ZEICHEN VON OBEN: Rosy erzähle nicht, was Du weißt, es könnte Dir zum Fallstrick werden (jüngst war ich im Traum mit meinem SW in einem Keller im 1. Bezirk....das war so arg, dass ich es gar nicht erzählen darf) ....emotional belasten mich die Morde eigentlich gar nicht mehr....ich weiss dass ich nichts ändern kann und darf - so ich keine Vollmacht (exousia) habe - wenn ich mich nicht mit Haut und Haar meinem Herrn und Meister aus Nazareth vollständig unterordne (als Haupt der Gemeinde), werde ich diesen Höllenritt (anders kann man den Kampf mit der Satansloge nicht bezeichnen) nicht überleben...er wird mich in seiner unendlichen Gnade weiterführen.....ich bin froh, dass es auch andere gibt, die für mich in die Fürbitte treten.....(dazwischen treten so wie der Erzengel gestern)

(c) ORF/WDR

Rückblick: als ich im Februar 2010 beim Türken KISMET (Internet-Cafe in Wien) zu bloggen begann, war mein 1. Gedanke: Ich erzähle nun mal alles Gott - ob ich missverstanden werde oder nicht ("boshafte Betschwester" wurde ich genannt - auch lebender Zellhaufen, der in Russland tot wäre....)
frei nach G-Oma oder nach renommierten Psychologen-Methoden: immer Ich-Botschaften und niemals andere bloss stellen - anklagen...

Dennoch wurde es "anderen" zu viel und ich wurde im Dezember 2015 geklagt - alles nur um mich wieder in ein Sachwalterschaftsverfahren zu führen - diesmal unter neuer Geschäftszahl (16 P 46 -166) geboren bin ich nun laut Gerichtsdokumenten am 24.1.1660-----

Inzwischen hat sich viel getan in Österreich - viele sind gestorben - auf vielfältige Weise....

Staatsverweigerer haben eigene Staatenbünde gegründet....

die Justiz wird nicht mehr ernst genommen - warum auch? Wie sollte man eine Justiz, die einen nach Strich und Faden vernichtet, ernst nehmen.

So gesehen versteht man tausende ÖsterreicherInnen, die sich von einem Staat abmelden, der einen vernichtet - finanziell, gesellschaftlich, beruflich etc....

Knapp dem Tode entkommen: Dieses Ereignis vom 24. Juni 2017 ist für mich nun in der Tat ein ZEICHEN von oben, dass ich meine Visionen, wer wie hingerichtet wurde und was noch kommen wird, nicht publizieren darf, weil es mich das Leben kosten könnte. Die nächsten Wochen erfordern große Disziplin für mich - im geistlichen wie im weltlichen Bereich - SPAREN mit Worten und mit GELD...ich könnte alles nachher besser verwenden!

SI TACUISSES PHILOSOPHUS MANSISSES...haben wir schon in der 1. Klasse in Latein gelernt!

Bildergebnis für erzengel michael l

Offenbarung 12: Und es entstand ein Kampf im Himmel: Michael und seine Engel kämpften mit dem Drachen. Und der Drache kämpfte und seine Engel.

Und es erhob sich ein Streit im Himmel: Michael und seine Engel stritten mit dem Drachen; und der Drache stritt und seine Engel, 8und siegten nicht, auch ward ihre Stätte nicht mehr gefunden im Himmel. Und es ward ausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, die da heißt der Teufel und Satanas, der die ganze Welt verführt, und ward geworfen auf die Erde, und seine Engel wurden auch dahin geworfen. 
   10 Und ich hörte eine große Stimme, die sprach im Himmel: Nun ist das Heil und die Kraft und das Reich unsers Gottes geworden und die Macht seines Christus, weil der Verkläger unserer Brüder verworfen ist, der sie verklagte Tag und Nacht vor Gott.

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und das Licht war stärker als die Finsternis - und die Finsternis hat es nicht begriffen....

EXKURS: Derek über FM:

Ich sage mich los und trenne mich von jeglicher Beteiligung von mir selbst oder meinen Vorfahren an der FM - Nationalsozialismus - bnai brith - oder anderen Logen und Kräften.

Ich sage mich los und trenne mich von Hexerei, dem Hauptgeist hinter FM.
Ich sage mich los und trenne mich von Baphomet - dem Geist des Antichristen.

Soweit möglich versuche ich jeglichen Kontakt mit Menschen, die darauf geschworen haben, zu vermeiden (ganz lässt es sich nicht vermeiden, weil die gesamte österreichische Justiz infiltriert ist und ich durch das Verfahren 16 P 46/ 17 h am BG Wien involviert bin und dadurch unter einem gewaltigen Fluch bin.

Ich sage mich los von den Geistern der Irreführung - ich sage mich los von Unsicherheit und Liebe zu großer Macht - Geld - und hohen Positionen - in vollem Bewusstsein, dass immer einer von 99 pro Jahr geopfert wird (daher Dauer-Fürbitte für engste Verwandtschaft)

Ich sage mich los vom Geist des Rassismus, Habsucht und Gier, der meine Vorfahren in diese Vereinigungen getrieben hat.

Ich sage mich los von allen Schwüren, die je geleistet wurden - besonders 1. bis 3. Grad.....Hals, Backbone, Hände, Kopf, Herz.....Füße (Beinverlust)

Danke mein Herr und Meister! Bitte verzeih mir, wenn ich andere angeklagt habe - es ist nicht meine Aufgabe, über andere zu richten.

Dennoch bitte ich um Befreiung vom Fluch der vollständigen Entrechtung und Entmündigung - insbesondere

Folterverfahren

16 P 46/ 17 h - BG Wien-Liesing













Dienstag, 20. Juni 2017

Gerichtsgebühren im SW-Verfahren - Fair Game und Enteignung auf Österreichisch

SW-Missbrauch (gesetzlich gedeckt durch GGG Tarifpost 7) - Fair Game auf Österreichisch: RECHENBEISPIEL: 1. Ein Sachwalter verkauft die Eigentumswohnung seines Mündels ERTRAG 200.000 Euro (die Angehörigen haben kein Einspruchsrecht) - Honorar für Sachwalter 10 Prozent des Ertrags = 20.000 Euro 2. Der Kurand (z.B. Nationalbanksangestellter oder Sektionschef in Ruhe) erhält eine monatliche Pension in Höhe von 4.000 Euro - der Sachwalter erhält von 16 mal 4000 Euro wiederum ca. 10 Prozent sind ca. 6.400 Euro Jahreshonorar - wiederum 25 Prozent von SW-Honorar also 5.000 aus dem Ertrag der Eigentumswohnung - 25 Prozent von 6.400 (eventuell noch Sonderzahlungen von Bund - Nationalbank etc....) kann das Gericht für die Genehmigung der Pflegschaftsrechnung (in Form eines Beschlusses) verrechnen. Pikant ist ja, dass Angehörige keinerlei Akteneinsicht am Pflegschaftsgericht haben und in diesen Fällen von alten reichen Kuranden in Pflegeheimen NIEMAND REKURS gegen eine Pflegschaftsrechnung (Beschluss Bezirksgericht) erheben kann. .Der SW kann mitunter bei 500 Mündeln wie die Made im Speck leben - dazu kommt noch dass sich durch diese skandalös hohen Gerichtsgebühren im Pflegschaftswesen das BM für Justiz budget-mäßig hervorragend sanieren kann....(Meine Meinung: das ist ärger als bei der Gestapo) Nun ist klar, warum ein Herr Justizminister nicht mehr antritt: Nehmen wir die Skandale rund um Kampusch, Alijew, Kroell, Prokop, SW etc.....das geht auf die Venen und auf den Rücken....


SW-Missbrauch (gesetzlich gedeckt durch GGG Tarifpost 7) - Fair Game auf Österreichisch: RECHENBEISPIEL: 1. Ein Sachwalter verkauft die Eigentumswohnung seines Mündels ERTRAG 200.000 Euro (die Angehörigen haben kein Einspruchsrecht) - Honorar für Sachwalter 10 Prozent des Ertrags = 20.000 Euro 2. Der Kurand (z.B. Nationalbanksangestellter oder Sektionschef in Ruhe) erhält eine monatliche Pension in Höhe von 4.000 Euro - der Sachwalter erhält von 16 mal 4000 Euro wiederum ca. 10 Prozent sind ca. 6.400 Euro Jahreshonorar - wiederum 25 Prozent von SW-Honorar also 5.000 aus dem Ertrag der Eigentumswohnung - 25 Prozent von 6.400 (eventuell noch Sonderzahlungen von Bund - Nationalbank etc....) kann das Gericht für die Genehmigung der Pflegschaftsrechnung (in Form eines Beschlusses) verrechnen. Pikant ist ja, dass Angehörige keinerlei Akteneinsicht am Pflegschaftsgericht haben und in diesen Fällen von alten reichen Kuranden in Pflegeheimen NIEMAND REKURS gegen eine Pflegschaftsrechnung (Beschluss Bezirksgericht) erheben kann. .Der SW kann mitunter bei 500 Mündeln wie die Made im Speck leben - dazu kommt noch dass sich durch diese skandalös hohen Gerichtsgebühren im Pflegschaftswesen das BM für Justiz budget-mäßig hervorragend sanieren kann....(Meine Meinung: das ist ärger als bei der Gestapo) Nun ist klar, warum ein Herr Justizminister nicht mehr antritt: Nehmen wir die Skandale rund um Kampusch, Alijew, Kroell, Prokop, SW etc.....das geht auf die Venen und auf den Rücken....


SW-Missbrauch (gesetzlich gedeckt durch GGG Tarifpost 7) - Fair Game auf Österreichisch: RECHENBEISPIEL: 1. Ein Sachwalter verkauft die Eigentumswohnung seines Mündels ERTRAG 200.000 Euro (die Angehörigen haben kein Einspruchsrecht) - Honorar für Sachwalter 10 Prozent des Ertrags = 20.000 Euro 2. Der Kurand (z.B. Nationalbanksangestellter oder Sektionschef in Ruhe) erhält eine monatliche Pension in Höhe von 4.000 Euro - der Sachwalter erhält von 16 mal 4000 Euro wiederum ca. 10 Prozent sind ca. 6.400 Euro Jahreshonorar - wiederum 25 Prozent von SW-Honorar also 5.000 aus dem Ertrag der Eigentumswohnung - 25 Prozent von 6.400 (eventuell noch Sonderzahlungen von Bund - Nationalbank etc....) kann das Gericht für die Genehmigung der Pflegschaftsrechnung (in Form eines Beschlusses) verrechnen. Pikant ist ja, dass Angehörige keinerlei Akteneinsicht am Pflegschaftsgericht haben und in diesen Fällen von alten reichen Kuranden in Pflegeheimen NIEMAND REKURS gegen eine Pflegschaftsrechnung (Beschluss Bezirksgericht) erheben kann. .Der SW kann mitunter bei 500 Mündeln wie die Made im Speck leben - dazu kommt noch dass sich durch diese skandalös hohen Gerichtsgebühren im Pflegschaftswesen das BM für Justiz budget-mäßig hervorragend sanieren kann....(Meine Meinung: das ist ärger als bei der Gestapo) Nun ist klar, warum ein Herr Justizminister nicht mehr antritt: Nehmen wir die Skandale rund um Kampusch, Alijew, Kroell, Prokop, SW etc.....das geht auf die Venen und auf den Rücken....

SW-Missbrauch (gesetzlich gedeckt durch GGG Tarifpost 7) - Fair Game auf Österreichisch: RECHENBEISPIEL: 1. Ein Sachwalter verkauft die Eigentumswohnung seines Mündels ERTRAG 200.000 Euro (die Angehörigen haben kein Einspruchsrecht) - Honorar für Sachwalter 10 Prozent des Ertrags = 20.000 Euro 2. Der Kurand (z.B. Nationalbanksangestellter oder Sektionschef in Ruhe) erhält eine monatliche Pension in Höhe von 4.000 Euro - der Sachwalter erhält von 16 mal 4000 Euro wiederum ca. 10 Prozent sind ca. 6.400 Euro Jahreshonorar - wiederum 25 Prozent von SW-Honorar also 5.000 aus dem Ertrag der Eigentumswohnung - 25 Prozent von 6.400 (eventuell noch Sonderzahlungen von Bund - Nationalbank etc....) kann das Gericht für die Genehmigung der Pflegschaftsrechnung (in Form eines Beschlusses) verrechnen. Pikant ist ja, dass Angehörige keinerlei Akteneinsicht am Pflegschaftsgericht haben und in diesen Fällen von alten reichen Kuranden in Pflegeheimen NIEMAND REKURS gegen eine Pflegschaftsrechnung (Beschluss Bezirksgericht) erheben kann. .Der SW kann mitunter bei 500 Mündeln wie die Made im Speck leben - dazu kommt noch dass sich durch diese skandalös hohen Gerichtsgebühren im Pflegschaftswesen das BM für Justiz budget-mäßig hervorragend sanieren kann....(Meine Meinung: das ist ärger als bei der Gestapo) Nun ist klar, warum ein Herr Justizminister nicht mehr antritt: Nehmen wir die Skandale rund um Kampusch, Alijew, Kroell, Prokop, SW etc.....das geht auf die Venen und auf den Rücken....


SW-Missbrauch (gesetzlich gedeckt durch GGG Tarifpost 7) - Fair Game auf Österreichisch: RECHENBEISPIEL: 1. Ein Sachwalter verkauft die Eigentumswohnung seines Mündels ERTRAG 200.000 Euro (die Angehörigen haben kein Einspruchsrecht) - Honorar für Sachwalter 10 Prozent des Ertrags = 20.000 Euro 2. Der Kurand (z.B. Nationalbanksangestellter oder Sektionschef in Ruhe) erhält eine monatliche Pension in Höhe von 4.000 Euro - der Sachwalter erhält von 16 mal 4000 Euro wiederum ca. 10 Prozent sind ca. 6.400 Euro Jahreshonorar - wiederum 25 Prozent von SW-Honorar also 5.000 aus dem Ertrag der Eigentumswohnung - 25 Prozent von 6.400 (eventuell noch Sonderzahlungen von Bund - Nationalbank etc....) kann das Gericht für die Genehmigung der Pflegschaftsrechnung (in Form eines Beschlusses) verrechnen. Pikant ist ja, dass Angehörige keinerlei Akteneinsicht am Pflegschaftsgericht haben und in diesen Fällen von alten reichen Kuranden in Pflegeheimen NIEMAND REKURS gegen eine Pflegschaftsrechnung (Beschluss Bezirksgericht) erheben kann. .Der SW kann mitunter bei 500 Mündeln wie die Made im Speck leben - dazu kommt noch dass sich durch diese skandalös hohen Gerichtsgebühren im Pflegschaftswesen das BM für Justiz budget-mäßig hervorragend sanieren kann....(Meine Meinung: das ist ärger als bei der Gestapo) Nun ist klar, warum ein Herr Justizminister nicht mehr antritt: Nehmen wir die Skandale rund um Kampusch, Alijew, Kroell, Prokop, SW etc.....das geht auf die Venen und auf den Rücken....
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SW-Missbrauch (gesetzlich gedeckt durch GGG Tarifpost 7) - Fair Game auf Österreichisch: RECHENBEISPIEL: 1. Ein Sachwalter verkauft die Eigentumswohnung seines Mündels ERTRAG 200.000 Euro (die Angehörigen haben kein Einspruchsrecht) - Honorar für Sachwalter 10 Prozent des Ertrags = 20.000 Euro 2. Der Kurand (z.B. Nationalbanksangestellter oder Sektionschef in Ruhe) erhält eine monatliche Pension in Höhe von 4.000 Euro - der Sachwalter erhält von 16 mal 4000 Euro wiederum ca. 10 Prozent sind ca. 6.400 Euro Jahreshonorar - wiederum 25 Prozent von SW-Honorar also 5.000 aus dem Ertrag der Eigentumswohnung - 25 Prozent von 6.400 (eventuell noch Sonderzahlungen von Bund - Nationalbank etc....) kann das Gericht für die Genehmigung der Pflegschaftsrechnung (in Form eines Beschlusses) verrechnen. Pikant ist ja, dass Angehörige keinerlei Akteneinsicht am Pflegschaftsgericht haben und in diesen Fällen von alten reichen Kuranden in Pflegeheimen NIEMAND REKURS gegen eine Pflegschaftsrechnung (Beschluss Bezirksgericht) erheben kann. .Der SW kann mitunter bei 500 Mündeln wie die Made im Speck leben - dazu kommt noch dass sich durch diese skandalös hohen Gerichtsgebühren im Pflegschaftswesen das BM für Justiz budget-mäßig hervorragend sanieren kann....(Meine Meinung: das ist ärger als bei der Gestapo) Nun ist klar, warum ein Herr Justizminister nicht mehr antritt: Nehmen wir die Skandale rund um Kampusch, Alijew, Kroell, Prokop, SW etc.....das geht auf die Venen und auf den Rücken....